
Besser als Menschen: Künstliche Intelligenz in der Intensivmedizin
Eine künstliche Intelligenz, entwickelt an der TU Wien, kann bei Blutvergiftungen passende Behandlungsschritte vorschlagen. Der Computer übertrifft dabei bereits den Menschen.

Eine künstliche Intelligenz, entwickelt an der TU Wien, kann bei Blutvergiftungen passende Behandlungsschritte vorschlagen. Der Computer übertrifft dabei bereits den Menschen.

Mehr Platz für Künstliche Intelligenz: Im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beging das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen die feierliche Eröffnung des Erweiterungsbaus in der Robert-Hooke-Straße 1.

Das Coronavirus lässt sich auch auf Computertomografie-Scans erkennen, neben den verbreiteten PCR-Tests zur Diagnose von Infektionen mit SARS-CoV-2.

Die Goethe-Universität stärkt ihre Forschung und Lehre zur Künstlichen Intelligenz: Marcel H. Schulz, bisher Juniorprofessor für „Computational Biology“ an der Goethe-Universität, tritt eine Professur für Künstliche Intelligenz in der Genomforschung der Goethe-Universität an.

Prof. Björn Eskofier ist ab 1. Oktober Leiter des neuen Instituts für Künstliche Intelligenz in der Medizin, das die KI-Aktivitäten am LMU Klinikum bündeln wird.

Ziel des Instituts ist, Fortschritte in künstlicher Intelligenz für Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems zu nutzen.

Neues Zentrum für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften am Knappschaftskrankenhaus Bochum

Von Künstlicher Intelligenz (KI) unterstütze Systeme und Lösungen erobern zunehmend den Laboralltag. Das zeigt die neue Publikation „Künstliche Intelligenz im Labor“, die vom deutschen Industrieverband Spectaris und der Messe München anlässlich der analytica 2024 veröffentlicht wurde.

Künstliche Intelligenz (KI) wird die Gesundheitsversorgung von morgen prägen. Schon heute spielt sie in vielen Bereichen eine immer größere Rolle – von der Prävention über das Screening, Diagnose und Therapie bis hin zur Nachsorge.

Eine künstliche Intelligenz, entwickelt an der TU Wien, kann bei Blutvergiftungen passende Behandlungsschritte vorschlagen. Der Computer übertrifft dabei bereits den Menschen.

Das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung fördern ein Konsortium aus der Informatik und der Medizin mit rund 15 Millionen Euro.

Gemeinsam mit den Dresdener Start-Up asgen wird am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiertes Softwaresystem für die Verwendung in der Krebsdiagnostik erprobt. Das Vorhaben, das sich aktuell in der Validierungsphase befindet, ist Teil des BMWi-geförderten Leuchtturmprojektes EMPAIA und fügt sich in die Strategie der Dresdener Hochschulmedizin bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz ein.

Die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Rheumatologie des Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam nutzt als eine der ersten Kliniken in Brandenburg die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Endoskopie.

Forschende der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universitätsmedizin Mainz wollen ein KI-System entwickeln, welches die Therapie von Tumorpatienten unterstützen soll.

Künstliche Intelligenz kommt in immer mehr Bereichen der Medizin zum Einsatz, doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Ob eine Krebserkrankungen des Lymphsystems vorliegt, stellt sich durch eine Analyse von Proben aus dem Blut oder Knochenmark heraus.

Der Internist und Wissenschaftler Jakob Nikolas Kather besetzt ab 1. Juni 2022 die neue Else Kröner Professur für „Clinical Artificial Intelligence“ am EKFZ für Digitale Gesundheit der Technischen Universität Dresden.

Die Bill & Melinda Gates-Stiftung fördert ein Projekt zur Künstlichen Intelligenz an der Universität Bonn.

Ein Verfahren der Künstlichen Intelligenz liefert künftig eine personalisierte Diagnose bei Rückenproblemen.

Mit der KI-Verordnung (KI-VO, engl. AI Act) hat die Europäische Union (EU) einheitliche Regeln für KI festgelegt, bei Verstößen drohen Strafen.

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den Alltag, auch in der Krebsmedizin. Sie soll medizinisches Personal nicht ersetzen, hat aber das Potential, bei Entscheidungen zu unterstützen und Diagnosen und Therapien zu verbessern.


Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften belegt partielle Überlegenheit Künstlicher Intelligenz und physiologischer Bilddaten bei der Klassifikation von Hirntumoren.

Hochkomplexe Prozesse durchführen, zeitkritische Fälle behandeln und gleichzeitig umfangreiche Informationsmengen verwalten, um Menschen in Notfallsituationen bestmöglich zu versorgen – all dies stellt eine erhebliche Belastung für das Krankenhauspersonal dar. Künstliche Intelligenz (KI) kann hier für Entlastung sorgen.

Eine aktuelle Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin im Auftrag des Künstlicher Intelligenz (KI)-Campus verdeutlicht den wachsenden Bedarf an KI-Lernangeboten für Mediziner.

