Suche nach: Computertomographie

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MHH nimmt hochmodernes CT-Gerät in Betrieb

Der Computertomograph (CT) ist das Arbeitstier der Radiologen. Denn die meisten radiologischen Untersuchungen mit Schnittbildaufnahmen, beispielsweise nach Unfällen oder zur Diagnose von Erkrankungen, werden mit CT-Geräten gemacht. Bei der Weiterentwicklung der Technik gibt es vor allem zwei Ziele: Bessere Aufnahmen und eine niedrigere Strahlendosis für die Patientinnen und Patienten.

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Krebs bei Kindern durch CT-Untersuchungen?

Studienergebnisse der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigen ein höheres Hirntumorrisiko bei Kindern nach Strahlenbelastung durch Computertomographie-Untersuchungen.

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Game-Changer in der Diagnostik von Schädel-Hirn-Traumata

Für die Notaufnahme ist die Glasgow Coma Scale in Kombination mit einem CT-Scan derzeit der Goldstandard bei der Beurteilung eines Schädelhirntraumas (SHT). Der Biomarkertest „Alinity iTBI" bietet nun die Möglichkeit einer objektiven Diagnostik bei leichten SHT.

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Koronare Herzkrankheit sicher und risikoarm diagnostizieren

Führt eine Computertomografie (CT) des Herzens bei stabilen Patienten mit Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit zu ähnlich zuverlässigen Ergebnissen wie eine Katheteruntersuchung? Dieser Frage sind Forschende in 31 europäischen Einrichtungen unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin nachgegangen.

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Eröffnung der Chest Pain Unit im Krankenhaus Köln-Porz

Patienten mit unklaren Brustschmerzen profitieren jetzt von der Chest Pain Unit (CPU) im Krankenhaus Köln-Porz. Es handelt sich dabei um eine spezialisierte Überwachungsstation zur Behandlung von Patienten mit Brustschmerz, dem Anzeichen für Herzinfarkte. Die Versorgung erfolgt durch ein spezialisiertes Team an 365 Tagen rund um die Uhr.

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Eine Million Euro für Histologie in 3D

Wissenschaftler des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben ein automatisierbares Verfahren entwickelt, mit dem dreidimensionale Gewebepräparate histologisch untersucht werden können. Ihre Idee könnte die mikroskopischen Gewebeuntersuchungen revolutionieren und Pathologen entlasten.

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Gezieltere Herzdiagnostik durch KI

Ein neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.

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Den Blick ins Herz gerichtet

Als neuer Professor für noninvasive kardiovaskuläre Bildgebung am Universitätsklinikum Jena untersucht Sebastian Reinartz das Herz und Gefäßsystem mit modernsten bildgebenden Verfahren.

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Röntgenanalytik in der Bewegung

Schulterinstabilitäten sind schwer zu diagnostizieren, da sie meist nur auftreten, wenn man die Schulter bewegt. Eine zeitaufgelöste 3D-Analyse ermöglicht nun erstmals eine präzise Erfassung dieser Dynamik.

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Viermal Exzellenz, Innovation und Engagement

Mit dem Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis 2025 ehrt die Deutsche Röntgengesellschaft vier herausragende Persönlichkeiten, die mit Innovationsgeist, fachlicher Tiefe und großem Engagement die Radiologie auf vielfältige Weise weiterentwickeln.

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Kabelloses Echtzeit-Tracking im Körperinneren

In der Medizin der Zukunft sollen winzige Roboter selbstständig durch den menschlichen Körper navigieren. Um ihre Bewegung zu kontrollieren und medizinische Aufgaben zu erfüllen, ist es wichtig, ihre Position im Körper während der Operation identifizieren zu können.