
Die Sana Medical School feiert ihren fünften Abschlussjahrgang
Viele von ihnen bleiben in der Region und tragen damit zur Bekämpfung des Ärztemangels bei.

Viele von ihnen bleiben in der Region und tragen damit zur Bekämpfung des Ärztemangels bei.

Dr. Dr. Meike Wördemann übernahm zum 1. September die Leitung der Klinik in Bad Salzuflen. Der Ausbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie schafft zusätzliche Behandlungskapazitäten.

Neubau des Helmholtz-Instituts für One Health schafft die Grundlage für innovative, interdisziplinäre One Health-Forschung in Greifswald.

Welche Krankenhäuser könnten bei einer Naturkatastrophe ausfallen?

Die Situation spitzt sich seit Jahren zu: Die Aggression und Gewalt gegenüber den Mitarbeitern in Krankenhäusern wächst.

Milde Krankheiten benötigen keine generelle Eindämmung, schwerwiegende Krankheiten erfordern Gegenmaßnahmen. Überraschenderweise ist der Übergang nicht fließend, sondern erfolgt in einer abrupten Stufe.

Auch die vorhergehende Einweihung setzte ein starkes Zeichen für die Gesundheitsversorgung in Hohenlohe.

Der Senat der Universität Ulm hat am Mittwoch, den 15. Juli, in hochschulöffentlicher Sitzung mit großer Mehrheit die vier nebenamtlichen Mitglieder des neuen Präsidiums gewählt.

Kliniken bewegen sich im intensiven Wettbewerb und sind gleichzeitig eng reglementiert.

Die VolkswagenStiftung fördert ein Projekt von UdS, HIPS und HZI zur Entwicklung breit wirksamer antiviraler Wirkstoffe.

Dr. Christian Brüggemann gibt die Leitung der Neurologie nach 24 Jahren an Sven Rekow ab.

An der Medizinischen Fakultät Mannheim startet die Pilotstudie PULS! und will herausfinden, wie wir mit extremen Temperaturen umgehen und wie Menschen solche und andere Krisen erleben?

Prof. Dr. Andreas Greinacher, Seniorprofessor an der Universitätsmedizin Greifswald, erhält einen ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC).

Prof. Dr. Annegret Horbach, Prof. für klinische Pflegewissenschaft und -forschung an der Frankfurt University of Applied Sciences, ist in die Fachkommission „Scope of Practice“ des Deutschen Pflegerats berufen worden.

Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Prof. Dr. Henriette Neumeyer,wird Präsidentin der Europäischen Krankenhausgesellschaft HOPE.

Prof. Dr. med. Uwe Janssens ist neuer medizinischer Geschäftsführer der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

Im Rahmen der 58.Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie in Köln konnten herausragende wissenschaftliche Leistungen gewürdigt werden.

Prof. Dr. Marcelo Gama de Abreu übernimmt ab Mai 2026 die Leitung der Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Med Uni Graz.

Ziele sind u.a. Impfstoff-Forschung, Entwicklung eines Frühwarnsystems für Krankheitserreger und der Aufbau eines Long-COVID-Registers für Bayern.

Das NUM-Projekt PREVENT untersucht wie sich Blutstrominfektionen verursacht durch Vancomycin-resistente Enterokokken verhindern lassen.

Prof. Dr. Bernhard Schieffer gestaltet nationale Forschungsstrategie mit

Die Situation spitzt sich seit Jahren zu: Die Aggression und Gewalt gegenüber den Mitarbeitern in Krankenhäusern wächst.

Alexander Teufel übernimmt die Position des Klinikleiters in der GRN-Klinik Eberbach, Sarah Kumbier wird stellvertretende Klinikleiterin.

Universitätsklinika fordern eine differenzierte Ausgestaltung der Sparmaßnahmen und ein klares Zielbild für die Gesundheitsversorgung.

Das Fachnetzwerk Infektionen bündelt die Kräfte der deutschen Universitätsmedizin für eine leistungsfähigere klinische Infektionsforschung.

Zellen aus Dresden zeigen, welche Wirkung Mesenchymalen Stamm- oder Stromazellen (MSC) aus der Nabelschnur Neugeborener haben.

Der Vorstand der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz fordert eine nachhaltige finanzielle Unterstützung für alle Kliniken und formuliert Erwartungen an die künftige Landesregierung.

Universitätsmedizin Halle will künftig optimal auf Pandemien vorbereitet zu sein. Daher entsteht hier das erste und einzige Pandemieresilienz-Zentrum in Sachsen-Anhalt.

Darmkrebs-Monat März: Vorsorge rettet Ihr Leben!

Die DKG warnt eindringlich davor, Ethanol als krebserregende sogenannte CMR-Substanz einzustufen.

Die renommierte Gynäkologin Professorin Dr. Sara Y. Brucker übernimmt das Amt der Dekanin.

Nicht erst seit der Coronapandemie ist klar, wie wichtig präventive Infektionsmedizin ist: Neue Krankheitserreger tauchen auf, und immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen gegen gängige Antibiotika.

Der Aufsichtsrat der Klinikum Bielefeld gem. GmbH hat in seiner außerordentlichen Aufsichtsratssitzung vom 18. Dezember 2025 Prof. Dr. Annegret Kuhn, MBA, (58) einstimmig zur Medizinischen Geschäftsführerin berufen.

Michelle Berg wird als neue Geschäftsführerin künftig primär die Leitung des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS FRANKFURT übernehmen

Das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim konnte kürzlich einen doppelten Personalwechsel feierlich begehen: Prof. Dr. Frank Schuster wurde offiziell als neuer Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin begrüßt. Er löst Prof. Dr. Hubert Böhrer ab, der nach 24 Jahren in dieser Position in Ruhestand gegangen ist.

