
Gotthard Lehner in Ruhestand verabschiedet
Mit einer feierlichen Veranstaltung verabschiedete die DGD Fachklinik Haus Immanuel ihren langjährigen Klinikleiter Gotthard Lehner in den Ruhestand.

Mit einer feierlichen Veranstaltung verabschiedete die DGD Fachklinik Haus Immanuel ihren langjährigen Klinikleiter Gotthard Lehner in den Ruhestand.

Fraunhofer-Forschende möchten die geschlechtsspezifische Nachsorge mit einem maßgeschneiderten Assistenzsystem verbessern – und so weiteren Herzerkrankungen vorbeugen.

Ein Forscherteam der Charité Berlin hat einen Test entwickelt, der den Chronotyp anhand von Haarwurzeln bestimmt. Die Methode zeigt, dass Frauen und Männer sich in ihren Biorhythmen leicht unterscheiden.

Bei einem simulierten Herz-Kreislaufstillstand führten Ersthelfer Wiederbelebungsmaßnahmen an einer weiblichen Puppe schlechter durch als an einer männlichen.

Eine YouGov-Studie zum Weltkrebstag offenbart: Vier von fünf finden Vorsorge wichtig – doch nur jeder Zweite geht regelmäßig hin. Und besonders Männer sind zurückhaltend.

„In der täglichen Versorgung erleben wir, dass Frauen bei vielen Erkrankungen andere Symptome und Therapieansprechen zeigen als Männer.Marburger Bund verurteilt Gewalttaten und Massaker des iranischen Regimes

Die Bundesdelegiertenversammlung des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) in Berlin hat Annika Wanierke zur neuen DHV-Präsidentin gewählt. Fünf Kandidatinnen hatten sich zur Wahl gestellt, Wanierke erhielt 61 Prozent der Stimmen.

Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit eröffnet neue Perspektiven für die Bluthochdruck- und Diabetes-Therapie.

Prof. Dr. Dr. Mahir Karakas von der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erhält in diesem Jahr den Martina Grote-Wissenschaftspreis „Frauenherzen“ der Deutschen Herzstiftung (Dotation: 10.000 Euro).

ETH-Forschende entwickeln auf der Basis Nanofasern aus Haferproteinen und Eisen-Nanopartikeln eine neue Form der Eisen-Supplementierung.

In einer aufwändigen Längsschnittstudie untersuchte ein internationales Autorenteam um die Jenaer Psychologin Dr. Carina Heller den Einfluss der weiblichen Hormone im Zyklusverlauf auf die Muster der Hirnplastizität.

Der Stoffwechsel eines Menschen ist so individuell wie ein Fingerabdruck und damit auch das Risiko, bestimmte Krankheiten zu entwickeln. Ein besseres Verständnis der genetischen Einflüsse auf den Stoffwechsel könnte neue Therapieoptionen eröffnen.

Ab dem 1. Oktober 2025 wird Dr. Silke Kühnle als zweite Geschäftsführerin die patientenzentrierte Gesundheitsversorgung in der Region maßgeblich vorantreiben.

Eine neue Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung liefert starke Hinweise darauf, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur metabolische, sondern auch psychische Gesundheit beeinträchtigen – speziell bei Frauen.

Venenbeschwerden durch starkes Übergewicht lassen sich durch das Tragen von medizinischen Kompressionsstrümpfen effektiv lindern.

Wissenschaftler*innen vom European Molecular Biology Laboratory und vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.

Wissenschaftler vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.

Weltweite Studie zeigt Unterschiede in der Akzeptanz Künstlicher Intelligenz.

Frauen sind in den Führungsgremien medizinischer Fachgesellschaften trotz ihres wachsenden Anteils im Beruf weiterhin deutlich unterrepräsentiert.

Am Samstag, dem 13. September, ist es wieder so weit: Ab 9 Uhr laufen auf dem Neckar in Heidelberg die ersten Rennen der Benefizregatta Rudern gegen Krebs – eine gemeinsame Initiative der Stiftung Leben mit Krebs, der Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. (RGH) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg.

Hervorragende Leistungen bescheinigt

Das Lungenkrebszentrum Osnabrück am Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken, das vorher in Ostercappeln war und jetzt in direkter Nähe zur Thoraxonkologie gebündelt am Harderberg angesiedelt ist, ist ausgezeichnet worden.

Seit 25 Jahren gut betreut durch die BDH-Klinik Greifswald

Schnellster Zugang zu neuesten Verfahren und optimale Abläufe für die Patientenversorgung: Das interdisziplinäre Team um Thoraxchirurgie und Pneumologie am UKL erhält Gütesiegel der DKG.

Harnsäure ist bereits im Normbereich ein unterschätzter Risikofaktor Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Analysen von Daten und Proben der NAOK Gesundheitsstudie zeigen.

Eine Studie liefert erstmals eine umfassende molekulare Analyse der Unterschiede des Muskelstoffwechsel von Männern und Frauen.

Leinen los für den guten Zweck: Am 13. September 2025 fällt auf dem Neckar in Heidelberg der Startschuss für die 14. Auflage der Benefizregatta Rudern gegen Krebs.

Fast jedes zehnte Paar in Deutschland zwischen 25 und 59 Jahren ist ungewollt kinderlos. Für die Erfüllung ihres Kinderwunsches sind diese Paare auf medizinische Hilfe angewiesen.

Die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung werden in Deutschland bislang nur unzureichend genutzt. Das gilt auch für den Nachweis von Blut im Stuhl.

Undine Wendland ist neue Verwaltungsdirektorin des Klinikums.

Das Gen S100A1 wurde als möglicher neuer Biomarker für Gebrechlichkeit bei älteren Herzpatienten identifiziert.

Das Brüderkrankenhaus St. Josef und das Krankenhaus St. Johannisstift sind jetzt Christliches Klinikum Paderborn.

Mit dem Alter „entkommen“ Gene der Stilllegung des zweiten weiblichen X-Chromosoms. Darunter sind mehrere Gene mit Bezug zu Krankheiten.

Eine erste europäische Studie bei Frauen erlaubt die fundierte Wahl der Methode beim Herzklappenersatz.

Die Herzchirurgin Dr. Ezin Deniz wurde mit dem Georg-Wilhelm-Rodewald-Preis ausgezeichnet.

Frauen sind wehleidig und starke Männer kennen keine Schmerzen – solche Klischees sind nach wie vor verbreitet.

