
Bessere Heilungschancen durch individuelle Brustkrebstherapie
Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Resistenzen gegen HER2-gerichtete Therapien sind häufig ein Problem zur Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem (HER2+) Brustkrebs. Daher ist die Identifizierung neuer Therapien für diese Patientengruppe wichtig.

Eine neue Unterform von Brustkrebs zeigt eine verbesserte Überlebenswahrscheinlichkeit der Betroffenen, außerdem hat sie Auswirkungen auf zukünftige Behandlungsmöglichkeiten.

Eine gezielte Therapie des basalen Brustkarzinoms könnte demnächst dank YAP-Inhibitoren möglich sein.

Studienergebnisse des Breast Cancer Association Consortium (BCAC) unter Beteiligung der MHH zeigen krankheitsspezifisches Potenzial von weiteren Genmutationen bei Brustkrebs auf.


Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Zunehmend werden brusterhaltende Operationen ermöglicht. Allerdings muss bei mindestens jeder sechsten Operation ein weiterer Eingriff erfolgen, da der Tumor nicht vollständig entfernt wurde.

Das Brustzentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach bietet am 4. September 2023 in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe „Elis Lichtblick“ ein Patientinnenseminar an, das sich mit den Themen Antihormontherapie, Komplementärmedizin und Hypnose befasst.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) hat untersucht, ob ein risikobasiertes Brustkrebsscreening gegenüber dem altersbasierten Früherkennungsprogramm Vorteile hat.


Gemeinsam gegen Brustkrebs: Das Klinikum Dortmund nutzt den diesjährigen Brustkrebs-Aktionsmonat „Pinktober“, um einmal mehr dazu aufzurufen, auf sich selbst zu achten und zur Vorsorge zu gehen.

Mit der Einführung von Mammographie-Screenings in Europa wurden mehr frühe Brustkrebsfälle entdeckt und die Sterberaten sanken, wie eine große Studie des DKFZ zeigt.

In Schleswig-Holstein bietet das QuaMaDi-Programm Frauen mit unklarem Tastbefund, Symptomen oder erhöhtem Brustkrebsrisiko eine qualitätsgesicherte Brustkrebsdiagnostik. QuaMaDi ergänzt das bundesweit eingeführte Screeningprogramm, das auf Frauen in der Altersgruppe 50 bis 69 beschränkt ist. Wie erfolgreich QuaMaDi ist, hat nun eine umfassende Datenauswertung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, gezeigt.

In einer Zusammenarbeit mit der Fakultät Statistik der TU Dortmund und der Universitätsfrauenklinik Mainz hat ein Forschungsteam am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) einen Test entwickelt, mit dem der Therapieerfolg bei Brustkrebs vorhergesagt werden kann.

Für ihre Arbeit zur systematischen Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie-Screening erhalten Prof. Dr. Walter Heindel und Prof. Dr. Stefanie Weigel die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung der Hufeland-Stiftung.

Die ToSyMa-Studie zeigt eine überlegene Diagnostik der Tomosynthese.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Viele Betroffene sind zunächst überwältigt von den Informationen und Behandlungsmöglichkeiten, die plötzlich auf sie zukommen. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.

Die Kooperation bündeltund verbessert die Versorgung von Brustkrebs-Patient*innen im rechtsrheinischen Köln

Neue bundesweite Studie zielt darauf ab, die gängige Nachsorgepraxis bei Brustkrebs zu überprüfen, um so die Überlebensrate zu steigern.

Für Patientinnen mit fortgeschrittenem HER2-low-Brustkrebs sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) teils einen beträchtlichen, teils einen erheblichen Zusatznutzen.

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern, ist das erklärte Ziel der beiden Richtzenhain-Preisträger 2020, Sebastian Bickelhaupt und Paul Jäger.


Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: Pro Jahr erkranken in Deutschland über 70.000 neu. Umso wichtiger sind präzise, verlässliche und schonende Diagnoseverfahren – sowohl zur Erstabklärung als auch für die langfristige Nachsorge.

