
MRT-Forschung von der Projektidee zur Publikation
Das Werner-Kaiser-Forschungszentrum am Uniklinikum Jena baut seine Infrastruktur aus und wird dafür als DFG-Gerätezentrum gefördert.

Das Werner-Kaiser-Forschungszentrum am Uniklinikum Jena baut seine Infrastruktur aus und wird dafür als DFG-Gerätezentrum gefördert.

Konzentrationsprobleme, „Brain Fog“, verlangsamtes Denken: Kognitive Beschwerden gehören zu den häufigsten und belastenden Symptomen des Post-COVID-Syndroms.

Das ACCESS‑AD1 Projekt ist auf fünf Jahre angelegt und wird durch die europäische öffentlich‑private Partnerschaft Innovative Health Initiative (IHI) gefördert.

Studie stellt die bislang gebräuchliche Interpretation der gewonnenen Daten bezüglich der neuronalen Aktivität grundsätzlich in Frage.

So früh wie möglich und so aggressiv wie nötig – nach dieser Devise sollte jeder Prostatakrebs behandelt werden, um Rezidive, also ein Wiederauftauchen des Tumors, zu verhindern.

Eine andauernde Entzündung der Nasennebenhöhlen, chronische Rhinosinusitis, ist eine häufige Begleiterkrankung bei Mukoviszidose und beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich.

Eine umfangreiche Studie der CritMET-Arbeitsgruppe unter Leitung von Prof. Michael Bau, Geochemiker an der Constructor University in Bremen, zeigt eine großflächige Verunreinigung von Nord- und Ostsee mit MRT-Kontrastmitteln.

Die Untersuchung von Entzündungsreaktion mit PET/CT-Bildgebung ermöglicht eine individuelle Prognose und personalisierte Behandlungsstrategien.

Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg Volksdorf kommt jetzt ein neues, besonders modernes MRT-Gerät zum Einsatz: Das Philips Ingenia Ambition X gehört zu den fortschrittlichsten Magnetresonanztomographen seiner Art.

Die Deutsche Röntgengesellschaft hat die Radiologie am Vivantes Humboldt-Klinikum als Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung zertifiziert. Damit gehört das Klinikum zu einigen wenigen Krankenhäusern in Berlin, die diese Zertifizierung besitzen.

Wenn Kinder mit Hyperinsulinismus zur Welt kommen, produziert die Bauchspeicheldrüse zu viel Insulin und die Blutzuckerwerte des Neugeborenen können lebensbedrohlich sinken. Dann muss schnell gehandelt werden.

Prof. Jens Vogel-Claussen hat zum 1. Oktober die Professur für Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Damit ist die Leitung der Klinik für Radiologie mit dem Bereich Kinderradiologie an allen drei klinischen Charité-Campi verbunden.

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik und der Universität Tübingen konnten mithilfe bildgebender Verfahren bei Versuchspersonen zeigen, dass ihre Gehirnaktivität beim Farbensehen ähnlich ist.

Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat ein KI-Modell entwickelt, das dreidimensionale Bilder in der Medizin besser interpretiert als andere Modelle.

Schulterinstabilitäten sind schwer zu diagnostizieren, da sie meist nur auftreten, wenn man die Schulter bewegt. Eine zeitaufgelöste 3D-Analyse ermöglicht nun erstmals eine präzise Erfassung dieser Dynamik.

Prof. Dr. Constanze Schmidt ist seit 1. Juli 2025 Universitätsprofessorin für Kardiologie an der Medizinischen Fakultät Göttingen und neue Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom überarbeitet. Die nunmehr achte Version entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. und unter Mitwirkung von 21 weiteren Fachgesellschaften sowie Patientenvertretern des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.

Dr. Tobias Bauer wird mit dem Dieter-Janz-Preis und dem Epilepsia Clinical Science Award ausgezeichnet.

