
Umfassende Erfahrung aus Klinik und Krankenhaushygiene
Sarah Faucheux übernimmt die Leitung der Stabstelle Hygiene am Klinikum St. Georg.

Sarah Faucheux übernimmt die Leitung der Stabstelle Hygiene am Klinikum St. Georg.

UV-Technologie revolutioniert die Raumdesinfektion im Krankenhaus – schneller, sicherer und mit amtlicher Zulassung.

Die Uniklinik Düsseldorf konnte vier Partner gewinnen, um ab Januar in die Planungen einzusteigen. In dieser Woche wurde der Vertrag unterzeichnet.

Bartonella bacilliformis, ein Bakterium aus Südamerika, verursacht das tödliche Oroya-Fieber. Ohne Antibiotika sterben über 90 Prozent der Erkrankten, da die roten Blutkörperchen zerstört werden. Forschende der Universitätsmedizin Frankfurt fanden heraus, wie das Bakterium wirkt, und konnten die Zellzerstörung im Labor stoppen – ein möglicher Ansatz für neue Therapien.

Die Krankenhaushygiene schützt vor nosokomialen Infektionen. Gleichzeitig verursacht sie ökologische und ökonomische Effekte.

Aktuelle RKI-Daten zeigen, dass die respiratorische Saison in Deutschland bereits eingesetzt hat und das Infektionsgeschehen zunimmt.

Diagnostic Stewardship sollte in die Arbeit der Hygieneteams auf allen Ebenen der Patientenversorgung und im Bereich der Umgebungsuntersuchungen integriert werden.

Der nächste Meilenstein des Projekts ist erreicht.

Städtische Kliniken Mönchengladbach erhalten renommiertes LZG-Qualitätssiegel für Krankenhaushygiene und Patientensicherheit.

Der Bundesverband Medizintechnologie sieht in den neuen Daten des Robert Koch-Instituts zur Belastung durch antibiotikaresistente Erreger in Deutschland den dringenden Handlungsauftrag an Politik und alle an der Gesundheitsversorgung Mitarbeitenden, die Infektionsprävention zu stärken.

Ein Händedruck kann krank machen – Die Kliniken der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist setzen auf Sicherheit.

Der Forschungsverbund INDIVO sucht Wege zur genaueren Diagnose und gezielten Behandlung von Bakterienbefall bei Menschen mit Leberzirrhose.

Mit elf Landkreisen ist das MRE-Netz Regio Rhein-Ahr nun größtes Netzwerk für Infektionsschutz und multiresistente Erreger in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Im Graduiertenkolleg ACME suchen Forschende nach neuen zelleigenen Abwehrmechanismen gegen Viren und Bakterien und bilden dabei den wissenschaftlichen Nachwuchs aus. Das Vorhaben wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft über fünf Jahre gefördert und startet im April 2026.

Priv.-Doz. Dr. Manuel Krone ist seit dem 1. Juli kommissarischer Leiter des Zentrallabors am Universitätsklinikum Würzburg (UKW).

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) wurde mit dem Goldzertifikat der bundesweiten „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet.

Die Bundesärztekammer hat Prof. Dr. med. Martin Exner, emeritierter Professor von der Universität Bonn, mit der Paracelsus-Medaille ausgezeichnet.

Fachkrankenhaus für die Seele: tsj Architekten haben mit ihrem Konzept und den passenden HEWI Lösungen optimale Bedingungen für eine ganzheitliche Genesung geschaffen.

Die Universitätsmedizin Magdeburg ist das erste deutsche Studienzentrum, das Patienten in die weltweit größte klinische Studie zur Staphylococcus aureus-Bakteriämie (SAB) aufnimmt.

Wirksame Barriere oder nur Kosmetik? Gram-negative Bakterien und ihre Resistenzen rücken zu Recht immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Die Medizinische Hochschule Hannover erinnert an den Welttag der Händehygiene.

