
Evaluation bestätigt Erfolg von „Lebensluft“
Die wissenschaftliche Auswertung belegt den Nutzen des von der AOK Rheinland/Hamburg und dem Helios Klinikum Krefeld entwickelten Versorgungsangebots „Lebensluft“.

Die wissenschaftliche Auswertung belegt den Nutzen des von der AOK Rheinland/Hamburg und dem Helios Klinikum Krefeld entwickelten Versorgungsangebots „Lebensluft“.

Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig, wird Präsident 2029–2030 der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie (European Society for Medical Oncology - ESMO).

Das Gebäude ist in seiner Ausstattung wegweisend: Auf sechs Ebenen finden die Akutversorgung und die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten mit Herz-, Gefäß- und Lungenerkrankungen statt

Prof. Dr. med. Seyer Safi leitet seit 1. Mai die Sektion Thoraxchirurgie am TUM Klinikum.

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) unterstützt die aktuelle gesundheitspolitische Debatte über den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor nikotinhaltigen Produkten.

Nach rund drei Jahren Bauzeit hat Diakoneo am 22. Mai den Neubau der
Diakoneo Rangauklinik in Strüth offiziell eingeweiht.

Alle zwei Jahre verleiht die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland das Zertifikat „Ausgezeichnet. Für Kinder“.

Dr. Antonius Büscher erhielt den Forschungspreis „Digitale Innovation in der Herzmedizin“ für seine Arbeit zum Einsatz eines KI-Modells zur Risikoeinschätzung bei Herzinfarktverdacht.

Für seine zukunftsweisende Forschung zur Rolle des Mikrobioms erhält Priv.-Doz. Dr. Mats Ingmar Fortmann vom Universitätsklinikum Lübeck den Johannes-Wenner-Forschungspreis 2026.

Der Forschungspreis für klinische Medizin der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin geht an Dr. Erik Büscher von der Unimedizin Essen Ruhrlandklinik.

Prof. Dr. Dr. Christoph Lange erhält 50.000 Euro für innovative Forschung zu Tuberkulose-Resistenz.

Warum entwickeln manche Menschen nach einer schweren Virusinfektion der Lunge plötzlich lebensbedrohliche bakterielle Lungenentzündungen?

Forscher des LMU Klinikums München zeigen, dass ein zu inhalierendes Medikament den Verlauf der schweren Lungenerkrankung deutlich bremsen und zugleich die Lebensqualität verbessern kann.

Öffentlich-privates Konsortium will Therapie-Assistenten für Ärzt*innen in Europa entwickeln

Seit Wiederaufnahme des Herztransplantationsprogramms im Jahr 2010 haben 400 Menschen an der Uniklinik Düsseldorf ein Spenderherz erhalten.

Neue Leitung der Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin am Kath. Marienkrankenhaus Hamburg

MHH-Forschende finden neuartige regulatorische RNA, die Entzündungen und Vernarbung des Herzmuskels bei Reparaturvorgängen steuert.

Dank moderner Screeningprogramme und innovativer Ansätze wie der KI-3D-Planung und ICG-Markierung bei Lungenkrebs werden zunehmend kleine Tumore entdeckt, die eine exakte Diagnostik und individuelle Therapie verlangen.

Die DGD Lungenklinik Hemer hat im Dezember 2025 ihren langjährigen Chefarzt der Anästhesiologie und operativen Intensivmedizin, Dr. Michael Stoller, in den Ruhestand verabschiedet.
Dank moderner Screeningprogramme und innovativer Ansätze wie der KI-3D-Planung und ICG-Markierung bei Lungenkrebs werden zunehmend kleine Tumore entdeckt, die eine exakte Diagnostik und individuelle Therapie verlangen. Prof. Dr. Waldemar Schreiner und Dr. Sammy Onyancha vom St. Elisabethen Krankenhaus Frankfurt setzen innovative Methoden für die Diagnostik und minimalinvasive Chirurgie ein und berichten im Interview über ihren Ansatz und dessen Bedeutung für die Praxis.

Nicht erst seit der Coronapandemie ist klar, wie wichtig präventive Infektionsmedizin ist: Neue Krankheitserreger tauchen auf, und immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen gegen gängige Antibiotika.

Ab dem 1. Januar 2026 leitet Prof. Dr. Chrysanthi Skevaki das Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin der Universitätsmedizin Mainz.

Mit jährlich nur etwa 300 Eingriffen bundesweit zählt die Lungentransplantation in Deutschland zu den seltenen medizinischen Verfahren.

„Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung am Universitätsklinikum Würzburg, unterstützt in diesem Jahr 21 wissenschaftliche Projekte mit insgesamt knapp 235.000 Euro. Damit überschritt die von der Stiftung bislang ausgeschüttete Gesamtfördersumme die Millionengrenze.

Die Leber spielt eine zentrale Rolle für die Energiespeicherung und -versorgung des Körpers. Bei Typ-2-Diabetes und MASLD (umgangssprachlich Fettleber) können die Mitochondrien nicht mehr effizient zwischen verschiedenen Energiequellen wechseln.

Erneut hat die Klinik für Pneumologie der Zentralklinik Bad Berka die Auszeichnung als Weaningzentrum erhalten.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen, das Klinikum Bielefeld und die Kreiskliniken Herford-Bünde haben eine Kooperationsvereinbarung zum Aufbau eines Lungenkrebszentrums an drei Standorten unterzeichnet. Ziel ist die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft im Jahr 2026.

Wenn Lungenkrebs entsteht, verursacht er meist keine Symptome und wird daher häufig erst spät erkannt.

21-Jährige Patientin mit therapieresistenter, schwerer chronisch-entzündlicher Darmerkrankung erfolgreich mit zellulärer Immuntherapie behandelt.

Nach mehr als sechs Jahren als Ärztlicher Geschäftsführer des Alice-Hospitals übergibt Dr. Holger Steiger die Leitung an Dr. Tobias Leitsch.

Die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH setzt ihr gesellschaftliches Engagement fort und übergab dem Hessischen Förderverein für Lunge und Gesundheit e.V. eine Spende in Höhe von 15.000 Euro.

Die Beatmung zählt zu den zentralen und häufig lebensrettenden Therapien in der Intensivmedizin. Vor diesem Hintergrund wurde die S3-Leitlinie „Invasive Beatmung und Einsatz extrakorporaler Verfahren bei akuter respiratorischer Insuffizienz“umfassend aktualisiert und nun veröffentlicht.

