
Blutmarker eröffnet Perspektiven für Krebsdiagnostik
Ein Forscherteam am OncoRay identifiziert MMP11 als vielversprechenden Biomarker für die Flüssigbiopsie.

Ein Forscherteam am OncoRay identifiziert MMP11 als vielversprechenden Biomarker für die Flüssigbiopsie.

Ein Ulmer Forscherteam hat einen Schutzmechanismus entdeckt, der DNA-Schäden durch Krebstherapien mindern könnte – ohne deren Wirkung zu schwächen.

Mit dem Walter-Friedrich-Preis zeichnet die Deutsche Röntgengesellschaft Dr. med. Charlie Alexander Hamm von der Charité – Universitätsmedizin Berlin aus.

Warum der Patiententransfer den Workflow von CT- und MRT-Untersuchungen stärker beeinflusst als oft angenommen.

Das Interdisziplinäre Prostatakrebszentrum am Franziskus Krankenhaus unter dem Dach der Joseph Kliniken Berlin ist erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert worden.

Der Siemens Healthineers Geschäftsbereich Varian erhält von der US-amerikanischen Advanced Research Projects Agency for Health (ARPA-H) Fördermittel in Höhe von bis zu 60 Millionen US-Dollar (rund 51 Millionen Euro).

Das Nationale Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie erhält eine Förderung in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro für das Verbundprojekt MEDABIS-PRO.

Die DRK Kliniken Berlin Köpenick erweitern ihr onkologisches Angebot um ein spezialisiertes interdisziplinäres Tumorboard für neuroendokrine Neoplasien (NEN).

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erhielt im Februar 2026 das Zertifikat als Onkologisches Zentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain gründet eine eigenständige Klinik für Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie.

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat das Prostatakrebszentrum am Vivantes Humboldt-Klinikum zertifiziert.

Die ersten Tracer von Stefanie Hahner und Andreas Schirbel wurden zur Charakterisierung von Nebennierengewebe und zur Behandlung des seltenen Karzinoms entwickelt. Jetzt liegt der Fokus auf dem Primären Hyperaldosteronismus, einer häufigen Ursache für sekundären Bluthochdruck.

Ein internationales Forschungsteam aus der RANO Working Group unter Beteiligung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Universitätsklinikums Erlangen entwickelt ein System zur einheitlichen Beurteilung des operativen Therapieerfolgs bei Gehirntumoren.

Zur Förderung von Krebsforscher*innen in frühen und mittleren Karrierephasen erhält das Mildred-Scheel-Nachwuchszentrum (MSNZ) des Universitären Cancer Centers (UCC) Hamburg vom 1. Januar 2026 an weitere 3,2 Millionen Euro von der Deutschen Krebshilfe.

Seit 1. Dezember ist Prof. Dr. David Krug Direktor der Klinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel.

Im Projekt „Precision ImmunoRad“ bündeln Forschende aus Heidelberg, den USA und Zypern ihre Expertise, um moderne Therapieansätze gegen bislang schwer behandelbare Tumoren optimal zu kombinieren.

Die Hypostat-Studienreihe des UKSH erforscht eine besonders schonende, hochpräzise Bestrahlungsmethode für Prostatakrebs: die CyberKnife-Radiochirurgie.

Wenn Lungenkrebs entsteht, verursacht er meist keine Symptome und wird daher häufig erst spät erkannt.

Dr. Alexander Kern übernimmt Verantwortung für ein zukunftsweisendes Fachgebiet. Zukunftsfelder sind der Ausbau der roboterassistierten Thoraxchirurgie, die personalisierte Tumortherapie sowie die Zentrenbildung zur Versorgung sachsenweit.

Prof. Dr. med. Hilke Vorwerk übernimmt zum 1. Januar 2026 die Leitung der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Klinikum Wetzlar

Das Universitätsklinikum Jena setzt auf innovative Strahlentherapie. Brachytherapie eröffnet neue Behandlungsperspektiven bei Leberkrebs.

Univ.-Prof. Hans Theodor Eich, Direktor der Klinik für Strahlentherapie – Radioonkologie am Universitätsklinikum Münster, ist zum Fellow der American Society for Radiation Oncology (FASTRO) ernannt worden – der weltweit größten Fachgesellschaft im Bereich der Strahlentherapie.

Prof. Dominik Modest leitet seit heute das Charité Comprehensive Cancer Center.

Austausch mit hochkarätigen regionalen und überregionalen Experten - Eine Neuauflage der Veranstaltung wird für 2026 erwogen

Zum 1. Oktober 2025 übernimmt Priv.-Doz. Dr. Christopher Schmeel die Leitung der Klinik für Strahlentherapie am Krankenhaus Köln-Merheim sowie des angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentrums der Kliniken der Stadt Köln.

Bei der Anhörung zum Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) am 21. August 2025 haben über 130 Verbände, Institutionen und Fachgesellschaften Stellung genommen.

Die Professorin für Integrative Onkologie Jutta Hübner wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Nach Prof. Dr. med. Med. dr. Hendrik Schimmelpenning, der seinen Posten bereits zum 1. Juli antrat, wechselte nun auch Prof. Philipp Hildebrand an den Lübecker Standort Süd und komplettiert das Führungsteam der chirurgischen Klinik.

Siemens Healthineers und Prisma Health, mit Sitz in Greenville, USA, erweitern ihre bestehende Zusammenarbeit in Form einer Value Partnership, um den Standard von Krebsversorgung in South Carolina und Tennessee anzuheben.

Die Asklepios Harzkliniken stärken ihre onkologische Versorgung entscheidend: Ab sofort ergänzt die spezielle chirurgische Onkologie das medizinische Spektrum.

Prof. Dirk Vordermark von der Universitätsmedizin Halle ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO).

Verständliche und verlässliche Informationen sind für Menschen mit einer Krebserkrankung entscheidend, aber häufig schwer zu finden.

Die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Klinikum Wetzlar wurde im Rahmen eines umfassenden Zertifizierungsverfahrens erfolgreich rezertifiziert.

Im neuen interdisziplinären Robert Mayr Lungenzentrum arbeiten Spezialisten mehrerer Fachbereiche eng zusammen, um Patienten mit Lungenerkrankungen bestmöglich zu versorgen.

Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt: eine intensivere Strahlentherapie bei Lungenkrebs erhöht nicht das Risiko entzündlicher Reaktionen – verbessert aber möglicherweise die Überlebenschancen.

Im neuen Brustkrebszentrum UKM I Clemenshospital arbeiten verschiedene Spezialist*innen des Universitätsklinikums Münster und des Clemenshospitals ab sofort kooperativ zusammen.

In kürzester Zeit ist es der Klinik für Urologie der DRK Kliniken Berlin Köpenick gelungen, von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Prostatakrebszentrum zertifiziert zu werden.

Die für den Betrieb des neuen Versorgungskonzepts notwendige Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ehemaligen DRK Krankenhaus Neuwied haben ihre Überleitungsverträge fristgerecht unterzeichnet. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Marienhaus-Gruppe bilden sie ein Team für Neuwied.

Dr. Maximilian Gebhard übernimmt die Leitung des Instituts für Pathologie am Katholischen Marienkrankenhaus.

Der mit mehr als einer Million Euro höchstdotierte Forschungspreis der Neurowissenschaften und Neuromedizin würdigt in diesem Jahr Pionierarbeiten zu Nervensystem-Krebs-Interaktionen.

Eine neue Methode ermöglicht eine personalisierte Präzisionschirurgie bei Hirntumoren.

Mehr Komfort für Schwerkranke: Die MHH-Strahlentherapie arbeitet mit drehbarem Tisch.

Nach mehr als 40 Jahren am Harzklinikum, davon in den Jahren 2005/2006 bis 2025 als Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie sowie viele Jahre Ärztlicher Direktor, wird Dr. med. Peter Nartschik in den Ruhestand verabschiedet.

Mesalvo blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Das Softwareunternehmen feierte unter anderem den erfolgreichen Launch seiner Technologie-Plattform „Mesalvo HealthCentre“.

Eine Strahlentherapie mit möglichst wenig Nebenwirkungen für Patienten – daran arbeitet die Forschung intensiv.

Siemens Healthineers und die American Society of Radiologic Technologists (ASRT) werden eine bestehende Partnerschaft ausweiten, um erstmals weltweit ein qualitativ hochwertiges Training für Radiologieassistentinnen- und assistenten in unterversorgten Ländern anbieten zu können.

Das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie am Vivantes Klinikum Kaulsdorf leitet seit 1. Januar Dr. Anna Magdalena Zielke. Zuvor hatte sie hier bereits die Position der kommissarischen Chefärztin inne.

Dr. med. Justus Domschikowski (35) hat die Leitung der Klinik für Strahlentherapie im St. Franziskus-Hospital übernommen.

Das Klinikum Bielefeld freut sich, Prof. Dr. med. Nasreddin Abolmaali als neuen Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie vorzustellen.

Die Bonner Klinik für Strahlentherapie, diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Radiochirurgie und Palliativmedizin profitiert von Neuausrichtung.

Ein Wissenschaftsteam hat einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung der Behandlung von großen, schwer behandelbaren Tumoren im Kreuzbeinbereich (Sakralchordomen) mittels Kohlenstoffionen-Therapie vorgestellt.

Vor wenigen Tagen wurde eine Studie [1] publiziert, welche die Standardtherapie von de novo metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinomen verändern könnte.

Siemens Healthineers und Assistance Publique - Hôpitaux de Paris (AP-HP) haben einen globalen Rahmenvertrag unterzeichnet und damit einen Meilenstein in ihrer Zusammenarbeit gesetzt.

Das Technologie-Innovations-Labor (TIL) ist das Herzstück einer strategischen Partnerschaft zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, dem Universitätsklinikum Freiburg und Varian, ein Unternehmen von Siemens Healthineers.

Das Klinikum St. Georg in Leipzig setzt einen bedeutenden Meilenstein in der onkologischen Patientenversorgung.

Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr München eine neue Beamline für die präklinische Forschung eingerichtet.

Der renommierte Röntgenpreis der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) geht in diesem Jahr an den Zellbiologen Priv.-Doz. Dr. Johann Matschke vom Universitätsklinikum Essen.

Das europäische Forschungsprojekt „Federated Secure Computing“ stellt einen neuen Ansatz vor, mit dem Patientendaten verschiedener Institutionen sicher und anonym ausgewertet werden können.

Für eine bessere Gesundheitsversorgung erforschen vier interdisziplinäre Teams wie Oberflächen von Knochen-, Hör- und Wundimplantaten optimiert und Nanopartikel aus Gold in der Krebstherapie eingesetzt werden.

Eine randomisierte Studie zeigt: die Strahlentherapie bei Prostatakrebs ist der OP im Hinblick auf Sexualfunktion und Kontinenz überlegen.

Mit einer Förderung von vier Millionen Euro im Rahmen der „MSCA Doctoral Networks“ sowie weiteren 600.000 Euro, gefördert durch das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, ist das europäische Forschungsprojekt „UPLIFT“ vor kurzem gestartet.

An der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Leipzig können Patienten, die an einem im Bronchus sichtbaren Lungenkarzinom mit geringer Ausdehnung leiden, erfolgreich mit der Methode der endobronchialen Brachytherapie behandelt werden.

Die Deutsche Krebshilfe hat eine weitere Förderung in Höhe von 890.000 Euro für die HYPOSIB-Studie bewilligt, die unter Leitung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) am Campus Kiel durchgeführt wird.

Dr. Tanja Eichkorn, Universität Heidelberg, ist für ihre Forschungsarbeiten zu Gewebeschäden im Gehirn nach einer Hochpräzisionsbestrahlung mit Protonen mit dem Anita- und Friedrich-Reutner-Preis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet worden.

Bei der Behandlung von Krebskranken lässt sich die Bestrahlung täglich neu an die Lage des Tumors und die Gegebenheiten im Körper anpassen.

Am Universitätsklinikum Freiburg wurden erstmalig in Deutschland zwei Linearbeschleuniger der neuesten Generation in Betrieb genommen. Die extrem schnelle hochauflösende 3D-Bildgebung ermöglicht noch präzisere Behandlung von Krebspatient*innen.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, haben die Leitung des Stopstorm-Konsortiums übernommen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft nimmt Dr. Dr. Emre Kocakavuk in ihr Emmy Noether-Programm auf und unterstützt seine Krebsforschung bis 2030 mit rund zwei Millionen Euro.

