


Die Lebensqualität von Patienten nach einer Operation steht im Fokus.

In der Würzburger Adipositas Studie (WAS) vergleicht ein interdisziplinäres Team am Universitätsklinikum Würzburg die Effekte einer Magenbypass-Operation gegenüber einer intensiven und psychotherapiegestützten Lebensstil-Intervention.



In einer internationalen Studie konnten Wissenschaftler*innen des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) nachweisen, dass der Einsatz des MitraClip-Verfahrens bei Herzschwäche-Patient*innen deren Lebensqualität deutlich verbessert und die Zahl der Krankenhauseinweisungen reduziert.

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist auch Jahre nach der Corona-Pandemie noch deutlich schlechter als vor der Pandemie. Das zeigen die Ergebnisse der sechsten und siebten Befragungsrunde der COPSY-Studie (COrona und PSYche) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Mehr Wissen über Langzeitfolgen komplizierter Fontan-Operation: Kinderherzchirurgen am Deutschen Herzzentrum München untersuchen Auswirkungen auf körperliche und psycho-soziale Verfassung Erwachsener. Die Deutsche Herzstiftung fördert die Forschungsinitiative mit 10.000 Euro.

Der Erhalt bzw. die Wiederherstellung der Lebensqualität ist für viele Patienten mit schweren Erkrankungen ein wichtiges Therapieziel. Daher befassen sich vermehrt klinische Studien mit dieser Thematik.




Alltag und Lebensqualität von älteren Patienten mit dauerhaftem Vorhofflimmern sind oft stark belastet. Wiesbadener Herzspezialisten untersuchen mit Forschungsförderung der Herzstiftung, was über 75-jährigen Betroffenen mehr hilft: eine Katheterablation oder eine Schrittmacher-Therapie?



Welchen Einfluss hatten die Coronapandemie und die ergriffenen Maßnahmen auf Lebensqualität und psychische Gesundheit von Männern und Frauen? Diese Frage hat ein Team der Würzburger Universitätsmedizin untersucht. Die Ergebnisse sind eindeutig.



Herzkranke, in deren Körper zusätzlich ein bösartiger Tumor wütet, sehen sich mit einem besonders drastischen Einbruch der Lebensqualität konfrontiert – vor allem im Alter. Alltägliches, wie sich zu waschen oder zur Toilette zu gehen, kann zur unüberwindbaren Hürde werden.

Ossäre Metastasierungen betreffen Wirbelsäule und Becken mit einer Häufigkeit von 69 % bzw. 41 %. Ursächlich handelt es sich überwiegend um Metastasen eines Mamma- (17 %), Brochial- (16 %), Prostata- (10 %) oder Nierenkarzinoms (7 %). In Abhängigkeit von einer Gefährdung der Stabilität, drohenden neurologischen Komplikationen und der Gesamtsituation des Patienten wird das Vorgehen bei Knochenmetastasen im Rahmen der interdisziplinären Tumorkonferenz festgelegt.

Auf Einladung der Bayerischen Architektenkammer wurde von Christoph Metzger, Open Mainded Projektentwicklung, vorliegender Beitrag zum Thema der Barrierefreiheit gehalten, den unser Autor nun in deutlich überarbeiteter Fassung für medAmbiente vorlegt.

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten und beeinträchtigendsten Symptomen der Wechseljahre, welche die Gesundheit und Lebensqualität von Frauen beeinflussen können. Bayer und Samsung wollen gemeinsam Datenlücken im Hinblick auf die Auswirkungen von Schlafstörungen in den Wechseljahren schließen.

Eine aktuelle Studie der Universität Augsburg zeigt: Die Nutzung der App PollDi verbessert die Lebensqualität von Menschen mit Gräserpollenallergie.

Nach zwei Jahren Pause meldet sich die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ zurück.


Die Deutsche Krebshilfe fördert eine neurochirurgische Studie zum Glioblastom unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn (UKB).

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist auch im dritten Jahr der Corona-Pandemie noch spürbar beeinträchtigt: Zwar sind die Belastungen nicht mehr so hoch wie während des ersten und zweiten Lockdowns, aber sie liegen durchgehend über den Werten vor der Pandemie.

Eine Herzinsuffizienzstudie zeigt langanhaltende positive Effekte einer telemedizinischen Betreuung.

