
AOK-Gesundheitsnavigator: DHZB erzielt überdurchschnittliche Qualität bei TAVI-Eingriffen
Das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) zählt bundesweit zu den Kliniken mit den besten Behandlungsergebnissen bei Operationen zum Herzklappenersatz.

Das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) zählt bundesweit zu den Kliniken mit den besten Behandlungsergebnissen bei Operationen zum Herzklappenersatz.

Die Behandlung der Herzinsuffizienz im multidisziplinären Herzboard (MDH) erhöht die Patientensicherheit und verbessert das Behandlungsergebnis.

Patienten, die Tumortherapien wie Bestrahlung oder Stammzelltransplantationen erhalten, leiden häufig unter schweren Schädigungen der Darmschleimhaut. Sie leiden nicht nur unter den Schmerzen und Komplikationen, sondern haben auch langfristig schlechtere Behandlungsergebnisse.

Ein präzise Blutdiagnostik führt zu besseren Behandlungsergebnissen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen.


Künstliche Intelligenz (KI) und der Einsatz von computergestütztem Arbeiten sind in vielen medizinischen Fächern stark auf dem Vormarsch – so auch in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.


Ein frühzeitiger Einsatz einer Insulinpumpe verbessert die Behandlungsergebnisse.

Siemens Healthineers präsentiert das PET/CT-System Biograph Vision Quadra mit größerem axialen Gesichtsfeld.


Nach einem Schlaganfall rettet die schnelle, adäquate Behandlung Leben und senkt den Anteil der Betroffenen mit bleibenden Schäden. Ursächliche gefäßverstopfende Blutgerinnsel (Thromben) können medikamentös aufgelöst werden (i. v. Thrombolyse).


Die Endoprothetik im GLG Werner Forßmann Klinikum wird hohen Qualitätsmaßstäben gerecht. Ausdruck dafür sind die Behandlungsergebnisse der jährlich mehr als 280 Hüft- und Kniegelenksimplantationen und die Bestätigung des medizinisch-fachlichen Niveaus durch regelmäßige externe Zertifizierung.

Eine neue Innovationsplattform von Bayer unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung KI-gestützter Apps für Radiologen zur Erleichterung der Arbeitsprozesse und Ermöglichung von effizienteren Diagnosen.

Die Klinik für Handchirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt hat erfolgreich die 300. Implantation der Touch-Daumensattelgelenksprothese durchgeführt.

Die Behandlung des akuten Schlaganfalls hat in den letzten Jahren durch neue und verbesserte Methoden wie Thrombolyse und Thrombektomie eine Revolution erfahren.

Ein Forschungsteam aus dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg war im Forschungsrahmenprogramm „Horizont Europa“ erfolgreich und koordiniert seit Anfang 2024 ein internationales Konsortium für die Entwicklung einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur.

Das prä- und postoperative Eisenmangelmanagement, im Rahmen von Patient Blood Management (PBM), kann die Behandlungsergebnisse [1-4] verbessern sowie deutliche Kosteneinsparungen für das Gesundheitssystem [5-7] erzielen.

Das prä- und postoperative Eisenmangelmanagement, im Rahmen von Patient Blood Management (PBM), kann die Behandlungsergebnisse [1-4] verbessern sowie deutliche Kosteneinsparungen für das Gesundheitssystem [5-7] erzielen.

Die Augengesundheit von Männern und Frauen ist nicht gleich. Unterschiede in der Anatomie und bei den Hormonen beeinflussen die Häufigkeit von Augenerkrankungen, auch reagieren Frauen oft empfindlicher auf Medikamente und Kontaktlinsen, zeigen jedoch bessere Behandlungsergebnisse.

Der Sichelzellkrankheit und Beta-Thalassämie liegen jeweils erblich bedingte Gendefekte zugrunde. Hoffnung auf Heilung bot bis vor einiger Zeit einzig eine Stammzelltransplantation. Mit Hilfe der CRISPR/Cas9-Gentherapie könnte sich das zukünftig ändern. Diese Annahme unterstreichen auch die bisher mehr als 15 Patienten mit diesen Gendefekten, die auch in der Abteilung für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) erfolgreich behandelt wurden.

