
Hitzewelle belastete den Berliner Rettungsdienst
Eine Studie zeigt: Während der Hitzewelle Ende Juni erfolgten rund 3.000 zusätzliche Rettungsdiensteinsätze innerhalb von 9 Tagen.

Eine Studie zeigt: Während der Hitzewelle Ende Juni erfolgten rund 3.000 zusätzliche Rettungsdiensteinsätze innerhalb von 9 Tagen.

Moderne Labor- und Diagnostikflächen für Klinische Chemie, Mikrobiologie und Hygiene sowie Pathologie werden im neuen Institutsgebäude untergebracht.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW tauschte sich über die Herausforderungen des Hitzeschutzes für Krankenhäuser, Rettungsdienste und Pflege aus.

Jan Kuhse wurde zum 1. Juli zum Chefarzt der standortübergreifenden Klinik für Akut- und Notfallmedizin des
Alexianer Klinikums Hochsauerland berufen.

Die Lage ist unter Kontrolle und die Versorgung der Betroffenen organisiert.

Das Uniklinikum Würzburg wurde zum zweiten Mal als Cardiac Arrest Center rezertifiziert. Dies bestätigt die herausragende Qualität in der Nachsorge von Patientinnen und Patienten nach einem Herz-Kreislaufstillstand.

Mit Sensoren und einem selbst erstellten Ultra-Breitband-Netzwerk können sich Einsatzkräfte auch ohne Licht, GNSS oder externe Kommunikation orientieren und effektiv koordinieren.

Der VDGH plädiert für Bürokratieabbau und Strukturreformen in der Gesundheitsversorgung.

Ein Leuchtturmprojekt in Mitteldeutschland ist das neue Zentrum für Krisenresilienz und Katastrophenmedizin: gemeinsam gründen BG Klinikum Bergmannstrost Halle und Universitätsmedizin Halle das Kompetenzzentrum.

Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung geht das nächste große gesundheitspolitische Projekt ins parlamentarische Verfahren.

Laut aktueller Hochrechnungen des Deutschen Reanimationsregisters kommt es jedes Jahr in deutschen Krankenhäusern zu rund 28.000 bis 38.000 Herz-Kreislauf-Stillständen.

Dr. Raphael Bocklage ist neuer Chefarzt am St. Marienhospital Vechta: Mit ihm gewinnt das Krankenhaus einen ausgewiesenen Experten für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Das Klinikum Stuttgart entwickelt eine innovative Virtual-Reality-Trainingsumgebung für Notfalleinsätze.

Seit Kurzem trägt Dr. Sonja Römer die medizinische Verantwortung für die Zentrale Notaufnahme im St.-Josefs-Hospital Cloppenburg.

Ein grundsätzlich belastetes medizinisches System muss auf Extremszenarien wie Krieg und Terror eingestellt werden, das ist teuer, ungewohnt und gleichzeitig unerlässlich.

Bei einem simulierten Herz-Kreislaufstillstand führten Ersthelfer Wiederbelebungsmaßnahmen an einer weiblichen Puppe schlechter durch als an einer männlichen.

Ab dem 1. März 2026 übernimmt Martin Pfeiffer die Geschäftsführung des Sankt Katharinen-Krankenhaus.

Der Ärztliche Direktor Dr. Achim Grinschgl (60) verlässt die Klinik in Obergünzburg. Dr. Matthias Wagner (54) wird sein Nachfolger.

Der Schockraum dient als strukturierter Bereich für die Erstversorgung schwerverletzter Patienten nach standardisierten Abläufen.

Beim Standard der Versorgung und Behandlung schwerverletzter Patienten zählt das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) zur bundesweiten Spitze. Dies geht aus dem TraumaRegister (TR) DGU 2025 hervor.

Im Notfall-Eingriffsraum in Kliniken, dem sogenannten Schockraum, kümmern sich bis zu zehn Ärzt*innen und Pflegekräfte um die schnelle und sichere Versorgung von Schwerstverletzten.

Das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim konnte kürzlich einen doppelten Personalwechsel feierlich begehen: Prof. Dr. Frank Schuster wurde offiziell als neuer Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin begrüßt. Er löst Prof. Dr. Hubert Böhrer ab, der nach 24 Jahren in dieser Position in Ruhestand gegangen ist.

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Zum Weltanästhesietag am 16. Oktober 2025 machen die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) auf die zentrale Bedeutung ihres Fachgebiets aufmerksam.

Jährlich erleiden in Deutschland rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall – es ist hierzulande die dritthäufigste Todesursache. In der München Klinik (MüK) Harlaching gibt es mit TEMPiS seit 2003 das größte telemedizinische Schlaganfallnetzwerk.

Das Notfallsymposium Berlin Nordost steht für zwei Tage interdisziplinären und interprofessionellen Austausch, mit hochkarätigen Vorträgen, praxisnahen Workshops und Gelegenheit für Austausch unter Kolleg*innen.

Gerald Asamoah und das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB) wollen die Reanimationsquote in Deutschland verbessern.

Die DIVI-Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin bittet um Teilnahme an der Online-Triage-Simulation des Uniklinikums Augsburg, die noch bis zum 27. Juli läuft.