Im EU-Projekt „AIDPATH“ entwickeln Forscherinnen und Forscher eine Anlage zur Herstellung sogenannter CAR-T-Zellen, die in der Lage ist, patientenbezogene Daten und Biomarker per künstlicher Intelligenz in den Therapieprozess zu integrieren.

Eine Charité-Studie zeigt Grenzen von Large Language Models in der Präzisionsmedizin auf.

Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden, des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und der TU Dresden haben erstmals ein auf Künstlicher Intelligenz basierendes Computersystem entwickelt, das bei der Erstdiagnose einer akuten myeloischen Leukämie (AML) hoch präzise unterstützen kann.

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz baut seine Kompetenz in Medizininformatik aus. Zum 1. Juli 2024 startet der neue Forschungsbereich KI für Assistive Gesundheitstechnologien am DFKI-Labor Lübeck.


Die Gallengangendoskopie soll mit Hilfe „Künstlicher Intelligenz“ (KI) zwischen entzündlichen und bösartigen Veränderungen der Gallengänge unterscheiden.

Bei neurodegenerativen Erkrankungen verändert sich schleichend auch die Sprache der Patienten. Schon leichteste Veränderungen können dank der Hilfe von Künstlicher Intelligenz künftig zur Grundlage für eine Diagnose werden.

Weil sie der menschlichen Intelligenz überlegen ist, wird Künstliche Intelligenz die Medizin in bisher unerwarteter Dimension verändern.

BIH in der Charité setzt bei Covid-19-Forschung, Datenverarbeitung und Künstlicher Intelligenz (KI) auf Dell Technologies.

Interaktives Onlinetool zeigt Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz im Krankenhaus.

Mit dem Einzug der Künstlichen Intelligenz (KI) in die Medizin stellen sich diverse rechtliche Fragen.

Wie Fehlbildungen beim Ungeborenen zukünftig noch besser als bisher erkannt werden können, zeigt eine neue Studie über Künstliche Intelligenz und Simulation.

Im Forschungsprojekt DAIOR arbeiten das Fraunhofer IPA zusammen mit Partnern daran, den Operationssaal der Zukunft mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und roboterassistierter Telechirurgie zu realisieren. Dabei sollen chirurgische Daten aus multimodalen Quellen mit KI-Methoden kontinuierlich analysiert werden, um Operationen in Echtzeit zu unterstützen.

Künstliche Intelligenz dringt in immer mehr Bereiche ein, auch im Gesundheitswesen.




Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt die Menschen in Medizin, Mobilität und im Arbeitsalltag.


TH Köln entwickelt Assistenz- und Feedbacksystem für die Produktion.

Neue Geräte verbessern die Erkennung von Tumorvorstufen.


Künstliche Intelligenz soll unser Gesundheitssystem noch leistungsfähiger machen. Doch Cyberangriffe können nicht nur die Patientensicherheit gefährden, sondern auch Medizingeräte und die Arbeit von Rettungskräften beeinträchtigen.

Seit 1. Oktober ist Prof. Dr. Florian Wahl Inhaber der neuen Forschungsprofessur für »Sensorbasierte KI-Systeme in der Pflege« an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).

Das Zentrum für Essstörungen an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden liefert neue Erkenntnisse im Kampf gegen Anorexia Nervosa (AN).

Künstliche Intelligenz (KI) soll die Medizin besser machen.

Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz in Medizinprodukten – Verifizierung und Validierung von KI-basierten Medizinprodukten“ hat TÜV SÜD ein neues Whitepaper veröffentlicht.

Diagnosesysteme mit Künstlicher Intelligenz (KI) sind beim Erkennen und Klassifizieren verbreiteter und eindeutig ausgeprägter Hauterkrankungen häufig treffsicher. Sobald eine Hauterkrankung jedoch seltener oder aber in ungewöhnlichen Konstellationen auftritt, ist die KI der menschlichen Schwarmintelligenz (Mehrheitsvotum einer Gruppe von Dermatologinnen und Dermatologen) und auch den Ergebnissen einzelner Ärztinnen und Ärzte unterlegen. Das zeigt eine aktuell in der Fachzeitschrift JDDG veröffentlichte Studie. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) sieht große Potenziale und Entlastungsmöglichkeiten durch KI-Systeme, betont aber die Notwendigkeit, das Training der Systeme zu verbessern.

Künstliche Intelligenz kann die Auswertung von medizinischen Bilddaten verbessern. So können auf Deep Learning basierende Algorithmen die Lage und Größe von Tumoren feststellen.

Seit Januar 2026 ist Prof. Dr.-Ing. Thomas Eisenbarth, Direktor des Instituts für IT-Sicherheit an der Universität zu Lübeck, affiliierter Professor im Forschungsbereich „KI in der medizinischen Bild- und Signalverarbeitung (AIMedI)“ am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Lübeck.

