
Neurologische Krankheiten haben die höchste Krankheitslast
Neurologische Krankheiten laufen in Deutschland oft unter dem Radar.

Neurologische Krankheiten laufen in Deutschland oft unter dem Radar.

Das ACCESS‑AD1 Projekt ist auf fünf Jahre angelegt und wird durch die europäische öffentlich‑private Partnerschaft Innovative Health Initiative (IHI) gefördert.

Das Gehirn ist ein besonderes Organ für unseren Körper und deshalb auch besonders schützenswert. In diesem Sinne verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, dass potenziell schädliche Substanzen aus dem Blut ins Gehirn eindringen können.

Forscher des LMU Klinikums haben aufgeklärt, wie Erkrankungen kleiner Blutgefäße im Gehirn entstehen. Die zerebrale Kleingefäßerkrankung kann zu weit verbreiteten Folgen wie Durchblutungsstörungen, Blutungen und oft zu schweren Schlaganfällen führen. Sie gilt als eine der Hauptursachen für eine Demenz.

Forscher von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und des LMU Klinikums haben einen Mechanismus entschlüsselt, der Nervenzellen vor einem vorzeitigen Zelltod, der Ferroptose, schützt.

Ein neuer multidimensionaler Ansatz erklärt die komplexen Ursachen der Parkinson Erkrankung.

Zum 1. November 2025 übernimmt Priv.-Doz. Dr. med. Björn Hegner die ärztliche Leitung der Klinik für Geriatrie am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam.

Forscher verknüpfen die körperliche Fitness mit Biomarkern – Aspartat tritt als Schlüsselmetabolit hervor.

Siemens Healthineers hat 2024 einen Biomarker zur Risikobewertung bei schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) auf den Markt gebracht.

Spielerisches Training verbessert nicht nur die kognitive Fähigkeit von Menschen mit ersten Anzeichen für die Entwicklung einer Demenz, sondern führt auch zu positiven Veränderungen im Gehirn. Dies zeigen zwei neue Studien von Forschenden der ETH Zürich und der Ostschweizer Fachhochschule (OST).

Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege: Wichtiger Baustein für eine zukunftsfeste Versorgung

Mit Blick auf den Deutschen Kongress der Laboratoriumsmedizin 2025 widmet sich unser Management & Krankenhaus Fokusteil Labor & Diagnostik - DKLM der zentralen Rolle der Labordiagnostik in einer zunehmend personalisierten Medizin.

Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2025 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall in den Vordergrund.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Dr. Steffen Pockes, Pharmazeut an der Universität Regensburg, mit einer Heisenberg-Professur ausgezeichnet. Damit würdigt die DFG seine herausragenden Forschungsleistungen auf dem Gebiet innovativer Therapieansätze für neurodegenerative Erkrankungen, insbesondere der Alzheimer-Krankheit.

Ein Leopoldina-Diskussionspapier empfiehlt ein Umdenken in Forschung und Medizin.

Dr. med. Reinhard Eicke ist Chefarzt der neuen Klinik für Geriatrie am Krankenhaus Nordwest.

Mit dem Alter „entkommen“ Gene der Stilllegung des zweiten weiblichen X-Chromosoms. Darunter sind mehrere Gene mit Bezug zu Krankheiten.

Prof. Dr. med. Ingo B. Autenrieth hat zum 1. April 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Abteilung für Digitale und Molekulare Mikrobiologie im Zentrum für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten.

Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz: Am 5. Mai 2025 hat Christian Schuster die Position des Pflegedirektors übernommen. Er folgt auf Solvig Geyer, die sich entschieden hat, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

Ohne Strukturreformen drohen Überlastung und massive Ausgabensteigerungen.

Dr. med. Nikolas Berger leitet seit Beginn des Jahres die Abteilung für Seelische Gesundheit im Alter am Wahrendorff Klinikum Köthenwald.

Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die hauptsächlich auf Basis von klinischen Symptomen, vor allem motorischer Störungen, im Spätstadium diagnostiziert wird.

Menschen mit einer erblichen Veranlagung für Alzheimer haben bereits etwa 11 Jahre vor dem erwarteten Ausbruch von Demenzsymptomen auffällige Blutwerte, die auf beschädigte Nervenzellkontakte hinweisen.

Die Neurologie im Limburger St. Vincenz-Krankenhaus steht unter neuer Leitung: Sven Göbel ist seit Anfang des Jahres Chefarzt der Abteilung, nun ist die duale Führungsspitze mit Christoph Kosok komplett.

Das Immunsystem des Gehirns trägt über den Entzündungsbotenstoff Interleukin-12 ursächlich dazu bei, dass sich Alzheimer verschlimmert.

Prof. Dr. Roland Brandt ist neuer Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der der Alzheimer Forschung Initiative.

1,8 Millionen Menschen sind in Deutschland an einer Demenz erkrankt. Ihnen eine optimale Therapie nach dem stets aktuellen Stand der Wissenschaft zu ermöglichen, ist das Ziel der Living Guideline Demenzen der medizinischen Fachgesellschaften DGN und DGPPN.

Unfälle im Straßenverkehr passieren auch, weil ältere Menschen nicht mehr fahrtauglich sind.

Kölner Wissenschaftler haben eine spezielle Form des Tau-Proteins identifiziert, das für die Vermittlung der Toxizität der schädlichen Proteinklumpen in menschlichen Neuronen verantwortlich ist und somit ein neues Ziel für künftige Behandlungen darstellt.

Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass ein „Mini-Schlaganfall“ (transitorische ischämische Attacke, kurz TIA) mehr ist als „nur“ ein möglicher Vorbote eines ischämischen Schlaganfalls.

Erwiesen ist, dass sich stressreiche und hochbelastende Kindheitserfahrungen mitunter negativ auf die Gesundheit im Erwachsenenalter auswirken.

Mit steigendem Lebensalter nimmt die geistige Leistungsfähigkeit ab. Manchmal kann dies aber auch ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.