Abbott gibt die Ergebnisse der Persist-End-Studie bekannt: Fast neun von zehn Patienten (89 %), die aufgrund von persistierendem Vorhofflimmern (Atrial Fibrillation, AF) mit dem TactiCath Contact Force Ablationskatheter, Sensor Enabled (TactiCath SE), des Unternehmens behandelt wurden, blieben bis zu 15 Monate nach dem Eingriff symptomfrei.

Betroffene profitieren von mehr Lebensqualität und besserer Bewältigung der Erkrankung. Die Paracelsus Reha-Kliniken in Bad Gandersheim, Bad Elster und Scheidegg bieten beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche ganzheitliche Behandlung.


Gesundheitscampus Göttingen: Bachelorstudiengang nimmt erstmals Studierende auf

Weltweit einzigartiges Pilot-Projekt in der Schlaganfallversorgung rettet Nervenbahnen von München bis Barcelona

Keine Kabel, nicht spürbar, besonders langlebig: In der Klinik für Elektrophysiologie/ Rhythmologie unter der Leitung von Prof. Dr. Philipp Sommer, Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, und weiteren Zentren bundesweit wird jetzt erstmals eine neue Generation elektrodenloser Herzschrittmacher mittels Katheter eingesetzt.





Porzer Herz- und Gefäßzentrum eröffnet Telemedizinisches Zentrum zur Überwachung von Patient*innen mit Herzinsuffizienz.

Mehr Sicherheit, kürzere Versorgungswege und eine bessere Lebensqualität: Zum Weltherztag rücken das HDZ NRW, Bad Oeynhausen, und die BARMER die Bedürfnisse von Menschen mit chronischer Herzschwäche in den Fokus.

Chronischer Knieschmerz wird mithilfe einer dünnen Elektrode einfach ausgeschaltet. Dabei ermittelt ein unkomplizierter Test die Erfolgsaussichten bei Patientinnen und Patienten.

Geschätzt 4 Mio. Menschen in Deutschland leiden unter Herzschwäche. Wie beeinflussen Ausdauer- und Krafttraining den Verlauf dieser oft lebensbedrohlichen Erkrankung?

Krebserkrankungen im Mund-Rachenraum werden chirurgisch oder strahlentherapeutisch behandelt. Neu ist die Methode der transoralen robotergestützten Chirurgie (TORS), die auch in Deutschland zunehmend zum Einsatz kommt.

In Deutschland fehlt es zunehmend an ausreichend Spenderherzen für Patienten mit stark geschädigtem Herzen.

Neue Lösungen für alte urologische Probleme: Blut im Urin, Schmerzen beim Wasserlassen oder Schließmuskelprobleme sind insbesondere im hohen Alter medizinisch abzuklären.


„Best Student Paper Applied Data Science Track“ für Würzburger Brückenschlag zwischen semantischer Segmentierung und realer Wundversorgung

Wenn Kliniken die Ergebnisse von Behandlungen erheben, geht es oft um Zahlen und Fakten: Wie oft wird eine Operation durchgeführt? Wie häufig gab es Komplikationen?

Das innovative Versorgungsprogramm ACHT belegt Nutzen einer strukturierten, sektorenübergreifenden Versorgung von Patient*innen nach Adipositas-Operation in Bayern.

In einem Addendum zu einer Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erneut untersucht, ob Mavacamten Erwachsenen mit symptomatischer hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie einen Zusatznutzen gegenüber einer Therapie nach ärztlicher Maßgabe bietet.

In der Klinik für Neurochirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt wird eine innovative Therapieoption für Patienten mit Wirbelkörpermetastasen angeboten: die thermische Frequenzablation.

Ein internationales Team unter Co-Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat in einer klinischen Studie gezeigt, dass Patientinnen und Patienten mit Mukoviszidose und relativ seltenen krankheitsauslösenden Genveränderungen durch eine Kombination von drei bereits bekannten Wirkstoffen effektiv und sicher behandelt werden können.

Krebs-Therapien mit so genannten „Immuncheckpoint-Inhibitoren“ (ICI) sind inzwischen weit verbreitet, doch ihre Langzeitwirkungen noch kaum erfasst.


Eine gutartige Vergrößerung der Prostata mindert die Lebensqualität – häufiger Harndrang bis hin zu Schmerzen beim Urinieren können die Folgen sein. Als konservative Mittel zur Behandlung stehen hauptsächlich Medikamente zur Verfügung. Falls diese nicht mehr wirken ist eine Operation, in der die vergrößerten Gewebeanteile entfernt werden, die beste Option.


