
Smart-CAR-T: Immuntherapien für feindliche Tumorumgebung wappnen
Würzburger Krebsforschung gewinnt mit Kooperationspartnern hart umkämpftes Transcan-3-Projekt.

Würzburger Krebsforschung gewinnt mit Kooperationspartnern hart umkämpftes Transcan-3-Projekt.

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Krebs gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Überdurchschnittlich oft verlaufen sie tödlich - allein an Krebs sterben hierzulande jedes Jahr rund 230.000 Menschen. Etwa 510.000 Krebsneuerkrankungen werden pro Jahr registriert.

Unter dem Motto des diesjährigen Weltkrebstages „Versorgungslücken schließen“ macht das Klinikum Mutterhaus auf seine Beratungsstelle der onkologischen Fachpflege aufmerksam, die Patienten auch über die stationäre Behandlung hinaus umfassend berät und eng zur Seite steht.

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. In den betroffenen Familien tritt Krebs zumeist gehäuft auf.

Kampfansage an den Krebs: CAN.HEAL will Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen vorantreiben.

Die S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“ wurde aktualisiert und enthält nun unter anderem ein Kapitel zu Morbus Bowen und Empfehlungen zur Therapie der Cheilitis actinica.

Noch immer stirbt ein Fünftel aller an Krebs erkrankten Kinder, weil die Standardtherapien bei einem Rückfall nicht mehr wirken.

Wird es künftig möglich sein, ein auf programmierten Ribonukleinsäuren basierendes Diagnostikum einzunehmen, um beispielsweise den Zustand der Darmgesundheit anhand einzelner Zellen zu analysieren?

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die neue Forschungsgruppe „RNA im Fokus“ mit circa sieben Millionen Euro. Ziel des Projekts ist, das Zusammenspiel von Ribonukleinsäuren (RNAs) und Proteinen bei der Entstehung von Krebs zu entschlüsseln.

Fachleute erwarten bereits seit längerem, dass sich der COVID-19-bedingte Lockdown 2020 auf die Anzahl der neu diagnostizierten Krebserkrankungen auswirken wird.

Der Erhalt bzw. die Wiederherstellung der Lebensqualität ist für viele Patienten mit schweren Erkrankungen ein wichtiges Therapieziel. Daher befassen sich vermehrt klinische Studien mit dieser Thematik.

Physiker, Ingenieure und Mediziner entwickeln zusammen neue und EU-weite Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Behandlung von Krebspatienten.

Der Hamburger Arzt Dr. Anastasios Giannou erhält den Ernst Jung- Karriere-Förderpreis für medizinische Forschung 2022 für seine Untersuchung der krebsbedingten Metastasenbildung.

Aggressive, hämatologische Krebserkrankungen wie Leukämien oder Lymphome sind im fortgeschrittenen, wiederkehrenden Stadium nur schwer behandelbar, Standardtherapien zeigen oftmals wenig Wirkung. Dieser Problematik widmen sich Wissenschaftler sowie Ärzte der MedUni Wien und des AKH Wien, des CeMM Research Center for Molecular Medicine der ÖAW und der ETH Zürich. Erstmals konnte eine am AKH Wien durchgeführte Studie belegen, dass eine über einen funktionellen Test ausgewählte Therapie wirksam und umsetzbar ist.

Am Universitätsklinikum Tübingen startet in diesen Tagen die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs gegen SARS-CoV-2, der speziell für Patientengruppen mit Antikörpermangel konzipiert ist.

Leukämie ist die häufigste Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Während die Diagnose Leukämie früher einem Todesurteil gleichkam, sind die Überlebenschancen dank der Fortschritte der Medizin bis heute deutlich gestiegen.

Gute Nachrichten für Krebspatientinnen und -patienten in der Region Hannover: Die Versorgung von Krebserkrankten im Raum Hannover konnte während der ersten Pandemiewelle auf hohem Niveau aufrechterhalten werden.







































