
Datenschutz und KHZG – nerviges Dauerthema?
Der Datenschutz ist bei der Digitalisierung zu häufig eine trügerische Selbstverständlichkeit.

Der Datenschutz ist bei der Digitalisierung zu häufig eine trügerische Selbstverständlichkeit.


Daten zu erfassen, zu verarbeiten und zu speichern ist eine essenzielle Aufgabe eines jeden modernen Krankenhausbetriebs.

Wie viel Datenschutz lässt der Bundesgesundheitsminister zu?

Private Chat-Apps genügen den rechtlichen Anforderungen an den Datenschutz bei Weitem nicht – es gibt aber sichere Alternativen.


Zweite Jahrestagung des Zentrums für Medizinische Datennutzbarkeit und Translation (ZMDT) in Bonn

Relias bietet eine moderne Plattform für alle Bildungs-, Compliance- und Administrationsaufgaben und NIS-2-relevante Kurse zu Informationssicherheit und Datenschutz.

Die Themen Datenschutz und Datensicherheit beschäftigen mit zunehmender Digitalisierung im Gesundheitswesen immer mehr Praxisteams.

Die DGIM und der HBDI veröffentlichen einen Leitfaden zur Forschung mit Gesundheitsdaten.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.

Wie können Krankenhäuser den Spagat zwischen Innovationsdrang und Compliance-Anforderungen meistern?

Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) das Voranschreiten der Digitalisierung im deutschen Gesundheitssystem untersucht.


GK-Mittelrhein ist Gastgeber der 28. Sana Datenschutz-Konferenz.

Ein Kl-basierter föderaler Diagnosealgorithmus lernt effizient über Klinikgrenzen hinweg, ohne den Datenschutz zu verletzen.


Projekt „NEMO“ erforscht Anonymisierungsverfahren für Medizinische Daten am Beispiel des Elektroenzephalogramms.

Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt die Menschen in Medizin, Mobilität und im Arbeitsalltag.

Unter dem Motto „Medizin im Wandel – Präziser, Integrativer, Nachhaltiger“ kamen vom 21.-25. August rund 500 Wissenschaftler zur digitalen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) zusammen.


Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin begrüßt die Maßnahmen des Hessischen Datenschutzbeauftragten und fordert eine Opt-out-Lösung.

670 Wissenschaftler diskutierten Ende September anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung von GMDS und TMF die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Gesundheitsbereich.

Vier von fünf Menschen in Deutschland wünschen sich, dass Gesundheitsdaten, die sie beispielsweise digital mit einem Fitnessarmband, ihrem Smartphone oder anderen Geräten gesammelt haben, der medizinischen Forschung zugänglich sind.

Wie finden digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) den Weg über Entwicklung, Nutzennachweis und DiGA-Verzeichnis hin zu den Patienten? Darüber informieren die „DiGA-Days“ der BVMed-Akademie in einer dreiteiligen Webinar-Reihe vom 21. bis 23. März 2023.

Bonner Forscher prüfen den Einsatz verschiedener großer Sprachmodelle zur Analyse von radiologischen Befunden.



Eine neue Studie der der Technischen Universität Berlin zeigt, wie sich das Vertrauen in die elektronische Patientenakte stärken lässt

Desinformation untergräbt das Potential der Technologie, eine positive Kraft für Branchen, Unternehmen und Gemeinschaften zu sein.





In Deutschland greifen vielfältige Regelungen und Gesetze rund um das Thema Datenschutz und Gesundheitsdaten. Diese Heterogenität stellt eine Hürde für die optimale Nutzung von Gesundheitsdaten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung dar.

Die TI soll eine schnelle und sichere Kommunikation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Krankenhäusern ermöglichen. Debatten laufen längst.

Sana zeigt, wie eine zentrale Cloud Plattform “Made in Germany” Sicherheit, Compliance und Verfügbarkeit vereint.

Ein Forscherteam hat gezeigt, dass Open-Source-Sprachmodelle eine leistungsfähige und datenschutzfreundliche Alternative bieten.

Die Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit Gesundheitsdaten stehen im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts, das von Informatikerinnen und Informatikern der Freien Universität Berlin koordiniert wird.


Das Virtuelle Krankenhaus NRW ist vom 13. - 16. November in Düsseldorf auf der Medica vertreten, der weltweit größten Fachmesse für die Medizinbranche.