Am 5. Mai 2025 steht der Welttag der Handhygiene ganz im Zeichen der Aufklärung über die Bedeutung von Händehygiene in der medizinischen Versorgung.

Innovative Ansätze ermöglichen Vereinbarkeit von Patientensicherheit und nachhaltiger Versorgung in Krankenhäusern.

Das UKE, HAMBURG WASSER und die Hochschule für angewandte Wissenschaften haben ihr gemeinsames Forschungsprojekt zur Entfernung von Medikamentenrückständen aus Abwasser abgeschlossen.

Weg vom Image der „Hygiene-Polizei“: Der weltweit erste und bisher einzige Hygiene-Kanal verändert die Kommunikation auf Social Media.

Die interaktive Schulung von Tork, bei der via VR-Brille die fünf Momente der Händehygiene trainiert werden, unterstützt bei der Vertiefung des Theoriewissens.

Seit Anfang April setzen die Paracelsus Kliniken mit einer neuen Hygienekampagne einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der Patientensicherheit in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

Das GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde wurde für seine guten Leistungen in der Händehygiene mit dem Bronze-Zertifikat der Aktion „Saubere Hände“ ausgezeichnet.

Hygiene und Nachhaltigkeit: Ein Thema für alle Krankenhäuser

Die Lahn-Dill-Kliniken wurden mit dem renommierten Gold-Zertifikat der bundesweiten Initiative „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet.

Die Uniklinik Köln zählt zu den bundesweit 15 universitätsmedizinischen Standorten, die im ersten Halbjahr 2025 Studienprojekte im Fachnetzwerk Infektionen starten, einer Infrastruktur des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM).

Die Aufbereitung von Medizinprodukten (MP) und die Sterilgutversorgung spielen eine zentrale Rolle in Krankenhäusern, um Infektionen zu vermeiden.

In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern Fachgesellschaften eine „Verankerung der praktischen Umsetzung“ von Hygiene für eine effektive Infektionsprävention.

Ab Januar wird Dr. Stefan Bernitzki die Leitung der Kinderklinik am Klinikum Lüdenscheid übernehmen, zunächst im Führungsduo mit Dr. Holger Frenzke, der das Klinikum Ende März 2025 verlassen wird

„Die Stärkung des Infektionsschutzes ist eine wichtige Aufgabe. Die Prävention muss dabei an erster Stelle stehen“, sagte Dr. Ute Teichert, Leiterin der Abteilung Öffentliche Gesundheit im Bundesgesundheitsministerium, auf dem 13. Hygieneforum des Bundesverbandes Medizintechnologie am 12. Dezember 2024.

Prof. Dr. Christoph Lübbert wurde jetzt auf die neu geschaffene Professur für Klinische Infektions- und Tropenmedizin an der Universität Leipzig berufen. Der 53-jährige ist seit 2012 an der Universitätsmedizin Leipzig tätig, seit 2020 leitet er zudem parallel die Klinik für Infektiologie und Tropenmedizin am Klinikum St. Georg in Leipzig.

Mit den Curos Stopper Desinfektionskappen von Solventum lassen sich offene, weibliche Luer-Lock Katheterhubs einfach, anwenderfreundlich und zeitsparend versorgen.

Personen auf Intensivstationen gelten als besonders gefährdet durch Krankenhausinfektionen. Um Schwerstkranke zu schützen, sind die hygienischen Vorkehrungen sehr hoch.

Lalita Ramakrishnan ist am Freitag, 8. November 2024 in Berlin mit dem mit 120.000 Euro dotierten Robert-Koch-Preis ausgezeichnet worden.

Prof. Dr. Christoph Lübbert wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in die neu konstituierte Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) berufen.

Einer der wichtigsten wissenschaftlichen Preise Deutschlands wird am 8. November 2024 in der Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin verliehen: Der Robert-Koch-Preis für die Tuberkulose-Forscherin Lalita Ramakrishnan.