Unheilbar kranken Menschen mit begrenzter Lebenserwartung mehr Lebensqualität mit möglichst wenig Schmerzen zu schenken – das ist das Ziel der neuen Tagesklinik für Palliativmedizin. Die Einrichtung am Helios Hanseklinikum Stralsund ist landesweit einmalig und mit zehn zur Verfügung stehenden Plätzen in den Krankenhausplan Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen worden.

Tirolweite „Gesundheit nach COVID-19“ Studie: Ein Fünftel der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der multidisziplinären „Gesundheit nach COVID-19“-Studie in Tirol und Südtirol berichtet post COVID von einer schlechteren Lebensqualität. Depressionen und Angststörungen nehmen zu. Ein Team um Katharina Hüfner von der Medizinischen Universität Innsbruck hat nun Risikofaktoren für psychische Beschwerden nach einer Coronainfektion ermittelt.





Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene sind zunächst überwältigt von den Informationen und Behandlungsmöglichkeiten, die plötzlich auf sie zukommen. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.


1995 wird das Sächsische Cochlear Implantat Centrum am Universitätsklinikum Dresden gegründet. Mehr als 2.500 taub Geborenen, Ertaubten oder Schwerhörigen wurde mit einem Cochlear Implantat geholfen.

Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, bei der Immunzellen aus dem Gleichgewicht geraten sind. Stress kann die Symptome verstärken und den Krankheitsverlauf beschleunigen.

Viele Patient*innen, die am Post-COVID-Syndrom leiden, erleben Symptome wie kognitive Beeinträchtigung und Fatigue auch ein halbes Jahr nach der Infektion noch als unverändert.

Viele Menschen in Deutschland leiden unter Lähmungen der oberen Gliedmaßen, etwa durch Unfälle oder neurologische Erkrankungen.

Die neue Leitlinie unterscheidet zwischen Diagnosesicherung und der Diagnostik von Triggerfaktoren. Bei moderater bis schwerer Neurodermitis verbessern Biologika und JAK-Hemmer die Therapie.

Eine Fernüberwachung des Drucks in der Lungenarterie und Betreuung durch spezialisierte Pflegekräfte könnten Todesfälle und Krankenhausaufenthalte bei Herzinsuffizienz verhindern helfen.

Wenn ein Tumor Metastasen bildet, sinkt die Überlebenschance von Krebspatienten beträchtlich. Das gilt auch für Prostatatumore. Hier gibt es allerdings vielversprechende Therapieansätze für Patienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium.

Ein Team am Universitätsklinikum Bonn fixiert einen Gebärmutterhals mittels Oberschenkelsehne.

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Eine neue Metaanalyse bestätigt die Wirksamkeit der Barorezeptoren-Aktivierungstherapie (BAT) eindrucksvoll.


Erste Patienten in der DigiNet-Studie eingeschlossen

Eine klinische Studie bestätigt die Wirksamkeit der Bewegungs-App Axia.

Eine neue Versorgungsform soll die Behandlung von Herzinsuffizienz-Patienten bei chirurgischen Eingriffen entscheidend verbessern.

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Krebs gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Überdurchschnittlich oft verlaufen sie tödlich - allein an Krebs sterben hierzulande jedes Jahr rund 230.000 Menschen. Etwa 510.000 Krebsneuerkrankungen werden pro Jahr registriert.

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Krebs gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Überdurchschnittlich oft verlaufen sie tödlich - allein an Krebs sterben hierzulande jedes Jahr rund 230.000 Menschen. Etwa 510.000 Krebsneuerkrankungen werden pro Jahr registriert.

Mit der Berufung der Kinderkardiologin Katharina Schmitt zur bundesweit ersten W3-Professorin für Entwicklungspädiatrie in der Herzmedizin geht das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) neue Wege.

Das Forschungsteam der Klinik für Neuroradiologie erhält über eine halbe Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.


Um die Versorgung von Frauen mit Endometriose nachhaltig zu verbessern und die Versorgungslücke bei dieser häufig sehr spät diagnostizierten Erkrankung zu schließen, entwickelt ein interdisziplinäres Konsortium unter der Leitung der Universitätsmedizin Halle ein innovatives Versorgungsmodell.

