Suche nach: Kinder- und Intensivmedizin

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Mehr Kapazitäten für Intensivmedizin an der UMG

Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler übergibt Zuwendungsbescheid für neues Modulgebäude Intensivmedizin (IMG) an der UMG. Das IMG schafft mit 41 Intensivbettplätzen zusätzliche Kapazitäten für die Versorgung von Corona-Patient*innen in Niedersachsen. Baukosten rund 26,6 Mio. Euro. Land Niedersachsen und UMG teilen sich die Kosten.

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Forschungsdurchbruch bei post-viralem Entzündungssyndrom von COVID-19

Einem Team aus Wissenschaftlern um Prof. Dr. Mascha Binder, Direktorin der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV (Hämatologie/Onkologie) der Universitätsmedizin Halle, ist zusammen mit einem US-amerikanischen Konsortium ein Durchbruch in der Erforschung des sogenannten Multisystem Inflammatory Syndrome in Children (kurz: MIS-C) gelungen. Dieses Syndrom kann – v.a. im Schulalter – bei Kindern und Jugendlichen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 auftreten.

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Ausgezeichnete Versorgung für Kinder

Die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser in Deutschland (GKinD) verleiht der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Marburg unter Leitung von Prof. Dr. Stefanie Weber erneut das Qualitätssiegel "Ausgezeichnet. Für Kinder."

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Armaturen in Arnsdorf

Das Sächsische Krankenhaus Arnsdorf im Kreis Bautzen hat nach rund fünf Jahren Bauzeit im November 2020 seinen ersten Neubau seit der Gründung eröffnet. Er bietet Platz für 110 Betten der Allgemein- und Akutpsychiatrie. Für Sicherheit, Hygiene und Komfort sorgen Armaturen, Waschtische, WCs aus Edelstahl und passende Accessoires von Delabie.

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Engmaschige Versorgung für Frauen mit einer Risikoschwangerschaft zahlt sich aus

Nach über drei Jahren Projektphase ist die Arbeit im Feto-neonatalen Pfad des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden zunächst beendet. Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Universitätsklinikum Jena haben die Medizinerinnen und Mediziner über 1.000 Frauen in einer Risikoschwangerschaft begleitet, besonders versorgt und schließlich auch die Kinder im ersten Lebensjahr betreut.

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Neues medizinisches Führungsduo in den Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Zum Jahresbeginn haben gleich zwei neue Chefärzte ihren verantwortungsvollen Dienst in den Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz aufgenommen. Der eine heißt Prof. Dr. Andreas Fichtner und übernimmt die Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin. Der andere ist Dr. Albrecht Ohse und wird ab sofort in leitender Funktion in der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Kardiologie tätig sein.

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Dr. Nikolaus Kordecki wechselt zum Elisabeth-Krankenhaus Thuine

Dr. Nikolaus Kordecki (47) ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Elisabeth-Krankenhaus Thuine der Niels-Stensen-Kliniken. Der Mediziner war zuletzt im Bonifatius Hospital Lingen als Leitender Oberarzt der Fachabteilung Gastroenterologie und Diabetologie und Leiter des Bereiches Endoskopie tätig.

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Leipzig: Chefarztwechsel in der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie

Im Leipziger Diakonissenkrankenhaus steht der Generationswechsel in einer wichtigen medizinischen Leitungsfunktion bevor. Mit Dr. Karin Siegert wird sich die langjährige Chefärztin der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie zum Monatsende in ihren Ruhestand verabschieden. Die unmittelbare Nachfolge wird Dr. Alexander Rothe antreten, der das Diako als Leitender Oberarzt bestens kennt. Der Chefarztwechsel wurde am 15. Juni 2022 im Rahmen einer feierlichen Verabschiedung und Diensteinführung im Kreis geladener Gäste vollzogen.

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Fettgewebe wichtiger Replikationsort von SARS-CoV-2

Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für schwere Krankheitsverläufe bei Patienten mit COVID-19. Ein multidisziplinäres Forschungsteam aus dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte nun eine wichtige Rolle des Fettgewebes für die Virusvermehrung von SARS-CoV-2 nachweisen.

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Mukoviszidose: Immer mehr Erkrankten kann geholfen werden

Ein internationales Team unter Co-Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat in einer klinischen Studie gezeigt, dass Patientinnen und Patienten mit Mukoviszidose und relativ seltenen krankheitsauslösenden Genveränderungen durch eine Kombination von drei bereits bekannten Wirkstoffen effektiv und sicher behandelt werden können.

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Erneut ausgezeichnet: „Angehörigenfreundliche Intensivstationen“ am UKR

Die Intensivstationen am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) pflegen in besonderer Weise eine einfühlsame und unterstützende Begleitung und Einbindung der Angehörigen und wurden hierfür von der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF) mit der erfolgreichen Rezertifizierung „Angehörige jederzeit willkommen“ gewürdigt.