Das niederrheinische Familienunternehmen zieht ein rundum positives Fazit zum Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress 2024, der jährlich vom Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) organisiert wird.

Antimikrobielle Resistenzen (AMR) gehören laut WHO zu den zehn größten Bedrohungen für die globale Gesundheit.

Zum 1. Oktober 2024 übernimmt Univ.-Prof. Dr. Frank Günther die Leitung der Abteilung für Hygiene und Infektionsprävention an der Universitätsmedizin Mainz.

Prozessoptimierung in der Sterilgutaufbereitung: Ein Balanceakt zwischen Präzision und Wirtschaftlichkeit

Andreas F. Widmer erhält den Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention 2024.

Das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf ist mit der höchsten Auszeichnung der bundesweiten „Aktion Saubere Hände“ – dem Zertifikat in Gold - ausgezeichnet worden.

Dr. Meike Laatzen ist neue Leitende Oberärztin der Abteilung.

Das Städtische Klinikum Braunschweig feierte am Mittwoch, den 03. Juli 2024, das Richtfest des neuen Interdisziplinären Diagnostik- und Analysezentrums (IDA).

Eine neue Studie des bayerischen Corona-Vakzin-Konsortiums CoVaKo bestätigt den Nutzen einer stärkeren und länger anhaltenden hybriden Immunität auf Antikörper- und Gedächtniszellebene durch COVID-19-Impfungen und SARS-CoV-2-Infektionen.

Die Rhön-Klinikum AG hat anlässlich des Ausscheidens von Prof. Dr. Bernd Griewing als Chief Medical Officer (CMO) den Bereich der Medizinischen Direktion neu geregelt.

Die Abteilung für Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Marburg startet zusammen mit OPHARDT Hygiene und B. Braun Deutschland eine umfangreiche Studie zur Händehygiene.

Das Jahr 2024 soll Mitarbeitenden der Hochschulmedizin Dresden einen fokussierten Blick auf die Patientensicherheit geben.

Seit über zehn Jahren unterstützt die Klinische Infektiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden die Arbeit der Mediziner*innen auf den Stationen und in den Ambulanzen.

Die Anforderungen an die Desinfektion und Reinigung von Flächen sind seit der letzten Anpassung der KRINKO-Empfehlung noch weiter gestiegen.

Hygiene-Preis und Verleihung der Hygieia Medaille der Rudolf Schülke Stiftung

Ende Februar lud das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene des Klinikum Region Hannover zum 2. Hygiene Update in das Konferenzzentrum des KRH Klinikum Siloah ein.

Das Institut für Krankenhaushygiene und Infektiologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) initiiert eine Studie zur Verbesserung der Händehygiene.

Welche Hygienemaßnahmen sind in nosokomialen MRSA-Ausbrüchen sinnvoll und angemessen?

Experten der Paracelsus-Kliniken haben im Rahmen einer Dissertation die Behandlung von Harnwegsinfektionen und Sepsen ausgewertet. Andere Kliniken könnten von der Idee der SAPHIR-Studie profitieren.

Die Vermeidung von nosokomialen, also behandlungsassoziierten Infektionen muss im deutschen Gesundheitssystem stärker beachtet werden. Das forderten die Expert*innen des 12. Hygieneforum des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) am 7. Dezember 2023.

Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) haben neue Führungskräfte ihre Ämter angetreten.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) unterstützt Medizinische Fakultäten und Hochschulklinika in Deutschland durch drei mit jeweils 1,3 Millionen Euro dotierte Else Kröner Forschungskollegs.

Der Fachbereich Gesundheit der Stadt Mönchengladbach hat die Städtischen Kliniken Mönchengladbach jetzt als erstes Krankenhaus in Mönchengladbach für die Bekämpfung von multiresistenten Erregern (MRE) mit dem LZG-Siegel zertifiziert.

AMS-MAN: Mainfränkisches Antimicrobial Stewardship Netzwerk wächst weiter.