Der Strahlentherapie-Chefarzt des Harzklinikums Prof. Dr. Christoph Henkenberens wurde zum Außerplanmäßigen Professor an der Medizinischen Hochschule Hannover ernannt.

Eine neue Immun-Chemotherapie wird im Lungenzentrum Osnabrück der Niels-Stensen-Kliniken erfolgreich eingesetzt. Aktuell konnte zum Beispiel Lungenkrebspatient Günter Kuhnhenn aus Meppen (61) in diesem größten Lungenzentrum Niedersachsens mit dem Verfahren behandelt werden. Eine sehr risikoreiche, die Lebensqualität langfristig belastende Operation blieb ihm auf diese Weise erspart.

Eine erfreuliche Nachricht gab es für Dr. med. Minglun Li, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Klinikums Lüneburg. Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat den 47-Jährigen zum außerplanmäßigen Professor bestellt, so lautet die offizielle Bezeichnung auf der Urkunde.

Das Uroonkologische Zentrum München-Planegg hat die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich erhalten.

Prof. Walter Heindel forscht weiter zur Brustkrebsfrüherkennung.

Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam: Individualisierte Krebstherapien finden in behaglicher Umgebung statt. Vorhandene Therapieplätze wurden ausgebaut.

Vom 11. bis 14. September 2024 versammelt sich eine internationale Gemeinschaft von Medizinphysikern in München zum 5. Europäischen Kongress für Medizinische Physik (ECMP).

Nach viereinhalb Jahren als Vorstandsvorsitzender und Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) legt Professor Ingo Autenrieth zum 1. Juli auf eigenen Wunsch sein Amt nieder. Nachfolger ist sein derzeitiger Stellvertreter, Professor Jürgen Debus. Katrin Erk ist vom Aufsichtsrat in ihrer Funktion als Kaufmännische Direktorin des UKHD für weitere fünf Jahre bestellt worden.

Uni Magdeburg stellt die von ihr federführend entwickelte Agenda zum Forschungsbedarf bei Strahlenanwendungen in der Medizin der Arbeitsgruppe Forschung des Europäischen Rats vor.

Forschenden der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ist es gelungen, mit dem Projekt „X-Akt Mamma RTX“ ein innovatives Patientinnenlagerungssystem für die Behandlung von Brustkrebs zu entwickeln, welches eine besonders schonende und präzise Bestrahlung ermöglicht. Dafür haben sie jetzt ein Patent erhalten.

Jährlich verleiht die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie drei hochrangige Wissenschaftspreise, den Günther-von-Pannewitz-Preis, den Hermann-Holthusen-Preis und den Preis für Klinische Radioonkologie.

VDE DGBMT und Stiftung Familie Klee vergeben Klee-Preis 2024 an Dr. Johanna Winter vom Klinikum rechts der Isar (München).

Priv.-Doz. Dr. David Krug (38) übernimmt die Ärztliche Leitung der Ambulanzzentrum des UKE GmbH im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) sowie die Leitung des Fachbereichs Strahlentherapie.

Neue Ärztliche Leitung des Ambulanzzentrums des UKE

Glioblastome sind besonders aggressive Hirntumore, die schnell auch in das gesunde Hirngewebe hineinwuchern. Da die Tumore chirurgisch meist nicht vollständig entfernt werden können, ist die Prognose von Glioblastom-Patiententen sehr schlecht.

Das Jahr 2024 soll Mitarbeitenden der Hochschulmedizin Dresden einen fokussierten Blick auf die Patientensicherheit geben.

Die Hals-Nasen-Ohren-Klinik am Klinikum Frankfurt (Oder) hat seit Anfang April eine neue Leitung. Dr. med. Ferhat Tek ist der neue Chefarzt, der von Hamburg nach Markendorf wechselte.

Die Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) untersucht erstmals in einer deutschlandweiten Studie eine neue Kombinationstherapie bei lokalen Rezidiven von Kopf-Hals-Tumoren.

Heftige Schmerzen durch Metastasen in der Wirbelsäule sind bei Krebserkrankungen häufig und nur schwer beherrschbar.

Das Universitätsklinikum Bonn nutzt KI-gestützte Strahlentherapie, ein neuer Linearbeschleuniger wurde in Betrieb genommen.

Ob primärer Hirntumor oder Metastasen im Gehirn – betroffene Patient*innen bekommen am Städtischen Klinikum Braunschweig die beste medizinische Versorgung. Für diese Fälle gibt es am skbs ein Neuroonkologisches Zentrum, das nun erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert wurde.

Es könnte eine neue, vielversprechende Kombination von zwei Therapieansätzen sein und ein Schlüssel, um Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium besser zu bekämpfen.

Für ihre exzellenten Arbeiten in der Krebsmedizin und -forschung erhalten Prof. Dr. Michaela Frye, Prof. Dr. Lena Maier-Hein, beide Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, und Prof. Dr. Claus Rödel, Universitätsklinikum Frankfurt, den Deutschen Krebspreis 2024.

Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Ruth Matuschek übernimmt die Leitung der Strahlentherapie und Radioonkologie.

Ob eine Chemotherapie bei Krebskranken erfolgreich ist oder nicht, lässt sich meist erst nach einigen Monaten der Behandlung zuverlässig beurteilen. Bis die richtige Therapie gefunden wird, kann daher wertvolle Zeit verloren gehen.

Vor 25 Jahren wurden die ersten Patient*innen mit Schwerionen behandelt – wohingegen die Therapie lange auf Kopf und Becken beschränkt war, können heute auch Tumore im Oberkörper, zum Beispiel in Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse, therapiert werden, obwohl sie durch die Atmung ständig in Bewegung sind.

Krebs-Therapien mit so genannten „Immuncheckpoint-Inhibitoren“ (ICI) sind inzwischen weit verbreitet, doch ihre Langzeitwirkungen noch kaum erfasst.

Am Leberkrebszentrum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, werden Patientinnen und Patienten mit Tumoren in der Leber oder den Gallenwegen mit hoher Expertise versorgt.

Prof. Dr. Simone Hettmer ist Expertin für Kindermedizin und Onkologie und erforscht Sarkome, bösartige Tumore, bei denen das Bindegewebe, die Muskeln oder das Fettgewebe betroffen sind, und genetische Risikofaktoren, die zu deren Entstehung beitragen.