Die Stroke Unit der Klinik für Vaskuläre Neurologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB), unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Gabor Petzold, wurde nun auch von der European Stroke Organisation (ESO) offiziell zertifiziert.

Durch hyperspektrale Bildgebung und künstliche Intelligenz ist eine schnellere Sepsis-Diagnose möglich.

Ein Essener Forschungsteam will die Notfallmedizin mit eCall-Systemen verbessern.

Ab dem Schuljahr 2026/27 wird Reanimationsunterricht für alle Schüler*innen der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen (NRW) verpflichtend eingeführt.

Prof. Dr. med. Steffen Roßlenbroich folgt am Marienhospital Osnabrück auf Prof. Dr. med. Uwe Joosten

Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main stellt die Weichen auf Zukunft: Zum 1. Juli geht das Zentrum für Notfallmedizin in einer eigenständigen „Klinik für Rettungs- und Notfallmedizin“ auf.

Die Chest Pain Unit am Helios Klinikum Meiningen bleibt Teil des bundesweiten Netzwerks zertifizierter Einheiten zur Behandlung von Patient*innen mit akuten Brustschmerzen.

Anlässlich des Tags der Intensivmedizin warnt die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) eindringlich vor den Folgen von Über- wie auch Unterversorgung in der Intensivmedizin und Notfallversorgung.

Wie sieht eigentlich der Alltag in der Notaufnahme aus pflegerischer und ärztlicher Sicht aus und wie funktionieren die Abläufe und die Kommunikation?

Telemedizin kann Leben retten – vor allem dort, wo der Weg zur kardiologischen Praxis weit ist.

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Vivantes Klinikum Kaulsdorf leiten seit 15. Mai zwei Chefärztinnen gemeinsam.

Björn Steiger Stiftung, Deutsche Herzstiftung und Deutscher Fußball-Bund (DFB) kooperieren in bundesweiter Initiative im Kampf gegen den plötzlichen Herztod

Die Universität Ulm feiert den Antritt von Prof. Camilla Metelmann.

Die neue Bundesregierung steht in den Startlöchern, das Gesundheitssystem vor entscheidenden Weichenstellungen. Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) fordert, im Zuge des gesundheitspolitischen Neustarts auch neue Wege in der Patientenversorgung zu beschreiten.

Telemedizinprojekt „TelEmergency Kids“ der Schwabinger Kinderklinik und der Kreisklinik Ebersberg

Neue Studien der TU Berlin zeigen Stärken und Schwächen von KI-gestützten Tools zur digitalen Gesundheitsberatung wie ChatGPT oder Symptom-Checker-Apps.

Eine Forschungsarbeit zum Einsatz eines KI-Algorithmus in der Herzinfarkt-Diagnostik erhält den erstmals vergebenen Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“.

Hussam Shuaib übernimmt Leitung der Klinik für Thoraxchirurgie.

Interaktive Karte zur Verbreitung von Ersthelfersystemen in Deutschland soll qualifizierte Menschen zur Registrierung motivieren.

Das Klinikum Lüneburg hat einen neuen Chefarzt für Akut- und Notfallmedizin: Dr. med. David Ruppert setzte sich in einer deutschlandweiten Ausschreibung durch und ist nun Chef der neu geschaffenen Klinik für Akut- und Notfallmedizin.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) hat heute im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz die Marktergebnisse für das Jahr 2024 vorgestellt und die Erwartungen der Branche für das laufende Jahr formuliert.

Professor Dr. Matthias Fischer in den Ruhestand verabschiedet

Der volkswirtschaftliche Schaden durch plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand ist enorm.

Die Westküstenkliniken in Heide sind erneut als Überregionales Traumazentrum zertifiziert worden. Damit gehören die Westküstenkliniken zu einem der vier Krankenhäuser in Schleswig-Holstein mit der höchsten Versorgungsstufe bei der Behandlung von Schwer- und Schwerstverletzten.

Dr. med. Stephanie Döll, Oberärztin am Interdisziplinären Notfallzentrum der Zentralklinik Bad Berka, ist zur Sprecherin der Thüringer Landesgruppe der DGINA ernannt worden.

Das Integrierte Notfallzentrum (INZ) am Klinikum Südstadt Rostock setzt seit einem Jahr neue Maßstäbe in der Notfallversorgung in Rostock.

Zu Beginn des neuen Jahres wurde das Jüdische Krankenhaus Berlin (JKB) durch den Deutschen Rat für Wiederbelebung (GRC) und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) erfolgreich als Cardiac Arrest Center (CAC) zertifiziert.

Mittels Telemedizin wird die flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung von Akutfällen sichergestellt. Ein KI-gestützter Algorithmus soll Rettungsdienste künftig bei Zuweisung in Krankenhäuser unterstützen.

Die Anzahl der Chefärzte am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 13. Dr. Carsten Kopschina wird Chefarzt und wechselt von Lauf nach Rummelsberg, wo er seit 2021 in Personalunion als Leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und zugleich Leitender Arzt für die Notaufnahme verantwortlich zeichnete.