Arbeiten zur besseren Früherkennung und Therapie von Brustkrebs wurden mit dem Hologic-Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

Eine Behandlungsstudie unter Heidelberger Federführung zeigt, dass eine intensivere, dafür kürzere Bestrahlungstherapie nach Brustkrebs-OP ebenso wirksam ist wie die Standardtherapie.

Eine der häufigsten und schwerwiegendsten Komplikationen nach Brustkrebs-Operationen sind Serome, Flüssigkeitsansammlungen im Wundbereich.

Trotz vieler innovative Behandlungsmöglichkeiten, ist die aktuelle Brustkrebs-Nachsorge meist auf klinische Untersuchungen und Mammographie begrenzt.

Das Medikament Dexamethason ergänzt Krebsbehandlungen, um Nebenwirkungen der Chemotherapie wie etwa Übelkeit und Entzündungen zu mildern. Forschende der Universität Basel haben nun entdeckt, dass es darüber hinaus auch Metastasen bei bestimmten Typen von Brustkrebs bekämpft.



Eine umfassende Analyse von Brustkrebsmetastasen vergleicht verschiedene Methoden und ermöglicht neue Einblicke in die Biologie der Tumoren.

Die Arbeitsgruppe um Martin Widschwendter, Prof. für Krebsprävention und Screening an der Universität Innsbruck, konnte mit den neu entwickelten WID-Tests die epigenetischen Fußabdrücke für Eierstock- und Brustkrebs anhand eines einfachen Gebärmutterhalsabstrichs bestimmen, also ohne invasive Gewebeprobe aus dem Tumor.


Ab heute können auch Frauen in einem Alter zwischen 70 und 75 Jahren alle zwei Jahre am organisierten Brustkrebsscreening teilnehmen.

Forscher des Instituts für Klinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Würzburg haben ein 3D-Modell entwickelt, das zeigt, wie sich das neuronale Netzwerk durch Hirnmetastasen nach Brustkrebs verändert.

Mehr als 70.000 Fälle von Brustkrebs werden in Deutschland jährlich diagnostiziert, weltweit waren es im Jahr 2020 rund 22,3 Millionen.


Die regelmäßige Teilnahme an der Brustkrebsfrühkennung führt zu einer deutlich höheren Entdeckungsrate kleiner und prognostisch günstiger Karzinome. Das zeigen die aktuellen Auswertungen für das deutsche Mammographie-Screening-Programm.


Hologic hat in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS) und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie (SGS) den Hologic-Wissenschaftspreis verliehen.

In einer aktuell veröffentlichten Brustkrebs-Studie hat ein internationales Forschungsteam, an dem auch Helios Chefarzt Prof. Dr. Michael Untch beteiligt war, einen deutlichen Fortschritt in der Medizin erzielt.

Patientinnen mit sogenanntem fortgeschrittenem HER2-positiven Brustkrebs bekommen sehr häufig Tochtergeschwulste im Gehirn. Dann sind ihre Chancen auf jahrelanges Überleben sehr gering, denn die bisherigen Therapien – Operation und Bestrahlung – helfen nur kurzzeitig.

Ein neues endoskopisches Verfahren der Brustkrebs-OP ermöglicht weniger sichtbare Narben und mehr Lebensqualität.


Ein neu entwickeltes Verfahren kann das Wachstum von Brustkrebs in bisher unbekannten Details abbilden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten damit, dass Zellen in der direkten Umgebung des Tumors darüber entscheiden können, wie sich die Krankheit ausbreitet.

Workflowverbesserungen und Patientinnenkomfort stehen im Fokus des Brustkrebs-Screenings.


Eine Studie zeigt: Tumore verändern sich unter Chemotherapie – neue Subtypen könnten den Behandlungserfolg verbessern.

Empfehlungen sollen unnötige Entfernungen der Lymphknoten vermeiden und den Patientinnen chronische Lymphödeme ersparen.


Brustkrebstumore bilden hauptsächlich dann Ableger, wenn die Betroffenen schlafen – dies zeigt eine neue Studie unter Leitung von ETH-Forschenden.