Die Thoraxchirurgie und die Pneumologie des Universitätsklinikums Bonn setzen erstmalig in Deutschland das weltweit innovativste roboter- und KI-assistierte Bronchoskopie-System in der regulären Patientenversorgung ein

Im neuen Brustkrebszentrum UKM I Clemenshospital arbeiten verschiedene Spezialist*innen des Universitätsklinikums Münster und des Clemenshospitals ab sofort kooperativ zusammen.

Der Verlust von Muskelmasse und -kraft ist eine ernsthafte Herausforderung für die alternde Gesellschaft.

Erwiesen ist, dass sich stressreiche und hochbelastende Kindheitserfahrungen mitunter negativ auf die Gesundheit im Erwachsenenalter auswirken.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat eine herausragende wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet, die schwerpunktmäßig regionale Unterschiede in der deutschen Gesundheitsversorgung untersucht hat.

Prof. Dr. Marie-Christine Simon hat die Leitung der neuen Forschungsgruppe „Computational Microbiome & Brain Health“ in der Abteilung Bioinformatik des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI übernommen. Damit wird die Kooperation des Instituts mit der Universität Bonn weiter intensiviert.

Laut dem jüngsten Hologic Global Women's Health Index, einer der umfangreichsten Untersuchungen zu Gesundheit und Wohlbefinden von Frauen, ist die Zahl der Krebsvorsorgeuntersuchungen bei Frauen weltweit zurückgegangen.

Prof. Dr. Nurcan Üçeyler und Dr. Christoph Erbacher von der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) haben neue Forschungsergebnisse zum Fibromyalgie-Syndrom (FMS) veröffentlicht.

Mit einer neuartigen Mikroskopie-Methode haben Wissenschaftler des CeMM und der Medizinischen Universität Wien ein Verfahren erprobt, das anhand von Blutproben von Rheumapatienten das individuell geeignetste zugelassene Medikament vorhersagen kann.

Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie startet erneut eine Datenerhebung zu neuro-otologischen Verletzungen durch Pyrotechnik im Rahmen des Deutschen Knalltrauma-Registers.

Mit einer Reihe von Preisen zeichnet die DGPPN jedes Jahr herausragende Arbeiten und Projekte aus, die einen neuen Zugang zu psychischen Erkrankungen, ein neues Verständnis von Diagnostik und Therapie sowie mehr Wissen über Ursachen und Entstehung vermitteln.

Der Leiter der Arbeitsgruppe „Global Surgery“ und Plastische Chirurg am Universitätsklinikum Bonn (UKB), Dr. Jan Wynands, war sechs Wochen lang bei einem weiteren Einsatz im Gazastreifen tätig.

Komplikationen in der Schwangerschaft wie die ernsthafte Erkrankung Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), die durch Bluthochdruck gekennzeichnet ist, sind der Hauptgrund für Erkrankungen und Sterblichkeit unter Schwangeren.

Albertinen Krankenhaus und Veolia Towers Hamburg engagieren sich für Männergesundheit.

Anstieg um 74 Prozent in den letzten zehn Jahren - Jeder zweite Euro wird für patentgeschützte Arzneimittel ausgegeben

Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus

In Deutschland haben mehr als 1,3 Millionen Menschen eine chronische Nierenerkrankung (CKD) in den fortgeschrittenen Stadien 3 bis 5. Dabei ist die rechtzeitige Erkennung und Behandlung der CKD entscheidend, um das Fortschreiten zum Nierenversagen zu verhindern.

Amtsantritt zum Jahreswechsel: Biologin folgt auf den Mediziner Prof. Dr. Michael Manns an der Spitze der Medizinischen Hochschule Hannover.

Die Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums Bonn, Telekom Baskets Bonn und Barmer unterstützen Movember.

Anlässlich des Weltmännertags am 3. November macht die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) auf das wichtige Thema Herzgesundheit bei Männern aufmerksam. Männer leiden häufiger an Herzkrankheiten als Frauen und gehen seltener zur Vorsorge.

Führungswechsel in der zweitgrößten Krankenhaus-Apotheke Schwabens: Neuer Leiter der Einrichtung innerhalb des Dienstleistungs- und Logistikzentrums (DLZ) der Bezirkskliniken Schwaben in Günzburg ist Heiko Wondratschek.

Rund 9,49 Mio. Menschen in Deutschland waren laut dem aktuellen „Gesundheitsatlas Deutschland“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) 2022 von Depressionen betroffen.

Chronische Nierenkrankheiten werden in der Altersgruppe ab 40 Jahren zwischen 2013-2022 mehr als 60 Prozent häufiger diagnostiziert.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Hepatozellulären Karzinom (HCC) und zu biliären Karzinomen aktualisiert.

Die Augengesundheit von Männern und Frauen ist nicht gleich. Unterschiede in der Anatomie und bei den Hormonen beeinflussen die Häufigkeit von Augenerkrankungen, auch reagieren Frauen oft empfindlicher auf Medikamente und Kontaktlinsen, zeigen jedoch bessere Behandlungsergebnisse.

Das Universitätsklinikum Bonn setzt deutschlandweit erstmalig ein bahnbrechendes roboter- und KI- assistiertes Bronchoskopie-System für modernste Diagnostik von Lungenkrebsherden in der regulären Patientenversorgung ein.

Timo Thöle ist der neue Pflegedirektor des BKH Augsburg und in der Region tief verwurzelt.

Ziel des neuen Forschungsprojekts ist die Etablierung einer miRNA-Signatur zur differenzierten Prognosebewertung und Therapiewahl bei aggressiven Harnblasentumoren. Im Ergebnis erwarten die Forschenden eine Optimierung der individuellen Therapieentscheidung, die eine Übertherapie mit Organverlust verhindern und eine frühzeitige Behandlung aggressiver Tumoren ermöglichen soll.

Ein Forschungsteam identifiziert piRNAs als genetische Ursache männlicher Unfruchtbarkeit.

Univ.-Prof. Dr. Andrea Ulrike Steinbicker hat zum 1. August 2024 die W3-Professur und die damit verbundene Leitung der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin an der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln angetreten.

Eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung und des Französischen Instituts für demografische Studien erlaubt erstmals für Europa eine detaillierte räumliche Betrachtung der Übersterblichkeit im Zeitverlauf.

Ob man schwer an COVID-19 erkrankt oder nicht, hängt unter anderem auch von genetischen Faktoren ab.