Bessere Versorgung für Patient*innen mit Kopf-Hals-Tumoren: Das Leitlinienprogramm Onkologie hat erstmalig eine S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie, Prävention und Nachsorge des Oro- und Hypopharynxkarzinoms veröffentlicht.

Die multimodale Behandlung des Rektumkarzinoms unterliegt seit mehr als zwei Jahrzehnten einer stetigen Ausdifferenzierung in Diagnostik und Therapie mit unterschiedlichen Therapiezielen sowie Risiken und Nebenwirkungen.

Wissenschaftler der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums entdeckten, wie Nervenzellen des Gehirns Kontakte zu den Tumorzellen des Glioblastoms knüpfen und so deren Ausbreitung befeuern.

Krebs mit radioaktiven Arzneimitteln besser zu bekämpfen und präziser aufzuspüren, ist das Ziel eines neu gegründeten Verbunds von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

Leipziger HNO-Universitätsklinik leitet bundesweite wissenschaftliche Studie zum Erhalt des Kehlkopfs durch Einsatz von Immuno-Checkpoint-Inhibitoren.

Prostatakrebs ist bei Männern in Deutschland die häufigste Krebsart und die zweithäufigste Todesursache bei einer Krebserkrankung.

Beckman Coulter Diagnostics gibt die Ernennung von Kevin O’Reilly zum neuen Präsidenten des Unternehmens bekannt. Als President Beckman Coulter Diagnostics tritt er die Nachfolge von Julie Sawyer Montgomery an, die nun als Vice President & Group Executive Danaher Diagnostics leitet.

Das Herzzentrum Leipzig und das Universitätsklinikum Leipzig haben erfolgreich eine neue Therapiemethode bei einem Patienten mit einer potenziell lebensgefährlichen Herzrhythmusstörung angewendet.

Höhere Fallzahlen mit möglichst kurzen Durchlaufzeiten in Kombination mit stetig wachsendem Personalmangel – die Hürden im täglichen Praxis- und Klinikalltag werden immer größer.

Das Kinderwunschzentrum am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) hat neue, modern ausgestattete Räume im prägnanten Turm der UKW-Frauenklinik bezogen.

Nach drei Jahren Bauzeit wurde heute der Neubau des Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl (SCC) im Klinikum Stuttgart eröffnet. Hier bündelt das Klinikum Stuttgart die Expertise für die effektive Behandlung von jährlich über 11.000 neu diagnostizierten Krebspatienten.

Die Strahlentherapie ist eine der zentralen Säulen der Krebstherapie: Etwa die Hälfte aller Krebspatient*innen erhält diese Therapie im Laufe ihrer Erkrankung.

Krebs im Bauchraum optimal versorgen

Siemens Healthineers und City Cancer Challenge (C/Can) erweitern langfristig den geografischen und technologischen Umfang ihrer Partnerschaft.

Prof. Dr. Ulrich Ronellenfitsch ist Experte für Bauchchirurgie bei Krebserkrankungen und forscht in klinischen Studien für optimale Therapiestandards.

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege hat das Vivantes Klinikum Neukölln mit Planfeststellungsbescheid als Lungenzentrum benannt. Die hohen Anforderungen des Gemeinsamen Bundesausschusses GBA erfüllen hierfür bisher nur wenige Klinika in Berlin und Deutschland.

Zum 1. Januar 2024 wurde in der Marienhaus Kliniken GmbH ein medizinischer Beirat erfolgreich implementiert.

In Dresden ist ein wissenschaftlicher Prototyp für die MRT-geführte Protonentherapie eingeweiht worden. Mit dieser Anlage begeben sich Expert*innen aus Medizin, Medizinphysik, Biologie und Ingenieurwissenschaften auf den Weg zur wissenschaftlichen Erprobung einer neuen Form der Strahlentherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen.

Das Klinikum Stuttgart, die Sana Kliniken AG sowie der DRK-Landesverband Baden-Württemberg e. V. (Minderheitsgesellschafter des Krankenhauses vom Roten Kreuz) haben sich auf die Übernahme des Krankenhauses vom Roten Kreuz, des MVZ PNZ und der Sana-Herzchirurgie Stuttgart durch das Klinikum Stuttgart geeinigt.

Blutzellen verraten Tumore im Körper. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI erzielen Fortschritte bei der Entwicklung eines Tests für die frühzeitige Diagnose von Krebs.

Bei Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen ist, wird die Entfernung der gesamten Harnblase einschließlich umliegender Strukturen als Standardtherapie angesehen, auch wenn gemäß den aktuellen Leitlinien die multimodale, primär organerhaltende Therapie (sog. transurethrale Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie) eine Alternative dazu ist.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Emmanouil Fokas hat zum 1. November 2023 die Leitung der Klinik für Strahlentherapie, Cyberknife und Radioonkologie an der Uniklinik Köln übernommen.

Prof. Dr. Michael Bamberg aus Tübingen ist von der baden-württembergischen Ärzteschaft mit der Albert-Schweitzer-Medaille ausgezeichnet worden.

Prof. Eleni Gkika ist seit Oktober die neue Direktorin der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB). Sie forscht zur Integration von Immuntherapie und Strahlentherapie sowie zur Hochpräzisionsstrahlentherapie und plant den Einsatz von KI auszuweiten.

Wie genau wirkt eine neuartige Form der Strahlentherapie? Und wie lässt sich die Strahlenbelastung bei CT-Untersuchungen verringern?

Die PREOP-2 Studie untersucht stereotaktische Strahlentherapie vor Operation für Patient*innen mit operablen Hirnmetastasen.

Krebs wird durch Mutationen verursacht, aber nicht alle Mutationen haben die gleichen Auswirkungen.

Zum 1. Oktober 2023 übernahm Prof. Dr. Oliver Schnell die Leitung der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Erlangen und den Lehrstuhl für Neurochirurgie an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) von seinem Vorgänger Prof. Dr. Michael Buchfelder.

Nicht jede Klinik hat einen Versorgungsauftrag für die Erbringung strahlentherapeutischer Leistungen, dennoch haben bisher viele Kliniken ohne expliziten Auftrag die Versorgung von Tumorpatient*innen mit einer Strahlentherapie sichergestellt.

Eine der häufigsten und schwerwiegendsten Komplikationen nach Brustkrebs-Operationen sind Serome, Flüssigkeitsansammlungen im Wundbereich.