Nukleartherapie und molekulare Bildgebung werden in Krankenhäusern in großem Umfang für neue, vielversprechende medizinische Verfahren eingesetzt. Sie können die Behandlungsergebnisse bei vielen Erkrankungen drastisch verbessern und ermöglichen insbesondere die Behandlung von streuenden Tumoren.

Eine Behandlungsstudie unter Heidelberger Federführung zeigt, dass eine intensivere, dafür kürzere Bestrahlungstherapie nach Brustkrebs-OP ebenso wirksam ist wie die Standardtherapie.

Seit dem 1. November 2022 leitet Prof. Dr. Erdem Güresir die Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Der 45-Jährige wechselt vom Universitätsklinikum Bonn und übernimmt in der Messestadt die Nachfolge von Prof. Dr. Jürgen Meixensberger.


AMS-MAN: Mainfränkisches Antimicrobial Stewardship Netzwerk wächst weiter.


Vor einer allogenen Stammzelltransplantation zur Behandlung einer Akuten Myeloischen Leukämie (AML) gilt eine Komplettremission bislang als Goldstandard. Eine bundesweite klinische Studie zeigt nun erstmals, dass dieses Vorgehen keinen Vorteil für das krankheitsfreie Überleben und das Gesamtüberleben bringt.



Beckman Coulter erweitert im Rahmen des ESCMID Global das Testmenü seines DxI 9000-Immunoassay-Analysators um neue CE-gekennzeichnete Hepatitis-Assays.



Forschende der Unikliniken Jena, Aachen, Essen, Halle und Leipzig haben eine App entwickelt, die Ärzte bei der Behandlung von Blutstrominfektionen mit Staphylokokken unterstützt.


Projekt zur infektiologischen Beratung nicht-universitärer Krankenhäuser unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg


Nur etwa jede 5. Klinik in Deutschland verfügt über eine ausreichende diabetologische Expertise für rund 3 Millionen Diabetespatientinnen und -patienten jährlich.

Unter der Schirmherrschaft des BNK e.V. rufen Novartis, das Universitätsklinikum Freiburg, und myoncare die Initiative „KONSENS“ ins Leben

Er ist einer der weltweit führenden klinischen Forscher auf dem Gebiet der Tuberkulose (TB): Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Lange wurde mit dem DZIF-Preis für translationale Infektionsforschung 2025 ausgezeichnet.

Forschungs-HUB an der Universitäts-Augenklinik der UMM treibt die Forschung zu einer Erkrankung des Auges voran, die zwar selten, bei Komplikationen aber eine der häufigsten Ursachen für Sehverlust und Erblindung ist.

Beckman Coulter Diagnostics ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der klinischen Diagnostik und Teil der Danaher Corporation.

Ein Wissenschaftsteam hat einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung der Behandlung von großen, schwer behandelbaren Tumoren im Kreuzbeinbereich (Sakralchordomen) mittels Kohlenstoffionen-Therapie vorgestellt.

Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für eine erworbene Behinderung. Neue Verfahren haben die Behandlung des akuten Schlaganfalls revolutioniert.

Seit dem 1. August 2023 ist die Sektion für Neuropädiatrie eine neue Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche mit Störungen oder Erkrankungen des Nervensystems.

Getinge hat die 510(k)-Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für seine innovative klinische Entscheidungsunterstützungssoftware Talis +ACG (Advanced Clinical Guidance) erhalten.

Dr. Christoph Leiskau, Oberarzt für Kindergastroenterologie in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), von der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE) mit dem Best-Paper-Preis 2023 ausgezeichnet. Der Mediziner erhält den mit 2.000 Euro dotierten Preis für seine Arbeit zu schweren akuten Leberentzündungen im Kindesalter.

Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz in Medizinprodukten – Verifizierung und Validierung von KI-basierten Medizinprodukten“ hat TÜV SÜD ein neues Whitepaper veröffentlicht.

Das Zentrum für datenintensive Systemforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf engagiert sich bei PIONEER, einem 12,8 Millionen Euro umfassenden Forschungsprojekt des öffentlich-privaten Gemeinschaftsunternehmens Innovative Medicines Initiative2.

Wie kann in Zeiten des Fachkräftemangels auch im Gesundheitswesen eine hochqualitative Versorgung wohnortnah erfolgen? Eine Antwort liefern das Sana Klinikum Leipziger Land in Borna und das Universitätsklinikum Leipzig.