Die Notaufnahmen des Krankenhauses Nordwest und des Hospitals zum Heiligen Geist stehen seit Jahresbeginn unter neuer Leitung.

Ein gemeinsames Trainings- und Simulationszentrum soll die Aus- und Weiterbildung stärken.

Seit Beginn des Jahres hat das Zentrum für Notfallmedizin am Klinikum St. Georg mit Dr. med. Robert Stöhr einen neuen Leiter, der die strategische Ausrichtung und die Qualität der Notfallversorgung weiter ausbauen wird.

Laut DigitalRadar Krankenhaus des Bundesgesundheitsministeriums gehört das Universitätsklinikum Freiburg zu den Top ein Prozent der am besten digitalisierten Kliniken in Deutschland.

Mit einer neuen Analyse wird der Defibrillator zum "Fahrtenschreiber der Reanimation".

Eine von der Herzstiftung geförderte Studie untersucht ein App-basiertes Ersthelfersystem: Führt es zu mehr Überlebenden eines außerklinischen Herzstillstands?

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin DGAI hat eine überarbeitete Leitlinie zur Versorgung von Kindern nach Fremdkörperaspiration und -ingestion veröffentlicht.

Die notfallmedizinischen Fachgesellschaften DIVI und DGINA warnen vor dem Scheitern dringender gesundheitspolitischer Reformen.

Mehr Überlebende eines Herzstillstands durch Laien-Reanimation: Schülerinnen und Schüler in den siebten Klassen lernen Leben zu retten. Die Deutsche Herzstiftung und die Björn Steiger Stiftung unterstützen die Lehrkräfte mit ihrer Expertise.

Die neue DIVI-Kindernotfall-App unterstützt bei Medikamentendosierung im Kindernotfall.

Das Klinikum Bielefeld freut sich, die Ernennung von Univ.-Prof. Dr. med. Markus Roessler zur Zentrumsleitung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Bielefeld bekannt zu geben.

Die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe haben 2023 zusammen mit dem Deutschen Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC) die Initiative „NRW rettet Leben“ gegründet.

Prof. Dr. Sebastian Koch und SRH-Alumnus Philip Junkersdorf haben gemeinsam ein Handbuch herausgegeben, das Praxisanleiter*innen im Gesundheitswesen Impulse für die Vor- und Nachbereitung von Anleitungen, Ausbildungen und anderen pädagogischen Tätigkeiten gibt.

Die klinische Weiterversorgung nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist entscheidend für die Überlebens- und Genesungschancen von Patienten.

Wissenschaftler der Universität Siegen haben im Rahmen des KIRETT-Projektes ein tragbares Gerät entwickelt, das bei Rettungseinsätzen sichere Prognosen und praktische Handlungsempfehlungen zur Erstversorgung liefert.

Auf der Jahrestagung in Essen hat das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) den Deutschen Preis für Patientensicherheit an drei herausragende Projekte verliehen.

Das Brustschmerz-Zentrum an der Zentralklinik Bad Berka wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als „Chest Pain Unit - DGK zertifiziert" erneut ausgezeichnet.

Es ist die größte Kooperation der Rettungsdienste in der Region: Anfang Juni startete in Münster sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und Recklinghausen ein Pilotprojekt, bei dem Notärzt*innen nicht mehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst ausrücken, sondern per Videotechnik zu den Einsatzorten geschaltet werden.

Die Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) erweitert ihr Schulungsangebot in der Sonographie und bietet seit diesem Jahr zertifizierte Ultraschallkurse auch für Notärzte und Rettungsdienstpersonal an.

Dr. Meike Laatzen ist neue Leitende Oberärztin der Abteilung.

Seit dem 1. Juli 2024 ist Dr. med. Ioannis Tsakiris der neue Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin, zu der auch die Zentrale Notaufnahme im Klinikum Frankfurt (Oder) gehört.

Die Stadt Bonn und das Universitätsklinikum Bonn kooperieren für eine noch bessere Versorgung bei besonders schweren Säuglings- und Kleinkindernotfällen in der Region Bonn/Rhein-Sieg.

Die Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg begrüßt zum 1. Juli 2024 Prof. Dr. med. Robert Werdehausen als neuen Lehrstuhlinhaber und Direktor der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie in Magdeburg.

Geschäftsführerwechsel: Tom Hauck übernimmt am Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat gegenüber dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine umfassende Stellungnahme zur geplanten Reform der Notfallversorgung abgegeben.

Die intensive Belastung durch Feinstaub, andere Luftschadstoffe und Chemikalien, welcher tausende Helfer nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 im Rahmen von Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten ausgesetzt waren, führten zu einem erhöhten Demenzrisiko.

Nahezu die Hälfte aller im Krankenhaus behandelten schwerverletzten Unfallopfer ist auf Verkehrsunfälle zurückzuführen. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) anlässlich des Aktionstages „Tag der Verkehrssicherheit“ am 15. Juni 2024 aufmerksam.

Rund 55.000 Patientinnen und Patienten sind 2023 in Deutschland nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand durch den Rettungsdienst reanimiert worden. Bei rund 51 Prozent davon haben zuvor Ersthelfende mit der Wiederbelebung begonnen.

