
Dr. Raphael Bocklage ist neuer Chefarzt am St. Marienhospital Vechta
Dr. Raphael Bocklage ist neuer Chefarzt am St. Marienhospital Vechta: Mit ihm gewinnt das Krankenhaus einen ausgewiesenen Experten für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Dr. Raphael Bocklage ist neuer Chefarzt am St. Marienhospital Vechta: Mit ihm gewinnt das Krankenhaus einen ausgewiesenen Experten für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Am Bergmannsheil wurde zum 100. Mal eine innovative Handgelenksprothese implantiert, dies öffnet einen neuen Behandlungspfad.

Die Acura Fachklinik Albstadt geht als erste Klinik in der Region Zollernalb neue, innovative Wege in der Patientenversorgung.

Manfred Hinz, Geschäftsführer von Solventum Deutschland (vormals 3M), ist seit dem 1. Januar 2026 neues Vorstandsmitglied beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed).

Zum 1. Januar 2026 übernahm Prof. Dr. Timo Zippelius eine Chefarztposition der Wirbelsäulenchirurgie am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach und erweitert damit das Führungsteam des international renommierten Fachbereichs.

Eine Kontaktallergie auf der Haut ist nicht automatisch gleichbedeutend mit einer Unverträglichkeit gegenüber einem Implantat.

Wissenschaftler der Universität des Saarlandes am Campus Homburg haben ein neues robotergestütztes Verfahren für die Endoprothetik entwickelt.

Die Zentralklinik Bad Berka hat erneut das Zertifikat als EndoProthetikZentrum (EPZ) erhalten. Die Prüfer des Zertifizierungsinstituts ClarCert bescheinigten dem Zentrum eine hohe Anzahl von durchgeführten Prothesenimplantationen mit dem Nachweis von optimalen Behandlungsabläufen und der Erfüllung der Qualitätsindikatoren.

Über 20 Jahre hat der Orthopäde seinen Fachbereich am Universitätsklinikum maßgeblich geprägt. | Er formte das Erfolgsmodell des UniversitätsCentrums für Orthopädie, Unfall- & Plastische Chirurgie.

Die ATOS Klinik Wiesbaden bietet mit der Stammzellentherapie eine hochmoderne und fortschrittliche regenerative Behandlung an, die eine vielversprechende und besonders wirkungsvolle Alternative zu herkömmlichen Methoden darstellt.

In den Dill-Kliniken werden ab sofort Knieendoprothesen robotergestützt mit dem Operationssystem ROSA (Robotic Surgical Assistant) durchgeführt.

Mit Mut und Elan: Lob für die Neuausrichtung der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar im Sinne der Krankenhausreform

Dr. medic (Rumänien) Albert Andrei Bratu wird zum Jahreswechsel die Chefarztposition in der Schön Klinik Lorsch antreten.

Das Endoprothetikzentrum Frankfurt (Oder) hat einen bedeutenden Meilenstein in der orthopädischen Versorgung erreicht: Es wurde kürzlich erfolgreich als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) auditiert.

Das Alexianer Klinikum Hochsauerland stärkt die spezialisierte orthopädische Versorgung: Christian Hoff übernimmt zum 1. Juli die neu geschaffene Sektionsleitung Orthopädie und damit auch die Leitung des EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung (EPZmax) am Standort Karolinen-Hospital in Arnsberg-Hüsten.

Die Rhön-Klinikum AG hat am Campus Bad Neustadt eine Ethik-Kommission begründet. Das neue Gremium übernimmt seit März 2025 eine zentrale Rolle bei der Bewertung und Beratung zu ethischen und rechtlichen Fragestellungen rund um medizinische Forschung, klinische Studien, sowie patientenbezogene Behandlungsentscheidungen.

Metalle aus künstlichen Gelenkimplantaten können nicht nur ins Blut, sondern auch ins Nervenwasser gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der Universitätsmedizin Greifswald und der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der Westküstenkliniken in Heide ist als Endoprothetikzentrum der höchsten Versorgungsstufe – als EPZmax - zertifiziert worden.

Bochum. Priv.-Doz. Dr. med. Sascha Beck hat am 1. April 2025 die Nachfolge von Prof. Dr. med. Rüdiger Smektala als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie an den Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum der Ruhr-Universität Bochum angetreten.

Krankenhausstrukturreform erfordert Neuausrichtung der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar

Dr. Ufuk Sentürk ist neuer Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie zusammen mit Chefärztin Dr. Elke Johnen.

Seit dem 1. März 2025 wird die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Rahmen eines Kollegialsystems von Chefärztin Dr. Elke Johnen gemeinsam mit dem neuen Chefarzt Dr. Ufuk Sentürk geleitet.

Dr. med. Kai Drastig komplettiert Chefarzt-Trio der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) hat eine neue Führungsspitze.

Neue Doppelspitze: Stephanie Schneider leitet Traumatologie, Daniel Schrednitzki baut Endoprothetik aus

In der Schön Klinik Düsseldorf steht eine personelle Veränderung in der gefäßchirurgischen Abteilung bevor: Chefarzt Dr. Udo Huberts wird die Klinik im Frühjahr 2025 auf eigenen Wunsch verlassen.