Fast 50 Jahre nach dem ersten Todesfall sind Legionellen immer noch eine weithin unterschätzte Gefahr – besonders für immungeschwächte Menschen.

Die Paracelsus-Kliniken untersuchen Verbesserungsmöglichkeiten beim schnellen Erkennen und Behandeln von Sepsen.

Der Verbund für Angewandte Hygiene e.V. feiert sein 20-jähriges Bestehen.

Weder die dringend erforderliche Stellenaufwertung von Hygienefachpersonal noch eine an die aktuellen Notwendigkeiten angepasste Stellenberechnung ist enthalten.

Dr. Volker Winstel möchte mit seiner Forschung neue Therapieoptionen bei Infektionen mit Staphylococcus aureus erschließen.

Ausbruchsmanagement erhöht die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern und trägt zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Gesundheit bei.

Dr. Schumacher hat mit den Ultrasol Oxy Sachets die Lösung für eine KRINKO-gerechte Aufbereitung von Tuchspendern.

Prof. Dr. Stefanie Kampmeier wird zum 1. Juli neue Professorin für Krankenhaushygiene an der Würzburger Universitätsmedizin.

Händehygiene gilt als wichtige Maßnahme, um Infektionen zu vermeiden.

Der 5. Mai ist der Internationale Tag der Händehygiene, einst wurde er von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen.

Das Universitätsklinikum Jena hat im Rahmen der nationalen Kampagne „Aktion Saubere Hände“ am 5. Mai zum Thema Händehygiene aufgeklärt.

Hands-on und Händehygiene

Am 3. März 2023 wurde der durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehene Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland 1. Klasse an den langjährigen und 2020 emeritierten Direktor des Instituts für Hygiene und öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn (UKB) Prof. Martin Exner von Herrn Staatssekretär Matthias Heidmeier in Vertretung von NRW Gesundheitsminister Laumann in einer Feierstunde in Düsseldorf überreicht.

Die Corona-Infektionslage hat sich beruhigt. Nun entfallen die gesetzlichen Vorgaben für die Test- und Maskenpflicht von Beschäftigten in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen zum 1. März. Dazu im Interview PD Dr. Irit Nachtigall, Helios Fachgruppenleiterin Infektiologie und Dr. Olaf Kannt, Medical Consultant bei Helios.

Leiter der Epidemiologie am HZI übernimmt eine neue Abteilung der Weltgesundheitsorganisation in Genf.

Seit September 2021 untersucht die CoVacSer-Studie des Universitätsklinikums Würzburg die immunologische Impfantwort sowie die Lebens- und Arbeitsqualität nach einer Covid-19-Impfung und/oder -Infektion.

Der mit 5.000 Euro dotierte Preis für translationale Infektionsforschung des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) geht an den DZIF-Wissenschaftler und Epidemiologen Gérard Krause.

Dr. Stefan Schilling leitet den neuen Zentralen Dienst „Krankenhaushygiene, ABS und Infektiologie“ der DGD-Stiftung mit Sitz in Marburg.

Im Krankenhaus erworbene Infektionen stellen eine große gesundheitliche Gefahr dar.

Paracelsus Kliniken Deutschland untersuchen die Behandlung von ambulant erworbenen Harnwegsinfektionen und Sepsen und erlangen wichtige Erkenntnisse, von denen auch andere deutsche Krankenhäuser profitieren werden.

Bereits zum dritten Mal in Folge wurde das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) mit dem Gold-Zertifikat der „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet.

Die Stiftung „Viamedica – Stiftung für eine gesunde Medizin“ begeht anlässlich ihrer Gründung im Dezember 2002 ihr 20-jähriges Jubiläum. Als neutrale Plattform hat sie in den letzten Jahren viel bewegt, um das Gesundheitswesen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen.

