Deutlicher Anstieg bei der Teilnahme an Untersuchungen zur Krebs-Früherkennung
Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus

Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus

Erneut gab es starke Rückgänge um bis zu 20 % bei der Inanspruchnahme von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen.

Eine strukturierte Lungenkrebs-Früherkennung mit Untersuchungen per Niedrigdosis- Computertomographie (CT) kann bei Rauchern und ehemaligen Rauchern die Sterblichkeit durch Lungenkrebs reduzieren.

Zur Früherkennung der Alzheimer-Krankheit sind p-Tau-Proteine im Blut nicht so krankheitsspezifisch wie bisher angenommen.

Die Arbeitsgruppe um Martin Widschwendter, Prof. für Krebsprävention und Screening an der Universität Innsbruck, konnte mit den neu entwickelten WID-Tests die epigenetischen Fußabdrücke für Eierstock- und Brustkrebs anhand eines einfachen Gebärmutterhalsabstrichs bestimmen, also ohne invasive Gewebeprobe aus dem Tumor.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom überarbeitet. Die nunmehr achte Version entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. und unter Mitwirkung von 21 weiteren Fachgesellschaften sowie Patientenvertretern des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.

Menschen mit einer erblichen Veranlagung für Alzheimer haben bereits etwa 11 Jahre vor dem erwarteten Ausbruch von Demenzsymptomen auffällige Blutwerte, die auf beschädigte Nervenzellkontakte hinweisen.

Prof. Markus van der Giet, Berlin, neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga, und Prof. Dr. Florian Limbourg, Hannover, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, haben ein ambitioniertes Ziel: Sie möchten die Früherkennung stärken und dadurch das Auftreten gefährlicher Folgeerkrankungen von Bluthochdruck minimieren.

Mittels Proteinanalyse und maschinellem Lernen stellen Forscher ein Verfahren vor, mit dem sich feststellen lässt, ob eine Person an einer alkoholbedingten Lebererkrankung leidet.

MachineMD ist ein 2019 gegründetes Schweizer Medizintechnikunternehmen, das innovative Lösungen entwickelt, um die Früherkennung von Hirnerkrankungen wie Schlaganfall, Multiple Sklerose und Hirntumoren radikal zu verbessern.

Die SEAL-Studie zeigt: Schwere Lebererkrankungen sind durch eine bessere Vorsorge vermeidbar. Die Universitätsmedizin Mainz entwickelt ein Vorsorgeprogramm zur Früherkennung von Leberzirrhose.

Glykopeptid-Sonden detektieren Tumor-assoziierte Autoantikörper in Blutproben.

Eine Stuhlfarbkarte, die Hinweise auf einen möglichen Gallengangverschluss geben kann, wird fester Bestandteil des Gelben Heftes.

Es sind nur 20 Sekunden in einem Computertomographen (CT), die Raucher*innen Gewissheit verschaffen können. So lange dauert eine Lungenkrebs-Früherkennung, die in den nächsten Jahren in einem bundesweiten Screening-Programm angeboten werden soll.

Arbeiten zur besseren Früherkennung und Therapie von Brustkrebs wurden mit dem Hologic-Wissenschaftspreis ausgezeichnet.


Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg identifiziert Biomarker zur möglichen Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Bei Fraunhofer MEVIS beschleunigt ein neues Geräte-Update die Entwicklung von Steuerungssoftware.



Durch gezielte Früherkennung mit bildgebenden Verfahren in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren.


Die Medizintechnik von Zeiss und Boehringer Ingelheim geben eine langfristige strategische Zusammenarbeit bekannt. Ziel ist es, prädiktive Analysen zu entwickeln, die eine Früherkennung von Augenkrankheiten und individuelle Behandlungen ermöglichen, um den Verlust der Sehkraft bei Personen mit schweren Augenerkrankungen zu verhindern.

Venenthrombosen sind ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Bei etwa der Hälfte der Patienten löst sich das Blutgerinnsel von der Venenwand und gelangt in die Lunge, wo es eine Lungenembolie auslösen kann.

Frühzeitig erkannt, hat Hautkrebs gute Heilungschancen. Bei der Früherkennung von Melanomen hilft künftig ein neuartiger, an eine KI-Diagnoseplattform angebundener Ganzkörperscanner.


