Suche nach: Strahlentherapie

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Neue Radiotracer für Nebennierenbildgebung

Die ersten Tracer von Stefanie Hahner und Andreas Schirbel wurden zur Charakterisierung von Nebennierengewebe und zur Behandlung des seltenen Karzinoms entwickelt. Jetzt liegt der Fokus auf dem Primären Hyperaldosteronismus, einer häufigen Ursache für sekundären Bluthochdruck.

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Lungenkrebspatient im Lungenzentrum Osnabrück geheilt

Eine neue Immun-Chemotherapie wird im Lungenzentrum Osnabrück der Niels-Stensen-Kliniken erfolgreich eingesetzt. Aktuell konnte zum Beispiel Lungenkrebspatient Günter Kuhnhenn aus Meppen (61) in diesem größten Lungenzentrum Niedersachsens mit dem Verfahren behandelt werden. Eine sehr risikoreiche, die Lebensqualität langfristig belastende Operation blieb ihm auf diese Weise erspart.

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Professoren-Titel für Chefarzt der Strahlentherapie

Eine erfreuliche Nachricht gab es für Dr. med. Minglun Li, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Klinikums Lüneburg. Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat den 47-Jährigen zum außerplanmäßigen Professor bestellt, so lautet die offizielle Bezeichnung auf der Urkunde.

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Professor Ingo Autenrieth verlässt das Universitätsklinikum Heidelberg zum 1. Juli 2024

Nach viereinhalb Jahren als Vorstandsvorsitzender und Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) legt Professor Ingo Autenrieth zum 1. Juli auf eigenen Wunsch sein Amt nieder. Nachfolger ist sein derzeitiger Stellvertreter, Professor Jürgen Debus. Katrin Erk ist vom Aufsichtsrat in ihrer Funktion als Kaufmännische Direktorin des UKHD für weitere fünf Jahre bestellt worden.

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Mit Schwerionentherapie gegen Leber- und Lungenkrebs

Vor 25 Jahren wurden die ersten Patient*innen mit Schwerionen behandelt – wohingegen die Therapie lange auf Kopf und Becken beschränkt war, können heute auch Tumore im Oberkörper, zum Beispiel in Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse, therapiert werden, obwohl sie durch die Atmung ständig in Bewegung sind.

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Starkes Zentrum für Krebsmedizin in Stuttgarts Mitte

Nach drei Jahren Bauzeit wurde heute der Neubau des Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl (SCC) im Klinikum Stuttgart eröffnet. Hier bündelt das Klinikum Stuttgart die Expertise für die effektive Behandlung von jährlich über 11.000 neu diagnostizierten Krebspatienten.

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Harnblasenkrebs: Blasenerhalt mit TUR und Radiochemotherapie gleichwertig zur radikalen Blasenentfernung

Bei Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen ist, wird die Entfernung der gesamten Harnblase einschließlich umliegender Strukturen als Standardtherapie angesehen, auch wenn gemäß den aktuellen Leitlinien die multimodale, primär organerhaltende Therapie (sog. transurethrale Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie) eine Alternative dazu ist.

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Klinikum Stuttgart baut Lungenzentrum mit renommierten Experten aus

Das Klinikum Stuttgart als größtes Haus der Maximalversorgung in Baden-Württemberg hat konsequent leistungsstarke Zentren ausgebaut. So wurde jetzt das Lungenzentrum des Klinikums Stuttgart personell massiv gestärkt und die Kooperation verschiedener Fachrichtungen für Patienten mit Lungenerkrankungen intensiviert.

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Neue Technologie für die Virusforschung

Ein Leuchtsignal identifiziert Zellen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion reagieren. Mit dieser neuen Technologie kann man nach wirksamen COVID-19-Therapien suchen und andere Viruserkrankungen erforschen, schreibt das Team um Gaetano Gargiulo im Fachmagazin „Science Advances“.