Die Sana Kliniken AG und das Evangelische Klinikum Niederrhein (EVKLN) stellen die Weichen für eine langfristig gesicherte stationäre Gesundheitsversorgung in Duisburg.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin begrüßt die Maßnahmen des Hessischen Datenschutzbeauftragten und fordert eine Opt-out-Lösung.

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter Leitung von Prof. Dr. Constanze Schmidt, Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der UMG, entwickeln im Rahmen eines europaweiten Projekts eine neuartige Gentherapie zur Wiederherstellung der elektrischen Erregungsleitung im geschwächten Herzen.

Schnellster Zugang zu neuesten Verfahren und optimale Abläufe für die Patientenversorgung: Das interdisziplinäre Team um Thoraxchirurgie und Pneumologie am UKL erhält Gütesiegel der DKG.

Das Diakonissenkrankenhaus Leipzig stellt sich im Bereich der Altersmedizin neu auf. Zum 1. August 2025 wird hier eine Klinik für Geriatrie ihren Betrieb aufnehmen.

Prof. Dr. Constanze Schmidt ist seit 1. Juli 2025 Universitätsprofessorin für Kardiologie an der Medizinischen Fakultät Göttingen und neue Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Die DRK Kliniken Berlin Mitte wurden als eines der ersten Krankenhäuser in Deutschland mit dem Zertifikat als Interventionelles Chirurgisches Lungenemphysemzentrum (ICLEZ) ausgezeichnet.

Dr. Deininger hat seine Position zum 1. Juli 2025 angetreten und damit die Leitung einer in den letzten Jahren maßgeblich von ihm mitgestalteten und stark gewachsenen Klinik übernommen.

In seiner turnusgemäßen Sitzung hat der Aufsichtsrat der SLK-Kliniken Heilbronn – neben der Personalie des zukünftigen Geschäftsführers – auch drei wichtige Personalentscheidungen im medizinischen Bereich getroffen.

Patient*innen mit schwerem Lungenemphysem und anderen chronischen Lungenerkrankungen erhalten in Mitteldeutschland eine besonders qualifizierte Versorgung.

Die Medizinische Hochschule Hannover baut für Kinder und Jugendliche mit Long-COVID ein Versorgungszentrum auf.

Die Asklepios Harzkliniken stärken ihre onkologische Versorgung entscheidend: Ab sofort ergänzt die spezielle chirurgische Onkologie das medizinische Spektrum.

Zwei traditionsreiche Kliniken, das Klinikum Ernst von Bergmann (Potsdam) und das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe (Berlin-Kladow), bündeln künftig ihre Expertise in der Lungenmedizin.

Prof. Ute Hoffmann vertritt ab sofort die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) im Ausschuss der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

Im neuen interdisziplinären Robert Mayr Lungenzentrum arbeiten Spezialisten mehrerer Fachbereiche eng zusammen, um Patienten mit Lungenerkrankungen bestmöglich zu versorgen.

Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt: eine intensivere Strahlentherapie bei Lungenkrebs erhöht nicht das Risiko entzündlicher Reaktionen – verbessert aber möglicherweise die Überlebenschancen.

Priv.-Doz. Dr. Benjamin Waschki wird neuer Ärztlicher Direktor der LungenClinic Grosshansdorf. Zudem übernimmt er die chefärztliche Leitung der Abteilung für Pneumologie.

Eine Forschungsarbeit zum Einsatz eines KI-Algorithmus in der Herzinfarkt-Diagnostik erhält den erstmals vergebenen Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“.

Hussam Shuaib übernimmt Leitung der Klinik für Thoraxchirurgie.

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. wählte den Präsidenten der Gesellschaft für die Amtsperiode 2027-2029.

Die Thoraxchirurgie und die Pneumologie des Universitätsklinikums Bonn setzen erstmalig in Deutschland das weltweit innovativste roboter- und KI-assistierte Bronchoskopie-System in der regulären Patientenversorgung ein

Die Schwabinger Abteilung für Infektiologie und Tropenmedizin steht seit 1. April unter Leitung von Prof. Joachim Meyer, bereits langjähriger Chefarzt und Leiter des Lungenzentrums München (Bogenhausen-Harlaching).

In der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg steht ab sofort eine der modernsten Methoden zur Diagnose von Lungenkrebs zur Verfügung – die Roboter-assistierte Bronchoskopie.

Das Lungenzentrum Coswig hat zum 1. März 2025 die Betreuung von Palliativpatient*innen erneuert. Dazu wurde ein spezieller Bereich für Palliativmedizin geschaffen und bestehende Zimmer modernisiert.

Anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tages am 24. März weist Professor Torsten Bauer, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) sowie Generalsekretär des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK), auf die anhaltende Bedeutung der Tuberkulosebekämpfung in Deutschland hin.

Im April erscheint das Buch „Die große Krankenhausreform 2025 (KHVVG). Auswirkungen, Optionen und Handlungsempfehlungen“, herausgegeben von Prof. Dr. Boris Augurzky und Prof. Dr. Christian Karagiannidis, im medhochzwei Verlag.

Dr. Mandy Laube aus Leipzig erhält den Johannes-Wenner-Forschungspreis über 15.000 Euro für zukunftsweisende Arbeit zum besseren Schutz von Frühgeborenen.

PIMS ist ein heftiger Entzündungsschock bei Kindern, der mehrere Wochen nach einer Corona-Infektion auftreten und lebensbedrohlich werden kann.

Etwa zehn Prozent der erwachsenen Deutschen leiden unter chronischem Husten, der länger als acht Wochen anhält.

Ein Forschungsteam will mit der Berliner Bevölkerung die Allergievorhersage verbessern.

Teamwork und moderne Medizin für die optimale Patientenversorgung

Seit März 2011 ist das Zentrum zertifiziertes europäisches Exzellenzzentrum der „European Neuroendocrine Tumor Society" (ENETS) und damit das einzige Zentrum dieser Art in Mitteldeutschland und neben der Charité das einzige in Ostdeutschland, Deutschlandweit gibt es 15 zertifizierte Zentren.

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) fordert ein schnellstmögliches Verbot von Einweg-E-Zigaretten.

Dr. med. Anna Heinrichs ist neue Chefärztin am Christlichen Klinikum Melle.

Das Katholische Marienkrankenhaus Hamburg freut sich, Dr. Robin von Leitner als neuen Sektionsleiter der Pneumologie willkommen zu heißen.

Welche Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung von Krebs mit CAR-T-Zellen gibt es?

Mit Univ. Doz. Dr. med. Peter Hollaus gewinnt das St. Elisabethen Krankenhaus Frankfurt einen erfahrenen Experten.

Am Universitätsklinikum Jena wurde eine Weaning-Station gestartet.

