
Vielversprechender PET-Tracer: First-in-human-Studie
Ein vielversprechender PET-Tracer zeigt hochauflösende Bildgebung des sympathischen Nervensystems.

Ein vielversprechender PET-Tracer zeigt hochauflösende Bildgebung des sympathischen Nervensystems.

Siemens Healthineers stellt auf dem diesjährigen EuroPCR die branchenweit erste Gesamtlösung für CT-guided PCI vor, einem minimalinvasiven Verfahren zur Wiederherstellung des Blutflusses im Herzmuskel.

Das Nationale Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie erhält eine Förderung in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro für das Verbundprojekt MEDABIS-PRO.

Die Uniklinik Köln führt als erste Einrichtung in Deutschland ein neuartiges 3D-Navigationssystem für die Gefäßchirurgie ein.

Am Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg ist weltweit erstmals eine neuartige Angiografie-Anlage im klinischen Einsatz.

Der Forschungspreis für klinische Medizin der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin geht an Dr. Erik Büscher von der Unimedizin Essen Ruhrlandklinik.

Zum Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar weist die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG) auf einen bedeutenden Fortschritt in der Versorgung von angeborenen Gefäßfehlbildungen hin.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erweitert sein operatives Spektrum um einen OP-Roboter für neurochirurgische Eingriffe an Wirbelsäule und Gehirn.

Zum 1. Januar 2026 übernimmt Dr. Uwe Platz (43) die Leitung des Wirbelsäulenzentrums der Schön Klinik München Harlaching und folgt damit auf Prof. Dr. Christoph Mehren, der die Klinik auf eigenen Wunsch verlässt.

Der gezielte Einsatz radioaktiver Substanzen ermöglicht präzise, individuell angepasste Therapien mit hoher Wirksamkeit und Schonung des Patienten.

Die Wertachkliniken haben in Schwabmünchen knapp eine halbe Million Euro in eine neue, voll digitalisierte Durchleuchtungsanlage investiert.

Das Vivantes Institut für Nuklearmedizin nimmt in der Praxis für Nuklearmedizin im Vivantes MVZ Neukölln einen modernen digitalen PET/CT-Scanner in Betrieb. Insbesondere für onkologische und neurologische Diagnosen ist dieses Untersuchungsgerät ein großer Fortschritt.

Moment, fehlt da nicht noch etwas? Die Medizinische Technologin verlässt den Raum, um die Röntgenaufnahme vom Brustkorb zu starten, aber dieses schwere Teil von den vorigen Malen ist noch gar nicht um die Hüfte gelegt worden.

Ob in der Notaufnahme, im Operationssaal oder auf der Intensivstation - die transthorakale Echokardiografie (TTE) ist heute das am häufigsten eingesetzte nichtinvasive Verfahren zur Beurteilung von Herzstruktur und -funktion.

Informatiker der FAU entwickeln ein Tool zur automatisierten Auswertung von Röntgenbreischluckaufnahmen.

Rund 10 Millionen Euro für moderne Medizin in der Region

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: Pro Jahr erkranken in Deutschland über 70.000 neu. Umso wichtiger sind präzise, verlässliche und schonende Diagnoseverfahren – sowohl zur Erstabklärung als auch für die langfristige Nachsorge.

Mit einem eigenen KI-Forschungsbereich entwickelt das Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, jetzt Verbesserungen für die bildgebende Diagnostik, von denen Herzpatienten künftig profitieren können.

Im Institut für Neuroradiologie ist eine hochmoderne biplane Neuroangiographie-Anlage in Betrieb gegangen.

Erstmals wurde ein menschengroßer MPI-Scanner entwickelt und erfolgreich an einem realistischen Modell getestet.

Als einzige Klinik in Thüringen und als eine der wenigen Kliniken in ganz Deutschland bietet sie künftig noch genauere Diagnostik und damit die Voraussetzung für maßgeschneiderte Therapien für Patienten des Herzzentrums, des Lungenzentrums und des Adipositaszentrums.

