
Strahlendosis bei Computertomographie in Europa geringer
Bei einem internationalen Vergleich von Computertomographien (CT) haben Forschende aus Essen aufzeigen können, dass die CT-Strahlendosis in europäischen Instituten geringer ist als in den USA.

Bei einem internationalen Vergleich von Computertomographien (CT) haben Forschende aus Essen aufzeigen können, dass die CT-Strahlendosis in europäischen Instituten geringer ist als in den USA.


Ein Biomarkertest, der kombiniert das gliale fibrilläre saure Protein und die Ubiquitin-Carboxyl-terminale Hydrolase L1 bestimmt, kann unnötige Kopf-CTs reduzieren.

Forschende der Universitätsmedizin Mainz haben gezeigt, dass eine neuartige Computertomographie (CT) mit einem Photon-Counting-Detektor (PCD-CT) die Beurteilung der koronaren Herzerkrankung verbessern kann.

Einen Dual-Source Computertomographen der dritten Generation hat die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) jetzt in ihrem Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche installiert.




Jährlich unterziehen sich in Europa mehr als eine Mio. Kinder einer Computertomographie. Nun zeigt sich ein Zusammenhang zwischen Strahlenbelastung und erhöhtem Risiko für Blutkrebs.

Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat erstmalig Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen von Patienten erstellt, die mit dem Corona-Virus infiziert waren.

Eine strukturierte Lungenkrebs-Früherkennung mit Untersuchungen per Niedrigdosis- Computertomographie (CT) kann bei Rauchern und ehemaligen Rauchern die Sterblichkeit durch Lungenkrebs reduzieren.

In einer wachsenden Zahl medizinischer Bereiche hat KI bereits Einzug gehalten und unterstützt Mediziner bei der Datenanalyse und bei Diagnosen.


Das Universitätsklinikum Bonn nutzt KI-gestützte Strahlentherapie, ein neuer Linearbeschleuniger wurde in Betrieb genommen.



Lungenkrebs ist häufig, und Lungenkrebs ist tödlich. Wer die Erkrankung früh erkennt, kann viele Leben retten und viel Leid verhindern. Worauf warten wir noch?

An der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Leipzig können Patienten, die an einem im Bronchus sichtbaren Lungenkarzinom mit geringer Ausdehnung leiden, erfolgreich mit der Methode der endobronchialen Brachytherapie behandelt werden.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Bonn entwickelten einen Algorithmus zur automatisierten Auswertung von CT-Bildern.

In ihrer Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie hat die Universitätsmedizin Mainz ihren photonenzählenden Computertomographen offiziell in Betrieb genommen. Das höchst innovative CT-System verfügt über zwei Röntgenquellen und ein neuartiges Detektorprinzip.

Ein interdisziplinäres Team aus Klinikern und Wissenschaftlern hat ein Konsensuspapier veröffentlicht, das geeignete quantitative Bildgebungsverfahren für die Diagnose, Behandlung und Verfahrensplanung bei koronaren Gefäßverengungen und -ablagerungen empfiehlt.




Zur Abklärung eines Verdachts auf koronare Herzerkrankung (KHK) soll die Computertomographie der Herzkranzgefäße (CCTA) ab sofort in die Kassenleistungen eingeschlossen werden.




Eine neue MRT-Technik in der Universitätsmedizin Mainz erkennt Schlaganfälle in kürzester Zeit.



Wenn ein Blutgerinnsel im Gehirn die Sauerstoffversorgung blockiert, erleiden Betroffene einen akuten Hirnschlag. Für die Behandlung zählt dann jede Minute.


Mit einer positiven Bilanz ihrer neuen Abteilung für Altersmedizin ist die Paracelsus-Klinik Bad Ems in das Jahr 2021 gestartet.

Werden unverkaufte saisonale Schokoladen-Hohlkörperfiguren neu verpackt und wiederverwendet?



Das neue Kardio-CT kann Herzkranzgefäße sicher untersuchen.







