
Neurologische Krankheiten haben die höchste Krankheitslast
Neurologische Krankheiten laufen in Deutschland oft unter dem Radar.

Neurologische Krankheiten laufen in Deutschland oft unter dem Radar.

Sarah Beck aus der Experimentellen Biomedizin I des Uniklinikums Würzburg erhält den „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research“.

Univ.-Prof. Sven Meuth hat zum 1. Februar die Leitung einer der größten Kliniken des UKM (Universitätsklinikum Münster) übernommen.

Ein Team der Würzburger Universitätsmedizin hat das Verständnis der Thrombozytenbiologie grundlegend geändert.

Der Mediziner gilt als ein Vordenker der klinischen Neurotechnologie in Deutschland.

Forscher am LMU Klinikum München und internationale Partner zeigen, dass ein neuer Blutmarker – Brain-derived Tau (BD-tau) – das Ausmaß der Hirnschädigung nach einem ischämischen Schlaganfall über die Zeit abbilden kann.

Die Neuroradiologie am Vivantes Klinikum Neukölln leitet seit 1. Januar PD Dr. med. Volker Heßelmann. Er folgt auf Dr. med. Alexander Bock, der in den Ruhestand gegangen ist.

Prof. Waltraud Pfeilschifter skizziert eine Agenda für eine starke Schlaganfall-Versorgung.

Das Gehirn ist ein besonderes Organ für unseren Körper und deshalb auch besonders schützenswert. In diesem Sinne verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, dass potenziell schädliche Substanzen aus dem Blut ins Gehirn eindringen können.

Forscher des LMU Klinikums haben aufgeklärt, wie Erkrankungen kleiner Blutgefäße im Gehirn entstehen. Die zerebrale Kleingefäßerkrankung kann zu weit verbreiteten Folgen wie Durchblutungsstörungen, Blutungen und oft zu schweren Schlaganfällen führen. Sie gilt als eine der Hauptursachen für eine Demenz.

Die Sana Kliniken Oberfranken bündeln ihre neuro-medizinischen Kompetenzen an einem Ort: Die Neurochirurgie des Sana Klinikums Lichtenfels hat in der vergangenen Woche ihren Umzug nach Coburg vollzogen und die Patientenversorgung aufgenommen.

Was passiert bei einem epileptischen Anfall im Gehirn? Was nach einer Lähmung durch Schlaganfall? Was im Kopf von Parkinson-Erkrankten?

Die im Juni neu gegründete Klinik für Neuroradiologie am Klinikum St. Georg ist nun vollständig aufgestellt: Zum 1. Dezember hat Prof. Dr. med. Stefan Schob die Leitung der neuen Fachklinik übernommen.

Die Erforschung einer neuartigen Form des Zelltods geht in die nächste Runde – und könnte bald Folgeschäden nach Herzinfarkten oder Organtransplantationen verringern.

Eine heute veröffentlichte Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt ein großes Potenzial für die ambulante Versorgung von Fällen, die derzeit noch in deutschen Krankenhäusern stationär behandelt werden.

Eine Patientin oder ein Patient hat zu Hause plötzlich Vorhofflimmern und der Arzt oder die Ärztin in der betreuenden Fachklinik kann fast zeitgleich die aufgezeichneten Daten des Elektrokardiogramms (EKG) auswerten – im Hannover Herzrhythmus Centrum (HHC) der Klinik für Kardiologie und Angiologie der MHH ist das möglich.

Berlin wird am 24. November 2025 zum Zentrum der Lebenswissenschaften: Die Schering Stiftung verleiht den Ernst Schering Preis erstmals an einen Berliner Wissenschaftler und erstmals den Schering Young Investigator Award.

Auf dem DGN-Kongress in Berlin wurde der DGN-Pflegepreis 2025 verliehen. Mit dem Preis zeichnete die DGN innovative Projekte und Konzepte in der Pflege aus, welche die Versorgung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen nachhaltig verbessern.

Das Team der Klinik für Kardiologie II am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt gehört zu den ersten, die den neuartigen Dual Energy Thermocool Smarttouch SF Katheter erfolgreich eingesetzt haben.

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Auch bei größeren verengten Blutgefäßen erzielt der mit Medikamenten beschichtete Ballonkatheter langanhaltend gute Therapieergebnisse. Als vergleichsweise kleiner Eingriff bietet das Verfahren auch hier eine wirksame Alternative zum Stent.

270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Eine der häufigsten Folgen ist die Spastik.

Bestimmte genetische Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn führen zwar zu Adipositas, senken bei Betroffenen aber gleichzeitig die Cholesterinwerte sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Spezialstation für Schlaganfallpatienten der Zentralklinik Bad Berka, die Stroke Unit, ist erneut zertifiziert worden. Die vier Betten-Station für die Akutbehandlung, Diagnostik und frühestmögliche Rehabilitation von Schlaganfallpatienten erhielt die Auszeichnung durch die Zertifizierungsgesellschaft InterCert.

Die Wicker-Kliniken stellen ihre neurologische Versorgung für die Zukunft auf: Im ersten Quartal 2026 wird der Krankenhausbereich der Hardtwaldklinik I in Bad Zwesten – mit neurologischer Akutklinik (Phase A), neurologischer Frührehabilitation (Phase B), MS-Ambulanz und Radiologie – an die Werner Wicker Klinik in Bad Wildungen verlagert. Der Rehabereich bleibt am Standort und wird ausgebaut.

Gute Nachrichten für die Menschen im Burgenlandkreis: Die Asklepios Klinik Weißenfels hat nach der Inbetriebnahme einer neuen Hybridanlage eine eigene Station für Angiologie und Gefäßchirurgie eröffnet.

Der Stoffwechsel eines Menschen ist so individuell wie ein Fingerabdruck und damit auch das Risiko, bestimmte Krankheiten zu entwickeln. Ein besseres Verständnis der genetischen Einflüsse auf den Stoffwechsel könnte neue Therapieoptionen eröffnen.

Jährlich erleiden in Deutschland rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall – es ist hierzulande die dritthäufigste Todesursache. In der München Klinik (MüK) Harlaching gibt es mit TEMPiS seit 2003 das größte telemedizinische Schlaganfallnetzwerk.

