
Bessere Heilungschancen durch individuelle Brustkrebstherapie
Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Resistenzen gegen HER2-gerichtete Therapien sind häufig ein Problem zur Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem (HER2+) Brustkrebs. Daher ist die Identifizierung neuer Therapien für diese Patientengruppe wichtig.

Eine neue Unterform von Brustkrebs zeigt eine verbesserte Überlebenswahrscheinlichkeit der Betroffenen, außerdem hat sie Auswirkungen auf zukünftige Behandlungsmöglichkeiten.

Studienergebnisse des Breast Cancer Association Consortium (BCAC) unter Beteiligung der MHH zeigen krankheitsspezifisches Potenzial von weiteren Genmutationen bei Brustkrebs auf.

Eine gezielte Therapie des basalen Brustkarzinoms könnte demnächst dank YAP-Inhibitoren möglich sein.


Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Zunehmend werden brusterhaltende Operationen ermöglicht. Allerdings muss bei mindestens jeder sechsten Operation ein weiterer Eingriff erfolgen, da der Tumor nicht vollständig entfernt wurde.

Das Brustzentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach bietet am 4. September 2023 in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe „Elis Lichtblick“ ein Patientinnenseminar an, das sich mit den Themen Antihormontherapie, Komplementärmedizin und Hypnose befasst.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) hat untersucht, ob ein risikobasiertes Brustkrebsscreening gegenüber dem altersbasierten Früherkennungsprogramm Vorteile hat.


Gemeinsam gegen Brustkrebs: Das Klinikum Dortmund nutzt den diesjährigen Brustkrebs-Aktionsmonat „Pinktober“, um einmal mehr dazu aufzurufen, auf sich selbst zu achten und zur Vorsorge zu gehen.

Mit der Einführung von Mammographie-Screenings in Europa wurden mehr frühe Brustkrebsfälle entdeckt und die Sterberaten sanken, wie eine große Studie des DKFZ zeigt.

In Schleswig-Holstein bietet das QuaMaDi-Programm Frauen mit unklarem Tastbefund, Symptomen oder erhöhtem Brustkrebsrisiko eine qualitätsgesicherte Brustkrebsdiagnostik. QuaMaDi ergänzt das bundesweit eingeführte Screeningprogramm, das auf Frauen in der Altersgruppe 50 bis 69 beschränkt ist. Wie erfolgreich QuaMaDi ist, hat nun eine umfassende Datenauswertung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, gezeigt.

Für ihre Arbeit zur systematischen Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie-Screening erhalten Prof. Dr. Walter Heindel und Prof. Dr. Stefanie Weigel die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung der Hufeland-Stiftung.

In einer Zusammenarbeit mit der Fakultät Statistik der TU Dortmund und der Universitätsfrauenklinik Mainz hat ein Forschungsteam am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) einen Test entwickelt, mit dem der Therapieerfolg bei Brustkrebs vorhergesagt werden kann.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert.

Die ToSyMa-Studie zeigt eine überlegene Diagnostik der Tomosynthese.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene sind zunächst überwältigt von den Informationen und Behandlungsmöglichkeiten, die plötzlich auf sie zukommen. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.

Die Kooperation bündeltund verbessert die Versorgung von Brustkrebs-Patient*innen im rechtsrheinischen Köln

Für Patientinnen mit fortgeschrittenem HER2-low-Brustkrebs sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) teils einen beträchtlichen, teils einen erheblichen Zusatznutzen.

Neue bundesweite Studie zielt darauf ab, die gängige Nachsorgepraxis bei Brustkrebs zu überprüfen, um so die Überlebensrate zu steigern.

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern, ist das erklärte Ziel der beiden Richtzenhain-Preisträger 2020, Sebastian Bickelhaupt und Paul Jäger.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: Pro Jahr erkranken in Deutschland über 70.000 neu. Umso wichtiger sind präzise, verlässliche und schonende Diagnoseverfahren – sowohl zur Erstabklärung als auch für die langfristige Nachsorge.


Trotz vieler innovative Behandlungsmöglichkeiten, ist die aktuelle Brustkrebs-Nachsorge meist auf klinische Untersuchungen und Mammographie begrenzt.

Arbeiten zur besseren Früherkennung und Therapie von Brustkrebs wurden mit dem Hologic-Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

Eine der häufigsten und schwerwiegendsten Komplikationen nach Brustkrebs-Operationen sind Serome, Flüssigkeitsansammlungen im Wundbereich.

Das Medikament Dexamethason ergänzt Krebsbehandlungen, um Nebenwirkungen der Chemotherapie wie etwa Übelkeit und Entzündungen zu mildern. Forschende der Universität Basel haben nun entdeckt, dass es darüber hinaus auch Metastasen bei bestimmten Typen von Brustkrebs bekämpft.

Eine Behandlungsstudie unter Heidelberger Federführung zeigt, dass eine intensivere, dafür kürzere Bestrahlungstherapie nach Brustkrebs-OP ebenso wirksam ist wie die Standardtherapie.


Eine umfassende Analyse von Brustkrebsmetastasen vergleicht verschiedene Methoden und ermöglicht neue Einblicke in die Biologie der Tumoren.

Die Arbeitsgruppe um Martin Widschwendter, Prof. für Krebsprävention und Screening an der Universität Innsbruck, konnte mit den neu entwickelten WID-Tests die epigenetischen Fußabdrücke für Eierstock- und Brustkrebs anhand eines einfachen Gebärmutterhalsabstrichs bestimmen, also ohne invasive Gewebeprobe aus dem Tumor.


Forscher des Instituts für Klinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Würzburg haben ein 3D-Modell entwickelt, das zeigt, wie sich das neuronale Netzwerk durch Hirnmetastasen nach Brustkrebs verändert.


Mehr als 70.000 Fälle von Brustkrebs werden in Deutschland jährlich diagnostiziert, weltweit waren es im Jahr 2020 rund 22,3 Millionen.

Ab heute können auch Frauen in einem Alter zwischen 70 und 75 Jahren alle zwei Jahre am organisierten Brustkrebsscreening teilnehmen.



Hologic hat in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS) und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie (SGS) den Hologic-Wissenschaftspreis verliehen.

Patientinnen mit sogenanntem fortgeschrittenem HER2-positiven Brustkrebs bekommen sehr häufig Tochtergeschwulste im Gehirn. Dann sind ihre Chancen auf jahrelanges Überleben sehr gering, denn die bisherigen Therapien – Operation und Bestrahlung – helfen nur kurzzeitig.

In einer aktuell veröffentlichten Brustkrebs-Studie hat ein internationales Forschungsteam, an dem auch Helios Chefarzt Prof. Dr. Michael Untch beteiligt war, einen deutlichen Fortschritt in der Medizin erzielt.

Die regelmäßige Teilnahme an der Brustkrebsfrühkennung führt zu einer deutlich höheren Entdeckungsrate kleiner und prognostisch günstiger Karzinome. Das zeigen die aktuellen Auswertungen für das deutsche Mammographie-Screening-Programm.

Ein neu entwickeltes Verfahren kann das Wachstum von Brustkrebs in bisher unbekannten Details abbilden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten damit, dass Zellen in der direkten Umgebung des Tumors darüber entscheiden können, wie sich die Krankheit ausbreitet.


Workflowverbesserungen und Patientinnenkomfort stehen im Fokus des Brustkrebs-Screenings.

Ein neues endoskopisches Verfahren der Brustkrebs-OP ermöglicht weniger sichtbare Narben und mehr Lebensqualität.


Eine Studie zeigt: Tumore verändern sich unter Chemotherapie – neue Subtypen könnten den Behandlungserfolg verbessern.


Zelllinien sind ein wichtiges in vitro Model in der Brustkrebsforschung. Ein Team um Biochemikerin Dr. Sonja Eberth und Bioinformatikerin Dr. Claudia Pommerenke vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in Braunschweig hat die molekularen Eigenschaften der Brustkrebszelllinien der Institutssammlung umfangreich charakterisiert.

Brustkrebstumore bilden hauptsächlich dann Ableger, wenn die Betroffenen schlafen – dies zeigt eine neue Studie unter Leitung von ETH-Forschenden.

Empfehlungen sollen unnötige Entfernungen der Lymphknoten vermeiden und den Patientinnen chronische Lymphödeme ersparen.

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Massachusetts Institute of Technology MIT nutzen künstliche Intelligenz, um die Einordnung von Brustkrebs zu verbessern.

Forschenden der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ist es gelungen, mit dem Projekt „X-Akt Mamma RTX“ ein innovatives Patientinnenlagerungssystem für die Behandlung von Brustkrebs zu entwickeln, welches eine besonders schonende und präzise Bestrahlung ermöglicht. Dafür haben sie jetzt ein Patent erhalten.

Eine schmerzfreie Methode ermöglicht die Analyse von klinisch relevanten Stoffwechselparametern bei Krebspatientinnen.

Eine neue Software unterstützt Mediziner dabei Brustkrebs bereits im frühen Stadium zu entdecken. Die KI-basierte Mammographie steht allen Patientinnen zur Verfügung und erhöht ihre Überlebenschance.


In der neuen Version der unabhängigen Online-Krankenhaussuche der Weissen Liste können Patientinnen und Patienten auf einen Blick erkennen, welche Kliniken für die drei typischen Behandlungsfälle Brustkrebs-OP sowie Knie- und Hüftgelenksersatz empfehlenswert sind.

Im neuen Brustkrebszentrum UKM I Clemenshospital arbeiten verschiedene Spezialist*innen des Universitätsklinikums Münster und des Clemenshospitals ab sofort kooperativ zusammen.

Das Uniklinikum Würzburg (UKW) informiert im Brustkrebsmonat Oktober über die Früherkennung und Diagnostik sowie die Radiologie als Dreh- und Angelpunkt im Brustzentrum.


Austausch mit hochkarätigen regionalen und überregionalen Experten - Eine Neuauflage der Veranstaltung wird für 2026 erwogen

Künstliche Intelligenz und SmartSlices ermöglichen effizientere Arbeitsabläufe in der Mammografie.

Die Mammographie ist seit vielen Jahren eine der wichtigsten Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Überlebensraten bei Patientinnen zu verbessern.


Die Deutsche Krebshilfe hat eine weitere Förderung in Höhe von 890.000 Euro für die HYPOSIB-Studie bewilligt, die unter Leitung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) am Campus Kiel durchgeführt wird.

Ab 6. Februar 2024 auf dem Gelände der Asklepios Harzklinik Goslar



Prof. Andree Faridi, Direktor der Abteilung für Senologie mit zertifiziertem Brustzentrum am Universitätsklinikum Bonn (UKB), wurde mit dem Redaktionspreis Frauenarzt der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) ausgezeichnet. Den Preis erhielt Prof. Faridi für seine herausragende Publikationsleistung zum Thema Brustchirurgie in der Frauenheilkunde.

Hologic hat in Kooperation mit der Schweizerische Gesellschaft für Senologie (SGS) zum dritten Mal den Hologic-Wissenschaftspreis in Zürich verliehen.

Brückenantikörper können zusammen mit einem Verstärker Brustkrebszellen zerstören.

Forschende aus Basel haben einen Prozess entdeckt, der Brustkrebszellen hilft, sich an bestimmten Stellen im Körper einzunisten.

Brustzentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach erfolgreich von DKG zertifiziert

Wie gut Medikamente wirken, hängt auch davon ab, zu welcher Tageszeit sie eingenommen werden. Der Grund: Unser Körper arbeitet nicht immer gleich, sondern im zirkadianen Rhythmus.

Der Preis der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung zählt zu den höchsten Auszeichnungen in der Onkologie und wird jährlich in den Sparten „Klinische Forschung“, „Translationale Forschung“ und „Experimentelle Forschung“ vergeben.

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Frauen mit ca. 18.600 Todesfällen pro Jahr. Randomisierte Studien konnten einen Nutzen der Früherkennungs-Mammographie aufzeigen.

Ein neues Organ-on-Chip-System ermöglicht die präzise Stoffwechsel-Überwachung von 3D-Tumorgewebe außerhalb des Körpers.

Ein neues kostenloses Online-Programm unterstützt Ärzte bei der Aufklärung und Beratung von Menschen mit einem erhöhten Risiko für familiär bedingten Brust- und Eierstockkrebs. Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat diese Fortbildung gemeinsam mit dem Deutschen Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs konzipiert. Das Programm ist von der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 14 CME-Punkten anerkannt.





In der weltweit größten prospektiven Studie zum Einsatz von KI im deutschen Mammographie-Screening-Programm konnte die Entdeckungsrate für Brustkrebs um fast 18 % gesteigert werden – ohne dass es vermehrt zu falschem Alarm oder unnötigen Zusatzuntersuchungen kommt.

Wie neue Qualitätsdaten des Krankenhausspiegels Thüringen zeigen, erreichen die Krankenhäuser im Freistaat ausgezeichnete Ergebnisse in der Frauenheilkunde. Zahlreiche Schaubilder zu den Behandlungsgebieten Brustkrebs und Gynäkologische Operationen belegen, dass Thüringer Kliniken im bundesweiten Vergleich hier besonders gut abschneiden.

Die beiden Unternehmen werden innovative Lösungen im Bereich der kontrastmittelverstärkten Mammographie (contrast-enhanced mammography, CEM) für bildgebende Einrichtungen bereitstellen.


Forscher am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg, am Deutschen Krebsforschungszentrum und am Universitätsklinikum Heidelberg haben in der BENEFIT-Studie untersucht, wie sich körperliches Training während der Chemotherapie bei Brustkrebs auf den Krankheitsverlauf auswirkt.



Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem das Brustvolumen vor einer Operation besser als bisher ermittelt werden kann.


Menschen, die die Empfehlungen zur Krebsprävention beherzigen, leben länger. Ob das in gleichem Maße auch für Krebspatienten nach der Diagnose gilt, war bislang wenig erforscht.


Brustkrebs ist nach wie vor die Krebsart mit der höchsten Sterblichkeitsrate. Derzeit ist das 2D-Mammografie-Screening immer noch die erste Wahl für eine wirksame Früherkennung.



Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der TU Berlin haben ein neues Analyse-System für die Brustkrebsdiagnostik anhand von Gewebeschnitten entwickelt, das Künstliche Intelligenz (KI) nutzt.

Das Mammographie Zentrum Hannover war eine der ersten Praxen, die das neue Mammographie-System Mammomat B.brilliant installiert und getestet hat.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt dem Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) hohe Behandlungsqualität rund um Früherkennung, genetische Beratung und Therapie. Damit ist das UKHD das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Baden-Württemberg.

Das Helios Klinikum Meiningen wurde erneut als Brustkrebszentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft ausgezeichnet, erstmals als eigenständiger Standort.

Besteht der Verdacht auf Brustkrebs, führen Ärzte eine Biopsie durch. Diese ist jedoch nicht nur invasiv und schmerzhaft, sondern auch kostspielig. Zudem dauert es einige Tage, bis das Ergebnis vorliegt.


Professor Dr. Carmen Wängler, Arbeitsgruppenleiterin an der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, ist Preisträgerin des Claudia von Schilling Preises 2020.

Prof. Dr. Karin Jordan ist mit dem Claudia von Schilling Preis 2024 für ihre wissenschaftlichen Ergebnisse auf dem Gebiet der „Supportiven und Palliativen Tumortherapie“ ausgezeichnet worden.

Für Patientinnen mit einer gynäkologischen Tumorerkrankung oder Brustkrebs gibt es am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) ab sofort ein neues Behandlungsangebot:

Marburger Forscher haben eine vielversprechende Therapiestrategie zur Überwindung von Resistenzen entdeckt.

In Zusammenarbeit mit FA-KA Zerbst ist jetzt ein neuer Screening-Trailer für Brustkebsfrüherkennung unterwegs.

Prof. Walter Heindel forscht weiter zur Brustkrebsfrüherkennung.

DKG zum Qualitätsmonitor von AOK und WidO

Gemeinsam mit dem MVZ Dr. Neumaier & Kollegen bietet das Mammographie-Screening Oberpfalz seit Juli Untersuchungen für Frauen zu Brustkrebsvorsorge an.

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. In den betroffenen Familien tritt Krebs zumeist gehäuft auf.

Ob eine Chemotherapie bei Krebskranken erfolgreich ist oder nicht, lässt sich meist erst nach einigen Monaten der Behandlung zuverlässig beurteilen. Bis die richtige Therapie gefunden wird, kann daher wertvolle Zeit verloren gehen.

Erste evidenzbasierte Entscheidungshilfe für gesunde Frauen mit BRCA1/2-Mutation in Deutschland

Nachdem die schonende Sentinel Node Exzision zum Standard für alle primär operierten Patientinnen mit unauffälligem Lymphknotenstatus wurde, wird der Stellenwert der operativen Deeskalation im Rahmen der neoadjuvanten Chemotherapie intensiv diskutiert.

Aktuelle Therapieempfehlungen der AGO Mamma raten zur Umsetzung der sonographisch-gestützten Brustoperation.

Univ.-Prof. Dr. Taran folgt dem Ruf nach Köln.

Spende der Brustkrebsinitiative Mamazone

Die Innovative Medicines Initiative (IMI) hat den Start von OPTIMA bekannt gegeben.












Hologic bringt die 3DQuorum-Bildgebungstechnologie mit Genius AI auf den deutschen, schweizerischen und österreichischen Markt.


Prof. Dr. Jonas Czwikla hat seit Januar 2026 die Professur für Versorgungsforschung am Institut für Klinische Epidemiologie und Biometrie der Universität Würzburg inne.

Anlässlich des Sepsis-Awareness-Monats sprachen wir mit Dr. Elena Sukhacheva, Director of Medical and Scientific Affairs bei Beckman Coulter Diagnostics.

Univ.-Prof. Ludwig Kiesel - Allrounder der Frauenheilkunde - scheidet aus Klinikleitung aus

MS ist nicht gleich MS. Auf dem Weg zu einer personalisierten Therapie wurde nun ein entscheidender Meilenstein erreicht.


In der Krebstherapie ist der Umgang mit Metastasen eine der größten Herausforderungen. Mehr als 90 % der Krebstode gehen auf metastasierte Verläufe zurück.

Eine groß angelegte Studie auf Basis von bundesweiten AOK-Abrechnungsdaten und Daten aus vier regionalen Krebsregistern zeigt einen Überlebensvorteil für Patienten mit Krebs, die in zertifizierten Zentren behandelt werden.




Die 3DQuorum-Bildgebungstechnologie mit Genius AI von Hologic ist in der DACH-Region verfügbar.


Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Ruth Matuschek übernimmt die Leitung der Strahlentherapie und Radioonkologie.

Ulrike Stein sucht nach Schlüsselmolekülen der Metastasierung, um sie für die Therapie solider Tumore zu nutzen und die Prognose für Krebspatienten zu verbessern. Die Metastasis Research Society ehrt sie dafür mit dem diesjährigen Women in Science Achievement Award.


Jeder Mensch hat einen individuellen chemischen Fingerabdruck. Die Zusammensetzung von kleinen Molekülen im Blut, etwa Fette oder Zucker, bestimmt mit, wie unser Körper auf äußere Einflüsse reagiert, für welche Krankheiten er anfällig ist und wie schwer eine Krankheit verlaufen wird.

Die Früherkennung von Brustkrebs hat einen entscheidenden Schritt nach vorn gemacht, wie eine neue Publikation aus dem Cordoba Tomosynthesis Screening Trial (CBTST)1 zeigt.

Erneut gab es starke Rückgänge um bis zu 20 % bei der Inanspruchnahme von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen.

Ein interdisziplinäres Team unter Beteiligung von Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) hat untersucht, welche Wirkung eine Musikbegleittherapie auf die psychische Situation von Frauen hat, die sich aufgrund einer folgenden Chemotherapie einer Portkatheder-Operation unterziehen müssen.

Seit 1. Dezember ist Prof. Dr. David Krug Direktor der Klinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel.

Lizenzvertrag und gemeinsame Entwicklung: Fraunhofer MEVIS startet Kooperation mit israelischem Partner für den weltweiten Einsatz von innovativer Software-Technologie in der Ultraschall-gestützten Tumorablation.

In unseren Knochen sind spezialisierte Zellen, die Osteoblasten, für den Aufbau der Knochensubstanz zuständig.


Hervorragende Leistungen bescheinigt


Florian Büttner, Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) und Frankfurt Cancer Institute, kann sich dieses Jahr über die prestigeträchtige ERC-Förderung freuen. Die zwei Millionen Euro Fördermittel setzt er für die Entwicklung von KI-Modellen ein, die Ärzte zuverlässig dabei unterstützen sollen, Krebs zu diagnostizieren oder Therapieempfehlungen abzugeben.

Herzkranke, in deren Körper zusätzlich ein bösartiger Tumor wütet, sehen sich mit einem besonders drastischen Einbruch der Lebensqualität konfrontiert – vor allem im Alter. Alltägliches, wie sich zu waschen oder zur Toilette zu gehen, kann zur unüberwindbaren Hürde werden.

Die zeitnahe Versorgung von Schenkelhalsbrüchen hat sich nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zu verbindlichen Vorgaben für die Verfahrensabläufe in den Kliniken in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Prof. Eleni Gkika ist seit Oktober die neue Direktorin der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB). Sie forscht zur Integration von Immuntherapie und Strahlentherapie sowie zur Hochpräzisionsstrahlentherapie und plant den Einsatz von KI auszuweiten.





Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg identifiziert Biomarker zur möglichen Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Die digital health transformation eG (dht) und Roche in Deutschland kooperieren ab sofort, um die notwendigen Voraussetzungen für eine ganzheitliche Datenerhebung und -nutzung bei der Behandlung von Patientinnen mit Mammakarzinom zu schaffen.

Die genetische Sicherung der Verdachtsdiagnose „Erblicher Darmkrebs“ hat große Bedeutung für die medizinische Versorgung der betroffenen Familien. Aber viele der in den bekannten Genen identifizierten Varianten lassen sich derzeit hinsichtlich ihrer ursächlichen Rolle bei der Tumorbildung noch nicht sicher einordnen.

Der Wasserkreislauf durch Membrantransporter gilt als ein Kennzeichen des Zellstoffwechsels und könnte bei der Charakterisierung von Tumoren und anderen Krankheiten von hoher diagnostischer Bedeutung sein.



Ärztlicher Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Ulm ausgezeichnet.

Siemens Healthineers und City Cancer Challenge (C/Can) erweitern langfristig den geografischen und technologischen Umfang ihrer Partnerschaft.