
Erkennung und gezielte Vorbeugung spontaner Frühgeburten
Veränderungen im mütterlichen Immunsystem können frühzeitig auf eine mögliche Frühgeburt hinweisen.

Veränderungen im mütterlichen Immunsystem können frühzeitig auf eine mögliche Frühgeburt hinweisen.

Mit der Gründung des UniversitätsKontinenz- und Beckenboden Centrums schafft das Universitätsklinikum Dresden ein neues Versorgungsangebot.

Die Asklepios Kliniken Hamburg entscheiden sich für Medikationslösung von Meierhofer.

Für die Behandlung von Präeklampsie, eine schwerwiegende Erkrankung in der Schwangerschaft, gibt es bislang keine kausale Therapie.

Eisenmangel ist ein globales Gesundheitsproblem, das allein in Europa jede vierte Frau im gebärfähigen Alter betrifft.

Mit Beginn des neuen Jahres hat die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum St. Georg einen geplanten personellen Generationswechsel und gleichzeitig eine grundlegende strukturelle Neuaufstellung vollzogen.

Am Freitag, 6. Februar 2026, ruft der bundesweite #GoRed-Aktionstag zur Sichtbarkeit für Frauenherzgesundheit auf.

Eine Impfung ab der 22. Schwangerschaftswoche kann weltweit Leben retten.

Ein Tag voller HEALING CULTURE - digital, verbunden, kostenfrei

Kliniken müssen mindestens 25 extrem unreif geborene Kinder jährlich behandeln, um sie versorgen zu dürfen. Gegen die Mindestmengen-Regelung des Gemeinsamen Bundesausschusses klagen drei Bundesländer.

Multiple Sklerose: Interferon oder Glatirameracetat? Beide Medikamente gelten als gleichwertig hilfreich gegen Multiple Sklerose. Nun gibt es einen eindeutigen Maßstab für die Medikamentenwahl.

Eine neue Studie der Medizinischen Universität Graz in Österreich und der Universität Lund in Schweden zeigt erstmals Auswirkungen von Feinstaub auf Schwangerschaft.

So hoch waren die Zahlen seit zehn Jahren noch nie: Mit 25 271 Fällen wurden im letzten Jahr mehr als doppelt so viele Keuchhusten-Erkrankungen in Deutschland gemeldet wie im Jahr 2014.

Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft ist entscheidend für die Gesundheit des Kindes – auch langfristig.

Die Kürzungen von US-Entwicklungsgeldern gefährden das Wissen über die globale Bevölkerung und Fortschritte in der Gesundheit weltweit.

Fast jedes zehnte Paar in Deutschland zwischen 25 und 59 Jahren ist ungewollt kinderlos. Für die Erfüllung ihres Kinderwunsches sind diese Paare auf medizinische Hilfe angewiesen.

Die neue Spitze der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) aus Klinik und Praxis setzt auf Prävention, Vernetzung und Teilhabe.

Eine App unterstützt die Eltern‐Kind‐Interaktion frühzeitig präventiv. Das fördert die Bindungsentwicklung.

Forschende haben eine neue Technologie entwickelt: Mikroskopisch kleine Flimmerhärchen auf der Stent-Oberfläche erzeugen bei Ultraschallaktivierung reinigende Strömungen, die Ablagerungen effizient entfernen.

Während der Schwangerschaft und nach der Geburt stehen junge Familien vor vielen neuen Herausforderungen. Helfen können wohnortnahe Unterstützungsangebote und die richtigen Informationen zur richtigen Zeit.

Baby Leonard gedeiht nach komplexer Herz-OP. Anlässlich des Tages der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar macht das Herzzentrum Leipzig auf die Bedeutung hochspezialisierter medizinischer Versorgung aufmerksam.

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover veröffentlichen zwei neue Studien zur Behandlung mit Bromocriptin und zur Möglichkeit einer Folgeschwangerschaft bei Frauen mit peripartaler Herzschwäche.

Ab Januar 2025 bietet die Klinik für Frauenheilkunde eine natürliche Geburtshilfe für Frauen mit risikoarmer Schwangerschaft an.

