







Ernährung und Sport können Entzündungsgeschehen bei älteren Menschen positiv beeinflussen.

In Europa sterben jedes Jahr 1,55 Millionen Menschen durch Fehlernährung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Instituts für nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft (INL) und des Kompetenzclusters nutriCARD.

Privatdozentin Dr. med. Aileen Hill, Fachärztin für Anästhesiologie am Universitätsklinikum RWTH Aachen, ist neue Sprecherin der DIVI-Sektion Metabolismus und Ernährung.

Bio-Kost im Krankenhaus ist kein Hexenwerk.

Typ-2-Diabetes und Erkrankungen des Herzkreislaufsystems gehen Veränderungen im Stoffwechsel voraus. Eine aktuelle Studie des DZD und DIfE deutet darauf hin, dass bestimmte Fettmoleküle (Ceramide), die im Stoffwechsel gebildet werden, an der Entstehung von Typ-2-Diabetes und CVD beteiligt sind.


Auf Basis der lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hat das Institut für Ernährungspsychologie der Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit Culinary Medicine Deutschland ein neues Wahlfach für den vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums entwickelt.

Eine klinische Studie zeigt erste positive Ergebnisse von ketogenem Stoffwechsel bei Patienten mit Zystennieren.

Zusammen mit Prof. Dr. Thomas Reinbold, Direktor der Klinik für Geriatrie am Klinikum Dortmund, besetzt apetito das gesellschaftlich relevante Thema “Mangelernährung und Dysphagie im Alter” auf der Smart Care 2025

Vor der Bundestagswahl fordern Wissenschafts-, Ärzte- und Verbraucherverbände sowie Kinderrechtsorganisationen einen besseren Schutz der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Ziel beider Positionspapiere ist es, im Sinne der DIVI-Mission 2030, Kompetenz und Qualität in der klinischen Durchführung der Ernährung kritisch Kranker zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Im Alter trägt der fortschreitende Muskelfunktionsverlust im gesamten Körper wesentlich zu einer verringerten Lebensqualität bei. Gleichzeitig steigen das Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko bei den Betroffenen sowie die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems.


Gesunde Ernährung, eine aktive Freizeitgestaltung mit mehr Bewegung und Achtsamkeit: Das will die Initiative „Komm mit in das gesunde Boot“.

Hohe Mengen an Zucker in unserer Ernährung werden als einer der Risikofaktoren für Übergewicht und chronische Erkrankungen diskutiert.

Depressionen betreffen 280 Millionen Menschen weltweit. Eine Depressionserkrankung führt erwiesenermaßen zu verändertem Essverhalten.


Mangelernährung birgt viele Gefahren für die Gesundheit der Betroffenen und bleibt auch für Mediziner*innen oft eine Herausforderung.

Eine Ernährung mit vielen Pflanzenstoffen fördert die Elastizität der Blutgefäße und wirkt deren Alterung entgegen. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Leipzig hat erstmals eine starke positive Wirkung der grünen, mediterranen Diät auf die Beschaffenheit der Hauptschlagader nachgewiesen.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat die Anzahl an Adipositaserkrankten immer mehr zugenommen und ist heute eine der häufigsten Todesursachen weltweit – 650 Millionen Erwachsene werden als fettleibig eingestuft.

Pflegequalität entsteht nicht nur am Pflegebett, sondern in allen Bereichen des Alltags, die das Leben in einer Einrichtung prägen.

Studie mit Beteiligung der Uni Hohenheim: Ursprüngliche, nicht-industrialisierte Ernährung senkt Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes

Eine europäische Studie zeigt, dass genetische Defekte des Kohlenhydratabbaus beeinflussen, inwieweit Betroffenen mit Reizdarmsyndrom von einer Ernährungsumstellung profitieren.

Eine Umstellung der Ernährung, mit wenig gesättigten Fettsäuren, hilft Menschen mit Adipositas, die Heilung der chronischen Schuppenflechte zu verbessern. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Universitätsmedizin Leipzig in einer aktuellen klinischen Studie. Die wissenschaftliche Arbeit wurde im Fachjournal „Nutrients“ veröffentlicht.

Der Weltkrebstag wurde auf dem Weltgipfel gegen Krebs im Jahr 2000 in Paris ins Leben gerufen. Seit 2006 findet der globale Aktionstag – initiiert von der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Organisationen – jährlich am 4. Februar statt.

Das Rotes Kreuz Krankenhaus unterstützt ein Forschungsprojekt der Berliner Charité zur Umsetzbarkeit einer nachhaltigen und gesunden Verpflegungsform in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

Statt zur Genesung beizutragen, kann das Essen in Krankenhäusern und Pflegeheimen die Gesundheit gefährden – und die Umwelt. Das zeigt eine jetzt in The Lancet Planetary Health veröffentlichte Studie.