Wie kann künstliche Intelligenz die Diagnose von Herzerkrankungen und die Behandlung Betroffener verbessern? Antworten auf diese Frage gibt die in der Fachzeitschrift „Nature Reviews Cardiology“ veröffentlichte „Roadmap on the use of artificial intelligence for imaging of vulnerable atherosclerotic plaque in coronary arteries“.

KI-Cockpit sorgt dafür, dass die Pflegekräfte die Künstliche Intelligenz (KI)-Entscheidungen nachvollziehen und bei Bedarf manuell eingreifen können.

Sofern verschiedene Aspekte beachtet werden, kann Künstliche Intelligenz eine erhebliche Erleichterung für das Verfassen von Arztbriefen darstellen.

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin ein Hoffnungsträger geworden. Helfen soll sie auch bei der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS).

Menschen schätzen Ärzte negativer ein, wenn diese angeben, in ihrer Arbeit künstliche Intelligenz zu verwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie Würzburger Psychologen.

Für seine Forschungsarbeiten zum Schwarmlernen (Swarm Learning) beim Einsatz der künstlichen Intelligenz bei der Histopathologie von Darmkrebs wurde Professor Dr. Jakob Nikolas Kather vom Else Kröner-Fresenius-Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit der TU Dresden mit dem diesjährigen Thannhauser-Preis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) ausgezeichnet.

In einem neuen Übersichtsartikel beleuchten Professor Jakob N. Kather und sein Team am Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit, in Zusammenarbeit mit weiteren Forschenden, wie künstliche Intelligenz (KI) künftig Entscheidungen in der Krebsbehandlung unterstützen kann.


Zwei medizinische Sonderforschungsbereiche (SFB) unter Leitung oder Beteiligung von Forscher*innen der Medizinischen Fakultät der Universität und des Universitätsklinikums Freiburg neu bewilligt, ein weiterer verlängert / Themen sind Digitalisierung und Immunforschung

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligten mehrerer Universitäten - unter anderem der Universität Hamburg - hat ein standardisiertes Register für die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Biomedizin vorgeschlagen, um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu verbessern und Vertrauen in die Benutzung von KI-Algorithmen in der biomedizinischen Forschung und zukünftig auch im Klinikalltag zu schaffen. Ihren Vorschlag haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nature Methods“ präsentiert.

Leberkrebs ist eine der häufigsten tumorbedingten Todesursachen. Entscheidend für die Prognose der Betroffenen ist, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt wird.


Künstliche Intelligenz im Klinikalltag. Das ist das Leitthema von Dedalus Healthcare auf der diesjährigen DMEA.

Eine neue KI-basierte, digitale Plattform ermöglicht besonders schnelle und präzise Analyse von Gewebsschnitten bei Patienten mit Lungenkrebs.

Das neue Projekt soll ein neues Netzwerk und eine sichere Forschungsumgebung für künstliche Intelligenz in der Medizin schaffen.


Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Krankenhauslogistik angekommen.

Der Erfolg einer Krebstherapie hängt nicht nur von der Art des Tumors ab, sondern ebenso vom umgebenden Gewebe. Tumore beeinflussen es zu ihrem Vorteil, fördern das Wachstum von Blutgefäßen oder täuschen einwandernde Immunzellen.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Forschungsnetzwerk SAIL.

NRW-Landesregierung fördert intelligentes Früherkennungssystem zur Verhinderung von Versorgungsengpässen bei medizinischer Schutzausrüstung

IBB Ventures sowie mehrere weitere Business Angels haben in X-Cardiac investiert.


Alexander Radbruch unter die einflussreichsten Radiologen Europas gewählt

Forschende am Deutschen Herzzentrum der Charité und der Mayo Clinic in den USA wollen mit einer neuen Studie herausfinden, wie Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche über den Klang ihrer Stimme telemedizinisch überwacht werden können.

Wie lassen sich Bluterkrankungen besser diagnostizieren? Dieser Frage geht eine Forschungsgruppe unter der Leitung von Helmholtz Munich nach.

In lauter Umgebung ist es mit einem Hörgerät oder Hörimplantat schwer, ein Gegenüber zu verstehen, weil derzeitige Audioprozessoren noch Schwierigkeiten haben, sich präzise genug auf bestimmte Schallquellen zu fokussieren. Dass Künstliche Intelligenz dieses Problem lösen könnte, zeigen Forschende des Hörforschungslabors der Universität Bern und des Inselspitals nun in einer Machbarkeitsstudie.

Das diesjährige Schlüsselevent für medizinische Bildgebung – initiiert vom Kompetenzzentrum Medical Imaging Center Bonn des Universitätsklinikums Bonn – brachte ca. 200 namhafte Forscher und Vertreter aus Industrie sowie Start-Ups zusammen.

Staatsminister Conrad Clemens hat heute die Konferenz „AI and Electronics for Medicine“ in Dresden eröffnet.

Wissenschaftler der Universität Siegen haben im Rahmen des KIRETT-Projektes ein tragbares Gerät entwickelt, das bei Rettungseinsätzen sichere Prognosen und praktische Handlungsempfehlungen zur Erstversorgung liefert.

Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat ein KI-Modell entwickelt, das dreidimensionale Bilder in der Medizin besser interpretiert als andere Modelle.

Mithilfe künstliche Intelligenz lassen sich in der Medizin menschenähnliche Intelligenzleistungen wie Lernen, Urteilen und Problemlösen erbringen, beispielsweise digital vorliegende Informationen auswerten.

NRW-Digitalminister Minister Pinkwart: "KI.NRW-Leuchtturmprojekt SmartHospital.NRW bringt Nordrhein-Westfalen in eine Spitzenposition im deutschen und europäischen Gesundheitssektor."

Ein Einsatzgebiet von Künstlicher Intelligenz (KI) ist die Medizin, vor allem die Diagnostik. So können beispielsweise Scans mit Hilfe von Algorithmen maschinell ausgewertet werden.


Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten kommt es regelmäßig zu einer hohen Belastung für niedergelassene Ärzte und zu zahlreichen Notaufnahmen Patienten mit Atemwegsinfektionen in den Kliniken.

Künstliche Intelligenz (KI) und der Einsatz von computergestütztem Arbeiten sind in vielen medizinischen Fächern stark auf dem Vormarsch – so auch in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Weltweite Studie zeigt Unterschiede in der Akzeptanz Künstlicher Intelligenz.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) hat eine neue Sektion ins Leben gerufen: „Digitale Kompetenz und Künstliche Intelligenz“.

In der medizinischen Forschung und der Gesundheitsversorgung sind mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) große Fortschritte möglich.

Aufgrund der großen Mengen diagnostischer Bilddaten in Form von histologischen Schnitten weckt KI insbesondere in der Pathologie hohe Erwartungen.

Großprojekt unter Charité-Leitung startet mit Kick-off-Veranstaltung

In einer Welt, in der Gesundheitssysteme unter Druck stehen, kann Künstliche Intelligenz Ärzt*innen helfen, schnellere und intelligentere Entscheidungen zu treffen und mehr Leben zu retten.

Forschende haben einen neuen Algorithmus für die klinische Anwendung entwickelt. Er basiert auf künstlicher Intelligenz und vergleicht die Zellen kranker Personen mit einem Referenzatlas gesunder Zellen.



Digitaler Showroom von KI.NRW zeigt KI-Tools zur Unterstützung von Mediziner*innen und Wirtschaftsprüfer*innen.

Forschungsprojekt DECADE nutzt Schwarmlernen erstmals in der Krebsforschung. Deutsche Krebshilfe fördert das Verbundprojekt mehrerer Universitätskliniken mit rund 1,5 Millionen Euro.

Der TÜV-Verband wird Partner des „EU TEF-Health Projekts“.

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Gesundheitsversorgung verbessern und Pflegekräfte sowie Ärzte bei Diagnosen und Therapieentscheidungen unterstützen. Patientenvertreter bewerten den Einsatz von KI-basierten Assistenzsystemen in Medizin und Pflege überwiegend als Chance.

Nachdem in Deutschland jahrelang der Eindruck herrschte, als trete die Digitalisierung im Gesundheitssektor auf der Stelle, überstürzen sich jetzt förmlich die Ereignisse.

Royal Philips bekräftigt sein Ziel, den ökologischen Fußabdruck in der Radiologie zu reduzieren, um eine bessere Versorgung für mehr Menschen zu ermöglichen.

Zukunft der Radiologie – wie wichtig ist ein strategischer Partner für die Herausforderungen und Chancen radiologischer Verbünde im deutschen Gesundheitssystem?

Im Notfall-Eingriffsraum in Kliniken, dem sogenannten Schockraum, kümmern sich bis zu zehn Ärzt*innen und Pflegekräfte um die schnelle und sichere Versorgung von Schwerstverletzten.

Auf der MEDICA 2025 zeigt Fraunhofer FIT mit dem Exponat "KI-fähige Daten für die Medizin" eine neuartige Lösung, die Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Kompetenzaufbau im Umgang mit medizinischen Daten für Künstliche Intelligenz vereint.

Die vom TÜV-Verband organisierte Interessengemeinschaft der Benannten Stellen für Medizinprodukte in Deutschland (IG-NB) hat einen Fragenkatalog für die Sicherheit von Medizinprodukten mit Künstlicher Intelligenz (KI) vorgelegt.

Bayern setzt bei Pandemie-Bekämpfung auf künstliche Intelligenz von Canon.


Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Massachusetts Institute of Technology MIT nutzen künstliche Intelligenz, um die Einordnung von Brustkrebs zu verbessern.

Wenn ein Algorithmus in einer Gewebeprobe einen Tumor ausmacht, verrät er bislang nicht, wie er zu diesem Ergebnis gekommen ist. Das ist wenig vertrauenswürdig. Bochumer Forschende verfolgen daher einen neuen Ansatz.

65.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Prostatakrebs. Die Erkrankung gilt als zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Künstliche Intelligenz verbessert die Früherkennung.

