
Einstein Center for Early Disease Interception eröffnet
Im Einstein Center for Early Disease Interception arbeiten Forscher verschiedener Berliner Institutionen zusammen, um Krankheiten möglichst früh zu erkennen und zu verhindern.

Im Einstein Center for Early Disease Interception arbeiten Forscher verschiedener Berliner Institutionen zusammen, um Krankheiten möglichst früh zu erkennen und zu verhindern.

Mit der Einführung von Mammographie-Screenings in Europa wurden mehr frühe Brustkrebsfälle entdeckt und die Sterberaten sanken, wie eine große Studie des DKFZ zeigt.

HRO-Award 2025 würdigt drei herausragende Klinikprojekte

Wilhelm Sander-Stiftung fördert 15 Forschungsprojekte in Q3 mit 2,6 Millionen Euro

Labordiagnostik ist in der modernen Medizin ein integraler Bestandteil guter Versorgung: 7 von 10 aller Diagnosen beruhen auf ärztlichen Laborbefunden.

Heidelberger Wissenschaftler identifizieren lokale Ausbruchs-Indikatoren und entwickeln einen neuen regionalen Modellierungsansatz.

Das Universitätsklinikum Würzburg beteiligt sich an der europäischen Initiative „PreventNCD“ zur Krebsprävention.

Wenn Lungenkrebs entsteht, verursacht er meist keine Symptome und wird daher häufig erst spät erkannt.

Gute Nachrichten für die Menschen im Burgenlandkreis: Die Asklepios Klinik Weißenfels hat nach der Inbetriebnahme einer neuen Hybridanlage eine eigene Station für Angiologie und Gefäßchirurgie eröffnet.

Blut kann viel verraten. Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Greifswald hat ein Konzept entwickelt, das die Analyse von Blut weltweit vergleichbar machen soll.

Dr. med. Annette Hennigs ist seit dem 1. Oktober neue Leitende Ärztin der Sektion Infektiologie in der Klinik für Kardiologie im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum am Standort Albertinen Krankenhaus.

Prof. Jens Vogel-Claussen hat zum 1. Oktober die Professur für Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Damit ist die Leitung der Klinik für Radiologie mit dem Bereich Kinderradiologie an allen drei klinischen Charité-Campi verbunden.

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) baut das Professorium weiter aus und verstärkt den Bereich Digital Health.

Über 10.000 Menschen spenden ihre Daten und Bioproben an der Universitätsmedizin Halle für die Forschung.

Das Lungenzentrum Coswig gehört zu einer bundesweit seltenen Gruppe von Einrichtungen, die gleichzeitig als Lungenkrebs-, Weaning- und Exzellenzzentrum zertifiziert sind – und zudem staatlich anerkannt.

Eine einfache Speichelprobe könnte künftig wertvolle Hinweise auf die Zusammensetzung des Magen- und Dünndarm-Mikrobioms liefern – und damit helfen das individuelle Risiko für bestimmte Erkrankungen abzuschätzen.

Vier zukunftsweisende Vorhaben erhalten Unterstützung für digitale Gesundheitslösungen.

KI-gestützte Ganzkörperscanner können die gesamte Körperoberfläche mit Risikobewertung jeder auffälligen Veränderung an der Haut darstellen.

Kleinste Veränderungen im Augenhintergrund früh erkennen – noch bevor das Sehvermögen spürbar nachlässt: Das ist die Mission von Prof. Maximilian Pfau. Seit August leitet er die W3-Professur der Universität Bonn für Retinologie und erbliche Netzhauterkrankungen an der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB).

Ein nachlassender Geruchssinn kann eines der frühesten Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung sein, noch bevor kognitive Beeinträchtigungen auftreten.

Die Deutsche Krebshilfe fördert die Prostatakrebs-Forschung am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich einer neuen Studie künftig mit 1,6 Mio. Euro.

Weltweit steigt die Zahl der Menschen, die an Nierenerkrankungen leiden. Oft bleiben sie lange unentdeckt, so dass Schädigungen bereits stark fortgeschritten und zumeist irreversibel sind, wenn sie bemerkt werden.

Tumore in der Bauchspeicheldrüse bereiten anfangs nur selten Beschwerden. Häufig werden sie daher erst spät diagnostiziert – die Heilungschancen sind entsprechend schlecht.

In vier Tagen schon über 1.000 Mitzeichnende für Petition – Unterstützung wächst. Eltern, Betroffene und Fachgesellschaften mahnen Sicherung des Registers an.

Die PET/CT- und Hirndiagnostik am UKB erfüllen höchste Qualitätsstandards der European Association of Nuclear Medicine (EANM).

Ein neues, nicht invasives diagnostisches Verfahren ermöglicht es künftig, diese aggressive Krebserkrankung im Frühstadium mit hoher Präzision zu erkennen.

Schnellster Zugang zu neuesten Verfahren und optimale Abläufe für die Patientenversorgung: Das interdisziplinäre Team um Thoraxchirurgie und Pneumologie am UKL erhält Gütesiegel der DKG.

Siemens Healthineers und Prisma Health, mit Sitz in Greenville, USA, erweitern ihre bestehende Zusammenarbeit in Form einer Value Partnership, um den Standard von Krebsversorgung in South Carolina und Tennessee anzuheben.

Ein internationales Team unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hat eine neue Methode zur hochauflösenden Analyse von Gewebeproben entwickelt.

Durch hyperspektrale Bildgebung und künstliche Intelligenz ist eine schnellere Sepsis-Diagnose möglich.

Prof. Frank G. Holz, Direktor der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB), wurde auf der Jahrestagung der Academia Ophthalmologica Internationalis (AOI) im niederländischen Leiden in den Chair VII berufen.

Ein Konsortium unter Führung des Universitätsklinikums Erlangen und der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat im Projekt RACOON FADEN erstmals systematisch MRT-Aufnahmen der Gebärmutter im gesunden und im kranken Zustand durchgeführt und analysiert.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom überarbeitet. Die nunmehr achte Version entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. und unter Mitwirkung von 21 weiteren Fachgesellschaften sowie Patientenvertretern des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.