Mehr als 50.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich eine spontane Blutung im Gehirn. Ein solcher hämorrhagischer beziehungsweise blutiger Schlaganfall ist akut lebensgefährlich.

Seit 25 Jahren gibt es den Würzburger Intensivtransportwagen, kurz ITW. In dieser Zeit wurden mehr als 12.000 Patientinnen und Patienten transportiert, deren medizinischer Zustand für einen normalen Rettungswagen zu kritisch war.

Neue strategische Schlüsselposition für eine stabile stationäre Notfallversorgung geschaffen

Deutschland kann bei der Ersthelfenden-Reanimationsquote nicht zu den skandinavischen Ländern aufschließen.

Stiche von Bienen und Wespen sind zwar schmerzhaft, in den meisten Fällen jedoch klinisch unproblematisch. Liegt jedoch eine Allergie gegen Bienen- oder Wespengift vor und kommt es zu einer Anaphylaxie, muss schnell gehandelt werden.

Es ist eine Situation, die niemand erleben möchte: Ein Brand oder eine andere Krisensituation in einem Krankenhaus der Maximalversorgung stellt für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar.

Das Eduardus-Krankenhaus in Köln-Deutz wurde erneut erfolgreich zertifiziert und führt weiterhin den Status als regionales Traumazentrum.

Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) und der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordern in einem Aktionsplan Wiederbelebung konkrete Maßnahmen, um die Laien-Reanimationsquote in Deutschland zu steigern und damit das Leben von mehr Menschen nach einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand zu retten.

Mitglieder der United Web Solutions for Healthcare versprechen erfolgreiche Projekte, zufriedene Anwender und Sicherheit für die Zukunft. Mehr dazu auf der DMEA 2024 in Halle 3.2, Stand A-104.

Patientensicherheit ist eine der drängendsten Herausforderungen in der EU und weltweit. Daher lobt die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) – unterstützt von der Philips GmbH – den Forschungsförderpreis Patientensicherheit 2024 aus.

Wenn das Leben auf Messers Schneide steht, zählt jede Sekunde. Entscheidend ist, dass alle Beteiligten in solchen Momenten Hand in Hand arbeiten. Das Wichtigste in einem Schockraum ist ein eingespieltes Team aus verschiedenen Fachrichtungen und Berufsgruppen.

SPECTARIS und ICCAS legen in gemeinsamem Whitepaper Empfehlungen zur Integration von Telemedizin im Rettungsdienst vor.

Appell der Berliner Krankenhäuser zur verantwortungsbewussten Nutzung der Notrufnummer Berlin

Einen Wechsel in der Leitungsstruktur gibt es im Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe Südwestfalen zu vermelden. Hubert Berschauer und Uwe Mayenschein übergeben die Geschäftsführung bzw. die Institutsleitung des größten Institutes für Pflegeberufe in Südwestfalen an den 48-jährigen Frank Brinkschröder.

Atemwegserkrankungen können auf eine Vielzahl verschiedener Krankheitserreger zurückgeführt werden.

Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und das UKB bauen mit dem Telenotarztsystem ihre etablierte Zusammenarbeit weiter aus.

Wiederbelebte Patienten im Fokus! 2020 als seinerzeit erstes Cardiac Arrest Center (CAC) im Großraum Lübeck ausgezeichnet, wurde dieses nun nach den Vorgaben des Deutschen Rats für Wiederbelebung (GRC - German Resuscitation Council) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erfolgreich rezertifiziert.

Der Ultraschall im Rettungsdienst bietet die Möglichkeit, schnell und sicher lebenswichtige Entscheidungen zu treffen und damit auch Leben zu retten.

Mediziner am Uniklinikum Leipzig entwickeln in einem interdisziplinären Kooperationsprojekt für Ersthelfer ein Messgerät, das anzeigt, ob die Herzdruckmassage für ausreichend Hirndurchblutung sorgt. Die Deutsche Herzstiftung fördert das Projekt mit 95.000 Euro.

Die Vermeidung von nosokomialen, also behandlungsassoziierten Infektionen muss im deutschen Gesundheitssystem stärker beachtet werden. Das forderten die Expert*innen des 12. Hygieneforum des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) am 7. Dezember 2023.

Der Fachbereich Gesundheit der Stadt Mönchengladbach hat die Städtischen Kliniken Mönchengladbach jetzt als erstes Krankenhaus in Mönchengladbach für die Bekämpfung von multiresistenten Erregern (MRE) mit dem LZG-Siegel zertifiziert.

Das Klinikum Nürnberg entwickelt gemeinsam mit dem Institut für Rettungswesen, Notfall- und Katastrophenmanagement (IREM) sowie weiteren Partnern eine neuartige, digitale Lösung, um mögliche Krisen oder Großereignisse zu trainieren.

Am 18. Oktober 2023 wurde am Universitätsklinikum Freiburg ein Modellstandort zur Versorgung von Akut-Patient*innen in Freiburg eröffnet. Es ist ab sofort die zentrale Anlaufstelle für fußläufige Akut-Patient*innen am Universitätsklinikum.