Zwei Studien am Uniklinikum wollen herausfinden, ob Künstliche Intelligenz Arztbriefe verständlicher macht.

Forschende der Universität Zürich haben ein neues Tool entwickelt, das mithilfe künstlicher Intelligenz vorhersagen kann, wie wirksam verschiedene Reparaturmöglichkeiten durch Genom-Editierung sind.

Prof. Dr. Anderie: Strukturierte Roadmap als Schlüssel zur erfolgreichen Integration von KI in Krankenhäusern

Künstliche Intelligenz erkennt Herzalterung im EKG und warnt frühzeitig vor Herz-Kreislauf-Risiken.

Der Startschuss für das Projekt AI Rescue in der ‚Modellregion Gesundheit Lausitz‘ ist erfolgt.

Die Schering Stiftung zeichnet Gisbert Schneider mit dem Ernst Schering Preis 2022 aus.

Die Grundlage für eine optimale Therapie ist eine korrekte Diagnose. Doch nicht immer fällt das leicht.

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert ein gemeinsames Projekt der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der Universitätsmedizin Mainz mit fünf Millionen Euro.

In Krankenhäusern gewinnen Künstliche Intelligenz (KI) und große Sprachmodelle (LLMs) zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei der Analyse und Strukturierung radiologischer Befunde.

Forschungsbereiche zeigen, wie KI bei der Tumorsegmentierung, der Ansteuerung von Prothesen oder der Optimierung bildgebender Verfahren helfen kann.


CureVision, ein Münchner Start-up, das sich auf die Verbesserung der Versorgung chronischer Wunden durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz spezialisiert hat, hat den 2. Platz beim Digitalen Gesundheitspreis 2023 gewonnen. CureVision konnte die hochkarätige und unabhängige Jury überzeugen.

Lichtbasierte Verfahren werden zunehmend für analytische Fragestellungen in den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Medizin und Sicherheit eingesetzt. Standardisierte Methoden helfen bei der Auswertung von Raman-Spektren.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der medizinischen Diagnose kann Menschenleben retten. Davon ist über die Hälfte der Gesundheitsexperten fest überzeugt, wie eine aktuelle Studie zutage gefördert hat.

Unter dem Namen CASE4Med (Computed Aided Solution Engineering for Medical) haben das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS), das Innovations- und Forschungs-Centrum Tuttlingen der Hochschule Furtwangen (IFC) sowie die Sicos BW GmbH jüngst das Medical Solution Center gestartet.

Digitalisierung spielt im Labor eine zunehmend wichtige Rolle. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Datenanalyse erweitert die Möglichkeiten in den Bereichen Diagnostik und individualisierte Therapien erheblich.

Rund 150 Mio. Arztbriefe werden pro Jahr in Deutschland geschrieben. Das kostet Zeit, die an anderer Stelle fehlt.

Alle reden über KI – doch wo sind die wirklich praktischen Ansätze im Krankenhaus? Richtig Geld sparen kann ein Krankenhaus über die Kodierung. Was ist zu beachten?

Die Möglichkeiten zur Erforschung menschlichen Verhaltens mit Hilfe Künstlicher Intelligenz werden in Kulmbach auf das nächste Level gehoben: Das dortige Live-in Lab ist Europas führendes Labor zur digitalen, KI-gestützten Erforschung des menschlichen Verhaltens im täglichen Leben. Jetzt wurde es eröffnet.

Das am Universitätsklinikum Freiburg koordinierte Forschungsprogramm wird ab März 2023 für weitere drei Jahre gefördert. Die KI-gestützte Analyse medizinischer Bilddaten soll helfen, neue Krankheitsanzeichen schneller zu erkennen.

Der rasante Fortschritt im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Gesundheitsversorgung grundlegend. Inmitten dieses Wandels stehen nicht nur neue Technologien, sondern auch Fragen nach Vertrauen, Transparenz und gesellschaftlicher Akzeptanz im Fokus.

Das Forschungsprojekt „PROSurvival“ startete im November 2022 mit dem Ziel, klinische Routinedaten datenschutzkonform für die Forschung bereit zu stellen, um damit verbesserte Therapieentscheidungen für Prostatakrebspatienten zu ermöglichen.

Mit Virtueller Realität und Künstlicher Intelligenz kann die Gastroenterologie optimiert werden. Der Gastroenterologe mit Programmierkenntnissen Alexander Hann hat zum 1. März 2023 die neu eingerichtete Professur für Digitale Transformation in der Gastroenterologie am Uniklinikum Würzburg angenommen.

Künstliche Intelligenz soll künftig dabei helfen, chronische Wunden optimal zu versorgen. Vor allem in der Altenpflege kann das den Heilungsverlauf verbessern und das Personal entlasten.

Künstliche Intelligenz (KI) ist immer weiter auf dem Vormarsch. Bislang erschienen die Anwendungen häufig wie eine Black Box: Wie die KI zu ihren Ergebnissen kommt, blieb oft im Verborgenen.

