
Menschenfreundliche Robotik in der Medizin
In immer mehr OP-Sälen kommen Roboter zum Einsatz, die Gewebe schneiden, Wunden nähen oder Blutungen stillen. Auch in der Pflege hat er Potenzial.


In immer mehr OP-Sälen kommen Roboter zum Einsatz, die Gewebe schneiden, Wunden nähen oder Blutungen stillen. Auch in der Pflege hat er Potenzial.

Im Projekt „MobDi – Mobile Desinfektion“ entwickelten zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft neue Schlüsseltechnologien für die roboterbasierte mobile Reinigung und Desinfektion.

Roboter übernehmen nicht nur automatisierte Arbeitsschritte. Bedeutend ist ihr Einsatz auch in Betreuung und Gesundheitsversorgung.

Im Pilotprojekt „ROBUST“ konnten Forschende nachweisen, dass humanoide Roboter die mentale und physische Gesundheit von Pflegeheimbewohnern fördern.

Interaktive Schulungen, Videos und Simulations-Operationen gehören zum Standard-Repertoire der Aus- und Weiterbildung in der Roboter-assistierten Chirurgie, eine Live-OP im Saal ersetzen sie jedoch nicht.

Eine zunehmende Zahl von Serienprodukten sowie diverse praxiserprobte Prototypen und Forschungsaktivitäten: Robotische Assistenzsysteme zur Unterstützung des Personals in der stationären Pflege gelangen zunehmend in den Fokus.

Letzte Woche wurden zwei radiologische Eingriffe am Universitätsklinikum Bonn (UKB) weltweit zum ersten Mal mit einem vaskulären OP-Roboter erfolgreich durchgeführt.

Das Fraunhofer IPA hat einen neuen, flexiblen Transportroboter entwickelt, der speziell die Bedarfe von Einrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern oder Pflegeheimen adressiert.

Ein Team der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster erhält zur Digitalisierung der robotischen Mikrochirurgie eine Förderung der Europäischen Union in Höhe von mehr als 1,1 Mio. €.

Wie können soziale Roboter effektiv in den Pflegealltag integriert werden, um die Betreuung und Unterstützung von Senior*innen zu verbessern?

Das Uniklinikum Dresden setzt auf roboterassistierte Chirurgie, weil sie präziser und schonender ist.

Ein neues Projekt der Universitäten Trier und Eindhoven erforscht, wie Fachkräfte in der Pflege einer möglichen robotischen Unterstützung gegenüberstehen.

Roboter und KI werden immer wichtiger – in der Industrie, bei Dienstleistungen, in der Medizin und im privaten Umfeld.

Forscher*innen aus Kiel und Dänemark arbeiten an Assistenzrobotern für Krankenhäuser, um Pflegekräfte zu entlasten.

Serviceroboter können dazu beitragen, dass Gebäude und Verkehrsmittel regelmäßig und mit gleichbleibend hoher Qualität gereinigt und desinfiziert werden.

OP-Robotik hat dem Chirurgen und dem Patienten zu dienen – und auch dem Krankenhaus

Forscher der Universität zu Lübeck, der Fachhochschule (FH) Kiel und der Süddänischen Universität Odense haben im Rahmen des Interreg-Projektes „Hand Disinfection Robot – HanDiRob“ einen intelligenten sozialen Roboter entwickelt, der Handdesinfektionsmittel anbietet und dessen Nutzung belohnt.

Präzision aus Menschenhand: Das Klinikum Wolfsburg startet robotische Chirurgie.

Mehr als 40 erfolgreiche Operationen in zwei Jahren: Kaum eine andere Klinik in Deutschland verfügt über so viel Erfahrung bei roboterassistierten Eingriffen bei Kindern mit dem „da Vinci“-OP-Roboter wie die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL).