Wie oft und in welchen Situationen helfen Laien, Menschen mit akutem Herz-Kreislauf-Stillstand wiederzubeleben?

Die DIVI hat für die leichtere Anwendung von Medikamenten im Kindernotfall eine Kindernotfallkarte entwickelt.

Welche Auswirkung hatte die Covid-Pandemie auf Krankenhausaufnahmen sowie auf herzmedizinische Diagnostik und Therapien? Die Deutsche Herzstiftung mahnt die Verfügbarkeit von stationärer Versorgung in Krisenzeiten an.

„100 BPM - der Rhythmus der Herzdruckmassage": So lautet der Titel der Playlist, die DGAI und BDA anlässlich der Woche der Wiederbelebung veröffentlicht haben. Alle Songs haben dabei eine Eigenschaft: Sie liefern genau den richtigen Takt für die Herzdruckmassage.

Lebensrettende Maßnahmen beim plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand sollten nach Ansicht des Deutschen Rates für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC) und des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) noch stärker in den Fokus der öffentlichen Diskussion gerückt werden.

Die Radiologen des LMU Klinikums nehmen die Befundung vor. Ob das einzige mobile Volksfest-CT der Welt den erhofften Nutzen brachte, analysierte das Team des LMU Klinikums nach der Wiesn 2022.

Verknappung in der Versorgung wie es sie noch nie gegeben hat

Das St. Augustinus-Krankenhaus in Düren-Lendersdorf hat erneut das Audit als lokales Traumazentrum bestanden und dabei herausragende Ergebnisse erzielt.

Der plötzliche Herz-Kreislaufstillstand gehört zu den häufigsten Todesursachen weltweit. Hieran sterben jährlich allein in Deutschland rund 70.000 Menschen.

Dr. Martin Sassen ist neuer Chefarzt für Akut- und Notfallmedizin am DGD Diakonie-Krankenhaus Wehrda.

Bei Patientinnen und Patienten, die nach einem Herz-Kreislaufstillstand außerhalb von Krankenhäusern erfolgreich reanimiert wurden, ist der Krankheitsverlauf ganz wesentlich von der Fachkompetenz und der Ausstattung der weiterbehandelnden Klinik abhängig.

Die Produktfamilie für Desinfektion in der Routine und im Ausbruchsfall

Zum Jahresende schließt die Notfallambulanz in Geislingen.

Die Mobilen Retter und die Mobile-Retter-App sind in der Region längst etabliert. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass Menschen wie Helga M. bei einem plötzlich auftretenden Herz-Kreislauf-Stillstand eine bessere Überlebenschance haben.

Chefärzte rechnen mit mehr Notfallpatient*innen: Zehn „goldene Regeln“ für die weiterhin erwarteten Höchsttemperaturen in Deutschland.

Ab dem 1. Oktober 2023 wird der bisherige Geschäftsführer des Amalie Sieveking Krankenhauses in Hamburg, Sascha Altendorf (47), die Geschäftsführung der Marienhaus Kliniken Mainz GmbH (MKM) übernehmen.

Am Donnerstag, den 22.06.2023, lud der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC) in Berlin zu einem parlamentarischen Austausch zum Thema „Aktionsplan Wiederbelebung“ ein. Politiker*innen und Vertreter*innen von Hilfsorganisationen, Stiftungen und anderen gesundheitsbezogenen Institutionen kamen zusammen, um konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Überlebens nach Herz-Kreislaufstillstand in Deutschland auf den Weg zu bringen.

Dr. Schumacher hat mit den Ultrasol Oxy Sachets die Lösung für eine KRINKO-gerechte Aufbereitung von Tuchspendern.

Die I. Medizinische Klinik des Universitätsklinikums Mannheim ist als „Heart Failure Unit (HFU)“-Schwerpunktklinik zertifiziert und damit für ihre strukturierte Behandlung akuter und chronischer Herzinsuffizienz von der kardiologischen Fachgesellschaft DGK ausgezeichnet worden.

Zum 1. Juli 2023 ist Hakan Adigüzel als Chefarzt der Gynäkologie ans St. Martini Krankenhaus in Duderstadt gekommen. Der 57-jährige Mediziner ist der Nachfolger von Dr. med. Gregor Sycz, der die Gynäkologie in den vergangenen 30 Jahren geleitet hat. Dr. Sycz arbeitet Hakan Adigüzel in den nächsten Wochen ein und wird sich dann in den verdienten Ruhestand verabschieden.

Zum 1. August 2023 wird Timon Gripp Klinikgeschäftsführer der Schön Klinik Rendsburg und der Schön Klinik Eckernförde.

Iron Man, Vision, Black Widow und Thor: Nach Superhelden benannte Notfallprotokolle und Merkhilfen standardisieren die Abläufe zwischen Ärzt*innen sowie Pflegefachkräften.

Der Aufsichtsrat der München Klinik hat über die Nachfolge von Dr. Axel Fischer beraten. Dieser hatte nach langjähriger Tätigkeit Ende letzten Jahres angekündigt, den Vorsitz im Laufe des Jahres 2023 abgeben zu wollen. Nachfolgen soll Dr. Götz Brodermann.