Im Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen wurde einem Patienten mit Herzrhythmusstörungen erstmals ein neuartiger Defibrillator mit Brustbein-Elektrode implantiert.

Die Empfehlungen zur Lungenfunktionsdiagnostik sind umfassend überarbeitet worden – eine kompakte Kurzfassung wurde jetzt veröffentlicht.

Zurück ins selbstbestimmte Leben: Das Weaning-Zentrum im Diakonissenkrankenhaus Leipzig bietet klinische und außerklinische Leistungen an, um Patientinnen und Patienten von einer invasiven Beatmung zu entwöhnen

Der Kardiologe Dr. Kai-Uwe Jarr erforscht, warum das körpereigene Immunsystem die Ablagerungen in Blutgefäßen, die zu lebensgefährlichen Durchblutungsstörungen führen können, nicht erkennt und beseitigt.

Die Kliniken Beelitz, als Träger des Beatmungs- und Weaningzentrum Brandenburg, wurden erfolgreich durch die Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation in dem Zertifizierungsverfahren „Zentren für Beatmungsentwöhnung in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation“ zertifiziert.

Das Onkologische Zentrum am Klinikum Bielefeld-Mitte wurde als größtes anerkanntes onkologisches Zentrum in Westfalen-Lippe erneut erfolgreich auditiert.

Forscher*innen aus dem Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Sören Brandenburg haben ein Protein identifiziert, das eine zentrale Rolle bei der Anpassung des Herzens an erhöhte Belastungen spielt. Die Ergebnisse der Studie wurden im renommierten Fachjournal „Circulation Research“ veröffentlicht.

Die Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg lädt am 30. Oktober 2024 alle Interessierten zu einem facettenreichen Programm ins Rohrbacher Schlösschen ein.

Im Christiane Herzog-Zentrum für Mukoviszidose Würzburg werden Patientinnen und Patienten nach den höchsten Qualitätsstandards betreut und versorgt – auch in sportmedizinischen Fragen.

„Ältere Menschen – aber ein junges Fach“: Neuer Chefarzt setzt auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Förderung des ärztlichen Nachwuchses.

An der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Leipzig können Patienten, die an einem im Bronchus sichtbaren Lungenkarzinom mit geringer Ausdehnung leiden, erfolgreich mit der Methode der endobronchialen Brachytherapie behandelt werden.

Mit Forschung gegen unheilbare chronische Herzschwäche: Einen neuen therapeutischen Ansatz entwickelt Prof. Simon Lebek vom Universitätsklinikum Regensburg (UKR). Seine Forschungsarbeit wurde mit dem renommierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet.

Verstärkung für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim: Seit Anfang September ist Dr. Saskia Wunderlich neue Chefärztin und leitet die Klinik künftig gemeinsam mit Dr. Christian Willaschek im Teammodell.

Nachdem bei einer Umfrage der Jungen DIVI, einer Initiative der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), nur 17 Prozent der jungen Intensivmediziner und ein Drittel der Pflegefachpersonen angaben, sich nach der Einarbeitung ausreichend genug auf ihre Arbeit vorbereitet zu fühlen, wurde das Thema Einarbeitung eines der wichtigsten der Jungen DIVI.

Das Universitätsklinikum Bonn setzt deutschlandweit erstmalig ein bahnbrechendes roboter- und KI- assistiertes Bronchoskopie-System für modernste Diagnostik von Lungenkrebsherden in der regulären Patientenversorgung ein.

In einer internationalen Studie konnten Wissenschaftler*innen des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) nachweisen, dass der Einsatz des MitraClip-Verfahrens bei Herzschwäche-Patient*innen deren Lebensqualität deutlich verbessert und die Zahl der Krankenhauseinweisungen reduziert.

Eine Studie an der Medizinischen Hochschule Hannover untersucht, wie wirksam hypertone Kochsalzlösung bei der unheilbaren Atemwegserkrankung Primäre Ciliäre Dyskinesie ist.

Einladung zum Festakt am 12. September sowie zur öffentlichen Feier am 14. September 2024

Experten der Inneren Medizin haben erstmals ein Curriculum für die Zusatzweiterbildung „Klinische Akut- und Notfallmedizin – Schwerpunkt Innere Medizin“ entwickelt – und das mit einem umfassenden Kapitel zu altersmedizinischen Aspekten.

Gesundheit & Ressourcen – die Zukunft des Gesundheitswesens

Weltweit existieren verschiedene Gruppen von TB-Bakterien mit unterschiedlicher regionaler Ausbreitung: Manche sind Generalisten und auf vielen Kontinenten zu finden, andere sind in ihrer Ausbreitung sehr begrenzt.

Die neue S3-Leitlinie „Nichtinvasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz“, unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) entstanden, ist ab sofort bei der AWMF veröffentlicht.

Ein neuer Beirat zur strategischen Weiterentwicklung wurde gegründet.

Forschende der Universität Heidelberg haben im renommierten Wissenschaftsjournal Lancet Digital Health eine Studie zu mehr als 60.000 Patienten veröffentlicht und zeigen das Potenzial von KI in der Herzmedizin auf.

Das Votum der Chefärzte und des Aufsichtsrates war einstimmig: Professor Dr. med. Torsten Kucharzik ist für vier weitere Jahre als Ärztlicher Direktor des Klinikums Lüneburg wiedergewählt worden.

Im Jahr 2000 wurde der „Tag des Schlafes“ ins Leben gerufen, um die Bedeutung des Schlafes hervorzuheben. Dieser Aktionstag findet jährlich am 21. Juni in Deutschland statt.

Die jetzt vom Lancet publizierte Studie deutscher Pneumologen und Intensivmediziner „In-hospital mortality, comorbidities, and costs of one million mechanically ventilated patients in Germany: a nationwide observational study before, during, and after the COVID-19 pandemic" wird die fachlichen wie auch gesellschaftspolitischen Diskussionen der nächsten Wochen bestimmen.

Im Kindes- und Jugendalter ist die E-Zigarette mittlerweile das am häufigsten konsumierte nikotinhaltige Produkt, noch vor der Tabakzigarette und der Wasserpfeife.

Vape-Produkte sind gefährlicher, als sie erscheinen. Die harmlose Aufmachung täuscht häufig darüber hinweg, dass ihr Konsum mit hohen Risiken für das Herz-Kreislauf-System verbunden ist.

Es sind nur 20 Sekunden in einem Computertomographen (CT), die Raucher*innen Gewissheit verschaffen können. So lange dauert eine Lungenkrebs-Früherkennung, die in den nächsten Jahren in einem bundesweiten Screening-Programm angeboten werden soll.

Priv.-Doz. Dr. Georgia Schilling übernimmt Amt von Dr. Norbert Buhles.