Siemens Healthineers bietet mit dem neuen Symbia Pro.specta ein System für Einzelphotonen-Emissions-Computertomographie/ Computertomographie (SPECT/CT) mit fortschrittlichen SPECT- und CT-Bildgebungsfunktionen.

An der Uniklinik Augsburg wurde heute der erste Hybrid-Angio-Computertomograph der Firma Canon Medical eingeweiht. Damit wird die Patientenversorgung, insbesondere bei Tumorerkrankungen, auf ein neues Niveau gehoben.

Bei an COVID-19 Verstorbenen werden im Gehirn histologisch häufig entzündliche Veränderungen der weißen Substanz nachgewiesen, im zerebralen MRT sind dagegen selbst bei neurologischer Symptomatik oft keine Auffälligkeiten zu sehen.


Das neue CT 5300 System erfüllt höchste Anforderungen zur Beantwortung kardiologischer Fragestellungen.

Prof. Dr. Rudolf Alexander Werner ist neuer Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin am LMU Klinikum.


Der Computertomograph (CT) ist das Arbeitstier der Radiologen. Denn die meisten radiologischen Untersuchungen mit Schnittbildaufnahmen, beispielsweise nach Unfällen oder zur Diagnose von Erkrankungen, werden mit CT-Geräten gemacht. Bei der Weiterentwicklung der Technik gibt es vor allem zwei Ziele: Bessere Aufnahmen und eine niedrigere Strahlendosis für die Patientinnen und Patienten.


Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Antrag der Universität zu Lübeck zur Erforschung eines neuartigen Scanners für das Magnetic Particle Imaging (MPI) in Kombination mit Computertomographie (CT) und Hyperthermie in Höhe von etwa 4,3 Millionen Euro bewilligt.

Studienergebnisse der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigen ein höheres Hirntumorrisiko bei Kindern nach Strahlenbelastung durch Computertomographie-Untersuchungen.


Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik hat ihre Diagnostikmöglichkeiten modernisiert. Die Einführung eines neuen Computertomographie-Systems (CT) ermöglicht es der Klinik, ihre Patient*innen jetzt noch präziser zu diagnostizieren und zu behandeln.



Mit Naeotom Alpha präsentiert Siemens Healthineers den weltweit ersten quantenzählenden CT-Scanner. Das System ist in den USA und Europa für den klinischen Einsatz zugelassen.


Sie ist die Zukunft der bildgebenden Medizin – die minimalinvasive Intervention. Weg von der reinen Diagnose, hin zu aktiven Behandlungsmethoden, beispielsweise im Kampf gegen den Krebs.

Anhaltende Atemprobleme nach einer COVID-19-Erkrankung können ein Hinweis auf eine Lungenfibrose sein, auch wenn der Krankheitsverlauf dafür keine Anzeichen gab.

Wie genau wirkt eine neuartige Form der Strahlentherapie? Und wie lässt sich die Strahlenbelastung bei CT-Untersuchungen verringern?

Auf dem diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) präsentierte Canon Medical Systems ein breites Produktportfolio innovativer Bildgebungssysteme.

Siemens Healthineers bringt weltweit den ersten CT-Scanner mit Photonenzählung auf den Markt.

Das Philips Incisive CT wird dank KI-gestützter Precise Suite noch intelligenter.

Siemens Healthineers stellt mit Somatom X.ceed einen neuen, hochauflösenden Hochgeschwindigkeits-CT-Scanner vor. Dieser ist speziell für besonders anspruchsvolle klinische Einsätze konzipiert, bei denen Zeit und Präzision essenziell sind.


Siemens Healthineers will innerhalb des nächsten Jahrzehnts 1 Milliarde Patienten mit Photon-Counting Computertomographen scannen und damit seine hochmoderne Bildgebung für immer mehr Menschen zugänglich machen.