Biologe der Uni Bonn und des UKB hat die zeitliche Dimension des Geruchssinns entdeckt

Weltweit steigen die Fallzahlen neurologischer Erkrankungen und gleichzeitig stößt die medizinische Versorgung fast überall personell wie budgetär an ihre Grenzen.

Die kürzlich erteilten Zulassungen und laufenden Zulassungsverfahren bei der European Medicines Agency EMA zeigen: Auch im Jahr 2025 könnten wieder mehr als 40 neue Medikamente gegen unterschiedliche Krankheiten in Deutschland auf den Markt kommen.

Unter der Leitung von Forschenden des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht die bundesweite Studie COVIDOM+ die langfristigen gesundheitlichen Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion.

Eine Studie unter Federführung des DZNE geht der Frage nach, ob Patienten mit „Demenz unklarer Ursache“ von einer Untersuchung des Gehirns mittels Amyloid-Positronen-Emissionstomografie (Amyloid-PET) profitieren.

Verwirrtheit, Wahrnehmungsstörungen, Unruhe – dies sind typische Symptome, die ein Delir ausmachen können. In der Frühphase nach einem Schlaganfall kommt es bei 15 bis 25 % aller Patienten zu diesem Zustand.

Immunzellen sind dazu in der Lage, Infektionen wie ein Spürhund zu „erschnüffeln“. Sie nutzen dazu spezielle Sensoren, die n Toll-like-Rezeptoren (TLR).

Übermorgen ist Weltdiabetestag. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Hirnstiftung möchten anlässlich des Aktionstags den Fokus auf das erhöhte Demenz-Risiko von Menschen mit Diabetes lenken.

Am 7. November wurde im Rahmen des Deutschen Pflegetags die höchste nationale Auszeichnung der Branche, der Deutsche Pflegepreis, in drei Kategorien verliehen.

Zum dritten Mal hat der Fachkongress hospital concepts seinen Award verliehen: Die Preisverleihung fand im Rahmen der 22. Auflage des Fachkongresses Ende Oktober wie gehabt in Berlin statt.

Eine Studie im Rahmen des Projekts MoNoPoL-Sleep erhält den renommierten Theo und Friedl Schöller-Preis für Alternsmedizin.

Roboter und KI werden immer wichtiger – in der Industrie, bei Dienstleistungen, in der Medizin und im privaten Umfeld.

Siemens Healthineers hat die CE-Kennzeichnung für zwei neue Funktionen der syngo.PET Cortical Analysis Software erhalten. Mittels Positronen-Emissions-Tomographie (PET) können Proteinablagerungen im Gehirn gemessen werden, die im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit stehen.

Bei Patienten mit leichten Gedächtnisstörungen, aber ohne klare Demenz-Symptome ist eine unauffällige PET-Untersuchung geeignet, Entwarnung zu geben.

Die St. Augustinus Gruppe und das NeuroCentrum mit Standorten in Dormagen und Grevenbroich gehen ab sofort gemeinsame Wege.

Der sechste „Heidelberger Pflegepreis“ würdigt drei innovative Projektideen für eine bessere Patientenversorgung und mehr Zufriedenheit bei Patientinnen, Patienten und Pflegefachpersonen.

Wissenschaftler der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Regensburg haben herausgefunden, dass eine zuckerarme Ernährung auch unabhängig vom Blutzuckerspiegel positive Auswirkungen auf die langfristige Leistungsfähigkeit des Gehirns haben könnte.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland [1] und verursachten 2020 rund 57 Milliarden Euro Kosten [2].

Eine einfache modifizierte Aminosäure stoppte das Auftreten der Parkinson-Krankheit im Vorstadium.

Bereits bei frühen Formen der Alzheimer-Krankheit, der leichten kognitiven Störung, ist typischerweise ein verminderter Zuckerstoffwechsel des Gehirns zu beobachten.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina vereinigt Forschende mit besonderer Expertise in ihren jeweiligen Fachgebieten. Mit der Aufnahme in die Leopoldina wird Univ.-Prof. Dr. Gereon R. Fink als einer der meistzitierten deutschen Neurowissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen in den Neurowissenschaften geehrt.

Kombinierte invasive Therapien können helfen, die Beweglichkeit und motorische Komplikationen der Erkrankung erneut zu bessern.

Im Kampf gegen Alzheimer haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) einen erfolgversprechenden, vorbeugenden Therapieansatz entwickelt.

Die Landesgesundheitsministerin Kerstin von der Decken übergab am 14.08. einen Zuwendungsbescheid von 11,6 Mio. Euro an Geschäftsführer Dirk Beutin.

Rezidivierende Schädelprellungen, z. B. bei Kontaktsport, können zu einer chronischen traumatischen Enzephalopathie (CTE) führen. Dabei können auch Parkinson-ähnliche Symptome auftreten (Parkinsonismus).

Eine Meta-Studie stellt keine klinische Verbesserung bei depressiven Demenzpatienten durch Behandlung mit Antidepressiva fest.

DigiDEM Bayern, das größte digitale Demenzregister in Deutschland, wächst weiter und erreicht mit mehr als 2.000 Teilnehmenden, die aus allen sieben Regierungsbezirken Bayerns stammen, einen neuen Höchststand.

Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2024 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz, Schlaganfall oder Migräne in den Vordergrund.

Die Paracelsus Elena Klinik in Kassel ist unter der Leitung von Chefärztin Prof. Dr. med. Brit Mollenhauer an einem bedeutenden Durchbruch in der Parkinson-Forschung beteiligt.

Ein neues Testverfahren ermöglicht die Früherkennung bei Risikopatienten.

Die intensive Belastung durch Feinstaub, andere Luftschadstoffe und Chemikalien, welcher tausende Helfer nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 im Rahmen von Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten ausgesetzt waren, führten zu einem erhöhten Demenzrisiko.

Unser Lebensstil kann unseren Gesundheitszustand im Alter stark beeinflussen. Viele Menschen entwickeln im Laufe des Lebens mehrere Erkrankungen.