Sie ist die Zukunft der bildgebenden Medizin – die minimalinvasive Intervention. Weg von der reinen Diagnose, hin zu aktiven Behandlungsmethoden, beispielsweise im Kampf gegen den Krebs.

Wie funktionieren die Abläufe am Universitätsklinikum Würzburg (UKW), wenn ein Patient versorgt werden muss, der Radioaktivität ausgesetzt war?

Royal Philips gab bekannt, dass das Unternehmen im Jahr 2024 mit 594 Medtech-Patentanmeldungen der führende Anmelder im Bereich Medizintechnik beim Europäischen Patentamt (EPA) war.

Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf hat heute ein Computertomograph (CT) der neuesten Generation den Betrieb aufgenommen.

Zur Förderung der radiologischen Forschung hat der Radiologe Prof. Thomas Vogl gemeinsam mit der Goethe-Universität aus privaten Mitteln einen Stiftungsfonds gegründet.

Prof. Dr. Michael Hauptmann, Leiter des Instituts für Biometrie und Registerforschung an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB), wird als Mitglied des Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR) die Auswirkungen von Strahlung auf das Nervensystem untersuchen und so zum Schutz der Gesundheit beitragen.

Das neue Kardio-CT kann Herzkranzgefäße sicher untersuchen.

Krankenhauskeime, insbesondere multiresistente Erreger, stellen für Patienten sowie für das Gesundheitssystem eine große Belastung dar.

Dallas, Shanghai, Kuala Lumpur: Insgesamt sind es zwölf Fähnchen auf der Weltkarte, die anzeigen, welchen Krankenhäusern 2024 der internationale Labormedizin-Award „Univants of Healthcare Excellence“ verliehen wurde.

Seit Anfang November ist in der Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Josef Dudweiler ein neues Robotik-System im Einsatz: Das CORI OP-System verbessert das Verfahren für Kniegelenksersatz, indem die Fähigkeiten des Operateurs mit modernster Robotik-Technologie kombiniert werden.

Die Wertachkliniken haben über 200.000 Euro in einen mobilen C-Bogen mit interoperativer 3D-Bildgebung investiert. Die dreidimensionalen Bilder sind vergleichbar mit den Aufnahmen eines Computer-Tomographen, können aber direkt im OP gemacht werden.

Eine an der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelte Aufnahmetechnik ermöglicht die regionale Darstellung der Lungenfunktion ohne Strahlenbelastung und Atemstopps.

In einer Studie konnten Forschende aus Tübingen zeigen, dass die Liquid Biopsy eine aufwendige radiologische Diagnostik bei Hautkrebs ergänzen kann.

Bei der Behandlung von Krebskranken lässt sich die Bestrahlung täglich neu an die Lage des Tumors und die Gegebenheiten im Körper anpassen.

Eine Studie an der Medizinischen Hochschule Hannover untersucht, wie wirksam hypertone Kochsalzlösung bei der unheilbaren Atemwegserkrankung Primäre Ciliäre Dyskinesie ist.

Kerngesunde Zähne aller Crew-Mitglieder sind essenziell für das Gelingen der bis zu zwei Jahre dauernden Mars-Missionen.

Der junge Facharzt für Radiologie, Dr. Christian Wüst, hat zum 1. Juli seine neue Position in der radiologischen Abteilung im mvz Wellersberg und der DRK-Kinderklinik Siegen angetreten.

Ab heute können auch Frauen in einem Alter zwischen 70 und 75 Jahren alle zwei Jahre am organisierten Brustkrebsscreening teilnehmen.

Deutschland ist weltweit führend in der invasiven Diagnostik von kardiologischen Erkrankungen – allerdings ohne eine messbare Verbesserung der Herzgesundheit. Nun soll eine weitere (nicht-invasive) Untersuchung ambulante Kassenleistung werden.

Der Digitalisierungsminister Schrödter übergab einen Förderbescheid für ein wegweisendes 3D-Ultraschallprojekt am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

Es sind nur 20 Sekunden in einem Computertomographen (CT), die Raucher*innen Gewissheit verschaffen können. So lange dauert eine Lungenkrebs-Früherkennung, die in den nächsten Jahren in einem bundesweiten Screening-Programm angeboten werden soll.

Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt in Wiesbaden auf dem Röntgenkongress eine neue Virtual-Reality-Anwendung vor.

Mit einem Fachsymposium stellt das Universitätsklinikum Jena das erste digitale PET-CT Thüringens vor.

Ende April wurde der hochmoderne Hybrid-Operationssaal im Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig feierlich eingeweiht.

In der Medizin der Zukunft sollen winzige Roboter selbstständig durch den menschlichen Körper navigieren. Um ihre Bewegung zu kontrollieren und medizinische Aufgaben zu erfüllen, ist es wichtig, ihre Position im Körper während der Operation identifizieren zu können.

Am Kreiskrankenhaus Wolgast wurde das Untersuchungszentrum für die neue Gesundheitsstudie MV-Fit/SHIP-AGE der Universitätsmedizin Greifswald eröffnet.

Siemens Healthineers hat ein automatisiertes, selbstfahrendes C-Bogen-System für die intraoperative Bildgebung in der Chirurgie entwickelt.

Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf haben zwei Linksherzkatheter-Messplätze der neuesten Generation ihre Arbeit aufgenommen.

Lungenkrebs ist eine tückische Erkrankung, die wegen ihrer oft unspezifischen Symptome häufig erst spät erkannt wird. Eine erfolgreiche Behandlung wird daher meist erschwert oder sogar verhindert.

Ultraschalluntersuchungen sind eine zuverlässige Alternative zur bisherigen Röntgendiagnostik von Brüchen am Unterarm und Ellenbogen bei Kindern – und können Strahlenbelastung ersparen.

Eine neue Angiografieanlage ermöglicht Eingriffe auch an kleinen Hirngefäßen, dank modernster Vergrößerungstechnik.

Seit einem schweren Motorradunfall machen Theo Höring besonders die Folgen eines Oberschenkelbruchs zu schaffen.

Wie genau wirkt eine neuartige Form der Strahlentherapie? Und wie lässt sich die Strahlenbelastung bei CT-Untersuchungen verringern?

Jährlich unterziehen sich in Europa mehr als eine Mio. Kinder einer Computertomographie. Nun zeigt sich ein Zusammenhang zwischen Strahlenbelastung und erhöhtem Risiko für Blutkrebs.

Mithilfe der interventionellen Radiologie können bestimmte medizinische Eingriffe minimalinvasiv durchgeführt werden, für die es früher eine Operation gebraucht hätte.

Im SLK-Klinikum am Plattenwald (Bad Friedrichshall) ist seit wenigen Wochen ein Navigationsgerät im Einsatz, das Operationen an der Wirbelsäule grundlegend verändert: Sie sind sicherer, strahlungsärmer und gehen schneller über die Bühne.

Durch den Einsatz von Hochleistungssonden kann die anatomische Darstellung per Ultraschallbild bei Patienten mit Adipositas verbessert werden.

Erfahren in der interventionellen Behandlung von Herzklappen, der koronaren Herzkrankheit und in der Elektrophysiologe: Priv.-Doz. Dr. Blerim Luani wird neuer Direktor der Kardiologie.

Ein Radiologie-Team der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat eine neue Technik zur Bildgebung der Lunge entwickelt. Bei den Untersuchungen nutzt es die innovative photonenzählende Computertomografie (CT).

Das interventionelle MRgFUS-Verfahren ist eine sichere und langfristig wirksame Therapieoption bei ET und wird bereits in deutschen Kliniken erprobt.

EMAS-Zertifikat für geprüftes Umweltmanagement erneuert

Einen Dual-Source Computertomographen der dritten Generation hat die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) jetzt in ihrem Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche installiert.

Die Westküstenkliniken investieren massiv in neue Medizintechnik. Bis Ende 2024 sollen rund 11 Mio. Euro für neue Geräte und die bauliche Vorbereitung fließen.

Invasive Diagnoseverfahren werden seltener notwendig, wenn die Computertomografie-Koronarangiografie (CCTA) andere Diagnoseverfahren ersetzt.