Eine neue S3-Leitlinie zur Abklärung der Mikrohämaturie bei Kindern und Jugendlichen dient der Früherkennung von Nierenkrankheiten.

Start eines internationalen Kooperationsprojektes, das die Verbesserung der Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Lungenkrebs zum Ziel hat.

Ein Bluttest reicht aus, um die Autoimmunerkrankung Typ-1-Diabetes bei Kindern früh zu erkennen und schwere Stoffwechselentgleisungen zu verhindern.

Durch gezielte CT-basierte Früherkennung in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren.

Für ihre Arbeit zur systematischen Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie-Screening erhalten Prof. Dr. Walter Heindel und Prof. Dr. Stefanie Weigel die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung der Hufeland-Stiftung.

Da sich im Einzelfall ein erheblicher Nutzen und ein sehr geringer Schaden gegenüberstehen, spricht sich das IQWiG im Abschlussbericht – anders als im Vorbericht – für die Früherkennung eines erworbenen Vitamin-B12-Mangels bei Säuglingen aus.

Mehr als 8,5 Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt. Pro Jahr kommen 600.000 Neuerkrankungen hinzu.

Die DAMO Academy, eine Forschungsinitiative der Alibaba Group, hat eine auf KI-Technologien basierende Früherkennungsmethode entwickelt, die mit hoher Genauigkeit Bauchspeicheldrüsenkrebs erkennt.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt dem Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) hohe Behandlungsqualität rund um Früherkennung, genetische Beratung und Therapie. Damit ist das UKHD das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Baden-Württemberg.

Das Uniklinikum Würzburg (UKW) informiert im Brustkrebsmonat Oktober über die Früherkennung und Diagnostik sowie die Radiologie als Dreh- und Angelpunkt im Brustzentrum.

65.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Prostatakrebs. Die Erkrankung gilt als zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Künstliche Intelligenz verbessert die Früherkennung.

Das Projekt „HerzCheck“ ermöglicht die Früherkennung der Herzinsuffizienz mithilfe mobiler MRT-Einheiten auch in ländlichen Regionen. Es wurde jetzt mit Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe in Wolgast gestartet.

Die Aktualisierung der S3-Leitlinie Prostatakarzinom unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) wurde in der Fachwelt mit Spannung erwartet.

Blutzellen verraten Tumore im Körper. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI erzielen Fortschritte bei der Entwicklung eines Tests für die frühzeitige Diagnose von Krebs.

Herzschwäche, oder auch Herzinsuffizienz, gehört zu den Volkskrankheiten. In Deutschland leiden rund 4 Mio. Menschen daran.

Die Mammographie ist seit vielen Jahren eine der wichtigsten Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Überlebensraten bei Patientinnen zu verbessern.

Im Jahr 2023 leben mehr als 7 Millionen Menschen mit Demenz in der Europäischen Union. Bis 2050 wird sich diese Zahl auf 14 Millionen verdoppeln, was eine enorme Belastung für die Gesundheitssysteme darstellt.

Ein neues Testverfahren ermöglicht die Früherkennung bei Risikopatienten.


Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen: Immunchemische Tests auf verborgenes Blut im Stuhl können in Bezug auf Sensitivität und Spezifität mit den weitaus teureren DNA-Stuhltests mithalten.

Welche Potenziale können die neuen Technologien hinsichtlich personalisierter Behandlungen, präziserer Diagnosen und effizienterer Abläufe im Krankenhaus entfalten?

Die Deutsche Krebshilfe fördert die Prostatakrebs-Forschung am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich einer neuen Studie künftig mit 1,6 Mio. Euro.

Für seine Forschungsarbeiten zu einer neuen Röntgentechnik, der sog. Hierarchical Phase-Contrast Tomography (HiP-CT), erhält PD Dr. Maximilian Ackermann den Rudolf-Virchow-Preis 2022 der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP).


Seit dem 1. Mai ist Daniela Kahlert die neue Geschäftsführerin der Roche Diagnostics Deutschland GmbH in Mannheim. Was sie antreibt und welche Visionen sie für das Unternehmen mitbringt, erklärt Daniela Kahlert im Interview.

Die rektale Tastuntersuchung ist nicht zur Früherkennung von Prostatakrebs bei Männern im Alter von 45 Jahren geeignet.

Kleines Gerinnsel – große Konsequenzen: Tiefe Venenthrombosen (TVT) stellen weltweit ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und können sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Zwar lassen sie sich behandeln, doch leider werden sie oft erst spät erkannt.