Das Forschungsprojekt "Liberate AI" vereint Expertisen aus Medizin, Informatik und vertrauenswürdiger künstlicher Intelligenz, um ein KI-Modell zu entwickeln, das Ärzt*innen bei der Behandlung des ischämischen Schlaganfalls unterstützt.

Siemens Healthineers und Stryker haben eine strategische Partnerschaft auf dem Gebiet der neurovaskulären Robotik abgeschlossen.

In deutschen Krankenhäusern wird bei Herz-Kreislauf-Stillständen schnell reagiert: In 91,6 Prozent der Fälle beginnen Pflegekräfte oder andere Anwesende bereits mit Reanimationsmaßnahmen, noch bevor das Notfall- oder Reanimationsteam eintrifft.

Die Konkurrenz war groß: Unter 132 eingereichten Postern haben sich beim 1. Deutschen Schlaganfallkongress, dem DSG25, drei herausragende Kandidaten durchgesetzt.

Der Campus Bad Neustadt wurde erneut als Schwerpunktzentrum Hypertonie zertifiziert.

Besonders nach Unfällen mit Sehnenverletzungen oder als Folge von Schlaganfällen kann die Beweglichkeit der Hände beeinträchtigt sein.

Informatiker der FAU entwickeln ein Tool zur automatisierten Auswertung von Röntgenbreischluckaufnahmen.

Neue Versorgungsmodelle unter Leitung der Charité stehen im Praxistest.

Nach einem Hackerangriff auf die privaten Ameos-Kliniken: Patientenaufkommen im kommunalen Harzklinikum im Landkreis Harz weiterhin erhöht

Die Stroke Unit der Klinik für Vaskuläre Neurologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB), unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Gabor Petzold, wurde nun auch von der European Stroke Organisation (ESO) offiziell zertifiziert.

Die beiden DZD-Epidemiologen Prof. Dr. Christian Herder vom Deutschen Diabetes-Zentrum und Prof. Dr. Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) sind in die Academia Europaea aufgenommen worden.

Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2025 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall in den Vordergrund.

Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau als "ESO Stroke Unit" ausgezeichnet

Das Klinikum Nürnberg leitet in Kooperation mit dem Universitätsspital Basel eine europaweite Studie, um die Akutversorgung von Schlaganfallpatienten zu verbessern.

Prof. Dr. Constanze Schmidt ist seit 1. Juli 2025 Universitätsprofessorin für Kardiologie an der Medizinischen Fakultät Göttingen und neue Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Als die COVID-19-Pandemie Deutschland erreichte, entwickelten sich schnell zahlreiche Forschungsaktivitäten zum neuartigen Virus.

Das Klinikum Nürnberg, die PMU und das Universitätsspital Basel suchen in einer europaweiten Studie nach Optimierungen der Schlaganfallversorgung.

Das Klinikum Nürnberg leitet in Kooperation mit dem Universitätsspital Basel eine europaweite Studie, um die Akutversorgung von Schlaganfallpatienten zu verbessern.

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist eines der wenigen Zentren, das Thrombektomien bei Kindern durchführt und hat nun einen Leitfaden für diese seltene Erkrankung entwickelt.

Der Klee-Preis 2025 geht an Arbeiten mit hohem Nutzen für die Patienten.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat gemeinsam mit ihren Partnern in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einen großen Erfolg erzielt.

Prof. Dr. Claudia Sommer blickt auf 30 Jahre in der Neurologie zurück und beginnt ihre Seniorprofessur am Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin (ZiS).

Im Institut für Neuroradiologie ist eine hochmoderne biplane Neuroangiographie-Anlage in Betrieb gegangen.

Eine erste europäische Studie bei Frauen erlaubt die fundierte Wahl der Methode beim Herzklappenersatz.

Das Nachsorgeprogramm „SOS-Care“ am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden erweitert mit einem neuen Kooperationspartner die Reichweite des Angebots.

Die Herzchirurgin Dr. Ezin Deniz wurde mit dem Georg-Wilhelm-Rodewald-Preis ausgezeichnet.

Für einen neuen therapeutischen Ansatz zur Behandlung von Vorhofflimmern wurden jetzt drei junge Wissenschaftler mit dem renommierten Oskar-Lapp-Forschungspreis 2025 ausgezeichnet.

Am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt steht ab sofort ein Magnetresonanztomograph (MRT) der neuesten Generation für die radiologische Diagnostik bereit.

Der Paul-Martini-Preis wurde für wegweisende Erkenntnisse für neue Krebstherapien und einen besseren Schutz transplantierter Organe vergeben.

Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde, um Hirnschädigungen zu vermeiden oder so weit wie möglich zu begrenzen.

Seit 25 Jahren ist Dr. Anselm Sellier Kardiologe im Südlichen Augsburger Landkreis.

Als einzige Klinik in Thüringen und als eine der wenigen Kliniken in ganz Deutschland bietet sie künftig noch genauere Diagnostik und damit die Voraussetzung für maßgeschneiderte Therapien für Patienten des Herzzentrums, des Lungenzentrums und des Adipositaszentrums.

Prof. Dr. Jan Stefan Kirschke (48) leitet seit 1. April 2025 die Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie am TUM Klinikum.

Prof. Dr. Jan Stefan Kirschke (48) leitet seit 1. April 2025 die Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie am TUM Klinikum.

Spenderorgane sind ein wertvolles, aber sehr knappes Gut in Deutschland. Nur wenige, vor allem jüngere Patienten haben die Chance auf ein Spenderherz: In Deutschland werden jährlich lediglich etwa 250-300 Herztransplantationen durchgeführt.

Menschen mit einer erblichen Veranlagung für Alzheimer haben bereits etwa 11 Jahre vor dem erwarteten Ausbruch von Demenzsymptomen auffällige Blutwerte, die auf beschädigte Nervenzellkontakte hinweisen.

Vorhofflimmern ist eine häufige Erkrankung, von der in Deutschland bis zu zwei Prozent der Bevölkerung betroffen sind.