Wenn das eigene Kind sich verletzt und geröntgt werden muss, sind außerhalb der deutschen Großstädte oft keine kinderradiologischen bzw. -traumatologischen Experten verfügbar.

Ein Forschungsteam aus dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg war im Forschungsrahmenprogramm „Horizont Europa“ erfolgreich und koordiniert seit Anfang 2024 ein internationales Konsortium für die Entwicklung einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur.

Das Verbundprojekt Connect_ED unter Leitung der UMG entwickelt einen intelligenten Kollaborationsdienst zur KI-basierten Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Zentraler Notaufnahme. Das BMBF fördert das Projekt mit 2,7 Millionen Euro für drei Jahre.

Künstliche Intelligenz (KI) kann die organisatorischen Arbeitsabläufe in Krankenhäusern und Arztpraxen verbessern und auf diese Weise die Gesundheitsfachkräfte entlasten.

Eine neue Innovationsplattform von Bayer unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung KI-gestützter Apps für Radiologen zur Erleichterung der Arbeitsprozesse und Ermöglichung von effizienteren Diagnosen.

Die Symptome sind zum Verwechseln ähnlich: Der akute Herzinfarkt und das Broken-Heart-Syndrom Takotsubo.



Viele Labore erwarten in 2024 nicht nur Wachstum und einen steigenden Materialbedarf, sondern weiterhin Personalengpässe und steigende Preise für Verbrauchsmaterialien.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) in Kooperation mit dem Cyber Security Cluster erhält eine Förderung von bis zu 17,5 Millionen Euro für das innovative und in Deutschland einzigartige Digitalisierungs-Projekt "Innovative Secure Medical Campus UKB"".

Die neuen Methoden und Verfahren der Labormedizin sind insbesondere seit der SARS-CoV-2-Pandemie in den öffentlichen Fokus gerückt. Doch das Fach entwickelt sich dynamisch.

Die Gesundheitsbranche leidet weltweit unter Herausforderungen wie Kostendruck, Fachkräftemangel oder regulatorischen Anforderungen.

Wohin geht die Reise im deutschen Gesundheitssystem? Wie lässt sich die Gesundheitsversorgung trotz Kostendruck verbessern, wie sieht die zeitgemäße Karriereplanung im Pflegebereich aus, und welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz (KI) bereits heute?


Hochschule Landshut startet Forschungsprojekt mit dem Münchner KI-Unternehmen, um die Sicherheitsstandards bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der medizinischen Bildgebung zu automatisieren.

Das Universitätsklinikum Freiburg hat einen wichtigen Schritt in der Integration von Künstlicher Intelligenz in seine Kommunikationsarbeit gemacht.

Veränderungen von Lungentumoren sind dank Künstlicher Intelligenz schneller und präziser zu erkennen.


Das 6. Nationale Digital Health Symposium brachte am 6. Dezember führende Köpfe aus Politik, Gesundheit und Forschung nach Berlin, die das Potenzial Künstlicher Intelligenz für die Gesundheitsversorgung und die Medizinforschung diskutierten.

Eine neu entwickelte Schnittstelle verbindet Herzschlag und Künstliche Intelligenz.


Clemenshospital und Raphaelsklinik in Münster setzen modernste Computertechnologie beim Bewerten von Röntgenaufnahmen ein.

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der TU Berlin haben ein neues Analyse-System für die Brustkrebsdiagnostik anhand von Gewebeschnitten entwickelt, das Künstliche Intelligenz (KI) nutzt.

Durch hyperspektrale Bildgebung und künstliche Intelligenz ist eine schnellere Sepsis-Diagnose möglich.

Künstliche Intelligenz verbessert Vorsorge und Therapie

Vivantes setzt verstärkt auf Künstliche Intelligenz (KI) als Unterstützung in der klinischen Praxis.

Künstliche Intelligenz verändert die Gesundheitsversorgung. Auch dazu zeigt Dedalus HealthCare Lösungen auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress.

In einer Pilotstudie haben Forschende der Universität Zürich erstmals künstliche Intelligenz zur Erkennung von antibiotikaresistenten Keimen eingesetzt.

Die Dosierung von Antibiotika kann bei Sepsis über Leben und Tod entscheiden. Welche die passende ist, soll Künstliche Intelligenz herausfinden helfen.

Eine Delegation der Uni Kiel eröffnete in San Francisco zusammen mit Ministerpräsident Daniel Günther eine erste Express-Verbindung für Künstliche Intelligenz (KI) zwischen Kiel und San Francisco (UCSF).

Künstliche Intelligenz und SmartSlices ermöglichen effizientere Arbeitsabläufe in der Mammografie.

Die Innovative Medicines Initiative (IMI) hat den Start von OPTIMA bekannt gegeben.

Forschende zeigen, wie Künstliche Intelligenz die Gesundheitsversorgung in Zukunft verbessern kann.

Indem sie eine personalisierte Diagnose und Behandlung ermöglichen, werden KI-Modelle die Krebsbehandlung verändern.