Siemens Healthineers und das Städtische Klinikum Braunschweig haben einen Vertrag über eine zehnjährige Partnerschaft für das neue interdisziplinäre Diagnostik- und Analysezentrum (IDA) unterzeichnet.

Einen Vorteil hat es jetzt schon für Dr. Minglun Li, in Norddeutschland zu wohnen. „Ich mag es sehr, am Meer zu sein, da muss ich zukünftig wohl nicht mehr weit fahren“, schmunzelt der Mediziner.

Das Klinikum Stuttgart als größtes Haus der Maximalversorgung in Baden-Württemberg hat konsequent leistungsstarke Zentren ausgebaut. So wurde jetzt das Lungenzentrum des Klinikums Stuttgart personell massiv gestärkt und die Kooperation verschiedener Fachrichtungen für Patienten mit Lungenerkrankungen intensiviert.

Seit 2003 hat das ehemalige Universitäts KrebsCentrum (UCC) und heutige Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mehr als 120.000 Patienten behandelt.

Mit 1,2 Mio. Euro fördert die Europäische Union ein internationales Projekt unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg zur Bestrahlung gefährlicher Hirntumore.

Am Paul Scherrer Institut PSI wurde ein 67-jähriger Patient mit Protonen gegen Speiseröhrenkrebs bestrahlt.

Mit Prof. Dr. med. Roger Wahba hat der Fachbereich für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie am Helios Klinikum Berlin-Buch seit dem 14. August 2023 einen neuen Chefarzt. Er folgt auf Prof. Dr. med. Martin Strik.

Das Lungenkrebszentrum im Asklepios Klinikum Harburg ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) aufgrund seiner besonderen Expertise und Versorgungsqualität zertifiziert worden - als erstes und bislang einziges Lungenkrebszentrum in Hamburg.

Die intraoperative Strahlentherapie ermöglicht Bestrahlung des Tumorgebietes schon während der Operation.

Das Viszeralonkologische Zentrum der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie um Chefarzt Prof. Dr. med. Marc H. Jansen besteht aus einem zertifizierten Darmkrebs- sowie einem zertifizierten Pankreaskrebszentrum.

Forschende vom Jenaer Leibniz-Institut für Alternsforschung und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg haben einen neuartigen Behandlungsansatz für Weichteiltumore entdeckt, die sehr häufig im Kindesalter auftreten und bösartig sind.

Die Kostensteigerungen in Folge der Inflation, unsichere Lieferketten bei Medikamenten und anderen Gütern sowie hohe Personalausfälle durch die Corona-Pandemie stellten das Universitätsklinikum wie viele andere Institutionen vor enorme Aufgaben.

Das Merkelzellkarzinom ist ein sehr aggressiver Hautkrebs. Obwohl es zu den seltenen Erkrankungen gehört, erkranken in Deutschland jährlich zwischen 800 und 1000 Menschen.

Neuroblastome sind bösartige Tumore des Nervengewebes, entwickeln sich aus unreifem Nervengewebe im Körperinneren und können Tochtergeschwülste ausbilden.

Die Alb Fils Kliniken haben etwas ganz Besonderes erreicht: die Zertifizierung zum Onkologischen Zentrum. Nach einem aufwändigen zweitägigen Audit wurde Anfang Juli das Zertifikat durch die Zertifizierungsgesellschaft OnkoZert übergeben.

Das Lungenkarzinom, eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland, ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Therapiemöglichkeiten verbessern.

Ein Leuchtsignal identifiziert Zellen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion reagieren. Mit dieser neuen Technologie kann man nach wirksamen COVID-19-Therapien suchen und andere Viruserkrankungen erforschen, schreibt das Team um Gaetano Gargiulo im Fachmagazin „Science Advances“.

Die Deutsche Röntgengesellschaft hat Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Hans Henkes, Ärztlicher Direktor der Neuroradiologischen Klinik im Klinikum Stuttgart, den Alfred Breit-Preis verliehen. Die Verleihung fand im Rahmen des Präsenzteiles des 104. Deutschen Röntgenkongresses in Wiesbaden statt, wo Professor Henkes über „Die neuere Geschichte der endovaskulären Schlaganfall-Behandlung“ referierte.

PD Dr. Lisa Christine Adams, Radiologin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Stanford University, ist der Walter-Friedrich-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft verliehen worden. Die Verleihung fand auf dem Präsenzteils des 104. Deutschen Röntgenkongresses in Wiesbaden statt.

Prof. Verena Tischler ist neue Professorin für Molekulare Translationale Pathologie in Bonn. Sie unterstützt das Team mit ihrer hervorragenden Expertise im Bereich der Lungen- und Tumorpathologie, die u.a. für molekulare Tumorboards und die molekulare Diagnostik der Tumorfälle am Universitätsklinikum Bonn (UKB), dem CIO Bonn und der Region zum Einsatz kommt.

Der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Freiburg hat die Amtszeit von Prof. Dr. Frederik Wenz als Leitender Ärztlichen Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Freiburg bis Ende 2028 verlängert. Er übt das Amt seit Januar 2019 aus.

Mit dieser Maßnahme soll die Patientenversorgung noch weiter verbessert werden. Die Ausstattung des Krankenhauses mit modernsten diagnostischen und therapeutischen Onkologielösungen erfolgt in den kommenden drei Jahren.

Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung. Rund 57.000 Menschen erkranken jährlich neu daran.

Neue Therapien gegen Krebs, Autoimmunkrankheiten, Migräne und Epilepsie – das lassen die Forschungsergebnisse der diesjährigen Preisträger*innen der Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung erwarten.

Die Robert Janker Klinik ist spezialisiert auf Strahlentherapie, interventionelle Radiologie und Palliativmedizin. Die Übernahme beinhaltet den Austausch des gesamten Klinik-Equipments, um modernste Diagnostik und onkologische Behandlungen anbieten zu können.

Sollten über 70-jährige Patient*innen mit Kopf-Hals-Karzinomen eine aggressive, kombinierte Strahlen- und Chemotherapie erhalten? Diese Frage ist bei Betroffenen, Angehörigen und auch in Fachkreisen umstritten.

