
Blutdrucksenker mit Lichtschalter
PSI-Forscher haben einen lichtaktivierten Wirkstoff gegen Bluthochdruck untersucht und beobachtet, wie sich dessen Molekülform verändert und damit seine Wirkung beeinflusst.

PSI-Forscher haben einen lichtaktivierten Wirkstoff gegen Bluthochdruck untersucht und beobachtet, wie sich dessen Molekülform verändert und damit seine Wirkung beeinflusst.

Wirtschaftsinformatiker der FAU erhält Stipendium der Daimler und Benz Stiftung

Öffentlich-privates Konsortium will Therapie-Assistenten für Ärzt*innen in Europa entwickeln

Eine Senkung des Blutzuckerspiegels halbiert bei Menschen mit Prädiabetes die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Herzprobleme. Dies geht aus einer in der Fachzeitschrift The Lancet Diabetes & Endocrinology veröffentlichten Studie des King’s College London hervor.

Die RKI-Studienreihe „Gesundheit in Deutschland“ liefert erste Erkenntnisse.

Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit eröffnet neue Perspektiven für die Bluthochdruck- und Diabetes-Therapie.

Bestimmte genetische Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn führen zwar zu Adipositas, senken bei Betroffenen aber gleichzeitig die Cholesterinwerte sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Mehr Sicherheit, kürzere Versorgungswege und eine bessere Lebensqualität: Zum Weltherztag rücken das HDZ NRW, Bad Oeynhausen, und die BARMER die Bedürfnisse von Menschen mit chronischer Herzschwäche in den Fokus.

Das Forschungsprojekt "Liberate AI" vereint Expertisen aus Medizin, Informatik und vertrauenswürdiger künstlicher Intelligenz, um ein KI-Modell zu entwickeln, das Ärzt*innen bei der Behandlung des ischämischen Schlaganfalls unterstützt.

Künstliche Intelligenz verändert Diagnosen und Therapien und transformiert die Arzt-Patient-Beziehung grundlegend. Eine Beziehung auf dem Prüfstand.

Der Campus Bad Neustadt wurde erneut als Schwerpunktzentrum Hypertonie zertifiziert.

Mit dem ISMC-Projekt entwickelt das UKB eine sichere, vernetzte und patientennahe Klinik der Zukunft.

Kleinste Veränderungen im Augenhintergrund früh erkennen – noch bevor das Sehvermögen spürbar nachlässt: Das ist die Mission von Prof. Maximilian Pfau. Seit August leitet er die W3-Professur der Universität Bonn für Retinologie und erbliche Netzhauterkrankungen an der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB).

Durch hyperspektrale Bildgebung und künstliche Intelligenz ist eine schnellere Sepsis-Diagnose möglich.

Forschende der Technische Universität München (TUM) haben ein medizinisches Robotersystem entwickelt, das Leben retten kann. Es entlastet Verletzte mit lebensbedrohlichem Spannungspneumothorax im Brustraum.

Erneuter Erfolg für Spitzenforschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin: Gleich zwei neue überregionale Sonderforschungsbereiche (Transregio-SFBs) mit Sprecherschaft der Charité können im Oktober ihre Arbeiten aufnehmen.

Telemedizin kann Leben retten – vor allem dort, wo der Weg zur kardiologischen Praxis weit ist.

Der Nierenspezialist wechselte von Hamburg nach Würzburg.

Die CHIRACIC-Studie zeigt überraschend positive Ergebnisse auf den Blutdruck nach der operativen Entfernung eines einseitigen Nebennieren-Zufalltumors mit leicht erhöhter Kortisolproduktion.

Vorhofflimmern ist eine häufige Erkrankung, von der in Deutschland bis zu zwei Prozent der Bevölkerung betroffen sind.

Lässt sich mithilfe von Telemedizin und Trainings-Apps die Gesundheit von Menschen mit Typ-2-Diabetes und Koronarer Herzerkrankung verbessern?

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.