Seit Sommer 2023 ist in Deutschland ein Anstieg von Myokarditis-Erkrankungen bei Kindern zu beobachten.

Komplikationen in der Schwangerschaft wie die ernsthafte Erkrankung Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), die durch Bluthochdruck gekennzeichnet ist, sind der Hauptgrund für Erkrankungen und Sterblichkeit unter Schwangeren.

Universitätsklinikum Bonn fixiert roboter-assistiert den Gebärmutterhals mit körpereigener Sehne.

Das neue Zentrum der Kardiologie am Universitätsklinikum Münster nimmt Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen in den Fokus.

Seit nunmehr 30 Jahren bietet die Neonatologische Intensivstation (NIA) des Altonaer Kinderkrankenhauses im Albertinen Krankenhaus kranken Früh- und Neugeborenen sowie ihren Familien eine umfassende, auf die Bedürfnisse von Kind und Eltern abgestimmte, individuelle Betreuung.

Prof. Berend Isermann ist vom Europäischen Forschungsrat für die hohe Relevanz seiner wissenschaftlichen Arbeit mit dem ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden.

Kerstin Ames ist Chefärztin am Immanuel Klinikum Bernau

Prof. Dr. Stefan Verlohren ist neuer Direktor der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

Die S2k-Leitlinie zu „hypertensiven Erkrankungen in der Schwangerschaft: Diagnostik und Therapie“ wurde mit neuen Erkenntnissen und Empfehlungen überarbeitet. Besonders relevant sind die neuen Aspekte zum Blutdruckmanagement dieser Erkrankungsformen.

Langjähriger Generalsekretär der DGU und DGOU tritt in den Ruhestand

EMP-Forschende konnten mit Hilfe eines Labormodells feststellen, dass bestimmte Nanopartikel die Ausschüttung von Botenstoffen in der Plazenta stören und so die Ausbildung von Blutgefäßen beeinträchtigen.

Das neue Kinderwunschzentrum des Universitätsklinikums Bonn (UKB) wurde mit mehr als 150 Teilnehmenden, die einen interessanten Einblick in die Reproduktionsmedizin durch namhafte Referentinnen und Referenten erhielten, feierlich eingeweiht.

Kleines Gerinnsel – große Konsequenzen: Tiefe Venenthrombosen (TVT) stellen weltweit ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und können sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Zwar lassen sie sich behandeln, doch leider werden sie oft erst spät erkannt.

Präeklampsie ist eine der häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. Florian Herse vom Max Delbrück Center und Martin Gauster von der Medizinischen Universität Graz erforschen, welche Rolle Hofbauerzellen dabei spielen. Dafür erhalten sie einen D-A-CH-Grant in Höhe von 700.000 Euro.

Der Hebammenkreißsaal am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale) ist der erste in Deutschland, der mit dem neuen Zertifikat „HKS+ – Risikoauditierter Hebammenkreißsaal“ ausgezeichnet wurde.

Vor einem Jahr (Mai 2023) wurde in der München Klinik (MüK) Schwabing erstmals ein Kind noch im Mutterbauch mit einer neuen, schonenden Hybridtechnik operiert, die bislang weltweit von wenigen spezialisierten Zentren durchgeführt wird.

Ein internationales Forscherteam wertet Datensatz des weltweit größten Spenderregisters aus und kommt zu dem Ergebnis, dass sogar der Mehraufwand durch eine Blutprobe die Bereitschaft zur Stammzellspende erhöht.

Da sich im Einzelfall ein erheblicher Nutzen und ein sehr geringer Schaden gegenüberstehen, spricht sich das IQWiG im Abschlussbericht – anders als im Vorbericht – für die Früherkennung eines erworbenen Vitamin-B12-Mangels bei Säuglingen aus.

Weltweit sterben nahezu doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie an allen Krebserkrankungen zusammen. In Europa sogar mehr Frauen als Männer.

Forschende untersuchten, wie Stresshormone die frühe Entwicklung von Gehirnzellen in der Großhirnrinde von Föten beeinflussen.