Dank der VRONI-Studie in Bayern wurden mehr als 180 Familien identifiziert, die von Familiärer Hypercholesterinämie betroffen sind. Die vererbbare Stoffwechselkrankheit kann in frühen Lebensjahren zu schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.

Ab heute können auch Frauen in einem Alter zwischen 70 und 75 Jahren alle zwei Jahre am organisierten Brustkrebsscreening teilnehmen.


Die Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) ist die schwerwiegendste Komplikation nach allogener Stammzelltransplantation. Dank einer erneuten finanziellen Unterstützung der José Carreras Leukämie-Stiftung in Höhe von rund 600.000 Euro können Regensburger Wissenschaftler ihre Biomarker-Forschung fortführen.

Morbus Parkinson ist eine chronische degenerative Nervenerkrankung, die zum Zeitpunkt des Auftretens individuell variabler Symptome meist bereits seit Jahren oder Jahrzehnten besteht. Um rechtzeitig entsprechende Therapien beginnen zu können, muss Parkinson früh erkannt und klar diagnostiziert werden.


Experten erwarten weltweit einen erneuten Anstieg an Sehbehinderungen als Folgeerkrankung von Diabetes mellitus - auch in Deutschland.

PD Dr. Christian Labenz und Dr. Andy Wing Chung Man erhalten den diesjährigen Boehringer-Ingelheim-Preis für ihre exzellenten Forschungsarbeiten.


Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern, ist das erklärte Ziel der beiden Richtzenhain-Preisträger 2020, Sebastian Bickelhaupt und Paul Jäger.

Spitzenforschung für eine optimale Krankenversorgung – Institut entwickelt künftig Strategien zur Früherkennung, Prävention und Rehabilitation


Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Frauen mit ca. 18.600 Todesfällen pro Jahr. Randomisierte Studien konnten einen Nutzen der Früherkennungs-Mammographie aufzeigen.

Über 10.000 Menschen spenden ihre Daten und Bioproben an der Universitätsmedizin Halle für die Forschung.

Um frühzeitig Prostatakrebs zu erkennen, gibt es verschiedene Strategien: Am Anfang steht oft PSA-Test. Liegt der PSA-Wert über einer bestimmten Grenze, wird in der Regel eine Gewebeprobe entnommen. Eine andere Möglichkeit ist, zunächst anhand von MRT-Aufnahmen nach Anzeichen für einen Tumor zu suchen.

Dank neuer KI-basierter Methoden genügt nun bereits das kleine Blutbild, um Patienten mit Sepsis früher zu erkennen als bisher.

Das Kinderonkologische Zentrum der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat zusammen mit dem Institut für Neuropathologie des Universitätsklinikums Bonn den Förderpreis 2023 der Niedersächsischen Krebsgesellschaft erhalten.

Ein Konsortium unter Führung des Universitätsklinikums Erlangen und der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat im Projekt RACOON FADEN erstmals systematisch MRT-Aufnahmen der Gebärmutter im gesunden und im kranken Zustand durchgeführt und analysiert.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert.


Immer noch zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebsarten und ist nach Lungenkrebs sogar die zweithäufigste Todesursache. Um die Zahl der Krebserkrankungen zu reduzieren, raten Fachleute dringend zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen durch eine Darmspiegelung. Sie gilt als Goldstandard für den Nachweis von Darmkrebs.



Blutbasierte Biomarker können oft sechs bis zwölf Monate früher auf eine beginnende Tuberkulose (TB) bei HIV-Infizierten hinweisen als eine TB-Diagnose per Sputum.

Anlässlich des Sepsis-Awareness-Monats sprachen wir mit Dr. Elena Sukhacheva, Director of Medical and Scientific Affairs bei Beckman Coulter Diagnostics.

Schnell, unkompliziert und spezifisch erfolgt die Erkennung von Prostatakrebs direkt aus Blutproben.


Eine auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Echtzeitvorhersage für akutes Nierenversagen übertrifft die Vorhersageleistung des Menschen.

Die Demenzerkrankung Morbus Alzheimer hat einen 15 bis 20 Jahre langen symptomfreien Verlauf, bevor erste klinische Symptome auftreten.