Eine entsprechende Kohortenstudie am Herz- und Diabeteszentrum NRW wurde jetzt mit dem „Young Science Best Medical Paper Award 2024“ ausgezeichnet. Hilke Jung stellte das Forschungsprojekt auf der FoRUM Tagung der Ruhr-Universität Bochum vor.

Rund 4000 Menschen erleiden jährlich im Saarland einen Schlaganfall. Es ist somit die häufigste neurologische Erkrankung.

Der Physiker Dr. Rupert Faltermeier und Prof. Dr. Martin Proescholdt, Leiter des neurochirurgischen Forschungslabors der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des UKR, erzielten einen bedeutenden Fortschritt in der neurointensivmedizinischen Forschung.

Dank einer Partnerschaft zwischen der Hochschule Hof und dem Sana Klinikum Hof wird eine innovative Trainingsmöglichkeit für angehende Ärzte Realität.

Organspende ist kein Alltagsgeschäft – deshalb müssen alle, die auf einer Intensivstation arbeiten, wissen, wie sie abläuft und was zu tun ist.

Zwei Drittel der Jugendlichen in der EU konsumieren Energy-Drinks. Der süße Geschmack und ein gezieltes Marketing machen die Getränke in dieser Altersgruppe besonders beliebt. Viele Ärzte und Ernährungsexperten sehen die Entwicklung mit Sorge.

Bei der diesjährigen Verleihung der renommierten Wissenschaftspreise der Deutschen Hochdruckliga wurden so viele hochkarätige Preisträger und Preisträgerinnen ausgezeichnet wie nie zuvor.

Dr. Tanja Eichkorn, Universität Heidelberg, ist für ihre Forschungsarbeiten zu Gewebeschäden im Gehirn nach einer Hochpräzisionsbestrahlung mit Protonen mit dem Anita- und Friedrich-Reutner-Preis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet worden.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland [1] und verursachten 2020 rund 57 Milliarden Euro Kosten [2].

Alle Herzkrankheiten verzeichnen – teilweise leichte – Anstiege. Regionale Unterschiede in Sterblichkeit bei Herzinfarkt und anderen Herzleiden bestehen fort. Herzstiftung mahnt „mehr Resilienz“ der medizinischen Versorgung in Krisenphasen an.

Die Therapie von Atempausen im Schlaf nach einem Herzinfarkt rettet das Herzmuskelgewebe.

Wie klingt eigentlich eine Sepsis? Welche Musik hat Menschen geholfen, die durch eine Sepsis aus dem Takt gekommen sind und wie haben sie ihren Rhythmus wieder gefunden?

Erstmals hat das Team der Herzchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg zwei Patienten vollständige Kunstherzen der Firma Carmat implantiert.

Forschenden des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn haben nun einen hocheffektiven, kostengünstigen und reproduzierbaren Weg etabliert, aus humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPSCs) funktionale Endothelzellen für Tests in Zellkulturschalen zu erzeugen. Die Studienergebnisse sind jetzt im Fachjournal „Cardiovascular Research“ veröffentlicht.

Es ist die größte Kooperation der Rettungsdienste in der Region: Anfang Juni startete in Münster sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und Recklinghausen ein Pilotprojekt, bei dem Notärzt*innen nicht mehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst ausrücken, sondern per Videotechnik zu den Einsatzorten geschaltet werden.

Neben den molekularen und verhaltensorientierten Neurowissenschaften entwickeln sich die digitalen Neurowissenschaften zu einer neuen Säule, die sowohl die Diagnostik als auch die Therapie von neurologischen Erkrankungen revolutionieren könnte.

Im Jahr 2000 wurde der „Tag des Schlafes“ ins Leben gerufen, um die Bedeutung des Schlafes hervorzuheben. Dieser Aktionstag findet jährlich am 21. Juni in Deutschland statt.

Die Universitätsklinik für Kardiologie am Klinikum Oldenburg hat den Publikumspreis des Digitalen Gesundheitspreises (DGP) 2024, verliehen von Novartis, gewonnen.

Ein Team aus Oldenburger Ärzten und Sportwissenschaftlern hat die herzgesunde und verletzungsarme Fußball-Variante „3F“ entwickelt.