Die German Health Alliance (GHA) und die Medizintechnik im Deutschen Industrieverband Spectaris haben gemeinsam die Arbeitsgruppe „Verteidigung, Zivil- und Katastrophenschutz Medizintechnik“ (AG VZKM) gegründet.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt eindringlich vor den Folgen des laufenden Biozid-Verfahrens der Europäischen Union, das dazu führen könnte, dass Ethanol als Wirkstoff in Hand- und Flächendesinfektionsmitteln faktisch nicht mehr eingesetzt werden darf.

Forschende entwickeln Methoden, um das Pandemiepotenzial neuer Viren frühzeitig zu erkennen.

Ein Tropfen Blut genügt, um zu sehen, ob der Impfschutz hält: Forscher am Leibniz-Institut für Photonische Technologienhaben gemeinsam mit drei Thüringer Diagnostikunternehmen eine neue Mikroarray-Plattform entwickelt, die helfen soll, Impflücken aufzudecken und antibiotikaresistente Erreger schneller zu erkennen.

Eine HZI-Studie an einer digitaler Kohorte zeigt Unterschiede zwischen dokumentierter und selbstberichteter Polioimpfquote.

Atemschutzmasken sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob im Gesundheitswesen, im industriellen Arbeitsschutz oder während globaler Pandemien – sie schützen vor Schadstoffen und Krankheitserregern.

Zum Weltanästhesietag am 16. Oktober 2025 machen die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) auf die zentrale Bedeutung ihres Fachgebiets aufmerksam.

Florian Klein, Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Köln und ein international führender Experte auf dem Gebiet des Humanen Immundefizienz-Virus (HIV), erhält den Hamburger Wissenschaftspreis 2025 zum Thema „Immunmodulation“.

Hochwirksame Medikamente haben HIV-Infektionen ihren einst tödlichen Schrecken genommen und sie zumindest in den Industrienationen zu einer chronischen Krankheit gemacht.

Chef-Apotheker Manfred Kühne geht in den Ruhestand.

Der nächste Meilenstein des Projekts ist erreicht.

Zur nachhaltigen Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes finanziert das Hessische Gesundheitsministerium an der Goethe-Universität eine Professur für Öffentliches Gesundheitswesen.

Der mit 6.000 Euro dotierte Ehrenpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Universitätsprofessor Hans Jürgen Heppner.

HIOH-Forscherin Katharina Schaufler spricht im Interview über antibiotikaresistente Keime im Ostseewasser und den dringenden Handlungsbedarf.

Städtische Kliniken Mönchengladbach erhalten renommiertes LZG-Qualitätssiegel für Krankenhaushygiene und Patientensicherheit.

Die Verabschiedung fand in feierlichem Rahmen statt.

Drei Nachwuchsforschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) überzeugten in diesem Jahr das Auswahlgremium des Europäischen Wissenschaftsrates.

Er sorgte dafür, dass Menschen länger und besser leben: Der ehemalige Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover und weltberühmte Gastroenterologe Prof. Dr. Michael P. Manns ist im Alter von 73 Jahren gestorben.

Ein Händedruck kann krank machen – Die Kliniken der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist setzen auf Sicherheit.

So hoch waren die Zahlen seit zehn Jahren noch nie: Mit 25 271 Fällen wurden im letzten Jahr mehr als doppelt so viele Keuchhusten-Erkrankungen in Deutschland gemeldet wie im Jahr 2014.

Die Lancet-Kommission fordert einen globalen Kurswechsel und sieht den "One Health"-Ansatz als Schlüssel für die Zukunft.

Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer wurde in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina berufen

Zehn Jahre Institut für Rettungs- und Notfallmedizin: Tag der offenen Tür gibt Einblick in Rettungs- und Notfallmedizin, Forschung und Ausbildung

Priv.-Doz. Dr. Manuel Krone ist seit dem 1. Juli kommissarischer Leiter des Zentrallabors am Universitätsklinikum Würzburg (UKW).

Als die COVID-19-Pandemie Deutschland erreichte, entwickelten sich schnell zahlreiche Forschungsaktivitäten zum neuartigen Virus.

Die Medizinische Hochschule Hannover baut für Kinder und Jugendliche mit Long-COVID ein Versorgungszentrum auf.

Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) verleiht die Peter-Beckmann-Medaille an Professor Bernhard Schwaab.

Eine App unterstützt die Eltern‐Kind‐Interaktion frühzeitig präventiv. Das fördert die Bindungsentwicklung.

Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie fordert den Ausbau von Versorgungsstrukturen in der Infektionsmedizin.

HPV-Impfung: Chance gegen den Gebärmutterhalskrebs

Prof. Thomas F. Schulz erhält den Wissenschaftspreis der Fritz Behrens Stiftung.

Den Krankenhäusern in Deutschland geht es wirtschaftlich so schlecht wie lange nicht. Die Preissteigerungen bei Personal- und Sachkosten steigen, die Zahl älterer Patienten wächst.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Würzburger Infektionsbiologin Cynthia Sharma in die Sektion „Mikrobiologie und Immunologie“ aufgenommen.

Rekord in Niedersachsen: Zehntes Goldsiegel für vorbildliches Hygiene-Engagement

CDU, CSU und SPD haben sich auf ein Sondervermögen Infrastruktur geeinigt, das auch Investitionen in Krankenhäuser umfassen soll. Die Sicherstellung einer funktionierenden medizinischen Infrastruktur im Kriegs- und Krisenfall ist von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit Deutschlands.

Der Vorsitzende der Konzerngeschäftsführung der Immanuel Albertinen Diakonie, Matthias Scheller, verlässt nach zehn erfolgreichen Jahren auf eigenen Wunsch das Unternehmen zum 30. September 2025.

Alex Hoppe wird zum 30.04.2025 aus der Geschäftsführung der Agaplesion Klinikum Hagen gGmbH ausscheiden. Bis zur Nachbesetzung werden Agaplesion-Vorstand Jörg Marx und Stefan Bertelsmann die Leitung übergangsweise übernehmen.