Zum 1. März 2024 wird an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg eine neue Stiftungsprofessur für das Fachgebiet Geschlechtersensible Medizin mit der Professorin Dr. med. Ute Seeland von der Charité-Universitätsmedizin Berlin besetzt.

Als Nachfolger von Prof. Franz Kainer hat er die geburtshilfliche Abteilung übernommen.

Die neue Positivliste der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der Initiative „Operieren in der Schwangerschaft“ (OPidS) benennt über 40 chirurgische Tätigkeiten für schwangere Ärztinnen.

Unbereinigter Gender Pay Gap im vierten Jahr in Folge unverändert bei 18 %; bereinigter Gender Pay Gap bei 6 %

In einer multizentrischen Studie mit mehr als 300 Teilnehmerinnen konnte ein Forschungsteam des Universitätsklinikums zeigen, dass der Wirkstoff PETN das Risiko für Frühgeburten und Bluthochdruck in der Schwangerschaft senkt.

Seit Anfang Januar steht Gynäkolog*innen und Hebammen eine neue AWMF-S2e-Leitlinie zur Ersttrimester-Diagnostik und Therapie bei Schwangeren zur Verfügung.

Mitte August 2023 sind in der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) verbundene Zwillinge auf die Welt gekommen.

Ganzheitliche Versorgung vor und nach der Geburt: Mit Prof. Dr. Stephanie Wallwiener hat die Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin jüngst eine neue kommissarische Leitung erhalten.

Globale Anerkennung für Hebammen: Unesco nimmt „Hebammenwesen“ in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf.

Drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren 2023 in Höhe von jeweils 1,1 Millionen Euro vergeben.

Die Universität Witten/Herdecke hat mit dem Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre insgesamt 11.000 Euro an innovative Start-ups zur Kinder- und Familiengesundheit vergeben.

Anlässlich des Welt-Frühgeborenentages am 17. November weisen Experten und Expertinnen darauf hin, dass nicht nur Frühgeborene von einer zentralisierten Versorgung profitieren. Interdisziplinäres Pränatal-Board am Uniklinikum Dresden sorgt für optimale Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Geburt.

Prof. Dr. Cornelia Kolberg-Liedtke wird zum 1. November neue Professorin für Medizin (Schwerpunkt Gynäkologie und Geburtshilfe) an der Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit) in Bochum.

Mit der intensivmedizinischen Versorgung erwachsener Patient*innen baut die KJF Klinik Josefinum ihr breites Versorgungsspektrum weiter aus.

Verena Körber vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhält den diesjährigen Forschungspreis der Kind-Philipp-Stiftung.

Chefarzt der Frauenklinik der KJF Klinik Josefinum lehrt künftig als Privatdozent an der Universität Witten/Herdecke.

Die Stiftung Kindergesundheit warnt vor den Gefahren des Cannabiskonsums bei Kindern, Jugendlichen und bei Schwangeren.

Umbauvorgänge in zentralen Lern- und Gedächtniszentren im menschlichen Gehirn finden im Einklang mit periodischen Schwankungen der Sexualhormone statt.

Prof. Dr. Mirjam Peters (34) ist zum 1. Oktober 2023 als Professorin für Hebammenwissenschaft in das Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit) in Bochum berufen worden.

Prof. Dr. Markus Wallwiener hat zum 1. Oktober 2023 seine Berufung als neuer Professor für Gynäkologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Seit 2022 untersucht das Projekt, wie hochschulmedizinische Expertise in der gesamten Versorgungsregion Ostsachsen verfügbar gemacht werden kann.

Kinderwunschpaare unterschätzen oft die Risiken der Mehrlingsschwangerschaft.

Das VDGH-Diagnostica-Forum 2023 beleuchtete die Zukunft der Diagnostik.

2021 waren in Deutschland insgesamt 72.636 gesetzlich Versicherte wegen HIV (Human Immunodeficiency Virus = Humanes Immundefizienz-Virus) in vertragsärztlicher Behandlung.

Die Universität Witten/Herdecke ernennt Dirk Bulian wegen seiner dauerhaften Leistungen in Lehre und Forschung zum außerplanmäßigen Professor.