Vape-Produkte sind gefährlicher, als sie erscheinen. Die harmlose Aufmachung täuscht häufig darüber hinweg, dass ihr Konsum mit hohen Risiken für das Herz-Kreislauf-System verbunden ist.

Lipoprotein hoher Dichte (High Density Lipoprotein, HDL) – das so genannte „gute Cholesterin“ – bietet einen Angriffspunkt für eine Behandlung des Post-COVID-19-Syndroms.

Mehr als 50.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich eine spontane Blutung im Gehirn. Ein solcher hämorrhagischer beziehungsweise blutiger Schlaganfall ist akut lebensgefährlich.

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat eine ärztlich diagnostizierte Hypertonie. Hinzu kommt eine große Anzahl Betroffener, die nichts von ihrem Bluthochdruck wissen.

Am St. Josefs-Hospital wird die Volkskrankheit Bluthochdruck mit einem neuen Verfahren erfolgreich behandelt.

Die Stiftung Charité stärkt mit zwei KI-Innovationsprojekten die Digitalisierung in der Krankenversorgung des Universitätsklinikums.

Mesalvo und Medanets haben ihre Kräfte gebündelt, um mit der intelligenten Lösung für klinische Dokumentation und Patientenmanagement von Mesalvo und der App für Pflegefachkräfte von Medanets, den Pflegealltag zu revolutionieren und die Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voranzutreiben.

Ein Forschungslabor der Frankfurt UAS entwickelt Methoden zur Bewertung von Krankheitsverlauf und Rupturrisiko von Bauchaortenaneurysmen.

Die renale Denervierung ist ein anerkannter Pfeiler in der Hypertoniebehandlung.

Kortison-Präparate drosseln äußerst wirksam überschießende Immunreaktionen. Erstaunlich wenig war bisher allerdings darüber bekannt, wie genau sie das tun.

Am Kreiskrankenhaus Wolgast wurde das Untersuchungszentrum für die neue Gesundheitsstudie MV-Fit/SHIP-AGE der Universitätsmedizin Greifswald eröffnet.

Kardiologe Dr. Patrick Müller von der Universitätsmedizin Magdeburg erhält renommiertes Novartis-Stipendium für Präventionsforschung zu Bluthochdruck.

Weltweit sterben nahezu doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie an allen Krebserkrankungen zusammen. In Europa sogar mehr Frauen als Männer.

Für das Projekt „PULSE-AI“ erhält Dr. Sandra Barteit am Heidelberger Institut für Global Health eine Förderung von rund 1,5 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung.

Die Aorta gilt künftig als eigenständiges Organ des Menschen.

Die Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist erfolgreich als „Zentrum für renales Denervation“ zertifiziert worden.

COVID-19-Datenspende-Projekte zeigen, wie es gelingen kann.

Ein Studienteam der Würzburger Universitätsmedizin hat anhand der Ergebnisse der bevölkerungsbasierten STAAB-Kohortenstudie Referenzwerte für den 6-Minuten-Gehtest erstellt.

Eine neuartige Therapie mit eigens entwickelter kleiner „Herz-Lungen-Maschine“ zeigt deutlich besseres Überleben und gute neurologische Regeneration.

Das Universitäts-Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg wurde erfolgreich als erstes Renales Denervations-Zentrum in Baden-Württemberg zertifiziert.

Auf den Normalstationen des Klinikum Oldenburgs gibt es bereits die elektronische Patientenakte, in der die gesamte Behandlung des Patienten hinterlegt ist.

Als erste und bisher einzige deutsche Einrichtung setzt die Johannesbad Fachklinik Hochsauerland in Nordrhein-Westfalen auf virtuelle Realität in der Psychotherapie.

Das Klinikum Nürnberg entwickelt gemeinsam mit dem Institut für Rettungswesen, Notfall- und Katastrophenmanagement (IREM) sowie weiteren Partnern eine neuartige, digitale Lösung, um mögliche Krisen oder Großereignisse zu trainieren.