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) beteiligt sich an 15 Verbundprojekten im Bereich der Corona-Forschung und perspektivisch weiterer Krankheitserreger und Gesundheitskrisen, insbesondere durch die Etablierung bundesweit nutzbarer Infrastrukturen.

Auf der 140. Hauptversammlung des Marburger Bundes in Berlin ist die 1. Vorsitzende des größten deutschen Ärzteverbandes, Dr. Susanne Johna, im Amt bestätigt worden.

Mit dem Baclyser neo T bringt das Unternehmen Aqua free eine neue Generation von Wasserhahn-Sterilfiltern auf den Markt, mit denen bakterielle Infektionen effektiv verhindert werden können.

PCR-Ergebnisse in deutlich unter einer Stunde ermöglichen frühzeitige Entscheidungen im Hygiene- und Therapiemanagement.

Zur Infektionsprävention gehört auch der sichere Transport von kontaminiertem Material: Arbeitsschutz trifft Patientenschutz

Am 1. September 2022 ist das bundesweite Projekt „Prepardness and Pandemic Response in Deutschland" (Prepared) aus dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) gestartet.

Wie kann eine hygienekonforme Klimatisierung der Räume mit Raumklasse II im Gesundheitswesen erfolgen und welche Anforderungen bestehen an die zu verwendeten Geräte?

Im Rahmen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie in Berlin wurde der diesjährige bioMérieux-Diagnostikpreis an Dr. med. Dipl.-Inf. Manuel Krone verliehen.

Ein neues Weiterbildungsformat schließt die Lücke zwischen Wissenschaft und medizinischem Krankenhausalltag zur Stärkung der Patientensicherheit.

Gewässer besser vor Mikroschadstoffen und Resistenzgenen schützen

Prof. Dr. Stephan Harbarth ist mit dem mit 50.000 Euro dotierten Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention 2022 ausgezeichnet worden.

Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages ziehen die Paracelsus Kliniken eine erste Zwischenbilanz der vor sechs Monaten gestarteten internen Sepsis-Kampagne.

Ärzte, Hygiene- und Umweltmediziner, Gesundheits- und Krankenpfleger mit der Weiterbildung zur Hygienefachkraft, Hygienebeauftragte und Gesundheitsaufseher werden vom Institut für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin am Universitätsklinikum Leipzig zu den Krankenhaushygienetagen eingeladen.

Ein neues Weiterbildungsformat schließt die Lücke zwischen Wissenschaft und medizinischem Krankenhausalltag zur Stärkung der Patientensicherheit.

2. Mai 2022: Start für die Summitree Challenge an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) im Geschäftsbereich Personal der UMG öffnet das Anmeldeportal für eine bislang einmalige Aktion an der UMG.

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird am 6. September in Berlin verliehen.

Forschende des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM) entwickeln im Kooperationsprojekt B-FAST unter Federführung der Universitätsmedizin Göttingen und der Universitätsklinik Köln nachhaltige Überwachungsstrategien und Testmethoden für den Einsatz in künftigen Pandemien.

Oberflächen, die an Affenpocken erkrankte Patienten berührt haben, können hochgradig mit dem Virus belastet sein.

Spätestens seit Beginn der COVID-19-Pandemie ist bekannt, wie wichtig eine gute Händehygiene ist.

Neues Biofilm-Modell zur Beurteilung der Effektivität von antimikrobiellen Substanzen gegen Wundbiofilm

InfectoGnostics-Forscher haben einen Test entwickelt, mit dem sich genetische Eigenschaften des Bakteriums Staphylococcus aureus erkennen und mehr als 700 Stämme dieses Erregers unterscheiden lassen.

Die Sepsis-Kampagne der Paracelsus Kliniken hat den zweiten Platz beim alljährlichen Wettbewerb "Hygiene medial vermitteln" der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene gewonnen.

Die Sepsis-Kampagne der Paracelsus Kliniken hat den zweiten Platz beim alljährlichen Wettbewerb „Hygiene medial vermitteln" der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene gewonnen. Die Auszeichnung wurde während des 16. Kongresses der DGKH Anfang Mai in Berlin übergeben.