„Gesundheit für alle" lautet das Thema des Weltgesundheitstages am 7. April 2023, an dem die WHO unter dem Motto „75 years of improving public health“ auch ihren 75. Geburtstag begeht. Die Deutsche Leberstiftung nimmt den Weltgesundheitstag und das WHO-Jubiläum zum Anlass, auf den Anstieg von Lebererkrankungen in der gesamten Bevölkerung und die Wichtigkeit frühzeitiger Diagnostik sowie gesunder Ernährung und Bewegung hinzuweisen.

Der Weltgesundheitstag am 7. April 2025 markiert den Auftakt einer einjährigen Kampagne zur Förderung der Gesundheit von Müttern und Neugeborenen unter dem Motto „Gesunde Anfänge, hoffnungsvolle Zukunft“.

Paracelsus-Kliniken bringen Patienten und Mitarbeiter mit gutem Essen auf den gesunden Geschmack.



Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft ist entscheidend für die Gesundheit des Kindes – auch langfristig.

Antientzündliche Ernährung gegen Arthrose: Forscher haben gemeinsam mit Studierenden Rezepte für eine „Arthroseküche“ entwickelt.

Menschen mit erhöhtem Risiko, die an Diabetes zu erkranken, profitieren von Empfehlungen zu Ernährung und Bewegung.

Dorfner Catering ist ein führender und international agierender Catering-Experte in der Gemeinschaftsverpflegung und Tochterunternehmen der Dorfner Gruppe.

Jeder vierte Erwachsene über 40 und jedes dritte übergewichtige Kind in Deutschland haben eine Fettleber. In den meisten Fällen handelt es sich um die nichtalkoholische Fettlebererkrankung NAFLD, die hauptsächlich durch Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel verursacht wird und unbehandelt zu Leberentzündungen, Leberzirrhose oder Krebs führen kann.



Vor zehn Jahren wurde das Vivantes Zentrum für Ernährungsmedizin an den Standorten Humboldt-Klinikum in Berlin-Reinickendorf und Klinikum Spandau gegründet.

Die Herzstiftung bietet einen neuen digitalen Helfer für die Herzgesundheit. Die HerzFit-App bestimmt das Herzalter und hilft einem Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen.

Einfach acht Tonnen CO2 vermeiden: Stiftung viamedica ruft zu vegetarischem Tag auf.

Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Alzheimer könnten zu neuartigen Therapieansätzen beitragen und helfen, der Krankheit vorzubeugen.

Nach der Behandlung eines Herzinfarkts im Krankenhaus mittels Herzkatheter und Stent oder einer Bypassoperation ist die akute Lebensgefahr meist erst einmal gebannt.

Dr. Christoph Leiskau, Oberarzt für Kindergastroenterologie in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), von der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE) mit dem Best-Paper-Preis 2023 ausgezeichnet. Der Mediziner erhält den mit 2.000 Euro dotierten Preis für seine Arbeit zu schweren akuten Leberentzündungen im Kindesalter.

Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2025 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall in den Vordergrund.

Kluge Ideen gesucht! Landesregierung startet Innovationswettbewerb für bessere Gesundheitsversorgung und Gesundheitswirtschaft

Ein Fast-Track-Team aus Chirurgie, Pflege, Physiotherapie, Ernährung und Anästhesie bereitet Patienten an den Sana Kliniken Leipziger Land in Borna gezielt auf eine Dickdarmoperation vor. Das Ergebnis: Schnellere Erholung, mehr Autonomie und mehr Lebensqualität.


Der Bundesverband Medizintechnologie hebt zum Weltkrebstag den großen Handlungsbedarf beim Thema Mangelernährung von Krebspatienten in Kliniken und Pflegeheimen hervor.

Rund zwei Millionen Kinder gelten hierzulande als übergewichtig, 800.000 von ihnen als adipös. Die häufigsten und gleichzeitig vermeidbaren Ursachen sind hinlänglich bekannt: Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung.

Das Thema Demenz wird in den Gesundheitsmedien immer präsenter; dabei werden zunehmend auch die sogenannten modifizierbaren Demenz-Risikofaktoren thematisiert.



In einer Studie konnte die Substanz Lixisenatid die motorische Verschlechterung bei Parkinson-Betroffenen signifikant verlangsamen.

Interview mit Prof. Dr. med. Joachim Dissemond zum 06. Nürnberger Wundkongress

Ein Forschungsteam der Universität Zürich und des Universitäts-Kinderspitals Zürich hat einen neuen therapeutischen Ansatz für Kinder mit bösartigen Tumoren des Nervensystems entwickelt. Durch die Kombination eines bewährten Medikaments mit einer speziellen Diät wird das Tumorwachstum gebremst und die Krebszellen zur Reifung in harmlose Nervenzellen angeregt.