Prof. Dr. Andrea Wittig-Sauerwein ist seit Anfang April neue Direktorin der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW). Sie wechselte von der Uniklinik Jena nach Würzburg. In Jena war sie seit 2017 Direktorin der Strahlenklinik.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 8.000 Menschen an einem Hirntumor. Als besonders aggressiv gilt dabei das Glioblastom, da die Tumorzellen schnell wachsen und in das gesunde Gehirn einwandern.

Zu seinen Schwerpunkten am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gehören die komplexe chirurgische Onkologie, die minimal-invasive und roboter-assistierte Chirurgie, die Entwicklung KI-gestützter Behandlungskonzepte sowie die Transplantationsmedizin.

Professor Dr. Georgios Gakis hat am 1. April 2023 die Professur für Urologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Prof. Dr. Stefan Höcht übernimmt zum 1. April die Position des Chefarztes der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam. Er leitete zuletzt eine Praxis für Strahlentherapie in Saarlouis.

Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) wurde jetzt mit dem EHNS-Award der European Head & Neck Society (EHNS) ausgezeichnet. Damit erhält der Leipziger den höchsten Ehrenpreis der interdisziplinären medizinischen Fachgesellschaft.

Der W. Richard Green Preis der Macula Society wurde im Rahmen der Jahrestagung der Macula Society in Miami an Prof. Holz für „seine signifikanten Beiträge zum Verständnis der Pathogenese retinaler Erkrankungen“ verliehen. Die Übergabe war verbunden mit einer Award Lecture vor internationalem Publikum.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die von der Expertise des „Sarkomzentrums Dresden“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) profitieren, wächst.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist mit einem Anteil von etwa drei Prozent aller Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland relativ selten. Allerdings ist Bauchspeicheldrüsenkrebs besonders bösartig: Er ist für etwa sechs Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich und stellt bei Frauen die neunthäufigste und bei Männern die zehnthäufigste Krebstodesursache dar.

Helios Ambulant - Deutschlands größter Anbieter ambulanter Medizin – schärft sein inhaltliches Profil weiter und stellt seinen Fachbereich Radiologie, Strahlentherapie & Nuklearmedizin unter eine neue Leitung.

Die Neurochirurgische Universitätsklinik Heidelberg startet ein Projekt zu Kombinationstherapie bei nachgewachsenem Glioblastom: Können die zielgenaue Erhitzung über eine Lasersonde und Medikamententests an Minitumoren dazu beitragen, weiteres Tumorwachstum zu verlangsamen?

Die München Klinik Neuperlach nimmt in der spezialisierten Behandlung von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes eine Vorreiterposition in Deutschland ein. Bereits im Jahr 1994 wurde auf der gastroenterologisch-viszeralchirurgischen Station Pionierarbeit in der heute in Krankenhäusern etablierten abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit geleistet.

Neuroblastome gehören zu den häufigsten Tumoren im Kindes- und Jugendalter: Jährlich erkranken in Deutschland etwa 120 junge Menschen an diesem soliden Tumor des sympathischen Nervensystems mit einer hohen Rückfallrate (Rezidiv) von ca. 50 Prozent.

Der Nuklearmediziner Matthias Miederer setzt auf modernste Bildgebungsverfahren, um Therapie und Diagnostik für verschiedene Tumorerkrankungen zu verbessern und neu entwickelten leicht radioaktiven Arzneimitteln den Weg in die klinische Praxis zu ebnen.

Prof. Matthias Miederer nutzt innovative Bildgebung für Fortschritte in der Krebsmedizin

Gebäudeteil A5 des UKJ in Lobeda geht in Betrieb. Die Strahlentherapie, Hautklinik und Geriatrie sind umgezogen. Nun sind die Somatische Unikliniken an einem Standort vereint.

Seit 1. Januar 2023 ist Prof. Dr. Stefan Rieken neuer Sprecher des Universitätskrebszentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Seit der Ernennung zum deutschlandweit zweiten NCT-Standort 2015 wurden in Dresden die exzellenten Strukturen der patientennahen Krebsforschung nachhaltig gestärkt.

Die Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Jena (UKJ) ist erfolgreich an ihren neuen Standort in Lobeda umgezogen und hat dort im neuen Gebäudeteil A5 ihren Betrieb aufgenommen: eine Ambulanz, eine Tagesklinik und zwei Stationen stehen für die Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

Bei der operativen Entfernung der Speiseröhre bei Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs hat die Wahl der Operationsmethode entscheidenden Einfluss darauf, ob es nach der OP zu einem übermäßigen Rückgang der Muskelmasse (Sarkopenie) kommt.

Eine internationale Studie prüft die Durchführbarkeit und Sicherheit einer Hochpräzisionsbestrahlung.

Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Palacký-Universität in Olmütz wollen die Behandlung von Prostatakrebs auf Basis von Actinium-225 verbessern.

Die Deutsche Krebshilfe verlieh im Rahmen eines Festakts im Alten Rathaus in Bonn die Deutsche Krebshilfe Preise für die Jahre 2020, 2021 und 2022.

Eine zunehmende Anzahl von Menschen sieht sich mit der Diagnose „Krebs“ konfrontiert. Dies bedeutet immer einen harten Einschnitt in das Leben der Betroffenen und ihrer Familien.

Wie können lebensgefährliche Rhythmusstörungen im Bereich der Herzkammern erfolgreicher behandelt werden? Ein vielversprechender Ansatz bei der Therapie der sogenannten ventrikulären Tachykardie ist die stereotaktische Strahlentherapie.

Anwendungsnahe Krebsforschung gefördert: Studie des Universitätsklinikums Freiburg zu präziser Strahlentherapie bei Prostatakrebs erhält 2,8 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Seit dem 1. November 2022 leitet Prof. Dr. Erdem Güresir die Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Der 45-Jährige wechselt vom Universitätsklinikum Bonn und übernimmt in der Messestadt die Nachfolge von Prof. Dr. Jürgen Meixensberger.

Wurden bei Tumorpatienten Hirnmetastasen diagnostiziert, war damit klar, dass die Endphase der Krebserkrankung erreicht war und keine Chance mehr auf Heilung bestand. Das hat sich mittlerweile verändert.

Um die operative Behandlung von Darmkrebs-, Hernien- und Refluxerkrankungen kümmert sich im Marien Hospital Düsseldorf die Viszeralchirurgie.

Als erster Deutscher erhielt Prof. Dr. Dirk Rades den Lifetime Service Award der internationalen Gesellschaft für palliative Radioonkologie (SPRO) in San Antonio/ Texas.