Im neuen Sammelband „Rettungswissenschaft“ präsentieren Prof. Dr. Sebastian Koch von der SRH Hochschule für Gesundheit und seine Mitherausgeber einen ersten Entwurf für ein Modell der Rettungswissenschaft als junge Wissenschaftsdisziplin.

Die moderne Medizin kann die häufigste Ursache für einen Schlaganfall – ein Blutgerinnsel im Gehirn – entweder medikamentös durch Thrombolyse oder mechanisch mittels Thrombektomie beheben.

Dr. Guido Schick übernimmt die Leitung der Abteilung für Anästhesie, Schmerz- und Palliativmedizin.

Bei einem Pilotprojekt in Wiesbaden konnten Krankenhauseinweisungen vermieden und Betreuung konnte zeitnah organisiert werden.

Die Björn Steiger Stiftung hat den neuen Baby-Notarztwagen „Felix“ offiziell an das Universitätsklinikum Jena (UKJ) und die Betreibergesellschaft Pro Life Ambulance übergeben.

Dr. Christian Heinrich Marx ist neuer Chefarzt der Abteilung für Chirurgie und Orthopädie in der Asklepios Nordseeklinik Westerland/Sylt. Der Bereich umfasst die Schwerpunkte Unfallchirurgie und Orthopädie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurochirurgie und Interventionelle Gefäßtherapie.

Weniger als eine von 100.000 Personen erkrankt an einem Augeninfarkt. Der Schaden, den die eher seltene Erkrankung anrichten kann, ist aber umso größer. Eine nachweislich wirksame Therapie gibt es für den medizinischen Notfall bislang noch nicht.

Ein Jahr nach dem offiziellen Start des Pilotprojekts KIdS ziehen die Initiatoren eine erste Bilanz.

Kardiologe Dr. med. Tim Rausche will Behandlungsmöglichkeiten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen an der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg verbessern und die Notfallversorgung ausbauen.

Professor Felix Walcher ist neuer Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die kommenden zwei Jahre wird der Direktor der Klinik für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Magdeburg die Fachgesellschaft führen.

In der zentralen Notaufnahme muss es schnell gehen. Pfleger und Ärzte müssen bei der Notfallversorgung innerhalb von zehn Minuten einschätzen wie dringlich Patienten behandelt werden müssen.

Patientendaten bereits zum Krankenhaus schicken, während der Rettungswagen noch unterwegs ist, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich.

Drei Computer Games Technology-Studierende der Fachhochschule Wedel gründen ein Virtual Reality-Startup. Mithilfe eines virtuellen Rettungswagens soll die Ausbildung im Rettungsdienst vereinfacht werden.

Eine optimale Verständigung zwischen Pflegekräften über Abläufe im Klinikalltag, die umfassende Dokumentation und fokussierte Weitergabe von klinischen Informationen über Patienten ist extrem wichtig.

DKG zum Qualitätsmonitor von AOK und WidO

Am heutigen Nikolaustag waren mehrere Höhenretter der Feuerwehr Stuttgart als Nikolaus im Einsatz. Aus rund 27 Metern Höhe seilten sich zwei als Nikolaus verkleidete Höhenspezialisten am Olgahospital des Klinikums Stuttgart, Deutschlands größtem Kinderkrankenhaus, ab.

Von 110 Kinderkliniken hatten zuletzt 43 Einrichtungen kein einziges Bett mehr auf der Normalstation frei. Lediglich 83 freie Betten gibt es generell noch auf pädiatrischen Kinderintensivstationen in ganz Deutschland – das sind 0,75 freie Betten pro Klinik, also weniger als eines pro Standort.

Mit auf Initiative des europäischen Abgeordneten Loucas Fourlas hat sich der Europäische Rat für Wiederbelebung (European Resuscitation Council, ERC) am 16. November 2022 im Europäischen Parlament in Brüssel getroffen, um über die Rettung von 100.000 zusätzlichen Menschenleben pro Jahr in Europa durch die Erhöhung der Laienreanimationsraten zu sprechen.

Blinddarm-Operation, Kniespiegelung oder die Operation des Grünen Stars: Nach operativen Eingriffen werden Patienten häufig stationär in Krankenhäuser aufgenommen. Damit haben Ärzte mögliche Komplikationen im Blick und können schnell darauf reagieren.

Das Verbundprojekt Connect_ED unter Leitung der UMG entwickelt einen intelligenten Kollaborationsdienst zur KI-basierten Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Zentraler Notaufnahme. Das BMBF fördert das Projekt mit 2,7 Millionen Euro für drei Jahre.

2023 wird die Marke Sham – führender Partner der Akteure im Gesundheitswesen in Europa – zur Marke Relyens.

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass die beiden Allgäuer jeden Winkel des Bezirkskrankenhauses (BKH) Kempten kennen.

Am 1. November stellte sich das Alexius/Josef Krankenhaus neu auf: Neben Dr. Martin Köhne, der das Zentrum für Seelische Gesundheit im Rhein-Kreis Neuss wie gehabt als Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer leiten wird, startet Frau Dr. Simone Palmer als kaufmännische Geschäftsführerin an seiner Seite.