Mit einem eigenen KI-Forschungsbereich entwickelt das Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, jetzt Verbesserungen für die bildgebende Diagnostik, von denen Herzpatienten künftig profitieren können.

Mit heliumfreiem Betrieb und SmartSpeed Precise in die Zukunft der Magnetresonanztomographie

Innovative Diagnostik für Patient*innen mit angeborenem Herzfehler Fallot’sche Tetralogie: Kinderkardiologin und Forscherin am Herzzentrum Leipzig wurde mit Gerd Killian-Projektförderung der Herzstiftung ausgezeichnet.

Der Schilling Forschungspreis 2025 geht an Diane Rekow und Lukas Kunz.

Die Aktualisierung der S3-Leitlinie Prostatakarzinom unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) wurde in der Fachwelt mit Spannung erwartet.

Die Universitätsmedizin Halle hat das weltweit erste neuentwickelte Magnetresonanztomographie-System (MRT) für Babys und Kleinkinder installiert.

Eine neuartige Clusteranalyse macht maßgeschneiderte Krebsfrüherkennungsuntersuchungen möglich.

Johannes Tran-Gia, Physiker in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Uniklinikums Würzburg (UKW), ist zum Universitätsprofessor für „Multimodale Bildgebung und Theranostik“ an der Universität Würzburg ernannt worden.

Eine aktuelle Studie zeigt, wie sich das Gehirn in den ersten Monaten nach einem Schlaganfall reorganisiert, um das Sprachvermögen wieder zu verbessern.

Erwiesen ist, dass sich stressreiche und hochbelastende Kindheitserfahrungen mitunter negativ auf die Gesundheit im Erwachsenenalter auswirken.

Standard-Datenbrillen sollen für die „Navigation“ bei neurochirurgischen Eingriffen sorgen.

Der Informatiker und KI-Forscher Prof. Daniel Rückert erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2025.

Siemens Healthineers und Assistance Publique - Hôpitaux de Paris (AP-HP) haben einen globalen Rahmenvertrag unterzeichnet und damit einen Meilenstein in ihrer Zusammenarbeit gesetzt.

Christian Langkammer von der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Graz wurde mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet.

Der Europäische Forschungsrat fördert ein Konsortium aus Helmholtz-Zentrum Hereon, ETH Zürich und TU Graz mit 10 Millionen Euro für die Entwicklung neuer Methoden zur Bestimmung von mechanischen Eigenschaften lebenden menschlichen Gewebes. 4,2 Millionen Euro erhält TU Graz-Forscher Gerhard A. Holzapfel.

An der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Leipzig können Patienten, die an einem im Bronchus sichtbaren Lungenkarzinom mit geringer Ausdehnung leiden, erfolgreich mit der Methode der endobronchialen Brachytherapie behandelt werden.

Erstmals liegen klare Entscheidungskriterien für die Therapieanpassung bei Multipler Sklerose vor.

Der neue Direktor der Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie startete am 1. August.

Hüftschnupfen, auch bekannt als Coxitis fugax, ist eine nicht bakterielle Entzündung des Hüftgelenks, die vorwiegend bei Kindern im Alter zwischen drei und zehn Jahren auftritt.

Auf der 73. Lindauer Nobelpreisträgertagung wird am 5. Juli ein Projekt vorgestellt, das Niederfeld-Magnetresonanztomographie mit Hyperpolarisation kombiniert.

Forschern aus drei internationalen Rehabilitationszentren ist es gelungen, den Wert von Neuroimaging-Messungen für die Vorhersage der sensorischen und motorischen Genesung bei Menschen mit Tetraplegie aufzuzeigen.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht detaillierte Einblicke in den Körper. Vor allem die Ultrahochfeld-Bildgebung mit Magnetfeldstärken von 7 Tesla und höher macht feinste anatomische Strukturen und funktionelle Prozesse sichtbar.