Wie lässt sich das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen für Menschen mit starkem Übergewicht mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) vorhersagen?

Die computerunterstützte Virologie setzt auf die Auswertung von Big Data und künstliche Intelligenz, um den Strategien der Viren auf die Schliche zu kommen.

Der Blutbedarf ist besser planbar, die Auswahl von passenden Blutprodukten wird einfacher.

Künstliche Intelligenz spielt für Gesundheitseinrichtungen eine zunehmend bedeutende Rolle – und damit auch für Anbieter von Health-IT-Lösungen.

Als erstes Krankenhaus in Deutschland kommt im Klinikum Frankfurt (Oder) der innovative Roboter „Navel" von Navel Robotics auf der Geriatrie-Station zum Einsatz. Navel ist mit einer künstlichen Intelligenz (KI) ausgestattet, die Bewegungen, Stimmen sowie Emotionen erkennt und entsprechend darauf menschenähnlich reagiert.

Die Diagnose Glioblastom geht mit einer schlechten Überlebenschance einher. Der Gehirntumor zählt zu den aggressivsten Krebsarten.

Asklepios Paulinen Klinik setzt innovative Software bei der Bewertung von Darmpolypen ein.

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) ist es einem deutsch-amerikanischen Wissenschaftsteam gelungen, komplexe Anweisungen der Genregulation in der DNA zu entschlüsseln.

Die Bevölkerung wird immer älter und im Alter oft auch einsamer. Salzburg Research entwickelt die Software für einen empathischen Roboter, der älteren Menschen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und einem auf sie persönlich abgestimmten Programm dabei helfen soll, länger selbständig und gesund zu bleiben.

Ein Forschungsteam der Universität Basel hat eine wahre Fundgrube von bislang nicht beschriebenen Proteinen entdeckt.

Künstliche Intelligenz verändert Diagnosen und Therapien und transformiert die Arzt-Patient-Beziehung grundlegend. Eine Beziehung auf dem Prüfstand.

Künstliche Intelligenz (KI) kann Hautärzte dabei unterstützen, Hautkrebs zu erkennen. Doch viele Dermatologen misstrauen den für sie nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Algorithmen.

Wissenschaftler*innen aus Yale und Köln konnten zeigen, dass durch Künstliche Intelligenz (KI) erstellte statistische Modelle sehr genau vorhersagen, ob eine Medikation bei Personen mit Schizophrenie anspricht. Die Modelle sind jedoch stark kontextanhängig und nicht zu verallgemeinern.

Forschende der Uni Kiel haben eine Software entwickelt, die Wirbelbrüche auf CT-Bildern automatisch erkennt und prognostisch bewertet.

Eine Forschungsarbeit zum Einsatz eines KI-Algorithmus in der Herzinfarkt-Diagnostik erhält den erstmals vergebenen Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“.

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Medizin gewinnt an Bedeutung. Doch gibt es bisher keine Leitlinien, die den ethischen und rechtlichen Rahmen für die Entwicklung neuer KI-Tools umfassend regeln.

Ein Delir kommt oft schleichend. Erst wirkt ein Patient oder eine Patientin ein wenig verwirrt, dann wird er oder sie unruhig, halluziniert vielleicht – und plötzlich ist die Situation ernst.

Künstliche Intelligenz kann das Risiko von Patient*innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts präziser einschätzen als bisherige Methoden und somit die Behandlung gezielter steuern. Dies zeigt eine internationale Studie unter Leitung der Universität Zürich.

Ein Forschungsteam des DZNE erhält rund eine Million US-Dollar für die Entwicklung eines innovativen, KI-gestützten Verfahrens, mit dem sich – ausgehend von Scans des menschlichen Gehirns – die „Plexus choroidei“ dreidimensional vermessen lassen.

Blutvergiftungen sind die dritthäufigste Todesursache in Deutschland – insbesondere Intensivstationen in Krankenhäusern sind davon betroffen. Die Telekom und das Hamburger Start-Up Telehealth Competence Center Analytics (TCC Analytics) reduzieren mit einer KI-Lösung das Risiko einer Sepsis.

Erweiterungen von Blutgefäßen (Aneurysmen) verlaufen überwiegend schmerzlos und bleiben deshalb oft unbemerkt. Sobald sich aber Brust-, Bauch- oder Beckenschlagadern zu weit ausdehnen und in der Folge platzen, wird es unmittelbar lebensgefährlich. Eine OP ist unumgänglich und muss schnellstmöglich erfolgen.

Der Tag der Intensivmedizin, den die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) ins Leben gerufen haben, hat auch in diesem Jahr ein Schlaglicht auf die Intensivmedizin geworfen.

Klinische Studien enthalten große Mengen an Daten und Texten. Sprachmodelle wie ChatGPT helfen Medizinern und Klinikpersonal dabei, mittels natürlicher Sprache Informationen gezielt abzurufen.

Die stationäre Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steht vor großen Herausforderungen.