Zum 01. Januar 2025 übernimmt das hochqualifizierte Orthopäden-Trio die Leitung des neu gegründeten Zentrums für Knie-, Hüft-, Schulter- und Ellenbogenchirurgie im Artemed Klinikum München Süd.

Kompetente Verstärkung im Team von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Till Orla Klatte in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Albertinen Krankenhauses.

Zurück ins selbstbestimmte Leben: Das Weaning-Zentrum im Diakonissenkrankenhaus Leipzig bietet klinische und außerklinische Leistungen an, um Patientinnen und Patienten von einer invasiven Beatmung zu entwöhnen

Seit Anfang November ist in der Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Josef Dudweiler ein neues Robotik-System im Einsatz: Das CORI OP-System verbessert das Verfahren für Kniegelenksersatz, indem die Fähigkeiten des Operateurs mit modernster Robotik-Technologie kombiniert werden.

Prof. Dr. Tobias Renkawitz, bisher Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg, ist zum 11. November 2024 an die Universität Regensburg gewechselt.

Jetzt ist es amtlich: Nach dem Beschluss des zuständigen Amtsgerichts zur Beendigung des Insolvenzverfahrens kann die Sana Kliniken AG den bayerischen Teil der bisherigen Regiomed-Kliniken übernehmen.

„Wir setzen ein deutliches Signal für die gesundheitliche Versorgung auf höchstem Niveau in der Region“

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Klinikum Wetzlar hat einen neuen Chefarzt: Professor Dr. med. Christopher Bliemel leitet seit 1. September 2024 die Abteilung.

Privatdozent Dr. Michael Schlumberger wird zum 1. Januar 2025 neuer Ärztlicher Direktor der Sportklinik im Klinikum Stuttgart.

Am 15. Oktober 2024 übernimmt Dr. Robin Uhlmann die vakante Position des Chefarztes für den Fachbereich Orthopädie und Unfallchirurgie am Marienhaus Klinikum Mainz.

Seit 1. September 2024 ist Professor Jan Schmitt neuer Chefarzt für Unfallchirurgie und Orthopädie am DGD Diakonie-Krankenhaus Wehrda. Zudem wird PD Dr. Oliver Weber als neuer Sektionsleiter für Unfallchirurgie und Traumatologie die Abteilung komplettieren.

Der Gelenk-Retter von Marburg entspannt am liebsten auf seinem Unimog

Als neuer Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie als Ärztlicher Direktor der Elisabeth-Klinik wurde Priv.-Doz. Dr. Dr. med. habil. Johannes Reichert am 1. August eingeführt.

An der BG Klinik Ludwigshafen kommt bei Operationen von Knieprothesen künftig eine Roboterarm-assistierte Technologie zum Einsatz.

Das St. Augustinus-Krankenhaus Düren soll nach dem Willen des NRW-Gesundheitsministeriums das einzige Krankenhaus im Kreis Düren sein, das Implantationen von Endoprothesen sowohl am Kniegelenk als auch am Hüftgelenk durchführt (künstlicher Ersatz eines geschädigten Gelenks).

Welche Kräfte wirken auf ein Hüftimplantat? Wie beeinflussen verschiedene Knieprothesen das Gangbild? Welchem Verschleiß unterliegt ein Implantat?

Dr. Philip Weber ist der neue orthopädische Chefarzt in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Klaus Peters an, der die Abteilung seit 1995 geleitet hat.

Leistungsspektrum neu definieren, Doppelstrukturen abbauen und qualitätsorientierte Versorgungsangebote für Patient*innen im Diakoniekrankenhaus weiterentwickeln wollen das Universitätsklinikum Halle (Saale) und das Diakoniekrankenhaus Halle.

Mit dem Ziel, die Weichen für die Zukunft neu zu stellen, haben die Paracelsus Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA eine Phase der umfassenden Konsolidierung und strategischen Neuausrichtung erfolgreich abgeschlossen.

Etwa 300 Patienten pro Jahr werden im Endoprothetik-Zentrum des GLG Werner Forßmann Klinikums in Eberswalde medizinisch versorgt. Dabei geht es sowohl um Hüft- und Kniegelenkersatz, als auch um die Behandlung von Frakturen, z.B. Unfallverletzungen von Knochen und Gelenken.

Dr. Shapoori ist Anfang dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand gegangen und Dr. Roland Dummler ist seit Anfang April neuer Chefarzt der Anästhesie an der Wertachklinik Bobingen.

Professor Dr. Christopher Bliemel (43) wird am 1. September 2024 als neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie am Klinikum Wetzlar beginnen.

Die AE - Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. fordert die verpflichtende Zertifizierung von Kliniken, die Hüft- und Kniegelenke implantieren. Damit sollen nicht nur die flächendeckende Qualität der Eingriffe sichergestellt, sondern überflüssige Hüft- und Knie-OPs vermieden werden.