Hologic hat in Kooperation mit der Schweizerische Gesellschaft für Senologie (SGS) zum dritten Mal den Hologic-Wissenschaftspreis in Zürich verliehen.

Obwohl Schielen oft nur als augenärztliches Problem gesehen wird, hat es erhebliche psychosoziale Auswirkungen auf viele Betroffene.

Die Parkinson-Forschung ist hochdynamisch und hat in den letzten Monaten zu neuen Erkenntnissen geführt: Schlaf ist ein wichtiger Faktor für die Parkinson-Prävention.

Stiche von Bienen und Wespen sind zwar schmerzhaft, in den meisten Fällen jedoch klinisch unproblematisch. Liegt jedoch eine Allergie gegen Bienen- oder Wespengift vor und kommt es zu einer Anaphylaxie, muss schnell gehandelt werden.

Die Förderstiftung MHH plus ehrt Professor Dr. Michael Bamberg und Dr. Franziska Blaeschke mit Zimmermann-Preis und -Medaille

Eine Studie der Deutschen Krebshilfe bietet Menschen mit Li-Fraumeni-Syndrom neue präventive Strategien.



Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz sind federführend bei der Entwicklung und klinischen Testung des ersten wirksamen Medikaments gegen Zöliakie.

550 Kilometer quer durch Deutschland geht die „Radtour pro Organspende“. Zahlreiche organtransplantierte Radfahrerinnen und Radfahrer besuchen innerhalb von sieben Tagen 14 Transplantationseinrichtungen.

Wie eine Tumorerkrankung erkannt wird und verläuft, und wie erfolgreich eine Behandlung ist, können Krebsmediziner etwa mit Biopsien oder bildgebenden Verfahren verfolgen.

Das interventionelle MRgFUS-Verfahren ist eine sichere und langfristig wirksame Therapieoption bei ET und wird bereits in deutschen Kliniken erprobt.

Angeborene Herzfehler (AHF) sind die häufigste angeborene Organfehlbildung. Sie kommen bei ca. 1,1 Prozent der Neugeborenen vor.

Eine randomisierte Studie zeigt: die Strahlentherapie bei Prostatakrebs ist der OP im Hinblick auf Sexualfunktion und Kontinenz überlegen.

Dr. Milena Pertz erhält Andreas Zimprich-Preis für ihre Doktorarbeit.

1,8 Millionen Menschen sind in Deutschland an einer Demenz erkrankt. Ihnen eine optimale Therapie nach dem stets aktuellen Stand der Wissenschaft zu ermöglichen, ist das Ziel der Living Guideline Demenzen der medizinischen Fachgesellschaften DGN und DGPPN.

Patient*innen regelmäßig zu ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu befragen, ist ein wichtiger Aspekt patientenzentrierter Medizin.

Ein Fast-Track-Team aus Chirurgie, Pflege, Physiotherapie, Ernährung und Anästhesie bereitet Patienten an den Sana Kliniken Leipziger Land in Borna gezielt auf eine Dickdarmoperation vor. Das Ergebnis: Schnellere Erholung, mehr Autonomie und mehr Lebensqualität.

Ein neues endoskopisches Verfahren der Brustkrebs-OP ermöglicht weniger sichtbare Narben und mehr Lebensqualität.

Die Harninkontinenz gehört zu den häufigsten Krankheitsbildern in der Frauenheilkunde und betrifft ca. 30 Prozent aller Frauen. Für die Betroffenen kann die Erkrankung massive Beeinträchtigungen der Lebensqualität auf physischer, psychischer, sozialer und ökonomischer Ebene zur Folge haben und stellt somit ein schwerwiegendes Gesundheitsproblem für Frauen aller Altersklassen dar.

Bei Diabetes verspricht eine interdisziplinäre Therapie bessere Lebensqualität. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) unterstützt diese Aussage und zeichnet den Psychologen Adrian Grimshaw am HDZ NRW erneut mit Nachwuchsstipendium aus.

Um Krankenhäusern über ein digitales Patientenportal umfassende Einblicke in die individuelle Behandlungs- und Lebensqualität zu bieten, kooperieren Doctolib und Heartbeat Medical im Rahmen des KHZG.

Im Alter trägt der fortschreitende Muskelfunktionsverlust im gesamten Körper wesentlich zu einer verringerten Lebensqualität bei. Gleichzeitig steigen das Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko bei den Betroffenen sowie die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems.