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikum Bonn (UKB) hat die ersten Operationen mit dem innovativen OP-Roboter Dexter erfolgreich durchgeführt. Die einzigartige On-Demand-Robotik ermöglicht es, während eines Eingriffs flexibel zwischen robotergestütztem und laparoskopischem Verfahren zu wechseln.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erweitert sein operatives Spektrum um einen OP-Roboter für neurochirurgische Eingriffe an Wirbelsäule und Gehirn.

Erstmals ist in einer Studie untersucht worden, wie hoch die Akzeptanz einer Informationsvermittlung mittels Tablet oder humanoidem Roboter bei Patienten ist.

Die Bevölkerung wird immer älter und im Alter oft auch einsamer. Salzburg Research entwickelt die Software für einen empathischen Roboter, der älteren Menschen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und einem auf sie persönlich abgestimmten Programm dabei helfen soll, länger selbständig und gesund zu bleiben.

KRH Labor GmbH installiert ersten Roboter im Labor des KRH Klinikum Neustadt am Rübenberge.

Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, hat das Stuttgarter Forschungsinstitut in kurzer Zeit den Prototyp eines mobilen Reinigungs- und Desinfektionsroboters entwickelt.

In einem Forschungsprojekt hat die Technische Universität Ilmenau gemeinsam mit sechs Partnern einen Assistenzroboter entwickelt, der es Pflegebedürftigen ermöglicht, von zu Hause aus zu kommunizieren und so mit den Personen, die sie pflegen, vernetzt zu bleiben.

In der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg steht ab sofort eine der modernsten Methoden zur Diagnose von Lungenkrebs zur Verfügung – die Roboter-assistierte Bronchoskopie.

Universitätsklinikum Bonn fixiert roboter-assistiert den Gebärmutterhals mit körpereigener Sehne.

Seit dieser Woche ist ein zweiter hochmoderner Da Vinci-Roboter am Potsdamer Klinikum Ernst von Bergmann im Einsatz.

Die Abteilung Pflegewissenschaft lädt zu einer Tagung in der Schlossaula der Universität Osnabrück.

Die DGAV hat die Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Uniklinikum Carl Gustav Carus Dresden als Exzellenzzentrum für Minimal-Invasive und Robotische Chirurgie zertifiziert.


Welches Potenzial haben robotische Systeme, um das hochqualifizierte Pflegepersonal in Kliniken von fachfremden Servicetätigkeiten zu entlasten?




Eine neue Studie der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt, dass Leberoperationen mit Roboterunterstützung das Immunsystem weniger belasten als herkömmliche Eingriffe.

Wie wichtig ein gut fundierter, rechtlich und ethisch einwandfreier Umgang mit der KI in der Medizin werden kann, zeigen zwei Artikel, die über die neuesten Einsätze von KI oder Robotic in der Medizin berichten.

Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist das OP-Robotersystem Avatera erstmals klinisch in der Routineversorgung in der Urologie eingesetzt worden.

Das EU-Projekt TEF-Health hat das Ziel, innovative Ansätze aus der Künstlichen Intelligenz (KI) und der Robotik im Gesundheitswesen zu prüfen und schneller zur Marktreife zu bringen.

Durch die Fortschritte im Bereich der Mikroelektronik und Robotik wurden in den vergangenen Jahren zunehmend komplexe Maschinen in die Operationsroutinen zahlreicher Kliniken eingebunden, um die Chirurginnen und Chirurgen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Ein Team um Privatdozent Dr. Maximilian Kückelhaus und Prof. Dr. Tobias Hirsch vom Zentrum für Muskuloskelettale Medizin der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster hat die ersten vollständig robotergestützten mikrochirurgischen Eingriffe am Menschen durchgeführt.

Das herzchirurgische Expertenteam um Chefarzt Prof. Dr. med. Börgermann hat erfolgreich die ersten Herzoperationen mit dem DaVinci Operationsroboter durchgeführt.