Wesentlicher Bestandteil einer Morbus Crohn-Therapie kann eine spezielle Trinknahrung sein.


Der Verlust von Muskelmasse und -kraft ist eine ernsthafte Herausforderung für die alternde Gesellschaft.

Eine internationale Studie unter Leitung von Berner Forschenden und der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat eine bislang unbekannte Funktion des Darmnervensystems aufgedeckt.


Anlässlich des Weltkrebstages mahnt das Centrum für Integrierte Onkologie Bonn (CIO Bonn) am Universitätsklinikum Bonn (UKB), die Krebsvorsorge ernst zu nehmen, sowie die Gefahren, die zur Krebsentstehung führen können, zu verringern.

Die beiden DZD-Epidemiologen Prof. Dr. Christian Herder vom Deutschen Diabetes-Zentrum und Prof. Dr. Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) sind in die Academia Europaea aufgenommen worden.

Die Herzstiftung informiert über Risiken hoher Cholesterinwerte und gibt Empfehlungen zu Lebensstil und medikamentöser Therapie.

Rund 10 bis 15 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter sind von Endometriose betroffen. Die chronisch-entzündliche, bisher unheilbare gynäkologische Erkrankung, die oft erst spät diagnostiziert wird, ist äußerst komplex, der Leidensdruck der Patientinnen enorm.

Die Covid-19-Pandemie mag einen anderen Eindruck erwecken, aber nichtübertragbare Krankheiten sind bei weitem die Hauptursache für Behinderung und Tod in Europa. Neue Forschungsergebnisse zeigen: Diese Krankheiten lassen sich viel besser durch politische Maßnahmen verhindern, als durch das Bewerben individueller Verhaltensänderungen.

Ein normalisierter Blutzuckerspiegel ist auch ohne Gewichtsabnahme möglich.


Für ihren Artikel „Joint association of alcohol consumption and adiposity with alcohol and obesity-related cancer in a population sample of 399,575 UK adults" hat Dr. Elif Inan-Eroglu vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) den Wettbewerb „Paper of the Year 2022" des British Journal of Nutrition gewonnen.

Wissenschaftler der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Regensburg haben herausgefunden, dass eine zuckerarme Ernährung auch unabhängig vom Blutzuckerspiegel positive Auswirkungen auf die langfristige Leistungsfähigkeit des Gehirns haben könnte.

Der Patient atmet, bewegt die Augen, das Patientenzimmer ist täuschend echt. Die Aufgabe? Nach der Pflegeanamnese soll die richtige Ernährung für eine Magensonde ausgewählt werden.

Auf der Suche nach neuen Biomarkern für Ernährungs- und Gesundheitsstudien, hat ein Forschungsteam vom Leibniz-Institut für Lebensmittel- Systembiologie an der Technischen Universität München (LSB) drei Stoffwechselprodukte identifiziert und strukturell charakterisiert, die als spezifische Marker für den individuellen Kaffeekonsum in Frage kämen.

Gesunde Ernährung ist gut für die Seele. Auch sie kann den Genesungsprozess unterstützen.

Gebündelte Kompetenz für besondere Ernährungsanforderungen mit Fokus auf bedarfsgerechte Ernährung für den ambulanten und stationären Bereich


Ob wir morgens eher Kohlenhydrate oder Fette essen, könnte mitbestimmen, wie unser Stoffwechsel arbeitet.


Die SRH Hochschule für Gesundheit und Universität des Saarlandes erforscht den Einfluss des Süßstoffs Aspartam auf den Fettstoffwechsel.

Eine große Cluster-randomisierte Studie untersuchte erstmals den Effekt eines strukturierten ambulanten Schlaganfall-Nachsorgeprogramms („SANO“) auf die Kontrolle von kardiovaskulären Risikofaktoren, mögliche schlaganfallbedingte Komplikationen und die Rate sekundärer kardiovaskulärer Ereignisse (einschließlich Mortalität).

Die Konzentration bestimmter, ungesättigter Fettsäuren steht mit dem Risiko für Typ-2-Diabetes in Verbindung. Das zeigt eine Arbeit des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) e.V.

Die Belastung des pflegenden Personals in Zeiten der Krise war Thema, das im Rahmen des Jahreskongresses „Wohnen und Pflege im Alter“ im Fokus stand.

Wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen von einer Erkrankung betroffen sind, gilt diese als selten. Seltene Erkrankungen betreffen auch immer häufiger den Magen-Darm-Trakt.