Etwa 300 Patienten pro Jahr werden im Endoprothetik-Zentrum des GLG Werner Forßmann Klinikums in Eberswalde medizinisch versorgt. Dabei geht es sowohl um Hüft- und Kniegelenkersatz, als auch um die Behandlung von Frakturen, z.B. Unfallverletzungen von Knochen und Gelenken.

Die Europäische Union fördert das Projekt Virtual Brain Twin in den nächsten vier Jahren mit rund 10 Millionen Euro. Die Universität Bonn ist beteiligt.

Die Westküstenkliniken investieren massiv in neue Medizintechnik. Bis Ende 2024 sollen rund 11 Mio. Euro für neue Geräte und die bauliche Vorbereitung fließen.

Invasive Diagnoseverfahren werden seltener notwendig, wenn die Computertomografie-Koronarangiografie (CCTA) andere Diagnoseverfahren ersetzt.

Ob primärer Hirntumor oder Metastasen im Gehirn – betroffene Patient*innen bekommen am Städtischen Klinikum Braunschweig die beste medizinische Versorgung. Für diese Fälle gibt es am skbs ein Neuroonkologisches Zentrum, das nun erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert wurde.

Die Asklepios Klinik Weißenfels gibt einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung ihres medizinischen Angebots bekannt: Die Erweiterung der Gefäßmedizin und die Etablierung einer neuen Abteilung für Gefäßerkrankungen stehen im Mittelpunkt der zukünftigen medizinischen Versorgung in der Region.

Ab 1. Mai 2024 wird Prof. Dr. med. Mario Kramer der neue Chefarzt der Klinik für Urologie des Klinikums Lüneburg sein. Er tritt die Nachfolge von Dr. Roberto Olianas an, der in den Ruhestand geht.

Die Gabe von CAR-T-Zellen gehört zu den vielversprechendsten Therapieoptionen bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems.

Royal Philips und Elekta bauen ihre strategische Partnerschaft aus, um die personalisierte Medizin in der Onkologie voranzutreiben.

Die Erstellung von Hologrammen zur Unterstützung der medizinisch-klinischen Entscheidungsfindung und Therapie wird seit über zwei Jahrzehnten in der Fachwelt diskutiert.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erweitert sein operatives Spektrum um einen OP-Roboter für neurochirurgische Eingriffe an Wirbelsäule und Gehirn.

Am 1. April hat Hyung-Joon Kim, 43, die Leitung der Unfallchirurgie an den GFO Kliniken Troisdorf übernommen.

Vasama übernimmt bei Philips die Aufgabe von Dr. Uwe Heckert, der eine internationale Position im Bereich Enterprise Informatics (EI) im Unternehmen angenommen hat.

Der Recura Verbund führt die Kliniksoftware Kumi Clinical ein, um klinische Teams in der planbaren, standardisierten und intuitiven Zusammenarbeit zu unterstützen. Im Rahmen eines größeren Digitalisierungsprojektes hat der Klinikverbund den Zuschlag für ein digitales Entscheidungsunterstützungssystem an die Kumi Health GmbH vergeben.

Fachgesellschaften schaffen Grundlage für bessere Versorgung bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen.

Der rationale Einsatz von Antibiotika kann die Probleme der Resistenzentwicklung abwehren und zu einer verbesserten Patientensicherheit führen.

Experten der Paracelsus-Kliniken haben im Rahmen einer Dissertation die Behandlung von Harnwegsinfektionen und Sepsen ausgewertet. Andere Kliniken könnten von der Idee der SAPHIR-Studie profitieren.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW (VKh.NRW) in Kooperation mit dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) erweitert die telemedizinische Versorgung für Herzinsuffizienzpatient*innen.

Zertifizierungen werden immer wichtiger: für Krankenhäuser und für Patientinnen, Patienten und Angehörige. Denn Zertifizierungen bieten den Vorteil einer externen Überprüfung der Qualität und zugleich ein Vergleich mit anderen Krankenhäusern.

Die mit 5.000 Euro dotierte Forschungsförderung der DIVI-Stiftung im Bereich der intensiv- und notfallmedizinischen Gesundheitsfachberufe geht im Jahr 2023 an Bernadette Bessick, Physiotherapeutin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Unterzeichnung der Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung zur NCT-Erweiterung. Die WERA-Allianz (Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg) ist glücklich und stolz, Teil des erweiterten NCT zu sein.