An der Universitätsmedizin Würzburg wird eine neue Stiftungsprofessur mit dem Schwerpunkt „Tropenmedizin und Globale Gesundheit“ eingerichtet. Ermöglicht wird dies durch die gemeinsame Förderung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, des Klinikums Würzburg Mitte (KWM) und Medmissio, dem ehemaligen Missionsärztlichen Institut.

Vierjährige Förderung durch Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, Klinikum Würzburg Mitte und Medmissio stärkt Forschungs- und Gesundheitsstandort

Bei der Alzheimer Erkrankung lagern sich Eiweiße im Gehirn ab und schädigen es. Prof. Dr. Susanne Aileen Funke von der Hochschule Coburg hat eine Methode gefunden, die solche gefährlichen Eiweißverbindungen verhindern soll.

Einsamkeit ist keine Krankheit. Und dennoch stellt sie ein erhebliches Gesundheitsproblem dar.

Tagtäglich erfassen Pflegefachkräfte durch die Dokumentation ihrer Arbeit viele Daten – etwa zum körperlichen und psychischen Befinden der Pflegebedürftigen oder zur Umsetzung und Wirkung einzelner Maßnahmen.

Viele Neuentwicklungen von medizinischen Wirkstoffen scheitern, weil trotz erfolgreicher Labortests mit Zellkulturen starke Nebenwirkungen bei Probanden auftreten. Dies kann passieren, wenn zum Beispiel die verwendeten Zellen aus tierischem Gewebe stammen.

In einer Studie konnte die Substanz Lixisenatid die motorische Verschlechterung bei Parkinson-Betroffenen signifikant verlangsamen.

Ein Diabetes-Medikament könnte laut einer aktuellen Studie auch bei Parkinson helfen [1]. Die Substanz Lixisenatid verlangsamt das Fortschreiten der Symptome in einem geringen, aber statistisch signifikanten Umfang.

Eine aktuelle Datenauswertung für den Gesundheitsatlas Deutschland des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt einen anhaltenden Rückgang bei der Zahl der herzkranken Menschen in Deutschland.

Erhard Pluto hat ab dem 2. April die Leitung der neurologischen Abteilung in der Schlossklinik Bad Buchau übernommen.

In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz, die meisten von ihnen sind an Alzheimer erkrankt. Prognosen zufolge werden die Zahlen deutlich steigen.

Eine Gruppe von Forschenden aus der Pflegewissenschaft erhält den Wissenschaftspreis des EbM-Netzwerks 2024.

Kardiologe Dr. Patrick Müller von der Universitätsmedizin Magdeburg erhält renommiertes Novartis-Stipendium für Präventionsforschung zu Bluthochdruck.

Eine Studie der Universität Kiel und des UKSH zeigt Auffälligkeiten im oralen Mikrobiom schon Jahre vor Ausbruch der Erkrankung.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V. hat auf dem Kongress für Klinische Neurowissenschaften 2024 in Frankfurt Prof. Dr. med. Dagmar Timmann-Braun mit dem Großen Forschungspreis der DGKN ausgezeichnet.

Gedächtnisverlust ist das wichtigste Symptom der Alzheimer-Demenz im Frühstadium, auf das der Ausfall weiterer kognitiver Funktionen folgt.

Alzheimer kann uns alle treffen – aber Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Als Ursache rückte in den letzten Jahren verstärkt der weibliche Hormonhaushalt in den Blick.

Eine internationale Studie, an der die Friedrich-Schiller-Universität Jena federführend beteiligt ist, deutet darauf hin, dass Achtsamkeits- oder Gesundheitsselbstmanagementprogramme älteren Menschen mit Gedächtnisproblemen dabei helfen, ihr geistiges Wohlbefinden und ihre Lebensgewohnheiten zu verbessern.

Seit Januar 2024 ist Prof. Dr. Marija Djukic neue Chefärztin des Geriatrischen Zentrums im Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende (EKW).

An der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) startet ab April 2024 ein Projekt, in dem ehrenamtlich Tätige und geschulte Begleiter*innen in der Notaufnahme bei der Betreuung von älteren Notfallpatient*innen mit beginnender Demenz unterstützen.

Die CI-Hörprothese verbessert das Sprachverständnis nicht bei jedem Menschen gleichermaßen schnell und gut. Ein Forschungsteam von MHH und Uni Oldenburg untersucht nun, wie sich das Gehirn an das elektrische Hören anpasst.

Typ-2-Diabetes entwickelt sich in der Regel über viele Jahre, ohne dass die Betroffenen Symptome verspüren.

Im Jahr 2023 leben mehr als 7 Millionen Menschen mit Demenz in der Europäischen Union. Bis 2050 wird sich diese Zahl auf 14 Millionen verdoppeln, was eine enorme Belastung für die Gesundheitssysteme darstellt.

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Frankfurt (Oder) hat seit dem Jahreswechsel einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. med. Oliver Peters wechselt aus der Charité nach Markendorf und übernimmt die Leitung der Klinik.

Medizinisch vielseitig mit Herz für Menschen hohen Alters

Schöne Aktion mit ernstem Hintergrund

Körperliche und soziale Aktivitäten wirken sich im Alter schützend auf eine wichtige Hirnregion aus, wie Forschende der UZH zeigen.

Forschende von Charité und McGill University quantifizieren Zusammenhang zwischen Helicobacter pylori und Alzheimer-Demenz.

Am Montag, 4. Dezember 2023 fand die feierliche Eröffnung des neuen „Digitalen Therapielabors" (Neurolab) am Campus Hamm der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) statt.

An diesem Montag erhielt die britische Neurowissenschaftlerin Alison Goate den mit 60.000 Euro dotierten „Hartwig Piepenbrock-DZNE-Preis“. Sie ist für ihre wegweisende Forschung über Alzheimer und andere Formen der Demenz ausgezeichnet worden.

Neurodegenerative Erkrankungen sind durch die Ablagerung von verklumpten Proteinen im Gehirn und fortschreitenden neuronalen Zelltod gekennzeichnet.