Prof. Dr. Ivonne Regel ist neue Professorin für Tumorimmunologie an der Universitätsmedizin Halle.

Die Kombination zweier Methoden eröffnet neue Potentiale in der Darmkrebsfrüherkennung.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: Pro Jahr erkranken in Deutschland über 70.000 neu. Umso wichtiger sind präzise, verlässliche und schonende Diagnoseverfahren – sowohl zur Erstabklärung als auch für die langfristige Nachsorge.

Die TRUST-Studie zeigt: die Primäroperation bringt langfristig Vorteile für Frauen mit Eierstockkrebs.

Die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung werden in Deutschland bislang nur unzureichend genutzt. Das gilt auch für den Nachweis von Blut im Stuhl.

Im neuen interdisziplinären Robert Mayr Lungenzentrum arbeiten Spezialisten mehrerer Fachbereiche eng zusammen, um Patienten mit Lungenerkrankungen bestmöglich zu versorgen.

Prof. Dr. Jan Bucerius wurde mit Wirkung vom 2.Mai 2025 als Universitätsprofessor für Nuklearmedizin an die Medizinische Universität Graz berufen.

Die Mitgliedslabore des fachärztlichen Berufsverbands der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) äußerten sich im Rahmen einer Pressekonferenz mit großer Sorge zu den aktuellen Entwicklungen in der Vergütungs- und Honorarentwicklung für die laborfachärztliche Versorgung in Deutschland.

Die Helmholtz-Gemeinschaft bündelt ihre Aktivitäten in der Präventionsforschung und hat dafür die „Helmholtz Health Prevention Task Force“ ins Leben gerufen.

Ein Forscherteam der Technischen Universität München hat eine völlig neue Methode der Mikroskopie entwickelt, die Kernspin-Mikroskopie.

Die Mammographie ist seit vielen Jahren eine der wichtigsten Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Überlebensraten bei Patientinnen zu verbessern.

Der 23. April ist der „Welttag des Labors“ – für den Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) ein willkommener Anlass, auf die unverzichtbare Rolle der medizinischen Labordiagnostik in der Patientenversorgung aufmerksam zu machen.

Menschen mit einer erblichen Veranlagung für Alzheimer haben bereits etwa 11 Jahre vor dem erwarteten Ausbruch von Demenzsymptomen auffällige Blutwerte, die auf beschädigte Nervenzellkontakte hinweisen.

UKSH-Dermatologe will Versorgung von Patient*innen mit schwarzem Hautkrebs verbessern.

Ertan Altintas hat die Leitung der Psychiatrie, Psychotherapie & Psychosomatik der GFO Kliniken Troisdorf zum 1. April 2025 übernommen.

Deutschland erlebt einen wirtschaftlichen Umbruch. Während traditionelle Industriezweige wie die Automobilindustrie mit Produktionsrückgängen und strukturellen Herausforderungen kämpfen, wächst die Medizintechnikbranche stetig und zeigt beeindruckende Innovationskraft.

Ein Forschungsteam der LMU hat mit DNA Origami einen Signalverstärker im Nanomaßstab gebaut und konnte damit gängige Teststreifen entscheidend verbessern.

Zum 1. April 2025 haben Prof. Dr. Francis Ayuk und Prof. Dr. Boris Fehse die gemeinsame Leitung der Interdisziplinären Klinik und Poliklinik für Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) übernommen.

Die Aktualisierung der S3-Leitlinie Prostatakarzinom unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) wurde in der Fachwelt mit Spannung erwartet.

Mit jährlich über 75 Eingriffen bei behandlungsbedürftigen Erweiterungen der Hauptschlagader (Aorta) und über 120 Aorteneingriffen insgesamt gehört die Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie „am Plattenwald“ bundesweit zu den größten ihrer Art.

Anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tages am 24. März weist Professor Torsten Bauer, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) sowie Generalsekretär des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK), auf die anhaltende Bedeutung der Tuberkulosebekämpfung in Deutschland hin.

Die vorsorgliche Eileiterentfernung kann Krebsfälle und Gesundheitskosten deutlich reduzieren.

Heute werden in der Frankfurter Paulskirche die diesjährigen Paul Ehrlich-und-Ludwig Darmstaedter-Preise verliehen.

Zur Früherkennung der Alzheimer-Krankheit sind p-Tau-Proteine im Blut nicht so krankheitsspezifisch wie bisher angenommen.

In einem Interview mit MedLabPortal hat Jan Wolter, Experte für Sicherheitsfragen und Bevollmächtigter des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V. (DGKL), die weitreichenden Auswirkungen aktueller geopolitischer Entwicklungen auf die Labormedizin skizziert.

In Deutschland leidet nahezu jeder fünfte Erwachsene an der gastroösophagealen Refluxerkrankung, einer Volkskrankheit, die nicht nur Beschwerden wie Sodbrennen und saures Aufstoßen, sondern auch Symptome außerhalb des Magen-Darm-Traktes wie chronischen Husten, Heiserkeit und Druckgefühle in der Brust verursachen kann.

Frühzeitig erkannt, hat Hautkrebs gute Heilungschancen. Bei der Früherkennung von Melanomen hilft künftig ein neuartiger, an eine KI-Diagnoseplattform angebundener Ganzkörperscanner.

Künstliche Intelligenz erkennt Herzalterung im EKG und warnt frühzeitig vor Herz-Kreislauf-Risiken.

Forscher der Universitätsmedizin Magdeburg entwickeln einen innovativen Test, der frühzeitig Nervenschäden und kognitive Störungen bei Diabetes identifiziert.

Das Centrum für Integrierte Onkologie Bonn des Universitätsklinikums Bonn und das dort ansässige Zentrum für personalisierte Medizin stellen personalisierte Medizin in den Fokus.

Welche Potenziale können die neuen Technologien hinsichtlich personalisierter Behandlungen, präziserer Diagnosen und effizienterer Abläufe im Krankenhaus entfalten?

Molecular Bacterial Load Assay: die neue Methode kann die Wirksamkeit der Tuberkulosetherapie schnell und präzise voraussagen.