Das Chronische Fatigue-Syndrom, auch ME/CFS, ist eine neuroimmunologische Erkrankung, die die Lebensqualität von Betroffenen besonders stark beeinträchtigt.

Langes Warten auf ein passendes Spenderorgan verschlechtert sowohl die Lebensqualität als auch die Lebenserwartung betroffener Patienten. Bei schweren, nicht rückbildungsfähigen Nierenerkrankungen kann eine Nierenlebendspende eine Alternative sein.

Eine neue Immun-Chemotherapie wird im Lungenzentrum Osnabrück der Niels-Stensen-Kliniken erfolgreich eingesetzt. Aktuell konnte zum Beispiel Lungenkrebspatient Günter Kuhnhenn aus Meppen (61) in diesem größten Lungenzentrum Niedersachsens mit dem Verfahren behandelt werden. Eine sehr risikoreiche, die Lebensqualität langfristig belastende Operation blieb ihm auf diese Weise erspart.

Der Verlust eines Arms oder Beins stellt eine gewaltige Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Neben den Einschränkungen, die eine Amputation für die täglichen Aktivitäten bedeutet, leiden die Betroffenen zudem häufig unter Phantomschmerzen, die nur schwer zu behandeln sind.

Invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen zielen darauf ab, die Lebensqualität schwerstgelähmter Menschen zu verbessern. Bewegungsintentionen werden im Gehirn ausgelesen und diese Informationen genutzt, um robotische Gliedmaßen zu steuern.

Menschen mit Diabetes leiden überdurchschnittlich häufig an Depressionen – mit teils erheblichen Folgen für die Lebensqualität und für Krankheitsverläufe. Eine Studie untersuchte die Zusammenhänge zwischen Entzündungsniveau und Veränderung der Depressionsschwere.

Die Comprehensive Cancer Center (CCC) der bayerischen Uniklinika aus Augsburg, Erlangen, München, Regensburg und Würzburg haben das Ziel, die Heilungschancen und Lebensqualität von Krebspatientinnen und -patienten zu verbessern.

Eine andauernde Entzündung der Nasennebenhöhlen, chronische Rhinosinusitis, ist eine häufige Begleiterkrankung bei Mukoviszidose und beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich.

Mit dem Projekt „SMART-ALD“ legt die neurologische Klinik am UKL eine Studie zur Verbesserung der Lebensqualität bei Frauen mit X-ALD auf. Ziel ist, das körperliche und psychische Wohlbefinden von Frauen, die an dieser seltenen Erkrankung leiden, zu verbessern.

Ein Gelenkersatz gibt den Betroffenen normalerweise viel Lebensqualität zurück. Das war auch die Hoffnung von Jennifer Niemann, die in ihrer norddeutschen Heimat ein solches künstliches Gelenk im Knie implantiert bekam.

Warum hier eine Haushaltsspülmaschine mit einer Profi-Spülmaschine nicht mithalten kann.

Die frühzeitige und präzise Diagnose von Endometriose ist entscheidend für die Gesundheit und Lebensqualität von Frauen.

Forscher des LMU Klinikums München zeigen, dass ein zu inhalierendes Medikament den Verlauf der schweren Lungenerkrankung deutlich bremsen und zugleich die Lebensqualität verbessern kann.

Das Gen S100A1 wurde als möglicher neuer Biomarker für Gebrechlichkeit bei älteren Herzpatienten identifiziert.

Bei der Integrativen Onkologie werden komplementäre Methoden wie Akupunktur oder Sport auf wissenschaftlicher Basis gezielt mit dem onkologischen Behandlungsplan kombiniert und auf diesen abgestimmt.

Etwa 50 % der Patienten mit Herzinsuffizienz (HI) sterben innerhalb von fünf Jahren nach Diagnose.

Welche Standards gelten für Wohnbereichsküchen? Was spricht gegen Haushaltsspülmaschinen? Dieses Whitepaper gibt Antworten.

Monoklonale Antikörper gegen SARS-CoV-2 sollen das für COVID-19 verantwortliche Virus neutralisieren. Aber hilft die Gabe dieser teuren Medikamente den Patienten wirklich?

Fünf bis zehn Prozent aller Corona-Infizierten in Deutschland leiden heute unter einem Long/Post-Covid-Syndrom.

„Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung am Universitätsklinikum Würzburg, unterstützt in diesem Jahr 21 wissenschaftliche Projekte mit insgesamt knapp 235.000 Euro. Damit überschritt die von der Stiftung bislang ausgeschüttete Gesamtfördersumme die Millionengrenze.


Das Klinikum Stuttgart erhält den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2023 und wird damit für seine Leistungen in den Bereichen ökologische und soziale Nachhaltigkeit ausgezeichnet.


Prof. Dirk Vordermark von der Universitätsmedizin Halle ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO).


Ein Wissenschaftsteam hat einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung der Behandlung von großen, schwer behandelbaren Tumoren im Kreuzbeinbereich (Sakralchordomen) mittels Kohlenstoffionen-Therapie vorgestellt.



Miguel Goncalves von der Würzburger HNO-Klinik und Marc Aubreville von der Hochschule Flensburg wollen in einem gemeinsamen Projekt die Diagnostik und Therapie von seltenen und oft schwer behandelbaren Tumoren im anatomisch komplexen Bereich der Nasennebenhöhlen verbessern.

Seit 25 Jahren gut betreut durch die BDH-Klinik Greifswald



Das Lichtrufsystem Concento Care von Tunstall verbessert das Wohndesign und optimiert Pflegeabläufe in Altenheimen und Einrichtungen für betreutes Wohnen.

Ärzte und Psychologen der Universitätskliniken Leipzig und Dresden sowie dem NCT/UCC Dresden analysierten über 13.000 Publikationen zu diesem Themenbereich. Daraus extrahierten die Wissenschaftler 32 Empfehlungen für eine langfristige, effiziente und passgenaue Nachsorge junger Betroffener.

Herzspezialisten am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, führen erstmals einen Mitralklappenersatz mittels Katheterverfahren durch.

Zusammen mit Prof. Dr. Thomas Reinbold, Direktor der Klinik für Geriatrie am Klinikum Dortmund, besetzt apetito das gesellschaftlich relevante Thema “Mangelernährung und Dysphagie im Alter” auf der Smart Care 2025

Über 10.000 Menschen mit Diabetes weltweit nutzen unabhängig programmierte Softwarelösungen, um ihren Zuckerspiegel per Insulinpumpe automatisch einzustellen. Da diese „Do-it-Yourself-Lösungen“ bisher nicht offiziell zugelassen sind, stellt sich Behandlungsteams die Frage, wie sie Menschen mit Diabetes unterstützen können, die diese Form der „künstlichen Bauchspeicheldrüse“ nutzen.

Ein Bluttest reicht aus, um die Autoimmunerkrankung Typ-1-Diabetes bei Kindern früh zu erkennen und schwere Stoffwechselentgleisungen zu verhindern.

Medtronic Deutschland hat gemeinsam mit seinen Vertragspartnern, dem Universitätsklinikum Frankfurt und der gesetzlichen Krankenkasse BIG direkt gesund, den Vertrag zur Besonderen Versorgung gemäß § 140a SGB V von Epilepsiepatienten in Deutschland unterzeichnet.

Der Bericht bestätigt die hervorragende herzchirurgische Versorgung in Deutschland.

Studie: Digitale Versorgung von Lungenpatienten hat sich in der Pandemie bewährt

Die Ursache von Angina-pectoris-Symptomen ist oft durch eine Koronarangiographie allein nicht klar erkennbar.

Franziska Karl-Schöller erhält den mit 36.000 Euro dotierten EFIC-Grünenthal-Grant für die Entwicklung eines „Innervierten in vitro Hautmodells für postherpetische Neuralgie“.

Ein präzise Blutdiagnostik führt zu besseren Behandlungsergebnissen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen.

Die 21. Auflage der Fachmesse für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion (REHAB) in der Messe Karlsruhe schloss erfolgreich ab: Auf insgesamt 35.000 Quadratmetern zeigten die rund 350 Ausstellenden aus 18 Ländern ihre neuen Reha-, Orthopädie- und Medizintechnikprodukten sowie Innovationen für Pflege und Therapie.

Verbesserung der Versorgung chronischer Wunden

Ein neues tragbares Sensorsystem ermöglicht das Erfassen von Daten im Alltag. Diese mobile Ganganalyse im Alltag ermöglicht eine Fernbetreuung.