Warum die Herkunft von Einmalhandschuhen mehr über Versorgungssicherheit verrät, als man denkt. Heute liegt die Lösung näher als gedacht.

Ein Forschungsteam der LMU hat mit DNA Origami einen Signalverstärker im Nanomaßstab gebaut und konnte damit gängige Teststreifen entscheidend verbessern.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) hat heute im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz die Marktergebnisse für das Jahr 2024 vorgestellt und die Erwartungen der Branche für das laufende Jahr formuliert.

Institut für Humangenetik des UKB und der Uni Bonn beginnt genomLC-Studie im Rahmen eines BMG-Förderschwerpunktes.

Antibiotika-resistente Bakterien verursachen zum Teil lebensgefährliche Infektionen, die mit den vorhandenen Medikamenten kaum noch zu behandeln sind.

Ausbau der neurologischen Versorgung in der Bad Iburger Klinik

Die Schwabinger Abteilung für Infektiologie und Tropenmedizin steht seit 1. April unter Leitung von Prof. Joachim Meyer, bereits langjähriger Chefarzt und Leiter des Lungenzentrums München (Bogenhausen-Harlaching).

Nach rund siebenjähriger Amtszeit wird Prof. Dr. Thomas Moesta, Ärztlicher Direktor und Vorsitzender des Klinikumsvorstands des Universitätsklinikums Halle (Saale), sein Amt aus persönlichen Gründen und eigenem Wunsch zum 31. Mai 2025 niederlegen.

Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) bündelt seine Einrichtungen zur Erforschung und Versorgung von Post-COVID in einem Interdisziplinären Zentrum für Postinfektiöse Langzeitfolgen.

PIMS ist ein heftiger Entzündungsschock bei Kindern, der mehrere Wochen nach einer Corona-Infektion auftreten und lebensbedrohlich werden kann.

Professor Dr. Matthias Fischer in den Ruhestand verabschiedet

Die Life-Science-Branche befindet sich an einem kritischen Wendepunkt: Während der Corona-Pandemie noch als systemrelevant gefeiert, kämpfen viele Labore heute mit massiven Einschränkungen.

Ein Blick auf die Antibiotika-Verordnungszahlen für das Jahr 2023 scheint den Eindruck zu bestätigen, dass der langjährige Trend sinkender Verordnungszahlen gebrochen ist.

Die Verordnungen liegen erstmals wieder über dem Niveau vor der Pandemie. Auch die Verordnungen von Reserveantibiotika nehmen wieder zu.

Die perfekte Balance: Die Kombination aus Telemedizin und dem Arztbesuch in der Praxis bringt sowohl Vorteile für Patienten als auch für Ärzte und Kliniken.

Clemens Maurer hat das Klinikum Darmstadt im März 2013 übernommen. Im nächsten Jahr verlässt er aus persönlichen Gründen.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und ihr Partnerverband, der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) setzen sich für Digitalisierung und starke Infrastrukturen ein.

Die Anzahl der Chefärzte am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 13. Dr. Carsten Kopschina wird Chefarzt und wechselt von Lauf nach Rummelsberg, wo er seit 2021 in Personalunion als Leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und zugleich Leitender Arzt für die Notaufnahme verantwortlich zeichnete.

HZI-Froscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem für Immunflucht verantwortliche Mutationen schnell und sicher aufgespürt werden können.

Nachdem mittlerweile mehr als 1.670 Labore über 100 Tonnen Kunststoff gesammelt haben, ist es Starlab nun das erste Mal gelungen, aus dem gesammelten Polypropylen-Recyclingmaterial aus TipOne-Systemkomponenten wieder ein hochwertiges Laborprodukt herzustellen.

Die Krankenhäuser haben sich gut auf zukünftige Pandemien und andere Extrem-Ereignisse eingestellt. Allerdings sind die politischen Rahmenbedingungen noch immer nicht ausreichend, um Pandemien und ähnliche Ereignisse gut zu bewältigen.

Die Vorbereitung auf Pandemien wird vorangetrieben: EU-Forschungsverbund erhält 7,5 Mio. Euro für neue Medikamente gegen Viren.

Ein neues mathematisches Modell ermöglicht eine genauere Vorhersage für die Ausbreitung von Infektionskrankheiten.

Für die Forschung an neuen Therapien gegen Viren erhält Dr. Petr Chlanda, Virologe und Forschungsgruppenleiter an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, eine Förderung der Europäischen Union von mehr als 720.000 Euro.

Höchste Auszeichnung für herausragende Leistungen in der HIV- und Corona-Forschung

Corona hat den Alltag der jungen Menschen verändert. Inzwischen wird allgemein anerkannt, dass die Anliegen und das Wohlbefinden junger Menschen während der Corona-Pandemie zu wenig beachtet wurden.

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.

Seit dem 1. Januar 2025 ist Dr. med. Britta Brien (48) Kaufmännische Leiterin der DRK Kliniken Berlin Mitte.

Ein Forschungsteam des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) hat die Verbreitung und Eigenschaften von antibiotikaresistenten Bakterien in der Ostsee untersucht.

DGAI unter neuer Führung: Prof. Dr. Gernot Marx übernimmt Präsidentschaft von Prof. Dr. Benedikt Pannen.

Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie startet erneut eine Datenerhebung zu neuro-otologischen Verletzungen durch Pyrotechnik im Rahmen des Deutschen Knalltrauma-Registers.

Seit Sommer 2023 ist in Deutschland ein Anstieg von Myokarditis-Erkrankungen bei Kindern zu beobachten.

Unter der Leitung von Forschenden des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht die bundesweite Studie COVIDOM+ die langfristigen gesundheitlichen Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion.