Der neue Philips Spectral CT 7500 liefert spektrale Bilddaten bei jedem Scan und für alle Patientengruppen.


Für die Notaufnahme ist die Glasgow Coma Scale in Kombination mit einem CT-Scan derzeit der Goldstandard bei der Beurteilung eines Schädelhirntraumas (SHT). Der Biomarkertest „Alinity iTBI" bietet nun die Möglichkeit einer objektiven Diagnostik bei leichten SHT.


Schärfer, schneller, schonender: Der medizinisch-technische Fortschritt hält auch bei den radiologischen Verfahren Einzug. Das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) hat drei neue Computertomographen (CT) angeschafft.

Siemens Healthineers stellt auf dem diesjährigen EuroPCR die branchenweit erste Gesamtlösung für CT-guided PCI vor, einem minimalinvasiven Verfahren zur Wiederherstellung des Blutflusses im Herzmuskel.

Führt eine Computertomografie (CT) des Herzens bei stabilen Patienten mit Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit zu ähnlich zuverlässigen Ergebnissen wie eine Katheteruntersuchung? Dieser Frage sind Forschende in 31 europäischen Einrichtungen unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin nachgegangen.

Am Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg ist weltweit erstmals eine neuartige Angiografie-Anlage im klinischen Einsatz.

Die Radiologie der Medizinischen Hochschule Hannover nimmt einen Computertomographen mit integrierter Lasernavigation in Betrieb.

Vida ist erfolgreich in Betrieb gegangen. Vida heißt der neue Magnetresonanztomograph (MRT) im Klinikum Darmstadt.

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den Alltag, auch in der Krebsmedizin. Sie soll medizinisches Personal nicht ersetzen, hat aber das Potential, bei Entscheidungen zu unterstützen und Diagnosen und Therapien zu verbessern.

Patienten mit unklaren Brustschmerzen profitieren jetzt von der Chest Pain Unit (CPU) im Krankenhaus Köln-Porz. Es handelt sich dabei um eine spezialisierte Überwachungsstation zur Behandlung von Patienten mit Brustschmerz, dem Anzeichen für Herzinfarkte. Die Versorgung erfolgt durch ein spezialisiertes Team an 365 Tagen rund um die Uhr.

Nur zwei dieser Bauart gibt es in Deutschland: Ein moderner Spektral-Computertomograph ist am Uniklinikum Leipzig in Betrieb gegangen.

Wissenschaftler des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben ein automatisierbares Verfahren entwickelt, mit dem dreidimensionale Gewebepräparate histologisch untersucht werden können. Ihre Idee könnte die mikroskopischen Gewebeuntersuchungen revolutionieren und Pathologen entlasten.

Ein Forschungsteam bestätigt die Veränderung der Blutgefäße durch eine Infektion mit SARS-CoV-2.








Abbott hat die CE-Kennzeichnung für einen Labortest auf Schädel-Hirn-Traumata (SHT) erhalten.


Siemens Healthineers gibt bekannt, dass Naeotom Alpha, der weltweit erste Photon-Counting-Computertomograph (CT), die 510(k)-Zulassung durch die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erhalten hat.













Ein neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.





Im neuen Zentrum wird die Magnetpartikel-Bildgebung aus der präklinischen Forschung in die medizinische Anwendung gebracht.

Warum der Patiententransfer den Workflow von CT- und MRT-Untersuchungen stärker beeinflusst als oft angenommen.


Bayer stärkt Entwicklungsportfolio und übernimmt zwei in der Entwicklung befindliche Bildgebungs-Marker (AT-01 und AT-05) von Attralus, Inc., um die Diagnose der kardialen Amyloidose voranzutreiben.


Auf dem diesjährigen Europäischen Radiologiekongress stellt Siemens Healthineers seine neueste Innovation im Bereich der interventionellen Radiologie vor.

