Suche nach: Knochen

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Gehörknöchelchen im Röntgenlicht

Forscher des Paul Scherrer Instituts haben eine Röntgenbeugungsmethode weiterentwickelt, die biologische Strukturen von der Nanometer- bis zur Millimeterskala erfasst – und die Messzeit auf rund eine Stunde verkürzt.

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Forschende bauen komplett menschliches Modell des Knochenmarks

Die Blutfabrik unseres Körpers besteht aus einem spezialisierten Gewebe mit Knochenzellen, Blutgefäßen, Nerven und anderen Zelltypen. Erstmals ist es Forschenden nun gelungen, diese zelluläre Komplexität des Knochenmarks aus menschlichen Zellen im Labor nachzubilden. Dieses System könnte Tierversuche für viele Anwendungen reduzieren.

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Brustkrebs behandeln, Lebensqualität stärken

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene sind zunächst überwältigt von den Informationen und Behandlungsmöglichkeiten, die plötzlich auf sie zukommen. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.

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Erste Professur für Muskuloskelettale Radiologie

Jan-Peter Grunz übernimmt die neue W2-Professur für Klinische Radiologie mit dem Schwerpunkt Muskuloskelettale Bildgebung an dem von Thorsten Bley geleiteten Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Uniklinikums Würzburg

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Röntgenanalytik in der Bewegung

Schulterinstabilitäten sind schwer zu diagnostizieren, da sie meist nur auftreten, wenn man die Schulter bewegt. Eine zeitaufgelöste 3D-Analyse ermöglicht nun erstmals eine präzise Erfassung dieser Dynamik.

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Roboter behandelt Verletzte im Flug

Forschende der Technische Universität München (TUM) haben ein medizinisches Robotersystem entwickelt, das Leben retten kann. Es entlastet Verletzte mit lebensbedrohlichem Spannungspneumothorax im Brustraum.

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Doppelter ERC-Erfolg für DKFZ-Forscherinnen

Mit seinen „Consolidator Grants“ unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) exzellente Wissenschaftler beim Ausbau ihrer unabhängigen Karriere. Dieses Jahr können sich Ana Banito (Hopp Kindertumorzentrum Heidelberg/Deutsches Krebsforschungszentrum, DKFZ) und Aurélie Ernst (DKFZ) über die prestigeträchtige ERC-Förderung freuen.

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Ein Knochenmark im Miniaturformat

Organoide können im Idealfall die Funktionen der großen Originale nachbilden. Einem interdisziplinären Team von Forschenden im Dr. von Haunerschen Kinderspital des LMU Klinikums ist es gelungen, Organoide des menschlichen Knochenmarks zu konstruieren.

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Gewebespende in Deutschland auf Rekordniveau

Insgesamt 50.576 Spendermeldungen und 9.379 Aufklärungsgespräche führten im vergangenen Jahr zu 3.475 Gewebespenden. Damit verzeichnet die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) einen Anstieg um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Schlauer Laser statt Knochensäge

Laser anstelle von Skalpell und Säge zu verwenden, hätte in der Chirurgie viele Vorteile. Dennoch kommen sie nur punktuell zum Einsatz. Das könnte sich ändern, denn Lasersysteme werden immer schlauer und besser, wie ein Forschungsteam der Universität Basel zeigt.

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14 Stunden-OP für vier Finger

Bei einem schweren Unfall mit einem Holzspalter trennt sich Christian R. vier Finger seiner linken Hand ab. In einer 14-stündigen Operation gelingt es Experten des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), die Finger zu retten und die Beweglichkeit wiederherzustellen.

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Bakteriophagen im Einsatz gegen multiresistente Keime

Multiresistente Keime werden durch zunehmende Anibiotikaresistenzen zu einer immer größeren Herausforderung in der Medizin. Ein Ausweg könnten Bakteriophagen sein. Diese wurden am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) nun erstmalig bei einem ukrainischen Kriegsverletzten eingesetzt.