Wie das freiwillige Teilen von klinischen Daten über einen Datentreuhänder sicher und nachvollziehbar umgesetzt werden kann, erforscht ein Konsortium im Projekt SouveMed in den kommenden zwei Jahren.








Vielen Kliniken fehlt es an Interoperabilität, weil die meist unstrukturierten Daten nicht automatisiert und standardisiert zusammengeführt werden können.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet die Chance auf eine bessere Versorgung der Patienten.

NIS-2 und Compliance smart nutzen. Risiken minimieren. Vorteile sichern. Webinar mit Relias & MCSS. Mehr erfahren und kostenfrei registrieren.


Einen Digitalen Zwilling von einer Maschine zu erstellen, ist schon sehr komplex. Wie schwierig muss es da erst sein, einen menschlichen Organismus digital nachzubauen?

Solvistas, x-tention und SCCH bündeln ihre Kräfte.




99 % aller Gesundheitsanbieter in Deutschland (98 % weltweit) haben Technologien für Fern- und Telemedizin implementiert, wie die aktuelle Studie ‚A Critical Investment: Taking the Pulse of Technology in Healthcare‘ on SOTI zeigt.

Die Famedly GmbH hat die erste Finanzierungsrunde über einen hohen sechsstelligen Betrag abgeschlossen.

Mit dem Gesundheitsdatennutzungsgesetz sollen Gesundheitsdaten für die Forschung erschlossen werden. Kern des Gesetzes ist die erleichterte Nutzbarkeit von Gesundheitsdaten für gemeinwohlorientierte Zwecke.


Bis Ende 2025 sollen rund 1.700 Kliniken in Deutschland mit Patientenportalen ausgestattet sein. Krankenhäuser zeigen ihre Portale.

Danny Allan, CTO und SVP Product Strategy bei Veeam Software, gibt seine Prognosen zu wichtigen Entwicklungen im Bereich Cloud-Datenmanagement ab.





Schon lange ist Smart Hospital nicht mehr nur ein Schlagwort: Zunehmend werden in Krankenhäusern Prozesse digitalisiert, computergestützte Operationssysteme eingesetzt oder die Labormedizin automatisiert.

Nach dem Willen der Bundesregierung soll künftig für alle Bürger eine elektronische Patientenakte (ePA) eingerichtet werden.

In Krankenhäusern gewinnen Künstliche Intelligenz (KI) und große Sprachmodelle (LLMs) zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei der Analyse und Strukturierung radiologischer Befunde.

Am vergangenen Freitag fand am Universitätsklinikum Bonn (UKB) die Vorstellung des “Innovative Secure Medical Campus“ (ISMC) statt.



Nicht immer ist die Auslagerung in eine fremde Cloud geeignet. Lösungen für die Cloud in der eigenen IT sind im Wachsen. Voll im Trend liegen hyperkonvergierte und „komponierte“ Infrastrukturen.

Ohne Technologie geht es in der Radiologie nicht. Gleichzeitig ist die Wartung und Vernetzung der Systeme aufwändig. Cloud-Lösungen schaffen hier Abhilfe.





Das E-Health-Unternehmen Samedi erhält die Zertifizierung nach ISO 27001 sowie nach ISO 9001.

Forschende der Universität Bremen haben erhebliche Diskrepanzen zwischen den Datenschutzversprechen und dem tatsächlichen Verhalten von mobilen Gesundheitsanwendungen (mHealth-Apps) aufgedeckt: Viele Apps übermitteln personenbezogene Daten, bevor Nutzer*innen ihre Zustimmung gegeben haben.

Beim Live-Pitch um den Athene Startup Award UP25@it-sa setzte sich Infrafon aus Freiburg auf der it-sa Expo&Congress durch und sicherte sich den 1. Platz und damit ein Preisgeld von 7.500 Euro.




Die Cloud hat sich deutschlandweit als das vorherrschende IT-Modell etabliert. Im Gesundheitswesen wird sie aber immer noch eher selten verwendet.

Studie zu Ethik, Recht und IT-Sicherheit des digitalen Weiterlebens – Herausforderungen und Lösungsansätze

Daten sind wertvoll. Aber nur, wenn sie verfügbar sind und ausgewertet werden können. Die Telekom und die vitagroup bieten dafür eine Lösung an.