Seit Anfang Februar ermöglicht ein innovativer OP-Roboter am Universitätsklinikum Freiburg minimalinvasive Eingriffe mit höchster Präzision.

Am Universitätsklinikum Ulm wurden die ersten roboter-assistierten Operationen an der Lunge mit dem „daVinci” durchgeführt.

Mehr Platz für Künstliche Intelligenz: Im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beging das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen die feierliche Eröffnung des Erweiterungsbaus in der Robert-Hooke-Straße 1.


United Robotics Group und KERN schließen eine strategische Technologiepartnerschaft für Robotiklösungen in Klinik und Labor ab.

An der Universitätsmedizin Greifswald sind im Dezember die ersten gynäkologischen und gynäkologisch- onkologischen Eingriffe Deutschlands, Österreichs und der Schweiz mit dem OP-Roboter da Vinci Single Port vorgenommen worden.


Miniaturroboter im Millimetermaßstab haben oft nicht ausreichend Kraft, um Instrumente für die endoskopische Chirurgie durch den Körper zu transportieren. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) schalten nun mehrere millimeterkleine TrainBots zusammen und statten sie außerdem mit verbesserten „Füßchen" aus.

Olympus gründet gemeinsam mit Revival Healthcare Capital das Start-up Swan EndoSurgical.

Forschende der Technische Universität München (TUM) haben ein medizinisches Robotersystem entwickelt, das Leben retten kann. Es entlastet Verletzte mit lebensbedrohlichem Spannungspneumothorax im Brustraum.

Wenn Lungenkrebs entsteht, verursacht er meist keine Symptome und wird daher häufig erst spät erkannt.

Die neue Chefärztin Dr. Nadja Apelt stärkt die robotische und minimal-invasive Kinderchirurgie im Bereich der Urologie und bei Fehlbildungen.

Das Universitätsklinikum Bonn setzt deutschlandweit erstmalig ein bahnbrechendes roboter- und KI- assistiertes Bronchoskopie-System für modernste Diagnostik von Lungenkrebsherden in der regulären Patientenversorgung ein.

Das LMU Klinikum eröffnet ein erstes kinderchirurgisches Zentrum für roboterassistierte Chirurgie.





Erstmals zeigt Assistenzroboter GARMI, dass er verschiedene Fähigkeiten direkt miteinander verbinden und Personen im Alltag über den ganzen Tag hinweg unterstützen kann.

Um die Patientensicherheit zu steigern und die Mediziner bei komplexen Eingriffen zu unterstützen, nutzt die Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Regensburg ein neues robotergestütztes OP-System.

DFKI Bremen arbeitet in BMBF-Projekt mit den Johannitern am Krankenbett der Zukunft.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme, der Universität Tübingen und der Universität Stuttgart haben einen biorobotischen Arm entwickelt, der den Tremor einer Person, wie er z.B. bei Parkinson-Patienten auftritt, nachahmen kann.

Die Thoraxchirurgie und die Pneumologie des Universitätsklinikums Bonn setzen erstmalig in Deutschland das weltweit innovativste roboter- und KI-assistierte Bronchoskopie-System in der regulären Patientenversorgung ein

Seit Oktober 2020 arbeiteten zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft an der Entwicklung neuer Technologien, die es Servicerobotern ermöglichen, öffentliche Gebäude und Verkehrsmittel zielgerichtet und ressourcenschonend zu reinigen und zu desinfizieren.


Am Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) des Universitätsklinikums Ulm ist seit Kurzem das erste Interdisziplinäre Robotikzentrum in der Region Alb-Allgäu-Bodensee verortet.

Mit Sensoren und einem selbst erstellten Ultra-Breitband-Netzwerk können sich Einsatzkräfte auch ohne Licht, GNSS oder externe Kommunikation orientieren und effektiv koordinieren.