Führungswechsel in der neurologischen Spitzenmedizin des Harzkreises: Dr. med. Tobias J. Müller hat zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Neurologie mit integrierter Stroke Unit am kommunalen Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH (Harzklinikum) übernommen.

Führungswechsel in der neurologischen Spitzenmedizin des Harzkreises

Neue Doppelspitze: Prof. Dr. André Kemmling verstärkt an der Seite von Privatdozent Dr. Lukas Lehmkuhl das Leitungsteam des radiologischen und neuroradiologischen Fachbereichs am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt.

Ein Forschungsteam der LMU hat mit DNA Origami einen Signalverstärker im Nanomaßstab gebaut und konnte damit gängige Teststreifen entscheidend verbessern.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geehrt.

Royal Philips gab bekannt, dass das Unternehmen im Jahr 2024 mit 594 Medtech-Patentanmeldungen der führende Anmelder im Bereich Medizintechnik beim Europäischen Patentamt (EPA) war.

Zum Sana Strategieforum in Berlin wurde Dr. Dominik Grieb, leitender Oberarzt der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, und Dr. Frederik Boxberg, Oberarzt der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, der diesjährige Wissenschaftspreis verliehen.

Die neurologischen Akutkliniken am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt stellten sich erneut anspruchsvollen Zertifizierungsverfahren und wurden für ihre hohen Qualitätsstandards auf der Stroke Unit (Schlaganfall-Einheit) und der neurologischen Intensivstation ausgezeichnet.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim augenärztlichen Routine-Check ermöglicht es die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Ereignisse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einzuschätzen.

Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben ein System entwickelt, mit dem Patienten schon kurz nach einem Schlaganfall wieder lernen können, von Lähmungen betroffene Arme und Hände zu bewegen.

Unfälle im Straßenverkehr passieren auch, weil ältere Menschen nicht mehr fahrtauglich sind.

Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf hat heute ein Computertomograph (CT) der neuesten Generation den Betrieb aufgenommen.

Seit 1. März 2025 verfügt das Krankenhaus Nordwest über ein innovatives Herz-Lungen-Zentrum, das unter der gemeinsamen Leitung von Prof. Dr. Khodr Tello und Prof. Dr. Roland Klingenberg steht.

Das St. Augustinus-Krankenhaus Düren-Lendersdorf hat seine Notfallversorgung durch die Inbetriebnahme einer neuen Hubschrauberlandestelle maßgeblich verbessert.

Prof. Hagen B. Huttner übernimmt die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Dresden.

Dr. med. Stephanie Döll, Oberärztin am Interdisziplinären Notfallzentrum der Zentralklinik Bad Berka, ist zur Sprecherin der Thüringer Landesgruppe der DGINA ernannt worden.

Eine aktuelle Studie zeigt, wie sich das Gehirn in den ersten Monaten nach einem Schlaganfall reorganisiert, um das Sprachvermögen wieder zu verbessern.

Das Integrierte Notfallzentrum (INZ) am Klinikum Südstadt Rostock setzt seit einem Jahr neue Maßstäbe in der Notfallversorgung in Rostock.

Royal Philips bekräftigt sein Ziel, den ökologischen Fußabdruck in der Radiologie zu reduzieren, um eine bessere Versorgung für mehr Menschen zu ermöglichen.

Interpretation und Vergleich der neuronalen Aktivität durch geometrisches Deep Learning

Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass ein „Mini-Schlaganfall“ (transitorische ischämische Attacke, kurz TIA) mehr ist als „nur“ ein möglicher Vorbote eines ischämischen Schlaganfalls.

Eine Greifswalder Forschungsgruppe hat herausgefunden, dass unkontrolliert gebildete Antikörper ursächlich dafür sind.

Die perfekte Balance: Die Kombination aus Telemedizin und dem Arztbesuch in der Praxis bringt sowohl Vorteile für Patienten als auch für Ärzte und Kliniken.

Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) wurde Dr. Claudius Thiedemann, Assistenzarzt der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), ausgezeichnet.

Forscher des ISAS, des Universitätsklinikums Essen und der Universität Münster haben eine Methode entwickelt, die eine massenspektrometrische Analyse neutrophiler Granulozyten mit nur 1.000 Neutrophilen ermöglicht.

Mittels Telemedizin wird die flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung von Akutfällen sichergestellt. Ein KI-gestützter Algorithmus soll Rettungsdienste künftig bei Zuweisung in Krankenhäuser unterstützen.

Siemens Healthineers stellt seine neue mobile Lösung für die Schlaganfalldiagnose vor, die zeitkritische Therapieentscheidungen beschleunigt und Patientinnen und Patienten schnellstmöglich die richtige Behandlung zukommen lässt.

Beeinträchtigungen von Kindern, die zum Beispiel nach einem früh im Leben erlittenen Schlaganfall ihre Hände nicht mehr bewegen können, sollen bald der Vergangenheit angehören.

Ein Forschungsteam der Universität Tübingen hat einen biochemischen Prozess an lebenden Zellen beobachtet, der Hinweise auf einen neuen Behandlungsansatz zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen gibt.

Seit dem 1. November stehen Dr. med. Andrea von Helden und Dr. med. Wolf Schmidt kollegial an der Spitze der Neurologie des Asklepios Fachklinikums in Brandenburg an der Havel.

Ziel der Forschungskooperation ist es, die Therapie der hypertrophen obstruktiven Kardiomyopathie zu optimieren und an die individuellen Bedürfnisse der Patienten anzupassen.

Durch die steigende Zahl älterer Menschen in unserer Bevölkerung hat auch die Zahl der Patient*innen mit Gefäßerkrankungen stetig zugenommen.

Weltweit steigen die Fallzahlen neurologischer Erkrankungen und gleichzeitig stößt die medizinische Versorgung fast überall personell wie budgetär an ihre Grenzen.

Rund 4000 Menschen erleiden jährlich im Saarland einen Schlaganfall. Es ist somit die häufigste neurologische Erkrankung.