Weltdiabetestag am 14. November 2024

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der aggressivsten Tumorerkrankungen und mit einer hohen Sterblichkeit verbunden. Aufgrund verbesserter und weit verbreiteter bildgebender Diagnoseverfahren gelingt es jedoch immer häufiger, bereits Vorstufen dieser Krebsart zu entdecken.


Die Folgen von Klimawandel und Umweltverschmutzung betreffen ältere Menschen aufgrund ihrer erhöhten Vulnerabilität in besonderem Maße.


Prof. Dr. Marie-Christine Simon hat die Leitung der neuen Forschungsgruppe „Computational Microbiome & Brain Health“ in der Abteilung Bioinformatik des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI übernommen. Damit wird die Kooperation des Instituts mit der Universität Bonn weiter intensiviert.

Eine neue Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung liefert starke Hinweise darauf, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur metabolische, sondern auch psychische Gesundheit beeinträchtigen – speziell bei Frauen.

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben in einer Studie einen Zusammenhang zwischen der Wirkung der Chemotherapie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs und Stoffwechselprodukten im Darm festgestellt. Die sogenannten Metaboliten sind Substanzen, die als Zwischenstufen oder Abbauprodukte von Stoffwechselvorgängen entstehen.

Warum haben manche Menschen auch ohne klassische Risikofaktoren wie einen hohen Cholesterinspiegel ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall?



In Deutschland leidet nahezu jeder fünfte Erwachsene an der gastroösophagealen Refluxerkrankung, einer Volkskrankheit, die nicht nur Beschwerden wie Sodbrennen und saures Aufstoßen, sondern auch Symptome außerhalb des Magen-Darm-Traktes wie chronischen Husten, Heiserkeit und Druckgefühle in der Brust verursachen kann.

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Zwei Drittel der Jugendlichen in der EU konsumieren Energy-Drinks. Der süße Geschmack und ein gezieltes Marketing machen die Getränke in dieser Altersgruppe besonders beliebt. Viele Ärzte und Ernährungsexperten sehen die Entwicklung mit Sorge.

Mit Hristo Boyadzhiev hat die Habichtswald Reha-Klinik in Kassel-Bad Wilhelmshöhe einen neuen Chefarzt im Fachbereich Onkologie. Der 39-Jährige ist Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie sowie Palliativmediziner. Künftig möchte er eine private Ambulanz auf- und die Palliativbetreuung ausbauen.

Neben den Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyceride ist auch Lipoprotein(a) ein neuartiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.




Keine Krankheit belastet das Sozial- und Gesundheitssystem so sehr wie Adipositas – noch nicht einmal die Coronapandemie. Der im Bundestag beratene Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) sieht nun die Einführung eines DMP Adipositas vor.

Zunehmend wird klar, dass unsere Darmflora eine Rolle bei der Entstehung verschiedener Krankheiten spielt, so auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie dem M. Parkinson.


Ein kulinarisches Zeichen für den Klimaschutz setzen: „Unser Aufruf am Klimaretter-Tag stieß bei vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens auf starke Resonanz“ betont Prof. Dr. Franz Daschner, Gründer der Stiftung viamedica, der mit seinem Team den Aktionstag für den Klimaschutz im Gesundheitswesen am 5. Mai initiiert hat.

Seit 01.10.2021 ist Ulrich Zihla neuer Geschäftsführer von Hartmann Deutschland. Die Deutschland-Organisation wurde seit Anfang 2021 kommissarisch durch Britta Fünfstück, CEO der Hartmann Gruppe, geführt.

Die CAR-T-Zelltherapie gegen bestimmte Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs ist eine der TOP-Innovationen in der Tumortherapie.

Die weltweit größte Studie in der Verbrennungsmedizin zeigt, dass die Gabe von Glutamin keine Auswirkungen auf den Heilungsprozess hat.

Das CCC München hat am 26. April ein neues Patientenhaus eröffnet: Onkologisches Spitzenzentrum des LMU Klinikums und des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) schaffen zusammen mit der Bayerischen Krebsgesellschaft und Lebensmut ein breites Beratungsangebot unter einem Dach.



Medizinstudierende trainieren Resilienz – mit Outdoor-Übernachtung und Joey Kelly.

Die Prävention von nicht-übertragbaren Krankheiten wie Diabetes muss von der Politik ebenso aktiv vorangetrieben werden, wie derzeit die Prävention von COVID-19. Prävention ist immer eine Investition in die Zukunft einer gesamten Gesellschaft, die sich auszahlen wird – auch ökonomisch.


Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat im Rahmen des 131. Internistenkongresses die Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) PINK! Coach mit dem Peter-Müller-Digitalpreis ausgezeichnet.

Die Deutsche Herzstiftung hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (DGPR) den Wissenschaftspreis der Kurt und Erika Palm-Stiftung vergeben.