Die Neurowissenschaftlerin Dr. Anne Maass ist auf die Dorothea-Erxleben-Gastprofessur der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg berufen.

Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Alzheimer könnten zu neuartigen Therapieansätzen beitragen und helfen, der Krankheit vorzubeugen.

Susanne Wegmann, PhD, Biophysikerin am Berliner Standort des DZNE, erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen prestigeträchtigen „Consolidator Grant“ in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro.

Eine internationale, an der Universität Luzern geleitete Forschungsgruppe hat neuartige Ansätze für die medizinische Bildgebung entwickelt. Diese bergen großes Potenzial für die frühere Diagnose, genauere Lokalisierung und das bessere Verständnis vieler menschlicher Erkrankungen.

Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson können mit Depressionen und Angstzuständen einhergehen. Dr. Sabine Krabbe, Neurowissenschaftlerin am DZNE-Standort Bonn, erhält 1,2 Millionen US-Dollar von der Chan Zuckerberg Initiative, um den Ursachen solcher Symptome auf den Grund zu gehen.

UKJ-Diabetesexperten laden zum Aktionstag ins Klinikum ein.

Etwa die Hälfte aller Patientinnen und Patienten mit der Alzheimer-Demenz trägt die problematische e4-Variante des Apolipoprotein-Gens im Erbgut.

Dr. Dragomir Milovanovic, Neurowissenschaftler am Berliner Standort des DZNE, hat vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) einen „Starting Grant“ in Höhe von 1,5 Millionen Euro erhalten, um mit einem innovativen Forschungsprojekt biophysikalische Phänomene im Kontext von Hirnerkrankungen zu untersuchen.

Charakteristisch für die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme bei Long COVID ist eine verlangsamte Informationsverarbeitung.

Umbauvorgänge in zentralen Lern- und Gedächtniszentren im menschlichen Gehirn finden im Einklang mit periodischen Schwankungen der Sexualhormone statt.

Die Ankündigung der Errichtung des Bundesinstituts für Prävention und Aufklärung in der Medizin (BIPAM) klingt nicht nach einem großen Wurf, der der großen gesellschaftlichen Aufgabe einer wirksamen Prävention und Gesundheitsförderung gerecht werden kann.

Unter dem Motto „Herzmedizin 2023: Entwicklungen und Herausforderungen“ lief die Pressekonferenz im Rahmen der DGK Herztage, die vom 4.-7. Oktober in Bonn stattfanden.

Dr. Johannes Nießen wurde am 04. Oktober 2023 zum Errichtungsbeauftragten des neuen Bundesinstituts für Prävention und Aufklärung in der Medizin (BIPAM) ernannt.

Dr. Qihui Zhou, Neurowissenschaftlerin am DZNE-Standort München, erhält einen „Starting Grant“ des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) in Höhe von rund 1,5 Mio. €, um Krankheitsmechanismen der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) und der Frontotemporalen Demenz (FTD) zu untersuchen.

Für seine herausragende wissenschaftliche Leistung wurde der Biophysiker Prof. Dr. Klaus Gerwert am 25. September 2023 mit dem Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt.

Beckman Coulter Diagnostics, ein führendes Unternehmen im Bereich der klinischen Diagnostik, und Fujirebio, führend im Bereich der neurologischen Marker und der Herstellung von In-vitro-Diagnostika (IVD), gaben eine neue Partnerschaft bekannt

Der Tübinger Parkinson-Forscher Prof. Dr. Thomas Gasser erhält den mit drei Millionen US-Dollar dotierten „2024 Breakthrough Prize in Life Sciences“ gemeinsam mit einer Wissenschaftlerin und einem Wissenschaftler, die beide in den USA tätig sind.

Es gibt nicht viele Mediziner, mit deren Namen Fachverfahren und Methoden bezeichnet werden. Prof. Dr. Dr. h.c. Rudolf Hagen wurde diese besondere Ehre zuteil.

Über-80-Jährige, deren Gedächtnisleistung der von 30 Jahre Jüngeren entspricht, verdanken ihre geistige Fitness vor allem ihrer Widerstandsfähigkeit gegen altersbedingte Veränderungen des Gehirns.

Neurodegenerative Erkrankungen wie M. Alzheimer und M. Parkinson nehmen zu, z.T. sogar mehr, als durch die Überalterung der Gesellschaft erklärt werden kann.

Dieses Protein gewährt neue Einblicke in die Krankheitsmechanismen der Alzheimer-Demenz: Arl8b. Zudem hat es das Zeug zum diagnostischen Marker, wie Forschende um Erich Wanker vom Max Delbrück Center im Fachblatt „Genome Medicine“ schreiben.

Eine in JAMA publizierte Studie zeigt: Donanemab kann die Progression der Alzheimer-Erkrankung um 35 Prozent verlangsamen. Besonders gut scheint die Therapie in den sehr frühen Krankheitsstadien zu wirken, was die Frage nach einfach handhabbaren Alzheimer-Frühtests aufwirft.

Der mit 60.000 Euro dotierte „Hartwig Piepenbrock-DZNE-Preis“ geht in diesem Jahr an die britische Neurowissenschaftlerin Alison Goate. Sie wird für ihre herausragenden Beiträge zur Erforschung von Alzheimer und Frontotemporaler Demenz ausgezeichnet.

Wie entstehen neurologische Erkrankungen, die durch Antikörper ausgelöst oder beeinflusst werden? Wie lassen sie sich besser diagnostizieren und vor allem behandeln?

Klassische Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erklären etwas mehr als die Hälfte des Vorhofflimmerrisikos. Auf der Suche nach weiteren Einflussgrößen haben Forschende des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) zusammen mit internationalen Wissenschaftlern das Darmmikrobiom in den Fokus genommen und konnten Veränderungen der Mikroorganismen bei Vorhofflimmern aufzeigen.

Die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes ist überarbeitet worden und berücksichtigt nun – durch Mitwirken der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) – wesentlich mehr Aspekte für hochaltrige Patienten.

Clemenshospital und Raphaelsklinik in Münster setzen modernste Computertechnologie beim Bewerten von Röntgenaufnahmen ein.