Die Abteilung für Neurologie des Asklepios Fachklinikums Teupitz bekommt einen neuen Chefarzt. Dr. med. Ramanan Ganeshan hat zum 1. Januar den Dienst an der dortigen Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie angetreten.

Die Stroke Unit an den Sana Kliniken Lübeck erhielt 2021 als erste Schlaganfalleinheit in Schleswig-Holstein die höchste EU-Zertifizierungsstufe und wurde nun erfolgreich rezertifiziert.

Nach einem Schlaganfall lassen sich bleibende Schäden oft reduzieren, wenn schnell gehandelt wird. Dabei ist es entscheidend, den Zeitpunkt des Schlaganfalls zu kennen.

Nach einem Schlaganfall lassen sich bleibende Schäden oft reduzieren, wenn schnell gehandelt wird. Dabei ist es entscheidend, den Zeitpunkt des Schlaganfalls zu kennen.

Prof. Dr. Thomas Fischer und Dr. Moritz Huttelmaier vom Uniklinikum Würzburg (UKW) wollen Vorhofflimmern in Zukunft gezielter diagnostizieren und bestenfalls verhindern.

Siemens Healthineers und Assistance Publique - Hôpitaux de Paris (AP-HP) haben einen globalen Rahmenvertrag unterzeichnet und damit einen Meilenstein in ihrer Zusammenarbeit gesetzt.

Long COVID: Die Ansammlung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in den schützenden Schichten des Gehirns, den Hirnhäuten, und im Knochenmark des Schädels ist mit dauerhaften Auswirkungen auf das Gehirn verbunden.

Die Engel Apotheke aus Ochsenfurt und MainArzt führten gemeinsam mit dem Zentrallabor und der Experimentellen Biomedizin II des Uniklinikums Würzburg eine Maßnahme zur Qualitätssicherung der Clopidogrel-Therapie durch, indem sie den Genotyp der Patient*innen untersuchten.

Universität, Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Augsburg stellen gemeinsam mit den Bezirkskliniken Schwaben und dem Therapiezentrum den neuen Stiftungslehrstuhl Neurorehabilitation vor.

Der Kardiologe Dr. Kai-Uwe Jarr erforscht, warum das körpereigene Immunsystem die Ablagerungen in Blutgefäßen, die zu lebensgefährlichen Durchblutungsstörungen führen können, nicht erkennt und beseitigt.

Die vom Bund eingesetzte Kommission hat die Aufgabe, Rahmenlehr- und Rahmenausbildungspläne für die Pflegeberufe zu erarbeiten.

Eine neue Ultraschall-Methode gewährt detaillierte Einblicke ins Gehirn von Neugeborenen.

Verwirrtheit, Wahrnehmungsstörungen, Unruhe – dies sind typische Symptome, die ein Delir ausmachen können. In der Frühphase nach einem Schlaganfall kommt es bei 15 bis 25 % aller Patienten zu diesem Zustand.

Schon früh in seiner beruflichen Laufbahn ist Matthias Gawlitza von den Möglichkeiten der Neuroradiologie fasziniert, da sie wie nur wenige andere medizinische Disziplinen Diagnostik und Therapie vereint.

Patient*innen mit einem akuten Schlaganfall und gleichzeitig bestehendem Vorhofflimmern haben ein besonders hohes Risiko für einen erneuten Schlaganfall und andere schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse.

Der Gerinnungshemmer Marcumar ist vielen ein Begriff. Doch der Blutverdünner wurde in der Behandlung inzwischen meist von moderneren nicht-oralen Antikoagulantien (NOAKs) verdrängt.

Das Universitätsklinikum Regensburg ist eines der ersten Krankenhäuser und das einzige im ostbayerischen Raum, das eine hochpräzise Neuro-Angiographie im Einsatz hat.

Fresenius entwickelt seine Care Provision Plattform weiter, deren Kernbestandteil auch Helios Deutschland ist: Das Unternehmen hat in Wiesbaden mit dem Neubau der Helios HSK eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands eröffnet.

Dr. Alexander Kollikowski aus dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) wurde im Rahmen der 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) der Kurt-Decker-Preis für den Konzeptnachweis frühester lokaler Biomarker im ischämischen Schlaganfall verliehen.

Das neue Zentrum der Kardiologie am Universitätsklinikum Münster nimmt Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen in den Fokus.

Endolease-Team überzeugt mit resorbierbaren Gefäßimplantaten zur hochpräzisen Medikamentengabe, das StrokeCap-Team mit mobiler Schlaganfalldiagnostik.

Nachhaltigkeitspioniere unter den Krankenhäusern gehen mit Philips wichtige Schritte zur Dekarbonisierung des Gesundheitswesens.

Eine Studie der Universitätsmedizin Magdeburg kombiniert Gehirnstimulation und psychosoziale Unterstützung für nachhaltige Gewichtsreduktion.

Seit April 2024 leitet Ferhat Tek die Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) im Klinikum Frankfurt (Oder). Mit der Erweiterung seines Fachgebiets um die Zusatzbezeichnung „Schlafmedizin" setzt die Klinik einen neuen Schwerpunkt: die umfassende Diagnose und Therapie von Schlafstörungen und schlafbezogenen Atemstörungen.

Schick, hell und hochmodern – das ist der neue Operationssaal am Hennigsdorfer Standort der Oberhavel Kliniken.

Dr. Christian Rosenwick ist der neue neurologische Chefarzt in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik. Er tritt die Nachfolge von Dr. Robin Roukens an, der die Position seit 2019 innehatte.

Dr. Tanja Eichkorn, Universität Heidelberg, ist für ihre Forschungsarbeiten zu Gewebeschäden im Gehirn nach einer Hochpräzisionsbestrahlung mit Protonen mit dem Anita- und Friedrich-Reutner-Preis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet worden.

Ausgewiesener Experte wird neuer Chefarzt der Neurologie

Zum 1. Oktober 2024 tritt Prof. Dr. Sibu Mundi seine Position als neuer Chefarzt der Abteilung für Neurologie am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach an. Er übernimmt die Abteilung von Prof. Dr. Michael Fetter, der nach 23 Jahren am Langensteinbacher Klinikum in den Ruhestand geht.