Die bewährten Leitfäden sind erneut erschienen und werden Fachkräften auch 2024 das Kodieren erleichtern.

Prof. Dr. Gerd Hasenfuß, Direktor der Klinik für Kardiologie und Pneumologie und Vorsitzender des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), wurde mit der höchsten Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), der Leopold-Lichtwitz-Medaille, ausgezeichnet.

Vertrautes Gesicht in neuer Funktion: Seit dem 1. April 2024 übernimmt Dr. Simon Classen die Ärztliche Geschäftsleitung der Kerckhoff-Klinik und bleibt zugleich Direktor des Gefäßzentrums in Bad Nauheim.

Neue Daten legen nahe: Aromastoffe in E-Zigaretten müssen schnellstmöglich verboten werden! Das fordert jetzt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).

Der Bereich Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist gemeinsam mit vielen Partnern des Universitären Krebszentrums Leipzig erfolgreich als „Kompetenzzentrum für die Chirurgie der bösartigen Erkrankungen des Peritoneums" zertifiziert worden.

Lungenentzündungen zählen zu den häufigsten im Krankenhaus erworbenen Infektionen und sind mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden.

Ihre wissenschaftliche Forschung wird für die zukünftige Therapieentwicklung bei Lungenfibrose einen wichtigen Beitrag leisten.

Der Mediziner Dr. Maximilian Wollsching-Strobel von der Lungenklinik Köln-Merheim erhält den erstmals ausgelobten Wissenschaftspreis für digitale Medizin in der Pneumologie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).

Die Identifizierung eines neuen Moleküls hat das Potenzial, zukünftig in der Diagnose und Therapie der chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) neue Wege zu eröffnen.

Allergisches Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter in westlichen Industrienationen. Ein Teil der Betroffenen verliert seine Symptome bis zum Erwachsenenalter, andere leiden lebenslang unter Asthma.

Das Herzzentrum der Uniklinik Köln bietet ab sofort Telekonsile zur Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten im Virtuellen Krankenhaus an.

Prof. Dr. med. Tobias Welte war einer der bekanntesten und bedeutendsten Lungenärzte Deutschlands. Nicht nur in der Corona-Pandemie war er Tag und Nacht im Einsatz.

Seit dem 1. März ergänzt Jon Burkhardt das Klinikmanagement.

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) hat am Campus Kiel die Klinik für Innere Medizin V mit dem Schwerpunkt Angiologie gegründet.

Heute, am 01.03.2024, übernimmt Annett Berger (B.Sc.) die Pflegedirektion am Fachkrankenhaus Coswig von Marion Bandow, welche sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Die Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist erfolgreich als „Zentrum für renales Denervation“ zertifiziert worden.

Dr. med. Simon D. Herkenrath tritt die Leitung der Inneren Medizin an, während Dr. med. Markus Meibert die Verantwortung für die Chirurgie übernimmt.

Atemwegserkrankungen können auf eine Vielzahl verschiedener Krankheitserreger zurückgeführt werden.

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege hat das Vivantes Klinikum Neukölln mit Planfeststellungsbescheid als Lungenzentrum benannt. Die hohen Anforderungen des Gemeinsamen Bundesausschusses GBA erfüllen hierfür bisher nur wenige Klinika in Berlin und Deutschland.

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) und das Herzzentrum Leipzig haben das gemeinsame Lungentransplantationsprogramm wieder aufgenommen.

Das Institut für Krankenhaushygiene und Infektiologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) initiiert eine Studie zur Verbesserung der Händehygiene.

Das Klinikum Stuttgart, die Sana Kliniken AG sowie der DRK-Landesverband Baden-Württemberg e. V. (Minderheitsgesellschafter des Krankenhauses vom Roten Kreuz) haben sich auf die Übernahme des Krankenhauses vom Roten Kreuz, des MVZ PNZ und der Sana-Herzchirurgie Stuttgart durch das Klinikum Stuttgart geeinigt.

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert ein gemeinsames Projekt der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der Universitätsmedizin Mainz mit fünf Millionen Euro.

Um Patientinnen und Patienten optimal zu versorgen, müssen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie einfließen. Dafür sind sogenannte Clinician Scientists erforderlich. Das sind Ärztinnen und Ärzte, die nicht nur klinisch, sondern auch wissenschaftlich hervorragend ausgebildet sind.

Drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren 2023 in Höhe von jeweils 1,1 Millionen Euro vergeben.

„Atmen ist Leben – Früher handeln“

Mit Beginn des Monats Oktober hat Dr. Bernhard Keim als neuer Leiter der Sektion Thoraxchirurgie in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Direktor Prof. Dr. Markus Rentsch) begonnen.

Durch den Einsatz von Hochleistungssonden kann die anatomische Darstellung per Ultraschallbild bei Patienten mit Adipositas verbessert werden.

Das Klinikum Stuttgart als größtes Haus der Maximalversorgung in Baden-Württemberg hat konsequent leistungsstarke Zentren ausgebaut. So wurde jetzt das Lungenzentrum des Klinikums Stuttgart personell massiv gestärkt und die Kooperation verschiedener Fachrichtungen für Patienten mit Lungenerkrankungen intensiviert.

Eine neue Diagnostik erlaubt gute Prognose, bei welchen Patient*innen mit Chronisch Obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) Kortison hilft.

Der Wissenschaftler vom Institut für Humangenetik und der Abteilung Signalwege und Funktionelle Genomik am DKFZ ist seit 1. Oktober 2023 mit seinem Amt als Dekan auch Mitglied des Vorstandes des Universitätsklinikums Heidelberg.

Neuer internistischer Chefarzt im Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Nach neunundzwanzigjähriger Tätigkeit im Franziskus-Hospital Harderberg, im Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln und im Altenpflegeheim Haus St. Michael der Niels-Stensen-Kliniken ist Verwaltungsdirektor Uwe Hegen in die Freiphase der Altersteilzeit verabschiedet worden.

Die MHH-Kinderklinik beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Vorhersage individueller Krankheitsverläufe bei nicht-infektiösen Lungenerkrankungen mit Hilfe standardisierter Daten aus Krankenversorgung und Umweltdaten.

Die lokale Schlaganfalleinheit (Stroke Unit) am Caritas-Krankenhaus St. Lukas in Kelheim wird vom Passauer Wolf Bad Gögging durch fachärztliche Visiten unterstützt.

Das Lungenkrebszentrum im Asklepios Klinikum Harburg ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) aufgrund seiner besonderen Expertise und Versorgungsqualität zertifiziert worden - als erstes und bislang einziges Lungenkrebszentrum in Hamburg.

