Suche nach: Pandemie

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Auswirkung der Pandemie auf Gesundheit von Kindern

Um die Auswirkungen von Pandemien auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu untersuchen, wurde unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), der Uniklinik Köln und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein neues Forschungsnetzwerk (CoverChild) gegründet.

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COVID-19: Bericht zur Situation in den Notaufnahmen seit Beginn der Pandemie

Während der ersten Welle der Pandemie kamen zeitweise bis zu 40 % weniger Patientinnen und Patienten in die Notaufnahmen in Deutschland. Noch immer haben sich die Zahlen nicht wieder dem langjährigen Mittel vor der Pandemie angepasst. Woran das liegt, was diese Entwicklung für Folgen hat und warum die Notaufnahmen auch in der Pandemie sicher sind, erklärten Experten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) heute in einer Pressekonferenz im Rahmen ihrer virtuellen Jahrestagung.

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Kleinkinder entwickeln sich trotz Corona-Pandemie sozial normal

Krankheit und Tod, aber auch soziale Isolation und psychische Probleme: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gesellschaft sind immens. Aber wie ergeht es den Kleinsten der Gesellschaft: den Säuglingen? Forschende der Universität Zürich zeigen, dass Eltern und nahe Bezugspersonen ausreichen, um negative Effekte auf die soziale Entwicklung der Kleinkinder abzufedern.

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Botschafter Dr. Cyrill Nunn dankt UKM für Einsatz in der Pandemie

Der Einsatz des Universitätsklinikums Münster (UKM) in der Corona-Pandemie wurde in den benachbarten europäischen Ländern immer wieder gewürdigt. Heute bedankte sich der deutsche Botschafter in den Niederlanden, Dr. Cyrill Nunn, dafür, dass das UKM bei der Verteilung von Intensivpatienten mit Covid-19 aus den Niederlanden die koordinatorische Führung übernommen hatte. Gleichzeitig kam es zu einem Austausch zur zukünftigen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden auf den verschiedenen Gesundheitssektoren.

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Die Krise als Chance

Rund 600 Expertinnen und Experten tauschten sich auf dem Nationalen Digital Health Symposium 2020 darüber aus, wie der Digitalisierungsprozess nachhaltiger und schneller gestaltet werden kann.

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Covid-19: Gesundheitsfachkräfte psychisch überdurchschnittlich belastet

Das Personal im Gesundheitssektor weist eine überdurchschnittlich hohe psychische Belastung durch die Beschränkungen während der Coronavirus-Pandemie auf. Darauf weisen die Ergebnisse einer Studie der PFH Private Hochschule Göttingen unter Leitung von Prof. Dr. Stephan Weibelzahl hin. Gesundheitsfachkräfte sind fast doppelt so häufig von Depressions-Symptomen betroffen wie die Allgemeinbevölkerung.

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Kein Anstieg der Suizide trotz zwei Jahren Corona-Pandemie

Wie stark wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Suizidsterblichkeit aus? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben die Suizidstatistiken, getrennt nach Altersgruppen und Geschlechtern, in drei Bundesländern erhoben. Die positive Nachricht: Trotz der psychischen Belastung der Bevölkerung in der Pandemie wurde in der Gesamtstichprobe kein Anstieg der Suizide beobachtet.

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Startschuss für „Aktionsbündnis Gesundheit fördern“

Die Inzidenzen sinken. Die Pandemie flacht ab. Dem medizinischen und pflegerischen Personal ist es maßgeblich zu verdanken, dass Patientinnen und Patienten zu jeder Zeit die bestmögliche Versorgung erhalten konnten. Gleichzeitig hat die Pandemie gezeigt, wie wichtig ein stabiles Gesundheitswesen ist. Die Universitätsmedizin nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Ein neues Aktionsbündnis, gegründet von acht Universitätsklinik-Standorten, bietet nun die Möglichkeit, Dank zu zeigen und die Zukunft der Spitzenmedizin mitzugestalten.