Biologe der Uni Bonn und des UKB hat die zeitliche Dimension des Geruchssinns entdeckt

Die Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) haben anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl ein Positionspapier veröffentlicht, das die zentrale Bedeutung der Labormedizin für die Patientenversorgung in Deutschland unterstreicht.

Weltweit steigen die Fallzahlen neurologischer Erkrankungen und gleichzeitig stößt die medizinische Versorgung fast überall personell wie budgetär an ihre Grenzen.

Um frühzeitig Prostatakrebs zu erkennen, gibt es verschiedene Strategien: Am Anfang steht oft PSA-Test. Liegt der PSA-Wert über einer bestimmten Grenze, wird in der Regel eine Gewebeprobe entnommen. Eine andere Möglichkeit ist, zunächst anhand von MRT-Aufnahmen nach Anzeichen für einen Tumor zu suchen.

Neu an der Universität Duisburg-Essen und dem Universitätsklinikum Essen ist Prof. Marcin Krawczyk.

Eine frühzeitige Diagnose von Demenzerkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit bietet Chancen, den Verlauf der Erkrankung durch eine entsprechende Therapie zu verlangsamen und somit Betroffenen wertvolle Zeit zu schenken.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnen ein Studienprojekt zur Differenzialdiagnostik der Stauungspapille durch transorbitalen Ultraschall aus.

Siemens Healthineers und Assistance Publique - Hôpitaux de Paris (AP-HP) haben einen globalen Rahmenvertrag unterzeichnet und damit einen Meilenstein in ihrer Zusammenarbeit gesetzt.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen: Immunchemische Tests auf verborgenes Blut im Stuhl können in Bezug auf Sensitivität und Spezifität mit den weitaus teureren DNA-Stuhltests mithalten.

„Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, unterstützt in diesem Jahr 19 wissenschaftliche Projekte am Uniklinikum Würzburg mit insgesamt 221.000 Euro. Außerdem wurde erneut der mit 5.000 Euro dotierte Barbara-Stamm-Gedächtnispreis ausgelobt.

Komplikationen in der Schwangerschaft wie die ernsthafte Erkrankung Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), die durch Bluthochdruck gekennzeichnet ist, sind der Hauptgrund für Erkrankungen und Sterblichkeit unter Schwangeren.

Albertinen Krankenhaus und Veolia Towers Hamburg engagieren sich für Männergesundheit.

Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus

Die Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. (DPG) hat eine neue Präsidentin: Prof. Dr. Kathrin Brockmann.

Verwirrtheit, Wahrnehmungsstörungen, Unruhe – dies sind typische Symptome, die ein Delir ausmachen können. In der Frühphase nach einem Schlaganfall kommt es bei 15 bis 25 % aller Patienten zu diesem Zustand.

Krankheiten wie Mukoviszidose oder Covid am Geruch zu erkennen, ohne Blut abzunehmen, ohne Abstrich und ohne jede Art von Berührung: Hieran forschen Dr. Sybelle Goedicke-Fritz und ihr Team in der Arbeitsgruppe von Professor Michael Zemlin an der Kinderklinik der Universität des Saarlandes.

Experten erwarten weltweit einen erneuten Anstieg an Sehbehinderungen als Folgeerkrankung von Diabetes mellitus - auch in Deutschland.

Eine neue S3-Leitlinie zur Abklärung der Mikrohämaturie bei Kindern und Jugendlichen dient der Früherkennung von Nierenkrankheiten.

DDG-Aufklärungskampagne für Diabetes-Symptome bei Kindern: wie Eltern durch Früherkennung die Gesundheit ihrer Kinder schützen können

Wie entstehen Tumore und warum können sie sich verbreiten? Mit welchen Strategien umgehen die mutierten Zellen die Schutzmechanismen, vermehren sich und führen zu einer Krebserkrankung?

In Deutschland haben mehr als 1,3 Millionen Menschen eine chronische Nierenerkrankung (CKD) in den fortgeschrittenen Stadien 3 bis 5. Dabei ist die rechtzeitige Erkennung und Behandlung der CKD entscheidend, um das Fortschreiten zum Nierenversagen zu verhindern.

Die Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums Bonn, Telekom Baskets Bonn und Barmer unterstützen Movember.

Professor Dr. Magnus von Knebel Doeberitz prägte die Entwicklung innovativer Tests und Impfstoffe in der Onkologie. Jetzt wurde er nach 23 Jahren als Ärztlicher Direktor für Angewandte Tumorbiologie an Universitätsklinikum Heidelberg und Medizinischer Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg in den Ruhestand verabschiedet.


Die bevorstehende Laborreform 2025 bedeutet einen der größten Einschnitte seit vielen Jahren für die fachärztlichen Labore und alle ärztlichen Fachgruppen, die ihrerseits Laboruntersuchungen für die eigenen Patienten erbringen.

Die genetische Sicherung der Verdachtsdiagnose „Erblicher Darmkrebs“ hat große Bedeutung für die medizinische Versorgung der betroffenen Familien. Aber viele der in den bekannten Genen identifizierten Varianten können bisher hinsichtlich ihrer ursächlichen Rolle bei der Tumorbildung noch nicht sicher eingeordnet werden.

Das Aktionsbündnis Thrombose zeichnet Prof. Dr. Ingrid Pabinger-Fasching mit dem Virchowpreis aus.

Künftige Ausbrüche von Infektionskrankheiten könnten das deutsche Gesundheitswesen nachhaltig überfordern. Davor warnen die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) sowie die Deutsche Arbeitsgemeinschaft ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte für Infektionskrankheiten und HIV-Medizin (dagnä) in einem gemeinsamen Positionspapier.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland [1] und verursachten 2020 rund 57 Milliarden Euro Kosten [2].

Wie klingt eigentlich eine Sepsis? Welche Musik hat Menschen geholfen, die durch eine Sepsis aus dem Takt gekommen sind und wie haben sie ihren Rhythmus wieder gefunden?

Der 2. Digital Health Summit in Brandenburg an der Havel hat das immense Potenzial der digitalen Transformation für das deutsche Gesundheitswesen unterstrichen.

Prof. Dr. Stefan Verlohren ist neuer Direktor der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

Philips integriert fortschrittliche KI in die Echokardiographie-Technologie für eine verbesserte Herzultraschall-Diagnostik.