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Massachusetts Institute of Technology MIT nutzen künstliche Intelligenz, um die Einordnung von Brustkrebs zu verbessern.

Die psychiatrische Tagesklinik Lindau feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Auch wenn eine vergleichbare Einrichtung heute wohl nicht mehr gegründet werden würde, so stehen die Bezirkskliniken Schwaben als Träger nach wie vor hinter ihr.

Am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wurde erstmals der „Daisy Award“ verliehen – eine Würdigung für besonderes Engagement von Pflegekräften. Ausgezeichnet wurde Elisabeth Veits, eine außerordentlich engagierte Krankenschwester, die sich auf der Kinderstation tagtäglich mit viel Herzblut um ihre kleinen Patienten kümmert.

Neue Erkenntnisse zur Entstehung und Entwicklung stressbedingter Erkrankungen wie Trauma oder Depression eröffnen neue Wege in der Diagnose und individuellen Behandlung.

Rund 55.000 Patientinnen und Patienten sind 2023 in Deutschland nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand durch den Rettungsdienst reanimiert worden. Bei rund 51 Prozent davon haben zuvor Ersthelfende mit der Wiederbelebung begonnen.

Die Universitätsklinik für Kardiologie am Klinikum Oldenburg hat den Publikumspreis des Digitalen Gesundheitspreises (DGP) 2024, verliehen von Novartis, gewonnen.

Das neue Kinderwunschzentrum des Universitätsklinikums Bonn (UKB) wurde mit mehr als 150 Teilnehmenden, die einen interessanten Einblick in die Reproduktionsmedizin durch namhafte Referentinnen und Referenten erhielten, feierlich eingeweiht.

Frauen mit verengten Herzkranzgefäßen, der sogenannten koronaren Herzkrankheit, sind in Sachsen-Anhalt seltener in fachärztlicher Behandlung und in strukturierten Behandlungsprogrammen als Männer.

Am 8. Juni 2024 gehen 200 Profi- und Hobby-Sportlerinnen und -Sportler am Blasewitzer Elbufer an den Start. Mit dem Erlös werden Projekte für Onkologie-Patientinnen und -Patienten unterstützt. Am Renntag warten ein buntes Bühnenprogramm und eine Tombola auf die Besucherinnen und Besucher.

Einsamkeit ist eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung. Neuen Analysen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zufolge fühlt sich heute jeder Dritte zwischen 18 und 53 Jahren zumindest teilweise einsam, zuletzt mit deutlich steigender Tendenz.

Eine aktuell im „European Heart Journal“ publizierte Studie deutscher Neurologinnen und Neurologen kommt zu dem Schluss, dass aufgrund der zunehmenden nächtlichen Hitzeereignisse in unserem Breitengrad das Schlaganfallrisiko signifikant gestiegen ist.

An der Univ.-Klinik für Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck wurde ein neues Radiopharmazeutikum entwickelt, mit dem der Tumor besser und damit früher erkannt und schließlich gezielt behandelt werden kann.

Einsamkeit ist keine Krankheit. Und dennoch stellt sie ein erhebliches Gesundheitsproblem dar.

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat eine ärztlich diagnostizierte Hypertonie. Hinzu kommt eine große Anzahl Betroffener, die nichts von ihrem Bluthochdruck wissen.

Ein Forschungslabor der Frankfurt UAS entwickelt Methoden zur Bewertung von Krankheitsverlauf und Rupturrisiko von Bauchaortenaneurysmen.

Eine aktuelle Datenauswertung für den Gesundheitsatlas Deutschland des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt einen anhaltenden Rückgang bei der Zahl der herzkranken Menschen in Deutschland.

Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) werden vier Wissenschaftler*innen mit dem neuen vom Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) gestifteten DGK AFNET Young Investigator Award für aktuelle Forschungsarbeiten zum Vorhofflimmern ausgezeichnet.

Am Kreiskrankenhaus Wolgast wurde das Untersuchungszentrum für die neue Gesundheitsstudie MV-Fit/SHIP-AGE der Universitätsmedizin Greifswald eröffnet.

Die Klinik für Neurologie an der Zentralklinik Bad Berka ist durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) als „Anerkanntes MS-Zentrum" zertifiziert worden.

Gesundheit als Schlüssel zum Glück: Anlässlich des Weltglückstags am 20. März hat das Healthtech-Unternehmen Doctolib untersucht, in welchen Bundesländern die zufriedensten Patient*innen in Deutschland leben.

Eine neue Software unterstützt Mediziner dabei Brustkrebs bereits im frühen Stadium zu entdecken. Die KI-basierte Mammographie steht allen Patientinnen zur Verfügung und erhöht ihre Überlebenschance.

Dr. Claudia Fremder und Christina Körner sind neue Mitglieder im Vorstand des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV).

Dr. Luise Appeltshauser vom Universitätsklinikum Würzburg (UKW) erhält beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurowissenschaften (DGKN) in Frankfurt den Junior-Preis der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM).

Weltweit sterben nahezu doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie an allen Krebserkrankungen zusammen. In Europa sogar mehr Frauen als Männer.

Alzheimer kann uns alle treffen – aber Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Als Ursache rückte in den letzten Jahren verstärkt der weibliche Hormonhaushalt in den Blick.

Zum 1. März 2024 wird an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg eine neue Stiftungsprofessur für das Fachgebiet Geschlechtersensible Medizin mit der Professorin Dr. med. Ute Seeland von der Charité-Universitätsmedizin Berlin besetzt.

Übelkeit nach Operationen wird als sehr belastend empfunden und kann die postoperative Erholung verzögern.

Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebsneuerkrankungen in Deutschland. Daten aus zertifizierten Darmkrebszentren zeigen, dass ein Viertel der Patient*innen ein Jahr nach der Erkrankung von finanziellen Schwierigkeiten berichtet.

Der Weltkrebstag am 4. Februar steht in diesem Jahr erneut unter dem Motto „Versorgungslücken schließen“. Die Deutsche Krebshilfe richtet ein besonderes Förderschwerpunktprogramm ein.

Nach drei Jahren Bauzeit wurde heute der Neubau des Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl (SCC) im Klinikum Stuttgart eröffnet. Hier bündelt das Klinikum Stuttgart die Expertise für die effektive Behandlung von jährlich über 11.000 neu diagnostizierten Krebspatienten.

Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg untersuchen in einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) erstmals, ob ein entzündungshemmendes Medikament den Herzmuskelschaden beim Broken-Heart-Syndrom mildern kann.