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Zu Ehrenmitgliedern ernannt

Für enormes Engagement während der Corona-Pandemie: Prof. Uwe Janssens und Prof. Gernot Marx werden Ehrenmitglieder der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

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Mit Telemedizin durch die Pandemie

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist. Gleichzeitig stellt sie Kliniken und Hersteller von Gesundheits-IT und Medizintechnik vor neue Herausforderungen. Wie umgehen miteinander in Zeiten von Abstandsregeln und Zutrittsbeschränkungen?

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Lehren aus der SARS-CoV-2-Pandemie

Heute fand die 7-Jahres-Feier des Masterstudiengangs Global Health am Universitätsklinikum Bonn statt. Als Ehrengast wurde der Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Karl Lauterbach empfangen.

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Was sind die Lehren aus der Pandemie

Wie groß ist das Potenzial für den Post-Corona-Klinikalltag? Eine von Philips in Zusammenarbeit mit der Krankenhaus Düren gem. GmbH initiierte Studie ist der Frage nachgegangen, welche Neuerungen sich im Ausnahmezustand als so sinnvoll erwiesen haben, dass sie Eingang in die Regelversorgung finden sollten.

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Lehren aus der Corona-Pandemie

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und ihr Partnerverband, der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) setzen sich für Digitalisierung und starke Infrastrukturen ein.

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Digitalisierung und Vernetzung: Corona als Booster für die Parkinson-Versorgung

Seit Beginn der Covid-Pandemie im Jahr 2020 wurden viele Versorgungsstrukturen für Menschen mit Parkinson digital angepasst. Um insbesondere die ambulante Versorgung aufrechtzuerhalten, haben Kliniken und Praxen innovative Ansätze verfolgt und neue Wege beschritten. „Der hohe Innovationsdruck zur Entwicklung neuer Versorgungsmethoden bleibt bestehen und könnte in Zukunft deutliche Vorteile bringen.

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TU Wien: Forschungsteam publiziert neues, präzises Covid-„Epidemometer“

Die Covid-19-Pandemie stellt Regierungen und Gesundheitssysteme noch immer vor große Herausforderungen beim Krisenmanagement. Epidemiologische Modelle spielen dabei eine entscheidende Rolle und unterstützen die Politik durch Vorhersage des künftigen Infektionsverlaufes und der Spitalsauslastungen. Eine wesentliche Herausforderung besteht dabei darin, nicht messbare epidemiologische Zustände wie etwa die Infektionsanfälligkeit (Suszeptibilität) in Echtzeit zu bestimmen.

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Gewappnet für die nächste Virus-Pandemie

Das Universitätsklinikum Jena koordiniert ein jetzt startendes Verbundprojekt zur schnelleren Diagnostik von viralen Atemwegsinfektionen. In dem Forschungsvorhaben sollen anhand von COVID-19 Methoden und Technologien entwickelt werden, die virale Ausbrüche frühzeitiger erkennen und deren Eindämmung unterstützen können, um für künftige Epidemien besser gerüstet zu sein.

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QuMiK-Klinikverbund positioniert sich zu gesundheitspolitischen Themen

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Herausforderungen im Gesundheitssystem, die weit über die Pandemie hinausgehen, hat sich der in Baden-Württemberg ansässige QuMiK-Klinikverbund (Qualität und Management im Krankenhaus) zu unterschiedlichen gesundheitspolitischen Themen positioniert. Im Rahmen der am 16. Dezember ausgerichteten Online-Pressekonferenz fand ein Austausch mit Vertretern der Fach- und Regionalpresse zu den Themen finanzielle Situation der Krankenhäuser, Pflegebudget und Krankenhaus-Strukturprüfungen statt.

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Digitales Heimtraining gegen Lockdown-Frust

Interaktive Trainingsprogramme für Zuhause können die Einschränkungen während eines Lockdowns erträglicher machen. Mit Livestreaming-Sportangeboten lässt sich die körperliche Aktivität deutlich steigern, zeigte ein Forschungsteam aus zehn Ländern unter Leitung des Instituts für Sportwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. Gleichzeitig verbesserte sich das Wohlbefinden im Vergleich zu einer inaktiven Kontrollgruppe. Das Team hatte vor einem Jahr die negativen Auswirkungen der Corona-Einschränkungen auf Bewegung und Wohlbefinden beschrieben.