Neue Forschungsergebnisse enthüllen eine überraschende Vielfalt von Darmbakterien, die auf Inulin reagieren.

Die ISO13485-Zertifizierung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Marktreife der automatisierten, Hochdurchsatz-Plattform und der Fähigkeit, erschwingliche und skalierbare Werkzeuge für die omics-basierte Präzisionsmedizin zu entwickeln.

Menschen, die die Empfehlungen zur Krebsprävention beherzigen, leben länger. Ob das in gleichem Maße auch für Krebspatienten nach der Diagnose gilt, war bislang wenig erforscht.

Das Universitäts-Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg wurde erfolgreich als erstes Renales Denervations-Zentrum in Baden-Württemberg zertifiziert.

Die Möglichkeiten zur Erforschung menschlichen Verhaltens mit Hilfe Künstlicher Intelligenz werden in Kulmbach auf das nächste Level gehoben: Das dortige Live-in Lab ist Europas führendes Labor zur digitalen, KI-gestützten Erforschung des menschlichen Verhaltens im täglichen Leben. Jetzt wurde es eröffnet.

Der 1. Platz beim Forschungspreis klinische Forschung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin geht dieses Jahr an Forschungsteams des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum und des LMU Klinikums München.

Die Pro Care ist die neue Fachmesse für die gesamte Pflegebranche. Unter dem Motto: „Damit Pflege Zukunft hat“ wird das Messegelände in Hannover vom 11. bis 12. Februar 2025 zum Treffpunkt für Menschen und Unternehmen aus der Pflege.

Ein internationales Team von Diätolog*innen und IT-Expert*innen entwickelt eine digitale Plattform mit virtuellen Avataren für die Beratungspraxis in der Diätologie – das E+DIETing_Lab.

UKJ-Diabetesexperten laden zum Aktionstag ins Klinikum ein.

Welcher Sport eignet sich bei Diabetes? Wie passen Leistungssport und Diabetes zusammen? Der Wissenschaftspodcast zum Weltdiabetestag am 14. November.

Ein Europäisches Konsortium unter Beteiligung der MHH entwickelt ein neues Instrument, mit dem sich das individuelle Risiko für Leberfibrose und Leberkrebs bestimmen lässt.

MHH-Gastroenterologe Dr. Bernd Heinrich sucht neue Therapien gegen das hepatozelluläre Karzinom (HCC), einen bösartigen Lebertumor. Die Deutsche Krebshilfe zeichnet ihn dafür mit dem Max-Eder-Nachwuchsprogramm aus und unterstützt seine Forschung mit 800.000 Euro.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie verlieh im Rahmen der 52. Jahrestagung 2023 in Hamburg den Gefäßchirurgischen Forschungspreis, dotiert mit 5.000 Euro an zwei Preisträgerinnen.

Prof. Markus van der Giet, Berlin, neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga, und Prof. Dr. Florian Limbourg, Hannover, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, haben ein ambitioniertes Ziel: Sie möchten die Früherkennung stärken und dadurch das Auftreten gefährlicher Folgeerkrankungen von Bluthochdruck minimieren.

Die Pro Care ist die neue Fachmesse für die gesamte Pflegebranche.

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. In den betroffenen Familien tritt Krebs zumeist gehäuft auf.

Betroffene profitieren von mehr Lebensqualität und besserer Bewältigung der Erkrankung. Die Paracelsus Reha-Kliniken in Bad Gandersheim, Bad Elster und Scheidegg bieten beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche ganzheitliche Behandlung.

Bei der operativen Entfernung der Speiseröhre bei Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs hat die Wahl der Operationsmethode entscheidenden Einfluss darauf, ob es nach der OP zu einem übermäßigen Rückgang der Muskelmasse (Sarkopenie) kommt.

Im Rahmen eines Workshops, der von Arieltecture – Gesellschaft von Architekten, Düsseldorf, veranstaltet wurde, hielt Christoph Metzger, Open Mainded Projektentwicklung, im Dezember 2020 einen Vortrag zum Thema „Industrie und Räume der Erinnerung“. Für medAmbiente hat er den aktuellen Vortrag in einem Beitrag zusammengefasst.

Chronische Darmentzündung: Bietet die Evolutionsmedizin die Aussicht auf neue Therapieansätze?


Von Experten optisch speziell zubereitete Speisen sollen Patienten mit Schluckstörungen wieder Appetit machen.

Die EU hat einem Konsortium unter der Leitung der Universitätsklinik Helsinki eine Finanzierung in Höhe von 7 Mio. EUR gewährt, um die Bedeutung der Darmmikrobiota als Triebkraft für chronisch systemische Entzündungen und ihrer Rolle im Krankheitsverlauf rheumatischer Erkrankungen zu untersuchen.