Was bestimmt, ob wir fettleibig werden? Neben dem Lebensstil wirkt sich auch die Veranlagung aus, die Gene aber können den ererbten Hang zum Übergewicht nicht vollständig erklären.

Priv.-Doz. Dr. med. David Offermann wechselt ans Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam.

Die neue Bluthochdruckleitlinie der „European Society of Hypertension“ definiert neue Risikofaktoren und Komorbiditäten, die für das mögliche Vorliegen einer Hypertonie sensibilisieren sollen.

Kinderorthopädin Renée Lampe aus dem Klinikum rechts der Isar hat im Rahmen von zwei Förderprojekten der Klaus Tschira Stiftung (KTS) wichtige Fortschritte in der medizinischen Versorgung erreicht.

Der zum zweiten Mal vom Digital Autonomy Hub verliehene Preis geht an das Team der Zyklus-App drip für ihren Beitrag zur Steigerung der digitalen Selbstbestimmung.

Das SkillsLab am Uniklinikum Jena wurde von der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung zertifiziert.

Dr. Matthias Kettwig, Oberarzt in der Abteilung Neuropädiatrie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), ist von der Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP) mit dem Wissenschaftspreis 2022 ausgezeichnet worden.

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger, der schwere Atemwegserkrankungen hervorrufen kann. Insbesondere für Neugeborene und Säuglinge kann eine Infektion mit RSV gefährlich werden.

Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat Stammzellen angeregt, die Entstehung des menschlichen Herzens nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Organoid, eine Art Miniatur-Herz. Damit lassen sich die früheste Phase der Entstehung unseres Herzens studieren und Erkrankungen erforschen.

Es gibt ab sofort eine verbesserte Entscheidungshilfe für eine gezielte, moderne Asthma-Therapie, die auch relevante Themen wie Berufswahl und digitale Unterstützungssysteme neu berücksichtigt.

Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs treten vor allem bei Frauen zwischen 25 und 35 Jahren auf. Hauptrisikofaktor für die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs ist das Humane Papillomvirus (HPV). Ein operativer Eingriff ist die Behandlung erster Wahl.

Die angeborene Zwerchfellhernie ist eine der tödlichsten Fehlbildungen für Neugeborene. Um diese Erkrankung künftig besser verstehen und behandeln zu können, hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universitätsmedizin Leipzig im Labor ein neues Zellmodell entworfen und eine medikamentöse Therapie daran getestet.

Kardiologe des Universitätsklinikums Freiburg hat am 6. März einen innovativen Ansatz zur Vorhersage von Präeklampsie auf großem US-Kongress vorgestellt. Ein Troponin-Test könnte helfen, das Risiko vor Symptombeginn zu erkennen und besonders gefährdete Frauen gezielt zu unterstützen.

Erstmals in Europa hat ein 5-jähriges Kind eine genbasierte Therapie erhalten, die speziell auf seinen individuellen Genfehler maßgeschneidert wurde.

Gemeinsam mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen und fünf Einkaufsbahnhöfen sowie 21 Zentren für Seltene Erkrankungen in Deutschland setzt das UniversitätsCentrum für Seltene Erkrankungen (USE) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden die bundesweite Aktion „Selten Allein“ fort.

Werden Frauen von Migräneattacken heimgesucht, passiert das häufig kurz vor oder während der Monatsblutung. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat jetzt eine mögliche Erklärung dafür gefunden.

Mit der neuen AWMF-Leitlinie zu fetaler Überwachung in der Schwangerschaft auf S3-Niveau wurden erstmalig relevante Daten zur Durchführung einer Dopplersonografie oder eines CTG im Falle von Low-risk-Schwangerschaften gebündelt und eine fundierte Handlungsempfehlung daraus abgeleitet.

Zum 1. Februar übernimmt Priv.Doz. Dr. Nick Spindler als Chefarzt die Leitung der Klinik für Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie der varisano Kliniken des Main-Taunus-Kreises am Standort Bad Soden.

Ein MHH-Forschungsteam untersucht Mechanismen zur Entstehung der Präeklampsie. Dadurch könnte ein neuer Therapieansatz für die Erkrankung gefunden werden.