Das Vivantes Institut für Nuklearmedizin nimmt in der Praxis für Nuklearmedizin im Vivantes MVZ Neukölln einen modernen digitalen PET/CT-Scanner in Betrieb. Insbesondere für onkologische und neurologische Diagnosen ist dieses Untersuchungsgerät ein großer Fortschritt.

Die Deutsche Röntgengesellschaft hat die Radiologie am Vivantes Humboldt-Klinikum als Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung zertifiziert. Damit gehört das Klinikum zu einigen wenigen Krankenhäusern in Berlin, die diese Zertifizierung besitzen.

Die klinische Weiterversorgung nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist entscheidend für die Überlebens- und Genesungschancen von Patienten.

Ein verringertes Nierenvolumen ist ein frühes Anzeichen für Einschränkungen der Nierenfunktion bei bestimmten Prostata-Krebs-Therapien. KI-gestützte Algorithmen erkennen bereits kleine Veränderungen.

Prof. Jens Vogel-Claussen hat zum 1. Oktober die Professur für Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Damit ist die Leitung der Klinik für Radiologie mit dem Bereich Kinderradiologie an allen drei klinischen Charité-Campi verbunden.

Das Universitätsklinikum Jena setzt auf innovative Strahlentherapie. Brachytherapie eröffnet neue Behandlungsperspektiven bei Leberkrebs.

Eine neue Studie zeigt, dass KI-Modelle wie ChatGPT die diagnostische Genauigkeit in der Radiologie verbessern können, aber nicht jede Form der KI-Hilfe ist dabei gleich hilfreich.

Eine einfache modifizierte Aminosäure stoppte das Auftreten der Parkinson-Krankheit im Vorstadium.

Unter der Federführung der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein internationales Expertenteam aus Kardiologen neue Empfehlungen zur individualisierten medikamentösen Behandlung von Arterienverkalkungen veröffentlicht.

Das Krankenhaus Nordwest erweitert mit einem Lungenkrebsscreening sein Präventionsangebot im Bereich Onkologie. Als erste zertifizierte Klinik in der Region werden hier ab sofort diese Früherkennungsuntersuchungen für Risikopatienten angeboten.

Als neuer Professor für noninvasive kardiovaskuläre Bildgebung am Universitätsklinikum Jena untersucht Sebastian Reinartz das Herz und Gefäßsystem mit modernsten bildgebenden Verfahren.

Das Klinikum Nürnberg leitet in Kooperation mit dem Universitätsspital Basel eine europaweite Studie, um die Akutversorgung von Schlaganfallpatienten zu verbessern.

Schulterinstabilitäten sind schwer zu diagnostizieren, da sie meist nur auftreten, wenn man die Schulter bewegt. Eine zeitaufgelöste 3D-Analyse ermöglicht nun erstmals eine präzise Erfassung dieser Dynamik.

Das Klinikum Nürnberg, die PMU und das Universitätsspital Basel suchen in einer europaweiten Studie nach Optimierungen der Schlaganfallversorgung.

Das Klinikum Nürnberg leitet in Kooperation mit dem Universitätsspital Basel eine europaweite Studie, um die Akutversorgung von Schlaganfallpatienten zu verbessern.

Mit dem Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis 2025 ehrt die Deutsche Röntgengesellschaft vier herausragende Persönlichkeiten, die mit Innovationsgeist, fachlicher Tiefe und großem Engagement die Radiologie auf vielfältige Weise weiterentwickeln.

In der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg steht ab sofort eine der modernsten Methoden zur Diagnose von Lungenkrebs zur Verfügung – die Roboter-assistierte Bronchoskopie.

Mit einem eigenen KI-Forschungsbereich entwickelt das Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, jetzt Verbesserungen für die bildgebende Diagnostik, von denen Herzpatienten künftig profitieren können.

Im SLK-Klinikum am Plattenwald (Bad Friedrichshall) ist seit wenigen Wochen ein Navigationsgerät im Einsatz, das Operationen an der Wirbelsäule grundlegend verändert: Sie sind sicherer, strahlungsärmer und gehen schneller über die Bühne.