Die US-amerikanische NIH fördert mit rund 1,2 Millionen Euro ein Projekt am Universitätsklinikum Freiburg, das den Zusammenhang zwischen mikrobiellen Abbauprodukten im Darm und der Entstehung von Krebs am Übergang zwischen der Speiseröhre und Magen beleuchten soll.

Helios Klinikum Meiningen und Helios Ambulant unterstützen das soziale Engagement ihrer Mitarbeitenden.

Kardiologe Professor Dr. Ulrich Laufs vom wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung erläutert im Interview eine neuartige Cholesterin-Therapie nach dem RNA-Wirkprinzip. Der Wirkstoff Inclisiran bietet möglicherweise ganz neue Therapieperspektive.

Das Tübinger Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik ist Teil des EU-weit größten Projekts zum Aufbau einer europäischen Genomdatenbank.

Eigentümerwechsel bei der Sana Klinik Bethesda Stuttgart gGmbH: Die Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH (RBK) übernimmt zum 1. Januar 2023 die Sana Klinik Bethesda Stuttgart gGmbH.

Wissenschaftler aus dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) finden Mechanismen, die den Prädiabetes in Remission bringen können.

Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke entwickeln intelligente Lösungen, um Patienten im Alltag zu unterstützen.

Die Kooperation bündeltund verbessert die Versorgung von Brustkrebs-Patient*innen im rechtsrheinischen Köln

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) entwickelten ein mathematisches Modell, das die Gebrechlichkeit anhand epigenetischer DNA-Methylierungsmuster im Blut vorhersagen kann.

Die Hofmann Menü-Manufaktur GmbH, kurz HOFMANNs, stellt mit „Complete Care“ ein innovatives Verpflegungskonzept vor, das speziell für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Rehabilitationszentren entwickelt wurde.

Die Qualität der Patientenversorgung auf intensiv- und notfallmedizinischen Stationen hängt maßgeblich davon ab, wie diese strukturiert und personell sowie baulich ausgestattet sind.

Professor Dr. med. Dr. phil. Johannes Huber, 44, hat zum 1. Januar 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten.

Es gibt viele Möglichkeiten zur Behandlung einer Arthrose. Die Radiologie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) erweitert das vorhandene Spektrum nun um die sogenannte transarterielle periartikuläre Embolisation (TAPE).

ERC Starting Grants gehören zu den höchsten europäischen Auszeichnungen. Erneut konnten sechs aufstrebende Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, darunter Forschende mit Gruppen an Charité, Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Max Delbrück Center und Deutschem Rheumaforschungszentrum (DRFZ), den Europäischen Wissenschaftsrat überzeugen.

Robuste Mikrobiom-Signaturen ermöglichen präzisere Diagnosen und eröffnen neue Therapieansätze für die Behandlung von NAFLD.

Mit Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Ernährungsberatung erwartet die Bevölkerung ein breitgefächertes ambulantes Behandlungsangebot.

Ob Feinstaub oder giftige Gase – von Geburt an sind Menschen dauerhaft verschiedenen äußeren Umwelteinflüssen ausgesetzt. Diese externen Faktoren, in ihrer Gesamtheit als Exposom bezeichnet, wirken sich nachhaltig auf die menschliche Gesundheit aus.

Bei der Häufigkeit der Koronaren Herzkrankheit (KHK) gibt es sehr große Unterschiede zwischen den Regionen Deutschlands.

Herzstiftung bietet digitalen Helfer HerzFit-App zum Erhalt der Herzgesundheit und Risikotest zur Einschätzung des persönlichen Herzinfarkt-Risikos an.

Seit 1. Dezember 2020 ist mit Thomas Benz ein ausgewiesener Wasserkenner im Team von BRITA VIVREAU.

Paracelsus Rehabilitationskliniken ziehen anlässlich des Deutschen Reha-Tags am 24. September eine positive Zwischenbilanz der Digitalisierung in der Rehabilitation.

Seit dem 1. Februar hat die Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und Klinische Chemie des Universitätsklinikums Heidelberg eine neue Ärztliche Direktorin: Professor Dr. Julia Szendrödi, PhD.

Neues telemedizinisches Angebot für Menschen mit Typ-2-Diabetes

Die Volkskrankheit Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) wird als einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen noch immer unterschätzt.

Nach zwei Jahren Pause meldet sich die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ zurück.

Übergewicht erhöht das Risiko, dass der Zuckerstoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät oder sogar ein Diabetes entsteht. Dass auch umgekehrt Mängel in der körpereigenen Insulinproduktion zu Übergewicht beitragen, hat nun eine Forschungsgruppe der Universität Basel gezeigt.

