
Frank Günther ist neuer Leiter der Abteilung für Hygiene und Infektionsprävention
Zum 1. Oktober 2024 übernimmt Univ.-Prof. Dr. Frank Günther die Leitung der Abteilung für Hygiene und Infektionsprävention an der Universitätsmedizin Mainz.

Zum 1. Oktober 2024 übernimmt Univ.-Prof. Dr. Frank Günther die Leitung der Abteilung für Hygiene und Infektionsprävention an der Universitätsmedizin Mainz.

Das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf ist mit der höchsten Auszeichnung der bundesweiten „Aktion Saubere Hände“ – dem Zertifikat in Gold - ausgezeichnet worden.

Die Abteilung für Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Marburg startet zusammen mit OPHARDT Hygiene und B. Braun Deutschland eine umfangreiche Studie zur Händehygiene.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben mit einem gemeinsamen Beschluss im Bewertungsausschuss Honorarerhöhungen für Hygieneaufwendungen bei ambulanten Operationen in Arztpraxen eingeführt.

Infektionsschutz im Klinikalltag Aktionstag zur Händehygiene in der Dr. Becker Kiliani-Klinik

Eine zuerst in 2019 aufgetretene Variante des Vogelgrippe-Virus H5N1 ist erstmals in mindestens 36 Rinderherden in den USA entdeckt worden. Die Tiere haben sich untereinander angesteckt, wie genau, ist noch nicht bekannt.

Immer am 5. Mai findet der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierte „Internationale Tag der Händehygiene“ statt. Auch das Leipziger Diakonissenkrankenhaus wird sich wieder am überregionalen Aktionstag beteiligen, der hierzulande von der „Aktion Saubere Hände“ (ASH) durchgeführt wird.

Einmal jährlich macht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem Welthändehygienetag darauf aufmerksam, wie wichtig die richtige Händehygiene in der medizinischen Versorgung ist.

Die Anforderungen an die Desinfektion und Reinigung von Flächen sind seit der letzten Anpassung der KRINKO-Empfehlung noch weiter gestiegen.

Hygiene-Preis und Verleihung der Hygieia Medaille der Rudolf Schülke Stiftung

Der Welttuberkulosetag am 24. März ist ein wichtiger Anlass, um einen neuen Blick auf diese sehr alte Krankheit mit ihren sich ständig verändernden Facetten zu werfen.

Aqua free erweitert sein Dienstleistungsportfolio um die Reinigung, Wartung und Desinfektion von Warmwasserspeichern und Trinkwasseranlagen

Ende Februar lud das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene des Klinikum Region Hannover zum 2. Hygiene Update in das Konferenzzentrum des KRH Klinikum Siloah ein.

Mittlerweile kommt es im EU-Durchschnitt bei über fünf Prozent der Patient*innen zu einer so genannten healthcare associated infection (HAI).

Die Asklepios Klinik Weißenfels freut sich, die erfolgreiche Erstzertifizierung ihrer Zentralsterilisation durch das Institut Quality Austria bekannt zu geben.

Bakterien und Viren lauern überall – bis zu 150 verschiedene Mikroorganismen trägt jeder Mensch auf den Händen und auf der Haut.

Als Folge von Corona werden in Krankenhäusern immer noch viel zu oft Einmalhandschuhe getragen – dabei ist eine hygienische Händedesinfektion oftmals ausreichend und sinnvoller.

Der rationale Einsatz von Antibiotika kann die Probleme der Resistenzentwicklung abwehren und zu einer verbesserten Patientensicherheit führen.

Spitalkeime und Seuchenerreger werden nicht immer direkt von Mensch zu Mensch übertragen. Sie können sich auch über keimbelastete Gegenstände verbreiten.

Der Fachbereich Gesundheit der Stadt Mönchengladbach hat die Städtischen Kliniken Mönchengladbach jetzt als erstes Krankenhaus in Mönchengladbach für die Bekämpfung von multiresistenten Erregern (MRE) mit dem LZG-Siegel zertifiziert.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, ist erneut für den vorbildlichen Schutz vor multiresistenten Erregern (MRE) mit dem Qualitätssiegel der MRE-Netzwerke Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden.

Die Effektivität von selbstdesinfizierenden Handschuhen haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen untersucht.

Fast 50 Jahre nach dem ersten Todesfall sind Legionellen immer noch eine weithin unterschätzte Gefahr – besonders für immungeschwächte Menschen.

Welche Standards gelten für Wohnbereichsküchen? Was spricht gegen Haushaltsspülmaschinen? Dieses Whitepaper gibt Antworten.

Forschende des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung von der Universität zu Köln haben eine Studie zu dem Carbapenem-resistenten Bakterium Acinetobacter baumannii durchgeführt.

Die Ophardt Unternehmensgruppe leitet mit der Ernennung von Ken Friesen als neuen Chief Executive Officer (CEO) ihre nächste Wachstumsphase ein.

Forschende haben aufgeklärt, wie Triglyceride dem Tuberkulosebakterium helfen, sich vor dem Immunsystem zu schützen. Das könnte bessere Therapien möglich machen.

Das Uniklinikum Würzburg untersucht erstmalig reale Influenza-A-Infektionsrate ergänzend zur nationalen symptombasierten Surveillance.

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien diskutiert vom 13. bis 16. September in Jena alle Aspekte der Forschung an Materialien, die menschliche Gewebe ersetzen und unterstützen.

Das Deutsche Qualitätsbündnis Sepsis und die Deutsche Sepsisgesellschaft haben einen Kodierleitfaden zur Erfassung der Sepsis veröffentlicht.

Die Paracelsus-Kliniken untersuchen Verbesserungsmöglichkeiten beim schnellen Erkennen und Behandeln von Sepsen.

Der Verbund für Angewandte Hygiene e.V. feiert sein 20-jähriges Bestehen.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat im Rahmen der „Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie“ (DART 2030) einen konkreten Aktionsplan für die Prävention von Infektionen angemahnt.

Laut einer von Hartmann in Auftrag gegebenen Umfrage sieht die überwiegende Mehrheit der Befragten ihre Kliniken kurz- und langfristig durch nosokomiale Infektionen bedroht.

Weder die dringend erforderliche Stellenaufwertung von Hygienefachpersonal noch eine an die aktuellen Notwendigkeiten angepasste Stellenberechnung ist enthalten.




