Durch den Einsatz von Hochleistungssonden kann die anatomische Darstellung per Ultraschallbild bei Patienten mit Adipositas verbessert werden.

An der BG Klinik Ludwigshafen kommt bei Operationen von Knieprothesen künftig eine Roboterarm-assistierte Technologie zum Einsatz.

Das St. Augustinus-Krankenhaus Düren-Lendersdorf hat seine Notfallversorgung durch die Inbetriebnahme einer neuen Hubschrauberlandestelle maßgeblich verbessert.

Empa-Forschende haben eine neue 3D-Gewebeanalyse für Schilddrüsentumore entwickelt.

Das Integrierte Notfallzentrum (INZ) am Klinikum Südstadt Rostock setzt seit einem Jahr neue Maßstäbe in der Notfallversorgung in Rostock.

Premiere im Zentrum für angeborene Herzfehler: Für die Behandlung einer schweren Pulmonalklappenschwäche (Pulmonalklappeninsuffizienz) steht jetzt eine weitere minimalinvasive Therapiemöglichkeit zur Verfügung.

Das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie am Vivantes Klinikum Kaulsdorf leitet seit 1. Januar Dr. Anna Magdalena Zielke. Zuvor hatte sie hier bereits die Position der kommissarischen Chefärztin inne.

Gut gemeint, doch nicht zu Ende gedacht und an der Realität vorbei – so lautet nach einer internen Umfrage das Urteil des deutschlandweiten Verbunds radiologischer und nuklearmedizinischer Praxen RG20 zur Etablierung des nicht-invasiven Herz-CT in der ambulanten Kassenmedizin.

Das Brustschmerz-Zentrum an der Zentralklinik Bad Berka wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als „Chest Pain Unit - DGK zertifiziert" erneut ausgezeichnet.

Der neue Direktor der Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie startete am 1. August.

Das Projekt PC3-AIDA ermöglicht Universitätskliniken einen umfangreichen Wissens- und Datenaustausch mithilfe von Künstlicher Intelligenz.

Der Informatiker und KI-Forscher Prof. Daniel Rückert erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2025.

Der Chefarzt der Klinik für Diagnostische Radiologie am Rhön-Klinikum, Campus Bad Neustadt, ist seit Herbst 2022 neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft.

Siemens Healthineers und Assistance Publique - Hôpitaux de Paris (AP-HP) haben einen globalen Rahmenvertrag unterzeichnet und damit einen Meilenstein in ihrer Zusammenarbeit gesetzt.

In 20 Jahren als Ärztlicher Direktor brachte er die Neurochirurgische Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg auf eine führende Position in den Bereichen Hirntumorchirurgie, intraoperative Bildgebung, vernetzter OP und neuroonkologische Forschung

Künstliche Intelligenz kann die Auswertung von medizinischen Bilddaten verbessern. So können auf Deep Learning basierende Algorithmen die Lage und Größe von Tumoren feststellen.

Der 11. Weltpankreaskrebstag am 21. November steht unter dem Motto „Forschung - Chancen - Hoffnung“. Das Uniklinikum macht mit der lila angestrahlten Schwebebahn auf die Erkrankung aufmerksam. Der Spendenaufruf an die Dresdnerinnen und Dresdner ist mit der Einladung zur kostenlosen Mitfahrt verknüpft.

Das Knochenmark im Schädel wächst im Laufe des Lebens und bleibt im Alter gesund.

Algorithmen können dabei helfen Tumore zu lokalisieren. Das ist das Ergebnis einer Studie, die 27 verschiedene Algorithmen ausgewertet hat.

Vor kurzem stellte Siemens Healthineers den weltweit ersten quantenzählenden CT-Scanner vor. Als erste niedergelassene Praxis in Deutschland und bislang einzige norddeutsche medizinische Institution wird die Radiologische Allianz in Hamburg das hochmoderne Gerät nun einsetzen.