Ein Forschungsteam des Uniklinikums Jena untersucht die molekularen Mechanismen der Nierenschädigung im Alter und bei Diabetes.

Ein internationales Forscherteam aus Japan und Luxemburg zeigt erstmals, dass sich krankhafte Formen des Proteins α-Synuclein im Blut von Patienten zur Diagnose der Parkinson-Krankheit nutzen lassen. Außerdem können sie auf diese Weise verschiedene neurodegenerative Bewegungsstörungen voneinander unterscheiden.

Aufgrund einer hohen Nachfrage hat das Klinikum Wolfsburg seine Altersmedizin ausgebaut. Die sogenannte Geriatrie wurde auf nun zwei Stationen erweitert.

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben in einer internationalen Studie eine Genvariante identifiziert, die vor Alzheimer schützen könnte.

Forscher*innen des Nationalen Referenzzentrums für Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (NRZ-TSE) an der Universitätsmedizin Göttingen gelingt erstmalig Nachweis von krankhaft verändertem Prion-Protein in Tränenflüssigkeit von Patient*innen mit Creutzfeldt-Jakob Krankheit und anderen Prionerkrankungen. Veröffentlicht in The New England Journal of Medicine.

Seit 1. April hat die Klinik für Neurologie am Evangelischen Krankenhaus Herne einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. Christos Krogias.

Professor Dr. Christian Grefkes-Hermann ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. und leitet den Fachkongress 2024 in Frankfurt.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat Professor Dr. Christian Grefkes-Hermann zum neuen Präsidenten berufen.

Wenn das Herz aus dem Takt gerät, laufen in den Herzmuskelzellen charakteristische Prozesse ab. Unter anderem verändern sich die Ströme elektrisch geladener Teilchen (Ionen). Bei chronischem Vorhofflimmern ist einer dieser Ströme vermindert.

Im Klinikum Hochsauerland stehen seit Anfang April zwei medizinische Fachbereiche unter neuer Leitung. Frau Dr. med. Jila Schauerte übernimmt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Herr Dr. med. Alexander Gerhard die Klinik für Altersmedizin.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes: Wer sich wenig bewegt, erkrankt häufiger. Körperliche Aktivität beugt aber nicht nur den weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten vor, sondern kann auch gegen Krebs oder Demenz helfen.

Mit der Eröffnung einer Sektion für Geriatrie kommt das Krankenhaus Nordwest dem immer stärker wachsenden Bedarf einer medizinischen Versorgung nach, die den besonderen Bedürfnissen älterer Patientinnen und Patienten angepasst ist.

Für das Projekt „Longitudinale mikrostrukturelle Veränderungen des Gehirns bei Kontakt- und Kollisionssportarten“ erhält die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Uniklinik RWTH Aachen eine Fördersumme in Höhe von 31.070,00 €.

Aktuelle Forschungsergebnisse zu Digitalen Gesundheitsanwendungen in Deutschland

Am Uniklinikum Würzburg hat Alexandra Wuttke die Stiftungsprofessur für die Prävention von Demenz und Demenzfolgeerkrankungen angetreten. Sie möchte vor allem die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Demenzforschung in die Praxis bringen, Interventionen zur Stressreduktion für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen entwickeln und im Alltag erproben.

Anlässlich des Welt-Delir-Tages am 15. März startet am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein das Projekt „Pass the Delirium Awareness Flag around the World“. 112 Kliniken aus 27 Ländern unterstützen die Aktion.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat auf ihrem Kongress für Klinische Neurowissenschaften 2023 in Hamburg vier herausragende Nachwuchsforscher und -forscherinnen mit den Nachwuchsförderpreisen „Klinische Neurophysiologie" und „Neurosonologie" ausgezeichnet.

Für neurologische und psychiatrische Erkrankungen stehen neue Behandlungsoptionen in Aussicht.

Das Architekturstudio Zawieja hat das Rehabilitationszentrum in Poznan, Polen, zu einem besonderen Ort gestaltet. Auf den rund 3.500 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche finden sich zahlreiche Produkte von Hewi.

Benjamin Ryskeldi-Falcon und Susanne Röhr erhalten die Alzheimer-Forschungspreise der Hans und Ilse Breuer-Stiftung.

Prof. Markus van der Giet, Berlin, neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga, und Prof. Dr. Florian Limbourg, Hannover, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, haben ein ambitioniertes Ziel: Sie möchten die Früherkennung stärken und dadurch das Auftreten gefährlicher Folgeerkrankungen von Bluthochdruck minimieren.

Nach aktuellen Schätzungen leben in Deutschland 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenz. Diese Zahl könnte bis zum Jahr 2050 auf bis zu 2,8 Millionen ansteigen.

Neue Forschungsdaten vom Universitätsklinikum Tübingen zeigen eine direkte Kopplung zweier neurologischer Erkrankungen, des Morbus Parkinson und einer Form der genetisch bedingten Dystonie. Dies eröffnet neue gentherapeutische Ansatzpunkte.

Das Thema Demenz wird in den Gesundheitsmedien immer präsenter; dabei werden zunehmend auch die sogenannten modifizierbaren Demenz-Risikofaktoren thematisiert.

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache von Demenzerkrankungen, bislang aber nicht gut behandelbar. Eine mögliche zukünftige Therapieform könnte die sogenannte Tiefe Hirnstimulation sein, die auch als Hirnschrittmacher bekannt ist.

Medizin-Vorstand, CMO Dr. med. Sara Sheikhzadeh überreichte jetzt den Preis in Goslar

Offensichtlich konnte in der Alzheimer-Therapie ein Durchbruch mit Lecanemab erzielt werden.

Im Alter trägt der fortschreitende Muskelfunktionsverlust im gesamten Körper wesentlich zu einer verringerten Lebensqualität bei. Gleichzeitig steigen das Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko bei den Betroffenen sowie die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems.