Das Universitätsklinikum Heidelberg richtet eine Stabsstelle für Nachhaltigkeit und Klimaschutz ein.

Immer mehr Erwachsene über 60 Jahre leiden an Schlafstörungen. Mittlerweile klagt in Deutschland rund die Hälfte dieser Altersgruppe über erhebliche Beeinträchtigungen beim Ein- und Durchschlafen.


Die CandiSep-Studie des Universitätsklinikums Jena testete (1,3)-β-D-Glukan als Marker für eine Pilzinfektion bei kritisch kranken Patienten. Die daran ausgerichtete antimykotische Behandlung brachte keinen Vorteil für die Patienten.

Jeder Betroffene findet einen anderen Zugang zu seiner Erkrankung. Unterstützung bei der Verarbeitung und therapeutische Hilfestellung erfahren Patienten jedoch seit einiger Zeit nicht mehr nur im direkten Umgang mit den behandelnden Ärzten und Betreuern, sondern auch digital.

Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Lebenserwartung von Patienten mit Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben herausgefunden, dass die Entzündungsreaktion im Körper mit einer reduzierten Qualität der Muskulatur bei den Betroffenen einhergehen und letztlich den entscheidenden Faktor für die Prognose darstellen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Annals of Oncology veröffentlicht.

Gesundheitsberufe sind für alle da.

Der Branchenverband Spectaris berichtet auf der Weltleitmesse Analytica in München von einem zweistelligem Umsatzplus 2021 und rechnet mit deutlichem Wachstum im Jahr 2022, obwohl Lieferkettenprobleme und steigende Kosten die Unternehmen zunehmend belasten.

Der deutsche Gesundheitssektor hat einen Anteil von 5,2 % des bundesweiten CO2-Ausstoßes. Einen guten Teil davon verursachen wohl die Krankenhäuser.

Das neue Adipositas- und Stoffwechselforschungszentrum am Universitätsklinikum Bonn (BiOM) bietet Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Folgeerkrankungen eine ganzheitliche Behandlung an. Moderne Verfahren zur Analyse des Grundumsatzes und der Körperzusammensetzung, Ernährungsberatung, medikamentöse Therapien aber auch moderne minimalinvasive OPs gehören zum Leistungsspektrum. Daneben werden neue, erfolgversprechende Therapien erforscht.

Herzchirurg Dr. med Hristo Kirov forscht am Uniklinikum Jena nach Biomarkern zur Vorhersage von Komplikationen, unterstützt durch die Dr. Rusche-Projektförderung der Deutschen Stiftung für Herzforschung.

Die diesjährige Ausgabe des TechnikRadar von Acatech und Körber-Stiftung zeigt die Einstellungen der Deutschen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Das Helios Klinikum Meiningen startet ab Mai mit einer Reihe von Aktionsmonaten rund um das Thema Nachhaltigkeit. So steht der Auftaktmonat Mai ganz im Zeichen der Mitarbeitergesundheit und Diversität. Es folgen die Schwerpunkte „Soziales Engagement“ mit dem Fokus auf Jugend, Sport und Kultur im Juni, „Umweltbewusstsein“ mit dem Fokus auf Mobilität im September und „Compliance“ mit dem Fokus auf Datensicherheit im November.

Menschen mit einer HIV-Infektion haben ein um rund 50 Prozent höheres Schlaganfall-Risiko wie nicht Infizierte – darauf macht die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2020 aufmerksam.

Eine innovative, modofizierte Fettsäure erweist sich in einer klinischen Studie als hochwirksam und gut verträglich.

Eine Internationale Kommission mit Dresdner Wissenschaftlern schlägt eine umfassende Überarbeitung der Adipositas-Diagnose vor.

Fünf Jahre nach dem letzten Update sind jetzt die neuen intensivmedizinischen Qualitätsindikatoren der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erschienen. Verantwortlich zeichnet sich hierfür die Nationale Steuerungsgruppe Peer Review, ein 31-köpfiges interprofessionelles Autorenteam.

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben das Auswahlgremium der Europäischen Kommission überzeugt: Wie reagiert das angeborene Immunsystem bei stark erhöhtem Nährstoffbedarf in Schwangerschaft und Stillzeit? Wie funktioniert das Gedächtnis von natürlichen Killerzellen? Und: Welche Mechanismen der Genregulation führten im Laufe der Evolution zum Entstehen von Flügeln bei einem Säugetier?

Die Universität Jena ist an einem EU-geförderten Forschungsprojekt zur Erkennung von durch Krankheit veränderten Körpergerüchen beteiligt.