Das Krankenhaus Porz am Rhein macht den nächsten Schritt zur digitalisierten Klinik: Neuen Mitarbeitern wird der Einstieg durch digitale Kurse erleichtert.

Wie sicher sind E-Rezept und E-Rezept-App, die beide am 1. Juli 2021 starten? Diese Frage stellen sich nicht nur Patienten, Ärzte und Apotheker, die mit diesen Anwendungen in naher Zukunft tagtäglich arbeiten.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran – insbesondere in der Healthcare-Software-Branche entstehen kontinuierlich neue Lösungen, die Effizienz, Sicherheit und Mitarbeiterzufriedenheit steigern.


Die Universitätsmedizin Magdeburg und die Universitätsmedizin Halle gründen einen gemeinsamen Datentreuhandverbund für biomedizinische Forschungsdaten in Sachsen-Anhalt. Datenspendern und Datennutzern wird es damit zukünftig möglich sein, einen datenschutzkonformen Einblick sowie die Kontrolle über die Verwendung der Daten zu erhalten.

Das Online-Lernportal „MII-Academy“ bündelt Wissen für klinisch Forschende.


Auf der MEDICA 2025 zeigt Fraunhofer FIT mit dem Exponat "KI-fähige Daten für die Medizin" eine neuartige Lösung, die Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Kompetenzaufbau im Umgang mit medizinischen Daten für Künstliche Intelligenz vereint.


Das Klinikum Lippe erhält das Zertifikat nach DIN EN ISO/IEC 27001:2024 für Informationssicherheit.

Ohne sichere E-Mail-Kommunikation gibt es keinen zeitgemäßen Datenschutz im Krankenhaus: DKTIG stellt die themenbezogene Webseite auf dem Sächsischen Krankenhaustag vor.

Gesundheitsdaten sind besonders sensibel und müssen gleichzeitig einfach und sicher nutzbar sein.

Das selbstentwickelte Company-GPT ermöglicht einen rechtssicheren Einsatz von KI im Klinikum.

Digitalisierungsexperten fordern die Bundesregierung auf, rasch gesetzlich zu verankern, dass jeder Versicherte automatisch eine ePA erhält – es sei denn, er oder sie widerspricht.

In einem zunehmend internationalen Gesundheitswesen gehören Sprachbarrieren für medizinisches Personal zum Krankenhausalltag.


Fehlgeschlagene Daten-Backups sind echte Datenschutzherausforderungen. Sie schränken Initiativen zur digitalen Transformation ein.

Auf der Medica vom 11. – 14. November 2024 präsentiert Fraunhofer FIT eine Anwendung, die den Austausch gelabelter Daten zum Training von neuronalen Netzwerken bei offenen Wunden erlaubt.


Künstliche Intelligenz kommt in immer mehr Bereichen der Medizin zum Einsatz, doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Welche Potenziale können die neuen Technologien hinsichtlich personalisierter Behandlungen, präziserer Diagnosen und effizienterer Abläufe im Krankenhaus entfalten?

Für Kommunikationsaufgaben wird ein positiver Nutzen von Messengerdiensten konstatiert, auch für die kollegiale Verständigung im Krankenhaus.



Telepaxx Medical Data und deepc vereinbaren eine Vertriebs- und Integrationspartnerschaft.

Moderne Schließsysteme stärken das Vertrauen in Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit eines Klinikbetriebs.


Mehr als 86 Prozent der Deutschen wären damit einverstanden, wenn Gesundheitsdaten künftig auch ohne Einwilligung der Betroffenen für öffentlich geförderte medizinische Forschung verwendet werden. Voraussetzung wäre jedoch, dass Datennutzung und Datenzugang gesetzlich geregelt und ausreichend kontrolliert würden. Das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der TMF e.V.

Mehr als 86 Prozent der Deutschen wären damit einverstanden, wenn Gesundheitsdaten künftig auch ohne Einwilligung der Betroffenen für öffentlich geförderte medizinische Forschung verwendet werden.

Bereits die Information, dass persönliche Daten in ein KI-Modell eingeflossen sind, kann negative Auswirkungen für die Betroffenen haben, wenn sie in die falschen Hände gerät.

Eine Studie zeigt, dass nicht nur technische Sicherheitsstandards, sondern auch Faktoren wie verständliche Inhalte, gute Bedienbarkeit und einfacher Zugang zum Kundenservice die Akzeptanz beeinflussen.