Ob die SCAI-Schockklassifikation auch bei herzchirurgischen Patient*innen sinnvoll angewendet werden kann, untersuchte nun DHZC-Mediziner Dr. med. Tobias Röschl aus der DHZC Arbeitsgruppe „Clinical Data Science" unter Leitung von Prof. Dr. med. Alexander Meyer.

Mit gezielten Intervallen von ultrakurzen Tönen stimulieren Forschende der ETH Zürich und des Universitätsspitals Zürich das Gehirn im Tiefschlaf.

Wenn Kliniken die Ergebnisse von Behandlungen erheben, geht es oft um Zahlen und Fakten: Wie oft wird eine Operation durchgeführt? Wie häufig gab es Komplikationen?

Beeinflussbare Risikofaktoren sind für die Hälfte der kardiovaskulären Erkrankungen verantwortlich.

Eine große Cluster-randomisierte Studie untersuchte erstmals den Effekt eines strukturierten ambulanten Schlaganfall-Nachsorgeprogramms („SANO“) auf die Kontrolle von kardiovaskulären Risikofaktoren, mögliche schlaganfallbedingte Komplikationen und die Rate sekundärer kardiovaskulärer Ereignisse (einschließlich Mortalität).

Blutdruck, Herzfrequenz, Schrittzahl oder Schlafqualität – kontinuierlich und in Echtzeit zeichnen Wearables gesundheitsrelevante Daten auf.

Bei rheumatoider Arthritis – oft ungenau als Rheuma bezeichnet – ist Kortison sehr wirksam, medizinische Leitlinien raten aber von einer längerfristigen Einnahme ab.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatientinnen und -patienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Die Deutsche Herzstiftung hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (DGPR) den Wissenschaftspreis der Kurt und Erika Palm-Stiftung vergeben.

„Wearables“, tragbare Mini-Computer wie Smartwaches sind nicht mehr nur digitale Spielzeuge für Fitnessliebhaber, sondern eröffnen neue Möglichkeiten bei der Diagnostik und Therapie von Krankheiten.

Eine in JAMA publizierte Studie zeigt: Donanemab kann die Progression der Alzheimer-Erkrankung um 35 Prozent verlangsamen. Besonders gut scheint die Therapie in den sehr frühen Krankheitsstadien zu wirken, was die Frage nach einfach handhabbaren Alzheimer-Frühtests aufwirft.

In der Würzburger Adipositas Studie (WAS) vergleicht ein interdisziplinäres Team am Universitätsklinikum Würzburg die Effekte einer Magenbypass-Operation gegenüber einer intensiven und psychotherapiegestützten Lebensstil-Intervention.

Lässt sich der Verlauf einer Herzinsuffizienz anhand der Pupillengröße und der Reaktion der Pupille auf einen Lichtreiz vorhersagen?

Die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Hypertonie – Version 1.0 ist auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) kostenlos abrufbar.

Bei der Stallwächterparty des Landes Baden-Württemberg in Berlin präsentiert das Fraunhofer-Institut IPA gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Mannheim das Projekt TEDIAS – das Test- und Entwicklungszentrum für Digitale Patientenaufnahmesysteme.

Die Vermeidung von hypertonieassoziierten Folgekrankheiten steht im Zentrum der neuen Bluthochdruckleitlinie der „European Society of Hypertension“ (ESH).

Die MHH-Kardiologie beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Risikobewertung dank strukturierter und standardisierter Daten

Das GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde hat mit dem „Early Warning Score“ ein technisches Frühwarnsystem für Patienten eingeführt, welches sich langsam verschlechternde Gesundheitszustände anhand von Vitalparametern erkennt und eine zusätzliche Sicherheit bietet. Die erste Pilotphase lief erfolgreich.

Kinderorthopädin Renée Lampe aus dem Klinikum rechts der Isar hat im Rahmen von zwei Förderprojekten der Klaus Tschira Stiftung (KTS) wichtige Fortschritte in der medizinischen Versorgung erreicht.

Umweltstressoren wie Verkehrslärm stellen weltweit eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Eine heute im European Journal of Preventive Cardiology erschienene Studie von DZHK-Forscher Prof. Thomas Münzel zeigt, dass Lärm innerhalb kurzer Zeit negative Auswirkungen auf Gefäße und Gehirn hat.