Am Universitätsklinikum Freiburg wurde erstmals in Deutschland eine robotergestützte Gewebeentnahme zur mikrochirurgischen Brustrekonstruktion durchgeführt. Das minimalinvasive Verfahren kann Komplikationen vermeiden.


Zu seinen Schwerpunkten am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gehören die komplexe chirurgische Onkologie, die minimal-invasive und roboter-assistierte Chirurgie, die Entwicklung KI-gestützter Behandlungskonzepte sowie die Transplantationsmedizin.

Paderborn etabliert sich als führende Plattform für medizinische Robotik im deutschsprachigen Raum.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat eine Kodierhilfe für robotische Prozeduren in der Medizin auf Basis des aG-DRG-Systems 2022 vorgelegt. Die 24-seitige Broschüre enthält neben einführenden Informationen zum DRG-System und zur Anwendung von OP-Robotern Kodierbeispiele aus den Anwendungsbereichen Neurochirurgie, Thoraxchirurgie, Chirurgie der Wirbelsäule, Viszeralchirurgie, Gynäkologie, Urologie und Endoprothetik. Die Robotik-Kodierhilfe kann unter www.bvmed.de/kodierhilfe-robotik heruntergeladen werden.

Seit knapp zwei Jahren werden die Mediziner der Klinik für Urologie der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz durch ein roboterassistiertes System bei ihrer Arbeit unterstützt. Soeben hat das „Da Vinci X“-Chirurgiesystem“ zum bereits 100. Mal an einem urologischen Eingriff mitgewirkt.


Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte klinischen Nutzen neuer Methoden zur Ergänzung von Standardtherapien.

Der Desinfektionsroboter Balto – benannt nach einem Schlittenhund, der vor hundert Jahren dringend benötigte Impfseren in ein schwer erreichbares Gebiet Alaskas brachte – kann Türklinken und Co. effizient desinfizieren.

In der Medizin der Zukunft sollen winzige Roboter selbstständig durch den menschlichen Körper navigieren. Um ihre Bewegung zu kontrollieren und medizinische Aufgaben zu erfüllen, ist es wichtig, ihre Position im Körper während der Operation identifizieren zu können.




Erster Einsatz im Regelbetrieb: Ein Roboter unterstützt mit hochpräzisen Laser-Schnitten Operateure an der Paracelsus Klinik München.

Siemens Healthineers und Stryker haben eine strategische Partnerschaft auf dem Gebiet der neurovaskulären Robotik abgeschlossen.



Künstliche Intelligenz, Robotik und standardisierte Modulsysteme sind Bestandteil der innovativen Sterilgutversorgung.

Ein Glas anheben, die Faust ballen, mit dem Zeigefinger eine Telefonnummer tippen – hochmoderne robotische Hände können mithilfe biomedizinischer Technologie bereits Erstaunliches.

Seit Anfang November ist in der Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Josef Dudweiler ein neues Robotik-System im Einsatz: Das CORI OP-System verbessert das Verfahren für Kniegelenksersatz, indem die Fähigkeiten des Operateurs mit modernster Robotik-Technologie kombiniert werden.

Wie lassen sich Operationen in Zukunft wirtschaftlicher, sicherer und effizienter durchführen? Ein interdisziplinäres deutsch-französisches Team hat hoch technologisierte hybride Operationssäle entwickelt, die durch 5G-Netz und KI neue Anwendungen ermöglichen.

Um die operative Behandlung von Darmkrebs-, Hernien- und Refluxerkrankungen kümmert sich im Marien Hospital Düsseldorf die Viszeralchirurgie.

Invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen zielen darauf ab, die Lebensqualität schwerstgelähmter Menschen zu verbessern. Bewegungsintentionen werden im Gehirn ausgelesen und diese Informationen genutzt, um robotische Gliedmaßen zu steuern.


Das chirurgische Robotersystem der nächsten Generation Versius beweist seine Präzision und Flexibilität im Operationsalltag.