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Ehrliche Antworten inmitten der Pandemie

Was bekommt man, wenn man als Klinikum seine Pflegekräfte mitten in einer Pandemie offen fragt, warum sie in der Pflege arbeiten und was sie motiviert? Ganz einfach: Ehrliche und persönliche Antworten, die tief unter die Haut gehen.

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Omikron-Welle schreitet voran – Höchstwerte bei Tests

Die Omikron-Welle breitet sich in Deutschland weiter rasch aus. Die Anzahl der SARS-CoV-2-Tests steigt in gleichem Maße wie die Inzidenz. In der zurückliegenden Kalenderwoche (10.01–16.01.2022) wurden in den fachärztlichen Laboren in Deutschland 1.955.439 SARS-CoV-2-PCR Untersuchungen durchgeführt, das ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie und ein Anstieg um 40 Prozent gegenüber der Vorwoche.

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Wie war die herzchirurgische Versorgung im Jahr 2020

Alljährlich publiziert die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) in ihrer Leistungsstatistik die neuesten herzchirurgischen Daten, Zahlen und Fakten zur herzchirurgischen Patientenversorgung in Deutschland. Trotz der erschwerten Bedingungen im Kontext der SARS-CoV-2-Pandemie, konnte die herzchirurgische Fachgesellschaft auch für das herausfordernde Jahr 2020 die Leistungszahlen als wegweisendes Instrument der Dokumentation und Qualitätssicherung erheben.

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Covid-19 und Haut: Vom Nesselausschlag bis zu Covid-Zehen, es gibt noch viele offene Fragen

Bei vielen Viruserkrankungen wie Masern, Röteln, Papillom oder Herpesviren bietet die Haut erste diagnostische Zeichen für eine Infektion. Auch bei Covid-19 entwickelt zumindest ein Teil der PatientInnen Hautveränderungen. Phänomene wie die „Covid-Zehen“ werfen Fragen auf. Auch an der Medizinischen Universität Innsbruck wird nach Antworten gesucht. Matthias Schmuth, Direktor der Univ.-Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, gibt einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen.

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Exponentielles Wachstum begreifen

Die meisten Menschen unterschätzen exponentielle Entwicklungen – auch bei Corona. Je nachdem, wie sie dargestellt werden, kann man sich rasante Entwicklungen mehr oder weniger gut vorstellen.

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Cumming Global Centre und Uni Bonn kooperieren

Pandemien soll künftig mit einem einzigartigen Programm der Kampf angesagt werden: Ein Milliardär und Forschende der Universitäten Melbourne und Bonn sowie des Universitätsklinikums Bonn verbünden sich, um neue Therapeutika zu entwickeln und die natürliche Immunreaktion zu stärken.

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Helios legt Nachhaltigkeitsbericht 2020 vor

Welche Dynamik hat die Corona-Pandemie bei Helios in die Themen der Nachhaltigkeit gebracht? Was hat Europas größter privater Klinikbetreiber durch Covid-19 für die Zukunft gelernt? Der zweite Helios Nachhaltigkeitsbericht „Stark in die Zukunft“ blickt auf die komplexen Herausforderungen des Corona-Jahres 2020 zurück und zeigt, in welchen Bereichen die Pandemie Entwicklungen vorangetrieben hat.

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Umfragestart Hygieneradar 2021

Wie sind Krankenhäuser mit der zweiten und dritten Welle der Corona-Pandemie umgegangen? Stimmten Ausstattung und konzeptionelle Vorbereitung? Und wie ist es generell um die Hygiene in den Kliniken bestellt? Diesen Fragen möchten die WISAG und das Hygieneinstitut HYBETA im Hygieneradar 2021 auf den Grund gehen.

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In der Pandemie wurden die Labore operativ überflutet

Was die Laborautomation beitragen kann, um Effektivität und Effizienz in Laboren zu erhöhen, dass umfassende Lösungen nicht den großen Laboren vorbehalten sind, warum aber Laborautomation kein Selbstläufer ist, das erklärt Thomas Braunschweiler, Beckman Coulter Diagnostics, im Gespräch mit Ramona Riesterer.