Mit Virtueller Realität und Künstlicher Intelligenz kann die Gastroenterologie optimiert werden. Der Gastroenterologe mit Programmierkenntnissen Alexander Hann hat zum 1. März 2023 die neu eingerichtete Professur für Digitale Transformation in der Gastroenterologie am Uniklinikum Würzburg angenommen.

Langes Warten auf ein passendes Spenderorgan verschlechtert sowohl die Lebensqualität als auch die Lebenserwartung betroffener Patienten. Bei schweren, nicht rückbildungsfähigen Nierenerkrankungen kann eine Nierenlebendspende eine Alternative sein.

Bei der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) verengen sich die kleinen Lungengefäße immer mehr und behindern den Bluttransport in die Lunge. Ein neues Medikament kann diese Veränderung stoppen und möglicherweise sogar zurückbilden.

Die personalisierte Immuntherapie mit gentechnisch veränderten Abwehrzellen ist ein großer Hoffnungsträger in der Behandlung von Krebserkrankungen, die das blutbildende System betreffen.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Nierenzellkarzinom aktualisiert.


Eine Herzinsuffizienzstudie zeigt langanhaltende positive Effekte einer telemedizinischen Betreuung.

Prof. Markus van der Giet, Berlin, neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga, und Prof. Dr. Florian Limbourg, Hannover, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, haben ein ambitioniertes Ziel: Sie möchten die Früherkennung stärken und dadurch das Auftreten gefährlicher Folgeerkrankungen von Bluthochdruck minimieren.

Die KJF Klinik Josefinum steht seit jeher für Hochleistungsmedizin in verschiedenen Bereichen und investiert deshalb gezielt in hochmoderne Infrastruktur zum Wohle der Patienten.

Ein MHH-Forschungsteam untersucht Mechanismen zur Entstehung der Präeklampsie. Dadurch könnte ein neuer Therapieansatz für die Erkrankung gefunden werden.

Prototyp im Zentrum für Ergonomie und Medizintechnik der FH Münster soll helfen, Paravasate rechtzeitig zu erkennen.

Für Notfallsituationen, die während einer Geburt eintreten können, hat das Team der Geburtshilfe des Klinikums Wetzlar trainiert.

Dieter-Klaus-Förderpreis für wissenschaftliche Arbeit zum Bluthochdruck, die auf der LURIC-Studie basiert

Eine aktuelle Studie weist signifikante Wirkung des Blutdrucks auf das adaptive Immunsystem nach.

Die Daten der EMPA-KIDNEY-Studie, erweitern das Spektrum für die Gabe von SGLT2-Hemmern bei chronischen Nierenerkrankungen, unabhängig vom Diabetes-Status, Albuminurie oder Nierenfunktion.

Das ist das Ergebnis einer multizentrischen, randomisierten, doppelblinden und Placebo-kontrollierten Studie des Universitätsklinikums Jena, der ersten interventionellen Studie dieser Art in der Geburtsmedizin in Deutschland. Für das primäre Studienziel, eine Mangelversorgung des Babys oder den Tod des Ungeborenen zu vermeiden, war der beobachtete positive Effekt statistisch nicht signifikant.

Das Verbundprojekt Connect_ED unter Leitung der UMG entwickelt einen intelligenten Kollaborationsdienst zur KI-basierten Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Zentraler Notaufnahme. Das BMBF fördert das Projekt mit 2,7 Millionen Euro für drei Jahre.

Wenn es ein Wort gibt, das Ulf Pilz jetzt jeden Tag hört, ist es wohl das Wort Vernetzung. Dr.-Ing. Ulf Pilz ist seit Wintersemester 2022/2023 neuer Professor für Medizintechnik an der Technischen Hochschule (TH) Lübeck.

Zweiter Ausbildungskurs „Krankenpflegehilfe“ beendet

Herzstiftung bietet digitalen Helfer HerzFit-App zum Erhalt der Herzgesundheit und Risikotest zur Einschätzung des persönlichen Herzinfarkt-Risikos an.

Neben den Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyceride ist auch Lipoprotein(a) ein neuartiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Die Volkskrankheit Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) wird als einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen noch immer unterschätzt.

In der Target-Studie untersuchte ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Jena, ob die an der Konzentration im Blutplasma ausgerichtete Dosierung der Antibiotikatherapie bei Sepsis einen Vorteil bringt.

Am Kreisklinikum Siegen erfassen Pflegekräfte über die Welch Allyn Connex Spot Monitore von Baxter die Vitalparameter direkt am Patientenbett.

Bislang wurde sie nur in Studien untersucht oder regional über Sonderverträge realisiert – jetzt kommt sie erstmals in die flächendeckende Anwendung: die telemedizinische Behandlung bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz.

Eine Befragung im Rahmen des G-BA Förderprojektes „sekTOR-HF" bewertete Potenziale und Herausforderungen des Einsatzes einer Telemedizinplattform für das Telemonitoring bei Herzinsuffizienz.

Eine Analyse der EAST – AFNET 4 Studiendaten zeigt den wichtigsten Faktor für die Wirksamkeit einer frühen rhythmuserhaltenden Behandlung: Entscheidend war ein Herzschlag im Sinusrhythmus nach zwölf Monaten Studienteilnahme.

Nichtinvasive Diagnostik gibt verlässliche Hinweise auf peripheren Gefäßstatus unabhängig von koronarer Herzerkrankung: Dies zeigt eine Forschungsarbeit am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen (Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum).

Neues Zentrum für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften am Knappschaftskrankenhaus Bochum

Vier von fünf Menschen in Deutschland wünschen sich, dass Gesundheitsdaten, die sie beispielsweise digital mit einem Fitnessarmband, ihrem Smartphone oder anderen Geräten gesammelt haben, der medizinischen Forschung zugänglich sind.

Medikamentendosis, Trinkmenge, Elektrolyte: Die Herzstiftung gibt Hitzetipps für ältere Menschen und Patienten mit Bluthochdruck, Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen.

Die S2k-Leitlinie „Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke“ ist publiziert.

Rund ein Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung leidet an Lungenhochdruck, im Fachjargon pulmonale Hypertonie (PH) genannt. Es gibt zahlreiche Formen dieser Erkrankung. Eine davon ist die idiopathische pulmonal arterielle Hypertonie (IPAH). Dabei handelt es sich um eine seltene, aber sehr schwere Form des Lungenhochdrucks.

Die arterielle Hypertonie stellt einen Hauptrisikofaktor für die Entwicklung von Herzerkrankungen, Gefäßerkrankungen oder Nierenkrankheiten dar. Was aber tun, wenn blutdrucksenkende Medikamente nicht wirken? Dann gibt es die Möglichkeit der interventionellen Verfahren, die noch relativ neu sind.

Klinischen Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Hochschule Hannover ist es weltweit erstmals gelungen, den zumeist tödlichen Krankheitsverlauf bei schwerem Lungenhochdruck dank eines neuartigen Therapieansatzes zu stoppen.

Für seine herausragenden Leistungen bei der Erforschung des Bluthochdrucks wurde Professor em. Dr. Friedrich C. Luft, Berlin, der Peter Sleight Excellence Award in Hypertension Clinical Research 2022 der World Hypertension League (WHL) verliehen.

Der mit 10.000 Euro dotierte Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) für die beste grundlagenwissenschaftliche Arbeit geht in diesem Jahr an Marija Gredic von der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Schlafmangel hat Folgen für den Organismus und schädigt dauerhaft Herz und Kreislauf. Was zum herzgesunden Schlaf gehört, erklären Herzspezialisten und Schlafmediziner in HERZ heute.

Übergewicht und Adipositas bringen sehr oft Bluthochdruck, erhöhte Zucker-, Blutfett- und Harnsäurewerte mit sich. Betroffene haben langfristig ein erhebliches Risiko, ein Nierenversagen zu erleiden. Ein Team um Josef Fritz von der Med Uni Innsbruck und Emanuel Zitt vom Akademischen Lehrkrankenhaus Feldkirch errechnete die Bedeutung der einzelnen Faktoren. Das Journal of the American Society of Nephrology (JASN) berichtet.