Mit der sogenannten multiparametrischen Magnetresonanz-Tomographie (mpMRT) setzen die GFO Kliniken Troisdorf jetzt eine hochmoderne Diagnosemethode bei Verdacht auf Prostatakrebs ein. Es kann nicht nur Tumoren, deren Größe, Lage und Ausdehnung im Gewebe erkennen, sondern Prostatakrebs auch mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen.

PD Dr. Alexandra Gersing ist auf dem Präsenzteil des 104. Deutschen Röntgenkongresses in Wiesbaden mit dem Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis 2023 der Deutschen Röntgengesellschaft geehrt worden.

Kinderorthopädin Renée Lampe aus dem Klinikum rechts der Isar hat im Rahmen von zwei Förderprojekten der Klaus Tschira Stiftung (KTS) wichtige Fortschritte in der medizinischen Versorgung erreicht.

Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik hat ihre Diagnostikmöglichkeiten modernisiert. Die Einführung eines neuen Computertomographie-Systems (CT) ermöglicht es der Klinik, ihre Patient*innen jetzt noch präziser zu diagnostizieren und zu behandeln.

Im Diakonissenkrankenhaus Leipzig haben soeben die Bauarbeiten für ein zentrales Zukunftsprojekt begonnen. Es handelt sich hierbei um einen so genannten Hybrid-OP, der das operative Versorgungsangebot und dabei insbesondere das gefäßmedizinische Leistungsspektrum auf höchstem medizinischem Niveau erweitern soll.

Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) hat Anfang Februar 2023 in Zusammenarbeit mit acht weiteren Fachgesellschaften eine neue S2e-Leitlinie zur Fraktursonografie veröffentlicht.

Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) hat Anfang Februar 2023 in Zusammenarbeit mit acht weiteren Fachgesellschaften eine neue S2e-Leitlinie zur Fraktursonografie veröffentlicht.

Die „Magnetokardiographie“, eine unkomplizierte und völlig ungefährliche Untersuchung des Herzens, spielt in der Kardiologie derzeit keine wichtige Rolle. Doch das könnte sich ändern.

Das Bundesamt für Strahlenschutz aktualisierte jetzt die Dosis-Vorgaben für Röntgenuntersuchungen.

Erweiterungen von Blutgefäßen (Aneurysmen) verlaufen überwiegend schmerzlos und bleiben deshalb oft unbemerkt. Sobald sich aber Brust-, Bauch- oder Beckenschlagadern zu weit ausdehnen und in der Folge platzen, wird es unmittelbar lebensgefährlich. Eine OP ist unumgänglich und muss schnellstmöglich erfolgen.

Entzündungshemmende, therapeutische Wirkung, aber auch Risiken – das radioaktive Edelgas Radon beinhaltet beides zugleich.

Studienergebnisse der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigen ein höheres Hirntumorrisiko bei Kindern nach Strahlenbelastung durch Computertomographie-Untersuchungen.

Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat erstmalig Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen von Patienten erstellt, die mit dem Corona-Virus infiziert waren.

Physiker, Ingenieure und Mediziner entwickeln zusammen neue und EU-weite Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Behandlung von Krebspatienten.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) hat untersucht, ob ein risikobasiertes Brustkrebsscreening gegenüber dem altersbasierten Früherkennungsprogramm Vorteile hat.

Welches Potenzial haben robotische Systeme, um das hochqualifizierte Pflegepersonal in Kliniken von fachfremden Servicetätigkeiten zu entlasten?

Siemens Healthineers wird Anregiomed im Rahmen der Technologiepartnerschaft über die kommenden zehn Jahre an allen Standorten mit notwendigen medizintechnischen Geräten und Systemen für die bildgebende Diagnostik und die bildgestützte Intervention ausstatten, warten und über die Laufzeit auf dem neusten Stand der Technik halten.

Für die Notaufnahme ist die Glasgow Coma Scale in Kombination mit einem CT-Scan derzeit der Goldstandard bei der Beurteilung eines Schädelhirntraumas (SHT). Der Biomarkertest „Alinity iTBI" bietet nun die Möglichkeit einer objektiven Diagnostik bei leichten SHT.