Nach der Behandlung eines Herzinfarkts im Krankenhaus mittels Herzkatheter und Stent oder einer Bypassoperation ist die akute Lebensgefahr meist erst einmal gebannt.

Siemens Healthineers und City Cancer Challenge (C/Can) erweitern langfristig den geografischen und technologischen Umfang ihrer Partnerschaft.

Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) hat seit Jahresanfang turnusgemäß einen neuen Chef.

Unbereinigter Gender Pay Gap im vierten Jahr in Folge unverändert bei 18 %; bereinigter Gender Pay Gap bei 6 %

Forschende des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Technischen Universität Dresden haben in der Fachzeitschrift American Journal of Psychiatry Studienergebnisse veröffentlicht, die ein besseres Verständnis für den Zusammenhang zwischen Hormonen und Alkoholkonsum ermöglichen.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zu Plattenepithelkarzinomen und Adenokarzinomen des Ösophagus aktualisiert.

Ein Innsbrucker Herzchirurgie-Team untersuchte Blutwerte von über 8.000 Patient*innen: Die Prognose nach einer Herz-Operation wird maßgeblich vom Biomarker Troponin bestimmt. Dieses Protein kann nach einem Herzinfarkt, aber auch nach einer Bypass- oder Aortenklappen-OP im Serum erhöht sein und markiert das Ausmaß geschädigter Herzmuskelzellen.

Laut einer aktuellen Studie, die von IQWiG-Experte Stefan Sauerland kommentiert wurde, kann Abwarten bei symptomatischer Gallensteinerkrankung eine sinnvolle Option sein.

Bei Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen ist, wird die Entfernung der gesamten Harnblase einschließlich umliegender Strukturen als Standardtherapie angesehen, auch wenn gemäß den aktuellen Leitlinien die multimodale, primär organerhaltende Therapie (sog. transurethrale Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie) eine Alternative dazu ist.

Dr. Lena Marie Seegers vom Universitätsklinikum Frankfurt, Medizinische Klinik 3: Kardiologie und Angiologie, erhält den Wissenschaftspreis „Frauenherzen“ der Deutschen Herzstiftung für ihre Arbeit über geschlechtsspezifische Unterschiede von Plaque-Strukturen.

26,2 Millionen Patientinnen und Patienten in Deutschland waren im Jahr 2021 mit Rückenbeschwerden in ärztlicher Behandlung – und damit fast ein Drittel der Bevölkerung (31,4 Prozent).

AMS-MAN: Mainfränkisches Antimicrobial Stewardship Netzwerk wächst weiter.

Das Universitätsklinikum Jena koordiniert ein internationales Projekt in der Ukraine.

Der Verlust eines Arms oder Beins stellt eine gewaltige Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Neben den Einschränkungen, die eine Amputation für die täglichen Aktivitäten bedeutet, leiden die Betroffenen zudem häufig unter Phantomschmerzen, die nur schwer zu behandeln sind.

Eine am DZHI Würzburg durchgeführte Untersuchung beschreibt die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und den Einfluss der neuen europäischen Herzinsuffizienz-Leitlinien auf die Medikamentenverordnung im Versorgungsalltag.

Neues Schema ordnet Atemwegströpfchen nach ihrem Entstehungsort ein und kann bei der Behandlung und Prävention von Infektionskrankheiten helfen.

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat eine neue, vollständig überarbeitete S2k-Leitlinie für die Diagnostik und Therapie der Parkinson-Krankheit herausgegeben – unter Mitwirkung von insgesamt 19 Fachgesellschaften, Berufsverbänden und Organisationen.

Immer jüngere Patienten benötigen einen künstlichen Hüft- oder Kniegelenkersatz. Da sie körperlich aktiver sind als ältere Menschen, steigt das Risiko für einen erneuten Eingriff.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt dem Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) hohe Behandlungsqualität rund um Früherkennung, genetische Beratung und Therapie. Damit ist das UKHD das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Baden-Württemberg.

Mit Beginn des Monats Oktober hat Dr. Bernhard Keim als neuer Leiter der Sektion Thoraxchirurgie in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Direktor Prof. Dr. Markus Rentsch) begonnen.

Betroffene mit hohem Risiko für einen plötzlichen Herztod sind neben einer optimalen medikamentösen Therapie mit einem implantierten Defibrillator (ICD) am wirksamsten geschützt.

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) koordiniert die Entwicklung eines neuartigen nanopartikelbasierten Verfahrens für die personalisierte Therapie von Darmkrebspatienten.

Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Mit gezielten Intervallen von ultrakurzen Tönen stimulieren Forschende der ETH Zürich und des Universitätsspitals Zürich das Gehirn im Tiefschlaf.

Forschende der Kardiologie I des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz haben im Rahmen der Gutenberg-Gesundheitsstudie (GHS) gezeigt, dass Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status (SES) ein höheres Risiko hatten, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln.

Übergewicht ist ein bekannter Risikofaktor für Darmkrebs. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun an Daten der fast einer halben Million Teilnehmer der UK Biobank-Kohorte nachgewiesen, dass dieser Zusammenhang vermutlich bislang erheblich unterschätzt wurde.

Wissenschaftler aus dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) finden Mechanismen, die den Prädiabetes in Remission bringen können.

8,3 Mio. ältere Menschen in Deutschland erhielten 2022 mindestens einmal ein potenziell inadäquates Medikament, das zu unerwünschten Wechsel- oder Nebenwirkungen führen kann.

Beeinflussbare Risikofaktoren sind für die Hälfte der kardiovaskulären Erkrankungen verantwortlich.

Nach großen Erfolgen bei der vollständigen Rekonstruktion eines menschlichen Genoms 2022 war das Y-Chromosom das letzte Chromosom, dessen Sequenz noch in großen Teilen unbekannt war.

Die Diagnose erfolgt bei Frauen später und die Erkrankung ist häufiger als bei Männern.

Das Lungenkrebszentrum im Asklepios Klinikum Harburg ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) aufgrund seiner besonderen Expertise und Versorgungsqualität zertifiziert worden - als erstes und bislang einziges Lungenkrebszentrum in Hamburg.

Rückblickende Analysen epidemiologischer Daten haben wiederholt gezeigt, dass die COVID-19-Mortalität bei Männern im Vergleich zu Frauen höher ist. Allerdings waren bislang die Ursachen für die beobachteten Geschlechtsunterschiede in COVID-19 weitgehend unbekannt.