Welche Krankheiten tragen in Deutschland maßgeblich zur Krankheitslast bei? Im Rahmen der Studie Burden 2020 haben Forschende des Robert Koch-Instituts gemeinsam mit weiteren Einrichtungen dies für Deutschland berechnet: am meisten zur Krankheitslast tragen koronare Herzkrankheiten bei, gefolgt von Schmerzen im unteren Rücken und Lungenkrebs.

Forschende des DZNE entdecken Zusammenhang zwischen dem Protein Medin und der Alzheimer-Erkrankung.

Bei der Alzheimer-Demenz geht der Untergang der Hirnzellen mit der Bildung von schädlichen Eiweißaggregaten und -ablagerungen, den sogenannten Amyloid-Plaques, einher. Ähnliche Prozesse spielen aber auch beim Typ-2-Diabetes eine wichtige Rolle.

In einer Studie hat ein internationales Forscherteam um Professorin Agnes Flöel von der Universitätsmedizin Greifswald neue Erkenntnisse über die Rolle des Polyamins Spermidin für die Hirnalterung gewonnen.

Das Pflegeheim Mantles Court in Biggleswade, Großbritannien, ist auf Kurzzeit-, Demenz- und Heimpflege ausgerichtet. In seinen eleganten Räumen bietet es eine 24-Stunden-Betreuung speziell ausgerichtet auf die Bedürfnisse seiner Bewohner.

Beim diesjährigen Deutschen Kongress für Neuroradiologie (DGNR) in Kassel wurde die Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) gleich doppelt ausgezeichnet.

Frühe Diagnose ist entscheidend, Wearables können ersten Hinweis geben. Die Deutsche Herzstiftung erklärt Vor- und Nachteile der Messung per Smartwatch.

Bei neurodegenerativen Erkrankungen verändert sich schleichend auch die Sprache der Patienten. Schon leichteste Veränderungen können dank der Hilfe von Künstlicher Intelligenz künftig zur Grundlage für eine Diagnose werden.

Die Diagnose Alzheimer erfolgt oftmals erst, wenn bereits ernsthafte Probleme mit dem Gedächtnis und Denkvermögen auftreten. Um früher mit möglichen Therapien beginnen zu können, setzt Louise Bloch, Doktorandin an der Fachhochschule Dortmund, auf Machine Learning.

Ein Forschungsverbund untersucht unter Federführung des DZNE, ob sich mit Hilfe von Bluttests eine Alzheimer-Erkrankung diagnostizieren und vorhersagen lässt. Dafür werden mehr als 3.000 Blutproben analysiert.

Altersmediziner haben eine erste globale Sturzleitlinie veröffentlicht. „Wir könnten Krankenhauseinweisungen um 20 % reduzieren“.

Für seine Forschung zur Ursache der Alzheimer-Erkrankung hat Univ.-Prof. Dr. Bernd Moosmann, Forschungsgruppenleiter am Institut für Pathobiochemie der Universitätsmedizin Mainz, einen der mit 400.000 US-Dollar dotierten silbernen Oskar-Fischer-Preise erhalten.

Unter dem Motto „Demenz – verbunden bleiben“ findet am 21. September wie in jedem Jahr seit 1994 der Welt-Alzheimertag statt. In der gesamten „Woche der Demenz“ werden vom 19. bis zum 25. September bundesweit vielfältige Aktionen organisiert, um auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen.

Immer mehr Menschen in Deutschland müssen wegen einer Alzheimer- Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden.

Die Volkskrankheit Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) wird als einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen noch immer unterschätzt.

Zur Woche der Demenz vom 19. bis 25. September 2022 und dem Welt-Alzheimertag am 21. September 2022 präsentiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) neue Materialien für Betroffene und Angehörige von Menschen mit Demenz. Sie werden bei der Jahrestagung der Nationalen Demenzstrategie am 20. September in Berlin vorgestellt.

Kritische Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V

Eine internationale Forschergruppe unter Leitung von Wissenschaftlern aus der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der Universität Zürich (UZH) entschlüsselt die Funktion des mit kindlicher Demenz assoziierten Proteins CLN5.

Ungeachtet der dynamisch fortschreitenden Alterung der Bevölkerung ist die Häufigkeit neu aufgetretener Parkinson-Diagnosen in den ärztlichen Abrechnungsdaten in Deutschland in den Jahren 2013 bis 2019 um bis zu 30 Prozent zurückgegangen.

Neubau für über 50. Mio. Euro entsteht in Hamburg-Schnelsen

Fast zehn Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer potenziell zu Sehverlust führenden Augenerkrankung wie der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD).

Das Leben in einer Langzeitpflegeeinrichtung kann demenzerkrankte ältere Menschen vor große Herausforderungen stellen: Ihr Alltag wird reglementiert und kontrolliert durch Fachpersonal.


Immer mehr Erwachsene über 60 Jahre leiden an Schlafstörungen. Mittlerweile klagt in Deutschland rund die Hälfte dieser Altersgruppe über erhebliche Beeinträchtigungen beim Ein- und Durchschlafen.

Die Demenzerkrankung Morbus Alzheimer hat einen 15 bis 20 Jahre langen symptomfreien Verlauf, bevor erste klinische Symptome auftreten.

Das stetig fortschreitende Alter des Menschen ist der Hauptrisikofaktor für viele schwere Krankheiten, darunter Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz. Jedoch gibt es auch Menschen, die ein außergewöhnlich hohes Alter erreichen und dabei vielen altersbedingten Krankheiten entkommen – oder erst spät im hohen Alter daran erkranken.

Preis der Humboldt-Stiftung ermöglicht Forschungsaufenthalt am Universitätsklinikum Jena

Das neue Adipositas- und Stoffwechselforschungszentrum am Universitätsklinikum Bonn (BiOM) bietet Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Folgeerkrankungen eine ganzheitliche Behandlung an. Moderne Verfahren zur Analyse des Grundumsatzes und der Körperzusammensetzung, Ernährungsberatung, medikamentöse Therapien aber auch moderne minimalinvasive OPs gehören zum Leistungsspektrum. Daneben werden neue, erfolgversprechende Therapien erforscht.