Ein Biomarkertest, der kombiniert das gliale fibrilläre saure Protein und die Ubiquitin-Carboxyl-terminale Hydrolase L1 bestimmt, kann unnötige Kopf-CTs reduzieren.

Mit seinem neuen Herzkatheterlabor ermöglicht das Klinikum Ingolstadt sichere Diagnosen bei Angina pectoris-Patienten, bei denen die sonst typischen Engstellen an den großen Herzkranzgefäßen fehlen.

Die Radiologie im Klinikum Fürth arbeitet seit Mitte 2020 mit zwei volldigitalen Adora-DRi-Systemen und drei mobilen X-Ray Units von Canon Medical Systems.

Ultraschall spielt bei Diagnose und Therapie einer entzündeten Bauchspeicheldrüse eine zentrale Rolle. Die akute Pankreatitis (AP) ist mit jährlich rund 50.000 Krankenhauseinweisungen eine der häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes – Tendenz steigend. Etwa jeder fünfte Betroffene hat einen komplizierten – bis hin zum lebensbedrohlichen – Verlauf und muss mit lebenslangen Beeinträchtigungen rechnen.

Nur zwei dieser Bauart gibt es in Deutschland: Ein moderner Spektral-Computertomograph ist am Uniklinikum Leipzig in Betrieb gegangen.

Die Vorteile, die sich durch den Zusammenschluss von Somatex und Hologic ergeben, führen zu einer verbesserten Patientinnenversorgung beim Mammakarzinom.

Ein internationales Forschungsteam hat an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) eine neue Technik für bildgebende Verfahren entwickelt. Es wird in Zukunft nicht nur um ein Vielfaches besser aufgelöste Messungen mit Neutronen ermöglichen, sondern könnte auch die Strahlenbelastung bei Röntgenaufnahmen verringern.

Am Paul Scherrer Institut PSI wurde ein an Lungenkrebs erkrankte 60-jährige Patientin mit Protonen, also positiv geladenen Teilchen, bestrahlt. Es ist das erste Mal in der Schweiz, dass diese Art der Bestrahlung zur Krebsbehandlung an der Lunge eingesetzt wird.

Bei einem internationalen Vergleich von Computertomographien (CT) haben Forschende aus Essen aufzeigen können, dass die CT-Strahlendosis in europäischen Instituten geringer ist als in den USA.

Prof. Dr. med. Thomas Niemeyer, Chefarzt des Wirbelsäulen- und Skoliose Zentrums wird neuer Ärztlicher Direktor der Asklepios Paulinen Klinik.

Die Nuklearmedizin im Departement für Strahlenmedizin der Universitätsmedizin Halle hat im Juli einen der modernsten PET/CT-Scanner der Welt in Betrieb genommen. Der mit 3 Millionen Euro vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Scanner ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Hybridbildgebung.

Der neue Philips Spectral CT 7500 liefert spektrale Bilddaten bei jedem Scan und für alle Patientengruppen.

40.000 Meter Starkstromkabel, 30.000 Meter Datenkabel, 1.200 Meter Lichtwellenleiter und 2.500 Datenanschlüsse bei einer Gesamtbruttogeschoßfläche von 3.700 Quadratmetern: Im neuen Funktionsgebäude „F-Flügel“ des Pius-Hospitals steckt viel drin.

Siemens Healthineers präsentiert das PET/CT-System Biograph Vision Quadra mit größerem axialen Gesichtsfeld.

Prof. Dr. Christoph Stippich übernimmt die Leitung der neu formierten Abteilung.

Siemens Healthineers stellt mit Ysio X.pree das weltweit erste intelligente Röntgensystem vor, das mit integrierter KI die Erstellung von Röntgenaufnahmen und damit die tägliche Routine optimiert.









































Extrem übergewichtige Menschen stoßen auch in der Medizin buchstäblich an Grenzen, und beispielsweise bildgebende Verfahren sind gefordert, trotz Körperfülle und Fettgewebe aussagekräftige Bildqualitäten zu erzielen.