Fabian Kerwagen vom Universitätsklinikum Würzburg hat beim Heart Failure Kongress 2022 seine Forschungsergebnisse vorgestellt: Unverheiratet zu sein ist mit einem höheren Sterberisiko bei Patienten mit Herzinsuffizienz verbunden.

Das Forschungskonsortium von zwölf Partnern aus fünf europäischen Ländern wird mit 5,9 Millionen Euro von der Europäischen Union (EU) gefördert. Entwickelt wird ein Herstellungsverfahren für personalisierte Implantate, die in der Therapie von Sehnen- und Gelenksverletzungen am Fuß eingesetzt werden können.

Baden-Württembergische EPILOC-Studie mit fast 12.000 ehemals SARS-CoV-2 Infizierten zeigt Ausmaß der Auswirkungen auf die Gesundheit.

Das Biotech-Unternehmen Repairon erhält eine Serie-A-Finanzierung für die klinische Weiterentwicklung des Herzpflasters.

Auf der neuen Palliativstation am Universitätsklinikum rechts der Isar stehen Selbstbestimmung und Würde schwerstkranker und sterbender Menschen im Mittelpunkt.

Seit Mai 2019 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das „German genetic multi-organ Auto-Immunity Network“ (GAIN) mit 3,8 Millionen Euro. Nun wurde beschlossen, dass das BMBF seine Förderung ab Januar 2023 um zusätzliche 2,5 Millionen Euro für drei Jahre erweitert.

Sozialministerin Scharf nimmt eine Spende für medizinische Ausrüstung von Linde und von Musiker Peter Maffay für ein Kinderhospiz in Rumänien entgegen.

Spezielle regulatorische T-Zellen sollen die entzündete Darmschleimhaut zum Abheilen bringen. Im Erlanger DZI wurde der weltweit erste Patient behandelt.


Bei einer Akuten Myeloischen Leukämie (AML) mit mittlerer Risiko-Prognose und Verfügbarkeit eines potentiellen Stammzellspenders gilt: Eine unmittelbare Stammzelltransplantation während der ersten Komplettremission – einer vorläufigen vollständigen Zurückdrängung der Erkrankung – führt verglichen mit einer fortgesetzten Chemotherapie und möglichen Transplantation bei Krankheitsrückfall nicht zu einem verbesserten Gesamtüberleben.

In vielen Regionen Deutschlands bemühen sich Bürger darum, das schönste und attraktivste Dorf zu haben.

Das Herzzentrum Leipzig und das Universitätsklinikum Leipzig haben erfolgreich eine neue Therapiemethode bei einem Patienten mit einer potenziell lebensgefährlichen Herzrhythmusstörung angewendet.

Getinge hat 2022 die Fluoptics SAS, einen EU-Marktführer im Bereich der chirurgischen Nahinfrarot (NIR)-Bildgebung, übernommen.

Eine Meta-Studie stellt keine klinische Verbesserung bei depressiven Demenzpatienten durch Behandlung mit Antidepressiva fest.

Als erste und bisher einzige deutsche Einrichtung setzt die Johannesbad Fachklinik Hochsauerland in Nordrhein-Westfalen auf virtuelle Realität in der Psychotherapie.

Beim seltenen HPV-bedingten Rachenkrebs setzten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in einer Machbarkeitsstudie auf den kombinierten Nachweis von Antikörpern gegen zwei verschiedene Virusproteine. Damit konnten sie den positiven Vorhersagewert der Testergebnisse deutlich verbessern.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) fordert die flächendeckende Einführung von Herzboards.

Die Bonner Klinik für Strahlentherapie, diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Radiochirurgie und Palliativmedizin profitiert von Neuausrichtung.

CureVision, ein Münchner Start-up, das sich auf die Verbesserung der Versorgung chronischer Wunden durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz spezialisiert hat, hat den 2. Platz beim Digitalen Gesundheitspreis 2023 gewonnen. CureVision konnte die hochkarätige und unabhängige Jury überzeugen.

Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Industrie entwickelten Unfallchirurgen des Universitätsklinikums Jena eine neue minimalinvasive Versorgung von Frakturen des hinteren Beckenrings.

In der aktuellen Auswertung der Studie zum Prostate Cancer Outcome (PCO) belegt die Klinik für Urologie des Uroonkologischen Zentrums den ersten Platz im Hinblick auf das Auftreten von Inkontinenz nach einer radikalen Prostata-Entfernung.