Als erste und bisher einzige deutsche Einrichtung setzt die Johannesbad Fachklinik Hochsauerland in Nordrhein-Westfalen auf virtuelle Realität in der Psychotherapie.

Individualisierte Therapieentscheidungen gewinnen bei der Parkinson-Behandlung an Bedeutung.

Die personalisierte Immuntherapie mit gentechnisch veränderten Abwehrzellen ist ein großer Hoffnungsträger in der Behandlung von Krebserkrankungen, die das blutbildende System betreffen.

Bei einer Akuten Myeloischen Leukämie (AML) mit mittlerer Risiko-Prognose und Verfügbarkeit eines potentiellen Stammzellspenders gilt: Eine unmittelbare Stammzelltransplantation während der ersten Komplettremission – einer vorläufigen vollständigen Zurückdrängung der Erkrankung – führt verglichen mit einer fortgesetzten Chemotherapie und möglichen Transplantation bei Krankheitsrückfall nicht zu einem verbesserten Gesamtüberleben.

Eine „Mobile Stroke Unit“ (MSU) ist ein speziell ausgestatteter Rettungswagen, in dem Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf einen ischämischen Schlaganfall schon am Einsatzort versorgt werden können.

Florian Büttner, Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) und Frankfurt Cancer Institute, kann sich dieses Jahr über die prestigeträchtige ERC-Förderung freuen. Die zwei Millionen Euro Fördermittel setzt er für die Entwicklung von KI-Modellen ein, die Ärzte zuverlässig dabei unterstützen sollen, Krebs zu diagnostizieren oder Therapieempfehlungen abzugeben.

Mehr als zwei Millionen Kliniker vertrauen weltweit auf UpToDate für Diagnosen und zur Verbesserung der Behandlung.

Ziel des neuen Konsortialprojekts „Integrate-ATMP“ ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern, bei denen innovative Wirkstoffe der Gen- und Zelltherapie eingesetzt werden.

Sie sind seit 10 Jahren in Berlin unterwegs: die Stroke-Einsatz-Mobile (STEMO). Die speziell ausgestatteten Rettungsfahrzeuge erlauben es, Menschen bei einem Schlaganfall schon am Einsatzort zu behandeln.

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

Eine große multizentrische Studie unter Leitung des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim bestätigt erhebliche Unterschiede im Therapieansprechen und liefert wichtige Erkenntnisse für die Behandlungsplanung.

Digitale Checkliste unterstützt Teams bei Patientenbetreuung.

Im Endoprothetikzentrum München West ist erstmals eine Knieprothese mittels roboterarmassistierter Technologie eingesetzt worden. Das neue Mako-System bietet mehr Sicherheit und Präzision für Patientinnen und Patienten

Knorpelschäden bei Kindern gibt’s zum Glück nicht sehr häufig. Existieren sie jedoch, sollten sie unbedingt adäquat behandelt werden.

Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem das Brustvolumen vor einer Operation besser als bisher ermittelt werden kann.

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

Am 24. November dieses Jahres schlossen Vertreter des Uniklinikums Würzburg (UKW) und der Klinik Kitzinger Land (KKL) einen Kooperationsvertrag zur Antimicrobial Stewardship (AMS).

Zur Behandlung von COVID-19 stehen immer mehr Medikamente zur Verfügung. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und der Freien Universität (FU) Berlin haben die Wirkmechanismen von antiviralen und antientzündlichen Substanzen genauer untersucht.

Industrie muss beim Datenzugang besser einbezogen werden.

Fischhaut lässt chronische Wunden schneller heilen.

Ein internationales Forschenden-Team unter Leitung von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte in einer Meta-Analyse den Erfolg der Thrombolyse bei Schlaganfallpatienten bestätigen.

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Herausforderungen im Gesundheitssystem, die weit über die Pandemie hinausgehen, hat sich der in Baden-Württemberg ansässige QuMiK-Klinikverbund (Qualität und Management im Krankenhaus) zu unterschiedlichen gesundheitspolitischen Themen positioniert. Im Rahmen der am 16. Dezember ausgerichteten Online-Pressekonferenz fand ein Austausch mit Vertretern der Fach- und Regionalpresse zu den Themen finanzielle Situation der Krankenhäuser, Pflegebudget und Krankenhaus-Strukturprüfungen statt.