Er ist gelernter Rettungssanitäter und promovierter Mediziner, arbeitete als Facharzt für Anästhesie und leitender Oberarzt, bis zu seiner Berufung an die FH Münster war er ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes in Hamm.

Herzstiftung bietet digitalen Helfer HerzFit-App zum Erhalt der Herzgesundheit und Risikotest zur Einschätzung des persönlichen Herzinfarkt-Risikos an.

Mit sofortiger Wirkung wurde Priv.-Doz. Dr. Jost Kaufmann auf die Professur für Kinderanästhesiologie an der Fakultät für Gesundheit der Uni Witten/Herdecke berufen.

Die Orthopädische Klinik in Hessisch Lichtenau stellt sich für die Zukunft fachlich breiter auf und eröffnet einen ganz neuen Bereich: Die Altersmedizin, Alterstraumatologie und Orthogeriatrie.

Chefärzte der Asklepios Kliniken Region Harz raten zur Vorsicht im Umgang mit der Hitze.

Mit der Digitalisierung wächst auch das Risiko: Daten- und Identitätsdiebstahl, Spionage, Sabotage, Zerstörungswut. Es gibt viele Motive für Hacker-Attacken und mehr.

Der im Zentrum für Extremklima-Simulation terraXcube getestete Prototyp eignet sich besonders für notfallmedizinische Einsätze.

Bayerns Kliniken sind zentraler Anlaufpunkt in der Gesundheitsversorgung im Freistaat, wenn es darauf ankommt: „Rund um die Uhr geöffnet für Patientinnen und Patienten, gut vernetzt mit Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen, wohnortnah mit qualitativ hochwertigen und gleichzeitig kosteneffizienten Behandlungen verantworten über 210.000 Beschäftigte voller Engagement die stationäre Versorgung vieler Menschen“, so die 1. Vorsitzende der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), Landrätin Tamara Bischof, bei den Gesundheitspolitischen Sommergesprächen der BKG am Montagabend im Münchner Künstlerhaus.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte an, dass die Regierungskommission zur Krankenhausreform als eines der ersten Themen die Notfallversorgung bearbeiten soll.

Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Die Digitalisierung in den Einrichtungen des Gesundheitswesens wächst und wird weiter wachsen (müssen).

Als erste Kliniken in Niedersachen Förderbescheide über rund 7,5 Mio. € erhalten – Insgesamt werden 14 Mio. € in die Digitalisierung vor Ort investiert.

„Lebensrettende Systeme“ sind vielversprechend im Kampf gegen den plötzlichen Herztod. Internationale Experten legen dazu Standards zur Forschung fest.

Das Forscherteam um Benjamin Kern, Reza Behroozian, Till Böhme, Nils Roedel und Prof. Dr. Stefan Müller hat mit ihrem Konzept für ein mobiles Blutanalyselabor für den Rettungsdienst „mobOx“ den nächsten Meilenstein in der Existenzgründung geschafft.

Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Deutschen Rates für Wiederbelebung (German Resuscitation Council, GRC) wurden 2 GRC Preise ausgeschrieben.

Dr. Sebastian Wortmann (44) aus Osnabrück ist als neuer Chefarzt der Inneren Medizin am Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA) der Niels-Stensen-Kliniken begrüßt worden. Er ist Facharzt für Innere Medizin sowie Innere Medizin/Gastroenterologie, ferner Diabetologe (DDG) und hat die Fachkunde Rettungsdienst.

Reul: Angriffe auf diejenigen, die uns schützen, werden wir niemals tolerieren Laumann: Einsatzkräfte bei Feuerwehr und Rettungsdienst machen einen tollen Job Das Ministerium des Innern und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilen mit:

„Patienten-Navi online“ der 116117 bietet Hilfesuchenden digitale Selbsteinschätzung medizinischer Beschwerden // Service zunächst auf einzelne Regionen beschränkt, bundesweite Einführung geplant

Prof. Christian Kleber leitet seit dem 1. November den Bereich Unfallchirurgie der Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und plastische Chirurgie (OUP) am Universitätsklinikum Leipzig.

Ein Forschungsteam am Inselspital, Universitätsspital Bern hat eine Auswertung des Swiss Trauma Registry (STR) publiziert.


Gesamtkonzept von Krankenhäusern im Oldenburger Münsterland: Kardiologische Fernüberwachung, Telehebammen und Kinderheilkunde, sieben Mio. € wurden beantragt

Koordinierungsstelle VCC-West nimmt in Teilen die Arbeit wieder auf.

Neue Rahmenbedingungen für die Software in der Notaufnahme

Die Digitalisierung im Krankenhaus hat durch das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) einen kräftigen Schub bekommen. In einigen Häusern laufen durch das KHZG geförderte Projekte schon an.

Große Mehrheit der Deutschen kennt inzwischen die Nummer 116 117

Mehr als 17.000 Unterschriften: Die Kampagne #ichrettedeinleben begleitet eine Petition für die bundesweit verpflichtende Einführung von Unterricht in Wiederbelebung – und erzeugt bereits in den ersten 36 Stunden unglaublich viel Aufmerksamkeit.

