Suche nach: Magnetresonanztomographie

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Neues MRT im Krankenhaus Köln-Porz eingeweiht

Untersucht werden wie Astronauten, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich. Mit einem neuen Magnetresonanztomographie-Gerät lassen sich Aufnahmen des Körpers nun patientenschonender und schneller anfertigen. Dafür investierte das Krankenhaus 2,5 Millionen Euro.

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Neue Spule für 7-Tesla MRT

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht detaillierte Einblicke in den Körper. Vor allem die Ultrahochfeld-Bildgebung mit Magnetfeldstärken von 7 Tesla und höher macht feinste anatomische Strukturen und funktionelle Prozesse sichtbar.

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Erwin-Schrödinger-Preis 2021: Durchbruch für Kernspinresonanz und Magnetresonanztomographie

Der „Erwin-Schrödinger-Preis 2021 – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ geht an ein internationales Team am Helmholtz-Institut Mainz HIM, einer Kooperation des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Mit der kostengünstigen und außerordentlichen Verstärkung der Magnetresonanzsignale haben die Experten eine Technik entwickelt, die vielversprechend in der Analytik genutzt werden kann.

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KI-gestützte Innovationen für die Magnetresonanztomographie

Royal Philips stellt auf der Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) 2021 in Chicago, USA, KI-gestützte Innovationen für die MR-Bildgebung vor. Die integrierten Lösungen sind darauf ausgelegt, Untersuchungen zu beschleunigen, Workflows zu optimieren und die diagnostische Qualität zu steigern. Gleichzeitig sollen sie zu mehr Nachhaltigkeit in der Radiologie beitragen.

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Ultraschnelles Kardio-MRT-Protokoll

Royal Philips und das Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares Carlos III in Madrid, Spanien, arbeiten gemeinsam an einem Forschungsprojekt, das sich mit der Entwicklung eines neuen, ultraschnellen Protokolls für die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) befasst.

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Low-Field-MRT ist kleiner, leichter und günstiger

Forscher des Fachbereichs Informationstechnik an der Fachhochschule Dortmund arbeiten an einem mobilen Magnetresonanztomografie-Gerät (MRT) für medizinische Diagnosen. Das Low-Field-MRT ist nicht nur kleiner, leichter und damit beweglicher, es kostet auch nur einen Bruchteil der großen MRT-Röhren.

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Klinische und molekulare Vielfalt der Parkinson-Krankheit

Morbus Parkinson ist eine chronische degenerative Nervenerkrankung, die zum Zeitpunkt des Auftretens individuell variabler Symptome meist bereits seit Jahren oder Jahrzehnten besteht. Um rechtzeitig entsprechende Therapien beginnen zu können, muss Parkinson früh erkannt und klar diagnostiziert werden.

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Röntgenanalytik in der Bewegung

Schulterinstabilitäten sind schwer zu diagnostizieren, da sie meist nur auftreten, wenn man die Schulter bewegt. Eine zeitaufgelöste 3D-Analyse ermöglicht nun erstmals eine präzise Erfassung dieser Dynamik.

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S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom aktualisiert

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom überarbeitet. Die nunmehr achte Version entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. und unter Mitwirkung von 21 weiteren Fachgesellschaften sowie Patientenvertretern des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.

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In der Dosis liegt die Wirkung

Johannes Tran-Gia, Physiker in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Uniklinikums Würzburg (UKW), ist zum Universitätsprofessor für „Multimodale Bildgebung und Theranostik“ an der Universität Würzburg ernannt worden.

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Kabelloses Echtzeit-Tracking im Körperinneren

In der Medizin der Zukunft sollen winzige Roboter selbstständig durch den menschlichen Körper navigieren. Um ihre Bewegung zu kontrollieren und medizinische Aufgaben zu erfüllen, ist es wichtig, ihre Position im Körper während der Operation identifizieren zu können.

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SmartContrast reduziert Einsatz von Kontrastmitteln

Die Relios.Vision GmbH, ein Start-up aus der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und dem Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn, das die SmartContrast Software entwickelt hat, wurde für das WomenTechEU Programm des European Innovation Council (EIC) ausgewählt.

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Daniel Paech erhält Else Kröner Exzellenzstipendium

Privatdozent Dr. Daniel Paech von der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn erhält ein Exzellenzstipendium der Else Kröner-Fresenius-Stiftung. Die Förderung beläuft sich auf 330.000 Euro. Der Neuroradiologe des UKB entwickelt mit dieser Unterstützung neuartige diagnostische Bildgebungsverfahren in der Tumorforschung.

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Neues Großgerät ermöglicht innovative Krebstherapie am Uniklinikum Dresden

Seit wenigen Tagen werden Tumor-Patientinnen und -Patienten im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit dem neuen Magnetresonanz-Linearbeschleuniger (MR-LINAC) therapiert. Das hochmoderne Großgerät „Unity“ der Firma Elekta setzt mit der Kombination von Photonen und MRT-Bildgebung neue Standards in der personalisierten Strahlentherapie. Dabei ist eine noch präzisere Bestrahlung beweglicher Tumoren mit Photonen möglich.

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Die Netzhaut als möglicher Biomarker

Forschende der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben zwischen den Dimensionen von Netzhautstrukturen und denen des Gehirns einen engen Zusammenhang festgestellt.

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Auszeichnung für den Blick ins Gewebe

Dr. Alexander Isaak, Assistenzarzt in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Bonn, ist mit dem diesjährigen „Young Investigator Award“ ausgezeichnet worden – ein mit 500 Euro dotierter Förderpreis, den die Deutsche Röntgengesellschaft einmal jährlich an den wissenschaftlichen Nachwuchs verleiht.

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MRT-Bildgebung mit kosteneffizientem Ganzkörper-Scanner

Siemens Healthineers stellt mit Magnetom Free.Star einen kosteneffizienten Ganzkörper-MRT-Scanner vor, der weltweit einen deutlich besseren Zugang zur Magnetresonanztomographie ermöglichen soll. Gemeinsam mit Magnetom Free.Max gehört Magnetom Free.Star zu einer neuen Generation von Scannern, die mit digitalen Technologien eine exzellente Bildqualität erzielen.

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Philips präsentiert KI-fähige, automatisierte Radiology Workflow Suite

Philips stellt auf der diesjährigen Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) die Radiology Workflow Suite vor. Im Sinne einer End-to-End-Betrachtung verbindet das herstellerneutrale Konzept Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um die Effizienz in der Radiologie durch Integration, Digitalisierung und Virtualisierung zu erhöhen.