Die Bedeutung von Trinkwasserinfektionen und die Rolle des Abwassermonitorings steigt bei der Früherkennung und Bekämpfung von Ausbrüchen.

Glykopeptid-Sonden detektieren Tumor-assoziierte Autoantikörper in Blutproben.

Im Kampf gegen Alzheimer haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) einen erfolgversprechenden, vorbeugenden Therapieansatz entwickelt.

Wie lassen sich Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems entdecken, bevor Symptome auftreten? Forschende der TU Graz haben einen Weg gefunden, ihnen frühzeitig auf die Schliche zu kommen.

Prof. Walter Heindel forscht weiter zur Brustkrebsfrüherkennung.

Eine neue kollaborative Studie von Forschenden des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Queen Mary University of London, University College London, University of Cambridge und des pharmazeutischen Unternehmens GlaxoSmithKline (GSK) zeigt, dass Proteine, die in einem einzigen Blutstropfen gemessen werden, Risikovorhersagen für eine Vielzahl von Krankheiten treffen können.

Gesundheit zu stärken, ist in Zeiten von Fachkräftemangel und demographischem Wandel eine wichtige Zukunftsinvestition.

Das vor drei Jahren ins Leben gerufene Forschungsnetzwerk „Liver Systems Medicine against Cancer“ (LiSyM-Krebs) wird weiter gefördert.

PD Dr. Christian Labenz und Dr. Andy Wing Chung Man erhalten den diesjährigen Boehringer-Ingelheim-Preis für ihre exzellenten Forschungsarbeiten.

Gemeinsam mit dem MVZ Dr. Neumaier & Kollegen bietet das Mammographie-Screening Oberpfalz seit Juli Untersuchungen für Frauen zu Brustkrebsvorsorge an.

15 Jahre onkologische Versorgung auf höchstem Niveau: Das Hubertus Wald Tumorzentrum - Universitäres Cancer Center (UCC) Hamburg feiert Jubiläum.

Die Deutsche Krebshilfe fördert das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen Mainz (UCT Mainz) für weitere vier Jahre als Comprehensive Cancer Center.

Ab heute können auch Frauen in einem Alter zwischen 70 und 75 Jahren alle zwei Jahre am organisierten Brustkrebsscreening teilnehmen.

Die Paracelsus Elena Klinik in Kassel ist unter der Leitung von Chefärztin Prof. Dr. med. Brit Mollenhauer an einem bedeutenden Durchbruch in der Parkinson-Forschung beteiligt.

Ein neues Testverfahren ermöglicht die Früherkennung bei Risikopatienten.

Venenthrombosen sind ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Bei etwa der Hälfte der Patienten löst sich das Blutgerinnsel von der Venenwand und gelangt in die Lunge, wo es eine Lungenembolie auslösen kann.

Dr. Oren Moscovitz wurde von der Max-Planck-Gesellschaft mit 25.000 Euro für seine vielversprechenden Forschungsergebnisse zur Behandlung und nicht-invasiven Diagnostik von Krebs ausgezeichnet, die künftig die Zahl der krebsbedingten Todesfälle senken könnten.

Prof. Dr. Dr. Christian Kirschneck ist neuer Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Dr. Walter de Millas hat die ärztliche Leitung beider Standorte übernommen

Neue bundesweite Studie zielt darauf ab, die gängige Nachsorgepraxis bei Brustkrebs zu überprüfen, um so die Überlebensrate zu steigern.

Kleines Gerinnsel – große Konsequenzen: Tiefe Venenthrombosen (TVT) stellen weltweit ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und können sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Zwar lassen sie sich behandeln, doch leider werden sie oft erst spät erkannt.

Wissenschaftler*innen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom European Bioinformatics Institute EMBL-EBI, Hinxton, UK, nutzen die dänischen Gesundheitsregister, um die individuellen Risiken für 20 verschiedene Krebsarten mit hoher Treffsicherheit vorherzusagen.

Die höchste Auszeichnung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) – die Paul-Langerhans-Medaille – wird in diesem Jahr an Prof. Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler verliehen.

Es sind nur 20 Sekunden in einem Computertomographen (CT), die Raucher*innen Gewissheit verschaffen können. So lange dauert eine Lungenkrebs-Früherkennung, die in den nächsten Jahren in einem bundesweiten Screening-Programm angeboten werden soll.

Seit Januar 2024 ist Prof. Dr. Mary Sengutta Professorin für Psychologie mit Schwerpunkt in den Bereichen klinische Psychologie und Sozialpsychologie im Fachbereich „Psychologie und Pädagogik“ an der Apollon Hochschule.

Die Genetik der Parkinson-Krankheit: Bringt die Genforschung den Durchbruch für die Parkinson-Therapie?

Für ihre exzellenten Arbeiten in der Krebsmedizin und -forschung erhalten Prof. Dr. Michaela Frye, Prof. Dr. Lena Maier-Hein, beide Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, und Prof. Dr. Claus Rödel, Universitätsklinikum Frankfurt, den Deutschen Krebspreis 2024.

Die Parkinson-Forschung ist hochdynamisch und hat in den letzten Monaten zu neuen Erkenntnissen geführt: Schlaf ist ein wichtiger Faktor für die Parkinson-Prävention.

Ob eine Chemotherapie bei Krebskranken erfolgreich ist oder nicht, lässt sich meist erst nach einigen Monaten der Behandlung zuverlässig beurteilen. Bis die richtige Therapie gefunden wird, kann daher wertvolle Zeit verloren gehen.

In der neu gegründeten interdisziplinären AG Digitale Medizin vernetzen sich verschiedene Abteilungen des Uniklinikums Würzburg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, um Synergien zu nutzen und die Digitalisierung in der medizinischen Forschung, Lehre und Behandlung weiter voranzutreiben.

Die Kardiologie sieht sich aktuell mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: anhaltender Fachkräftemangel und daraus resultierende Mehrbelastung des bestehenden Personals bis hin zum Burn-Out sind bereits Realität.