Baustellenbesuch an der Uniklinik Würzburg: Prof. Dr. Jens Maschmann, Ärztlicher Direktor der Uniklinik, und Grit Liebau, Leiterin des Bereichs Universitätsbau des Staatlichen Bauamtes Würzburg, machten sich nun ein Bild von den Bauarbeiten für die neue Klinik für Strahlentherapie und einer integrierten Palliativstation. Aktuell laufen auf der Baustelle spezielle Betonierarbeiten.

Prof. Dr. med. Stephanie E. Combs (46), Direktorin der Klinik und Poliklinik für Radio-Onkologie und Strahlentherapie am Universitätsklinikum rechts der Isar, ist neue Dekanin der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München (TUM).

Strahlentherapie – die meisten Menschen denken dabei an die Behandlung einer Krebserkrankung. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) werden jetzt Strahlen eingesetzt, um Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusstörungen zu helfen.

Physiker, Ingenieure und Mediziner entwickeln zusammen neue und EU-weite Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Behandlung von Krebspatienten.

Seit Anfang Oktober leitet Professor Dr. med. Frank Anton Giordano die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der Universitätsmedizin Mannheim (UMM). Gleichzeitig wurde er auf den Lehrstuhl für Strahlentherapie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg berufen.

Lokal fortgeschrittene Kopf- und Halstumore zählen zu den tödlichsten Krebsformen überhaupt.

Prof. Dr. Dr. Nils Nicolay leitet seit 1. September 2022 die Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Leipzig.

Mit Prof. Dr. Thomas R. Blattert übernimmt ein sehr erfahrener Chirurg die Leitung der Wirbelsäulenchirurgie am Klinikum Ingolstadt. Sein Schwerpunkt ist die Behandlung von Verletzungen und Tumoren der Wirbelsäule mit minimalinvasiven Verfahren.

Mit der Fertigstellung des Rohbaus des Hauses G wurde Anfang August das traditionelle Richtfest am Klinikum Stuttgart gefeiert.

GNH investiert in innovative Technik für hochpräzise Strahlentherapie.

Krebserkrankungen im Mund-Rachenraum werden chirurgisch oder strahlentherapeutisch behandelt. Neu ist die Methode der transoralen robotergestützten Chirurgie (TORS), die auch in Deutschland zunehmend zum Einsatz kommt.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) wird für weitere vier Jahre mit insgesamt 3,8 Millionen Euro als Onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe (DKH) gefördert.

Höchste Präzision ist das Ziel jeder Strahlentherapie, denn die eingesetzten Strahlen sollten nur Krebszellen aber kein gesundes Gewebe zerstören. Der neue Linearbeschleuniger („TrueBeam“) der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm (UKU) ermöglicht eine punktgenaue Bestrahlung auch kleinster Tumoren.

Ein neues Konsortium für die Weiterentwicklung der adaptiven Protonen-Online-Strahlentherapie, ProtOnART, bringt Forscher, Kliniker und Industrie zusammen.

Seit wenigen Tagen werden Tumor-Patientinnen und -Patienten im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit dem neuen Magnetresonanz-Linearbeschleuniger (MR-LINAC) therapiert. Das hochmoderne Großgerät „Unity“ der Firma Elekta setzt mit der Kombination von Photonen und MRT-Bildgebung neue Standards in der personalisierten Strahlentherapie. Dabei ist eine noch präzisere Bestrahlung beweglicher Tumoren mit Photonen möglich.

Prof. Dr. rer. nat. Frank-André Siebert, Leiter der Abteilung Medizinische Physik an der Klinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, ist zum Vorsitzenden des GEC-ESTRO-Komitees gewählt worden.

Die Strahlentherapie zählt zu den wichtigsten Methoden der Krebsbehandlung. Alternativ zur Röntgenstrahlung lassen sich auch Protonen zur Krebsbehandlung verwenden.

Das Sarkomzentrum Würzburg unter dem Dach des Comprehensive Cancer Center (CCC) Mainfranken wurde durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) für die qualifizierte Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Knochen- oder Weichgewebetumoren ausgezeichnet.

Für seine herausragenden Arbeiten in der Krebsmedizin erhält Professor Dr. Frank Winkler den renommierten Deutschen Krebspreis 2022 in der Sparte „Translationale Forschung“.

Für ihre herausragenden Arbeiten in der Krebsmedizin und -forschung erhalten Prof. Dr. Salah-Eddin Al-Batran (Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main), Prof. Dr. Frank Winkler (Deutsches Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg) sowie Prof. Dr. Mathias Heikenwälder (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg), den Deutschen Krebspreis 2022.

Bessere fachübergreifende Versorgung der Patienten – Neue Station im RKH Klinikum Ludwigsburg

Die Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden setzt auf Echtzeit-Monitoring während der Behandlung.

Die Strahlentherapie ist einer der Eckpfeiler der Krebsbehandlung. Einige Tumorarten sprechen jedoch wenig bis kaum auf eine Bestrahlung an. Gelänge es, Tumorzellen empfindlicher zu machen, wäre die Behandlung wirksamer und sanfter. Empa-Forschenden ist es nun gelungen, Metalloxid-Nanopartikel als „Radiosensitizer“ einzusetzen – und diese auch gleich im industriellen Maßstab herzustellen.

Mehr als 1.500 Patientinnen und Patienten haben seit 2014 von der hochwirksamen und gleichzeitig schonenden Protonentherapie in Dresden profitiert. Mit jährlich bis zu 270 Betroffenen, die insgesamt knapp 9.000 Einzelbestrahlungen absolvieren, erfolgen die Behandlungen im Zwei-Schicht-Betrieb. Zu den häufigsten Indikationen der Protonentherapie gehören Tumore bei Kindern, Tumore in oder in der Nähe des Gehirns oder Rückenmarks, Tumore des Kopf-Hals-Bereichs und der Prostata, sowie Tumore, die sich nicht anderweitig bestrahlen lassen.

Zum 1. Januar hat Professor Dr. Axel Roers die Nachfolge von Professor Dr. Stefan Meuer als Ärztlicher Direktor des Instituts für Immunologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) angetreten. Zuvor leitete er 13 Jahre das Immunologische Institut des Universitätsklinikums Dresden.