Fujifilm Europe hat seine Partnerschaft mit dem „World Cancer Day“ bekannt gegeben, einer Initiative unter der Leitung der Union for International Cancer Control (UICC), der größten und ältesten internationalen Krebsorganisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die weltweite Krebslast zu verringern, mehr Gerechtigkeit zu fördern und die Krebsbekämpfung in die weltweite Gesundheits- und Entwicklungsagenda zu integrieren.

Beim seltenen HPV-bedingten Rachenkrebs setzten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in einer Machbarkeitsstudie auf den kombinierten Nachweis von Antikörpern gegen zwei verschiedene Virusproteine. Damit konnten sie den positiven Vorhersagewert der Testergebnisse deutlich verbessern.

Professor Dr. Magnus von Knebel Doeberitz prägte die Entwicklung innovativer Tests und Impfstoffe in der Onkologie. Jetzt wurde er nach 23 Jahren als Ärztlicher Direktor für Angewandte Tumorbiologie an Universitätsklinikum Heidelberg und Medizinischer Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg in den Ruhestand verabschiedet.

Gemeinsam mit dem MVZ Dr. Neumaier & Kollegen bietet das Mammographie-Screening Oberpfalz seit Juli Untersuchungen für Frauen zu Brustkrebsvorsorge an.

Individualisierte Therapieentscheidungen gewinnen bei der Parkinson-Behandlung an Bedeutung.

Prof. Dr. Ivonne Regel ist neue Professorin für Tumorimmunologie an der Universitätsmedizin Halle.

Die ToSyMa-Studie zeigt eine überlegene Diagnostik der Tomosynthese.

Die Hochschule Coburg und Regiomed forschen gemeinsam an der Entwicklung einer innovativen Messtechnik, durch die eine Lockerung von Hüftprothesen bald im Frühstadium erkannt werden soll.


Die Kieler Neurologin hat wesentlich zum Verständnis der Parkinsonkrankheit beigetragen und die Diagnostik entscheidend weiterentwickelt.

Lungenkrebs ist eine tückische Erkrankung, die wegen ihrer oft unspezifischen Symptome häufig erst spät erkannt wird. Eine erfolgreiche Behandlung wird daher meist erschwert oder sogar verhindert.


Mithilfe künstliche Intelligenz lassen sich in der Medizin menschenähnliche Intelligenzleistungen wie Lernen, Urteilen und Problemlösen erbringen, beispielsweise digital vorliegende Informationen auswerten.

Wenn Lungenkrebs entsteht, verursacht er meist keine Symptome und wird daher häufig erst spät erkannt.

Prof. Jens Vogel-Claussen hat zum 1. Oktober die Professur für Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Damit ist die Leitung der Klinik für Radiologie mit dem Bereich Kinderradiologie an allen drei klinischen Charité-Campi verbunden.

Priv.-Doz. Dr. Oliver Zivanovic war elf Jahre am renommierten Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York tätig.


Das Universitätsklinikum Würzburg beteiligt sich an der europäischen Initiative „PreventNCD“ zur Krebsprävention.

Der Weltkrebstag wurde auf dem Weltgipfel gegen Krebs im Jahr 2000 in Paris ins Leben gerufen. Seit 2006 findet der globale Aktionstag – initiiert von der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Organisationen – jährlich am 4. Februar statt.

Mithilfe von Daten aus einer großen Medizin-Datenbank – der Parkinson’s Progression Markers Initiative (PPMI) – hat ein Forscherteam der Universität des Saarlandes einen wichtigen Schritt bei der Ursachenforschung der Parkinson-Erkrankung gemacht.

Das vor drei Jahren ins Leben gerufene Forschungsnetzwerk „Liver Systems Medicine against Cancer“ (LiSyM-Krebs) wird weiter gefördert.

DDG-Aufklärungskampagne für Diabetes-Symptome bei Kindern: wie Eltern durch Früherkennung die Gesundheit ihrer Kinder schützen können

Zunehmend wird klar, dass unsere Darmflora eine Rolle bei der Entstehung verschiedener Krankheiten spielt, so auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie dem M. Parkinson.

Jahr für Jahr erhalten in Deutschland 510.000 Menschen die Erstdiagnose Krebs. Der Weltkrebstag am 4. Februar lenkte die Aufmerksamkeit auf die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung sowie auf die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, Therapie und Nachsorge.