Der sechste „Heidelberger Pflegepreis“ würdigt drei innovative Projektideen für eine bessere Patientenversorgung und mehr Zufriedenheit bei Patientinnen, Patienten und Pflegefachpersonen.

Wissenschaftler der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Regensburg haben herausgefunden, dass eine zuckerarme Ernährung auch unabhängig vom Blutzuckerspiegel positive Auswirkungen auf die langfristige Leistungsfähigkeit des Gehirns haben könnte.

Im Alltag eines Universitätsklinikums tauchen regelmäßig Patienten mit Erkrankungen auf, die – weil so selten und so speziell – in den Praxen niedergelassener Ärzte kaum bekannt sind.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland [1] und verursachten 2020 rund 57 Milliarden Euro Kosten [2].

Alle Herzkrankheiten verzeichnen – teilweise leichte – Anstiege. Regionale Unterschiede in Sterblichkeit bei Herzinfarkt und anderen Herzleiden bestehen fort. Herzstiftung mahnt „mehr Resilienz“ der medizinischen Versorgung in Krisenphasen an.

In Herzmuskelzellen fördert eine gestörte Kalziumpufferung das Fortschreiten und die Verstetigung von Vorhofflimmern. Das fanden Forscher*innen aus dem Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) heraus.

Prof. Dr. Jens Minnerup ist seit 1. September neuer Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck.

Eine neue Studie der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt, dass eine frühe durch Gehirnaktivität gesteuerte Therapie die Beweglichkeit des Arms nach einem Schlaganfall deutlich verbessern kann.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina vereinigt Forschende mit besonderer Expertise in ihren jeweiligen Fachgebieten. Mit der Aufnahme in die Leopoldina wird Univ.-Prof. Dr. Gereon R. Fink als einer der meistzitierten deutschen Neurowissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen in den Neurowissenschaften geehrt.

Schluckstörungen sind ein häufiges Symptom neurologischer Krankheiten. Und mehr noch: Sie sind oft prognosebestimmend. Deshalb ist es wichtig, sie frühzeitig zu diagnostizieren und genau zu evaluieren.

Ein ungesunder Lebensstil, Krankheiten oder Verletzungen, genetische Veranlagung sowie eine erhöhte Gerinnungsneigung können die Bildung von Thromben in den Blutgefäßen begünstigen.

Plötzlich und unerwartet ist Dr. Christoph Oberwittler, Chefarzt der Neurologie am St. Vincenz-Krankenhaus Limburg, vor wenigen Tagen mit 63 Jahren gestorben. Ein Nachruf.

Es ist wie das Spinnen mit seidenen Fäden – und das an der Steuerzentrale des Menschen, dem Gehirn. So ungefähr kann man sich eine Bypass-Operation am Gehirn vorstellen. Ein seltener, komplexer mikro-chirurgischer Eingriff, den nur wenige Neurochirurgen deutschlandweit beherrschen.

Ein Team aus dem Bereich der Hämatologie an der Universitätsmedizin Magdeburg hat eine wegweisende Entdeckung gemacht, die das bisherige Verständnis von Entzündungen und Blutkrebs revolutionieren könnte.

Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Federführung des LMU Klinikums hat detailliert erforscht, warum es zu den häufig wiederkehrenden Schlaganfällen kommt.

Für die hohe Qualifikation der Mitarbeiter und die Erfüllung zahlreicher diabetesspezifischer Leistungsmerkmale sowie ein klar definiertes Behandlungs- und Überweisungsmanagement hat die Medizinische Kinik I das Siegel „Diabeteszentrum DDG“ von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten.

Das St. Augustinus-Krankenhaus Düren soll nach dem Willen des NRW-Gesundheitsministeriums das einzige Krankenhaus im Kreis Düren sein, das Implantationen von Endoprothesen sowohl am Kniegelenk als auch am Hüftgelenk durchführt (künstlicher Ersatz eines geschädigten Gelenks).

Extrazelluläre Vesikel (EVs) sind winzige membranumhüllte Partikel mit denen DNA, RNA, Lipide und Proteine von Zelle zu Zelle weitergegeben werden können. Sie spielen bedeutende Rollen in der Kommunikation zwischen Zellen und können abhängig von ihrem Ursprung beachtliche therapeutische Effekte erzielen.

Einem Schlaganfall folgt oft der zweite. Deshalb läuft weltweit die Suche nach Behandlungen, die ein Wiederauftreten von Schlaganfällen verhindern.

Herzkrank durch Schlaganfall? Eine neue LMU-Studie zeigt, warum es dazu kommt – und wie man dem in Zukunft entgegenwirken kann.

In Deutschland leiden etwa 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern, der häufigsten Form der Herzrhythmusstörung. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie sich im Laufe der Zeit verschlimmern und das Risiko für Herzversagen oder einen Schlaganfall erhöhen.

Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2024 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz, Schlaganfall oder Migräne in den Vordergrund.

Neurologin Dr. Christine Tunkl wurde am Universitätsklinikum Heidelberg für die Kooperation in der Schlaganfallversorgung mit Engagement-Preis des Entwicklungsministeriums ausgezeichnet.

Prof. Roman Haberl geht nach 28 Jahren als Chefarzt der Klinik für Neurologie in der München Klinik (MüK) Harlaching in den Ruhestand. Als Visionär hat er die Schlaganfallversorgung in Deutschland entscheidend geprägt – in Harlaching entstand die bundesweit erste Stroke Unit.

Die Deutsche Schlaganfall Gesellschaft (DSG) stellt stolz ihre neue Schulungsplattform vor: eine deutschsprachige Schulung zur Anwendung der weltweit wichtigsten Skala zur Bemessung des Schweregrades eines Schlaganfalls.

Im Verbundprojekt „Health5G.net“ arbeiten Forschende der TU Clausthal, der Universitätsmedizin Göttingen und weitere Partner daran, Schlaganfallpatienten mithilfe der Digitalisierung zu versorgen.

Die Stroke Unit der Klinik für Neurologie am Krankenhaus Nordwest hat erneut das begehrte Zertifikat als überregionale Stroke Unit vom TÜV Rheinland erhalten.