Seit dem 1. April 2022 ist Prof. Dr. med. Hamid Hossain neuer Chefarzt des Instituts für Mikrobiologie, Infektiologie, Laboratoriumsmedizin & Krankenhaushygiene am Klinikum Braunschweig. Zuletzt war er Chefarzt für Mikrobiologie und Krankenhaushygieniker am Klinikum Weiden und am Klinikum Amberg in der nördlichen Oberpfalz.

Klinik in Langenhagen erfüllt strenge Kriterien der bundesweiten Hygiene-Initiative.

Wer bei der Hygiene das große Ganze im Blick haben will, kommt an den Oberflächen nicht vorbei.

Der Hygienereport der Paracelsus Kliniken fasst als umfassende Bestandsanalyse hygienerelevante Daten aller Akut- und Reha-Standorte für den Berichtszeitraum 2021 zusammen.

Der These folgend, dass das hygienische Verhalten von Mitarbeitern, Besuchern und Personal nur so gut sein kann, wie ihre Einrichtung und die zur Verfügung gestellten Mittel, gilt es bei der Sanitärraumausstattung weit mehr zu bedenken und berücksichtigen als die gängigen Bauvorschriften. Große Bedeutung kommt hier den eingesetzten Seifen und Papieren, wie vor allen Dingen auch ihren Spendern zu.

„Aktion Saubere Hände“ zeichnet Klinikum Worms mit Gold-Zertifikat aus.

Prof. Jantsch übernimmt Institutsleitung.

Am Universitätsklinikum Gießen wird zum 1. April dieses Jahres eine neue Klinik entstehen, die Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Infektiologie und Krankenhaushygiene.

Mikrobiologie und Krankenhaushygiene haben wachsende Bedeutung für die Patientensicherheit.

Dr. Tim Götting koordiniert künftig die Krankenhaushygiene der Region Süd-West der Klinikgruppe.

Selbstüberschätzung als Grund für geringe Händehygiene-Compliance?

Zunehmende Anwendungsdauern von endständigen Sterilfiltern werden von der KRINKO kritisch hinterfragt. Erhöhte Produktanforderungen sind notwendig, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.

Das Wiener AKH setzt auf modernste Technologie für das Feedback zur Durchführung.

Die Paracelsus Kliniken stellen im Rahmen einer Dissertation ihr Antibiotic Stewardship (ABS) standortübergreifend auf den Prüfstand.

Jedes Jahr werden in Deutschland über 63.000 Kinder zu früh geboren. Weltweit betrifft das Thema sogar fast 10% aller Geburten.

Aufgrund extremer Versorgungsengpässe während der ersten Pandemiewelle haben die Elblandkliniken ihre Warenwirtschaft überprüft und neue Beschaffungsstrategien entwickelt.

Der Robert-Koch-Preis 2021 geht mit 120.000 Euro an Prof. Dr. Yasmine Belkaid und Prof. Dr. Andreas Bäumler. Kyriacos Costa Nicolaou wird mit Robert‐Koch‐Medaille in Gold ausgezeichnet.

Bei Kindern mit allergischem Asthma enthält das Blut andere Immunzellen als bei Gesunden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die ein Team um die Marburger Biologin Prof. Dr. Magdalena Huber durchgeführt hat.

Der Mikrobiologe gilt als Pionier der molekularen Typisierung zur Prävention antibiotikaresistenter Krankheitserreger und hat u.a. das Netzwerk „EUREGIO MRSA-net Twente/Münsterland“ gegründet, das erfolgreich der Infektionsprävention entlang der deutsch-niederländischen Grenze dient.

Die BinDoc GmbH und die Hartmann Gruppe unterstützen ab sofort Krankenhäuser mit einer neuen Softwarelösung bei der Verbesserung von Prozessen gegen nosokomiale Infektionen.