Der Einfluss von COVID-19-Infektion auf die Mikrostruktur des Gehirns konnte jetzt mittels Bildgebung nachgewiesen werden. Die Veränderungen in zerebralen Netzwerken korrelieren mit Schwere der Infektion und Symptomen.

Die Ergebnisse einer neuen MRT-Multicenterstudie unter der Leitung des Innsbrucker Kardiologen Sebastian Reinstadler geben Anlass, eine bislang geltende Leitlinie für die Infarkt-Prognose zu revidieren.

In der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wird derzeit eine Studie zur Erforschung der antidepressiven Wirkung einer transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) als Ersttherapie bei Patient*innen mit Depressionen durchgeführt.

Prof. Dr. Dr. Mike P. Wattjes hat zum 1. Mai die Professur für Neuroradiologie und die Leitung des Instituts für Neuroradiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme fanden eine mögliche Alternative zum weit verbreiteten Kontrastmittel Gadolinium.

Die Asklepios Klinik Weißenfels gibt einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung ihres medizinischen Angebots bekannt: Die Erweiterung der Gefäßmedizin und die Etablierung einer neuen Abteilung für Gefäßerkrankungen stehen im Mittelpunkt der zukünftigen medizinischen Versorgung in der Region.

Ein Forschungsteam des DZNE erhält rund eine Million US-Dollar für die Entwicklung eines innovativen, KI-gestützten Verfahrens, mit dem sich – ausgehend von Scans des menschlichen Gehirns – die „Plexus choroidei“ dreidimensional vermessen lassen.

Das Zentrum für interventionelle und diagnostische Radiologie und Neuroradiologie des Klinikum EvB ist als Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. (DRG) zertifiziert. Damit wird dem Klinikum eine innovative Bildgebung auf höchstem Niveau bestätigt.

In der Medizin der Zukunft sollen winzige Roboter selbstständig durch den menschlichen Körper navigieren. Um ihre Bewegung zu kontrollieren und medizinische Aufgaben zu erfüllen, ist es wichtig, ihre Position im Körper während der Operation identifizieren zu können.

Ob eine Chemotherapie bei Krebskranken erfolgreich ist oder nicht, lässt sich meist erst nach einigen Monaten der Behandlung zuverlässig beurteilen. Bis die richtige Therapie gefunden wird, kann daher wertvolle Zeit verloren gehen.

Lachgas erobert derzeit als Partydroge Deutschland. Es gilt als vermeintlich risikoarm, da die Wirkung bereits nach wenigen Minuten nachlässt – doch das ist ein massiver Trugschluss!

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V. hat auf dem Kongress für Klinische Neurowissenschaften 2024 in Frankfurt Prof. Dr. med. Dagmar Timmann-Braun mit dem Großen Forschungspreis der DGKN ausgezeichnet.

Der Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Menschen und Natur ist klarer denn je.

Siemens Healthineers präsentiert in Wien Magnetom Flow, seine erste 1,5-Tesla-Plattform für die Magnetresonanztomographie mit geschlossenem Heliumkreislauf und ohne Quenchrohr.

ETH-Forschende haben ein neues Verfahren der Magnetresonanztomographie (MRT) entwickelt mit dem Multiple Sklerose (MS) frühzeitig erkannt und besser überwacht werden kann.

Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg untersuchen in einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) erstmals, ob ein entzündungshemmendes Medikament den Herzmuskelschaden beim Broken-Heart-Syndrom mildern kann.

Die Neurowissenschaftlerin Dr. Anne Maass ist auf die Dorothea-Erxleben-Gastprofessur der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg berufen.

Seit November 2023 gibt es für die Diagnostik und Therapie der Parkinson-Krankheit eine neue, vollständig überarbeitete S2k-Leitlinie [1].

Eine Post-hoc-Analyse der EMPA-TROPISM-Studie zeigt, dass die positiven Auswirkungen einer Empagliflozin-Behandlung bei Herzinsuffizienz-Patienten mit Effekten des SGLT2-Hemmers auf den Eisenmetabolismus zusammenhängen könnten.