Mit der Einführung von Mammographie-Screenings in Europa wurden mehr frühe Brustkrebsfälle entdeckt und die Sterberaten sanken, wie eine große Studie des DKFZ zeigt.

Ein Wissenschaftler-Team um Prof. Rita Bernhardt von der Universität des Saarlandes arbeitet seit 2020 daran, die Entstehung von Parkinson besser zu erforschen und daraus Ansätze für neue, ursächliche Therapien abzuleiten.

Wissenschaftler der Sektion für Bewegungsstörungen und Neurostimulation der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz haben eine wesentliche neue Erkenntnis zur Funktionsweise des Gehirns erzielt.

Würzburger Forscher*innen konnten nachweisen, dass schon im Frühstadium einer Sepsis ein Rezeptor auf den Thrombozyten der Patient*innen seine Funktion verliert. Möglicherweise ist dieses Phänomen eine Chance auf die Entwicklung einer Frühdiagnose der oft lebensbedrohlichen Blutvergiftung.

Vier Studenten des Masterstudiengangs Wirtschaftspsychologie der Hochschule Fresenius München widmeten sich im Rahmen einer Case Study der Frage, ob Nudging Darmkrebs verhindern könne?

Der Darmkrebs-Präventionspreis 2023 – ausgelobt von der Stiftung LebensBlicke und dotiert mit 4.000 € von der Firma Servier (München) – zeichnet dieses Jahr erneut zwei herausragende Arbeiten im Bereich Darmkrebsvorsorge und -früherkennung aus.

Einen neuen Ansatz, Krankheiten wie Parkinson noch vor Auftreten von Symptomen mit Hilfe von Biomarkern im Blut nachzuweisen, erforscht die Humangenetikerin Caroline Diener im Team von Professor Eckart Meese am Institut für Humangenetik der Universität des Saarlandes.

Das Projekt „HerzCheck“ ermöglicht die Früherkennung der Herzinsuffizienz mithilfe mobiler MRT auch in ländlichen Regionen. Es wurde jetzt mit Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher gestartet.

Mit einer innovativen Technologie zur automatisierten Blutplasmagewinnung gewinnt das IFW-Team den Clusterpreis Life Sciences des IQ Innovationswettbewerbs Mitteldeutschland 2022. Mit dem neuen Verfahren können Blutproben für die Früherkennung von Krankheiten effektiv gereinigt werden.

Die Parkinson-Forschung ist hochdynamisch und hat in den letzten Monaten zu neuen Erkenntnissen geführt: Schlaf ist ein wichtiger Faktor für die Parkinson-Prävention.

Erstmals lässt sich das fehlgefaltete Protein Alpha-Synuclein im Gehirnwasser von Menschen mit Parkinson nachweisen, schon vor Ausbruch der motorischen Symptome.

In Schleswig-Holstein bietet das QuaMaDi-Programm Frauen mit unklarem Tastbefund, Symptomen oder erhöhtem Brustkrebsrisiko eine qualitätsgesicherte Brustkrebsdiagnostik. QuaMaDi ergänzt das bundesweit eingeführte Screeningprogramm, das auf Frauen in der Altersgruppe 50 bis 69 beschränkt ist. Wie erfolgreich QuaMaDi ist, hat nun eine umfassende Datenauswertung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, gezeigt.

20 Jahre vor einer Parkinson-Diagnose können bereits erste Frühsymptome auftreten. In einer großen Kohortenstudie waren dies ein gastroösophagealer Reflux, sexuelle Funktionsstörungen und Geschmacks- und Geruchsstörungen.

Forscher der Universitätsmedizin Magdeburg entwickeln einen innovativen Test, der frühzeitig Nervenschäden und kognitive Störungen bei Diabetes identifiziert.

Typ-2-Diabetes entwickelt sich in der Regel über viele Jahre, ohne dass die Betroffenen Symptome verspüren.

Im Kampf gegen Alzheimer haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) einen erfolgversprechenden, vorbeugenden Therapieansatz entwickelt.

Mit einem neuen Bluttest ist es möglich, die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) sowie als weiteren Schritt die Alzheimer-Demenz frühzeitig zu diagnostizieren. Ein internationales Team um den Neurologen Prof. Dr. Markus Otto von der Universitätsmedizin Halle hat herausgefunden, dass das Protein beta-Synuclein deutlich erhöht ist, sobald die Creutzfeld-Jakob-Krankheit ausbricht.