Für einige Verfahren zeigen sich im Rahmen des ThemenCheck Medizin Anhaltspunkte für einen Nutzen – die Vor- und Nachteile der untersuchten Behandlungen können aber noch nicht sicher beurteilt werden.

Über viele Jahrzehnte hinweg stieg die Lebenserwartung von Frauen schneller als die der Männer. Seit Ende des 20. Jahrhunderts verringern sich aber die Unterschiede wieder.

Die altersstandardisierten Krebs-Neuerkrankungsraten sinken – doch nicht alle Menschen in Deutschland profitieren gleichermaßen von diesem Trend.

Welchen Einfluss hatten die Coronapandemie und die ergriffenen Maßnahmen auf Lebensqualität und psychische Gesundheit von Männern und Frauen? Diese Frage hat ein Team der Würzburger Universitätsmedizin untersucht. Die Ergebnisse sind eindeutig.

Was bestimmt, ob wir fettleibig werden? Neben dem Lebensstil wirkt sich auch die Veranlagung aus, die Gene aber können den ererbten Hang zum Übergewicht nicht vollständig erklären.

Das neue Informationssystem blickt kompakt und anschaulich auf die großen Volkskrankheiten.

Seit Juni 2023 ist das Einbecker BürgerSpital als erstes Krankenhaus in der Region Mitglied des Deutschen Schilddrüsenzentrums.

Das Lungenkarzinom, eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland, ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Therapiemöglichkeiten verbessern.

US-amerikanische Stiftung zeichnet Universitätsklinikum Bonn und DZNE aus.

Im DGD Krankenhaus Sachsenhausen kommt bei der „Sectio“ eine transparente Abdeckung zum Einsatz, damit Frauen trotz des Eingriffs ganz nah bei der Geburt dabei sein können.

Mit einem Symposium „Hormonwirkung im Gehirn und sein Einfluss auf den Körperstoffwechsel" ist das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) auf dem derzeit in Baden-Baden stattfindenden 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie vertreten.

Erste Referenzwerte für Pulswellengeschwindigkeit erleichtern die Vorhersage und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Während COVID-19 haben Ärzte deutlich weniger Antibiotika verordnet, verglichen mit den Vorjahren.

Ein Forschungsteam des Uniklinikums Jena untersucht die molekularen Mechanismen der Nierenschädigung im Alter und bei Diabetes.

Dr. med. Oliver Berthold, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin bei den DRK Kliniken Berlin Westend und klinischer Teamleiter der Medizinischen Kinderschutzhotline, ist der erste Preisträger des Kroschke-Forschungspreises für Kinderschutz in der Medizin.

Lungenembolie ist eine der häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für Betroffenen und ihre Angehörigen gibt es kaum umfassendes und laiengerechtes Informationsmaterial. In einem Gemeinschaftsprojekt wurde in den vergangenen drei Jahren ein innovativer Ratgeber entwickelt, der diese Lücke schließt.

Besonders Frauen mit der Durchblutungsstörung periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) sind laut Analyse von AOK-Patientendaten unterversorgt. Forscherin am Uniklinikum Münster von der Deutschen Herzstiftung mit Wissenschaftspreis der Josef-Freitag-Stiftung ausgezeichnet

Das Risiko, aufgrund von neu auftretenden Herzerkrankungen vertragsärztlich behandelt werden zu müssen, nimmt in Deutschland mehrheitlich ab. Insbesondere bei den häufigen Erkrankungsgruppen Koronare Herzkrankheit (KHK) und Herzinsuffizienz zeigte sich in den Jahren 2013 bis 2021 eine deutliche Abnahme der Inzidenz.

Ihre Funktion ist neu am Bezirkskrankenhaus (BKH) Kaufbeuren, ihre Tätigkeit verantwortungsvoll: Sandra Moldabajew kümmert sich als Beauftragte für ausländische Fachkräfte, dass Menschen aus fernen Ländern gut in Deutschland ankommen und dass sie sich hier wohlfühlen.

Auf Basis von rund 63 Millionen gesetzlich Versicherter hat das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) erstmals Trends zur Inzidenz des Typ-2-Diabetes (T2D) über einen Zeitraum von sechs Jahren in Deutschland erhoben.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist mit einem Anteil von etwa drei Prozent aller Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland relativ selten. Allerdings ist Bauchspeicheldrüsenkrebs besonders bösartig: Er ist für etwa sechs Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich und stellt bei Frauen die neunthäufigste und bei Männern die zehnthäufigste Krebstodesursache dar.

Start eines internationalen Kooperationsprojektes, das die Verbesserung der Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Lungenkrebs zum Ziel hat.

In der Klinik für Kardiologie des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums am Standort Albertinen Krankenhaus können seit kurzem Patienten mit Vorhofflimmern mit einem innovativen Katheterverfahren behandelt werden.

Die München Klinik Neuperlach nimmt in der spezialisierten Behandlung von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes eine Vorreiterposition in Deutschland ein. Bereits im Jahr 1994 wurde auf der gastroenterologisch-viszeralchirurgischen Station Pionierarbeit in der heute in Krankenhäusern etablierten abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit geleistet.

CAR-T-Zellen zählen seit einigen Jahren zu den Hoffnungsträgern in der Krebsmedizin. Am Universitätsklinikum Erlangen sind sehr erfolgreich erstmals auch Patientinnen und Patienten mit schwerem Systemischem Lupus Erythematodes (SLE) mit den Immunzellen behandelt worden.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Nierenzellkarzinom aktualisiert.

Ernährung und Sport können Entzündungsgeschehen bei älteren Menschen positiv beeinflussen.

Werden Frauen von Migräneattacken heimgesucht, passiert das häufig kurz vor oder während der Monatsblutung. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat jetzt eine mögliche Erklärung dafür gefunden.

Fünf bis zehn Prozent aller Corona-Infizierten in Deutschland leiden heute unter einem Long/Post-Covid-Syndrom.

Vor einem Jahr hat das Universitätsklinikum Würzburg den von der Unesco und UN initiierte Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft zum Anlass genommen, die Serie #WomenInScience ins Leben zu rufen.

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. In den betroffenen Familien tritt Krebs zumeist gehäuft auf.

Ein systematisches „Operations-Coaching“ hilft Operierenden, ihre Leistung kontinuierlich zu verbessern – und führt so zu einer höheren Behandlungsqualität für die Patienten.