„Die Stärkung des Infektionsschutzes ist eine wichtige Aufgabe. Die Prävention muss dabei an erster Stelle stehen“, sagte Dr. Ute Teichert, Leiterin der Abteilung Öffentliche Gesundheit im Bundesgesundheitsministerium, auf dem 13. Hygieneforum des Bundesverbandes Medizintechnologie am 12. Dezember 2024.

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf als "Integrationsfreundlichen Betrieb" ausgezeichnet.

Mit einer Reihe von Preisen zeichnet die DGPPN jedes Jahr herausragende Arbeiten und Projekte aus, die einen neuen Zugang zu psychischen Erkrankungen, ein neues Verständnis von Diagnostik und Therapie sowie mehr Wissen über Ursachen und Entstehung vermitteln.

Long COVID ist eine Herausforderung für Betroffene und Behandelnde. Die Diagnostik ist komplex, die Versorgungsstrukturen sind oft unzureichend und bislang gibt es keine heilenden Therapien. Das trifft vor allem die Menschen hart, die an schweren Ausprägungen eines postakuten Infektionssyndroms (PAIS) leiden.

Für ihr unermüdliches Engagement beim Aufbau des DIVI-Intensivregisters wurden Prof. Christian Karagiannidis (Kliniken Köln) und Prof. Dr. med. Steffen Weber-Carstens (Charité Universitätsmedizin Berlin) mit der DIVI-Ehrenmedaille ausgezeichnet, die nun zum zweiten Mal verliehen wurde.

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist auch Jahre nach der Corona-Pandemie noch deutlich schlechter als vor der Pandemie. Das zeigen die Ergebnisse der sechsten und siebten Befragungsrunde der COPSY-Studie (COrona und PSYche) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Der TI-Atlas 2024 zeigt: Fakten schaffen Akzeptanz und digitaler Fortschritt findet statt.

Für enormes Engagement während der Corona-Pandemie: Prof. Uwe Janssens und Prof. Gernot Marx werden Ehrenmitglieder der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

Die gemeinsame Geschäftsstelle der drei telemedizinischen Schlaganfallnetzwerke Sachsens feiert ihr einjähriges Bestehen.

Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus

Es ist schwierig festzustellen, mit welchen Summen die EU ihre Mitgliedsländer bei der Digitalisierung der Gesundheitssysteme unterstützt hat.

Fortschrittlich seit 1969 – Zukunftsweisend bis heute

Nachdem das ursprünglich vom Gesundheitsminister auf den Weg gebrachte Apotheken-Reformgesetz (ApoRG) offenbar von der Regierung auf Eis gelegt wurde, sollen nun relevante Inhalte des Gesetzes zusammen mit weiteren Themen über einen Änderungsantrag der Regierungskoalition in den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der öffentlichen Gesundheit eingearbeitet werden.

Michel André Bott ist seit 1. Oktober neuer Chefarzt der Abteilung Innere Medizin am DGD Diakonie-Krankenhaus Wehrda – er kehrt nach gut vier Jahren an seine alte Wirkungsstätte zurück.

Zum 1. November 2024 wird Lioba Iatridis (38) die Operative Leitung des Bereichs Ambulante Medizin innerhalb der Marienhaus-Gruppe übernehmen und gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), Thorsten Kopp, den Ausbau dieses Zukunftsbereichs in der Gesundheitsversorgung vorantreiben.

Zum 1. November 2024 wird Lioba Iatridis (38) die Operative Leitung des Bereichs Ambulante Medizin innerhalb der Marienhaus-Gruppe übernehmen.

Philip Rieger ist für weitere fünf Jahre zum Kaufmännischen Direktor des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) bestellt worden.

Das Hygieneverhalten der Menschen in Deutschland hat sich in den letzten Jahren weiter verbessert.

Rund 9,49 Mio. Menschen in Deutschland waren laut dem aktuellen „Gesundheitsatlas Deutschland“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) 2022 von Depressionen betroffen.

Historisch hohe Krankenstände 2023 und im bisherigen Verlauf des Jahres 2024

Zum 1. Oktober 2024 übernimmt Univ.-Prof. Dr. Frank Günther die Leitung der Abteilung für Hygiene und Infektionsprävention an der Universitätsmedizin Mainz.

Jeder dritte Mensch trägt das Tuberkulosebakterium in sich, meist ohne daran zu erkranken. Dennoch fordert die Tuberkulose jährlich weit mehr als eine Million Todesopfer.

Einer von drei mit je 100.000 Euro dotierten Life Sciences Bridge Awards geht an Kilian Schober.

Corona-Pandemie, Krieg in der Ukraine, Energie- und Klimakrise – das sind nur einige Beispiele, die die Menschen weltweit bedrücken. Dies trifft Kinder und Jugendliche in besonderer Weise, so dass deren psychische Belastungen zunehmen, wie die Forschung ermittelt hat.

Pandemien soll künftig mit einem einzigartigen Programm der Kampf angesagt werden: Ein Milliardär und Forschende der Universitäten Melbourne und Bonn sowie des Universitätsklinikums Bonn verbünden sich, um neue Therapeutika zu entwickeln und die natürliche Immunreaktion zu stärken.

Andreas F. Widmer erhält den Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention 2024.

Künftige Ausbrüche von Infektionskrankheiten könnten das deutsche Gesundheitswesen nachhaltig überfordern. Davor warnen die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) sowie die Deutsche Arbeitsgemeinschaft ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte für Infektionskrankheiten und HIV-Medizin (dagnä) in einem gemeinsamen Positionspapier.

Prof. Berend Isermann ist vom Europäischen Forschungsrat für die hohe Relevanz seiner wissenschaftlichen Arbeit mit dem ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden.

Alle Herzkrankheiten verzeichnen – teilweise leichte – Anstiege. Regionale Unterschiede in Sterblichkeit bei Herzinfarkt und anderen Herzleiden bestehen fort. Herzstiftung mahnt „mehr Resilienz“ der medizinischen Versorgung in Krisenphasen an.