Mit Blick auf die digitale Gesundheitsversorgung herrscht bei vielen Verbrauchern noch eine erhebliche Verunsicherung.

In deutschen Gesundheitseinrichtungen werden Behandlungsinformationen und -dokumente heute noch häufig über Telefon, Fax, Brief oder den Patienten persönlich ausgetauscht. So war es bis vor Kurzem auch in der Charité und bei Vivantes.


Die Projekte Health Study Hub und Datennexus wurden ausgezeichnet.



Was sich durch die Datenschutzgrundverordnung hinsichtlich der Kosten geändert hat.

Der VPKA Bayern unterrichtete seine Mitglieder im Rahmen einer digitalen Informationsveranstaltung über die Anforderungen aus der NIS 2-Richtlinie der EU.



Mit den digitalen Lösungen von Doctolib lassen sich Prozesse optimieren und das Personal entlasten.

Deshalb entscheiden sich Universitätskliniken und Maximalversorger bei der Digitalisierung des Entlassmanagements für eine Umsetzung mit dem Pflegeplatzmanager.


Obwohl der Gesundheitssektor nachweislich ein vorrangiges Ziel für Hacker ist, hinkt diese Branche weit hinterher bei Wahrnehmung und Eindämmung von Cyberrisiken.

Die Telematikinfrastruktur und ihre Tools verbessern die Kommunikation und den Datenaustausch innerhalb des Krankenhauses wie auch zwischen den Einrichtungen und Sektoren.


Es ist sein erstes langes Interview in seiner neuen Funktion: Prof. Lothar H. Wieler, der Leiter des Fachgebiets Digital Global Public Health und Sprecher des Digital Health Clusters am Hasso-Plattner-Institut, spricht über seine Motivation, seine Pläne und seine Ziele am HPI.

Nicht nur der Gesetzgeber, auch die aktuelle Gefahrenlage drängt zum Handeln.


Im EU-Projekt „AI4HealthSec“ entwickelt ein internationales Forscherteam innovative Softwareinstrumente für Betreiber von Gesundheitsinformationsinfrastrukturen zur Verbesserung der Erkennung und Analyse von Cyberangriffen und -bedrohungen.


Management & Krankenhaus lädt am 21. April 2021 von 10.00–11.30 Uhr zum kostenlosen Online-Event ein.

Meierhofer und Tiplu ihre strategische Partnerschaft offiziell bekannt gegeben. Ziel ist es, klinische Daten im Versorgungsalltag wirksamer nutzbar zu machen.


Ein internationales Team unter Leitung von Prof. Dr. Jan Baumbach von der Universität Hamburg hat eine Plattform für künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen „FeatureCloud“ entwickelt.

Der Karlsruher Anbieter für Radiologie Informationssysteme (RIS) medavis hat ein Informationssicherheits-Managementsystem aufgebaut, das durch den TÜV Süd erfolgreich gemäß dem führenden Standard ISO-27001:2013 auditiert und zertifiziert worden ist.

Die elektronische Patientenakte ist da, aber vielfach fehlt noch die Infrastruktur in Praxen und Kliniken. Auch die Sicherheit hat Optimierungspotenzial. Folge: Ein Stufenplan.

Im europäischen Vergleich hinken deutsche Kliniken deutlich hinterher.

Hoheit über die eigenen Daten zu haben und diese datenschutzkonform abzurufen sowie einfach und schnell behandelnden Ärzten zur Verfügung stellen zu können: Das ist die Erwartung von immer mehr Patienten. Der Karlsruher Radiologie Workflow Spezialist medavis ermöglicht seinen Anwendern genau das mit dem portal4med Patientenportal, das die Bilder und Befunde aus der Radiologie zugreifbar macht.



Rund 150 Mio. Arztbriefe werden pro Jahr in Deutschland geschrieben. Das kostet Zeit, die an anderer Stelle fehlt.

Für bessere Hygiene und Infektionsschutz im Gesundheitssystem braucht es ein nachhaltiges Umdenken aller Beteiligten im täglichen Handeln.

Im Oktober 2022 hat SAP im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) angekündigt, dass es keine Nachfolge für die Branchenlösung SAP Patientenmanagement (IS-H) in der S/4HANA-ERP-Welt und für das klinische Informationssystem i.s.h.med von Partner Oracle Cerner geben wird.