Wird bei einer Darmspiegelung zur Krebsfrüherkennung keine verdächtige Gewebeveränderung gefunden, dann lautet die Empfehlung, die Untersuchung nach zehn Jahren zu wiederholen.

14 neue Kolleginnen und Kollegen aus Albanien und Tunesien verstärken das Pflegeteam der Westküstenkliniken.

Neues Gebäude für Europas größte Hämophilieambulanz und erstes gemeinsames Kinderwunschzentrum für Paare

Halbseitige Gesichtslähmungen wirken sich auch auf den Gesundheitszustand von Zähnen und Zahnfleisch aus. Eine Fallkontrollstudie des Universitätsklinikum Jena zeigte, dass die Mundgesundheit von Patientinnen und Patienten im Vergleich zu Gesunden vermindert ist.

Das Multiple Myelom (MM) ist die zweithäufigste Blutkrebserkrankung. Der Krebs befällt die Plasmazellen im Blutkreislauf.

Dr. Alexander Isaak, Assistenzarzt der Klinik für Radiologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wurde für seine Forschung zum Broken-Heart-Syndrom auf dem weltweit größten Radiologie-Kongress der RSNA (Radiological Society of North America) ausgezeichnet.

Fachleute erwarten bereits seit längerem, dass sich der COVID-19-bedingte Lockdown 2020 auf die Anzahl der neu diagnostizierten Krebserkrankungen auswirken wird.

Rund jedes zehnte Paar zwischen 25 und 50 Jahren, das eigentlich gerne eine Familie gründen möchte, ist ungewollt kinderlos. Wenn sich trotz intensiver Bemühung keine Schwangerschaft einstellt oder sich Fehlgeburten häufen, ist das für die Betroffenen sehr belastend – und dies umso mehr, je länger die Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch im Dunkeln liegt.

Im Alter trägt der fortschreitende Muskelfunktionsverlust im gesamten Körper wesentlich zu einer verringerten Lebensqualität bei. Gleichzeitig steigen das Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko bei den Betroffenen sowie die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems.

Welche Krankheiten tragen in Deutschland maßgeblich zur Krankheitslast bei? Im Rahmen der Studie Burden 2020 haben Forschende des Robert Koch-Instituts gemeinsam mit weiteren Einrichtungen dies für Deutschland berechnet: am meisten zur Krankheitslast tragen koronare Herzkrankheiten bei, gefolgt von Schmerzen im unteren Rücken und Lungenkrebs.

Sie revolutionierten einst die Medizin, doch eine zu sorglose Behandlung mit ihnen macht heute Erreger multiresistent: Antibiotika.

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass die beiden Allgäuer jeden Winkel des Bezirkskrankenhauses (BKH) Kempten kennen.

Durch gezielte Früherkennung mit bildgebenden Verfahren in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren.

Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine Autoimmunerkrankung, die durch chronische Gelenkentzündung gekennzeichnet ist und bei vielen Betroffenen zu Funktionseinbußen führt.

MHH-Professorin wird für die Etablierung des Masterstudiengangs Hebammenwissenschaft ausgezeichnet.

Der mit 25.000 Euro dotierte Preis der Klüh Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung geht in diesem Jahr an den Rheumatologen und Spezialisten für Autoimmunerkrankungen und Endokrinologie Prof. Dr. Matthias Schneider (67).

Beim seltenen HPV-bedingten Rachenkrebs setzten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in einer Machbarkeitsstudie auf den kombinierten Nachweis von Antikörpern gegen zwei verschiedene Virusproteine. Damit konnten sie den positiven Vorhersagewert der Testergebnisse deutlich verbessern.

Bei der Häufigkeit der Koronaren Herzkrankheit (KHK) gibt es sehr große Unterschiede zwischen den Regionen Deutschlands.

Herzstiftung bietet digitalen Helfer HerzFit-App zum Erhalt der Herzgesundheit und Risikotest zur Einschätzung des persönlichen Herzinfarkt-Risikos an.

Neben den Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyceride ist auch Lipoprotein(a) ein neuartiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Immer mehr Menschen in Deutschland müssen wegen einer Alzheimer- Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden.

Die Volkskrankheit Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) wird als einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen noch immer unterschätzt.

Eine neue Metaanalyse bestätigt die Wirksamkeit der Barorezeptoren-Aktivierungstherapie (BAT) eindrucksvoll.

Nach zwei Jahren Pause meldet sich die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ zurück.

Das Wissenschaftsteam um Privatdozentin Dr. Valentina Puntmann und Prof. Eike Nagel vom Universitätsklinikum Frankfurt und der Goethe-Universität haben rund 350 Studienteilnehmer ohne vorbekannte Herzprobleme nach einer überstandenen SARS-CoV-2-Infektion seriell untersucht.

Die Schering Stiftung zeichnet Sarah Kim-Hellmuth für ihre herausragenden Arbeiten zur Erforschung des genetischen Einflusses auf die Variabilität der Genaktivität im Menschen mit dem Friedmund Neumann Preis 2022 aus. Der Forschungspreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Patienten mit Vorhofflimmern profitieren von einer frühen rhythmuserhaltenden Therapie. Diese verhindert Komplikationen besser als die übliche Behandlung.

In der ersten Corona-Pandemiewelle sowie in der anschließenden Abklingphase von Januar bis September 2020 sind in Deutschland 285.000 Patienten mit laborbestätigter COVID-19-Diagnose vertragsärztlich behandelt worden.

Krebserkrankungen im Mund-Rachenraum werden chirurgisch oder strahlentherapeutisch behandelt. Neu ist die Methode der transoralen robotergestützten Chirurgie (TORS), die auch in Deutschland zunehmend zum Einsatz kommt.

Die Kooperation bündeltund verbessert die Versorgung von Brustkrebs-Patient*innen im rechtsrheinischen Köln

Die Unimedizin Greifswald setzt bei Beatmungspatienten auch künftig auf eine medizintechnische Neuentwicklung aus Kanada.

Längere Aufenthalte im Weltall schädigen die Knochenstruktur zum Teil irreparabel und lassen Teile des Skeletts um bis zu zehn Jahre vorzeitig altern.

In der Gesundheitsforschung wird geschlechtliche Vielfalt noch zu wenig erfasst. Das zeigt eine aktuelle Erhebung von Wissenschaftlerinnen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen.