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Omikron bringt Gesundheitssystem wohl nicht an die Grenzen

Scheinbar weniger gefährlich für die Gesundheit als Delta, aber deutlich infektiöser: Die Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 wirft die Frage auf, ob sie das Gesundheitssystem an die Belastungsgrenzen bringen kann. Empa-Forschende haben dazu mit Partnern Szenarien für die Schweiz und Deutschland berechnet – und kommen zum Schluss, dass dies unwahrscheinlich ist. Einige Risiken bestehen dennoch.

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Impfstoff mit Etiketten kennzeichnen

Die Immunisierung gegen das Coronavirus ist die bislang größte Impfkampagne in der Geschichte der Menschheit. Der Kampf gegen die Pandemie ist ein Kraftakt in nahezu jeder Hinsicht, ob medizinisch, logistisch, wirtschaftlich oder sozial. Die Kennzeichnung mit Etiketten trägt einen wesentlichen Anteil zum Gelingen des weltweiten Impffortschrittes bei und kommt von der Produktion des Impfstoffs bis zur Injektion bei diversen Anwendungen zum Einsatz. In unserem Beitrag zeigen wir die verschiedenen Kennzeichnungsszenarien und wie diese das Impfen rückverfolgbar und sicher machen.

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Laborärzte bestärken Vorbehalte gegenüber Antigen-Schnelltests

„Negativ Getestete und vollständig Geimpfte rechtlich gleichzustellen, wäre fahrlässig“, warnt der Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Laborärzte (BDL) Dr. Andreas Bobrowski vor pauschalen Lockerungen in der COVID-19-Pandemie. Die deutschen Laborärzte unterstützten ausdrücklich Stimmen in der Bundesregierung, die aufgrund der Unzuverlässigkeit der Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Vorsicht mahnen.

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BDL: Unterentwickeltes Infektionsmonitoring in der COVID-19-Pandemie

Der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) kritisiert, dass es auch nach gut einem Jahr COVID-19-Pandemie keine einheitlichen Standards für die Datenübermittlung von den testenden medizinischen Laboren an die Gesundheitsämter gibt. Trotz des mittlerweile bundesweit etablierten Deutschen Elektronischen Meldesystems für den Infektionsschutz (DEMIS) müssten zudem bestimmte Daten noch immer gefaxt werden.

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Europäische Kommission zeichnet international beachtetes Epidemie-Frühwarnsystem aus

Die Abteilung Arbovirologie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, unter der Leitung von Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, hat als Partner eines europäischen Konsortiums den Preis der Europäischen Kommission für sein Epidemie-Frühwarnsystem „EYWA“ erhalten. Der Preis ist mit fünf Millionen Euro dotiert. Das Preisgeld wird die internationale Forschungsgruppe nun dafür einsetzen, ihr etabliertes Frühwarnsystem in Europa und den Ländern des Globalen Südens auszubauen.

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Arbeitsmedizin: Maskentragen erzeugt keine erhöhte körperliche Beanspruchung

In der Corona-Pandemie erleben viele Menschen das Tragen von Masken als anstrengend und unangenehm. Eine Forschungsgruppe um Privatdozent Dr. Benjamin Steinhilber des Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung am Tübinger Universitätsklinikum hat jetzt untersucht, welche Auswirkungen das Tragen von Masken auf die körperliche Leistungsfähigkeit hat. Das überraschende Ergebnis wurde aktuell publiziert.

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COVID-Impfung könnte Erkältungen ausbremsen

Alle in der Europäischen Union zugelassenen Corona-Impfstoffe schützen vor schweren COVID-Verläufen. Darüber hinaus könnten diese Impfstoffe Erkältungs-Coronaviren hemmen, die mit dem Pandemie-Auslöser SARS-CoV-2 verwandt sind. Anhand einer kleinen Kohorte haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin nun nachgewiesen, dass COVID-19-Impfungen die neutralisierende Aktivität gegen Erkältungs-Coronaviren erhöhen. Die Studie ist im Journal Clinical Infectious Diseases erschienen.

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Prognosen für 2021

Danny Allan, CTO und SVP Product Strategy bei Veeam Software, gibt seine Prognosen zu wichtigen Entwicklungen im Bereich Cloud-Datenmanagement ab.