In der medizinischen Fachwelt besteht Konsens, dass randomisierte kontrollierte klinische Studien (RCT) am besten die Sicherheit und den Nutzen von neuen Medikamenten, invasiven Verfahren und Behandlungsstrategien überprüfen.

Zwischen Sparzwang und Digitalisierungsdruck: Warum viele Kliniken ihre IT-Budgets neu denken müssen und welche Rolle gebrauchte Lizenzen dabei spielen.



Prof. Dr. Anderie: Strukturierte Roadmap als Schlüssel zur erfolgreichen Integration von KI in Krankenhäusern


Gesundheits-Apps umfassen eine Vielzahl von Produkten unterschiedlicher Qualität. Serviceorientierte und medizinische Anwendungen unterstützen bei Therapie und Befund.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) beteiligt sich heute am 15.11.2023 aktiv an der Anhörung zu den Gesetzentwürfen des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) und des Gesetzes zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens (DigiG).


Am 27. September hat der Bundesrat das neue Medizinforschungsgesetz verabschiedet. Experten des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) schätzen die Konsequenzen für krebskranke Kinder insgesamt positiv ein.

Dedalus zieht sich aus dem Ausschreibungsverfahren für die Beschaffung eines Krankenhaus-Informationssystems (KIS) der Charité zurück. Zuvor hatte Dedalus die Entscheidung der Charité, Dedalus wegen eines Formmangels vom weiteren Verfahren auszuschließen, vergaberechtlich gerügt.


Das europäische Forschungsprojekt „Federated Secure Computing“ stellt einen neuen Ansatz vor, mit dem Patientendaten verschiedener Institutionen sicher und anonym ausgewertet werden können.


Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) geht in die Cloud - Einfache Datennutzung für eine bessere medizinische Versorgung - Telekom-Tochter T-Systems verantwortet das Management der Services

Wenn das eigene Kind sich verletzt und geröntgt werden muss, sind außerhalb der deutschen Großstädte oft keine kinderradiologischen bzw. -traumatologischen Experten verfügbar.


Telekom ist einer der größten Austeller auf der DMEA (25. - 27. April) in Berlin.

Ein Forschungsteam aus dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg war im Forschungsrahmenprogramm „Horizont Europa“ erfolgreich und koordiniert seit Anfang 2024 ein internationales Konsortium für die Entwicklung einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur.


Auf dem Land in Deutschland sterben mehr Menschen ab 65 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts als in der Stadt.

Der zum zweiten Mal vom Digital Autonomy Hub verliehene Preis geht an das Team der Zyklus-App drip für ihren Beitrag zur Steigerung der digitalen Selbstbestimmung.



Mit XS4 Face bringt Salto eine selbstentwickelte Gesichtserkennungslösung auf den Markt, bei der nur das Gesicht des Nutzers als Ausweis dient.


Große Sprachmodelle halten Einzug in klinische Arbeitsabläufe.

Thieme Management Award 2024 für Nora Schorscher, Leiterin des Projekts „Tele-Intensivmedizin in Bayern“

Rufanlagen in Krankenhäusern und Pflegeheimen gibt es als einfache Anlage ohne Sprache bis hin zu einer Lichtrufanlage in modernster IP-Technologie.

Gemeinsam gestalten Mitglieder der United Web Solutions for Healthcare erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in Krankenhäusern und MVZ.


Mithilfe von Künstlicher Intelligenz entwickelt das Projekt Aiqnet eine Plattform zur automatisierten Nutzung medizinischer Daten für Forschung, Entwicklung und evidenzbasierte Medizin.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) begrüßt ausdrücklich die Bemühungen des Ministeriums, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Untersuchung am Universitätsklinikum Freiburg soll möglichen Betroffenen schnell Sicherheit geben und helfen, die reale Gefahr im Nachtleben besser abzuschätzen.

Pilotprojekt in Würzburg will Barrieren abbauen und Expertise aus Maximalversorgung flächenweit in Bayern zur Verfügung stellen.

Das ELMTEX-Projekt präsentiert eine innovative Lösung zur Nutzung von KI und großen Sprachmodellen für die Verarbeitung klinischer Dokumentation.


Das Zentrum für datenintensive Systemforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf engagiert sich bei PIONEER, einem 12,8 Millionen Euro umfassenden Forschungsprojekt des öffentlich-privaten Gemeinschaftsunternehmens Innovative Medicines Initiative2.