Neue bundesweite Studie zielt darauf ab, die gängige Nachsorgepraxis bei Brustkrebs zu überprüfen, um so die Überlebensrate zu steigern.

Die Bedeutung von Trinkwasserinfektionen und die Rolle des Abwassermonitorings steigt bei der Früherkennung und Bekämpfung von Ausbrüchen.

Ein Protein namens CD30 auf den Tumorzellen des Hodgkin-Lymphoms ist ein wichtiger diagnostischer Marker für diesen Krebs.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: Pro Jahr erkranken in Deutschland über 70.000 neu. Umso wichtiger sind präzise, verlässliche und schonende Diagnoseverfahren – sowohl zur Erstabklärung als auch für die langfristige Nachsorge.

Das Brustzentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach bietet am 4. September 2023 in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe „Elis Lichtblick“ ein Patientinnenseminar an, das sich mit den Themen Antihormontherapie, Komplementärmedizin und Hypnose befasst.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) hat untersucht, ob ein risikobasiertes Brustkrebsscreening gegenüber dem altersbasierten Früherkennungsprogramm Vorteile hat.

Resistenzen gegen HER2-gerichtete Therapien sind häufig ein Problem zur Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem (HER2+) Brustkrebs. Daher ist die Identifizierung neuer Therapien für diese Patientengruppe wichtig.

Im Einstein Center for Early Disease Interception arbeiten Forscher verschiedener Berliner Institutionen zusammen, um Krankheiten möglichst früh zu erkennen und zu verhindern.

Neue Forschungsdaten vom Universitätsklinikum Tübingen zeigen eine direkte Kopplung zweier neurologischer Erkrankungen, des Morbus Parkinson und einer Form der genetisch bedingten Dystonie. Dies eröffnet neue gentherapeutische Ansatzpunkte.

Die Deutsche Krebshilfe fördert das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen Mainz (UCT Mainz) für weitere vier Jahre als Comprehensive Cancer Center.

Seit November 2023 gibt es für die Diagnostik und Therapie der Parkinson-Krankheit eine neue, vollständig überarbeitete S2k-Leitlinie [1].

Die Fujifilm Corporation hat die Partnerschaft mit dem World Cancer Day 2024 bekannt gegeben, einer globalen Initiative unter der Leitung der Union for International Cancer Control (UICC).

Die Corona-Pandemie hat einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig medizinische Forschung ist, um die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern und evidenzbasiertes Wissen zu generieren.




Einem internationalen Team um Luregn Schlapbach von der Universität und dem Universitäts-Kinderspital Zürich ist es gelungen, mit KI Daten von über 3,5 Mio. an Sepsis erkrankten Kindern zu analysieren.


Eine neue kollaborative Studie von Forschenden des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Queen Mary University of London, University College London, University of Cambridge und des pharmazeutischen Unternehmens GlaxoSmithKline (GSK) zeigt, dass Proteine, die in einem einzigen Blutstropfen gemessen werden, Risikovorhersagen für eine Vielzahl von Krankheiten treffen können.

Die Kombination zweier Methoden eröffnet neue Potentiale in der Darmkrebsfrüherkennung.

Prof. Walter Heindel forscht weiter zur Brustkrebsfrüherkennung.

Mit ihrer Registerstudie zum Zusammenhang von Mikrozephalie und schulischer Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit angeborenem Herzfehler, betrat Constanze Pfitzer Neuland. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler (DGPK) zeichnete ihre Forschungsarbeit mit dem Wissenschaftspreis 2024 aus.

Aktuell überschattet ein Thema (fast) alle anderen Themen: die COVID-19-Pandemie.




Ein Forscherteam der Technischen Universität München hat eine völlig neue Methode der Mikroskopie entwickelt, die Kernspin-Mikroskopie.


Weltweit steigen die Fallzahlen neurologischer Erkrankungen und gleichzeitig stößt die medizinische Versorgung fast überall personell wie budgetär an ihre Grenzen.

Ob eine Chemotherapie bei Krebskranken erfolgreich ist oder nicht, lässt sich meist erst nach einigen Monaten der Behandlung zuverlässig beurteilen. Bis die richtige Therapie gefunden wird, kann daher wertvolle Zeit verloren gehen.