Einführung und Anhebung von Mindestmengen für bestimmte Operationen führten zu einer weiteren Reduzierung der an der Versorgung beteiligten Krankenhaus-Standorte.

Zelllinien sind ein wichtiges in vitro Model in der Brustkrebsforschung. Ein Team um Biochemikerin Dr. Sonja Eberth und Bioinformatikerin Dr. Claudia Pommerenke vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in Braunschweig hat die molekularen Eigenschaften der Brustkrebszelllinien der Institutssammlung umfangreich charakterisiert.

Eine neue Software unterstützt Mediziner dabei Brustkrebs bereits im frühen Stadium zu entdecken. Die KI-basierte Mammographie steht allen Patientinnen zur Verfügung und erhöht ihre Überlebenschance.

Forschenden der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ist es gelungen, mit dem Projekt „X-Akt Mamma RTX“ ein innovatives Patientinnenlagerungssystem für die Behandlung von Brustkrebs zu entwickeln, welches eine besonders schonende und präzise Bestrahlung ermöglicht. Dafür haben sie jetzt ein Patent erhalten.

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Massachusetts Institute of Technology MIT nutzen künstliche Intelligenz, um die Einordnung von Brustkrebs zu verbessern.

In der neuen Version der unabhängigen Online-Krankenhaussuche der Weissen Liste können Patientinnen und Patienten auf einen Blick erkennen, welche Kliniken für die drei typischen Behandlungsfälle Brustkrebs-OP sowie Knie- und Hüftgelenksersatz empfehlenswert sind.

Eine schmerzfreie Methode ermöglicht die Analyse von klinisch relevanten Stoffwechselparametern bei Krebspatientinnen.


Im neuen Brustkrebszentrum UKM I Clemenshospital arbeiten verschiedene Spezialist*innen des Universitätsklinikums Münster und des Clemenshospitals ab sofort kooperativ zusammen.

Austausch mit hochkarätigen regionalen und überregionalen Experten - Eine Neuauflage der Veranstaltung wird für 2026 erwogen


Künstliche Intelligenz und SmartSlices ermöglichen effizientere Arbeitsabläufe in der Mammografie.

Das Uniklinikum Würzburg (UKW) informiert im Brustkrebsmonat Oktober über die Früherkennung und Diagnostik sowie die Radiologie als Dreh- und Angelpunkt im Brustzentrum.

Ab 6. Februar 2024 auf dem Gelände der Asklepios Harzklinik Goslar


Die Mammographie ist seit vielen Jahren eine der wichtigsten Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Überlebensraten bei Patientinnen zu verbessern.

Die Deutsche Krebshilfe hat eine weitere Förderung in Höhe von 890.000 Euro für die HYPOSIB-Studie bewilligt, die unter Leitung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) am Campus Kiel durchgeführt wird.



Prof. Andree Faridi, Direktor der Abteilung für Senologie mit zertifiziertem Brustzentrum am Universitätsklinikum Bonn (UKB), wurde mit dem Redaktionspreis Frauenarzt der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) ausgezeichnet. Den Preis erhielt Prof. Faridi für seine herausragende Publikationsleistung zum Thema Brustchirurgie in der Frauenheilkunde.

Brückenantikörper können zusammen mit einem Verstärker Brustkrebszellen zerstören.

Forschende aus Basel haben einen Prozess entdeckt, der Brustkrebszellen hilft, sich an bestimmten Stellen im Körper einzunisten.

Forscher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) sind auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) mehrfach ausgezeichnet worden.

Hologic hat in Kooperation mit der Schweizerische Gesellschaft für Senologie (SGS) zum dritten Mal den Hologic-Wissenschaftspreis in Zürich verliehen.

Brustzentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach erfolgreich von DKG zertifiziert

Der Preis der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung zählt zu den höchsten Auszeichnungen in der Onkologie und wird jährlich in den Sparten „Klinische Forschung“, „Translationale Forschung“ und „Experimentelle Forschung“ vergeben.