Seit 2009 sammelt das Nationale Referenzzentrum (NRZ) für gramnegative Krankenhauserreger in der Abteilung für Medizinische Mikrobiologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) deutschlandweit Daten über solche Bakterien. Der Jahresbericht 2020 ist am 9. September 2021 im Epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts erschienen. Bedingt durch die Coronapandemie wurden weniger Funde gemeldet als im Vorjahr.

Jedes Jahr erwerben bis zu 600.000 Patientinnen und Patienten in deutschen Krankenhäusern eine nosokomiale Infektion. Bis zu 15.000 Betroffene sterben an einer solchen Krankenhausinfektion. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich diese Situation verschärft.

Die hygienische Bereitstellung von Händedesinfektionsmittel, Waschlotion und Hautschutz im Einwegbeutelsystem ist jetzt möglich.

Sie sind Unternehmer:in, Entscheider:in sowie Zukunftsgestalter:in und interessieren sich für nachhaltige Innovationen in den Bereichen Hygiene und Desinfektion? Dann seien Sie am 15. und 16. September Teil des Live-Events RESTART NOW in Berlin.

Susanne Hengst ist die neue Chefärztin der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie im GLG Werner Forßmann Klinikum in Eberswalde.

Der aktuelle Hygienereport der Paracelsus Kliniken fasst als Bestandsanalyse hygienerelevante Daten aller Akut- und Reha-Standorte der Paracelsus Kliniken für den Berichtszeitraum 2020 zusammen.

Im Rahmen ihrer Publikationspromotion untersuchte Dr. Alicia Neubeiser 2016 die Todesfälle in Helios Kliniken, die aufgrund von multiresistenten Erregern verursacht wurden.

Das Krankenhaus Barmherzige Brüder München ist für konsequent eingehaltene Maßnahmen zur Händehygiene mit dem Silber-Zertifikat der bundesweiten „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet worden.

Weitere Details zu Ausstellern und Kongressprogramm

Im Neubau des Klinikums Darmstadt, der im Januar 2021 eröffnet wurde, dürfen sich die Patienten wohlfühlen.

„Health at a Glance“ oder „Gesundheit auf einen Blick“, so heißt die Veröffentlichung der OECD zum Status der Gesundheit in der EU im Jahr 2020.

Während der Pandemie sind alle Hygieneprobleme und -maßnahmen im Krankenhaus in den Hintergrund getreten.

Die Fachzeitschriften-Gruppe des Wiley-Verlages, darunter Management und Krankenhaus, GIT Sicherheit, messtec drives Automation, inspect sowie die Bau-Fachtitel des Ernst und Sohn Verlages veranstalten vom 7. bis 9. Juni mit namenhaften Unternehmen und Institutionen die virtuellen "Wiley Industry Days", kurz WIN>DAYS. Ein Konferenzprogramm mit kompetenten Sprechern wird für die Vermittlung von wertvollen Informationen für die Entscheider im Gesundheitswesen sorgen.

Semmelweis Foundation: „High five“ für die Gesundheit am Internationalen Tag der Händehygiene

Kinderklinik informiert mit Verteil- und Infoaktion zum Thema Händehygiene.

Die bestmögliche Händehygiene steht im Mittelpunkt der Patientensicherheit in einem Krankenhaus.

Auf zwei Stationen des Zollernalb Klinikums werden über 45 Desinfektionsmittelspender mit der innovativen ingo-man SmartNose ausgerüstet und optimieren fortan die Händehygiene in dem renommierten Krankenhaus.

Einsatz von Carbapenemen sichern: Prof. Linda Falgenhauer vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universität Gießen ist Mitglied der internationalen AEPIC-Allianz

Zum Schutz vor viralen Infektionen bei medizinischem Personal im Besonderen und der Bevölkerung im Allgemeinen


Die aktuelle fachliche Erläuterung des RKI hat enorme praktische Relevanz für Anwender.