Eine häufige Genvariante für das Protein Aquaporin-1 verringert die Anzahl Wasserkanäle in den Zellmembranen. Dies reduziert den Wassertransport und erhöht bei Patienten, die wegen Nierenversagen mit Bauchfelldialyse behandelt werden, das Sterberisiko. Darum sollten bei Betroffenen mit dieser Genvariante spezifische osmotische Lösungen eingesetzt werden, wie ein von der Universität Zürich geleitetes, internationales Forschungsteam zeigt.


Wichtiger Bauabschnitt für die künftige medizinische Versorgung für Patienten mit Prostatakrebs: Die Martini-Klinik feierte heute die Grundsteinlegung des Neubaus. Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) entsteht bis 2023 ein siebengeschossiger Neubau mit 100 Betten und 8 Operationssälen.



Prof. Waltraud Pfeilschifter skizziert eine Agenda für eine starke Schlaganfall-Versorgung.








Siemens Healthineers stellt seine neue mobile Lösung für die Schlaganfalldiagnose vor, die zeitkritische Therapieentscheidungen beschleunigt und Patientinnen und Patienten schnellstmöglich die richtige Behandlung zukommen lässt.



Der mit 5.000 Euro dotierte Forschungsförderpreis für intensiv- und notfallmedizinische Gesundheitsfachberufe geht in diesem Jahr an Denise Schindele aus Ludwigsburg.


Fujifilm Sonosite erweitert sein Portfolio mit dem System Sonosite ST.

Royal Philips gibt die Markteinführung des mobilen C-Bogen-Systems 1000 „Zenition 10“, als Ergänzung der Zenition Serie zur Unterstützung bildgeführter Therapien, bekannt.

Die Neuroradiologie des Sana Klinikums Coburg erhält das Qualitätssicherungs-Zertifikat für interventionelle neuroradiologische Verfahren.

Siemens Healthineers stellt das deckengehängte Angiographie-System Artis icono ceiling für präzise Tumor-Embolisation vor.





Digitales Wissensmanagement mit Lexicomp erleichtert Navigation durch neueste Erkenntnisse.



Ein intelligentes Assistenzsystem für robotergestützte minimal-invasive Bypass-OPs wurde mit der Dr. Rusche-Projektförderung der Deutschen Stiftung für Herzforschung ausgezeichnet.

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) erhält gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 2,3 Millionen Euro Forschungsförderung.

Zeiss Medical Technology gab eine strategische Zusammenarbeit mit Envision Health Technologies bekannt.






Die Universitätsmedizin Frankfurt ist weltweit der erste Standort, an dem die neue Softwareplattform Ultreon 3.0 des Medizintechnologieunternehmens Abbott offiziell im klinischen Alltag eingesetzt wird.




Die Auszeichnung würdigt die Pionierarbeit im Bereich der nicht-invasiven und kontinuierlichen Erfassung von humanbiologischen Gesundheitsparametern.



Der Siemens Healthineers Geschäftsbereich Varian erhält von der US-amerikanischen Advanced Research Projects Agency for Health (ARPA-H) Fördermittel in Höhe von bis zu 60 Millionen US-Dollar (rund 51 Millionen Euro).








Die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Medizintechnikunternehmen Biotronik und die Stiftung Deutsches Herzzentrum gehen eine Forschungs- und Innovationspartnerschaft ein.

Prof. Dr. Marcelo Gama de Abreu übernimmt ab Mai 2026 die Leitung der Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Med Uni Graz.

Rohini Kuner (Heidelberg) erhält den Jung-Preis für Medizin, Fiona Kolbinger (Dresden) den Jung-Karriere-Förderpreis und Taroh Kinoshita (Osaka) wird mit der Jung-Medaille für Medizin in Gold geehrt.


Einführung und Anhebung von Mindestmengen für bestimmte Operationen führten zu einer weiteren Reduzierung der an der Versorgung beteiligten Krankenhaus-Standorte.



Die Dedalus Group verteidigt ihre Spitzenposition als bester Anbieter im Ranking „2026 Best in KLAS: Software & Services für elektronische Gesundheitsakten.