Wie gut Medikamente wirken, hängt auch davon ab, zu welcher Tageszeit sie eingenommen werden. Der Grund: Unser Körper arbeitet nicht immer gleich, sondern im zirkadianen Rhythmus.

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Frauen mit ca. 18.600 Todesfällen pro Jahr. Randomisierte Studien konnten einen Nutzen der Früherkennungs-Mammographie aufzeigen.

In der weltweit größten prospektiven Studie zum Einsatz von KI im deutschen Mammographie-Screening-Programm konnte die Entdeckungsrate für Brustkrebs um fast 18 % gesteigert werden – ohne dass es vermehrt zu falschem Alarm oder unnötigen Zusatzuntersuchungen kommt.

Wie neue Qualitätsdaten des Krankenhausspiegels Thüringen zeigen, erreichen die Krankenhäuser im Freistaat ausgezeichnete Ergebnisse in der Frauenheilkunde. Zahlreiche Schaubilder zu den Behandlungsgebieten Brustkrebs und Gynäkologische Operationen belegen, dass Thüringer Kliniken im bundesweiten Vergleich hier besonders gut abschneiden.

Ein neues Organ-on-Chip-System ermöglicht die präzise Stoffwechsel-Überwachung von 3D-Tumorgewebe außerhalb des Körpers.



Optoakustische Mesoskopie ermöglicht hochauflösende 3D-Ansicht des Tumorinneren bei Brustkrebs.

Die beiden Unternehmen werden innovative Lösungen im Bereich der kontrastmittelverstärkten Mammographie (contrast-enhanced mammography, CEM) für bildgebende Einrichtungen bereitstellen.

Ein neues kostenloses Online-Programm unterstützt Ärzte bei der Aufklärung und Beratung von Menschen mit einem erhöhten Risiko für familiär bedingten Brust- und Eierstockkrebs. Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat diese Fortbildung gemeinsam mit dem Deutschen Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs konzipiert. Das Programm ist von der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 14 CME-Punkten anerkannt.



Menschen, die die Empfehlungen zur Krebsprävention beherzigen, leben länger. Ob das in gleichem Maße auch für Krebspatienten nach der Diagnose gilt, war bislang wenig erforscht.


Brustkrebs ist nach wie vor die Krebsart mit der höchsten Sterblichkeitsrate. Derzeit ist das 2D-Mammografie-Screening immer noch die erste Wahl für eine wirksame Früherkennung.

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der TU Berlin haben ein neues Analyse-System für die Brustkrebsdiagnostik anhand von Gewebeschnitten entwickelt, das Künstliche Intelligenz (KI) nutzt.


Forscher am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg, am Deutschen Krebsforschungszentrum und am Universitätsklinikum Heidelberg haben in der BENEFIT-Studie untersucht, wie sich körperliches Training während der Chemotherapie bei Brustkrebs auf den Krankheitsverlauf auswirkt.


Prof. Dr. Karin Jordan ist mit dem Claudia von Schilling Preis 2024 für ihre wissenschaftlichen Ergebnisse auf dem Gebiet der „Supportiven und Palliativen Tumortherapie“ ausgezeichnet worden.




Marburger Forscher haben eine vielversprechende Therapiestrategie zur Überwindung von Resistenzen entdeckt.

Besteht der Verdacht auf Brustkrebs, führen Ärzte eine Biopsie durch. Diese ist jedoch nicht nur invasiv und schmerzhaft, sondern auch kostspielig. Zudem dauert es einige Tage, bis das Ergebnis vorliegt.

Professor Dr. Carmen Wängler, Arbeitsgruppenleiterin an der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, ist Preisträgerin des Claudia von Schilling Preises 2020.

Das Helios Klinikum Meiningen wurde erneut als Brustkrebszentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft ausgezeichnet, erstmals als eigenständiger Standort.

Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem das Brustvolumen vor einer Operation besser als bisher ermittelt werden kann.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt dem Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) hohe Behandlungsqualität rund um Früherkennung, genetische Beratung und Therapie. Damit ist das UKHD das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Baden-Württemberg.