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den Alltag, auch in der Krebsmedizin. Sie soll medizinisches Personal nicht ersetzen, hat aber das Potential, bei Entscheidungen zu unterstützen und Diagnosen und Therapien zu verbessern.

Für Patientinnen mit einer gynäkologischen Tumorerkrankung oder Brustkrebs gibt es am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) ab sofort ein neues Behandlungsangebot:

Die Strahlentherapie im Klinikum Wolfsburg hat einen hochmodernen Linearbeschleuniger in Betrieb genommen.

Bis in die 1970er Jahre des letzten Jahrhunderts galt Asbest als „Wunderfaser“. Als zunehmend deutlicher wurde, dass der Umgang mit Asbest zu Krebs führen kann, erfolgte nach und nach das Verbot dieses Werkstoffs. Schon früh stellte sich heraus, dass die mikroskopisch kleinen Fasern, die vom Körper nicht abgebaut werden, Lungenkrebs verursachen können.

Am Paul Scherrer Institut PSI wurde ein an Lungenkrebs erkrankte 60-jährige Patientin mit Protonen, also positiv geladenen Teilchen, bestrahlt. Es ist das erste Mal in der Schweiz, dass diese Art der Bestrahlung zur Krebsbehandlung an der Lunge eingesetzt wird.

Die Deutsche Röntgengesellschaft hat dem Radiologen Univ.-Prof. Dr. Ahmed Othman von der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am 6. November 2021 den Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis verliehen.

Im Rahmen einer – Corona-bedingt kleinen – Festveranstaltung wurde am 27. Oktober 2021 der erste erfolgreich beendete Bauabschnitt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des UKS in Homburg eingeweiht.

Der neue MR Linac am LMU Klinikum bietet gleich mehrere Vorteile bei der Bestrahlung von Tumoren in beweglichen Organen: genauer, größere Dosen, bessere Schonung des gesunden Gewebes. Sogar Patientinnen und Patienten mit nicht operablen Herztumoren können so erstmals behandelt werden.


RKH Klinikum Ludwigsburg unterstreicht seine Fachkompetenz in der Krebsbehandlung

Wenn ein Tumor Metastasen bildet, sinkt die Überlebenschance von Krebspatienten beträchtlich. Das gilt auch für Prostatatumore. Hier gibt es allerdings vielversprechende Therapieansätze für Patienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft und der German Interdisciplinary Sarcoma Group e.V. (GISG) die S3-Leitlinie Adulte Weichgewebesarkome erarbeitet. Damit gibt es nun weltweit erstmals evidenzbasierte Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Weichgewebesarkomen, einschließlich der gastrointestinalen Stromatumoren (GIST).

Am Dienstag, 03. August 2021 wurde der Grundstein für den Neubau des Hauses G am Klinikum Stuttgart gelegt.

Das Klinikum Stuttgart ist Baden-Württembergs größtes Krankenhaus der Maximalversorgung. Für mehr als 800 Millionen Euro wird der zentrale Standort in Stuttgart-Mitte grundlegend erneuert.

Das Zentrum für Schädelbasischirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) ist spezialisiert auf die Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen im Bereich zwischen Gehirn und Gesichtsschädel. Nun wurde das Zentrum für Schädelbasischirurgie durch die Gesellschaft für Schädelbasischirurgie e.V. (GSB) zertifiziert.

Als neuer Leitender Chefarzt führt PD Dr. Steffen Lebentrau seit 1. Juli das Team der Klinik für Urologie im GLG Werner Forßmann Klinikum in Eberswalde.

Der Rohbau für eines der größten Einzelbauprojekte in der Geschichte des Landkreises steht.

Royal Philips und Elekta bauen ihre strategische Partnerschaft aus, um die personalisierte Medizin in der Onkologie voranzutreiben.

Bei der Behandlung verschiedener Krebsarten, so auch im Kopf-Hals-Bereich, ist heute die Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren zusätzlich zu Bestrahlung und Chemotherapie üblich – doch ist Letztere immer nötig?

Studienergebnisse des Breast Cancer Association Consortium (BCAC) unter Beteiligung der MHH zeigen krankheitsspezifisches Potenzial von weiteren Genmutationen bei Brustkrebs auf.

Am 27. Mai 2021 widmet die DMEA dem IT-Nachwuchs einen eigenen digitalen Programmtag.

Eine Behandlungsstudie unter Heidelberger Federführung zeigt, dass eine intensivere, dafür kürzere Bestrahlungstherapie nach Brustkrebs-OP ebenso wirksam ist wie die Standardtherapie.

Mit dem Neubau der Strahlentherapie Südwestpfalz gelang es dem Gründer und Geschäftsführer der convestus GmbH, Markus de Rossi, eine der modernsten Strahlentherapie-Zentren in Deutschland erfolgreich auf die Beine zu stellen.

Ein Kieler Forschungsteam entdeckt Zusammenhänge zwischen bestimmten Signalmolekülen und dem Befall des Nervensystems bei Blutkrebs im Kindesalter.

Das Pankreaszentrum des Krankenhauses Nordwest wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV) erneut zertifiziert und bestätigt ein weiteres Mal höchste Qualitätsstandards bei der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, Verletzungen und chronischen Entzündungen der Drüse.

Mit Berlins modernstem Krebszentrum in die Zukunft: Alltagsdiagnostik und Spitzenmedizin ohne Sektorengrenzen

Die KI-basierte Auswertung medizinischer Bilddaten erfordert üblicherweise für jede Fragestellung einen speziell entwickelten Algorithmus.


Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health kann erneut mit seinem Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre überzeugen und gewinnt weiteren Neukunden.

Gemeinsam gegen Brustkrebs: Das Klinikum Dortmund nutzt den diesjährigen Brustkrebs-Aktionsmonat „Pinktober“, um einmal mehr dazu aufzurufen, auf sich selbst zu achten und zur Vorsorge zu gehen.

Erstmals haben Forschende am Zentrum für Protonentherapie des Paul Scherer Instituts PSI in der Schweiz eine ultraschnelle, hoch dosierte Bestrahlung mit Protonen getestet.

Nach rund dreijähriger Bauzeit wurde am 21. September in Gegenwart des Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesforschungsministerium Thomas Rachel die Eröffnung des Neubaus des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) gefeiert.

Das Dresdner Uniklinikum startet die Patientenversorgung mit neuem Linearbeschleuniger.