Das Multiple-Sklerose-Zentrum der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden startet am Welt-Multiple-Sklerose-Tag, eine Evaluierungsstudie für ein neues Verfahren zur Diagnostik und Verlaufskontrolle der neurodegenerativen Erkrankung.

„Peggy Sue“ ist nicht nur ein Lied von Buddy Holiday, sondern auch der umgangssprachliche Name eines hochsensitiven Geräts, das künftig in der Demenzforschung an der Universitätsmedizin Halle zur Bestimmung von Proteinveränderungen zum Einsatz kommt.

Demenz und Virtuelle Realität

Anfang Mai feierte der SeniorenService Reif gemeinsam mit seinen Partnern und dem zweiten Bürgermeister von Traunreut, Reinhold Schroll, den Spatenstich für den Neubau seiner hochmodernen Pflegeeinrichtung mit 99 Betten.

Dr. med. Daniel Clark (51) hat zum 01. April 2022 die Leitung der Klinik für Seelische Gesundheit im Alter am Wahrendorff Klinikum übernommen. Dr. Clark ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Facharzt für Neurologie. Er folgt auf Oliver Rosenthal, der nun in eigener Psychiatrischer Praxis in Hannover tätig ist.

Die Darmflora des Menschen, das Darm-Mikrobiom, rückt bei vielen Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes immer mehr in den Fokus.

Mit einem neuen Bluttest ist es möglich, die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) sowie als weiteren Schritt die Alzheimer-Demenz frühzeitig zu diagnostizieren. Ein internationales Team um den Neurologen Prof. Dr. Markus Otto von der Universitätsmedizin Halle hat herausgefunden, dass das Protein beta-Synuclein deutlich erhöht ist, sobald die Creutzfeld-Jakob-Krankheit ausbricht.

Internationale Forschungsteams konnten 75 Regionen des Genoms identifizieren, die mit der Alzheimer-Demenz assoziiert werden. 42 dieser Regionen sind neu und wurden bisher nie mit der Erkrankung in einen Zusammenhang gebracht.

Rund zwei Jahre Zeit hat die Fertigstellung des vierstöckigen Neubaus am Alexius/Josef Krankenhaus in Anspruch genommen.

Morbus Parkinson ist eine chronische degenerative Nervenerkrankung, die zum Zeitpunkt des Auftretens individuell variabler Symptome meist bereits seit Jahren oder Jahrzehnten besteht. Um rechtzeitig entsprechende Therapien beginnen zu können, muss Parkinson früh erkannt und klar diagnostiziert werden.

Forschende der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben zwischen den Dimensionen von Netzhautstrukturen und denen des Gehirns einen engen Zusammenhang festgestellt.

Die Alzheimer-Forscherin Dr. Laila Abdel-Hafiz (38) wird für ihre Forschung zum Thema Alzheimer und Depressionen mit dem Kurt Kaufmann-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Wissenschaftlerin forscht am Institut für Anatomie II an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

In unseren Ohren sortieren und filtern winzige, hochsensible Strukturen die vielfältigen akustischen Signale und verarbeiten sie zu Hörreizen. Ist die Reizübertragung gestört, kann dies zur Beeinträchtigung des Hörens bis hin zu Schwerhörigkeit führen.

Eine aktuelle Studie zur Entwicklung neurodegenerativer Biomarker bei akuter COVID-19-Erkrankung ergab einen interessanten Nebenbefund: Hospitalisierte COVID-19-Patienten hatten gleich hohe bzw. sogar noch höhere Spiegel neurodegenerativer Biomarker als an Alzheimer erkrankte Menschen.

Prädiabetes ist nicht einfach nur als eine „letzte Warnung“ vor der eigentlichen Diabetes-Diagnose zu verstehen, denn bereits die Vorstufe zum Diabetes mellitus erhöht das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Das brachte eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums ans Licht. Was genau sind die Ergebnisse?

Schon lange vor dem Auftreten von Demenz gibt es Anzeichen für eine erhöhte Aktivität des Immunsystems des Gehirns. Zu dieser Einschätzung kommen Forschende des DZNE und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) auf der Grundlage einer Studie an mehr als 1.000 älteren Erwachsenen.

Bei Fraunhofer MEVIS beschleunigt ein neues Geräte-Update die Entwicklung von Steuerungssoftware.

Amana Living in Australien ist eine der größten gemeinnützigen Anbieter von Pflegedienstleistungen und Wohnraum für ältere Menschen.

Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) stellt wieder Forschungsgelder für engagierte Alzheimer-Forscherinnen und -Forscher an deutschen Universitäten und öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung. Erstmals können sich auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewerben, die an alzheimerverwandten Demenzen forschen.

In deutschen Krankenhäusern werden Tag für Tag rund 50.000 Patientinnen und Patienten mit Demenz behandelt, als Nebendiagnose.

Zwei neue Fachärztinnen unterstützen den Leitenden Arzt Dr. Pfeiffer – Praxis auch räumlich erweitert

Die International Hospital Federation (IHF), eine internationale gemeinnützige, nichtstaatliche Mitgliederorganisation (NGO), die weltweit tätige Krankenhäuser und Gesundheitsorganisationen vertritt, hat die Asklepios Harzkliniken bei den „IHF Awards 2021“ mit dem „Seddiqi Holding Excellence Award for Corporate Social Responsibility“ ausgezeichnet.

Fraunhofer-Institute stellen einen ersten Prototypen für einen digitalen Patienten-Zwilling vor.

Cross-Border Institut erhält weitere 1,4 Millionen Euro.

Die Gartenbauingenieurin und Gartentherapeutin Ulrike Kreuer befasst sich seit bald 20 Jahren intensiv mit der Planung und Entwicklung therapeutisch wirksamer Gärten für Seniorinnen und Senioren.

Erst 30 Prozent der medizinischen Führungskräfte in Deutschland setzen auf KI – dabei könnten KI-Anwendungen die Versorgungsqualität verbessern und medizinisches Personal entlasten.