Kardiologe Dr. Patrick Müller von der Universitätsmedizin Magdeburg erhält renommiertes Novartis-Stipendium für Präventionsforschung zu Bluthochdruck.

Vasilis Ntziachristos wurde als neues Mitglied in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt.

Da sich im Einzelfall ein erheblicher Nutzen und ein sehr geringer Schaden gegenüberstehen, spricht sich das IQWiG im Abschlussbericht – anders als im Vorbericht – für die Früherkennung eines erworbenen Vitamin-B12-Mangels bei Säuglingen aus.

Dank neuer KI-basierter Methoden genügt nun bereits das kleine Blutbild, um Patienten mit Sepsis früher zu erkennen als bisher.

Das HörCentrum am Uniklinikum Dresden bündelt Expertise bei Hörstörungen und Ohrerkrankungen. Patientinnen und Patienten werden in drei spezialisierte Sprechstunden vermittelt. Und die Kooperationen mit Hörakustikerinnen und -akustikern verbessert die Versorgung im ländlichen Raum.

Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) appelliert an die Politik, bei der bevorstehenden Entscheidung des Bundestags zur kontrollierten Abgabe von Cannabis Prävention und Jugendschutz nicht außer Acht zu lassen.

Das Viszeralonkologische Zentrum am CaritasKlinikum Saarbrücken wurde erneut erfolgreich nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) rezertifiziert.

Das Kinderonkologische Zentrum der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat zusammen mit dem Institut für Neuropathologie des Universitätsklinikums Bonn den Förderpreis 2023 der Niedersächsischen Krebsgesellschaft erhalten.

Die schlimmste Form von Rheuma ist die rheumatoide Arthritis, die vor allem Frauen betrifft und in jedem Lebensalter auftreten kann.

Mit ihrer Registerstudie zum Zusammenhang von Mikrozephalie und schulischer Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit angeborenem Herzfehler, betrat Constanze Pfitzer Neuland. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler (DGPK) zeichnete ihre Forschungsarbeit mit dem Wissenschaftspreis 2024 aus.

Dank der VRONI-Studie in Bayern wurden mehr als 180 Familien identifiziert, die von Familiärer Hypercholesterinämie betroffen sind. Die vererbbare Stoffwechselkrankheit kann in frühen Lebensjahren zu schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.

Eine innovative Einlegesohle erkennt über Sensoren frühzeitig Temperaturveränderungen in den Füßen und kann somit Fußgeschwüren als eine der häufigsten und schwerwiegendsten Komplikation von Diabetes vorbeugen.

Lungenkrebs ist eine tückische Erkrankung, die wegen ihrer oft unspezifischen Symptome häufig erst spät erkannt wird. Eine erfolgreiche Behandlung wird daher meist erschwert oder sogar verhindert.

Der Weltkrebstag am 4. Februar steht in diesem Jahr erneut unter dem Motto „Versorgungslücken schließen“. Die Deutsche Krebshilfe richtet ein besonderes Förderschwerpunktprogramm ein.

Die DAMO Academy, eine Forschungsinitiative der Alibaba Group, hat eine auf KI-Technologien basierende Früherkennungsmethode entwickelt, die mit hoher Genauigkeit Bauchspeicheldrüsenkrebs erkennt.

Typ-2-Diabetes entwickelt sich in der Regel über viele Jahre, ohne dass die Betroffenen Symptome verspüren.

Im Jahr 2023 leben mehr als 7 Millionen Menschen mit Demenz in der Europäischen Union. Bis 2050 wird sich diese Zahl auf 14 Millionen verdoppeln, was eine enorme Belastung für die Gesundheitssysteme darstellt.

Einem internationalen Team um Luregn Schlapbach von der Universität und dem Universitäts-Kinderspital Zürich ist es gelungen, mit KI Daten von über 3,5 Mio. an Sepsis erkrankten Kindern zu analysieren.

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Frankfurt (Oder) hat seit dem Jahreswechsel einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. med. Oliver Peters wechselt aus der Charité nach Markendorf und übernimmt die Leitung der Klinik.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) unterstützt den aktuellen Appell der Sepsis-Stiftung an die Politik, zügig Maßnahmen im Rahmen eines nationalen Sepsis-Plans einzuleiten, um die Sterblichkeit aufgrund von Sepsis in Deutschland zu senken.

Ein Wissenschaftler-Team um Prof. Rita Bernhardt von der Universität des Saarlandes arbeitet seit 2020 daran, die Entstehung von Parkinson besser zu erforschen und daraus Ansätze für neue, ursächliche Therapien abzuleiten.

Für seine Arbeit zur Amyotrophen Lateralskelrose, kurz ALS, ist Prof. Dr. Markus Otto jüngst ausgezeichnet worden.

Blutzellen verraten Tumore im Körper. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI erzielen Fortschritte bei der Entwicklung eines Tests für die frühzeitige Diagnose von Krebs.

Um Patientinnen und Patienten optimal zu versorgen, müssen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie einfließen. Dafür sind sogenannte Clinician Scientists erforderlich. Das sind Ärztinnen und Ärzte, die nicht nur klinisch, sondern auch wissenschaftlich hervorragend ausgebildet sind.

Bei Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen ist, wird die Entfernung der gesamten Harnblase einschließlich umliegender Strukturen als Standardtherapie angesehen, auch wenn gemäß den aktuellen Leitlinien die multimodale, primär organerhaltende Therapie (sog. transurethrale Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie) eine Alternative dazu ist.

Die genetische Sicherung der Verdachtsdiagnose „Erblicher Darmkrebs“ hat große Bedeutung für die medizinische Versorgung der betroffenen Familien. Aber viele der in den bekannten Genen identifizierten Varianten lassen sich derzeit hinsichtlich ihrer ursächlichen Rolle bei der Tumorbildung noch nicht sicher einordnen.

Drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren 2023 in Höhe von jeweils 1,1 Millionen Euro vergeben.

Ist es wirklich Krebs? Hat er gestreut? Das sind die beiden großen Fragen, die sich Patient*innen und Mediziner*innen bei einem Tumorverdacht stellen.