Antibiotikaresistenzen sind ein zunehmendes Problem für die weltweiten Gesundheitssysteme.

Bestimmte Veränderungen im Erbgut von Krankheitserregern können deren Fähigkeit menschliche Zellen zu infizieren verändern. Twincore-Forschende zeigen die Rolle epistatischer Interaktion bei der Omicron-Variante des SARS-CoV-2-Virus.

Die Bedeutung von Trinkwasserinfektionen und die Rolle des Abwassermonitorings steigt bei der Früherkennung und Bekämpfung von Ausbrüchen.

Bis zu 30 Prozent beträgt mittlerweile der Anteil geriatrischer Patienten auf Intensivstationen, gemessen an allen dort behandelten Personen. Für den Behandlungserfolg hochaltriger Patientensind konkrete Prognosekriterien gefordert!

Das Risiko, sich innerhalb eines Haushalts mit der Omikron-Variante zu infizieren, liegt kurz nach einer Impfung oder Infektion bei etwa 20 % und steigt innerhalb eines Jahres kontinuierlich auf rund 80 % an.

Ein 7-Tesla-MRT der neuesten Generation wurde am Universitätsklinikum Jena eingeweiht.

Wie die Qualität meldepflichtiger Infektionsdaten verbessert werden kann, zeigt eine aktuell veröffentlichte Studie.

Gabriele Schiattarella erforscht am Max Delbrück Center und am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) die Mechanismen der Herzmuskelschwäche. Die International Society for Heart Research, eine besonders angesehene Fachgesellschaft auf diesem Gebiet, kürt ihn nun zum „Outstandig Investigator“.

Mit dem Gesundheitsdatennutzungsgesetz sollen Gesundheitsdaten für die Forschung erschlossen werden. Kern des Gesetzes ist die erleichterte Nutzbarkeit von Gesundheitsdaten für gemeinwohlorientierte Zwecke.

Einem internationalen Forschungsteam unter der Leitung der Universität Wien ist es gelungen, eine neue Version von RNA-Bausteinen mit höherer chemischer Reaktivität und Lichtempfindlichkeit zu entwickeln.

Eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung und des Französischen Instituts für demografische Studien erlaubt erstmals für Europa eine detaillierte räumliche Betrachtung der Übersterblichkeit im Zeitverlauf.

Ob man schwer an COVID-19 erkrankt oder nicht, hängt unter anderem auch von genetischen Faktoren ab.

Die psychiatrische Tagesklinik Lindau feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Auch wenn eine vergleichbare Einrichtung heute wohl nicht mehr gegründet werden würde, so stehen die Bezirkskliniken Schwaben als Träger nach wie vor hinter ihr.

Das LMU Klinikum München gibt die Errichtung des Instituts für Infektions- und Tropenmedizin zum 1. Juli 2024 bekannt.

Das Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf wird künftig unter dem Dach der Alexianer weitergeführt.

Dr. Meike Laatzen ist neue Leitende Oberärztin der Abteilung.

Das Votum der Chefärzte und des Aufsichtsrates war einstimmig: Professor Dr. med. Torsten Kucharzik ist für vier weitere Jahre als Ärztlicher Direktor des Klinikums Lüneburg wiedergewählt worden.

Das Risiko für Post-COVID-Symptome ist geringer nach einer Omikron-Infektion sowie nach einer vierten Impfung, und wenn man eine Infektion bereits gut überstanden hat.

Dexamethason ist eines der wichtigsten Medikamente in der Therapie von schwerem COVID-19, allerdings sprechen Erkrankte sehr unterschiedlich darauf an.

Das BMBF fördert das Projekt “Die gemeinnützige und ethische Nutzbarmachung von Gesundheitsdaten aus vernetzten Krankenhäusern für Datenanalysen und KI-Training in Forschung und Entwicklung” (geNuGes) der Tiplu GmbH.

Nach viereinhalb Jahren als Vorstandsvorsitzender und Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) legt Professor Ingo Autenrieth zum 1. Juli auf eigenen Wunsch sein Amt nieder. Nachfolger ist sein derzeitiger Stellvertreter, Professor Jürgen Debus. Katrin Erk ist vom Aufsichtsrat in ihrer Funktion als Kaufmännische Direktorin des UKHD für weitere fünf Jahre bestellt worden.

Die Sternbach-Klinik Schleiz mit Sitz im thüringischen Saale-Orla-Kreis hat ein sog. „Eigenverwaltungsverfahren“ beantragt. Das Amtsgericht Gera hat dem Antrag bereits zugestimmt. Die Klinik möchte das Verfahren nutzen, um ihre Finanzierung neu zu ordnen. Das Verfahren soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

In Kassel fand vergangene Woche das 11. Meiko Service-Forum im Hotel La Strada statt. Knapp 140 Service-Expert*innen folgten der Einladung von Meiko, Hersteller für Hygienetechnik und Speiserestesysteme und machten Kassel zum Hotspot für Service-bezogene Themen.

Als weltweit erste Einrichtung stellt die DKMS Stem Cell Bank kryokonservierte periphere Blutstammzellen für allogene Transplantationen zur Verfügung.

EU-Wahl 2024: "Wir müssen aufpassen, dass Medizin und Wissenschaft nicht politisiert oder instrumentalisiert werden." sagt Prof. Harald Renz.

Einsamkeit ist eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung. Neuen Analysen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zufolge fühlt sich heute jeder Dritte zwischen 18 und 53 Jahren zumindest teilweise einsam, zuletzt mit deutlich steigender Tendenz.

Nach intensiver Planungs- und Umbauphase bezieht die Zentralapotheke des Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf in Kürze ihren neuen Standort als Krankenhausapotheke Düsseldorf – Zentrum für Klinische Pharmazie am Marien Hospital.