Das Krankenhaus Nordwest hat mit der AOK Hessen und der Barmer einen Qualitätsvertrag zum Thema Mangelernährung abgeschlossen.

Der psychologische Dienst am BG Klinikum Hamburg ist in neuen Händen: Zum 1. Februar 2026 wurde Nina Paulsen neue leitende Psychologin.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erhielt im Februar 2026 das Zertifikat als Onkologisches Zentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Mit dem Princess Máxima Center ist in den Niederlanden eines der größten hochspezialisierten Zentren für Kinderonkologie in Europa entstanden.

Viele neurologische Erkrankungen, wie Parkinson oder Dystonien, gehen mit Bewegungsstörungen einher. Bei der Behandlung von Parkinson hat sich die Tiefe Hirnstimulation bewährt.


In den Vivantes Klinika Am Urban und Neukölln wurden im Rahmen einer Studie weltweit zum ersten Mal drei Patient*innen neuartige Trikuspidalklappenprothesen minimalinvasiv implantiert.

Prof. Dr. Dr. Mahir Karakas von der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erhält in diesem Jahr den Martina Grote-Wissenschaftspreis „Frauenherzen“ der Deutschen Herzstiftung (Dotation: 10.000 Euro).

In einer Welt, in der Gesundheitssysteme unter Druck stehen, kann Künstliche Intelligenz Ärzt*innen helfen, schnellere und intelligentere Entscheidungen zu treffen und mehr Leben zu retten.

Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde, um Hirnschädigungen zu vermeiden oder so weit wie möglich zu begrenzen.

Der 2. Digital Health Summit in Brandenburg an der Havel hat das immense Potenzial der digitalen Transformation für das deutsche Gesundheitswesen unterstrichen.

Berliner Universitätsmedizin überzeugt erneut im Newsweek-Ranking der „World’s Best Smart Hospitals“ sowie im Ranking der Fachkliniken.

Eine Studie mit 26 europäischen Zentren liefert neue Erkenntnisse zu Verlauf und Prognose einer schweren Myokarditis.

Das Lungenzentrum Coswig gehört zu einer bundesweit seltenen Gruppe von Einrichtungen, die gleichzeitig als Lungenkrebs-, Weaning- und Exzellenzzentrum zertifiziert sind – und zudem staatlich anerkannt.

AOK fordert Nachbesserungen, denn viele sinnvolle Qualitätsvorgaben für Kliniken sollen wieder verschwinden.

Ein Forschungsteam von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und dem TUM Klinikum hat DeepNeo entwickelt – einen KI-basierten Algorithmus, der die Analyse von koronaren Stents nach der Implantation automatisiert.

GE HealthCare führt zum vierten Mal in Folge die Liste der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) für KI-gestützte Medizingeräte an – mit mittlerweile 100 in den USA gelisteten Zulassungen.

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und das Universitätsklinikum Würzburg haben gemeinsam mit elf weiteren internationalen Partnern ein automatisiertes System zur Herstellung genetisch veränderter Immunzellen entwickelt.

Reformbedarf bei der PPP-RL: Praxisferne Personalregeln gefährden die Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen.

Das Endoprothetikzentrum Frankfurt (Oder) hat einen bedeutenden Meilenstein in der orthopädischen Versorgung erreicht: Es wurde kürzlich erfolgreich als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) auditiert.

Das Gen S100A1 wurde als möglicher neuer Biomarker für Gebrechlichkeit bei älteren Herzpatienten identifiziert.

Das Klinikum Frankfurt (Oder) ist von der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) mit dem Siegel "Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie" ausgezeichnet worden.

FAU-Forschende behandeln weltweit erstmals eine Autoimmunerkrankung mit zwei verschiedenen CAR-T-Zelltherapien.

Im neuen interdisziplinären Robert Mayr Lungenzentrum arbeiten Spezialisten mehrerer Fachbereiche eng zusammen, um Patienten mit Lungenerkrankungen bestmöglich zu versorgen.


Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg freut sich auf die Zusammenarbeit im erweiterten NCT.

Seit dieser Woche ist ein zweiter hochmoderner Da Vinci-Roboter am Potsdamer Klinikum Ernst von Bergmann im Einsatz.

Dr. Adnan Kasapovic ist der neue Chefarzt für den Leistungsbereich der Wirbelsäulenchirurgie im Eduardus-Krankenhaus Köln.