Seit November 2023 gibt es für die Diagnostik und Therapie der Parkinson-Krankheit eine neue, vollständig überarbeitete S2k-Leitlinie [1].

Jan Lützelberger hat am Institut für Sensor- und Aktortechnik (ISAT) der Hochschule Coburg die Grundlagen für ein neues medizintechnisches Verfahren entwickelt.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg identifiziert Biomarker zur möglichen Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Zwei der wichtigsten diabetologischen Leitlinien sind grundlegend überarbeitet worden: Die Leitlinie „Therapie des Typ-1-Diabetes“ ist bereits veröffentlicht, jene zur „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter“ liegt in der Konsultationsfassung vor, die Veröffentlichung steht kurz bevor.

Krebsprävention kann Leben retten und großes Leid verhindern. Doch fristet die Forschung zu Fragen der Krebsprävention oft ein Schattendasein.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt dem Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) hohe Behandlungsqualität rund um Früherkennung, genetische Beratung und Therapie. Damit ist das UKHD das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Baden-Württemberg.

Für ihre Arbeit zur systematischen Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie-Screening erhalten Prof. Dr. Walter Heindel und Prof. Dr. Stefanie Weigel die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung der Hufeland-Stiftung.

Die Fujifilm Corporation hat die Partnerschaft mit dem World Cancer Day 2024 bekannt gegeben, einer globalen Initiative unter der Leitung der Union for International Cancer Control (UICC).

Das Uniklinikum Würzburg (UKW) informiert im Brustkrebsmonat Oktober über die Früherkennung und Diagnostik sowie die Radiologie als Dreh- und Angelpunkt im Brustzentrum.

Hologic hat in Kooperation mit der Schweizerische Gesellschaft für Senologie (SGS) zum dritten Mal den Hologic-Wissenschaftspreis in Zürich verliehen.

Die rektale Tastuntersuchung ist nicht zur Früherkennung von Prostatakrebs bei Männern im Alter von 45 Jahren geeignet.

Krebszellen sind wie Chamäleons. Sie verändern ihren gesamten Stoffwechsel, um rasant zu wachsen.

Die Medizintechnik von Zeiss und Boehringer Ingelheim geben eine langfristige strategische Zusammenarbeit bekannt. Ziel ist es, prädiktive Analysen zu entwickeln, die eine Früherkennung von Augenkrankheiten und individuelle Behandlungen ermöglichen, um den Verlust der Sehkraft bei Personen mit schweren Augenerkrankungen zu verhindern.

Für seine herausragende wissenschaftliche Leistung wurde der Biophysiker Prof. Dr. Klaus Gerwert am 25. September 2023 mit dem Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt.

Ein Radiologie-Team der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat eine neue Technik zur Bildgebung der Lunge entwickelt. Bei den Untersuchungen nutzt es die innovative photonenzählende Computertomografie (CT).

Die Hochschule Coburg und Regiomed forschen gemeinsam an der Entwicklung einer innovativen Messtechnik, durch die eine Lockerung von Hüftprothesen bald im Frühstadium erkannt werden soll.

Priv.-Doz. Dr. Oliver Zivanovic war elf Jahre am renommierten Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York tätig.

Das Deutsche Qualitätsbündnis Sepsis und die Deutsche Sepsisgesellschaft haben einen Kodierleitfaden zur Erfassung der Sepsis veröffentlicht.

Seit 2003 hat das ehemalige Universitäts KrebsCentrum (UCC) und heutige Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mehr als 120.000 Patienten behandelt.

Herzschwäche, oder auch Herzinsuffizienz, gehört zu den Volkskrankheiten. In Deutschland leiden rund 4 Mio. Menschen daran.

SSM Health und Siemens Healthineers geben eine strategische Partnerschaft mit einer Laufzeit von 10 Jahren bekannt. Ziel ist, den Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung zu verbessern und die nächste Generation von Mitarbeitern im Gesundheitswesen auszubilden.

Das Brustzentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach bietet am 4. September 2023 in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe „Elis Lichtblick“ ein Patientinnenseminar an, das sich mit den Themen Antihormontherapie, Komplementärmedizin und Hypnose befasst.

Über viele Jahrzehnte hinweg stieg die Lebenserwartung von Frauen schneller als die der Männer. Seit Ende des 20. Jahrhunderts verringern sich aber die Unterschiede wieder.

Seit dem 1. Mai ist Daniela Kahlert die neue Geschäftsführerin der Roche Diagnostics Deutschland GmbH in Mannheim. Was sie antreibt und welche Visionen sie für das Unternehmen mitbringt, erklärt Daniela Kahlert im Interview.

Zwei neue Marker aus dem analen Mikrobiom von Menschen mit HIV (PWH) eröffnen neue Möglichkeiten für das Screening hochgradiger squamöser intraepithelialer Läsionen (HSIL), einer Vorstufe von Analkrebs.

Die Deutsche Röntgengesellschaft hat einen neuen Präsidenten: Auf dem Präsenzteil des 104. Deutschen Röntgenkongresses in Wiesbaden begann die Amtszeit von Professor Konstantin Nikolaou, der bis 2025 Präsident der Fachgesellschaft sein wird.

Eine Stuhlfarbkarte, die Hinweise auf einen möglichen Gallengangverschluss geben kann, wird fester Bestandteil des Gelben Heftes.

Durch gezielte CT-basierte Früherkennung in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren.

Die Vermeidung von hypertonieassoziierten Folgekrankheiten steht im Zentrum der neuen Bluthochdruckleitlinie der „European Society of Hypertension“ (ESH).

Die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes ist überarbeitet worden und berücksichtigt nun – durch Mitwirken der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) – wesentlich mehr Aspekte für hochaltrige Patienten.

Mit der sogenannten multiparametrischen Magnetresonanz-Tomographie (mpMRT) setzen die GFO Kliniken Troisdorf jetzt eine hochmoderne Diagnosemethode bei Verdacht auf Prostatakrebs ein. Es kann nicht nur Tumoren, deren Größe, Lage und Ausdehnung im Gewebe erkennen, sondern Prostatakrebs auch mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen.

Die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Rheumatologie des Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam nutzt als eine der ersten Kliniken in Brandenburg die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Endoskopie.