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DRG: Alfred Breit-Preis an Hans Henkes vom Klinikum Stuttgart verliehen

Die Deutsche Röntgengesellschaft hat Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Hans Henkes, Ärztlicher Direktor der Neuroradiologischen Klinik im Klinikum Stuttgart, den Alfred Breit-Preis verliehen. Die Verleihung fand im Rahmen des Präsenzteiles des 104. Deutschen Röntgenkongresses in Wiesbaden statt, wo Professor Henkes über „Die neuere Geschichte der endovaskulären Schlaganfall-Behandlung“ referierte.

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UKB: Expertin für Genommedizin Prof. Verena Tischler neuberufen

Prof. Verena Tischler ist neue Professorin für Molekulare Translationale Pathologie in Bonn. Sie unterstützt das Team mit ihrer hervorragenden Expertise im Bereich der Lungen- und Tumorpathologie, die u.a. für molekulare Tumorboards und die molekulare Diagnostik der Tumorfälle am Universitätsklinikum Bonn (UKB), dem CIO Bonn und der Region zum Einsatz kommt.

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Europäische Auszeichnung für Prof. Andreas Dietz

Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) wurde jetzt mit dem EHNS-Award der European Head & Neck Society (EHNS) ausgezeichnet. Damit erhält der Leipziger den höchsten Ehrenpreis der interdisziplinären medizinischen Fachgesellschaft.

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UKB: Hohe Auszeichnung für Prof. Frank Holz

Der W. Richard Green Preis der Macula Society wurde im Rahmen der Jahrestagung der Macula Society in Miami an Prof. Holz für „seine signifikanten Beiträge zum Verständnis der Pathogenese retinaler Erkrankungen“ verliehen. Die Übergabe war verbunden mit einer Award Lecture vor internationalem Publikum.

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Kemperhof: Team sichert Zertifizierung zum Pankreaskrebszentrum

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist mit einem Anteil von etwa drei Prozent aller Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland relativ selten. Allerdings ist Bauchspeicheldrüsenkrebs besonders bösartig: Er ist für etwa sechs Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich und stellt bei Frauen die neunthäufigste und bei Männern die zehnthäufigste Krebstodesursache dar.

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Helios Ambulant unter neuer Leitung

Helios Ambulant - Deutschlands größter Anbieter ambulanter Medizin – schärft sein inhaltliches Profil weiter und stellt seinen Fachbereich Radiologie, Strahlentherapie & Nuklearmedizin unter eine neue Leitung.

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München Klinik Neuperlach ist erstes Analkrebszentrum in Deutschland

Die München Klinik Neuperlach nimmt in der spezialisierten Behandlung von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes eine Vorreiterposition in Deutschland ein. Bereits im Jahr 1994 wurde auf der gastroenterologisch-viszeralchirurgischen Station Pionierarbeit in der heute in Krankenhäusern etablierten abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit geleistet.

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Hautklinik Jena an Standort Lobeda umgezogen

Die Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Jena (UKJ) ist erfolgreich an ihren neuen Standort in Lobeda umgezogen und hat dort im neuen Gebäudeteil A5 ihren Betrieb aufgenommen: eine Ambulanz, eine Tagesklinik und zwei Stationen stehen für die Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

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Neubau der Strahlenklinik am UKW wächst

Baustellenbesuch an der Uniklinik Würzburg: Prof. Dr. Jens Maschmann, Ärztlicher Direktor der Uniklinik, und Grit Liebau, Leiterin des Bereichs Universitätsbau des Staatlichen Bauamtes Würzburg, machten sich nun ein Bild von den Bauarbeiten für die neue Klinik für Strahlentherapie und einer integrierten Palliativstation. Aktuell laufen auf der Baustelle spezielle Betonierarbeiten.

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Bestrahlung gegen Herzrhythmusstörungen

Strahlentherapie – die meisten Menschen denken dabei an die Behandlung einer Krebserkrankung. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) werden jetzt Strahlen eingesetzt, um Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusstörungen zu helfen.