Rheumatologe des Universitätsklinikums Bonn wird beim Kongress der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft in Berlin ausgezeichnet.

Die Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) haben anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl ein Positionspapier veröffentlicht, das die zentrale Bedeutung der Labormedizin für die Patientenversorgung in Deutschland unterstreicht.

Biologe der Uni Bonn und des UKB hat die zeitliche Dimension des Geruchssinns entdeckt

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland [1] und verursachten 2020 rund 57 Milliarden Euro Kosten [2].

Molecular Bacterial Load Assay: die neue Methode kann die Wirksamkeit der Tuberkulosetherapie schnell und präzise voraussagen.

Die Vermeidung von hypertonieassoziierten Folgekrankheiten steht im Zentrum der neuen Bluthochdruckleitlinie der „European Society of Hypertension“ (ESH).


Der 23. April ist der „Welttag des Labors“ – für den Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) ein willkommener Anlass, auf die unverzichtbare Rolle der medizinischen Labordiagnostik in der Patientenversorgung aufmerksam zu machen.

Krebsprävention kann Leben retten und großes Leid verhindern. Doch fristet die Forschung zu Fragen der Krebsprävention oft ein Schattendasein.

Eine neue Organoid-on-Chip-Plattform ahmt die wichtigsten Merkmale der Entwicklung der menschlichen Bauchspeicheldrüse robust nach.


Prof. Dr. Dr. Christian Kirschneck ist neuer Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel hat eine Methode entwickelt, die die für Parkinson typischen Eiweißveränderungen zuverlässig im Blut aufspürt.

Das Klinikum Stuttgart ist Baden-Württembergs größtes Krankenhaus der Maximalversorgung. Für mehr als 800 Millionen Euro wird der zentrale Standort in Stuttgart-Mitte grundlegend erneuert.

Hologic Inc. veröffentlicht die Ergebnisse des ersten Global Women's Health Index, einer Studie zur Gesundheit von 2,5 Milliarden Frauen und Mädchen. Der Index zeigt, dass Gesundheitsbelange von Frauen weltweit nicht ausreichend berücksichtigt werden und bietet eine Roadmap für Verbesserungen.

Lungenkrebs ist heilbar – aber nur, wenn er frühzeitig erkannt wird. Die radiologische Früherkennungsuntersuchung mittels Niedrigdosis-Computertomografie bietet die Chance, bei minimaler Strahlenexposition Menschen mit Lungenkrebs frühzeitig zu identifizieren und ihnen den Weg zu einer Behandlung mit guten Heilungsaussichten zu eröffnen.

Eine Leberzirrhose ist eine häufige Folge langanhaltender Belastungen der Leber, beispielsweise durch Alkoholmissbrauch oder aufgrund einer Hepatitis.


Am 1. September 2022 ist das bundesweite Projekt „Prepardness and Pandemic Response in Deutschland" (Prepared) aus dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) gestartet.

Zur Vermeidung der Transmission von Krankheitserregern im Krankenhaus können PCR-Schnelltests eingesetzt werden.

Die Deutsche Krebshilfe verlieh im Rahmen eines Festakts im Alten Rathaus in Bonn die Deutsche Krebshilfe Preise für die Jahre 2020, 2021 und 2022.

Leberkrebs ist eine der häufigsten tumorbedingten Todesursachen. Entscheidend für die Prognose der Betroffenen ist, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt wird.

15 Jahre onkologische Versorgung auf höchstem Niveau: Das Hubertus Wald Tumorzentrum - Universitäres Cancer Center (UCC) Hamburg feiert Jubiläum.

Kampfansage an den Krebs: CAN.HEAL will Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen vorantreiben.

Im neuen interdisziplinären Robert Mayr Lungenzentrum arbeiten Spezialisten mehrerer Fachbereiche eng zusammen, um Patienten mit Lungenerkrankungen bestmöglich zu versorgen.

Die PET/CT- und Hirndiagnostik am UKB erfüllen höchste Qualitätsstandards der European Association of Nuclear Medicine (EANM).

Die zweithäufigste krebsassoziierte Todesursache bei Männern in den entwickelten Ländern ist das metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom. Häufigste Lokalisation von Metastasen sind hierbei die Knochen.

Die Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums Bonn, Telekom Baskets Bonn und Barmer unterstützen Movember.