Im Jahr 2022 haben sich nach Erhebungen der Forschungsstelle Medizintourismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) rund 182.200 Patientinnen und Patienten aus dem Ausland in Deutschland behandeln lassen.

Während Kliniken zu den systemrelevanten Institutionen zählen, die zugleich Indikatoren der Leistungsfähigkeit volkswirtschaftlicher Systeme sind, leiden diese seit Jahren unter chronischer Unterfinanzierung.

Axel Hechenberger soll, neuer Kaufmännischer Geschäftsführer der RKH Regionale Kliniken Holding und Services GmbH werden. Dies hat der Aufsichtsrat der RKH Regionalen Kliniken Holding und Services GmbH am vergangenen Montag entschieden.

Infektionsschutz im Klinikalltag Aktionstag zur Händehygiene in der Dr. Becker Kiliani-Klinik

Priv.-Doz. Dr. Georgia Schilling übernimmt Amt von Dr. Norbert Buhles.

„Mehr als 7.000 unserer Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Pflege und tragen jeden Tag große Verantwortung“, sagt Sebastian Spottke anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai. „Sie stehen fest an der Seite der uns anvertrauten Menschen. Für ihre wichtige Arbeit danken wir ihnen sehr“, betont der Vorsitzende der Geschäftsführung der Marienhaus GmbH.

Eine zuerst in 2019 aufgetretene Variante des Vogelgrippe-Virus H5N1 ist erstmals in mindestens 36 Rinderherden in den USA entdeckt worden. Die Tiere haben sich untereinander angesteckt, wie genau, ist noch nicht bekannt.

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wurde am 6. Mai mit dem Hamburger Gesundheitspreis 2024 zum diesjährigen Schwerpunktthema „Gesund und sicher durch stürmische Zeiten! Mit betrieblichem Gesundheitsmanagement erfolgreich Krisen meistern.“ ausgezeichnet.

Die Intensivstationen am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) pflegen in besonderer Weise eine einfühlsame und unterstützende Begleitung und Einbindung der Angehörigen und wurden hierfür von der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF) mit der erfolgreichen Rezertifizierung „Angehörige jederzeit willkommen“ gewürdigt.

In der heutigen digitalen Welt sind Cyberangriffe eine ständige Bedrohung für alle Arten von Organisationen, einschließlich Medizinlaboren. Die Frage ist daher nicht ob man angegriffen wird, sondern wann. Hier sind einige konkrete Tipps und Beispiele, wie sich Medizinlabore gegen Cyberangriffe schützen können.

Im April hat Sachsens erste Professur für Öffentliche Gesundheit ihre Arbeit aufgenommen. Professorin Anna Kühne besetzt die neue Stelle am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und der Medizinischen Fakultät der TU Dresden.

Eine internationale Lärm-Expert*innen-Gruppe unter Beteiligung des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz hat aktuelle epidemiologische Daten analysiert und starke Hinweise darauf gefunden, dass Transportlärm eng mit kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen zusammenhängt.

Ab dem 1. Mai 2024 übernimmt Carmen Bier (34) die Klinikgeschäftsführung am Helios Klinikum Berlin-Buch. Sie tritt damit die Nachfolge von Tim Steckel an, der als Klinikgeschäftsführer in eine andere Trägerschaft innerhalb Berlins wechselt.

Anlässlich des Welttages des Labors bietet die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V. (DGKL) Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung künftiger Pandemien an.

Prof. Dr. Bernhard Nieswandt erhält vom European Research Council den prestigeträchtigen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Millionen Euro.

Das Universitätsklinikum Mannheim hat einen neuen Pflegedirektor: Rayk Oemus-Diehl übernimmt zum 15. Mai die Pflegedirektion.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordert in seinem Positionspapier zur Europawahl am 9. Juni 2024 einen eigenen Gesundheitsausschuss im Europäischen Parlament, um den gestiegenen Stellenwert der Gesundheitsthemen abzubilden.

Das Hospital-at-Home-Konzept (HaH) integriert wichtige Technologien und Konzepte der digitalen Medizin in einer Plattform, die Telemedizin, Wearables und Sensoren kombiniert.

Der Welttuberkulosetag am 24. März ist ein wichtiger Anlass, um einen neuen Blick auf diese sehr alte Krankheit mit ihren sich ständig verändernden Facetten zu werfen.

Der Mediziner Dr. Maximilian Wollsching-Strobel von der Lungenklinik Köln-Merheim erhält den erstmals ausgelobten Wissenschaftspreis für digitale Medizin in der Pneumologie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).

Zum 1. April übernimmt Oliver Stübing als zweiter Geschäftsführer die Leitung der Klinik Ernst von Bergmann Bad Belzig.

Prof. Dr. med. Tobias Welte war einer der bekanntesten und bedeutendsten Lungenärzte Deutschlands. Nicht nur in der Corona-Pandemie war er Tag und Nacht im Einsatz.

Tests an lebenden Zellkulturen werden für die personalisierte Medizin, Wirkstoffentwicklung und klinische Forschung immer wichtiger.

Viele Labore erwarten in 2024 nicht nur Wachstum und einen steigenden Materialbedarf, sondern weiterhin Personalengpässe und steigende Preise für Verbrauchsmaterialien.

Ende Februar lud das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene des Klinikum Region Hannover zum 2. Hygiene Update in das Konferenzzentrum des KRH Klinikum Siloah ein.

Digitale Patientenpfade vereinfachen das „Onboarding“ und verbessern die Behandlung.

Auf der DMEA (9.-11. April) in Berlin stellt das Fraunhofer FIT Entwicklungswerkzeuge vor, mit denen digitale Gesundheitslösungen in kurzer Zeit realisiert werden können.

Der Verdienstorden würdigt das Engagement der Rheumatologin für ihre Forschungsarbeit zur Corona-Impfung und zu Long COVID sowie ihren Einsatz für die medizinische Versorgung Geflüchteter.