Das Uniklinikum Würzburg (UKW) informiert im Brustkrebsmonat Oktober über die Früherkennung und Diagnostik sowie die Radiologie als Dreh- und Angelpunkt im Brustzentrum.

Durch den Einsatz von Hochleistungssonden kann die anatomische Darstellung per Ultraschallbild bei Patienten mit Adipositas verbessert werden.

Prof. Dr. Philipp Lurz ist seit 01. Oktober neuer Direktor des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz.

In 20 Jahren als Ärztlicher Direktor brachte er die Neurochirurgische Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg auf eine führende Position in den Bereichen Hirntumorchirurgie, intraoperative Bildgebung, vernetzter OP und neuroonkologische Forschung

Mit dem neuen Hochleistungs-MRT am Universitätsklinikum Bonn können Tumore und auffällige Areale jetzt besser und früher erkannt werden.

Forscher des Fachbereichs Informationstechnik an der Fachhochschule Dortmund arbeiten an einem mobilen Magnetresonanztomografie-Gerät (MRT) für medizinische Diagnosen. Das Low-Field-MRT ist nicht nur kleiner, leichter und damit beweglicher, es kostet auch nur einen Bruchteil der großen MRT-Röhren.

Dr. rer. nat. Valerie Klein ist beim diesjährigen Kongress der International Society for Magnetic Resonance in Medicine (ISMRM), der vom 3. bis 8. Juni 2023 in Toronto, Canada, stattfand, mit dem Prince-Meaney Young Investigator Award ausgezeichnet worden.

Ein interdisziplinäres Team aus Klinikern und Wissenschaftlern hat ein Konsensuspapier veröffentlicht, das geeignete quantitative Bildgebungsverfahren für die Diagnose, Behandlung und Verfahrensplanung bei koronaren Gefäßverengungen und -ablagerungen empfiehlt.

Oberarzt Dr. Mathias Wieprecht erhält die Qualifikation European Board of Interventional Radiology (EBIR) und unterstreicht damit die hochwertige und engagierte Versorgung im Bereich der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie sowie Neuroradiologie an der Asklepios Klinik Weißenfels.

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und stellt mit stetig steigenden Fallzahlen Betroffene und Gesundheitssystem vor große Herausforderungen.

PD Dr. Lisa Christine Adams, Radiologin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Stanford University, ist der Walter-Friedrich-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft verliehen worden. Die Verleihung fand auf dem Präsenzteils des 104. Deutschen Röntgenkongresses in Wiesbaden statt.

Ein Forscher der Hochschule Koblenz hat nun gemeinsam mit einem Team der University of California in San Francisco die weltweit erste Doppelblindstudie zu einem neuartigen Therapieansatz der Multiplen Sklerose durchgeführt.

Eine neuartige MRT-Bildgebungsmethode erfasst den Zuckerstoffwechsel im Gehirn ohne Verabreichung radioaktiver Substanzen.

Die Relios.Vision GmbH, ein Start-up aus der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und dem Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn, das die SmartContrast Software entwickelt hat, wurde für das WomenTechEU Programm des European Innovation Council (EIC) ausgewählt.

Eine Ernährung mit vielen Pflanzenstoffen fördert die Elastizität der Blutgefäße und wirkt deren Alterung entgegen. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Leipzig hat erstmals eine starke positive Wirkung der grünen, mediterranen Diät auf die Beschaffenheit der Hauptschlagader nachgewiesen.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die von der Expertise des „Sarkomzentrums Dresden“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) profitieren, wächst.

Am Mittwoch, dem 22. März 2023, wurde an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der europaweit leistungsstärkste 7-Tesla-Magnetresonanztomograph (MRT) feierlich eingeweiht.