Die Alb Fils Kliniken, die Medius Kliniken und das Klinikum Esslingen arbeiten bei der Behandlung von Patienten mit Lungen-Erkrankungen ab sofort im neu gegründeten Thoraxzentrum Südwest gut abgestimmt und eng zusammen.

Die Sportkardiologie der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie/Angiologie unter Leitung von Prof. Dr. Volker Rudolph am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, ist als eine von wenigen Einrichtungen deutschlandweit zur Ausbildungsstätte für die Zusatzqualifikation „Sportkardiologie der Stufe 3“ ernannt worden.

Chemo- oder Immuntherapie gegen Krebserkrankungen können auch das Herz angreifen – diese Nebenwirkungen sind zwar selten, können das Herz aber schlimmstenfalls irreparabel schädigen.

Der Schleim in den Atemwegen ist weniger zäh, die Entzündung in der Lunge geht deutlich zurück: Diese positiven und langanhaltenden Effekte kann eine Dreifachtherapie bei Patient:innen mit Mukoviszidose erzielen.

Vor fast 100 Tagen haben die Universitätsmedizin Mainz und das Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Pneumologie und der Thoraxchirurgie sowie in den angrenzenden Fachgebieten in einem gemeinsamen Behandlungszentrum gebündelt.

Mit Dr. Tobias Noll (53) wird kein Unbekannter Chefarzt der Medizinischen Klinik I - Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin. Der erfahrene Mediziner ist seiner Abteilung und den Sana Kliniken Lübeck bereits seit mehr als 20 Jahren eng verbunden.

Das Lungenkarzinom, eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland, ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Therapiemöglichkeiten verbessern.

Im Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist die Klinik für Pneumologie und Kardiologie seit vielen Jahren eine tragende Säule im internistischen Behandlungsspektrum.

Zusammen mit dem Ministerpräsidenten des Landes NRW Hendrik Wüst feierte das Universitätsklinikum Bonn (UKB) heute das Richtfest für das neue Herzzentrum auf dem Venusberg-Campus des UKB.

Im ersten Jahr seiner Mitgliedschaft im „Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“ (DNRfK e.V.) hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden seine Aktivitäten deutlich ausgebaut.

Pflaster mit Erdnussprotein können bei Kindern unter vier Jahren langfristig das Risiko schwerer allergischer Reaktionen senken. Das zeigt eine Studie unter Beteiligung des Universitätsklinikum Frankfurt. Die Ergebnisse wurden jetzt im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht.

Die Leitung der Medizinischen Klinik I mit den Fachgebieten Hämatologie/Onkologie, Pneumologie und Diabetologie des Malteser Krankenhauses St. Franziskus-Hospital hat Frau Prof. Dr. med. Angela Krackhardt übernommen. Die neue Chefärztin ist eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der gesamten Hämato-Onkologie mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Immuntherapie.

Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung. Rund 57.000 Menschen erkranken jährlich neu daran.

Nach einer Erkrankung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 kann es zu langanhaltenden Beschwerden kommen, die europaweit laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 17 Millionen Menschen betreffen.

Die Paracelsus Harzklinik Bad Suderode hat einen neuen Geschäftsführer. Zum 1. April hat Dipl.-Betriebswirt Thomas Schröder die Nachfolge des langjährigen Klinikmanagers Uwe Heinrich angetreten, der in den Ruhestand ging.

Thomas Schröder (49) tritt Anfang April die Nachfolge von Uwe Heinrich an. Der erfahrene Geschäftsführer kann auf 13 Berufsjahre als Verwaltungsleiter zurückschauen.

Um auf die Zunahme der Bevölkerung in Darmstadt und Umgebung, den demographische Wandel und den medizinischen Fortschritt vorbereitet zu sein, baut das Alice-Hospital für seine Patienten und seine Beschäftigten ein neues Gebäude auf dem Alice-Campus. Am 26. April fand das Richtfest statt.

Für seine Pionierleistung in der Herzinfarkt-Diagnostik sowie bahnbrechende wissenschaftliche Arbeiten in der Herz-Kreislauf-Forschung ist Professor (em.) Dr. Hugo A. Katus mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg geehrt worden.

Die Diagnostik sowie die stationäre und ambulante Therapie onkologischer Erkrankungen sind Schwerpunkt im Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital.

Ein Mangel an Vitamin D3 kann unter anderem bei Menschen mit allergischem Asthma zu schwereren Symptomen führen – so weit, so aus Studien bekannt. Doch wie genau dieses Vitamin die zelluläre Entzündungsreaktion des Körpers beeinflusst, ist bislang nicht vollständig aufgeklärt.

Rund 200 Patientinnen und Patienten werden jährlich in der Klinik für Pneumologie des Caritas-Klinikums Saarbrücken mit einem Bronchialkarzinom diagnostiziert.

Das Mukoviszidose Institut verleiht Dr. Simon Gräber den Adolf-Windorfer-Preis.

Seit dem 1. April 2023 leitet Dr. Philipp Groha die Rettungsstelle im Vivantes Klinikum Kaulsdorf. Der Notfallmediziner und Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie folgt auf Barbara Naumann.

Die weltweit einzige klinische Studie, in der Patient*innen mit Herzschwäche künstliches Herzgewebe implantiert wird, um den Herzmuskel dauerhaft zu stärken, hat den ersten wichtigen Meilenstein erreicht: Die Ermittlung der maximalen sicheren Höchstdosis konnte nach Behandlung von 10 Patient*innen abgeschlossen werden.

Professor Wolfram Windisch ist seit 1. April neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) mit mehr als 4.700 Mitgliedern.

Die Universitätsmedizin Mainz und das Marienhaus Klinikum Mainz gründen gemeinsames Behandlungszentrum für Lungenerkrankungen.

Es gibt ab sofort eine verbesserte Entscheidungshilfe für eine gezielte, moderne Asthma-Therapie, die auch relevante Themen wie Berufswahl und digitale Unterstützungssysteme neu berücksichtigt.

Der mit 10.000 Euro dotierte Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) für die beste grundlagenwissenschaftliche Arbeit geht in diesem Jahr an Dr. Bilal Alashkar Alhamwe von der Philipps-Universität Marburg.

Die Fachklinik Löwenstein intensiviert mit einer neuen Tuberkulose-Ambulanz ihre Anstrengungen, die Infektionskrankheit in den nächsten Jahrzehnten entscheidend zurückzudrängen.

Bei der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) verengen sich die kleinen Lungengefäße immer mehr und behindern den Bluttransport in die Lunge. Ein neues Medikament kann diese Veränderung stoppen und möglicherweise sogar zurückbilden.