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MHH-Sarkomzentrum erfolgreich DKG-zertifiziert

Sarkome sind seltene Tumoren, die entweder vom Knochen oder vom Weichteilgewebe ausgehen. Sie können in nahezu allen Körperregionen entstehen. Dementsprechend unterschiedlich äußern sich die Symptome und anspruchsvoll sind die frühzeitige Erkennung und Versorgung.

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NCT-Wissenschaftler aus Heidelberg und Dresden erhalten Paul-Martini-Preis

Stefan Fröhling und Hanno Glimm vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg und Dresden erhalten für das DKFZ/NCT/DKTK Master-Programm den diesjährigen Paul-Martini-Preis. Das Programm zeigt auf Basis umfassender molekularer Analysen für Patienten, die an seltenen Krebsarten oder ungewöhnlich jung an Krebs erkrankt sind, neue Therapiemöglichkeiten auf. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.

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Nierensteinfragmente mit Hydrogel entfernen

Nierensteine werden oftmals durch einen endoskopischen Eingriff entfernt. Ist ein Stein hierbei zu groß, zertrümmern die Urologen diesen per Laser. Die dabei anfallenden größeren Bruchstücke lassen sich mit einem Greifer entfernen, die kleineren Fragmente jedoch nicht. Sie verbleiben in der Niere in der Hoffnung, dass sie auf natürlichem Weg abgehen.

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Mit dem Mikroskop durch Blut sehen

Mittelohrentzündungen werden häufig durch Cholesteatome ausgelöst, einer chronischen Knocheneiterung. Damit Cholesteatome und andere bakterielle Belastungen besser erkannt und sicher beseitigt werden können, arbeitet das neue Kooperationsprojekt „BetterView“ an einem speziellen Operationsmikroskop.

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MHH nimmt hochmodernes CT-Gerät in Betrieb

Der Computertomograph (CT) ist das Arbeitstier der Radiologen. Denn die meisten radiologischen Untersuchungen mit Schnittbildaufnahmen, beispielsweise nach Unfällen oder zur Diagnose von Erkrankungen, werden mit CT-Geräten gemacht. Bei der Weiterentwicklung der Technik gibt es vor allem zwei Ziele: Bessere Aufnahmen und eine niedrigere Strahlendosis für die Patientinnen und Patienten.

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Arbeitsgruppe des FRM II entwickelt neues Bilddaten-Aufbereitungsverfahren

Ein internationales Forschungsteam hat an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) eine neue Technik für bildgebende Verfahren entwickelt. Es wird in Zukunft nicht nur um ein Vielfaches besser aufgelöste Messungen mit Neutronen ermöglichen, sondern könnte auch die Strahlenbelastung bei Röntgenaufnahmen verringern.

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Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie verleiht Rudolf-Schoen-Preis an Alexander Pfeil

Röntgenaufnahmen zeigen Rheumatologen den Zustand der Gelenke ihrer Patienten und erlauben ihnen ein Urteil über die Wirksamkeit einer medikamentösen Behandlung. Computergestützte Diagnoseverfahren verbessern die Röntgenanalyse erheblich, präzisieren und beschleunigen sie. Für seine Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet erhält Privatdozent Dr. med. Alexander Pfeil vom Universitätsklinikum Jena in diesem Jahr den mit 10.000 Euro dotierten Rudolf-Schoen-Preis der Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh).

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Nasenknorpel lindert Arthrose im Knie

Knorpelzellen aus der Nasenscheidewand können nicht nur Knorpelschäden im Knie reparieren helfen. Sie können auch der chronisch entzündlichen Gewebeumgebung bei Arthrose standhalten und der Entzündung sogar entgegenwirken, wie Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel berichten.

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Neue Orthese bei Metatarsalfrakturen

Ob operative oder konservative Therapie - nach Verletzungen am Mittelfuß ist als Weiterbehandlung eine Ruhigstellung in einer Orthese notwendig. Komfort und Halt gleichermaßen bietet die moderne Orthese VACOpedes. Jetzt ist die Schiene der Firma OPED erneuert und weiter verbessert worden. Das bedeutet: Noch mehr Platz und Schutz für den Fuß. Noch einfachere Handhabung. Das spart Zeit und Geld. Ein neues Design gibt es gratis dazu.