Zielsichere Erregerdiagnostik am Point-Of-Care: 15 verschiedene Erreger sind in 15 Minuten per automatisierter PCR identifizierbar.

Die neurologischen Symptome sind offenbar nicht die Folge einer SARS-CoV-2-Infektion des Gehirns.

Mitgliederwachstum, steigende Fallzahlen, Patient*innen-Weiterempfehlungsrate von 90 Prozent: Zu Beginn des Jahres seines 25-jährigen Bestehens schaut der Clinotel-Krankenhausverbund auf eine positive Entwicklung im vergangenen Jahr zurück.

COVID-19-Datenspende-Projekte zeigen, wie es gelingen kann.

Nicht zuletzt die Covid19-Pandemie hat gezeigt, dass öffentliche Gesundheit nicht an der Grenze haltmacht.

Dr. Simone Gurlit trat zum 1. Februar 2024 ihren Dienst als Direktorin des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen an.

Anteil der verordneten Reserveantibiotika sinkt.

Mit einem Gesamtumsatz von 8,3 Mrd. Euro (+2,4 %) blickt Roche in Deutschland auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurück - ein Jahr, das stark von globalen Krisen und unsicheren gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen geprägt war.

Das RoMed Klinikum Rosenheim freut sich, Dr. Martina Bielawski als neue Kaufmännische Leiterin zu begrüßen.

Mit rund 170 Gesundheitseinrichtungen in 14 Bundesländern ist Asklepios einer der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland. Die Basis der Gesundheitsversorgung bilden außerhalb von Hamburg 40 Akutkliniken.

Atemwegserkrankungen können auf eine Vielzahl verschiedener Krankheitserreger zurückgeführt werden.

Staatssekretärin Dr. Arbogast überreicht Förderbescheid in Höhe von vier Mio. Euro.

Ein Team unter der Leitung von Forschenden der Universität Göttingen hat nun im Coronavirus verschiedene „Schutzschalter“ entdeckt, die es vor Angriffen des Immunsystems bewahren.

Das Virus hat einen Eintrittsweg in Lungenzellen wiederentdeckt, der von frühen SARS-CoV-2 Varianten genutzt wurde und zu einer Lungenentzündung führen kann.

Gemeinsam mit 12 Partnern aus 6 Ländern baut das Universitätsklinikum Jena eine europäische Forschungsplattform auf.

Das Triage-Gesetz bringt Ärzt*innen in eine Zwickmühle und kriminalisiert sie, schildert die Konstanzer Juristin Alexandra Windsberger. Sie plädiert für einen „Rückzug des Strafrechts“ aus der Triage.

Die DIVI sagt DANKE! Nach vielen Jahren der aktiven Tätigkeit scheiden jetzt zwei sehr verdiente Mitglieder aus dem DIVI-Präsidium aus: Prof. Bernd Böttiger, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operativen Intensivmedizin in Köln sowie Prof. Andreas Unterberg, ehemaliger Direktor der Neurochirurgischen Klinik an der Universitätsklinik Heidelberg. Turnusgemäß übergeben beide jetzt nach zwei Wahlperioden ihre Ämter.

Prof. Franz Kainer, Chefarzt der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatalmedizin an der Klinik Hallerwiese, ist ein ausgewiesener Experte der vorgeburtlichen Untersuchungen und der Geburtshilfe. Er hat die Diagnostik mithilfe des Ultraschalls und Simulationstrainings entscheidend mitgeprägt.

Der rationale Einsatz von Antibiotika kann die Probleme der Resistenzentwicklung abwehren und zu einer verbesserten Patientensicherheit führen.

Start für Aufbau eines europaweiten Krisennetzwerks unter Koordination der Charité

Testpersonen, welche Videos von Menschen mit COVID-19-typischen Symptomen ansehen, produzieren mehr sekretorisches Immunglobulin A gegen das Spike-Protein des Coronavirus.

Eine MHH-Studie untersucht Biontech-Impfstoff für die Auffrischungsimpfung gegen die aktuelle Corona-Variante XBB1.5.

Der Aufsichtsrat der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat die Wiederbestellung von Astrid Lurati zum Vorstandsmitglied für Finanzen und Infrastruktur vorfristig für weitere fünf Jahre beschlossen.

Seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine behandeln Kliniken in Deutschland auf Veranlassung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) schwerverletzte Patienten aus der Ukraine.

Josef Penninger hat die wissenschaftliche Geschäftsführung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung von Dirk Heinz übernommen – Projekt MICROSTAR gestartet

Josef Penninger hat die wissenschaftliche Geschäftsführung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung von Dirk Heinz übernommen.

Pumpspender mit Seife oder Desinfektionsmittel sind nicht erst seit der Corona-Pandemie allgegenwärtig.

Der Fachbereich Gesundheit der Stadt Mönchengladbach hat die Städtischen Kliniken Mönchengladbach jetzt als erstes Krankenhaus in Mönchengladbach für die Bekämpfung von multiresistenten Erregern (MRE) mit dem LZG-Siegel zertifiziert.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, ist erneut für den vorbildlichen Schutz vor multiresistenten Erregern (MRE) mit dem Qualitätssiegel der MRE-Netzwerke Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden.

Für ihre herausragenden Leistungen erhält Dr. Merle Röhr den Röntgenpreis der Universität und des Universitätsbundes Würzburg. Sie forscht im Bereich der Solartechnologien.

Die Pandemie hat Bevölkerung und Politik deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten aus Kliniken und Praxen für die Forschung ist – und dass diese Daten in Deutschland fast immer fehlen oder schwer zugänglich sind.

Eine am DZHI Würzburg durchgeführte Untersuchung beschreibt die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und den Einfluss der neuen europäischen Herzinsuffizienz-Leitlinien auf die Medikamentenverordnung im Versorgungsalltag.