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Krankheiten der Lunge und der Atmungsorgane.

Fünf bis zehn Prozent aller Corona-Infizierten in Deutschland leiden heute unter einem Long/Post-Covid-Syndrom.

Ob Heuschnupfen, Asthma oder Nasenpolypen: Allergien sind auf dem Vormarsch – vor allem bei Betroffenen im Alter von 20 bis 40 Jahren. „Um diese Patienten noch besser zu versorgen, arbeiten im neu gegründeten JenaAllergieCentrum verschiedene Fachdisziplinen eng zusammen“, so Dr. Jörg Tittelbach, Sprecher des JAC und kommissarischer Direktor der Hautklinik am Universitätsklinikum Jena (UKJ).

Das Lungenkrebszentrum St. Marien- und St. Vinzenz-Hospital wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) in diesem Jahr erfolgreich re-zertifiziert.

Die Rehabilitation von Post-Covid-Betroffenen bedarf einer spezifischen und fachlich differenzierten Vorgehensweise. Die S2k-Leitlinie SARS-CoV-2, Covid-19 und (Früh-)Rehabilitation - Living Guideline – gibt Orientierung.

Chronische Atemwegserkrankungen sind einer der häufigsten Gründe von Arbeitsausfällen und gehören somit zu den sogenannten Volkskrankheiten. Da ist es sinnvoll, diese Patientinnen und Patienten medizinisch ganzheitlich interdisziplinär zu betrachten.

Müdigkeit, Kopfschmerz, Haarverlust, Atemprobleme: Mehr als 50 verschiedene Symptome werden in der aktuellen Forschung mit dem Post-COVID-Syndrom assoziiert.

Das Verbundprojekt Connect_ED unter Leitung der UMG entwickelt einen intelligenten Kollaborationsdienst zur KI-basierten Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Zentraler Notaufnahme. Das BMBF fördert das Projekt mit 2,7 Millionen Euro für drei Jahre.

Die Falling Walls Foundation hat die Forschungsleistung von Prof. Dr. Marcus Mall von der Charité – Universitätsmedizin Berlin als Science Breakthrough of the Year 2022 im Bereich Lebenswissenschaften ausgezeichnet.

Noch immer sind Asthma-Patienten auf Inhalatoren angewiesen, die mit klimaschädlichen Treibgasen betrieben werden. Der Grund: Es mangelt an umweltfreundlichen Alternativgeräten, die den medizinischen Anforderungen gerecht werden.

Mohammed Chebbok wird neuer Chefarzt der Geriatrie an St. Martini

Eine internationale Lancet-Kommission mit MHH-Pneumologen Prof. Dr. Tobias Welte gibt Empfehlungen zu Prophylaxe, Diagnose und Therapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD).

Rund acht Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, kurz COPD. Die dauerhaft atemwegsverengende Lungenerkrankung ist weltweit eine der großen und zudem wachsenden Volkskrankheiten.

Große Studie soll klären, ob ein therapeutischer Plasmaaustausch die Überlebensrate der Betroffenen erhöht.

Nun haben international führende COPD-Experten in einer Sonderpublikation des Fachmagazins Lancet wichtige Impulse für eine verbesserte Diagnostik, Therapie und Prävention zusammengefasst.

Es wird seit Beginn der Pandemie vermutet, dass SARS-CoV-2 das Chronische Fatigue-Syndrom ME/CFS verursachen kann.

Dr. Anna Heinrichs (46) hat am 1. September die Leitung der Klinik für Innere Medizin von Dr. Ulrich Billenkamp übernommen, der in den Ruhestand geht.

Ein interdisziplinärer, BMBF-geförderter Zusammenschluss unter Leitung von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin soll klären, was der Post-Exertional Malaise auf molekularer Ebene zugrunde liegt.

In weniger als drei Jahren Bauzeit ist auf dem Gelände des Ev. Krankenhauses Göttingen-Weende ein knapp 50 Millionen teurer Neubau entstanden – das neue Haus 3. Am Donnerstag wurde es im Rahmen eines Sommerempfangs offiziell eingeweiht.

In der ersten Corona-Pandemiewelle sowie in der anschließenden Abklingphase von Januar bis September 2020 sind in Deutschland 285.000 Patienten mit laborbestätigter COVID-19-Diagnose vertragsärztlich behandelt worden.

Die Unimedizin Greifswald setzt bei Beatmungspatienten auch künftig auf eine medizintechnische Neuentwicklung aus Kanada.

Patienten mit schweren Atemwegs- oder Lungenerkrankungen benötigen intensive Behandlung und ständige Kontrolle der Lungenfunktionen.

Das medizinisch-therapeutische Angebot, das prolongierte Weaning, um das selbständige Atmen wieder zu lernen, besteht im Diakonissenkrankenhaus Leipzig schon geraume Zeit, indem die Intensivstation seit dem Neubau vor wenigen Jahren die nötigen hochmodernen Räumlichkeiten enthält. Jetzt wurde dafür auf der Intensivstation ein eigener Weaning-Bereich mit sechs Plätzen eingerichtet.

Die Deutsche Herzstiftung hat gemeinsam mit dem DGK-Zentrum für Kardiologische Versorgungsforschung (DGK-ZfkVF) erstmalig den Wissenschaftspreis der Josef-Freitag-Stiftung (Dotation 10.000 Euro) verliehen.

Die Intensivstation des Diakonissenkrankenhauses Leipzig wird seit Anfang Juli von Dr. Katharina Meyer geleitet. Sie übernimmt die Position von Dr. Alexander Rothe, der nunmehr als Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie tätig ist.

Rund ein Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung leidet an Lungenhochdruck, im Fachjargon pulmonale Hypertonie (PH) genannt. Es gibt zahlreiche Formen dieser Erkrankung. Eine davon ist die idiopathische pulmonal arterielle Hypertonie (IPAH). Dabei handelt es sich um eine seltene, aber sehr schwere Form des Lungenhochdrucks.

Am 15. Juni wurde der Edens Preis 2021 der Eberhard-Igler-Stiftung an Dr. med. Patricia Wischmann, Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie, und PD Dr. Dr. med. André Heinen, Institut für Herz- und Kreislaufphysiologie, verliehen.

Freiburger Wissenschaftler zeigen in einer klinischer Studie, wie ein neu entwickeltes bakterielles PCR-Verfahren die Antibiotikavergabe bei schweren Lungenentzündungen optimiert und verkürzt.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ist seit dem 30. Mai 2022 Mitglied im „Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“. Aus dieser Mitgliedschaft resultiert die Pflicht, schrittweise die Standards des „Global Network for Tobacco Free Health Care Services“ an der eigenen Einrichtung zu etablieren.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt in den kommenden vier Jahren zwei Sonderforschungsbereiche (SFB) der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) mit insgesamt rund 26,9 Mio. Euro.