Für Patientinnen mit einer gynäkologischen Tumorerkrankung oder Brustkrebs gibt es am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) ab sofort ein neues Behandlungsangebot:


Das Mammographie Zentrum Hannover war eine der ersten Praxen, die das neue Mammographie-System Mammomat B.brilliant installiert und getestet hat.

Ob eine Chemotherapie bei Krebskranken erfolgreich ist oder nicht, lässt sich meist erst nach einigen Monaten der Behandlung zuverlässig beurteilen. Bis die richtige Therapie gefunden wird, kann daher wertvolle Zeit verloren gehen.

Gemeinsam mit dem MVZ Dr. Neumaier & Kollegen bietet das Mammographie-Screening Oberpfalz seit Juli Untersuchungen für Frauen zu Brustkrebsvorsorge an.

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. In den betroffenen Familien tritt Krebs zumeist gehäuft auf.

In Zusammenarbeit mit FA-KA Zerbst ist jetzt ein neuer Screening-Trailer für Brustkebsfrüherkennung unterwegs.

Prof. Walter Heindel forscht weiter zur Brustkrebsfrüherkennung.

DKG zum Qualitätsmonitor von AOK und WidO

Nachdem die schonende Sentinel Node Exzision zum Standard für alle primär operierten Patientinnen mit unauffälligem Lymphknotenstatus wurde, wird der Stellenwert der operativen Deeskalation im Rahmen der neoadjuvanten Chemotherapie intensiv diskutiert.

Die Innovative Medicines Initiative (IMI) hat den Start von OPTIMA bekannt gegeben.




Erste evidenzbasierte Entscheidungshilfe für gesunde Frauen mit BRCA1/2-Mutation in Deutschland




Aktuelle Therapieempfehlungen der AGO Mamma raten zur Umsetzung der sonographisch-gestützten Brustoperation.

Spende der Brustkrebsinitiative Mamazone

Am Uniklinikum Erlangen gelang die erste roboterassistierte mikrochirurgische Anastomosierung mit dem Da-Vinci-OP-System bei der Rekonstruktion einer Brust.

Wer einen Verdacht auf familiären Brust- und Eierstockkrebs hat, braucht oft viel Unterstützung.



Univ.-Prof. Dr. Taran folgt dem Ruf nach Köln.




Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Ruth Matuschek übernimmt die Leitung der Strahlentherapie und Radioonkologie.

Die 3DQuorum-Bildgebungstechnologie mit Genius AI von Hologic ist in der DACH-Region verfügbar.

Univ.-Prof. Ludwig Kiesel - Allrounder der Frauenheilkunde - scheidet aus Klinikleitung aus

Prof. Dr. Jonas Czwikla hat seit Januar 2026 die Professur für Versorgungsforschung am Institut für Klinische Epidemiologie und Biometrie der Universität Würzburg inne.





Anlässlich des Sepsis-Awareness-Monats sprachen wir mit Dr. Elena Sukhacheva, Director of Medical and Scientific Affairs bei Beckman Coulter Diagnostics.

Hologic bringt die 3DQuorum-Bildgebungstechnologie mit Genius AI auf den deutschen, schweizerischen und österreichischen Markt.

Eine groß angelegte Studie auf Basis von bundesweiten AOK-Abrechnungsdaten und Daten aus vier regionalen Krebsregistern zeigt einen Überlebensvorteil für Patienten mit Krebs, die in zertifizierten Zentren behandelt werden.

MS ist nicht gleich MS. Auf dem Weg zu einer personalisierten Therapie wurde nun ein entscheidender Meilenstein erreicht.



In der Krebstherapie ist der Umgang mit Metastasen eine der größten Herausforderungen. Mehr als 90 % der Krebstode gehen auf metastasierte Verläufe zurück.


Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat im Rahmen des 131. Internistenkongresses die Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) PINK! Coach mit dem Peter-Müller-Digitalpreis ausgezeichnet.

Ein Life Sciences Bridge Award geht an Judith Feucht.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.