In Deutschland haben mehr als 1,3 Millionen Menschen eine chronische Nierenerkrankung (CKD) in den fortgeschrittenen Stadien 3 bis 5. Dabei ist die rechtzeitige Erkennung und Behandlung der CKD entscheidend, um das Fortschreiten zum Nierenversagen zu verhindern.


Tumore in der Bauchspeicheldrüse bereiten anfangs nur selten Beschwerden. Häufig werden sie daher erst spät diagnostiziert – die Heilungschancen sind entsprechend schlecht.

Der 2. Digital Health Summit in Brandenburg an der Havel hat das immense Potenzial der digitalen Transformation für das deutsche Gesundheitswesen unterstrichen.

Der diesjährige Virchowpreis des Aktionsbündnisses Thrombose geht an Dr. Arina ten Cate-Hoek, Medizinische Direktorin am Thrombose-Centrum der Universität Maastricht. Sie erhält den mit 2.500 Euro dotierten Preis für ihre intensive Erforschung des Postthrombotischen Syndroms.

Wie entstehen Tumore und warum können sie sich verbreiten? Mit welchen Strategien umgehen die mutierten Zellen die Schutzmechanismen, vermehren sich und führen zu einer Krebserkrankung?

Jan Lützelberger hat am Institut für Sensor- und Aktortechnik (ISAT) der Hochschule Coburg die Grundlagen für ein neues medizintechnisches Verfahren entwickelt.

Bei vielen Viruserkrankungen wie Masern, Röteln, Papillom oder Herpesviren bietet die Haut erste diagnostische Zeichen für eine Infektion. Auch bei Covid-19 entwickelt zumindest ein Teil der PatientInnen Hautveränderungen. Phänomene wie die „Covid-Zehen“ werfen Fragen auf. Auch an der Medizinischen Universität Innsbruck wird nach Antworten gesucht. Matthias Schmuth, Direktor der Univ.-Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, gibt einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen.

Frauen mit abgeschlossener Familienplanung können sich bei geplantem Unterleibseingriff die Eileiter vorbeugend entfernen lassen. Die hormonproduzierenden Eierstöcke bleiben dabei erhalten.

Die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung werden in Deutschland bislang nur unzureichend genutzt. Das gilt auch für den Nachweis von Blut im Stuhl.

Seit wenigen Wochen gibt es mit dem Hörcentrum der Hochschulmedizin Dresden eine neue Struktur am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, die Patientinnen und Patienten ein Kompetenzzentrum für die Diagnostik und Therapie von Hörstörungen und Ohrerkrankungen bietet.

Zwei der wichtigsten diabetologischen Leitlinien sind grundlegend überarbeitet worden: Die Leitlinie „Therapie des Typ-1-Diabetes“ ist bereits veröffentlicht, jene zur „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter“ liegt in der Konsultationsfassung vor, die Veröffentlichung steht kurz bevor.

Ist es wirklich Krebs? Hat er gestreut? Das sind die beiden großen Fragen, die sich Patient*innen und Mediziner*innen bei einem Tumorverdacht stellen.

Der Preis der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung zählt zu den höchsten Auszeichnungen in der Onkologie und wird jährlich in den Sparten „Klinische Forschung“, „Translationale Forschung“ und „Experimentelle Forschung“ vergeben.

Drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren 2023 in Höhe von jeweils 1,1 Millionen Euro vergeben.

In vier Tagen schon über 1.000 Mitzeichnende für Petition – Unterstützung wächst. Eltern, Betroffene und Fachgesellschaften mahnen Sicherung des Registers an.

Die genetische Sicherung der Verdachtsdiagnose „Erblicher Darmkrebs“ hat große Bedeutung für die medizinische Versorgung der betroffenen Familien. Aber viele der in den bekannten Genen identifizierten Varianten lassen sich derzeit hinsichtlich ihrer ursächlichen Rolle bei der Tumorbildung noch nicht sicher einordnen.

Bei Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen ist, wird die Entfernung der gesamten Harnblase einschließlich umliegender Strukturen als Standardtherapie angesehen, auch wenn gemäß den aktuellen Leitlinien die multimodale, primär organerhaltende Therapie (sog. transurethrale Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie) eine Alternative dazu ist.

Das Deutsche Qualitätsbündnis Sepsis und die Deutsche Sepsisgesellschaft haben einen Kodierleitfaden zur Erfassung der Sepsis veröffentlicht.