Der Nuklearmediziner Matthias Miederer setzt auf modernste Bildgebungsverfahren, um Therapie und Diagnostik für verschiedene Tumorerkrankungen zu verbessern und neu entwickelten leicht radioaktiven Arzneimitteln den Weg in die klinische Praxis zu ebnen.

Prof. Matthias Miederer nutzt innovative Bildgebung für Fortschritte in der Krebsmedizin

Die „Magnetokardiographie“, eine unkomplizierte und völlig ungefährliche Untersuchung des Herzens, spielt in der Kardiologie derzeit keine wichtige Rolle. Doch das könnte sich ändern.

Leberkrebs ist eine der häufigsten tumorbedingten Todesursachen. Entscheidend für die Prognose der Betroffenen ist, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt wird.

Prof. Alexander Radbruch, Direktor der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB), wurde von der Internetseite Auntminnie Europe unter die acht einflussreichsten Wissenschaftler der Radiologie Europas gewählt.

Alexander Radbruch unter die einflussreichsten Radiologen Europas gewählt

Moderne, mit entsprechender Software ausgestattete Magnetresonanz-Tomographen (MRT) erweitern die Anwendungsmöglichkeiten der kardiovaskulären Bildgebung erheblich.

Privatdozent Dr. Daniel Paech von der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn erhält ein Exzellenzstipendium der Else Kröner-Fresenius-Stiftung. Die Förderung beläuft sich auf 330.000 Euro. Der Neuroradiologe des UKB entwickelt mit dieser Unterstützung neuartige diagnostische Bildgebungsverfahren in der Tumorforschung.

Untersucht werden wie Astronauten, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich. Mit einem neuen Magnetresonanztomographie-Gerät lassen sich Aufnahmen des Körpers nun patientenschonender und schneller anfertigen. Dafür investierte das Krankenhaus 2,5 Millionen Euro.

Zwei herausragende junge Wissenschaftler in Heidelberg und Mannheim – Dr. Emanuel Schwarz und Privatdozent Dr. Michael Breckwoldt – werden von der Chica und Heinz Schaller Stiftung ausgezeichnet: Sie erhalten den nach den Stiftern benannten Förderpreis für biomedizinische Forschung, der jeweils mit Forschungsmitteln in Höhe von 100.000 Euro ausgestattet ist.

Siemens Healthineers präsentiert auf der Siemens Healthineers Shape 23 Keynote seine beiden neuesten Magnetresonanztomographen für den klinischen und Forschungseinsatz: Magnetom Cima.X mit 3T Feldstärke und Magnetom Terra.X1 mit 7T.

In einer Studie hat ein internationales Forscherteam um Professorin Agnes Flöel von der Universitätsmedizin Greifswald neue Erkenntnisse über die Rolle des Polyamins Spermidin für die Hirnalterung gewonnen.

Beim diesjährigen Deutschen Kongress für Neuroradiologie (DGNR) in Kassel wurde die Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) gleich doppelt ausgezeichnet.

Hohe Auszeichnung für den Mannheimer Medizinphysiker

Das diesjährige Schlüsselevent für medizinische Bildgebung – initiiert vom Kompetenzzentrum Medical Imaging Center Bonn des Universitätsklinikums Bonn – brachte ca. 200 namhafte Forscher und Vertreter aus Industrie sowie Start-Ups zusammen.

In Kooperation mit einer chinesischen Forschungsgruppe konnte die Arbeitsgruppe Physikalische Chemie der Universität Konstanz ein Kontrastmittel mit deutlich erhöhter Effizienz herstellen.

Neurophysiker um Malte Brammerloh vom MPI CBS haben herausgefunden, dass die Identifikation von einem Magnetresonanztomographie-Zeichen zur Parkinsondiagnose als eine bestimmte anatomische Region im Gehirn zwar weit verbreitet, aber gar nicht korrekt ist.

Früh- und Neugeborene profitieren von neuester Technologie am Universitätsklinikum Bonn.

Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) ist ein „MS-Schwerpunktzentrum“, das eine fachgerechte Versorgung der Multiplen Sklerose (MS) bietet.

Zum 1. August 2022 übernimmt Prof. Dr. med. Alexander Maßmann die Leitung der Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK), Stuttgart.

Mit umgebauten Lkw bringt „HerzCheck“ MRT-Untersuchungen in ländliche Regionen. Das Ziel: Eine Herzinsuffizienz frühzeitig erkennen und zielgerichtet behandeln zu können.

Siemens Healthineers beschleunigt und verbessert die Magnetresonanztomographie durch künstliche Intelligenz.

Seit wenigen Tagen werden Tumor-Patientinnen und -Patienten im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit dem neuen Magnetresonanz-Linearbeschleuniger (MR-LINAC) therapiert. Das hochmoderne Großgerät „Unity“ der Firma Elekta setzt mit der Kombination von Photonen und MRT-Bildgebung neue Standards in der personalisierten Strahlentherapie. Dabei ist eine noch präzisere Bestrahlung beweglicher Tumoren mit Photonen möglich.

Das Krankenhaus Köln Porz hat einen Magnetresonanztomographen (MRT) der neuesten Generation in Betrieb genommen und damit rund 1,5 Mio. Euro in modernste Technologie zum Nutzen der Patientinnen investiert.

Im Fokus der Forschenden steht die Wirkung von verschiedenen Verfahren der Gehirnstimulation auf neurologische Erkrankungen wie Parkinson und Schlaganfall.

Die Tagesklinik Centre Hospitalier Hôtel-Dieu D'Amos ist Teil eines integrierten Gesundheits- und Sozialdienstzentrums in Québec, Kanada.

Es gibt das typische Parkinson-Syndrom, an dem viele Menschen erkranken. Und es gibt seltene, sogenannte atypische Formen des Parkinson-Syndroms, bei dem sich fehlgefaltete „Tau-Proteine“ in den Hirnzellen der Patientinnen und Patienten ablagern.

Morbus Parkinson ist eine chronische degenerative Nervenerkrankung, die zum Zeitpunkt des Auftretens individuell variabler Symptome meist bereits seit Jahren oder Jahrzehnten besteht. Um rechtzeitig entsprechende Therapien beginnen zu können, muss Parkinson früh erkannt und klar diagnostiziert werden.

Forschende der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben zwischen den Dimensionen von Netzhautstrukturen und denen des Gehirns einen engen Zusammenhang festgestellt.

Der „Erwin-Schrödinger-Preis 2021 – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ geht an ein internationales Team am Helmholtz-Institut Mainz HIM, einer Kooperation des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Mit der kostengünstigen und außerordentlichen Verstärkung der Magnetresonanzsignale haben die Experten eine Technik entwickelt, die vielversprechend in der Analytik genutzt werden kann.

Royal Philips und das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel haben eine zehnjährige Partnerschaft beschlossen. Philips liefert die ersten medizintechnischen Geräte bereits zu Beginn des Jahres aus und bildet damit den Startschuss für die über 21 Millionen Euro umfassende strategische Zusammenarbeit.

Schon lange vor dem Auftreten von Demenz gibt es Anzeichen für eine erhöhte Aktivität des Immunsystems des Gehirns. Zu dieser Einschätzung kommen Forschende des DZNE und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) auf der Grundlage einer Studie an mehr als 1.000 älteren Erwachsenen.

Eine aktuelle Studie zeigt: Ausdauersport verbessert die funktionelle und strukturelle Plastizität der für die Planung, Ausführung und Kontrolle von Bewegungen zuständigen Hirnregionen und wirkt so dem Abbau motorischer und kognitiver Funktionen bei Morbus Parkinson entgegen.

Bei Fraunhofer MEVIS beschleunigt ein neues Geräte-Update die Entwicklung von Steuerungssoftware.