Rheumatologe des Universitätsklinikums Bonn wird beim Kongress der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft in Berlin ausgezeichnet.

In Zusammenarbeit mit FA-KA Zerbst ist jetzt ein neuer Screening-Trailer für Brustkebsfrüherkennung unterwegs.

Projekt „NEMO“ erforscht Anonymisierungsverfahren für Medizinische Daten am Beispiel des Elektroenzephalogramms.

Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung. Rund 57.000 Menschen erkranken jährlich neu daran.

Prof. Julia Welzel, Direktorin der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Universitätsklinikum Augsburg, Medizincampus Süd, ist neue Präsidentin der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG).

Erstmals lässt sich das fehlgefaltete Protein Alpha-Synuclein im Gehirnwasser von Menschen mit Parkinson nachweisen, schon vor Ausbruch der motorischen Symptome.

Vier Studenten des Masterstudiengangs Wirtschaftspsychologie der Hochschule Fresenius München widmeten sich im Rahmen einer Case Study der Frage, ob Nudging Darmkrebs verhindern könne?

Eine verbesserte Patientenversorgung sowie schnellere Diagnosen und Einsparung von Versorgungskosten: Die digitale Transformation der Gesundheitsbranche verspricht Lösungen für drängende Herausforderungen unserer Zeit.

Professor Dr. Georgios Gakis hat am 1. April 2023 die Professur für Urologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Der Preis der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung zählt zu den höchsten Auszeichnungen in der Onkologie und wird jährlich in den Sparten „Klinische Forschung“, „Translationale Forschung“ und „Experimentelle Forschung“ vergeben.

Wissenschaftler der Sektion für Bewegungsstörungen und Neurostimulation der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz haben eine wesentliche neue Erkenntnis zur Funktionsweise des Gehirns erzielt.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist mit einem Anteil von etwa drei Prozent aller Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland relativ selten. Allerdings ist Bauchspeicheldrüsenkrebs besonders bösartig: Er ist für etwa sechs Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich und stellt bei Frauen die neunthäufigste und bei Männern die zehnthäufigste Krebstodesursache dar.

Start eines internationalen Kooperationsprojektes, das die Verbesserung der Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Lungenkrebs zum Ziel hat.

Individualisierte Therapieentscheidungen gewinnen bei der Parkinson-Behandlung an Bedeutung.

Frauen mit abgeschlossener Familienplanung können sich bei geplantem Unterleibseingriff die Eileiter vorbeugend entfernen lassen. Die hormonproduzierenden Eierstöcke bleiben dabei erhalten.

Resistenzen gegen HER2-gerichtete Therapien sind häufig ein Problem zur Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem (HER2+) Brustkrebs. Daher ist die Identifizierung neuer Therapien für diese Patientengruppe wichtig.

Der Darmkrebs-Präventionspreis 2023 – ausgelobt von der Stiftung LebensBlicke und dotiert mit 4.000 € von der Firma Servier (München) – zeichnet dieses Jahr erneut zwei herausragende Arbeiten im Bereich Darmkrebsvorsorge und -früherkennung aus.

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Frauen mit ca. 18.600 Todesfällen pro Jahr. Randomisierte Studien konnten einen Nutzen der Früherkennungs-Mammographie aufzeigen.

Seit wenigen Wochen gibt es mit dem Hörcentrum der Hochschulmedizin Dresden eine neue Struktur am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, die Patientinnen und Patienten ein Kompetenzzentrum für die Diagnostik und Therapie von Hörstörungen und Ohrerkrankungen bietet.

Siemens Healthineers stellt die Weiterentwicklung seiner Acuson Sequoia Flaggschiff-Serie auf dem diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) in Wien vor.

Zunehmend wird klar, dass unsere Darmflora eine Rolle bei der Entstehung verschiedener Krankheiten spielt, so auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie dem M. Parkinson.

Die zweithäufigste krebsassoziierte Todesursache bei Männern in den entwickelten Ländern ist das metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom. Häufigste Lokalisation von Metastasen sind hierbei die Knochen.

Jahr für Jahr erhalten in Deutschland 510.000 Menschen die Erstdiagnose Krebs. Der Weltkrebstag am 4. Februar lenkte die Aufmerksamkeit auf die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung sowie auf die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, Therapie und Nachsorge.

Mithilfe von Daten aus einer großen Medizin-Datenbank – der Parkinson’s Progression Markers Initiative (PPMI) – hat ein Forscherteam der Universität des Saarlandes einen wichtigen Schritt bei der Ursachenforschung der Parkinson-Erkrankung gemacht.

Prof. Markus van der Giet, Berlin, neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga, und Prof. Dr. Florian Limbourg, Hannover, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, haben ein ambitioniertes Ziel: Sie möchten die Früherkennung stärken und dadurch das Auftreten gefährlicher Folgeerkrankungen von Bluthochdruck minimieren.

Der Weltkrebstag wurde auf dem Weltgipfel gegen Krebs im Jahr 2000 in Paris ins Leben gerufen. Seit 2006 findet der globale Aktionstag – initiiert von der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Organisationen – jährlich am 4. Februar statt.

Leberkrebs ist eine der häufigsten tumorbedingten Todesursachen. Entscheidend für die Prognose der Betroffenen ist, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt wird.

Forschungsbereiche zeigen, wie KI bei der Tumorsegmentierung, der Ansteuerung von Prothesen oder der Optimierung bildgebender Verfahren helfen kann.

Die COVID-19-Pandemie hat deutlich gemacht, dass zur besseren Pandemiebekämpfung eine umfangreichere, anonymisierte Datenbasis aus der Patientenversorgung notwendig ist.

Fujifilm Europe hat seine Partnerschaft mit dem „World Cancer Day“ bekannt gegeben, einer Initiative unter der Leitung der Union for International Cancer Control (UICC), der größten und ältesten internationalen Krebsorganisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die weltweite Krebslast zu verringern, mehr Gerechtigkeit zu fördern und die Krebsbekämpfung in die weltweite Gesundheits- und Entwicklungsagenda zu integrieren.

Kampfansage an den Krebs: CAN.HEAL will Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen vorantreiben.