Das Krankenhaus Porz am Rhein macht den nächsten Schritt zur digitalisierten Klinik: Neuen Mitarbeitern wird der Einstieg durch digitale Kurse erleichtert.

Die Covid-19-Pandemie wirkt wie ein Brennglas, sie zeigt die offenen Baustellen unseres Gesundheitssystems überdeutlich.

Empa-Forscher Peter Nirmalraj will Proteine in nie gekannter Präzision ablichten – und damit Einblicke in das molekulare Krankheitsgeschehen von Alzheimer gewinnen. Dies soll den Weg zu einer früheren und vereinfachten Diagnose der Demenzerkrankung über einen Bluttest ermöglichen. Gemeinsam mit der Klinik für Neurologie des Kantonsspital St.Gallen konnte nun eine erfolgreiche Pilotstudie abgeschlossen werden.

Am Mittwoch, den 20. Oktober 2021 findet der 12. Fachtag Werdenfelser Weg statt, nochmals als Online-Veranstaltung.

Anlässlich des Welt-Alzheimer-Tags am 21. September 2021 stellt die Universitätsmedizin Mainz ein neues, internationales Forschungsprojekt vor.

Eine an 120.000 US-Veteranen durchgeführte retrospektive Studie zeigte, dass regelmäßige Grippeimpfungen (mehr als 6 Impfungen binnen 80 Monaten) das Demenzrisiko signifikant um 12 Prozent reduzierten.

Das WeCaRe-Bündnis mit knapp 200 Partnern erhält eine Förderzusage des BMBF im Rahmen des Programms „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“. Im Südosten Thüringens will es Digitalisierungslösungen entwickeln, die zur besseren Gesundheitsversorgung und zum Strukturwandel in der Region beitragen.

Im Rahmen der neuen Professur will der 38-jährige Informatiker erforschen, wie medizinisch relevante Patienten-Daten digital erhoben, analysiert und für Studien beziehungsweise klinischen Abläufe nutzbar gemacht werden können.

Mit dem Radiopharmakon [123I]Ioflupan bieten das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und das Pharmaunternehmen ROTOP als einziger Hersteller in Deutschland ein Medikament zur frühzeitigen Diagnostik von Parkinson an.

Erstmals veröffentlicht das Institut neben einer 52-seitigen Print-Broschüre auch eine digitale Kurzversion mit Videos und Audios sowie ein Blätter-PDF des Jahresberichts 2020.

Große Ehre erneut für die Asklepios Kliniken in der Region Harz: Die Asklepios Harzkliniken gewinnen gleich zweimal den Asklepios Award 2021.

Kleine Zusammenlagerungen von Proteinen, sogenannte Aβ-Oligomere, gelten als Hauptverdächtige für die Entstehung der Alzheimer-Demenz. Wo und unter welchen Bedingungen sie entstehen, ist bislang jedoch noch unklar.

Die Nuklearmedizin im Departement für Strahlenmedizin der Universitätsmedizin Halle hat im Juli einen der modernsten PET/CT-Scanner der Welt in Betrieb genommen. Der mit 3 Millionen Euro vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Scanner ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Hybridbildgebung.

The Village‘ in Langley, Kanada, ist eine dorfähnliche Residenz für Menschen mit Demenz und ähnlichen Erkrankungen.

Pflegebedürftigte Menschen mit Demenz und anderen psychischen Erkrankungen sehen anders.

Erforscht man Schäden durch Schlaganfälle, kommt man nicht um sie herum: Mäuse. An ihren Hirnen werden Gefäßverschlüsse und deren Folgen simuliert – bis jetzt: Die Zukunft könnte „mini-brains“ aus dem Labor gehören.

Lübecker Genom-Forscher haben neue Alzheimer-Biomarker-Gene, die den Spiegel von etablierten Alzheimer-Biomarkern im Nervenwasser beeinflussen, identifiziert.

Professor Dr. Markus Otto hat zum 1. Juli 2021 die Professur für Neurologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angetreten.

Die Pflege und Betreuung in den Seniorenzentren und Wohnhäusern von Regiomed geht seit kurzer Zeit neue Wege.

Gemälde aus dem Amsterdamer Rijksmuseum aktivieren an Demenz Erkrankte.

Erstmals ist in der Region Osnabrück jetzt ein vollumfängliches Neurozentrum an den Start gegangen.

Eine neue Studie von Neurowissenschaftlerinnen und Neurowissenschaftlern der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster zeigt: Ein Blick in die Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umhüllt und schützt, macht genauere Diagnosen möglich. Die Studienergebnisse sind jetzt im Fachjournal „BRAIN“ veröffentlicht.

Besuchsbeschränkungen, Maßnahmen zum Infektionsschutz und Personalmangel: Die Pandemie schränkt die bewohnerzentrierte Pflege enorm ein.

Ein mobiles Rhythmuspflaster erkennt Vorhofflimmern bei Risikopatienten zehn Mal häufiger, als die herkömmliche Diagnostik.

Mithilfe eines Bluttests hat ein deutsch-niederländisches Forschungsteam das Alzheimer-Risiko von Menschen prognostiziert, die laut klinischer Diagnose nicht an Alzheimer litten, aber sich selbst als kognitiv beeinträchtigt empfanden.

Als größte sichtbare Oberfläche jedes Gegenstandes ist die Farbe bewusst oder unbewusst ein dauerhaftes Mittel der Kommunkation mit dem Betrachter


Während der Alzheimer-Demenz mit immer weiterem geistigem Verfall breiten sich fehlgefaltete Tau-Proteine entlang von Nervennetzwerken im Gehirn aus.




Prof. Dr. Christoph Stippich übernimmt die Leitung der neu formierten Abteilung.

40% aller Demenzfälle könnten verhindert werden.

Im Betreuungs- und Altersmedizinischen Zentrum Weinheim unterstützen Kautschuk-Beläge ein komfortables und geschütztes Umfeld.






Ein einfacher Sturz kann für ältere oder gehandicapte Menschen verheerende Auswirkungen haben.