Forschende des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung plädieren dafür, zusätzlich zur Gewichtsreduktion die Normalisierung der Blutzuckerwerte mit in die Leitlinien aufzunehmen.

Die Herzstiftung zeichnet einen Forscher des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) mit dem Wissenschaftspreis der Josef Freitag-Stiftung aus.

Der Chefarzt der EvK-Neurologie ist auch international für eine optimale Schlaganfallversorgung aktiv.

Siemens Healthineers und die World Stroke Organization (WSO) haben eine zweijährige Partnerschaft bekannt gegeben, um Fachkräfte im Bereich der Akutversorgung von Schlaganfällen weiterzubilden und die Behandlung von Schlaganfällen insgesamt zu verbessern.

Höhere Werte des Süßstoffs Xylit im Blut sind mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle verbunden.

Der Blutwert Troponin eignet sich auch bei Patienten mit einem akuten Schlaganfall, um einen akuten Herzinfarkt besser zu erkennen. Das zeigt die vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) gemeinsam geförderte PRAISE-Studie.

Wie neue Qualitätsdaten des Krankenhausspiegels Thüringen zeigen, erreichen die Krankenhäuser im Freistaat ausgezeichnete Ergebnisse in der Frauenheilkunde. Zahlreiche Schaubilder zu den Behandlungsgebieten Brustkrebs und Gynäkologische Operationen belegen, dass Thüringer Kliniken im bundesweiten Vergleich hier besonders gut abschneiden.

Fraunhofer-Forschende haben eine Technologie entwickelt, mit der sich Ultraschallsignale für die gezielte Stimulation von Gehirnarealen nutzen lassen.

Einsamkeit ist eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung. Neuen Analysen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zufolge fühlt sich heute jeder Dritte zwischen 18 und 53 Jahren zumindest teilweise einsam, zuletzt mit deutlich steigender Tendenz.

Univ.-Prof. Ludwig Kiesel - Allrounder der Frauenheilkunde - scheidet aus Klinikleitung aus

Am Welttag der Multiplen Sklerose steht in diesem Jahr der Umgang mit der Diagnose im Fokus. Eine junge Patientin findet nach ihrer MS-Diagnose Halt und Kraft im Rennradsport.

Eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover identifiziert neue Autoantikörper im Nervenwasser als möglichen Biomarker für eine schnell fortschreitende Kleinhirnentzündung.

Vape-Produkte sind gefährlicher, als sie erscheinen. Die harmlose Aufmachung täuscht häufig darüber hinweg, dass ihr Konsum mit hohen Risiken für das Herz-Kreislauf-System verbunden ist.

Eine aktuell im „European Heart Journal“ publizierte Studie deutscher Neurologinnen und Neurologen kommt zu dem Schluss, dass aufgrund der zunehmenden nächtlichen Hitzeereignisse in unserem Breitengrad das Schlaganfallrisiko signifikant gestiegen ist.

Kleines Gerinnsel – große Konsequenzen: Tiefe Venenthrombosen (TVT) stellen weltweit ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und können sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Zwar lassen sie sich behandeln, doch leider werden sie oft erst spät erkannt.

LMU-Forschende haben zwei unabhängige Wege ausfindig gemacht, wie bestimmte Genvarianten die Wahrscheinlichkeit kardiovaskulärer Erkrankungen erhöhen.

Herzrhythmusstörungen können harmlos, bedrohlich oder lebensgefährlich sein. Vorhofflimmern ist die häufigste Rhythmusstörung – allein in Deutschland leiden zwei Millionen Menschen daran.

In einer aktuellen Studie zeigen Forschende von Helmholtz Munich und der Universitätsklinik Augsburg, dass nächtliche Hitze das Risiko für Schlaganfälle deutlich erhöht.

Bei Untersuchungen, wie die Informationen verschiedener Sinne im Gehirn kombiniert werden, entdeckte ein Forschungsteam aus Jena, London und München eine Region im sensorischen Kortex, die sowohl von visuellen als auch von Tastreizen aktiviert wird.

Mehr als 50.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich eine spontane Blutung im Gehirn. Ein solcher hämorrhagischer beziehungsweise blutiger Schlaganfall ist akut lebensgefährlich.

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat eine ärztlich diagnostizierte Hypertonie. Hinzu kommt eine große Anzahl Betroffener, die nichts von ihrem Bluthochdruck wissen.

Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) beteiligte sich an einer deutschlandweiten Studie zur Behandlung schwerer Aortenklappenstenosen.

Premiere bei der Preisverleihung der Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung: Erstmalig verlieh die Stiftung den Jung-Karriere-Förderpreis gleich an zwei vielversprechende Nachwuchsforscher*innen.

Personen mit hoher Bildung und gutem Beruf haben häufig ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie eine aktuelle Studie aus Mainz zeigt. Überraschend dabei ist, dass das Einkommen eine eher untergeordnete Rolle zu spielen scheint. Das Forscher-Team plädiert dafür, soziale und kulturelle Benachteiligung als Risikofaktor ernst zu nehmen.

Dr. med. Maximilian U. Friedrich und Dr. med. Christine Maria Poch erhielten den Jung-Karriere-Förderpreis, Univ.-Prof. Dr. phil. Rudolf Zechner wurde mit Jung-Medaille für Medizin in Gold geehrt.

Eine neue MRT-Technik in der Universitätsmedizin Mainz erkennt Schlaganfälle in kürzester Zeit.

In Europa sterben jedes Jahr 1,55 Millionen Menschen durch Fehlernährung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Instituts für nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft (INL) und des Kompetenzclusters nutriCARD.

Am St. Josefs-Hospital wird die Volkskrankheit Bluthochdruck mit einem neuen Verfahren erfolgreich behandelt.

Eine internationale Lärm-Expert*innen-Gruppe unter Beteiligung des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz hat aktuelle epidemiologische Daten analysiert und starke Hinweise darauf gefunden, dass Transportlärm eng mit kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen zusammenhängt.