Neuer Chefarzt der Rettungsstelle am Vivantes Klinikum Neukölln ist Dr. Andreas Pohl. Der Facharzt für Anästhesie ist seit dem 1. September für die Notaufnahme für Erwachsene des Maximalversorgers verantwortlich.

Mit Thomas Müller wechselte ein ausgewiesener Experte im Bereich der Pflegedirektion an die Sana Kliniken Lübeck.

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) hat in Kooperation mit der Universität zu Lübeck, der Universität Bremen, der Ruhr-Universität Bochum, der MSH Medical School Hamburg und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Dortmund durch eine Studie untersucht, wie gestresst Rettungskräfte sind.

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe und Johanniter-Unfall-Hilfe feiern Jubiläum

Ab 1. Juli 2021 wird Dr. med. Marko Böhm Chefarzt der Rettungsstelle der Immanuel Klinik Rüdersdorf. Bereits seit Juni unterstützt er das Ärzteteam der Notaufnahme sowie als Notarzt den Rettungsdienst, um die Übernahme der Position fließend zu gestalten.

Am 5. Juli 2021 startet Christopher Arndt als neuer Krankenhausdirektor des AMEOS Klinikums in Schönebeck. Er folgt auf Lutz Möller, der sich seit 01.06.21 in seiner Heimat im Vogtland einer neuen Herausforderung stellt.

Das Klinikum Forchheim- Fränkische Schweiz erweitert am Standort Forchheim die Intensivstation, die Notaufnahme und schafft Platz für die Kardiologie.

Damit Sepsis als Notfall stärker ins Bewusstsein aller vordringt, setzt sich ein Bündnis für Aufklärung ein und startet die Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“.

Nachfolger des langjährigen Geschäftsführers Bernd Decker, der zum 01. September aus seinem aktiven Berufsleben ausscheidet, wird Prof. Dr. Andreas Lahm MPH.

Am 10. Mai findet der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ statt. Aus diesem Anlass erinnert Professor Dr. Günter Höglinger daran, wie wichtig es ist, bei Anzeichen eines Schlaganfalls unverzüglich zu handeln. Das gilt auch in Corona-Zeiten. „Es gibt keinen Grund zu zögern. Die Krankenhäuser tun alles, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, so dass Patientinnen und Patienten keine Angst vor einer Infektion haben müssen“, erklärt der Direktor der Klinik für Neurologie mit klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Die stabilen Cat phones sind robust, vollständig antibakteriell und lassen sich mit Desinfektionsmitteln leicht reinigen.

Die Geschäftsführung der Johanniter Luftrettung hat den Rostocker Arzt Dr. Sven Willem Hauschild zum neuen Leitenden Hubschrauberarzt am Luftrettungszentrum Rostock ernannt.

Während der ersten Welle der Pandemie kamen zeitweise bis zu 40 % weniger Patientinnen und Patienten in die Notaufnahmen in Deutschland. Noch immer haben sich die Zahlen nicht wieder dem langjährigen Mittel vor der Pandemie angepasst. Woran das liegt, was diese Entwicklung für Folgen hat und warum die Notaufnahmen auch in der Pandemie sicher sind, erklärten Experten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) heute in einer Pressekonferenz im Rahmen ihrer virtuellen Jahrestagung.

Der Startschuss für das Projekt AI Rescue in der ‚Modellregion Gesundheit Lausitz‘ ist erfolgt.

Schlaganfälle sind eine der häufigsten Ursachen für bleibende Behinderungen bei Erwachsenen. Ursache für ein schlechtes Outcome ist, dass oft zu viel Zeit zwischen dem Einsetzen der Symptome und der Einleitung der Notfalltherapie verstreicht.

Im Schwarzwald-Baar Klinikum kommen Notfalldaten aus dem Rettungswagen direkt in die Notaufnahme.


Sie sind seit 10 Jahren in Berlin unterwegs: die Stroke-Einsatz-Mobile (STEMO). Die speziell ausgestatteten Rettungsfahrzeuge erlauben es, Menschen bei einem Schlaganfall schon am Einsatzort zu behandeln.

Mediziner blicken auf das Jahr der Covid-Pandemie zurück. Tools wie Siilo optimieren interne Abläufe und sorgen für effektive Kommunikation in Krisensituationen.

Universitätsklinikum Frankfurt bietet umfassendes Pandemie-Trainings- und Fortbildungsprogramm für Menschen in medizinischen und pflegerischen Berufen an.

Am 28. November 2020 ist die Corona-Ampel für den Bereich der Intensivbelegungen auf Rot gesprungen. Zurzeit sind 25,3 % der Patient/-innen auf Intensivstation mit Covid-19 Infizierte.

Johannes Winning wurde im aktuellen Wintersemester auf die Professur für Rettungswesen und Notfallversorgung an den Fachbereich Gesundheit und Pflege der EAH Jena berufen.

Es kann sehr schnell gehen: Ein Mensch bricht auf offener Straße zusammen, man ist Zeuge eines Autounfalls oder am Arbeitsplatz hat ein Kollege plötzlich einen Herzinfarkt. Hier ist schnelles Handeln erforderlich.






