Erweiterungen von Blutgefäßen (Aneurysmen) verlaufen überwiegend schmerzlos und bleiben deshalb oft unbemerkt. Sobald sich aber Brust-, Bauch- oder Beckenschlagadern zu weit ausdehnen und in der Folge platzen, wird es unmittelbar lebensgefährlich. Eine OP ist unumgänglich und muss schnellstmöglich erfolgen.

Der Grüne Star (Glaukom) ist die häufigste Erkrankung des Sehnervs und kann zu Gesichtsfeldausfällen und schlimmstenfalls zur Erblindung führen. Für die Behandlung ist daher eine rechtzeitige Diagnose sehr bedeutsam.

Wie kann eine einzige kranke Zelle in einem intakten Gehirn oder einem menschlichen Herzen aufgespürt werden? Diese Fragestellung gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Neue Forschungsdaten vom Universitätsklinikum Tübingen zeigen eine direkte Kopplung zweier neurologischer Erkrankungen, des Morbus Parkinson und einer Form der genetisch bedingten Dystonie. Dies eröffnet neue gentherapeutische Ansatzpunkte.

Die Deutsche Krebshilfe verlieh im Rahmen eines Festakts im Alten Rathaus in Bonn die Deutsche Krebshilfe Preise für die Jahre 2020, 2021 und 2022.

Prof. Dr. Patrick Michl, Spezialist für Erkrankungen von Leber und Bauspeicheldrüse, leitet die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektionskrankheiten und Vergiftungen.

Erneut gab es starke Rückgänge um bis zu 20 % bei der Inanspruchnahme von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen.

Sein ganzes Berufsleben beschäftigt sich Professor Dr. Ernst Holler mit Ursachen und Therapie von Abstoßungsreaktionen nach einer Blutstammzelltransplantation, der sogenannten Graft-versus-Host-Disease (GvHD).

Das duktale Adenokarzinom des Pankreas (PDAC) weist trotz langjähriger Forschung noch immer eine schlechte Prognose auf.

MachineMD ist ein 2019 gegründetes Schweizer Medizintechnikunternehmen, das innovative Lösungen entwickelt, um die Früherkennung von Hirnerkrankungen wie Schlaganfall, Multiple Sklerose und Hirntumoren radikal zu verbessern.

Mehr als 8,5 Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt. Pro Jahr kommen 600.000 Neuerkrankungen hinzu.

Wie Fehlbildungen beim Ungeborenen zukünftig noch besser als bisher erkannt werden können, zeigt eine neue Studie über Künstliche Intelligenz und Simulation.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Zunehmend werden brusterhaltende Operationen ermöglicht. Allerdings muss bei mindestens jeder sechsten Operation ein weiterer Eingriff erfolgen, da der Tumor nicht vollständig entfernt wurde.

Durch gezielte Früherkennung mit bildgebenden Verfahren in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren.

Die ToSyMa-Studie zeigt eine überlegene Diagnostik der Tomosynthese.

Prof. Andree Faridi, Direktor der Abteilung für Senologie mit zertifiziertem Brustzentrum am Universitätsklinikum Bonn (UKB), wurde mit dem Redaktionspreis Frauenarzt der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) ausgezeichnet. Den Preis erhielt Prof. Faridi für seine herausragende Publikationsleistung zum Thema Brustchirurgie in der Frauenheilkunde.

Der diesjährige Virchowpreis des Aktionsbündnisses Thrombose geht an Dr. Arina ten Cate-Hoek, Medizinische Direktorin am Thrombose-Centrum der Universität Maastricht. Sie erhält den mit 2.500 Euro dotierten Preis für ihre intensive Erforschung des Postthrombotischen Syndroms.

Die Nieren sind Seismographen für die Gefäßgesundheit, sie zeigen Gefäßprobleme an, und zwar lange, bevor ein Nierenversagen, ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall eintritt.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) hat untersucht, ob ein risikobasiertes Brustkrebsscreening gegenüber dem altersbasierten Früherkennungsprogramm Vorteile hat.

Eine Leberzirrhose ist eine häufige Folge langanhaltender Belastungen der Leber, beispielsweise durch Alkoholmissbrauch oder aufgrund einer Hepatitis.

Start des BMBF-geförderten Innovationsprojekts Unisono zur Entwicklung eines neuartigen Sensorsystems mit KI-gesteuerten stimmlichen Biomarkern für Menschen mit Herzinsuffizienz.

Beim seltenen HPV-bedingten Rachenkrebs setzten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in einer Machbarkeitsstudie auf den kombinierten Nachweis von Antikörpern gegen zwei verschiedene Virusproteine. Damit konnten sie den positiven Vorhersagewert der Testergebnisse deutlich verbessern.

Hologic hat in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS) und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie (SGS) den Hologic-Wissenschaftspreis verliehen.

Software identifiziert Ursachen von Komplikationen, bevor Patienten von Symptomen betroffen sind und erlaubt zukünftig eine optimale Frakturversorgung.

Bei fünf bis zehn Prozent der Patienten, die einen Knochenbruch erleiden, verläuft die Heilung nicht ohne Komplikationen. Es ist daher von großer Bedeutung, Komplikationen bei der Frakturheilung frühzeitig zu erkennen.

Am 1. September 2022 ist das bundesweite Projekt „Prepardness and Pandemic Response in Deutschland" (Prepared) aus dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) gestartet.

Die Volkskrankheit Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) wird als einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen noch immer unterschätzt.

Zur Woche der Demenz vom 19. bis 25. September 2022 und dem Welt-Alzheimertag am 21. September 2022 präsentiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) neue Materialien für Betroffene und Angehörige von Menschen mit Demenz. Sie werden bei der Jahrestagung der Nationalen Demenzstrategie am 20. September in Berlin vorgestellt.

In der Omikron-Welle sind die Fallzahlen in den deutschen Krankenhäusern wieder ähnlich stark zurückgegangen wie in den vorangegangenen Infektionswellen.

Tumoren im Inneren des Auges stellen aufgrund ihrer Lage eine besondere Herausforderung für Diagnostik und Therapie dar.