Für Patienten wie auch deren Angehörige können die Einweisung und die Behandlung auf einer Intensivstation zum traumatischen Erlebnis werden. Entsprechend sind die psychologische Begleitung und Unterstützung durch qualifiziertes Personal unverzichtbar.

Forschende der Medizinischen Fakultät der Uni Duisburg-Essen verfolgen mit einer neuen Studie vielversprechende Ansätze für die Behandlung von Morbus Osler, einer seltenen und schwerwiegenden Gefäßerkrankung. Weltweit leiden circa 1,6 Millionen Menschen daran.

Ob primärer Hirntumor oder Metastasen im Gehirn – betroffene Patient*innen bekommen am Städtischen Klinikum Braunschweig die beste medizinische Versorgung. Für diese Fälle gibt es am skbs ein Neuroonkologisches Zentrum, das nun erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert wurde.

Bonner Forschende stellen bei Datenübertragung aus der Thrombektomie kaum Unterschiede zwischen Experte und KI fest

Ein interdisziplinäres Würzburger Team aus Neuroradiologie und Neurologie identifiziert das Enzym MMP-9 als entscheidenden Biomarker für schwerste Schlaganfallverläufe.

Die Asklepios Klinik Weißenfels gibt einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung ihres medizinischen Angebots bekannt: Die Erweiterung der Gefäßmedizin und die Etablierung einer neuen Abteilung für Gefäßerkrankungen stehen im Mittelpunkt der zukünftigen medizinischen Versorgung in der Region.

Prof. Dr. Bernhard Nieswandt erhält vom European Research Council den prestigeträchtigen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Millionen Euro.

Eine Analyse der Biomolekül-Teilstudie der EAST – AFNET 4 Studie ergab: Biomolekülkonzentrationen im Blut von Menschen mit Vorhofflimmern können zur Identifizierung von Patient*innen mit hohem und niedrigem kardiovaskulärem Risiko verwendet werden.

Die deutschlandweite DEDICATE-DZHK6-Studie zeigt, dass die schonendere kathetergestützte Therapie der Aortenklappenstenose (TAVI) für Patient*innen mit niedrigem und mittlerem Operationsrisiko eine zusätzliche Behandlungsoption darstellt.

Die Schlaganfalleinheit der Sana Kliniken Lübeck wurde von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erneut als überregionale Stroke Unit zertifiziert.

Erhard Pluto hat ab dem 2. April die Leitung der neurologischen Abteilung in der Schlossklinik Bad Buchau übernommen.

Schluckstörungen sind vor allem bei hospitalisierten geriatrischen Patienten weit verbreitet. Gute Diagnose-Tools gibt es allerdings nur wenige und diese wurden vor allem bei Schlaganfall-Patienten evaluiert – bis jetzt.

Philips erweitert die bildgesteuerte Therapieplattform Azurion um ein neuro-biplanares System.

Probleme beim Lesen können bei Hirnverletzungen auftreten, die zum Beispiel durch einen Schlaganfall, einen Hirntumor oder ein Schädel-Hirn-Trauma verursacht wurden. Meist ist dabei das Sehfeld eingeschränkt.

Der Kardiologe Bruno Scheller erhält in London den internationalen Exzellenz-Preis für klinische Forschung.

TREM2, ein Rezeptor auf der Oberfläche von Makrophagen, könnte eine wichtige Rolle bei der Atherosklerose spielen

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V. hat auf dem Kongress für Klinische Neurowissenschaften 2024 in Frankfurt Prof. Dr. med. Dagmar Timmann-Braun mit dem Großen Forschungspreis der DGKN ausgezeichnet.

Die Behandlung des akuten Schlaganfalls hat in den letzten Jahren durch neue und verbesserte Methoden wie Thrombolyse und Thrombektomie eine Revolution erfahren.

Alzheimer kann uns alle treffen – aber Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Als Ursache rückte in den letzten Jahren verstärkt der weibliche Hormonhaushalt in den Blick.

Seit Januar 2024 ist Prof. Dr. Marija Djukic neue Chefärztin des Geriatrischen Zentrums im Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende (EKW).

Warum haben manche Menschen auch ohne klassische Risikofaktoren wie einen hohen Cholesterinspiegel ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall?

Als bundesweit bislang einzige Klinik nutzt das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) gleich zwei völlig neue Systeme zur katheterbasierten Behandlung des Vorhofflimmerns – darunter auch ein weltweit bislang einmaliges Verfahren, das die Kombination verschiedener Methoden ermöglicht.

Prof. Dr. Thomas Deneke übernimmt zum 1. März 2024 als neuer Chefarzt die Klinik für Rhythmologie am Klinikum Nürnberg.

Prof. Dr. Thomas Klockgether nimmt Abschied von der Klinik für Neurologie und dem Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Blutgefäße, die benachbarte Arterienbäume miteinander verbinden, regulieren die Wiederdurchblutung des Gehirns nach einem Schlaganfall.

Die Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist erfolgreich als „Zentrum für renales Denervation“ zertifiziert worden.

Als Studienpartner haben Logopädie-Wissenschaftler am Gesundheitscampus Göttingen (GCG), einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK, die Wirksamkeit von Apps zur Unterstützung in der Aphasie-Therapie untersucht.

Zeit ist Hirn: je schneller das Blut nach einem akuten ischämischen Schlaganfall wieder normal fließen kann, umso geringer sind die Schäden im Gehirn.

Die Herzstiftung fördert innovatives Forschungsprojekt, das den Erfolg einer Katheterablation bei Vorhofflimmern mittels KI-basierter EKG-Analyse genauer vorhersagen soll.

Modellprojekt: Ein Fahrzeug mit medizinischer Hightech-Diagnostik soll Pflegeheime im Saarland anfahren.

Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg untersuchen in einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) erstmals, ob ein entzündungshemmendes Medikament den Herzmuskelschaden beim Broken-Heart-Syndrom mildern kann.

Qualitätssiegel für Diagnostik und Behandlung von Herzrhythmusstörungen

Eine neue Ambulanz für Fettstoffwechselstörungen - die Lipidambulanz - hat die medizinische Klinik I (Kardiologie und Angiologie) des Universitätsklinikums Gießen zu Beginn des Jahres 2024 eröffnet.

Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) hat seit Jahresanfang turnusgemäß einen neuen Chef.

Mit Dr. med. Jörg Kandyba, MBA hat das Institut für Neuroradiologie im Helios Klinikum Berlin-Buch seit dem 18. Dezember 2023 einen neuen Chefarzt.

Das Universitäts-Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg wurde erfolgreich als erstes Renales Denervations-Zentrum in Baden-Württemberg zertifiziert.

Eine neue Angiografieanlage ermöglicht Eingriffe auch an kleinen Hirngefäßen, dank modernster Vergrößerungstechnik.

Eine in den vergangenen Jahren an der ETH Zürich entwickelte Technologie zur Steuerung von Mikrovehikeln mit Ultraschall funktioniert auch im Gehirn, wie Forschende nun zeigen konnten.

Am 1. Januar 2023 hat Prof. Höglinger seine Aufgaben als Lehrstuhlinhaber und Klinikdirektor der Neurologischen Klinik und Poliklinik sowie des Friedrich-Baur-Instituts übernommen.

Das Helios Klinikum Meiningen ist als Zentrum für „minimal-invasive Radiologie in Gefäßmedizin, Therapien und Schlaganfalltherapie“ bestätigt worden.

Bereits zum fünften Mal ist die Schlaganfalleinheit des Klinikums Wetzlar (Stroke Unit) erfolgreich nach den Kriterien der Deutschen Schlaganfallgesellschaft rezertifiziert worden.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) unterstützt Medizinische Fakultäten und Hochschulklinika in Deutschland durch drei mit jeweils 1,3 Millionen Euro dotierte Else Kröner Forschungskollegs.

Siemens Healthineers will innerhalb des nächsten Jahrzehnts 1 Milliarde Patienten mit Photon-Counting Computertomographen scannen und damit seine hochmoderne Bildgebung für immer mehr Menschen zugänglich machen.

Susanne Wegmann, PhD, Biophysikerin am Berliner Standort des DZNE, erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen prestigeträchtigen „Consolidator Grant“ in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro.

Eine Charité-Studie zeigt Grenzen von Large Language Models in der Präzisionsmedizin auf.

Das interdisziplinäre Team des Post-COVID-Zentrums am Universitätsklinikum Jena erforscht nicht nur die Entstehungsmechanismen und bessere Versorgungsformen der Erkrankung.

UKJ-Diabetesexperten laden zum Aktionstag ins Klinikum ein.

Das „Neuroprotektion“-Projekt will Therapiemöglichkeiten bei Patient*innen – vor allem Neugeborenen – bei Sauerstoffmangel verbessern.

Etwa die Hälfte aller Patientinnen und Patienten mit der Alzheimer-Demenz trägt die problematische e4-Variante des Apolipoprotein-Gens im Erbgut.

Patienten mit schwerem Schlaganfall profitieren von einer kombinierten Behandlung mit Medikamenten und der Katheter gesteuerten Entfernung des Blutgerinnsels direkt aus dem Gehirn.

Zum 1. Oktober 2023 übernahm Prof. Dr. Oliver Schnell die Leitung der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Erlangen und den Lehrstuhl für Neurochirurgie an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) von seinem Vorgänger Prof. Dr. Michael Buchfelder.

Mithilfe der interventionellen Radiologie können bestimmte medizinische Eingriffe minimalinvasiv durchgeführt werden, für die es früher eine Operation gebraucht hätte.

Dr. Markus Barton und Karsten Ritter sind mit Wirkung zum 1. November 2023 die neuen Chefärzte der Klinik für Innere Medizin am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis (GZO).

In einer aktuellen im Journal Nature Neuroscience publizierten Studie weist Dr. Maximilian Wessel vom Uniklinikum Würzburg (UKW) zusammen mit einem internationalen Forschungskonsortium unter Führung der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) erstmalig die erfolgreiche nicht-invasive elektrische temporale Interferenzstimulation (tTIS) einer tiefen Hirnregion nach.

Charakteristisch für die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme bei Long COVID ist eine verlangsamte Informationsverarbeitung.

Mit knapp 270.000 Erkrankungen pro Jahr in Deutschland ist der Schlaganfall der häufigste Grund für eine Behinderung im Erwachsenenalter und die dritthäufigste Todesursache.

Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. kritisiert, dass in Deutschland noch immer viele Patient*innen mit einer kritischen Ischämie ohne vorherige, leitliniengerechte Diagnostik und Therapie amputiert werden. Hier gilt es zum Wohle der Patient*innen aufzuklären.

Prof. Dr. med. Joachim Thiery, Dekan der Medizinischen Fakultät der CAU und Vorstandsmitglied des UKSH, wird für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der molekularen Atheroskleroseforschung und des Fettstoffwechsels mit dem renommierten Felix Hoppe-Seyler-Preis ausgezeichnet.

Über vier Wochen gewährten die Spezialistinnen und Spezialisten am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt knapp 20 Nachwuchsmedizinerinnen und -medizinern einen Einblick in die praktische Welt der Medizin.

Die enge Zusammenarbeit im Bereich Neurologie zwischen den Lahn-Dill-Kliniken und dem Universitätsklinikum Gießen wird weiter ausgebaut.

Eine neue Diagnostik erlaubt gute Prognose, bei welchen Patient*innen mit Chronisch Obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) Kortison hilft.

Forschende der Kardiologie I des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz haben im Rahmen der Gutenberg-Gesundheitsstudie (GHS) gezeigt, dass Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status (SES) ein höheres Risiko hatten, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln.

Im Forschungsprojekt DAIOR arbeiten das Fraunhofer IPA zusammen mit Partnern daran, den Operationssaal der Zukunft mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und roboterassistierter Telechirurgie zu realisieren. Dabei sollen chirurgische Daten aus multimodalen Quellen mit KI-Methoden kontinuierlich analysiert werden, um Operationen in Echtzeit zu unterstützen.

Mehrere Millionen Menschen in Deutschland leiden an Vorhofflimmern, der häufigsten Herzrhythmusstörung.