Prof. Dr. Beate Kampmann übernimmt als Einstein-Professorin das Institut für Internationale Gesundheit der Charité

Wird mein Kind gesund zur Welt kommen? Hat es Fehlbildungen oder angeborene Erkrankungen? Dies sind zentrale Fragen, die werdende Eltern umtreiben. In Deutschland hat jede Schwangere im Rahmen der Mutterschaftsrichtlinien ein Anrecht auf drei Ultraschalluntersuchungen, bei Auffälligkeiten kommen weitere hinzu.

Rund jedes zehnte Paar zwischen 25 und 50 Jahren, das eigentlich gerne eine Familie gründen möchte, ist ungewollt kinderlos. Wenn sich trotz intensiver Bemühung keine Schwangerschaft einstellt oder sich Fehlgeburten häufen, ist das für die Betroffenen sehr belastend – und dies umso mehr, je länger die Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch im Dunkeln liegt.

Das ist das Ergebnis einer multizentrischen, randomisierten, doppelblinden und Placebo-kontrollierten Studie des Universitätsklinikums Jena, der ersten interventionellen Studie dieser Art in der Geburtsmedizin in Deutschland. Für das primäre Studienziel, eine Mangelversorgung des Babys oder den Tod des Ungeborenen zu vermeiden, war der beobachtete positive Effekt statistisch nicht signifikant.

Die Vierlinge wurden Mitte August am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden geboren.

Prof. Brigitte Strizek leitet seit Mitte Oktober die Abteilung für Geburtshilfe und Pränatale Medizin am Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Humanitärer Preis geht mit 100.000 Euro an die ärztliche Leiterin des Attat Hospitals Sr. Rita Schiffer.

Die Kooperation von Klinikum, Marienhospital und Christlichem Kinderhospital sichert die Versorgung von Patientinnen mit Risikoschwangerschaften in Osnabrück.

Nach über drei Jahren Projektphase ist die Arbeit im Feto-neonatalen Pfad des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden zunächst beendet. Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Universitätsklinikum Jena haben die Medizinerinnen und Mediziner über 1.000 Frauen in einer Risikoschwangerschaft begleitet, besonders versorgt und schließlich auch die Kinder im ersten Lebensjahr betreut.

Hohe Expertise für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern am Campus Kiel

Wie beeinflussen die Schwangerschaftswoche, der Impfstatus und die Omikron-Variante den Verlauf einer Covid-Erkrankung bei Schwangeren? Daten aus dem Cronos-Register ermöglichen weitere wichtige Erkenntnisse.

Der nicht-invasive Pränataltest (NIPT) zur Abklärung des Vorliegens einer Trisomie 13, 18 oder 21 wird am 1.07.2022 in den Leistungskatalog (EBM) der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) aufgenommen.

Preis der Humboldt-Stiftung ermöglicht Forschungsaufenthalt am Universitätsklinikum Jena

Infizieren sich Schwangere mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, erkranken sie im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen häufiger schwer an Covid-19. Werdende Mütter müssen daher mit höherer Wahrscheinlichkeit im Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt werden.

Mit 3D-Organoiden, lassen sich Krankheitsprozesse gut erforschen. Ein Team der Universität Würzburg hat eine Art Bauplan für ein Modell des Gebärmutterhalses vorgestellt.

In einer rund 60-minütigen Feierstunde hat die Evangelische Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (EHB) am 5. Mai, dem Internationalen Hebammentag, das neue SkillsLab, die geburtshilfliche Ausbildungsstation für das Hebammenstudium, eröffnet.

Frau Prof. Dr. Chiara Romagnani, Leiterin der gemeinsamen Forschungsgruppe „Angeborene Immunität“ von DRFZ und Charité, und Prof. Dr. Andreas Diefenbach, Leiter der gemeinsamen Forschungsgruppe „Entwicklung des Immunsystems“ von DRFZ und Charité erhalten jeweils einen ERC Advanced Grant für Projekte zur Erforschung der Lymphozyten des angeborenen Immunsystems.