Viele Menschen, die Angehörige, Nachbarn oder Freunde pflegen und zugleich erwerbstätig sind, mussten während der Pandemie ihren Alltag umorganisieren.

Weniger als 20 Prozent aller Berechtigten nehmen in Deutschland die Vorsorge-Darmspiegelung wahr.

Mit Harald Keller verliert das Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren einen „Netzwerker“ und „Macher“.

Jetzt ist es sicher: Allein die Vektorimpfstoffe sind für schwere prothrombotische Nebenwirkungen (VITT) nach einer Covid-19-Impfung verantwortlich.

Nach 45 Berufsjahren, davon 14 Jahre in leitender Funktion am Bezirkskrankenhaus (BKH) Kempten, haben die Bezirkskliniken Schwaben Pflegedirektorin Beatrice Pfirschke in den Ruhestand verabschiedet.

Zwei Drittel aller Menschen in Deutschland sorgen sich vor neuen Corona-Mutationen, jeder Fünfte gibt sogar an, große Sorgen zu haben.

Mitarbeitende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Goethe-Universität Frankfurt/Main untersuchten in einer Langzeitstudie die Antikörperantwort nach COVID-19-Erkrankung.

Während der Coronapandemie werden deutlich weniger Antibiotika verschrieben als zuvor.

Erstmals untersucht eine deutschlandweite pflege-wissenschaftliche Prävalenzstudie den Zusammenhang von Durst und Mundtrockenheit im Rahmen einer chronischen Herzinsuffizienz.

Das Verständnis von Geschlechtervielfalt befindet sich im Wandel und die Zahl von Trans-Personen, die medizinische Behandlung zur Unterstützung einer geschlechtlichen Transition aufsuchen, steigt. Gleichzeitig haben Trans-Frauen und Trans-Männer sehr individuelle Bedürfnisse und Anforderungen an die Behandlung der von ihnen empfundenen Geschlechtsinkongruenz.

Wie stark wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Suizidsterblichkeit aus? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben die Suizidstatistiken, getrennt nach Altersgruppen und Geschlechtern, in drei Bundesländern erhoben. Die positive Nachricht: Trotz der psychischen Belastung der Bevölkerung in der Pandemie wurde in der Gesamtstichprobe kein Anstieg der Suizide beobachtet.

Eine von Würzburg aus geleitete internationale multizentrische Studie belegt: Eine erhöhte Kortisolausschüttung von gutartigen Nebennierentumoren geht mit einer gesteigerten Sterblichkeit einher, vor allem bei Frauen unter 65 Jahren.

Löst sich die Netzhaut des Auges ab, handelt es sich um einen Notfall, der sofort augenärztlich behandelt werden muss.

Gesundheitsberufe sind für alle da.

Dr. med. Theocharis Yiakoumos hat Anfang April 2022 als neuer Chefarzt die Leitung der Klinik für Urologie am Klinikum Hochsauerland, Standort Karolinen Hospital, übernommen.

Die Diagnose Darmkrebs ist ein harter Schlag für jeden Betroffenen. Umso wichtiger ist es, Tumor-Patienten schnell, umfassend und interdisziplinär zu therapieren, wie es das Darmkrebszentrum der Augusta Kliniken in Bochum praktiziert.

Eine Studie der Uni Witten/Herdecke zeigt, dass Personen, die ihre sportlichen Aktivitäten digital messen, weniger selbstzentriert und egoistisch sind als erwartet.

Der Höhepunkt der Omikron-Welle scheint überschritten, die täglichen Zahlen an gemeldeten Corona-Neuinfektionen sinken. Auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Trendwende erklärt. Ist jetzt Zeit zum Durchatmen?

Mit tiefer Betroffenheit, Wut, Unverständnis und Trauer blicken der Hausärzteverband Westfalen-Lippe (HÄV WL), die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) und die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) auf den Krieg in der Ukraine.

Forschende der Universität und des Universitätsklinikums Bonn haben eine Methode entwickelt, die sich zur Diagnose der Atherosklerose eignen könnte.

In der Corona-Pandemie erleben viele Menschen das Tragen von Masken als anstrengend und unangenehm. Eine Forschungsgruppe um Privatdozent Dr. Benjamin Steinhilber des Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung am Tübinger Universitätsklinikum hat jetzt untersucht, welche Auswirkungen das Tragen von Masken auf die körperliche Leistungsfähigkeit hat. Das überraschende Ergebnis wurde aktuell publiziert.

Die Digitalisierung in der Corona-Pandemie hat den Alltag vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer grundlegend verändert.

Schon lange vor dem Auftreten von Demenz gibt es Anzeichen für eine erhöhte Aktivität des Immunsystems des Gehirns. Zu dieser Einschätzung kommen Forschende des DZNE und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) auf der Grundlage einer Studie an mehr als 1.000 älteren Erwachsenen.

Eine in „Science“ publizierte Studie bestärkt die Hypothese, dass die Multiple Sklerose (MS) durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) kausal ausgelöst werden könnte. Die Studie wertete longitudinal die Daten von 10 Mio. Angehörigen des US-Militärs aus. Die Infektion mit dem Erreger aus der Familie der Herpesviren erhöhte das MS-Risiko bei den US-Soldaten um das 32-Fache. Die Studiengruppe reißt an, dass eine zukünftige Impfung gegen EBV eine Option sein könnte, um die MS-Inzidenz potenziell zu senken. Moderna hat einen mRNA-Impfstoff gegen EBV entwickelt, er befindet sich derzeit in der ersten Phase der klinischen Prüfung. Doch viele Fragen bleiben offen.

Der Medizinische Dienst Bund wurde zum 1. Januar 2022 errichtet und tritt in die Nachfolge des bisherigen MDS ein.

Neue Studienergebnisse belegen eine häufige Verbreitung von Long-COVID-Symptomen nach einer SARS-CoV-2 Infektion.

Ein interdisziplinäres Team von Ärzten aus Tirol und Südtirol hat anhand einer Online-Befragung von COVID-19 erkrankten, aber nicht hospitalisierten Patienten die komplexen, langanhaltenden Symptome ermittelt und analysiert. Ziel der Studie „Gesundheit nach COVID-19“ war es, das Krankheitsbild Long COVID besser zu charakterisieren. Das Fachjournal Clinical Infectious Diseases berichtet über die ersten Ergebnisse.

Knapp ein Drittel der Menschen in Deutschland (30,7 Prozent) gibt an, dass ihre Lebensfreude durch die Pandemie stark oder sehr stark beeinträchtigt worden sei.