Im Endoprothetikzentrum München West ist erstmals eine Knieprothese mittels roboterarmassistierter Technologie eingesetzt worden. Das neue Mako-System bietet mehr Sicherheit und Präzision für Patientinnen und Patienten

Menschenzentriert, harmonisch, multiprofessionell, transparent und ressourcenschonend: Mit dem 4. Leipziger Innovationspreis für Krankenhauslogistik wurden auf der med.Logistica 2023 zwei herausragende Projekte zur Digitalisierung und Automatisierung logistischer Prozesse ausgezeichnet.

Apps, 3-D-Druck, Robotik oder Virtual und Augmented Reality (VR/AR): All diese technischen Entwicklungen machen auch vor der Medizin nicht Halt.

Prof. Dr. med. Florian Fuller übernimmt Chefarztposition – Dr. Armin Leitenberger verabschiedet sich nach knapp 20 Jahren in den Ruhestand.

Weil eine schwer erreichbare Aussackung am zentralen Lymphsystem nicht entfernt werden konnte, legte ein Ärzteteam der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Universitätsspital Zürich (USZ) einen neuen Abfluss, um den quälenden Lymphstau der Patientin zu beheben. Zum ersten Mal kam bei einem solchen Eingriff ein mikrochirurgisches Operationssystem zum Einsatz.



Meilenstein für die urologisch-robotische Chirurgie

Wer in Deutschland eine Niere benötigt, muss aufgrund der Organknappheit in der Regel mit einer langen Wartezeit rechnen. Helfen kann hier die Lebendnierenspende, bei der eine gesunde Person aus dem engen Umfeld der Patient*innen eine Niere zur Verfügung stellt.

Gynäkologische Krebserkrankungen robotisch assistiert operieren


Am vergangenen Freitag fand am Universitätsklinikum Bonn (UKB) die Vorstellung des “Innovative Secure Medical Campus“ (ISMC) statt.

Neuaufstellung der Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin bei den DRK Kliniken Berlin Westend

Die Frühmobilisation von Patienten auf der Intensivstation gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Ein interdisziplinäres Projektteam an Universitätsklinikum Jena, Friedrich-Schiller-Universität Jena und Technischer Universität Ilmenau startet die Entwicklung eines sensorbasierten Unterstützungssystems, das Chirurgen bei Tumoroperationen Gewebegrenzen kontinuierlich optisch darstellen und haptisch vermitteln kann.

Das Berliner E-Health Unternehmen samedi und das Health-Tech-Unternehmen MEDVENTI geben ihre strategische Partnerschaft bekannt.

Roboterassistierte und (teil-)automatisierte chirurgische Eingriffe mit vernetzten Systemen und fusionierten Informationen sind schon heute richtungsweisende Themen der Medizintechnik.

Mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung wurden kürzlich am Technologie Campus (TC) Grafenau der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) die Ergebnisse des Projekts „SMART FOREST 5G Clinics“ präsentiert.

Die Medizintechnik gehört zu den zehn wichtigsten Zukunftsbranchen Deutschlands. Dies zeigt eine aktuelle Studie der FutureManagementGroup, die in Kooperation mit dem Deutschen Industrieverband Spectaris entstanden ist.




Als erstes Krankenhaus in Deutschland kommt im Klinikum Frankfurt (Oder) der innovative Roboter „Navel" von Navel Robotics auf der Geriatrie-Station zum Einsatz. Navel ist mit einer künstlichen Intelligenz (KI) ausgestattet, die Bewegungen, Stimmen sowie Emotionen erkennt und entsprechend darauf menschenähnlich reagiert.

Im Dr. von Haunerschen Kinderspital München wurde das bundesweit erste kinderchirurgische Zentrum für Roboter-assistierte Chirurgie eröffnet.



Mit einer neu geschaffenen Professur und einer eigenständigen Klinik für Thoraxchirurgie erweitert das Universitätsklinikum Bonn gezielt sein Angebot zur Behandlung von Lungenerkrankungen.