Das Klinikum Stuttgart als größtes Haus der Maximalversorgung in Baden-Württemberg hat konsequent leistungsstarke Zentren ausgebaut. So wurde jetzt das Lungenzentrum des Klinikums Stuttgart personell massiv gestärkt und die Kooperation verschiedener Fachrichtungen für Patienten mit Lungenerkrankungen intensiviert.

An der BG Klinik Ludwigshafen kommt bei Operationen von Knieprothesen künftig eine Roboterarm-assistierte Technologie zum Einsatz.

Das St. Augustinus-Krankenhaus Düren-Lendersdorf hat seine Notfallversorgung durch die Inbetriebnahme einer neuen Hubschrauberlandestelle maßgeblich verbessert.

Das Klinikum Lüneburg hat die Testphase erfolgreich abgeschlossen.

Eine neue Versorgungsform soll die Behandlung von Herzinsuffizienz-Patienten bei chirurgischen Eingriffen entscheidend verbessern.

LIMAA Technologies gibt eine strategische Partnerschaft mit Labor Becker, einem der größten inhabergeführten diagnostischen Labore Deutschlands, bekannt.

Seit 2000 schreiben die Deutsche Gesellschaft für Urologie, der Berufsverband der Deutschen Urologie und die Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG den Alexander-von-Lichtenberg-Preis aus, um damit niedergelassene Urologinnen und Urologen für ihre herausragende Arbeit und ihr außergewöhnliches Engagement auszuzeichnen.

Die Medizintechnik von Zeiss und Boehringer Ingelheim geben eine langfristige strategische Zusammenarbeit bekannt. Ziel ist es, prädiktive Analysen zu entwickeln, die eine Früherkennung von Augenkrankheiten und individuelle Behandlungen ermöglichen, um den Verlust der Sehkraft bei Personen mit schweren Augenerkrankungen zu verhindern.

Forschende des Centrums für Thrombose und Hämostase der Universitätsmedizin Mainz und der Boston University haben einen Mechanismus entdeckt, der die Entstehung einer sogenannten Lungenfibrose fördert.

Eine neuartige Kombination von vier Medikamenten hat die Prognose von Patient*innen mit einem Hochrisiko-Myelom, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, verbessert.

Das Uroonkologische Zentrum München-Planegg hat die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich erhalten.

Das Forschungsprojekt OptAB („an optimal antibiotic selection framework for Sepsis patients using Artificial Intelligence“) markiert einen Meilenstein in der medizinischen Forschung.

Gelenkverschleiß im Daumen ist weit verbreitet. Starke Schmerzen und eingeschränkte Bewegungsfähigkeit sind typische Symptome der sogenannten Rhizarthrose. Wirksame Abhilfe kann eine kleine Prothese schaffen, die das Daumensattelgelenk ersetzt.

Die beiden Unternehmen werden innovative Lösungen im Bereich der kontrastmittelverstärkten Mammographie (contrast-enhanced mammography, CEM) für bildgebende Einrichtungen bereitstellen.

Das Technologie-Innovations-Labor (TIL) ist das Herzstück einer strategischen Partnerschaft zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, dem Universitätsklinikum Freiburg und Varian, ein Unternehmen von Siemens Healthineers.

Intraoperativer Ultraschall (IOUS) bei der Operation von Lebermetastasen verbessert die Chancen für Patienten durch mehr Präzision.

Das Universitätsklinikum Regensburg ist eines der ersten Krankenhäuser und das einzige im ostbayerischen Raum, das eine hochpräzise Neuro-Angiographie im Einsatz hat.

Fresenius entwickelt seine Care Provision Plattform weiter, deren Kernbestandteil auch Helios Deutschland ist: Das Unternehmen hat in Wiesbaden mit dem Neubau der Helios HSK eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands eröffnet.

Dass Veränderungen im Erbgut Diabetes auslösen können, ist bekannt. Doch nun haben Forschende des Universitätsklinikums Ulm und des INSERM Cochin Instituts in Paris gezeigt, dass auch eine bisher wenig erforschte Region des Erbguts, die „nicht-kodierenden DNA“, die Aktivität des Diabetes-Gens ONECUT1 maßgeblich beeinflusst und eine entscheidende Rolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt.