
Telemedizin als wichtiger Schritt zur Verbesserung der Notfallversorgung im deutschen Rettungsdienst
SPECTARIS und ICCAS legen in gemeinsamem Whitepaper Empfehlungen zur Integration von Telemedizin im Rettungsdienst vor.

SPECTARIS und ICCAS legen in gemeinsamem Whitepaper Empfehlungen zur Integration von Telemedizin im Rettungsdienst vor.


Eine Studie zeigt: Während der Hitzewelle Ende Juni erfolgten rund 3.000 zusätzliche Rettungsdiensteinsätze innerhalb von 9 Tagen.

Bei einem Pilotprojekt in Wiesbaden konnten Krankenhauseinweisungen vermieden und Betreuung konnte zeitnah organisiert werden.


Reul: Angriffe auf diejenigen, die uns schützen, werden wir niemals tolerieren Laumann: Einsatzkräfte bei Feuerwehr und Rettungsdienst machen einen tollen Job Das Ministerium des Innern und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilen mit:

Drei Computer Games Technology-Studierende der Fachhochschule Wedel gründen ein Virtual Reality-Startup. Mithilfe eines virtuellen Rettungswagens soll die Ausbildung im Rettungsdienst vereinfacht werden.

Es ist die größte Kooperation der Rettungsdienste in der Region: Anfang Juni startete in Münster sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und Recklinghausen ein Pilotprojekt, bei dem Notärzt*innen nicht mehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst ausrücken, sondern per Videotechnik zu den Einsatzorten geschaltet werden.

Das Verbundprojekt Connect_ED unter Leitung der UMG entwickelt einen intelligenten Kollaborationsdienst zur KI-basierten Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Zentraler Notaufnahme. Das BMBF fördert das Projekt mit 2,7 Millionen Euro für drei Jahre.

Iron Man, Vision, Black Widow und Thor: Nach Superhelden benannte Notfallprotokolle und Merkhilfen standardisieren die Abläufe zwischen Ärzt*innen sowie Pflegefachkräften.

Patientendaten bereits zum Krankenhaus schicken, während der Rettungswagen noch unterwegs ist, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich.

Der Ultraschall im Rettungsdienst bietet die Möglichkeit, schnell und sicher lebenswichtige Entscheidungen zu treffen und damit auch Leben zu retten.

Der Startschuss für das Projekt AI Rescue in der ‚Modellregion Gesundheit Lausitz‘ ist erfolgt.

DKG zum Qualitätsmonitor von AOK und WidO

Die Mobilen Retter und die Mobile-Retter-App sind in der Region längst etabliert. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass Menschen wie Helga M. bei einem plötzlich auftretenden Herz-Kreislauf-Stillstand eine bessere Überlebenschance haben.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW tauschte sich über die Herausforderungen des Hitzeschutzes für Krankenhäuser, Rettungsdienste und Pflege aus.

Eine von der Herzstiftung geförderte Studie untersucht ein App-basiertes Ersthelfersystem: Führt es zu mehr Überlebenden eines außerklinischen Herzstillstands?

Es ist eine Situation, die niemand erleben möchte: Ein Brand oder eine andere Krisensituation in einem Krankenhaus der Maximalversorgung stellt für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar.

Rund 55.000 Patientinnen und Patienten sind 2023 in Deutschland nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand durch den Rettungsdienst reanimiert worden. Bei rund 51 Prozent davon haben zuvor Ersthelfende mit der Wiederbelebung begonnen.


Das Klinikum Stuttgart entwickelt eine innovative Virtual-Reality-Trainingsumgebung für Notfalleinsätze.

Die notfallmedizinischen Fachgesellschaften DIVI und DGINA warnen vor dem Scheitern dringender gesundheitspolitischer Reformen.

Wie oft und in welchen Situationen helfen Laien, Menschen mit akutem Herz-Kreislauf-Stillstand wiederzubeleben?

Interaktive Karte zur Verbreitung von Ersthelfersystemen in Deutschland soll qualifizierte Menschen zur Registrierung motivieren.

Die Stadt Bonn und das Universitätsklinikum Bonn kooperieren für eine noch bessere Versorgung bei besonders schweren Säuglings- und Kleinkindernotfällen in der Region Bonn/Rhein-Sieg.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat gegenüber dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine umfassende Stellungnahme zur geplanten Reform der Notfallversorgung abgegeben.

Gerald Asamoah und das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB) wollen die Reanimationsquote in Deutschland verbessern.




Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und das UKB bauen mit dem Telenotarztsystem ihre etablierte Zusammenarbeit weiter aus.



Mittels Telemedizin wird die flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung von Akutfällen sichergestellt. Ein KI-gestützter Algorithmus soll Rettungsdienste künftig bei Zuweisung in Krankenhäuser unterstützen.


Deutschland kann bei der Ersthelfenden-Reanimationsquote nicht zu den skandinavischen Ländern aufschließen.


Schwer verletzte und kritisch kranke Patienten werden zunächst im Schockraum von einem speziell geschulten Team aufgenommen. Für eine reibungslose Abwicklung muss ein festgelegter Ablauf eingehalten werden.


„Lebensrettende Systeme“ sind vielversprechend im Kampf gegen den plötzlichen Herztod. Internationale Experten legen dazu Standards zur Forschung fest.

Sie sind seit 10 Jahren in Berlin unterwegs: die Stroke-Einsatz-Mobile (STEMO). Die speziell ausgestatteten Rettungsfahrzeuge erlauben es, Menschen bei einem Schlaganfall schon am Einsatzort zu behandeln.

Appell der Berliner Krankenhäuser zur verantwortungsbewussten Nutzung der Notrufnummer Berlin

In der zentralen Notaufnahme muss es schnell gehen. Pfleger und Ärzte müssen bei der Notfallversorgung innerhalb von zehn Minuten einschätzen wie dringlich Patienten behandelt werden müssen.

Ein Essener Forschungsteam will die Notfallmedizin mit eCall-Systemen verbessern.

Anlässlich des Tags der Intensivmedizin warnt die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) eindringlich vor den Folgen von Über- wie auch Unterversorgung in der Intensivmedizin und Notfallversorgung.


Dr. Martin Sassen ist neuer Chefarzt für Akut- und Notfallmedizin am DGD Diakonie-Krankenhaus Wehrda.

Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung geht das nächste große gesundheitspolitische Projekt ins parlamentarische Verfahren.

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) hat in Kooperation mit der Universität zu Lübeck, der Universität Bremen, der Ruhr-Universität Bochum, der MSH Medical School Hamburg und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Dortmund durch eine Studie untersucht, wie gestresst Rettungskräfte sind.



Das Forscherteam um Benjamin Kern, Reza Behroozian, Till Böhme, Nils Roedel und Prof. Dr. Stefan Müller hat mit ihrem Konzept für ein mobiles Blutanalyselabor für den Rettungsdienst „mobOx“ den nächsten Meilenstein in der Existenzgründung geschafft.


Der volkswirtschaftliche Schaden durch plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand ist enorm.

Mit einer neuen Analyse wird der Defibrillator zum "Fahrtenschreiber der Reanimation".

Wenn das Leben auf Messers Schneide steht, zählt jede Sekunde. Entscheidend ist, dass alle Beteiligten in solchen Momenten Hand in Hand arbeiten. Das Wichtigste in einem Schockraum ist ein eingespieltes Team aus verschiedenen Fachrichtungen und Berufsgruppen.

Johannes Winning wurde im aktuellen Wintersemester auf die Professur für Rettungswesen und Notfallversorgung an den Fachbereich Gesundheit und Pflege der EAH Jena berufen.

Prof. Christian Kleber leitet seit dem 1. November den Bereich Unfallchirurgie der Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und plastische Chirurgie (OUP) am Universitätsklinikum Leipzig.

Jan Kuhse wurde zum 1. Juli zum Chefarzt der standortübergreifenden Klinik für Akut- und Notfallmedizin des
Alexianer Klinikums Hochsauerland berufen.

Zum Weltanästhesietag am 16. Oktober 2025 machen die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) auf die zentrale Bedeutung ihres Fachgebiets aufmerksam.

Am Donnerstag, den 22.06.2023, lud der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC) in Berlin zu einem parlamentarischen Austausch zum Thema „Aktionsplan Wiederbelebung“ ein. Politiker*innen und Vertreter*innen von Hilfsorganisationen, Stiftungen und anderen gesundheitsbezogenen Institutionen kamen zusammen, um konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Überlebens nach Herz-Kreislaufstillstand in Deutschland auf den Weg zu bringen.

Seit 25 Jahren gibt es den Würzburger Intensivtransportwagen, kurz ITW. In dieser Zeit wurden mehr als 12.000 Patientinnen und Patienten transportiert, deren medizinischer Zustand für einen normalen Rettungswagen zu kritisch war.


Mit Sensoren und einem selbst erstellten Ultra-Breitband-Netzwerk können sich Einsatzkräfte auch ohne Licht, GNSS oder externe Kommunikation orientieren und effektiv koordinieren.

Ab 1. Juli 2021 wird Dr. med. Marko Böhm Chefarzt der Rettungsstelle der Immanuel Klinik Rüdersdorf. Bereits seit Juni unterstützt er das Ärzteteam der Notaufnahme sowie als Notarzt den Rettungsdienst, um die Übernahme der Position fließend zu gestalten.

Dr. Sebastian Wortmann (44) aus Osnabrück ist als neuer Chefarzt der Inneren Medizin am Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA) der Niels-Stensen-Kliniken begrüßt worden. Er ist Facharzt für Innere Medizin sowie Innere Medizin/Gastroenterologie, ferner Diabetologe (DDG) und hat die Fachkunde Rettungsdienst.

Er ist gelernter Rettungssanitäter und promovierter Mediziner, arbeitete als Facharzt für Anästhesie und leitender Oberarzt, bis zu seiner Berufung an die FH Münster war er ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes in Hamm.

Ein Leuchtturmprojekt in Mitteldeutschland ist das neue Zentrum für Krisenresilienz und Katastrophenmedizin: gemeinsam gründen BG Klinikum Bergmannstrost Halle und Universitätsmedizin Halle das Kompetenzzentrum.

Das Klinikum Nürnberg entwickelt gemeinsam mit dem Institut für Rettungswesen, Notfall- und Katastrophenmanagement (IREM) sowie weiteren Partnern eine neuartige, digitale Lösung, um mögliche Krisen oder Großereignisse zu trainieren.



Die Chest Pain Unit am Helios Klinikum Meiningen bleibt Teil des bundesweiten Netzwerks zertifizierter Einheiten zur Behandlung von Patient*innen mit akuten Brustschmerzen.

Ein grundsätzlich belastetes medizinisches System muss auf Extremszenarien wie Krieg und Terror eingestellt werden, das ist teuer, ungewohnt und gleichzeitig unerlässlich.

Die Radiologen des LMU Klinikums nehmen die Befundung vor. Ob das einzige mobile Volksfest-CT der Welt den erhofften Nutzen brachte, analysierte das Team des LMU Klinikums nach der Wiesn 2022.

Am 10. Mai findet der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ statt. Aus diesem Anlass erinnert Professor Dr. Günter Höglinger daran, wie wichtig es ist, bei Anzeichen eines Schlaganfalls unverzüglich zu handeln. Das gilt auch in Corona-Zeiten. „Es gibt keinen Grund zu zögern. Die Krankenhäuser tun alles, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, so dass Patientinnen und Patienten keine Angst vor einer Infektion haben müssen“, erklärt der Direktor der Klinik für Neurologie mit klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).


Neue strategische Schlüsselposition für eine stabile stationäre Notfallversorgung geschaffen




Es kann sehr schnell gehen: Ein Mensch bricht auf offener Straße zusammen, man ist Zeuge eines Autounfalls oder am Arbeitsplatz hat ein Kollege plötzlich einen Herzinfarkt. Hier ist schnelles Handeln erforderlich.

Die Westküstenkliniken in Heide sind erneut als Überregionales Traumazentrum zertifiziert worden. Damit gehören die Westküstenkliniken zu einem der vier Krankenhäuser in Schleswig-Holstein mit der höchsten Versorgungsstufe bei der Behandlung von Schwer- und Schwerstverletzten.


Das Uniklinikum Würzburg wurde zum zweiten Mal als Cardiac Arrest Center rezertifiziert. Dies bestätigt die herausragende Qualität in der Nachsorge von Patientinnen und Patienten nach einem Herz-Kreislaufstillstand.

Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) und der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordern in einem Aktionsplan Wiederbelebung konkrete Maßnahmen, um die Laien-Reanimationsquote in Deutschland zu steigern und damit das Leben von mehr Menschen nach einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand zu retten.

Das St. Augustinus-Krankenhaus in Düren-Lendersdorf hat erneut das Audit als lokales Traumazentrum bestanden und dabei herausragende Ergebnisse erzielt.

Gesamtkonzept von Krankenhäusern im Oldenburger Münsterland: Kardiologische Fernüberwachung, Telehebammen und Kinderheilkunde, sieben Mio. € wurden beantragt

Die Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) erweitert ihr Schulungsangebot in der Sonographie und bietet seit diesem Jahr zertifizierte Ultraschallkurse auch für Notärzte und Rettungsdienstpersonal an.

Neue Rahmenbedingungen für die Software in der Notaufnahme


Kardiologe Dr. med. Tim Rausche will Behandlungsmöglichkeiten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen an der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg verbessern und die Notfallversorgung ausbauen.

Während der ersten Welle der Pandemie kamen zeitweise bis zu 40 % weniger Patientinnen und Patienten in die Notaufnahmen in Deutschland. Noch immer haben sich die Zahlen nicht wieder dem langjährigen Mittel vor der Pandemie angepasst. Woran das liegt, was diese Entwicklung für Folgen hat und warum die Notaufnahmen auch in der Pandemie sicher sind, erklärten Experten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) heute in einer Pressekonferenz im Rahmen ihrer virtuellen Jahrestagung.

Professor Felix Walcher ist neuer Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die kommenden zwei Jahre wird der Direktor der Klinik für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Magdeburg die Fachgesellschaft führen.


Eine optimale Verständigung zwischen Pflegekräften über Abläufe im Klinikalltag, die umfassende Dokumentation und fokussierte Weitergabe von klinischen Informationen über Patienten ist extrem wichtig.

Am heutigen Nikolaustag waren mehrere Höhenretter der Feuerwehr Stuttgart als Nikolaus im Einsatz. Aus rund 27 Metern Höhe seilten sich zwei als Nikolaus verkleidete Höhenspezialisten am Olgahospital des Klinikums Stuttgart, Deutschlands größtem Kinderkrankenhaus, ab.

Von 110 Kinderkliniken hatten zuletzt 43 Einrichtungen kein einziges Bett mehr auf der Normalstation frei. Lediglich 83 freie Betten gibt es generell noch auf pädiatrischen Kinderintensivstationen in ganz Deutschland – das sind 0,75 freie Betten pro Klinik, also weniger als eines pro Standort.

Mit auf Initiative des europäischen Abgeordneten Loucas Fourlas hat sich der Europäische Rat für Wiederbelebung (European Resuscitation Council, ERC) am 16. November 2022 im Europäischen Parlament in Brüssel getroffen, um über die Rettung von 100.000 zusätzlichen Menschenleben pro Jahr in Europa durch die Erhöhung der Laienreanimationsraten zu sprechen.

2023 wird die Marke Sham – führender Partner der Akteure im Gesundheitswesen in Europa – zur Marke Relyens.

Schlaganfälle sind eine der häufigsten Ursachen für bleibende Behinderungen bei Erwachsenen. Ursache für ein schlechtes Outcome ist, dass oft zu viel Zeit zwischen dem Einsetzen der Symptome und der Einleitung der Notfalltherapie verstreicht.

Blinddarm-Operation, Kniespiegelung oder die Operation des Grünen Stars: Nach operativen Eingriffen werden Patienten häufig stationär in Krankenhäuser aufgenommen. Damit haben Ärzte mögliche Komplikationen im Blick und können schnell darauf reagieren.

Im Schwarzwald-Baar Klinikum kommen Notfalldaten aus dem Rettungswagen direkt in die Notaufnahme.

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass die beiden Allgäuer jeden Winkel des Bezirkskrankenhauses (BKH) Kempten kennen.

Am 1. November stellte sich das Alexius/Josef Krankenhaus neu auf: Neben Dr. Martin Köhne, der das Zentrum für Seelische Gesundheit im Rhein-Kreis Neuss wie gehabt als Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer leiten wird, startet Frau Dr. Simone Palmer als kaufmännische Geschäftsführerin an seiner Seite.

Herzstiftung bietet digitalen Helfer HerzFit-App zum Erhalt der Herzgesundheit und Risikotest zur Einschätzung des persönlichen Herzinfarkt-Risikos an.

Die Orthopädische Klinik in Hessisch Lichtenau stellt sich für die Zukunft fachlich breiter auf und eröffnet einen ganz neuen Bereich: Die Altersmedizin, Alterstraumatologie und Orthogeriatrie.

Chefärzte der Asklepios Kliniken Region Harz raten zur Vorsicht im Umgang mit der Hitze.

Mit der Digitalisierung wächst auch das Risiko: Daten- und Identitätsdiebstahl, Spionage, Sabotage, Zerstörungswut. Es gibt viele Motive für Hacker-Attacken und mehr.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte an, dass die Regierungskommission zur Krankenhausreform als eines der ersten Themen die Notfallversorgung bearbeiten soll.

Mediziner blicken auf das Jahr der Covid-Pandemie zurück. Tools wie Siilo optimieren interne Abläufe und sorgen für effektive Kommunikation in Krisensituationen.

Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Die Digitalisierung in den Einrichtungen des Gesundheitswesens wächst und wird weiter wachsen (müssen).

Am 28. November 2020 ist die Corona-Ampel für den Bereich der Intensivbelegungen auf Rot gesprungen. Zurzeit sind 25,3 % der Patient/-innen auf Intensivstation mit Covid-19 Infizierte.

Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Universitätsklinikum Frankfurt bietet umfassendes Pandemie-Trainings- und Fortbildungsprogramm für Menschen in medizinischen und pflegerischen Berufen an.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Deutschen Rates für Wiederbelebung (German Resuscitation Council, GRC) wurden 2 GRC Preise ausgeschrieben.


„Patienten-Navi online“ der 116117 bietet Hilfesuchenden digitale Selbsteinschätzung medizinischer Beschwerden // Service zunächst auf einzelne Regionen beschränkt, bundesweite Einführung geplant

Ein Forschungsteam am Inselspital, Universitätsspital Bern hat eine Auswertung des Swiss Trauma Registry (STR) publiziert.

Koordinierungsstelle VCC-West nimmt in Teilen die Arbeit wieder auf.


Die Digitalisierung im Krankenhaus hat durch das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) einen kräftigen Schub bekommen. In einigen Häusern laufen durch das KHZG geförderte Projekte schon an.




Dr. Raphael Bocklage ist neuer Chefarzt am St. Marienhospital Vechta: Mit ihm gewinnt das Krankenhaus einen ausgewiesenen Experten für Orthopädie und Unfallchirurgie.


Prof. Dr. Sebastian Koch und SRH-Alumnus Philip Junkersdorf haben gemeinsam ein Handbuch herausgegeben, das Praxisanleiter*innen im Gesundheitswesen Impulse für die Vor- und Nachbereitung von Anleitungen, Ausbildungen und anderen pädagogischen Tätigkeiten gibt.


Im neuen Sammelband „Rettungswissenschaft“ präsentieren Prof. Dr. Sebastian Koch von der SRH Hochschule für Gesundheit und seine Mitherausgeber einen ersten Entwurf für ein Modell der Rettungswissenschaft als junge Wissenschaftsdisziplin.


Der im Zentrum für Extremklima-Simulation terraXcube getestete Prototyp eignet sich besonders für notfallmedizinische Einsätze.



Die stabilen Cat phones sind robust, vollständig antibakteriell und lassen sich mit Desinfektionsmitteln leicht reinigen.


Laut aktueller Hochrechnungen des Deutschen Reanimationsregisters kommt es jedes Jahr in deutschen Krankenhäusern zu rund 28.000 bis 38.000 Herz-Kreislauf-Stillständen.

Die Lage ist unter Kontrolle und die Versorgung der Betroffenen organisiert.











Der VDGH plädiert für Bürokratieabbau und Strukturreformen in der Gesundheitsversorgung.









Im Notfall-Eingriffsraum in Kliniken, dem sogenannten Schockraum, kümmern sich bis zu zehn Ärzt*innen und Pflegekräfte um die schnelle und sichere Versorgung von Schwerstverletzten.







Moderne Labor- und Diagnostikflächen für Klinische Chemie, Mikrobiologie und Hygiene sowie Pathologie werden im neuen Institutsgebäude untergebracht.



Der Schockraum dient als strukturierter Bereich für die Erstversorgung schwerverletzter Patienten nach standardisierten Abläufen.

Der Ärztliche Direktor Dr. Achim Grinschgl (60) verlässt die Klinik in Obergünzburg. Dr. Matthias Wagner (54) wird sein Nachfolger.

Bei einem simulierten Herz-Kreislaufstillstand führten Ersthelfer Wiederbelebungsmaßnahmen an einer weiblichen Puppe schlechter durch als an einer männlichen.

Das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim konnte kürzlich einen doppelten Personalwechsel feierlich begehen: Prof. Dr. Frank Schuster wurde offiziell als neuer Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin begrüßt. Er löst Prof. Dr. Hubert Böhrer ab, der nach 24 Jahren in dieser Position in Ruhestand gegangen ist.

Bayerns Kliniken sind zentraler Anlaufpunkt in der Gesundheitsversorgung im Freistaat, wenn es darauf ankommt: „Rund um die Uhr geöffnet für Patientinnen und Patienten, gut vernetzt mit Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen, wohnortnah mit qualitativ hochwertigen und gleichzeitig kosteneffizienten Behandlungen verantworten über 210.000 Beschäftigte voller Engagement die stationäre Versorgung vieler Menschen“, so die 1. Vorsitzende der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), Landrätin Tamara Bischof, bei den Gesundheitspolitischen Sommergesprächen der BKG am Montagabend im Münchner Künstlerhaus.

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Die Universität Ulm feiert den Antritt von Prof. Camilla Metelmann.

Jährlich erleiden in Deutschland rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall – es ist hierzulande die dritthäufigste Todesursache. In der München Klinik (MüK) Harlaching gibt es mit TEMPiS seit 2003 das größte telemedizinische Schlaganfallnetzwerk.

Die klinische Weiterversorgung nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist entscheidend für die Überlebens- und Genesungschancen von Patienten.

Die neue Bundesregierung steht in den Startlöchern, das Gesundheitssystem vor entscheidenden Weichenstellungen. Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) fordert, im Zuge des gesundheitspolitischen Neustarts auch neue Wege in der Patientenversorgung zu beschreiten.

Das Notfallsymposium Berlin Nordost steht für zwei Tage interdisziplinären und interprofessionellen Austausch, mit hochkarätigen Vorträgen, praxisnahen Workshops und Gelegenheit für Austausch unter Kolleg*innen.

Telemedizinprojekt „TelEmergency Kids“ der Schwabinger Kinderklinik und der Kreisklinik Ebersberg

Wissenschaftler der Universität Siegen haben im Rahmen des KIRETT-Projektes ein tragbares Gerät entwickelt, das bei Rettungseinsätzen sichere Prognosen und praktische Handlungsempfehlungen zur Erstversorgung liefert.

Auf der Jahrestagung in Essen hat das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) den Deutschen Preis für Patientensicherheit an drei herausragende Projekte verliehen.

Hussam Shuaib übernimmt Leitung der Klinik für Thoraxchirurgie.

Neue Studien der TU Berlin zeigen Stärken und Schwächen von KI-gestützten Tools zur digitalen Gesundheitsberatung wie ChatGPT oder Symptom-Checker-Apps.

Eine Forschungsarbeit zum Einsatz eines KI-Algorithmus in der Herzinfarkt-Diagnostik erhält den erstmals vergebenen Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“.

Die DIVI-Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin bittet um Teilnahme an der Online-Triage-Simulation des Uniklinikums Augsburg, die noch bis zum 27. Juli läuft.

Die Stroke Unit der Klinik für Vaskuläre Neurologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB), unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Gabor Petzold, wurde nun auch von der European Stroke Organisation (ESO) offiziell zertifiziert.

Durch hyperspektrale Bildgebung und künstliche Intelligenz ist eine schnellere Sepsis-Diagnose möglich.

Ab dem Schuljahr 2026/27 wird Reanimationsunterricht für alle Schüler*innen der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen (NRW) verpflichtend eingeführt.

Prof. Dr. med. Steffen Roßlenbroich folgt am Marienhospital Osnabrück auf Prof. Dr. med. Uwe Joosten

Große Mehrheit der Deutschen kennt inzwischen die Nummer 116 117

Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main stellt die Weichen auf Zukunft: Zum 1. Juli geht das Zentrum für Notfallmedizin in einer eigenständigen „Klinik für Rettungs- und Notfallmedizin“ auf.

Am 18. Oktober 2023 wurde am Universitätsklinikum Freiburg ein Modellstandort zur Versorgung von Akut-Patient*innen in Freiburg eröffnet. Es ist ab sofort die zentrale Anlaufstelle für fußläufige Akut-Patient*innen am Universitätsklinikum.