Das ZKIMED am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum wurde 2022 gegründet, um die digitale Transformation der Knappschaft Kliniken voranzubringen, ihre Herausforderungen zu meistern und die Zukunft der datengetriebenen, personalisierten Medizin proaktiv hin zu einer neuen Exzellenz mitzugestalten.

Daten sind Gold – das gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die biomedizinische Forschung. Um neue Therapien oder Präventionsstrategien für Krankheiten zu entwickeln, brauchen Wissenschaftler immer schneller immer mehr und immer bessere Daten. Doch die Qualität ist häufig sehr unterschiedlich und die Integration verschiedener Datensätze oft fast unmöglich.


Der Informatiker und KI-Forscher Prof. Daniel Rückert erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2025.

Erstmals zeigt Assistenzroboter GARMI, dass er verschiedene Fähigkeiten direkt miteinander verbinden und Personen im Alltag über den ganzen Tag hinweg unterstützen kann.

Das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ), ein Leibniz-Institut, hat eine neue Liaison-Gruppe im Programmbereich Systemrheumatologie.

Die Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Medizinischer Co-Pilot: Erstes KI-gestütztes Medizinprodukt ist zur Unterstützung klinischer Entscheidungen zugelassen.


Wie können innovative KI-Modelle dazu beitragen, Wirkstoffentwicklung, Diagnoseverfahren und Therapiemethoden entscheidend zu verbessern?



Boehringer Ingelheim Stiftung, Max-Planck-Gesellschaft, TU Dresden und der Freistaat Sachsen vereinbaren gemeinsame Finanzierung über 40 Millionen Euro.

Der 2. Digital Health Summit in Brandenburg an der Havel hat das immense Potenzial der digitalen Transformation für das deutsche Gesundheitswesen unterstrichen.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat ein neuartiges Endoskop entwickelt, das Tumorgewebe präzise erkennen und gezielt entfernen kann – in Echtzeit während der Operation.

Mittels Telemedizin wird die flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung von Akutfällen sichergestellt. Ein KI-gestützter Algorithmus soll Rettungsdienste künftig bei Zuweisung in Krankenhäuser unterstützen.

Mit 1,2 Mio. Euro fördert die Europäische Union ein internationales Projekt unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg zur Bestrahlung gefährlicher Hirntumore.

Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf hat heute ein Computertomograph (CT) der neuesten Generation den Betrieb aufgenommen.

Gene, die den Tag-Nacht-Rhythmus steuern, sind mit zunehmendem Alter völlig anders ausgeprägt als in früheren Lebensphasen.

Der 28. Februar ist internationaler Rare-Disease-Day, der Tag der seltenen Erkrankungen. Die Aktion soll Aufmerksamkeit schaffen für die rund 300 Millionen Menschen weltweit, die an seltenen Erkrankungen leiden – 70% der Betroffenen sind Kinder.

Mit dem Healthcare Hackathon in Berlin präsentierte das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) eines der europaweit größten Events der digitalen Medizin.

Blutzellen verraten Tumore im Körper. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI erzielen Fortschritte bei der Entwicklung eines Tests für die frühzeitige Diagnose von Krebs.

Die Pathologie der Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH setzt bei der Diagnosestellung auf Künstliche Intelligenz und hat die KI-gestützte Plattform von Ibex Medical Analytics („Ibex“) in die Auswertung von Gewebeproben integriert.

Vom 11. bis 14. September 2024 versammelt sich eine internationale Gemeinschaft von Medizinphysikern in München zum 5. Europäischen Kongress für Medizinische Physik (ECMP).

Eine neue Technologie ermöglicht die Diagnose und Überwachung von neurologischen Erkrankungen.

Von KI und einem Zugang zur besten Versorgung: das war der Roche Summer Summit 2025.

Renommierte Speaker zu neuesten Trends und KI in der medizinischen Bildgebung und ausgezeichnete Start-up-Innovationen

Erkrankungen des Magen-Darmtrakts durch Künstliche Intelligenz jetzt noch sicherer diagnostizieren

KI-Systeme sind auch aus medizinischen Großgeräten nicht mehr wegzudenken. Dies gilt besonders für die Diagnostik und die Radiologie, so das Ergebnis einer gut besuchten virtuellen Veranstaltung der Online-Plattform „Zukunft Teleradiologie“.



Das MIB Future Panel 2025, organisiert vom Medical Imaging Center Bonn (MIB) und dem Transfer-Team der Medizinischen Fakultät Bonn, bot am 2. Oktober erneut eine spannende Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft, Klinik, Start-ups, Industrie und Investoren – mit einem besonderen Fokus auf medizinische Bildgebung und Künstliche Intelligenz (KI).


Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben in Zusammenarbeit mit der Urologischen Universitätsklinik Mannheim einen Chatbot auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelt und erfolgreich erprobt.

Bei einer Sepsis ist die effektive Therapie mit Antibiotika entscheidend für das Überleben. Um die optimale Dosis des Medikaments individuell zu bestimmen und zu überwachen, setzt das Team des Projekts „DigiSept“ auf Künstliche Intelligenz (KI).