Prof. Dr. Nuh N. Rahbari ist neuer Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Ulm.


In der Klinik für Neurochirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt wurde erstmals eine Wirbelsäulenoperation mit einem innovativen Roboterarm durchgeführt.

Bereits seit 2014 verfügt die Universitätsmedizin Halle über ein da Vinci-OP-Robotersystem, das für Patienten besonders schonende sowie funktions- und organerhaltende Eingriffe ermöglicht.

Das Werk150 der ESB Business School an der Hochschule Reutlingen ist Teil eines deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts in der medizintechnischen Forschung. Ziel des Projekts aus Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, dem Institute of Image-Guided Surgery Straßburg (IHU), der ESB Business School und Kliniken in Straßburg, Mannheim und Berlin ist die Integration von 5G-Mobilfunknetzen in OP-Sälen. Mit verschiedenen Anwendungen möchten die Forscherinnen und Forscher so den Überlastungen und dem Fachkräftemangel im Krankenhaussektor begegnen.

An der BG Klinik Ludwigshafen kommt bei Operationen von Knieprothesen künftig eine Roboterarm-assistierte Technologie zum Einsatz.

Vor Kurzem sind die beiden hochmodernen Hybrid-Operationssäle im Herz-Gefäß-Zentrum (HGZ) des Klinikums Nürnberg mit zwei neuen ARTIS pheno-Robotersystemen ausgerüstet worden.


Mit einem autonomen Senioren-Rollstuhl-Roboter eigenständig per Sprachbefehl z.B. in den Garten fahren – diesen Ansatz verfolgen drei Studenten.

Eine neue Generation intelligenter Implantate soll direkt am Knochen überwachen, ob Schienbeinbrüche heilen. Bei Bedarf sollen sie den Heilungsprozess über gezielte Bewegung direkt an der Bruchstelle aktiv anregen.

Tim Vilz hat zum 1. Januar die Professur für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Damit verbunden ist die Leitung der gleichnamigen Klinik am Campus Benjamin Franklin.


An der TU Graz ist es erstmals gelungen, aus menschlichen Hirnsignalen die Absicht einer kontinuierlichen Bewegung auszulesen. Der Erfolg ermöglicht eine natürlichere und nichtinvasive Steuerung von Neuroprothesen in Echtzeit.

Die von Anna Maria Coclite entwickelte „Smartskin“ kommt menschlicher Haut sehr nahe: Sie nimmt Druck, Feuchtigkeit und Temperatur simultan wahr und produziert elektronische Signale. Sensiblere Roboter oder intelligentere Prothesen sind so denkbar.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) in Kooperation mit dem Cyber Security Cluster erhält eine Förderung von bis zu 17,5 Millionen Euro für das innovative und in Deutschland einzigartige Digitalisierungs-Projekt "Innovative Secure Medical Campus UKB"".

Essentielle Schlüsselbranche in Zeiten von Corona

Mit dem ISMC-Projekt entwickelt das UKB eine sichere, vernetzte und patientennahe Klinik der Zukunft.


Um das Potenzial digitaler Lösungen für das Gesundheitswesen nutzbar zu machen, müssen diese praxistauglich sein und sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren; nur so entlasten sie das medizinische Personal.


Bei der operativen Entfernung der Speiseröhre bei Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs hat die Wahl der Operationsmethode entscheidenden Einfluss darauf, ob es nach der OP zu einem übermäßigen Rückgang der Muskelmasse (Sarkopenie) kommt.



MedtecSUMMIT & MedtecLIVE laden vom 20.–22.04.2021 zur 2nd Virtual Edition ein: Expertenwissen, Zukunftstrends & Networking für die Medtech-Community garantiert.