Die Herzstiftung bietet einen neuen digitalen Helfer für die Herzgesundheit. Die HerzFit-App bestimmt das Herzalter und hilft einem Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen.

Die Universität Bielefeld koordiniert ab Mai ein EU-Forschungsprojekt mit dem Ziel, ein Mikro-Lebermodell für mindestens 14 Tage am Leben zu halten und parallel durch Bildgebung zu untersuchen, wie die Leberzellen auf eine Kombination verschiedener Medikamente reagieren.

Mit einer aktuellen Metastudie konnten Forscher am Universitätsklinikum Jena diese Binsenweisheit wissenschaftlich bestätigen.

Für Menschen mit Bluthochdruck, bei denen durch eine medikamentöse Therapie mit Antihypertensiva keine ausreichende Senkung zu erzielen ist, könnte die renalen Denervierung eine effektive Zusatztherapie darstellen.

Bei der Behandlung von Patienten mit schweren Erkrankungen des Gehirns haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) das Potenzial der Anwendung künstlicher Intelligenz untersucht.

Blutstrominfektionen (BSI) sind schwere bakterielle Infektionen, die mit einer hohen Sterblichkeit verbunden sind. Um Risikofaktoren identifizieren und so einerseits die kurz- sowie langfristige Sterblichkeit präziser prognostizieren zu können und andererseits die Diagnostik- und Therapieoptionen zu verbessern, entwickelte ein Forschungsteam die klinischen BLOOMY*-Scores.

Warum werden wir krank? Schon lange versucht die Wissenschaft, das Rätsel um den Zusammenhang zwischen Genetik und Epigenetik bei der Entstehung von Krankheiten zu lösen. Dabei erzielten Forschende von Helmholtz Munich und dem Imperial College London neue Erkenntnisse. Die Studie hilft, umweltbedingte Erkrankungen besser zu verstehen und könnte sogar neue Biomarker und Wirkstoffziele für klinische Studien ausfindig machen.

Smart und dünn wie ein Haar: ein Forschungsteam der TU Chemnitz, des IFW Dresden und des Max-Planck-Instituts CBG stellt mit winzigem biokompatiblen, mikroelektronischen und mit Sensor- und Aktuator-Funktionen ausgestatten Mikro-Katheter einen ganz neuen Typ biomedizinischer Werkzeuge vor.

Die Herzstiftung informiert über Risiken hoher Cholesterinwerte und gibt Empfehlungen zu Lebensstil und medikamentöser Therapie.

Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion galt bisher als kaum behandelbar. Einem MDC-Team um Prof. Michael Gotthardt gelang es nun erstmals, die Herzfunktion mit Hilfe einer synthetischen Nukleinsäure zu verbessern.

Die Deutsche Hochdruckliga ist an der Entwicklung einer neuartigen Blutdruck-Messmethode beteiligt. Die Messung des Blutdrucks erfolgt dann sensorbasiert und kontinuierlich über ein Hörgerät oder einen in-ear-Kopfhörer.

Die Dosierung von Antibiotika kann bei Sepsis über Leben und Tod entscheiden. Welche die passende ist, soll Künstliche Intelligenz herausfinden helfen.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte die Versorgungsstrukturen für erwachsene Long-Covid-Patienten in ausgewählten europäischen Ländern und den USA. Die systematische Übersichtsarbeit zeigt, dass der Schlüssel für eine erfolgreiche Long-Covid-Versorgung in der Kooperation unterschiedlicher medizinischer und therapeutischer Disziplinen besteht. Zudem sollten Behandlungsentscheidungen immer gemeinsam von Ärzten und Patienten getroffen werden.

Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, setzt mit Clinalytix auf künstliche Intelligenz (KI).

Professorin Sylvia Thun ist Ärztin, Diplomingenieurin und Expertin für IT-Standards im Gesundheitswesen. Die Direktorin der Core Unit eHealth und Interoperabilität am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) erhält nun eine W3 Professur auf Lebenszeit für Digitale Medizin und Interoperabilität.

