Suche nach: Bilddaten

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Digitale Bilddaten konsequent umgesetzt

Vor gut drei Jahren hat das Klinikum St. Elisabeth die CD-ROMs durch einen webbasierten Bilddatenversand ersetzt und mit der Lösung bis heute noch weitere Use Cases realisiert. Mit dem passenden Viewer gewinnen zudem die Ärzte im Hause.

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Einer für alle

Die KI-basierte Auswertung medizinischer Bilddaten erfordert üblicherweise für jede Fragestellung einen speziell entwickelten Algorithmus.

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Künstliche Intelligenz hilft bei Leukämie-Diagnose

Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden, des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und der TU Dresden haben erstmals ein auf Künstlicher Intelligenz basierendes Computersystem entwickelt, das bei der Erstdiagnose einer akuten myeloischen Leukämie (AML) hoch präzise unterstützen kann.

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Arbeitsgruppe des FRM II entwickelt neues Bilddaten-Aufbereitungsverfahren

Ein internationales Forschungsteam hat an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) eine neue Technik für bildgebende Verfahren entwickelt. Es wird in Zukunft nicht nur um ein Vielfaches besser aufgelöste Messungen mit Neutronen ermöglichen, sondern könnte auch die Strahlenbelastung bei Röntgenaufnahmen verringern.

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Dateninfrastruktur für Coronaforschung

Das Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) stellt für die Coronaforschung seine Forschungsplattform zur Verfügung, mit der klinische Daten, diagnostische Bilder und Proben von Patienten deutschlandweit einheitlich erfasst werden können.

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First Class Orthopädie

„Ohne Röntgen kann man keine Orthopädie machen“, so Prof. Dr. Christian Hendrich, Ärztlicher Direktor im Orthopädischen Krankenhaus Schloss Werneck.

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Alles vernetzt

Das Patientenportal Patient XCare Suite bildet alle wichtigen Prozesse rund um das Aufnahme-, Behandlungs- und Entlassmanagement ab – KHZG-konform.

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Gesichtsanalyse verbessert die Diagnose

Seltene genetische Erkrankungen lassen sich teils am Gesicht erkennen, etwa weil Brauen, Nase oder Wangen charakteristisch geformt sind. Wissenschaftler der Universität Bonn haben eine Software trainiert, mit der sich anhand von Porträtfotos solche Krankheiten besser diagnostizieren lassen.

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Systemchirurgie für die Leber

Die neue DFG-Forschungsgruppe QuaLiPerf will ein Modell entwickeln, das Durchblutung und Funktion der Leber mit großer räumlicher Auflösung in gesundem und krankem Zustand quantifizieren kann.

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Dermatologische Diagnostik: Künstliche Intelligenz vs. Schwarmintelligenz

Diagnosesysteme mit Künstlicher Intelligenz (KI) sind beim Erkennen und Klassifizieren verbreiteter und eindeutig ausgeprägter Hauterkrankungen häufig treffsicher. Sobald eine Hauterkrankung jedoch seltener oder aber in ungewöhnlichen Konstellationen auftritt, ist die KI der menschlichen Schwarmintelligenz (Mehrheitsvotum einer Gruppe von Dermatologinnen und Dermatologen) und auch den Ergebnissen einzelner Ärztinnen und Ärzte unterlegen. Das zeigt eine aktuell in der Fachzeitschrift JDDG veröffentlichte Studie. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) sieht große Potenziale und Entlastungsmöglichkeiten durch KI-Systeme, betont aber die Notwendigkeit, das Training der Systeme zu verbessern.

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Schlank aber performant

Das Healthcare Business Center von Adlink Technology stellte auf der Medica mit dem MLC-M einen neuen, besonders schlanken und leichten medizinischen Panel-PC vor, der für den mobilen Einsatz auf Cartsystemen optimiert ist.

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Digitalisierung mit Strategie und Partner

Das Klinikzentrum Westerstede verfolgt einen umfassenden Digitalisierungsansatz mit Lösungen von Dedalus HealthCare – eine holistische Strategie mit reduzierter Anzahl an Schnittstellen sowie einheitlicher Datenbasis, die sämtliche Prozesse von der digitalen Dokumentation bis zur Kommunikation mit dem Medizinischen Dienst integriert.

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Neue Spule für 7-Tesla MRT

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht detaillierte Einblicke in den Körper. Vor allem die Ultrahochfeld-Bildgebung mit Magnetfeldstärken von 7 Tesla und höher macht feinste anatomische Strukturen und funktionelle Prozesse sichtbar.

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KI in die medizinische Anwendung bringen

Besonders in Hochrisikobereichen wie der Medizin muss Künstliche Intelligenz (KI) sicher und verlässlich sein: Es sollte nachvollziehbar sein, nach welchen Kriterien die KI ihre Entscheidungen trifft, und man braucht objektive Prüfverfahren für die Zulassung von Medizinprodukten mit KI.

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Mehr VR und KI in der Gastroenterologie

Mit Virtueller Realität und Künstlicher Intelligenz kann die Gastroenterologie optimiert werden. Der Gastroenterologe mit Programmierkenntnissen Alexander Hann hat zum 1. März 2023 die neu eingerichtete Professur für Digitale Transformation in der Gastroenterologie am Uniklinikum Würzburg angenommen.

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UKB: Hohe Auszeichnung für Prof. Frank Holz

Der W. Richard Green Preis der Macula Society wurde im Rahmen der Jahrestagung der Macula Society in Miami an Prof. Holz für „seine signifikanten Beiträge zum Verständnis der Pathogenese retinaler Erkrankungen“ verliehen. Die Übergabe war verbunden mit einer Award Lecture vor internationalem Publikum.

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Präzise Einblicke dank neuester Technologie

Ein neues, hochautomatisiertes Fluoreszenzmikroskop liefert Forschenden des Helmholtz-Zentrums Hereon künftig schnellere und detailliertere Bilder zu lebenden Zellen. Das System wird mit 194.832,80 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Ausgezeichnete Tumorforschung

Wie aggressiv ist ein Tumor oder wie gut wird er auf eine bestimmte Therapieform ansprechen? Das erforscht Radiologe Dr. Jazan Omari und wird dafür mit dem Nachwuchsforschungspreis der Medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg ausgezeichnet.

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Schlaganfall: Jede Minute zählt, 112 wählen

Am 10. Mai findet der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ statt. Aus diesem Anlass erinnert Professor Dr. Günter Höglinger daran, wie wichtig es ist, bei Anzeichen eines Schlaganfalls unverzüglich zu handeln. Das gilt auch in Corona-Zeiten. „Es gibt keinen Grund zu zögern. Die Krankenhäuser tun alles, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, so dass Patientinnen und Patienten keine Angst vor einer Infektion haben müssen“, erklärt der Direktor der Klinik für Neurologie mit klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).