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Neuer Linearbeschleuniger am Universitätsklinikum Ulm

Höchste Präzision ist das Ziel jeder Strahlentherapie, denn die eingesetzten Strahlen sollten nur Krebszellen aber kein gesundes Gewebe zerstören. Der neue Linearbeschleuniger („TrueBeam“) der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm (UKU) ermöglicht eine punktgenaue Bestrahlung auch kleinster Tumoren.

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Neues Großgerät ermöglicht innovative Krebstherapie am Uniklinikum Dresden

Seit wenigen Tagen werden Tumor-Patientinnen und -Patienten im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit dem neuen Magnetresonanz-Linearbeschleuniger (MR-LINAC) therapiert. Das hochmoderne Großgerät „Unity“ der Firma Elekta setzt mit der Kombination von Photonen und MRT-Bildgebung neue Standards in der personalisierten Strahlentherapie. Dabei ist eine noch präzisere Bestrahlung beweglicher Tumoren mit Photonen möglich.

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Krebsforschung mit Laserblitzen

Die Strahlentherapie zählt zu den wichtigsten Methoden der Krebsbehandlung. Alternativ zur Röntgenstrahlung lassen sich auch Protonen zur Krebsbehandlung verwenden.

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Nanopartikel für eine sanftere Tumorbehandlung

Die Strahlentherapie ist einer der Eckpfeiler der Krebsbehandlung. Einige Tumorarten sprechen jedoch wenig bis kaum auf eine Bestrahlung an. Gelänge es, Tumorzellen empfindlicher zu machen, wäre die Behandlung wirksamer und sanfter. Empa-Forschenden ist es nun gelungen, Metalloxid-Nanopartikel als „Radiosensitizer“ einzusetzen – und diese auch gleich im industriellen Maßstab herzustellen.

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Schonende Krebsbehandlung dank Protonentherapie

Mehr als 1.500 Patientinnen und Patienten haben seit 2014 von der hochwirksamen und gleichzeitig schonenden Protonentherapie in Dresden profitiert. Mit jährlich bis zu 270 Betroffenen, die insgesamt knapp 9.000 Einzelbestrahlungen absolvieren, erfolgen die Behandlungen im Zwei-Schicht-Betrieb. Zu den häufigsten Indikationen der Protonentherapie gehören Tumore bei Kindern, Tumore in oder in der Nähe des Gehirns oder Rückenmarks, Tumore des Kopf-Hals-Bereichs und der Prostata, sowie Tumore, die sich nicht anderweitig bestrahlen lassen.

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Premiere: Protonentherapie gegen Lungenkrebs

Am Paul Scherrer Institut PSI wurde ein an Lungenkrebs erkrankte 60-jährige Patientin mit Protonen, also positiv geladenen Teilchen, bestrahlt. Es ist das erste Mal in der Schweiz, dass diese Art der Bestrahlung zur Krebsbehandlung an der Lunge eingesetzt wird.

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Erstmals S3-Leitlinie Weichgewebesarkome erschienen

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft und der German Interdisciplinary Sarcoma Group e.V. (GISG) die S3-Leitlinie Adulte Weichgewebesarkome erarbeitet. Damit gibt es nun weltweit erstmals evidenzbasierte Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Weichgewebesarkomen, einschließlich der gastrointestinalen Stromatumoren (GIST).

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Zentrum für Schädelbasischirurgie am UKR zertifiziert

Das Zentrum für Schädelbasischirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) ist spezialisiert auf die Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen im Bereich zwischen Gehirn und Gesichtsschädel. Nun wurde das Zentrum für Schädelbasischirurgie durch die Gesellschaft für Schädelbasischirurgie e.V. (GSB) zertifiziert.

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Pankreaszentrum am Krankenhaus Nordwest erneut zertifiziert

Das Pankreaszentrum des Krankenhauses Nordwest wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV) erneut zertifiziert und bestätigt ein weiteres Mal höchste Qualitätsstandards bei der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, Verletzungen und chronischen Entzündungen der Drüse.

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Einer für alle

Die KI-basierte Auswertung medizinischer Bilddaten erfordert üblicherweise für jede Fragestellung einen speziell entwickelten Algorithmus.