Der renommierte Oskar-Medizinpreis über 50.000 Euro geht in diesem Jahr an den stellvertretenden Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), Professor Wolfram Windisch.

Der mit 10.000 Euro dotierte Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) für die beste grundlagenwissenschaftliche Arbeit geht in diesem Jahr an Marija Gredic von der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Die Chirurgie am Siloah St. Trudpert Klinikum macht beste Erfahrungen mit modernster 4K Kameratechnik.

Einem multidisziplinären Team um das José Carreras-Center der Inneren Medizin I in Homburg, der Klinik für Kinderkardiologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS), dem Forschungslabor der Klinik für Kinderrheumatologie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Kempten/ Klinikverbund Allgäu ist es in einer multizentrischen Studie gelungen, einen neuen Mechanismus bei der Entstehung schwerer Entzündungszustände bei Kindern nach SARS-CoV-2-Infektion aufzudecken.

Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin wird seit April gemeinsam von Prof. Dr. Martin Witzenrath und Prof. Dr. Leif Erik Sander geleitet.

An der Zentralklinik Bad Berka wurde der neue Intensivbereich, einschließlich der internistischen Intensivstation (ITS), eingeweiht.

Zur Behandlung von COVID-19 stehen immer mehr Medikamente zur Verfügung. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und der Freien Universität (FU) Berlin haben die Wirkmechanismen von antiviralen und antientzündlichen Substanzen genauer untersucht.

Anhaltende Atemprobleme nach einer COVID-19-Erkrankung können ein Hinweis auf eine Lungenfibrose sein, auch wenn der Krankheitsverlauf dafür keine Anzeichen gab.

Eigene Hauptfachabteilung Pneumologie ab April am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia – einzige Lungenfachklinik in der Landeshauptstadt – Chefarzt Dr. Constantin Marcu setzt Schwerpunkt auf Intervention, Vernetzung und Ausbildung

Im drittgrößten kommunalen Krankenhaus Bayerns ist heute eine erweiterte Geschäftsführung gestartet. Der Personalchef übernimmt in dem gleichberechtigten Trio die Sprecherfunktion, um in Zeiten des Fachkräftemangels die hohe Relevanz von Personalgewinnung und -bindung abzubilden. Damit erhält das Klinikum Ingolstadt bundesweit eine Vorbild-Rolle.

Die Gießener Lungen- und Infektionsforscherin Prof. Dr. Susanne Herold wird mit einer Loewe-Spitzenprofessur ausgezeichnet und erhält vom Land Hessen in den nächsten fünf Jahren eine Förderung über drei Millionen Euro.

Die Leitlinie zur stationären Therapie von COVID-19-Patienten wurde am 1. März 2022 aktualisiert und bei der AWMF veröffentlicht. Sie enthält Empfehlungen zu allen derzeit verfügbaren und wirksamen Covid-19-Medikamenten.

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 geht an einigen Betroffenen fast spurlos vorüber, bei anderen entwickelt sich eine lebensbedrohliche Covid-19-Erkrankung. Bisher versteht man nicht genau, warum die Verläufe, gerade die mit der Ursprungsvariante, so große Unterschiede aufweisen.

Lungenkrebs ist heilbar – aber nur, wenn er frühzeitig erkannt wird. Die radiologische Früherkennungsuntersuchung mittels Niedrigdosis-Computertomografie bietet die Chance, bei minimaler Strahlenexposition Menschen mit Lungenkrebs frühzeitig zu identifizieren und ihnen den Weg zu einer Behandlung mit guten Heilungsaussichten zu eröffnen.

Professorin Dr. Constanze Schmidt, Oberärztin der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Norbert Frey, war mit ihrer Bewerbung um ein Stipendium der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) erfolgreich: Für ihre Forschungsarbeit zum Vorhofflimmern ist sie mit der „Else Kröner Clinician Scientist Professur“ ausgezeichnet worden.

Das Bergmannsheil Buer hat einen neuen Chefarzt: Dr. Stephan Brauckmann leitet seit Dezember die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin zu der auch das Druckkammerzentrum mit der Hyperbaren Sauerstofftherapie (HBO) gehört.

Vor zwei Jahren, am 27. Januar 2020, wurde der erste COVID-19 Fall in Deutschland publik. Dr. Camilla Rothe, stellvertretende Leiterin des Tropeninstituts am LMU Klinikum, untersuchte damals den ersten Infizierten.

Dr. Cihan Celik ist seit 1. Januar 2022 Sektionsleiter Pneumologie am Klinikum Darmstadt und steht damit dem gesamten Spektrum der konservativen und interventionellen Pneumologie vor.

Neue Studienergebnisse belegen eine häufige Verbreitung von Long-COVID-Symptomen nach einer SARS-CoV-2 Infektion.

Am Universitätsklinikum Tübingen führte eine präklinische Studie unter der Leitung von Dr. Clemens Hinterleitner und Prof. Dr. Lars Zender, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Onkologie und Pneumologie, zu äußerst vielversprechenden Ergebnissen.

Bei der Mehrheit der Patienten mit schwerem COVID-19 vernarbt die Lunge in außergewöhnlich starkem Ausmaß.

Angesichts der starken Zunahme von COVID-19-Patienten mit schweren Erkrankungsverläufen stehen Notfall- und Intensivmediziner, wie auch andere Disziplinen im Gesundheitswesen, derzeit vor schwierigen Entscheidungen: Wie sollen die zur Verfügung stehenden Ressourcen so verteilt werden, dass möglichst viele Patienten mit Bedarf einen Nutzen haben?

Der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen den Hämatologen, Onkologen und Immunologen Prof. Dr. Christoph Huber mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Sonderpreis aus. Sie würdigen damit den Einsatz des Wissenschaftlers in der Forschung und Translation auf dem Gebiet der Krebsimmuntherapie.

Dr. Mathis Steindor, Nachwuchsforscher am Mukoviszidose-Zentrum der Klinik für Kinderheilkunde III des Universitätsklinikums Essen, wurde für seine Forschung zu Mycobacterium abscessus-Infektionen bei Mukoviszidose mit dem diesjährigen Christiane Herzog Forschungsförderpreis ausgezeichnet.