Eine regelmäßige Untersuchung der Lunge mithilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) kann erfassen, wie sich die Lungenerkrankung bei Kindern mit Mukoviszidose entwickelt.

Das Universitätsklinikum Freiburg hat am 8. Juli 2024 das Radiologische Interventionszentrum (RIZ) eingeweiht.

Cercare Medical und Siemens Healthineers gaben eine weltweite Zusammenarbeit bekannt, um die Einführung der Cone-Beam-CT-Perfusionsbildgebung (CBCT-P) in der Akutversorgung von Schlaganfällen voranzutreiben.

In einer Studie konnten Forschende aus Tübingen zeigen, dass die Liquid Biopsy eine aufwendige radiologische Diagnostik bei Hautkrebs ergänzen kann.

Das Dresdner Uniklinikum startet die Patientenversorgung mit neuem Linearbeschleuniger.

Vivantes setzt verstärkt auf Künstliche Intelligenz (KI) als Unterstützung in der klinischen Praxis.


Die Stroke Unit der Klinik für Neurologie am Krankenhaus Nordwest hat erneut das begehrte Zertifikat als überregionale Stroke Unit vom TÜV Rheinland erhalten.

Priv.-Doz. Dr. Lukas Lehmkuhl, Chefarzt der Klinik für Diagnostische Radiologie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt, gehört in diesem Jahr als Leiter sowie Organisator der Online-Q-Kurse Herzbildgebung zu den Preisträgerinnen und Preisträgern des Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Innovations-Preises der Deutschen Röntgengesellschaft.

KI kommt in der Medizin immer häufiger zum Einsatz. Doch wie kann man sichergehen, dass Diagnosen wirklich genau sind und von Ärzten auch nachvollzogen werden können?

Klinikum Ernst von Bergmann bietet Patientinnen und Patienten mit neuem MRT hochmoderne und schonende Diagnostik.

Schwer Erkrankte profitieren von einer langfristigen und interdisziplinären Nachsorge.

Durch gezielte CT-basierte Früherkennung in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren.

Das Lungenkarzinom, eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland, ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Therapiemöglichkeiten verbessern.

Pionierarbeit in der München Klinik Harlaching: 20 Jahre Telemedizin gegen den Schlaganfall in Deutschland

Verbesserung des Therapiemonitorings durch Untersuchung zweier simpler Blutparameter. Die Erkenntnisse können sofort in den klinischen Alltag integriert werden.

Clemenshospital und Raphaelsklinik in Münster setzen modernste Computertechnologie beim Bewerten von Röntgenaufnahmen ein.

Die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Marburg (UKGM) unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Dr. med. Andreas H. Mahnken ist stolz darauf, die Zertifizierung durch das IASIOS (International Accreditation System for Interventional Oncology Services) erhalten zu haben.

Mit einem Fachsymposium stellt das Universitätsklinikum Jena das erste digitale PET-CT Thüringens vor.

Ein Forschungslabor der Frankfurt UAS entwickelt Methoden zur Bewertung von Krankheitsverlauf und Rupturrisiko von Bauchaortenaneurysmen.

Das Zentrum für interventionelle und diagnostische Radiologie und Neuroradiologie des Klinikum EvB ist als Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. (DRG) zertifiziert. Damit wird dem Klinikum eine innovative Bildgebung auf höchstem Niveau bestätigt.

In der Medizin der Zukunft sollen winzige Roboter selbstständig durch den menschlichen Körper navigieren. Um ihre Bewegung zu kontrollieren und medizinische Aufgaben zu erfüllen, ist es wichtig, ihre Position im Körper während der Operation identifizieren zu können.

Die DRK Kinderklinik Siegen investiert in die Zukunft. Um die Modernisierung und Digitalisierung voranzutreiben, hat das 158-Betten Haus bereits im Frühjahr 2023 eine strategisch orientierte Zusammenarbeit mit Philips beschlossen.