Eine durch Arteriosklerose bedingte Verengung einer Halsschlagader (Carotisstenose) kann das Schlaganfallrisiko erhöhen. Operation und Stent sind laut einer aktuellen Studie gleichwertig zur Schlaganfallprophylaxe geeignet.

Zum Weltkindertag: Herzstiftung informiert über neue Empfehlungen der WHO zu Bewegung von Erwachsenen und Kindern.

Als neue Professorin für Geburtsmedizin und maternale Gesundheit am Universitätsklinikum Jena erforscht Tanja Groten plazentaassoziierte Schwangerschaftskomplikationen und entwickelt Konzepte für eine individualisierte Langzeitnachsorge für die betroffenen Mütter.

Lassen sich infektiöse Atemwegserkrankungen über ein kontaktloses Monitoring-System erkennen? Das wollen das Universitätsklinikum des Saarlandes, die Saar-Universität und die Technische Universität Berlin nun gemeinsam erforschen.

Professorin Dr. Sarah Hedtrich erhält eine Johanna Quandt-Professur für Translationale Humane Organmodelle am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

Nach Einzelzelluntersuchungen am Herzen Erwachsener fördert die Chan Zuckerberg Initiative nun auch den Aufbau eines Zellatlas von Kinderherzen. Zu den geförderten Netzwerken gehört erneut ein internationales Team um Christine Seidman von der Harvard University und Norbert Hübner vom MDC.

Bei einer Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfraktion – der häufigsten Form der Herzschwäche bei älteren Menschen – gab es bisher keine durch Evidenz gesicherte Behandlungsmöglichkeit.

In einer Übersichtsarbeit im Nature Reviews haben Wissenschaftler aus Würzburg, Essen und Mainz Therapien bei Angina Pectoris unter die Lupe genommen.

Am 10. Mai findet der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ statt. Aus diesem Anlass erinnert Professor Dr. Günter Höglinger daran, wie wichtig es ist, bei Anzeichen eines Schlaganfalls unverzüglich zu handeln. Das gilt auch in Corona-Zeiten. „Es gibt keinen Grund zu zögern. Die Krankenhäuser tun alles, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, so dass Patientinnen und Patienten keine Angst vor einer Infektion haben müssen“, erklärt der Direktor der Klinik für Neurologie mit klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Spezielle regulatorische T-Zellen sollen die entzündete Darmschleimhaut zum Abheilen bringen. Im Erlanger DZI wurde der weltweit erste Patient behandelt.

Wissenschaftler der Uniklinik der RWTH Aachen gelingt wichtiger Erfolg in der Nieren- und Fibroseforschung.

Am 19. April 2021 erhielt Prof. Dr. Dr. med. Thomas Thum, Kardiologe an der Medizinischen Hochschule Hannover und Direktor des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin in Hannover, den Paul-Martini-Preis für die Konzeption und erste Erprobung einer neuen Therapieform der Herzschwäche – auch Herzinsuffizienz genannt.

Ein interdisziplinäres Team unter Beteiligung von Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) hat untersucht, welche Wirkung eine Musikbegleittherapie auf die psychische Situation von Frauen hat, die sich aufgrund einer folgenden Chemotherapie einer Portkatheder-Operation unterziehen müssen.

Forschungsverbund entwickelt digitales Alarmsystem für die Kinderintensivmedizin.

Ein mobiles Rhythmuspflaster erkennt Vorhofflimmern bei Risikopatienten zehn Mal häufiger, als die herkömmliche Diagnostik.

Ein frühzeitiger Einsatz einer Insulinpumpe verbessert die Behandlungsergebnisse.

In Mannheim durchgeführte Meta-Analyse einschlägiger klinischer Studien gibt Entwarnung.

Getinge bringt NICCI auf den Markt – die neueste Innovation für erweitertes hämodynamisches Monitoring.

MHH-Forscher finden mögliche Helfer gegen COVID-19-Infektion im Herz.


