Therapieansatz der Immunonkologie auch für die Herzmedizin nutzbar: Forscher aus Heidelberg und Stanford (USA) weisen Potenzial der „Makrophagen-Checkpoint-Hemmung“ für die Arteriosklerose nach. Auszeichnung mit dem Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung

Besonders spannende und zudem hochaktuelle Themen der Intensiv- und Notfallmedizin werden am letzten Tag des virtuellen DIVI-Kongresses im Rahmen der Hot-Topics-Sitzung vorgestellt. Jetzt haben die Programmorganisatoren ein erstes Vortragsthema und den Referenten bekannt gegeben: Professor Tobias Welte, Direktor der Klinik für Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, wird über die gerade neu überarbeitete Leitlinie der Surviving-Sepsis-Campaign sprechen.

Ein Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern konnte einen wichtigen Nachweis bei der Erforschung der Zystischen Fibrose (CF) erbringen: Die Messung des Lung Clearance Index erlaubt eine zuverlässige Prognose des Verlaufs einer Zystischen Fibrose. Die umfangreiche Studie mit Daten aus den Jahren 1980 bis 2006 wurde im European Respiratory Journal publiziert und gilt als Meilenstein in der Entwicklung von Biomarkern zur Verlaufsprognose bei Zystischer Fibrose.

Das Universitätsklinikum Bonn legt feierlich den Grundstein für das neue Herzzentrum.

Lassen sich infektiöse Atemwegserkrankungen über ein kontaktloses Monitoring-System erkennen? Das wollen das Universitätsklinikum des Saarlandes, die Saar-Universität und die Technische Universität Berlin nun gemeinsam erforschen.

Eine umfangreiche Langzeitstudie geleitet durch Forscherinnen des Inselspitals, Universitätsspital und der Universität Bern konnte keine erhöhten Risiken für Atmungsprobleme nach Kaiserschnittgeburt ermitteln. Die Publikation im „American Journal of Obstetrics and Gynecology“ weist für Kaiserschnittgeborene weder nach einem Jahr noch nach sechs Jahren vermehrt auftretende Erkrankungen des Atmungssystems nach.

Ein internationales Team unter Co-Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat in einer klinischen Studie gezeigt, dass Patientinnen und Patienten mit Mukoviszidose und relativ seltenen krankheitsauslösenden Genveränderungen durch eine Kombination von drei bereits bekannten Wirkstoffen effektiv und sicher behandelt werden können.

Die Experten am Lungenkrebszentrum des Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) sind alarmiert: Seit Beginn der Corona-Epidemie im Frühjahr 2020 hat sich die Anzahl schwerer Lungenkrebsfälle massiv erhöht. Grund sind Versäumnisse bei der individuellen Prävention sowie der frühzeitigen Behandlung.

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und der Freien Universität Berlin haben die zellulären Mechanismen zu Beginn einer entzündlichen Lungenschädigung, ausgelöst durch eine SARS-CoV-2-Infektion, im Detail untersucht.

Auf dem 61. Kongress der DGP ist Prof. Dr. med. Torsten Bauer, Chefarzt der Lungenklinik Heckeshorn am Helios Klinikum Emil von Behring, zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. ernannt worden. Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann, der Medizinische Geschäftsführer der Helios Kliniken GmbH, und die Klinikleitung des Zehlendorfer Helios-Klinikums gratulieren herzlich.

Forscher aus Hannover identifizieren mit Mikro-RNAs Biomarker für kardiovaskuläre Belastung von COVID-19-Betroffenen.

Das Projekt „COVID-19-Kohorte“ der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hilft bei Aufklärung des Krankheitsrisikos.

Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Daniela Behrens besuchte die Universitätsmedizin Göttingen und informierte sich über das Impfzentrum an der UMG, das klinische Leistungsspektrum, das CCC-N und das Intensivmedizin Modulgebäude.

Weltweit wurde ein erster Heilversuch eines Patienten mit Long-COVID-Syndrom an der Erlanger Augenklinik erfolgreich durchgeführt.

Das John-Cunningham-(JC-)Virus infiziert etwa 70 bis 90 Prozent aller Menschen weltweit, ohne dass die meisten es überhaupt bemerken. Doch einmal in den Körper gelangt, schlummert das Erbgut des Erregers dort weiter.

Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts der Universität Innsbruck und des Lungenkinder Forschungsvereins der PH Austria – Initiative Lungenhochdruck ist eine App entstanden, die es ärztlichem Fachpersonal erstmals in einer mobilen Anwendung ermöglicht, die Z-Scores* der 6-Minuten-Gehdistanz während des Wachstums bei Kindern und Jugendlichen (4-19 Jahre) standardisiert zu messen.

Der Darm spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Infektionen – und neben der Lunge ist er das wichtigste Einfallstor des SARS-CoV-2-Virus in den menschlichen Körper.

Spezielle regulatorische T-Zellen sollen die entzündete Darmschleimhaut zum Abheilen bringen. Im Erlanger DZI wurde der weltweit erste Patient behandelt.

In Zusammenarbeit mit Intensivmedizinern des Kloster Grafschaft-Fachkrankenhauses untersuchen Wissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar, wie sich die infektiöse Atemluft bei beatmeten Corona-Erkrankten verbreitet.

Die Arbeitsgemeinschaft Leitende Kardiologische Krankenhausärzte (ALKK) zeichnet Prof. Dr. Andreas Schuster und Priv.-Doz. Dr. Sören Backhaus, beide Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG),für ihre Arbeit zur Echtzeit-MRT-Diagnostik bei diastolischer Herzinsuffizienz aus.

Der Bau für das Modulgebäude Intensivmedizin (IMG) tritt in eine nächste entscheidende Phase: Die Module für den Aufbau des Gebäudes werden angeliefert.

Mit dem Beginn der Corona-Pandemie startete auch die fieberhafte Suche nach Impfstoffen und wirksamen Medikamenten gegen das Virus SARS-CoV-2. In der Forschung laufen die Aktivitäten auf Hochtouren.

Prof. Dr. Michael Zeisberg hat seit 1. September 2020 die Universitätsprofessur für Nephrologie an der Medizinischen Fakultät Göttingen inne und ist neuer Direktor der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie an der Universitätsmedizin Göttingen.

Um Medizinern fächerübergreifende Handlungsanweisungen an die Hand zu geben, wurden die Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19 aktualisiert.

Asklepios Paulinen Klinik setzt innovative Software bei der Bewertung von Darmpolypen ein.

Forschende der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern haben ein Lungen-Modell der zweiten Generation mit lebensgroßen Lungenbläschen in einer rein biologischen, dehnbaren Membran entwickelt.

COVID-19 überstanden und trotzdem nicht gesund: So geht es derzeit vielen Menschen, die die durch das Corona-Virus ausgelöste Erkrankung durchlitten haben