Forschende der Uni Kiel haben eine Software entwickelt, die Wirbelbrüche auf CT-Bildern automatisch erkennt und prognostisch bewertet.

Ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA zusammen mit der inomed Medizintechnik GmbH einen Weg gefunden, Stereotaxie-Systeme mittels 3D-Druck aus Kunststoffen herzustellen – kostengünstig und mit neuen Designmöglichkeiten.

Die CI-Hörprothese verbessert das Sprachverständnis nicht bei jedem Menschen gleichermaßen schnell und gut. Ein Forschungsteam von MHH und Uni Oldenburg untersucht nun, wie sich das Gehirn an das elektrische Hören anpasst.

Eine neuartige MRT-Bildgebungsmethode erfasst den Zuckerstoffwechsel im Gehirn ohne Verabreichung radioaktiver Substanzen.


Die Strahlentherapie ist eine der zentralen Säulen der Krebstherapie: Etwa die Hälfte aller Krebspatient*innen erhält diese Therapie im Laufe ihrer Erkrankung.

Die Deutsche Röntgengesellschaft und der Berufsverband der Deutschen Radiologen begrüßen die Aufnahme der Computertomografie des Herzens in die Gesundheitsversorgung gesetzlich Versicherter.

Erste Forschungsergebnisse von Philips und Vanderbilt belegen: Die Dekarbonisierung des Gesundheitswesens trägt auch zur Kostensenkung bei.

Prof. Dr. Jörg Barkhausen, Direktor der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, hat am 13. Mai 2021 sein Amt als Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) angetreten.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der aggressivsten Tumorerkrankungen und mit einer hohen Sterblichkeit verbunden. Aufgrund verbesserter und weit verbreiteter bildgebender Diagnoseverfahren gelingt es jedoch immer häufiger, bereits Vorstufen dieser Krebsart zu entdecken.

Ein Hybrid-Angio-Computertomograph der Firma Canon sorgt künftig für eine noch bessere Patientenversorgung, insbesondere bei Tumorerkrankungen.

Die Radiologie des Klinikums Ernst von Bergmann in Potsdam ist seit diesem Herbst mit zwei hochmodernen Magnetresonanztomographen (kurz MRT) ausgestattet. Bereits im Juli 2021 wurde das in die Jahre gekommene MRT durch ein neues, hochmodernes Gerät ersetzt.

Neutrophile Granulozyten spielen bei vielen Erkrankungen, die mit Entzündungen einhergehen, eine Schlüsselrolle.

Das Bundesamt für Strahlenschutz aktualisierte jetzt die Dosis-Vorgaben für Röntgenuntersuchungen.

Leberkrebs ist eine der häufigsten tumorbedingten Todesursachen. Entscheidend für die Prognose der Betroffenen ist, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt wird.

Priv.-Doz. Dr. med. Elke Zimmermann ist seit Januar 2023 neue Chefärztin der Abteilungen für Radiologie in den Oberhavel Kliniken an den Standorten Hennigsdorf, Oranienburg und Gransee. Sie folgt in dieser Position auf Dr. med. Kerstin Meseck, die im Dezember 2022 in den Ruhestand eingetreten ist.

Bei der operativen Entfernung der Speiseröhre bei Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs hat die Wahl der Operationsmethode entscheidenden Einfluss darauf, ob es nach der OP zu einem übermäßigen Rückgang der Muskelmasse (Sarkopenie) kommt.

Forschungsbereiche zeigen, wie KI bei der Tumorsegmentierung, der Ansteuerung von Prothesen oder der Optimierung bildgebender Verfahren helfen kann.

Zum ersten Oktober 2022 wurden am Universitätsklinikum Ulm (UKU) die Sektion für Interdisziplinäre Pankreatologie (Klinik für Innere Medizin I) sowie das Institut für Molekulare Onkologie und Stammzellbiologie neu gegründet.