Royal Philips stellt auf der Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) 2021 in Chicago, USA, KI-gestützte Innovationen für die MR-Bildgebung vor. Die integrierten Lösungen sind darauf ausgelegt, Untersuchungen zu beschleunigen, Workflows zu optimieren und die diagnostische Qualität zu steigern. Gleichzeitig sollen sie zu mehr Nachhaltigkeit in der Radiologie beitragen.

Siemens Healthineers stellt mit Magnetom Free.Star einen kosteneffizienten Ganzkörper-MRT-Scanner vor, der weltweit einen deutlich besseren Zugang zur Magnetresonanztomographie ermöglichen soll. Gemeinsam mit Magnetom Free.Max gehört Magnetom Free.Star zu einer neuen Generation von Scannern, die mit digitalen Technologien eine exzellente Bildqualität erzielen.

Die Zahl der für fokussierten Ultraschall möglichen Indikationen steigt kontinuierlich.

Die Untersuchung im Kernspintomographen stört die Raumwahrnehmung gesunder Personen, berichten Tübinger Hirnforschende.

Mit einer Ganzkörper-Kernspinaufnahme (MRT) lässt sich Typ-2-Diabetes diagnostizieren.

Eine regelmäßige Untersuchung der Lunge mithilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) kann erfassen, wie sich die Lungenerkrankung bei Kindern mit Mukoviszidose entwickelt.

Die Partnerschaft von TeamViewer und Siemens Healthineers ermöglicht neuen Remote-Scanning-Service WeScan für diagnostische Bildgebung.

Als neuer Leitender Chefarzt führt PD Dr. Steffen Lebentrau seit 1. Juli das Team der Klinik für Urologie im GLG Werner Forßmann Klinikum in Eberswalde.

Klinikum Ernst von Bergmann bietet Patientinnen und Patienten mit neuem MRT hochmoderne und schonende Diagnostik.

Royal Philips und das Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares Carlos III in Madrid, Spanien, arbeiten gemeinsam an einem Forschungsprojekt, das sich mit der Entwicklung eines neuen, ultraschnellen Protokolls für die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) befasst.

Ein Neuroradiologe der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt internationale Richtlinien zur MRT-Bildgebung.

Prof. Dr. Jörg Barkhausen, Direktor der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, hat am 13. Mai 2021 sein Amt als Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) angetreten.

Philips und The Walt Disney Company EMEA haben bekannt gegeben, dass sie gemeinsam die Wirkung von Animationsfilmen – insbesondere von Disney-Geschichten – bei Philips Ambient Experience untersuchen werden.

Philips stellt auf der diesjährigen Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) die Radiology Workflow Suite vor. Im Sinne einer End-to-End-Betrachtung verbindet das herstellerneutrale Konzept Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um die Effizienz in der Radiologie durch Integration, Digitalisierung und Virtualisierung zu erhöhen.

Siemens Healthineers stellt mit Magnetom Free.Max1 eine neue Klasse von Magnetresonanztomographen (MRT) vor, die das Unternehmen als „High-V MRI“ bezeichnet.

Modellprojekt im Rahmen des Innovationswettbewerbs „KI für KMU“ soll die Behandlung von MS-Patienten verbessern.

Vida ist erfolgreich in Betrieb gegangen. Vida heißt der neue Magnetresonanztomograph (MRT) im Klinikum Darmstadt.

Ärzte des LMU Klinikums konnten in einer Studie zeigen, dass vulnerable nicht-stenosierende Plaques in der Halsschlagader eine wichtige Schlaganfallursache sind.

Dr. Alexander Isaak, Assistenzarzt in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Bonn, ist mit dem diesjährigen „Young Investigator Award“ ausgezeichnet worden – ein mit 500 Euro dotierter Förderpreis, den die Deutsche Röntgengesellschaft einmal jährlich an den wissenschaftlichen Nachwuchs verleiht.






