Das Bergmannsheil wurde erneut als „Fußbehandlungseinrichtung DDG“ zertifiziert.

Die Asklepios Harzkliniken stärken ihre onkologische Versorgung entscheidend: Ab sofort ergänzt die spezielle chirurgische Onkologie das medizinische Spektrum.

Bei manchen Krebspatientinnen und -patienten wirken Standard-Therapien nicht oder nicht mehr, zum Beispiel, weil ihre Erkrankung selten oder weit fortgeschritten ist. In diesen Fällen kann eine Behandlung helfen, die auf die Genetik des einzelnen Menschen und die Besonderheiten des jeweiligen Tumors zugeschnitten ist.

Leadership-Pentagon im Gesundheitswesen

Epigenetische Leukämiebehandlung kann eine stark belastende Chemotherapie bei Risikopatient*innen ersetzen.

Sollten über 70-jährige Patient*innen mit Kopf-Hals-Karzinomen eine aggressive, kombinierte Strahlen- und Chemotherapie erhalten? Diese Frage ist bei Betroffenen, Angehörigen und auch in Fachkreisen umstritten.

Für Patientinnen mit fortgeschrittenem HER2-low-Brustkrebs sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) teils einen beträchtlichen, teils einen erheblichen Zusatznutzen.

Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat ein interdisziplinäres Team unter der Federführung der Medizinischen Universität Graz und der Gesundheit Österreich GmbH, Wien, die Vor- und Nachteile zweier Operationsmethoden beim Grauen Star (Katarakt) untersucht.

Der Gewinner des neuen Gesundheitspreises „Ideas for Impact“ steht fest: „Stay@Home – Treat@Home“, ein Projekt unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin, erhält den mit 100.000 Euro dotierten Preis.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die von der Expertise des „Sarkomzentrums Dresden“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) profitieren, wächst.

In den Vivantes Klinika Am Urban und Neukölln wurden im Rahmen einer Studie weltweit zum ersten Mal drei Patient*innen neuartige Trikuspidalklappenprothesen minimalinvasiv implantiert.

Kombinierte invasive Therapien können helfen, die Beweglichkeit und motorische Komplikationen der Erkrankung erneut zu bessern.


Digitales Selbstmanagement für Krebspatient*innen vereinfachen – mit diesem Ziel ist 2023 das auf drei Jahre angelegte Verbund- und Förderprojekt „DigiCare“ gestartet.

Wundmanager*innen und Pflegefachkräfte befürchten durch die Neuregelungen im Verbandmittelbereich eine Verschlechterung der lokalen Wundtherapie, eine längere Heilungsdauer und komplexere Heilungsverläufe bei Menschen mit chronischen Wunden sowie einen Anstieg stationärer Versorgungen und systemischen Antibiotikaverordnungen.

In einem großen internationalen Forschungsprojekt entwickelt die Technische Universität Ilmenau eine Telemedizin-Methode, mit der Schlaganfallpatienten die Rehabilitation bei sich zu Hause durchführen können.

In den Dill-Kliniken werden ab sofort Knieendoprothesen robotergestützt mit dem Operationssystem ROSA (Robotic Surgical Assistant) durchgeführt.

Die S3-Leitlinie „Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatient*innen“ wurde aktualisiert. In der überarbeiteten Fassung wurden elf Themen neu aufgenommen und weitere Kapitel inhaltlich überarbeitet.

Pionierarbeit in der München Klinik Harlaching: 20 Jahre Telemedizin gegen den Schlaganfall in Deutschland

Ein innovatives Pivot-Gelenk und optimiertes Gurt-System: Das sind die Haupt-Features der neuen Spinomed von Medi.

In einem internationalen Forschungsprojekt entwickelt die Technische Universität Ilmenau eine Telemedizin-Methode, mit der Schlaganfallpatienten die Rehabilitation bei sich zu Hause durchführen können.

Mit steigendem Lebensalter nimmt die geistige Leistungsfähigkeit ab. Manchmal kann dies aber auch ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.

Der Schleim in den Atemwegen ist weniger zäh, die Entzündung in der Lunge geht deutlich zurück: Diese positiven und langanhaltenden Effekte kann eine Dreifachtherapie bei Patient:innen mit Mukoviszidose erzielen.

Patienten mit Sichelzellerkrankung benötigten eine Stammzelltransplantation – eine andere Möglichkeit der Heilung gab es nicht – bis jetzt.