Der diesjährige Forschungsförderpreis der DIVI gemeinsam mit Philips geht nach Oldenburg. Gewonnen hat der Projektantrag „Delir-Screening mit Androider Roboter-Patientin (APR)", eingereicht von PD Dr. med. Ulf Günther, leitender Arzt für Operative Intensivmedizin der Universitätsklinik Oldenburg.

Mit dem Abschluss des Forschungsprojekts Teleskoop wurde ein Meilenstein in der Pflege gesetzt: Weltweit konnte ein humanoider Teleroboter erstmals in Haushalten eingesetzt werden.

Fraunhofer-Institute entwickeln per BIM autonom gesteuerte Desinfektionsroboter.

Agaplesion hat sich als einer der ersten Gesundheitskonzerne in Deutschland schon 2005 mit einer eigenen Digitalstrategie auf den Weg in die digitale Zukunft begeben. Sie soll „Zeit schaffen für das Wesentliche: Die Zuwendung zu den Menschen“.

Etwa 20 bis 25 Mal pro Jahr wird am Universitätsspital Zürich eine Niere von einem lebenden Spender transplantiert.



Winzige, lichtgetriebene Nanoroboter können Bakterien mit hoher Präzision aufnehmen, transportieren und wieder freisetzen.

United Robotics Group stärkt durch Lizenzdeal und technologische Partnerschaft mit dem Fraunhofer IPA sowie dem Erwerb des Laborroboters Kevin ihre Präsenz im Life Science-Bereich.

Um Herausforderungen im Gesundheitswesen zu lösen, sollten sich Krankenhausmanager auf die Neugestaltung des Arbeitsplatzes OP fokussieren. Mit der Kompetenz des OP-Managements lassen sich Ansätze erfolgreich entwickeln.


Im Januar wurde der hochmoderne Da Vinci Operationsroboter XI im Krankenhaus Nordwest in Betrieb genommen und hebt damit die minimal invasive Chirurgie auf das nächste Level.



Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat im Dezember die Sektion Digitale Medizin gegründet.

Der neue Posten des Chief Transformation Officers überführt Digitalisierung und KI in Klinik-Prozesse.



Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, wurde weltweit erstmalig eine Shunt-Operation mit einem mikrochirurgischen Robotersystem durchgeführt.


Am Institut für Medizintechnik der Universität zu Lübeck und der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE werden winzig kleine, schwimmende Roboter entwickelt, die sich in Zukunft wie U-Boote durch den Körper steuern lassen sollen.


Digitalisierung im medizinischen Bereich ist ein globales Thema.



Ein Team aus Ingenieurwissenschaft und Medizin entwickelt an der Universität und am Universitätsklinikum des Saarlandes smarte Implantate, die bei Knochenbrüchen im Körper die Heilung überwachen und fördern.




Ab sofort können Bewerbungen um den Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung 2022 eingereicht werden.


Die Potentiale sind enorm und lassen sich heben, wenn dieser Prozess alle Beteiligte und Bereiche involviert. Wichtig sind stimmige Voraussetzungen und kluges Umsetzen.

Patienten in der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels profitieren jetzt von einer präzisen und individuellen Gelenkoperation mit einem robotergestützten Operationsassistenten.

Die Düsseldorfer Paracelsus Klinik hat einen neuen Klinikdirektor: PD Dr. Jörn Witt, europaweit renommierter Urologe und erfolgreicher Da Vinci-Pionier, startete am 1. April in Düsseldorf.


Empa-Forschende arbeiten an künstlichen Muskeln, die mit den echten mithalten können.


Das Zentrum „Health Technologies“ (KIT-HealthTech) soll den digitalen Wandel von Medizintechnologien, personalisierter Medizin und Patientenversorgung vorantreiben.

Seit 15. November 2023 ist Thomas Braunschweiler Geschäftsführer und General Manager von Beckman Coulter GmbH mit dem Hauptsitz am Standort Krefeld.




Welche Themen beschäftigen aktuell die Chirurgie? Welche Trends und Entwicklungen zeichnen sich ab?