Neues Schema ordnet Atemwegströpfchen nach ihrem Entstehungsort ein und kann bei der Behandlung und Prävention von Infektionskrankheiten helfen.

Das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat eine neue Direktorin: Prof. Dr. Christine Geffers hat zum 1. November die Institutsleitung übernommen und zugleich einen Ruf auf Lebenszeit als Professorin für Hygiene und Umweltmedizin erhalten.

Für Vertragsverhandlungen für Arzneimittelstudien steht eine weiterentwickelte Fassung der „Mustervertragsklauseln für klinische Prüfungen mit Arzneimitteln unter Verantwortung eines pharmazeutischen Unternehmens“ zur Verfügung.

Die US-amerikanische Forscherin Elizabeth Campbell wurde am 2. November für ihre herausragende Forschung zum Corona-Virus mit dem Emil von Behring-Preis der Philipps-Universität Marburg geehrt.

Die Aufsichtsratsvorsitzende der Charité, Wissenschaftssenatorin Dr. Ina Czyborra, und Prof. Dr. Heyo K. Kroemer haben heute den Vertrag für die zweite Amtszeit von Prof. Kroemer als Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin abgeschlossen.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.

Der G-BA hat vergangene Woche die Einrichtung von Zentren für Intensivmedizin beschlossen. „Der 19. Oktober 2023 wird in die Geschichte der Intensivmedizin eingehen!“, ist DIVI-Vizepräsident Professor Gernot Marx überzeugt.

Informationen über die Entwicklung des Virus können helfen, gezielt Impfstoffe zu entwickeln.

Eine Studie wies bei anhaltenden Beschwerden nach COVID-19 erniedrigte Serotoninspiegel im Blut nach, die zu Störungen neurovegetativer Funktionen führen und somit einige der Kernsymptome von Long/Post COVID erklären könnten.

Heute fand die 7-Jahres-Feier des Masterstudiengangs Global Health am Universitätsklinikum Bonn statt. Als Ehrengast wurde der Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Karl Lauterbach empfangen.

Das Uniklinikum Würzburg untersucht erstmalig reale Influenza-A-Infektionsrate ergänzend zur nationalen symptombasierten Surveillance.

Immer mehr Menschen weltweit sind von Übergewicht betroffen. Oftmals folgen darauf Diabetes, schwere Herzkreislauferkrankungen und viele andere Komplikationen. Um diese globale Gesundheitskrise zu bekämpfen, benötigen wir effektive Medikamente.

Das Uniklinikum Würzburg untersucht erstmalig reale Influenza-A-Infektionsrate ergänzend zur nationalen symptombasierten Surveillance.

Die neuen Methoden und Verfahren der Labormedizin sind insbesondere seit der SARS-CoV-2-Pandemie in den öffentlichen Fokus gerückt. Doch das Fach entwickelt sich dynamisch.

Der Berufsverband der Laborärzte warnt vor den Folgen eines Personalmangels in medizinischen Laboren und den damit verbundenen Folgen für die Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Wie es dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei einer Infektion gelingt, seinen Vermehrungsmechanismus in Gang zu setzen, ist bislang noch nicht voll verstanden. Forschende vom Helmholtz-Institut Würzburg weisen jetzt im Fachmagazin Cell erstmals nach, dass es das menschliche Protein SND1 ist, das im Zusammenspiel mit dem viralen Protein NSP9 die genetische Replikation des Virus stimuliert.

Prof. Dr. Lars Schaade ist neuer Präsident des Robert Koch-Instituts. Der 57 Jahre alte Mediziner hat das Institut bereits seit 1.4.2023 kommissarisch geleitet.

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) zeichnet den Virologen Prof. Dr. Dr. h. c. Ralf Bartenschlager vom Heidelberger Universitätsklinikum aus.

Welche Auswirkung hatte die Covid-Pandemie auf Krankenhausaufnahmen sowie auf herzmedizinische Diagnostik und Therapien? Die Deutsche Herzstiftung mahnt die Verfügbarkeit von stationärer Versorgung in Krisenzeiten an.

Das VDGH-Diagnostica-Forum 2023 beleuchtete die Zukunft der Diagnostik.

Priv.-Doz. Dr. Oliver Zivanovic war elf Jahre am renommierten Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York tätig.

Die CKM Group, eine hessische Unternehmensgruppe im Gesundheitssektor mit den Schwerpunkten auf Public Health und E-Health, hat die Übernahme der MediCare Flughafen München Medizinisches Zentrum GmbH und der Munich AirportClinic GmbH bekanntgegeben.

Die Radiologen des LMU Klinikums nehmen die Befundung vor. Ob das einzige mobile Volksfest-CT der Welt den erhofften Nutzen brachte, analysierte das Team des LMU Klinikums nach der Wiesn 2022.

Seit vier Jahren ist sie Pflegedirektorin an der Universitätsklinikum Mannheim GmbH (UKMA). Yvonne Dintelmann wechselt nun im kommenden Jahr an das UKHD, um als Pflegedirektorin und Mitglied des Vorstands eine neue Rolle einzunehmen. Der Aufsichtsrat des UKHD hat dem am 12. September 2023 einstimmig zugestimmt.

Die Paracelsus-Kliniken untersuchen Verbesserungsmöglichkeiten beim schnellen Erkennen und Behandeln von Sepsen.

Der Verbund für Angewandte Hygiene e.V. feiert sein 20-jähriges Bestehen.

„Wir legen an dieser Stelle Wert auf professionelle Hygiene“, so Edith Grund. Was außerdem im Dietrich-Bonhoeffer-Haus für die Meiko Technik spricht?

Digitale Plattformen bieten Menschen die Möglichkeit, schnell, einfach und nach individuellen Interesse Informationen zu erhalten.

Prof. Dr. Hans Jürgen Groß, Ärztlicher Direktor der Zentralen Einrichtung Klinische Chemie am Universitätsklinikum Ulm, geht in den Ruhestand.