Hervorragende Leistungen bescheinigt

Das Lungenkrebszentrum Osnabrück am Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken, das vorher in Ostercappeln war und jetzt in direkter Nähe zur Thoraxonkologie gebündelt am Harderberg angesiedelt ist, ist ausgezeichnet worden.

Krebsprävention kann Leben retten und großes Leid verhindern. Doch fristet die Forschung zu Fragen der Krebsprävention oft ein Schattendasein.

Salz könnte helfen, die Immunabwehr gegen Krebs zu steigern. Dies legen Forschungsergebnisse eines Teams um Prof. Dr. Christina Zielinski nahe, die an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die Professur für Infektionsimmunologie innehat. Ihre Ergebnisse präsentiert die Gruppe in „Nature Immunology“.

Der Deutsch-französischer Forcheurs-Preis zeichnet ein Projekt im Bereich Krebsforschung aus.

Wenn Künstliche Intelligenz (KI) zusammen mit Radiologen eingesetzt wird, können in der Brustkrebsvorsorge bessere Ergebnisse erzielt werden, als wenn jede Seite allein arbeitet.

Universitätsklinikum Bonn plädiert für zügige Digitalisierung in der Krebsmedizin.

Eine neuartige Clusteranalyse macht maßgeschneiderte Krebsfrüherkennungsuntersuchungen möglich.

Prof. Dr. Markus Wallwiener hat zum 1. Oktober 2023 seine Berufung als neuer Professor für Gynäkologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.


Ahmad Zidan wird zum 1. Oktober 2023 neuer Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Asklepios Harzkliniken.

Zum 1. Januar 2026 hat Priv.-Doz. Dr. med. Melisa Gülhan Inci-Turan die Leitung der Gynäkologie und Geburtshilfe am Vivantes Humboldt-Klinikum übernommen.

„Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, unterstützt in diesem Jahr 19 wissenschaftliche Projekte am Uniklinikum Würzburg mit insgesamt 221.000 Euro. Außerdem wurde erneut der mit 5.000 Euro dotierte Barbara-Stamm-Gedächtnispreis ausgelobt.

Eine Studie der Deutschen Krebshilfe bietet Menschen mit Li-Fraumeni-Syndrom neue präventive Strategien.

Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH (Harzklinikum) freut sich, Dr. med. Boris Goldmann als neuen Chefarzt zu begrüßen.

Erst 30 Prozent der medizinischen Führungskräfte in Deutschland setzen auf KI – dabei könnten KI-Anwendungen die Versorgungsqualität verbessern und medizinisches Personal entlasten.

Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam: Individualisierte Krebstherapien finden in behaglicher Umgebung statt. Vorhandene Therapieplätze wurden ausgebaut.

Forscher wollen neuen Mechanismus bei aggressiven Krebsarten anwenden.


Die genetische Sicherung der Verdachtsdiagnose „Erblicher Darmkrebs“ hat große Bedeutung für die medizinische Versorgung der betroffenen Familien. Aber viele der in den bekannten Genen identifizierten Varianten können bisher hinsichtlich ihrer ursächlichen Rolle bei der Tumorbildung noch nicht sicher eingeordnet werden.

Auf dem Gelände der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz geht seit kurzem eine nationale Titelträgerin ein und aus. Sie heißt Anna Telle und durchläuft im hier ansässigen Bethanien Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau.

Ein internationales Team unter Leitung von Prof. Dr. Jan Baumbach von der Universität Hamburg hat eine Plattform für künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen „FeatureCloud“ entwickelt.

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten und beeinträchtigendsten Symptomen der Wechseljahre, welche die Gesundheit und Lebensqualität von Frauen beeinflussen können. Bayer und Samsung wollen gemeinsam Datenlücken im Hinblick auf die Auswirkungen von Schlafstörungen in den Wechseljahren schließen.

Hologic wird mit Workshops und Stand auf dem 43. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DSG) vertreten sein.

Auch in der dritten Covid-19-Pandemiewelle gab es in den deutschen Krankenhäusern bei vielen Behandlungen wieder Fallzahlrückgänge, allerdings auf niedrigerem Niveau als in den ersten beiden Wellen der Pandemie.