Die Stiftung Charité stärkt mit zwei KI-Innovationsprojekten die Digitalisierung in der Krankenversorgung des Universitätsklinikums.


Mit einem Festakt feiert das Uniklinikum das 30-jährige Jubiläum der Nieren- und Stammzelltransplantation. Seit 1995 wurden mehr als 1.400 Nieren- und 4.000 Stammzelltransplantationen durchgeführt. 2024 ermöglichte das Uniklinikum die meisten Organspenden in Deutschland.

Univ.-Prof. Dr. Taran folgt dem Ruf nach Köln.

Wissenschaftler der Universität des Saarlandes am Campus Homburg haben ein neues robotergestütztes Verfahren für die Endoprothetik entwickelt.

Speziell dort, wo Lebensmittel verarbeitet und Medizininstrumente behandelt werden, ist absolute Sauberkeit unerlässlich.

Er kommt vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Standort Lübeck, ist aber gebürtiger Münsteraner: Für Univ.-Prof. Lars Hanker ist nach dem Umzug in seine Heimatstadt heute der offiziell erste Arbeitstag am UKM.

Der Deutsche Industrieverband SPECTARIS hat die 18. Ausgabe seines Jahrbuchs „Die deutsche Medizintechnik-Industrie“ veröffentlicht.


Die Premiere der med.Logistica SPOTLIGHT am 11. Juni in Zürich hat neue Maßstäbe gesetzt.

Welche Rolle spielen Digitalisierung oder Künstliche Intelligenz künftig in der Medizin ? Das sind zwei der wichtigsten Themen bei der MEDICA und der COMPAMED, vom 14. bis zum 17. November in Düsseldorf.

Unter der Nutzung modernster Technologien wie KI, 5G und OP-Robotik hat sich das Universitätsklinikum Bonn (UKB) mit seinem Innovative Secure Medical Campus (ISMC) zu einem Vorreiter für einen Medizin-Campus der Zukunft entwickelt.

Weltweit ist eine Sensibilisierung der Regulierer für Cybersecurity zu erkennen. Doch wer kümmert sich um die Cybersicherheit für Medizinprodukte?

Dr. Peter Stuzmann wird neuer Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Wetzlar.


Charité und Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut kooperieren bei 5G und 6G.

Vor fast 60 Jahren wurde am Uniklinikum Erlangen die erste Lebendnierentransplantation durchgeführt. Seit knapp zehn Jahren ist hier die minimalinvasive Organentnahme Standard.

Projekt EmoCare will in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein soziales Robotiksystem zur Entlastung von Pflegekräften entwickeln.

Die Asklepios Klinik Weißenfels gratuliert Dr. med. Ralf Michael Wilke, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Robotischen Chirurgie, zur kürzlich erhaltenen Auszeichnung des Magazins „Stern“. Diese Auszeichnung würdigt Dr. Wilkes außergewöhnliche Expertise und Führung auf dem Gebiet der Hernienchirurgie.



Digitale Anwendungen und Hilfsmittel sollen Prozesse im Gesundheitswesen nicht nur unterstützen, sondern auch verändern.

Zum 1. April 2024 tritt Dr. med. Bernhard Limper die Leitung der Chirurgie am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke (GKH) an. Die Klinik besteht aus der Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie und minmalinvasiver Chirurgie mit der Sektion Unfallchirurgie.

PD Dr. med. Emrullah Birgin, Oberarzt der Chirurgischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), hat den Edgar Ungeheuer-Preis 2023 gewonnen.


Durch den Einsatz eines Avatars sinkt bei Patient*innen der Stress während einer autonomen Ultraschalluntersuchung.

Ungefähr ein Viertel der Patientinnen und Patienten, die ein künstliches Kniegelenk erhalten haben, sind laut statistischen Erhebungen mit dem Ergebnis ihrer Operation nicht zufrieden.