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben das Auswahlgremium der Europäischen Kommission überzeugt: Wie reagiert das angeborene Immunsystem bei stark erhöhtem Nährstoffbedarf in Schwangerschaft und Stillzeit? Wie funktioniert das Gedächtnis von natürlichen Killerzellen? Und: Welche Mechanismen der Genregulation führten im Laufe der Evolution zum Entstehen von Flügeln bei einem Säugetier?

Die Corona-Pandemie stellt Gesundheitssysteme vor Herausforderungen, auch bei Schwangerschaften und Geburten. Wie gut die Gesundheitsversorgung von Müttern und Neugeborenen in Europa ist, haben Wissenschaftlerinnen der Universität Bielefeld als Mitglieder eines internationalen Forschungsteams untersucht.

Royal Philips hat das Spektrum der Anwendungen für den Point-of-Care-Ultraschall mit Lumify erweitert. Im PW-Doppler-Modus ermöglicht das neueste Release jederzeit und überall hämodynamische Messungen. Für die Pränataldiagnostik stehen Tools zur Messung von Scheitel-Steiß-Länge und Fruchtsackdurchmesser als wichtigsten Parametern zur Bestimmung des Gestationsalters zur Verfügung. Darüber hinaus ist Philips Lumify das erste tragbare Ultraschallsystem mit einer von der FDA zugelassenen KI-Software für die bettseitige B-Linien-Diagnostik der Lunge.

Kann elektromagnetische Strahlung von Mobil- und Schnurlostelefonen Gehirntumore bei Kindern und Jugendlichen verursachen? Dieser Frage geht die internationale MOBI-Kids-Studie nach, das bisher größte Forschungsprojekt zu diesem Thema.

Mediziner aus der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden bestätigen die Ergebnisse einer internationalen Studie zu den Folgen einer Covid-Infektion bei Schwangeren.

Dr. Michael Wenzel von der Klinik für Epileptologie des Universitätsklinikums Bonn erhält einen begehrten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Mit der damit verbundenen Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro für die kommenden fünf Jahre möchte der Neurologe neue lichtaktivierbare Medikamente mit antiepileptischer Wirkung erforschen und untersuchen, wie sie gegen schwer behandelbare Epilepsien helfen können.

Rostocker und Greifswalder Forscher entwickeln einen Eileiter-Stent.

Gesamtkonzept von Krankenhäusern im Oldenburger Münsterland: Kardiologische Fernüberwachung, Telehebammen und Kinderheilkunde, sieben Mio. € wurden beantragt

Wissenschaftliche Arbeit kommt Patientinnen und medizinischem Nachwuchs zugute.

Als neue Professorin für Geburtsmedizin und maternale Gesundheit am Universitätsklinikum Jena erforscht Tanja Groten plazentaassoziierte Schwangerschaftskomplikationen und entwickelt Konzepte für eine individualisierte Langzeitnachsorge für die betroffenen Mütter.

Obwohl sich das Coronavirus unterschiedlich auf Frauen und Männer auswirkt, stellt die große Mehrzahl der laufenden klinischen SARS-CoV-2- und Covid-19-Studien keinen Bezug zu Geschlecht und Gender her.

Stabwechsel im Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken in Georgsmarienhütte: Dr. Stefanie Buchen hat die Nachfolge von Dr. Albert von der Assen als Chefärztin der Klinik für Senologie/Brustzentrum angetreten.

Eine neue Studie liefert eine überraschende Erkenntnis zur Immunantwort älterer Covid-19 Genesener.

Am Zentrum für feto/neonatale Gesundheit am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wurde jetzt erstmals ein frühgeborenes Kind auf einem neuartigen Geburtstisch versorgt.

Mit Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Ernährungsberatung erwartet die Bevölkerung ein breitgefächertes ambulantes Behandlungsangebot.

Mit dem sFlt-1-PlGF Quotienten können Frauenärzte einen Verdacht auf eine Präeklampsie frühzeitig abklären. Nutzen Sie die Infografik als Hilfestellung bei der Interpretation der Cut-off Werte.

Präeklampsie tritt bei 3–5 % der Schwangeren auf und geht mit einer hohen fetalen und maternalen Morbidität und Mortalität einher.

Das CRONOS-Register am UKSH und UK Dresden liefert erste Ergebnisse.

