Die Universität Augsburg hat Prof. Dr. Markus Naumann auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für Neurologie an ihrer Medizinischen Fakultät berufen. Der renommierte Neurologe ist Experte für neurologische Erkrankungen, die zu Bewegungsstörungen führen.

Die jährliche Weihnachtsstudie der Universität der Bundeswehr München zeigt repräsentativ, wie Deutschland weihnachtet. Kernergebnis der repräsentativen Studie unter 1.166 Befragten: Coronaregeln und Impfdebatten drücken die Weihnachtsstimmung – ungeimpfte Personen neigen mehr zu Regelverstößen. Ein Lichtblick: Die Studie gibt Einblicke, wie Weihnachten doch noch ein voller Erfolg werden kann.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert.

Wie häufig kommt es nach einer Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen zu einer Herzmuskelentzündung – und wie schwerwiegend ist dann die Erkrankung?

Unter den vermeintlich harmlosen Venenleiden leiden in Deutschland so viele Menschen wie noch nie: Jede zweite Frau und jeder vierte Mann sind betroffen. Gleichzeitig ist die Zahl der stationären Behandlungen von Beinvenenerkrankungen dank neuer und schonenderer Behandlungsverfahren in den letzten zehn Jahren um fast 25 Prozent gesunken.

KKH-Umfrage: Bei Klinikaufenthalt ist die Sorge vor Krankenhauskeimen am größten

Den Botenstoff TGFβ nutzt der Körper normalerweise dazu, die Immunreaktion am Ende einer Infektion wieder herunterzufahren. Bei schweren COVID-19-Verläufen schüttet er den Botenstoff jedoch schon zu Beginn der Infektion aus – und blockiert so die frühe Bekämpfung des Erregers durch das angeborene Immunsystem.

Der Robert-Koch-Preis 2021 geht mit 120.000 Euro an Prof. Dr. Yasmine Belkaid und Prof. Dr. Andreas Bäumler. Kyriacos Costa Nicolaou wird mit Robert‐Koch‐Medaille in Gold ausgezeichnet.

Auffällig viele lebensbedrohliche Krankheiten verlaufen bei Männern schwerer als bei Frauen. Ein Protein ist die Ursache für einen schwereren Verlauf von Krebs bei Männern.

Große Mehrheit der Deutschen kennt inzwischen die Nummer 116 117

Zum European Depression Day (EDD) am 3. Oktober 2021

Universitätsklinikum Bonn plädiert für zügige Digitalisierung in der Krebsmedizin.

Hologic Inc. veröffentlicht die Ergebnisse des ersten Global Women's Health Index, einer Studie zur Gesundheit von 2,5 Milliarden Frauen und Mädchen. Der Index zeigt, dass Gesundheitsbelange von Frauen weltweit nicht ausreichend berücksichtigt werden und bietet eine Roadmap für Verbesserungen.

Die Carl Friedrich Geiger Stiftung in Kehl vergibt jährlich den mit 20.000 Euro dotierten Christa Seric Geiger Preis.

Plattenepithelkarzinome des Kopf-Hals Bereichs stellen mit rund 550.000 Neuerkrankungen weltweit die sechsthäufigste Krebserkrankung dar. Die Krebsart tritt häufiger bei Männern als bei Frauen auf. Etwa 300.000 Menschen sterben weltweit jährlich daran. Tabakkonsum und Alkoholmissbrauch, aber auch HP-Viren sind die größten Risikofaktoren für eine Erkrankung.

Der Exzellenzcluster „Precision Medicine in Chronic Inflammation" (PMI) fördert mit dem Dorothea-Erxleben-Forscherinnenpreis drei seiner exzellentesten jungen Wissenschaftlerinnen aus Kiel und Lübeck mit insgesamt 200.000 Euro.

Forschende der Universitätsmedizin Mainz gewinnen neue Erkenntnisse zur chronischen Venenschwäche.

50.000 Euro erhält die Kinderärztin und DZIF-Wissenschaftlerin Dr. Julia Pagel, Universität Lübeck, um ihre Forschung zu Lungenerkrankungen bei Säuglingen ausbauen zu können.

Nach Einzelzelluntersuchungen am Herzen Erwachsener fördert die Chan Zuckerberg Initiative nun auch den Aufbau eines Zellatlas von Kinderherzen. Zu den geförderten Netzwerken gehört erneut ein internationales Team um Christine Seidman von der Harvard University und Norbert Hübner vom MDC.

UZH Space Hub und Airbus Defense and Space bringen mit dem nächsten Versorgungsflug zur Internationalen Raumstation ISS ein Experiment ins All, mit dem die industrielle Produktion menschlichen Gewebes in Schwerelosigkeit weiter vorangetrieben werden soll.

Erbprinzessin Ekaterina von Hannover übernimmt die Schirmherrschaft für die neu gegründete HENRIKE-Stiftung. Am 1. September wird der Grundstein für die Geburtsklinik DIAKOVERE HENRIKE gelegt, die eng mit den Neugeborenenstationen des Kinder- und Jugendkrankenhauses AUF DER BULT verbunden sein wird. Das Engagement von Erbprinzessin Ekaterina gilt diesem neuen Mutter-Kind-Zentrum, in dem zukünftig viele Kinder zum ersten Mal das Licht der Welt erblicken werden.

Das Essen entscheidet bei Patienten oftmals über deren Zufriedenheit. Zentrale Verpflegungskonzepte bieten durchaus den Charme von Effizienz und Geschmack.

Mehr als ein Viertel der stationär behandelten Patientinnen und Patienten mit Covid-19 mussten nach ihrem Klinikaufenthalt erneut im Krankenhaus behandelt werden.

Mit dem Projekt „SMART-ALD“ legt die neurologische Klinik am UKL eine Studie zur Verbesserung der Lebensqualität bei Frauen mit X-ALD auf. Ziel ist, das körperliche und psychische Wohlbefinden von Frauen, die an dieser seltenen Erkrankung leiden, zu verbessern.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte in Kooperation mit dem Belgian Health Care Knowledge Center (KCE) die aktuelle Datenlage zu Long-Covid. Die Auswertung von insgesamt 28 Studien zeigte, dass hospitalisierte Covid-19-Patienten deutlich häufiger von Long-Covid betroffen sind als ambulant behandelte Erkrankte. Die Bandbreite der Symptome variiert zudem stark.