Mal ist etwas praktisch und mal ist es schön, doch erst wenn ein Produkt beides vereint, erfüllt es wirklich seinen Zweck.

UKJ-Infektiologe über Wirkungsweise und Verträglichkeit des neuen Impfstoffs

Je mehr Arbeitsschritte manuell ausgeführt werden, desto höher ist es: das Risiko einer Kontamination mit Keimen.

Im Neubau des Klinikums Darmstadt, der im Januar 2021 eröffnet wurde, dürfen sich die Patienten wohlfühlen.

Corona hat vieles verändert. Die Infektionsmedizin ist wichtiger denn je. Helios stellt sich den kommenden Herausforderungen von Pandemien und dem wachsenden Problem der Multiresistenz.

Die sichere Aufbereitung von Medizinprodukten ist sehr aufwendig, aber unverzichtbar.

Nach fünf Jahren als Ärztlicher Direktor geht Prof. Dr. Georg Ertl zum Jahresende 2020 in den Ruhestand.

Am vergangenen Sonntag haben die 10 Zentralen Impfzentren in Baden-Württemberg die ersten Immunisierungen vorgenommen.

Nicht nur Covid-19, auch multiresistente Erreger beschäftigen Kliniken intensiv

Hygienemanagement Solutions (Hygso) versteht sich als Team aus „leidenschaftlichen Prozess-Verbesserern“

Schmidtke: „Infektionsprävention muss im Fokus bleiben“

Am 24. November dieses Jahres schlossen Vertreter des Uniklinikums Würzburg (UKW) und der Klinik Kitzinger Land (KKL) einen Kooperationsvertrag zur Antimicrobial Stewardship (AMS).

Interdisziplinäres Team aus Braunschweig, Göttingen, Hannover und Münster forscht im Projekt „InnoBRI“zur optimierten Patientenversorgung im Krankenhaus.

Experten für Hygiene und Infektionsprävention verdienen höchsten Respekt in der Pandemie.

Ein gezielter Einsatz bei Notfällen und für Beschäftigte in Risiko-Bereichen hilft, Corona-Ausbrüche schneller zu erkennen und einzudämmen.

Zum dritten Mal in Folge ist das Universitätsklinikum Mannheim in diesem Jahr von der „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet worden. Nach dem Bronze- und Silber-Status in den vergangenen Jahren hat es nun – als einziges Krankenhaus in Mannheim – die höchste Auszeichnung in Gold erhalten.

Nicht nur Covid-19, auch multiresistente Erreger beschäftigen Kliniken intensiv. In den Fokus rückt dabei auch die Ausstattung der Toiletten für Patienten, Personal und Besucher.

Es gibt keine Indikation für eine Therapie mit Antibiotika, solange keine Hinweise für eine bakterielle Super- oder Ko-Infektion vorhanden sind. Dennoch werden sie immer noch oft eingesetzt.

Projekt zur Infektionsprävention in Krankenhäusern beim World Health Summit

Mit Mehrwegstrategie Ressourcen und Geld sparen – und gegenwärtig eine ausreichende Versorgung sichern.

Hygienisch sauber und perfekt desinfiziert soll er sein. Aufgaben rund um das Thema Hygiene und Reinigung führen zur effektiven Vorbeugung.

Ob Zahn- oder Harnwegsinfektionen – Mediziner in ganz Deutschland greifen vor der Therapie gern auf die Antibiotika-Empfehlungen der Paul-Ehrlich-Gesellschaft zurück.

Dyphox und Universitätsklinikum Regensburg erforschen Übertragungsketten von Keimen: Projekt „PACMAN“ startet mit Summe von 1,5 Millionen Euro.

Prof. Dr. Nico T. Mutters ist neuer Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit am Universitätsklinikum Bonn.

Millionenförderung vom Bund für die Erweiterung des AKTIN-Notaufnahmeregisters aus Magdeburg und Aachen.























