Nierensteine werden oftmals durch einen endoskopischen Eingriff entfernt. Ist ein Stein hierbei zu groß, zertrümmern die Urologen diesen per Laser. Die dabei anfallenden größeren Bruchstücke lassen sich mit einem Greifer entfernen, die kleineren Fragmente jedoch nicht. Sie verbleiben in der Niere in der Hoffnung, dass sie auf natürlichem Weg abgehen.


Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie und das Universitätsklinikum Bonn konnten erstmals einen Stressfaktor im Gehirn direkt mit dem zelleigenen Recyclingprogramm und Fettleibigkeit in Verbindung bringen. Dies könnte einen vollkommen neuen Ansatz zur Behandlung Stress-induzierter Stoffwechselerkrankungen ermöglichen.

Eine Studie untersucht, ob Intervallfasten eine Herzinsuffizienz nach einem Herzinfarkt verhindern kann. Die Deutsche Herzstiftung fördert die Untersuchung am Universitätsklinikum Halle/Saale.

Mehr als 1.500 Patientinnen und Patienten haben seit 2014 von der hochwirksamen und gleichzeitig schonenden Protonentherapie in Dresden profitiert. Mit jährlich bis zu 270 Betroffenen, die insgesamt knapp 9.000 Einzelbestrahlungen absolvieren, erfolgen die Behandlungen im Zwei-Schicht-Betrieb. Zu den häufigsten Indikationen der Protonentherapie gehören Tumore bei Kindern, Tumore in oder in der Nähe des Gehirns oder Rückenmarks, Tumore des Kopf-Hals-Bereichs und der Prostata, sowie Tumore, die sich nicht anderweitig bestrahlen lassen.

Lässt sich mithilfe von Telemedizin und Trainings-Apps die Gesundheit von Menschen mit Typ-2-Diabetes und Koronarer Herzerkrankung verbessern?

Seit etwas mehr als einem Jahr ist es möglich, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept zu verordnen. Voraussetzung dafür ist, dass sie als Medizinprodukte mit CE-Zertifikat zugelassen sind und bereits einen medizinischen Nutzen oder eine Verbesserung der Patientenversorgung nachgewiesen haben oder dies innerhalb eines Jahres wahrscheinlich ist. In diesem Fall erhalten sie eine vorläufige Zulassung. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen in der Praxis?

Eine neue Studie des Helmholtz Zentrums München kommt zu dem Ergebnis, dass sechsmal mehr Kinder in Bayern mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren als gemeldet. Dies verdeutlicht die Relevanz bevölkerungsweiter Antikörper-Screenings zur Überwachung des Pandemieverlaufs. Die Studie beschreibt außerdem einen neuen Ansatz, um Antikörper gegen SARS-CoV-2 mit besonders hoher Genauigkeit zu messen.

Ein internationales Team hat ein Modellsystem für Biofilme an der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II am HZB und der ESRF in Grenoble untersucht.

Prädiabetes ist nicht einfach nur als eine „letzte Warnung“ vor der eigentlichen Diabetes-Diagnose zu verstehen, denn bereits die Vorstufe zum Diabetes mellitus erhöht das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Das brachte eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums ans Licht. Was genau sind die Ergebnisse?


Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat den Verband Versorgungsqualität Homecare (VVHC) als neues assoziiertes Mitglied aufgenommen.


Wer früher am Tag isst, verändert im Vergleich zu einem späteren Essenszeitfenster und bei gleicher Kalorienzufuhr und der Nährstoffzusammensetzung seinen Fettstoffwechsel messbar.

Therapieansatz der Immunonkologie auch für die Herzmedizin nutzbar: Forscher aus Heidelberg und Stanford (USA) weisen Potenzial der „Makrophagen-Checkpoint-Hemmung“ für die Arteriosklerose nach. Auszeichnung mit dem Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung

20 Jahre vor einer Parkinson-Diagnose können bereits erste Frühsymptome auftreten. In einer großen Kohortenstudie waren dies ein gastroösophagealer Reflux, sexuelle Funktionsstörungen und Geschmacks- und Geruchsstörungen.

Strategien der Speiseversorgung im Krankenhaus

Forschende des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) haben neue Erkenntnisse über die molekularen Anpassungen im Skelettmuskel nach einer bariatrischen Operation bei adipösen Patienten mit und ohne Typ-2-Diabetes gewonnen. Ihre Ergebnisse haben sie im Journal Diabetes & Metabolism veröffentlicht.

Bonner Forschende klären den Einfluss von Behandlung mit Tetrahydrocannabinol auf den Stoffwechsel-Schalter mTOR. So kann eine niedrigdosierte Langzeitgabe von Cannabis nicht nur Alterungsprozesse im Gehirn umkehren, sondern hat auch eine Anti Aging-Wirkung.