Die neue Positivliste der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der Initiative „Operieren in der Schwangerschaft“ (OPidS) benennt über 40 chirurgische Tätigkeiten für schwangere Ärztinnen.

Vier neue renommierte Chefärzte ab 1. Januar in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg tätig / Erweiterte Konstellation bietet komplettes orthopädisches Leistungsspektrum für Patienten aus Hamburg und Schleswig-Holstein an

Die Caritas-Klinik Dominikus in Berlin-Reinickendorf begrüßt zum 1. Januar 2024 Herrn Tariq Qodceiah als neuen Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Leiter des Hüftzentrums, insbesondere für die Anwendung der AMIS-Methode.

Zum 1. Dezember 2023 hat Dr. med. Michael Vogt als Chefarzt die Leitung der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie an den GFO Kliniken Troisdorf übernommen. Der 44-jährige Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie kommt vom Gemeinschaftskrankenhaus Bonn.

Die zeitnahe Versorgung von Schenkelhalsbrüchen hat sich nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zu verbindlichen Vorgaben für die Verfahrensabläufe in den Kliniken in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat seinen Jahresbericht 2023 veröffentlicht. Erstmals überschritten die Zahlen der ans EPRD gemeldeten Hüft- und Knieendoprothesen-OPs mit 347.702 Dokumentationen das Niveau der Vorpandemiezeit.

Über vier Wochen gewährten die Spezialistinnen und Spezialisten am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt knapp 20 Nachwuchsmedizinerinnen und -medizinern einen Einblick in die praktische Welt der Medizin.

Der Chefarzt des zertifizierten Fachzentrums für Endoprothetik in der Schön Klinik Düsseldorf, Dr. Christoph Sardemann, ist von der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik als „Endoprothetiker AE – Hüfte/Knie Master“ ausgezeichnet worden.

Die Freude über die erfolgreiche Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums (EPZ) ist bei allen Beteiligten groß. Seit 2014 trägt das Zentrum das begehrte EndoCert-Zertifikat und hat sich damit als eine der führenden Einrichtungen in der operativen Versorgung von Patienten mit künstlichen Knie- und Hüftgelenken etabliert.

Sich endlich wieder ohne Schmerzen bewegen können - Bei Gelenkverschleiß schafft das Endoprothetikzentrum des Hospitals zum Heiligen Geist Abhilfe.

Ausgezeichnetes Konzept zur Vermeidung von Bluttransfusionen und Erhöhung der Patientensicherheit in der Orthopädie

Orthopäden am Universitätsklinikum Leipzig nutzen im Operationssaal neue Methoden, um Blutungen erfolgreich zu minimieren.

Dr. Michael Kremer komplettiert das Chefarzt-Trio der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels. In seiner Funktion verstärkt Dr. Kremer das Chefarzt-Team um Dr. Josef Dürager und Dr. Lucas Berger. Die beiden Österreicher leiten die Orthopädische Klinik Braunfels seit 2021.

Timo Stehn ist seit 1. Juli 2023 der neue Geschäftsführer der EPRD Deutsche Endoprothesenregister gGmbH. Er folgt auf Dr. Andreas Hey, der zuvor acht Jahre in der Position des Geschäftsführers tätig war und nun aus Altersgründen ausscheidet.

Dr. Christian Hauer von Fresenius Kabi ist seit dem 1. Juli 2023 neues Vorstandsmitglied beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed). Er folgt im neunköpfigen BVMed-Vorstand auf Markus Wiegmann von Stryker Deutschland, der aus dem Unternehmen ausscheiden wird.

Phillip Fröschle (41) übernimmt ab 1. Juli 2023 als CEO die Führung der Paracelsus-Akutkliniken in Deutschland.

Die Endoprothetik im GLG Werner Forßmann Klinikum wird hohen Qualitätsmaßstäben gerecht. Ausdruck dafür sind die Behandlungsergebnisse der jährlich mehr als 280 Hüft- und Kniegelenksimplantationen und die Bestätigung des medizinisch-fachlichen Niveaus durch regelmäßige externe Zertifizierung.

Klinikum Ingolstadt: Der neue Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie heißt Prof. Dr. Hans-Georg Palm. Der 42-Jährige wechselt vom Universitätsklinikum Erlangen nach Ingolstadt.

Mit dem Ausbau der Unfallchirurgie und Orthopädie als eigenständige Abteilung unter Chefarzt Dr. med. Elmar Schwarz im Februar dieses Jahres hat das Klinikum Mutterhaus sein Versorgungsangebot erweitert.

Im Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist Dr. Ulf Kilian seit Anfang Mai neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie. Im Diako ist der 58-jährige Mediziner alles andere als ein Unbekannter: seit 15 Jahren war er hier bereits als Leitender Oberarzt tätig.

Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Schröder hat zum 1. Mai die Position des Chefarztes der Klinik für Orthopädie am Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam übernommen.

Zum 1. April 2023 wird Dr. med. Matthias Hesse (43) neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der DRK Kliniken Berlin Köpenick.

Dr. Matthias Hesse wird neuer Chefarzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, DRK Kliniken Berlin Köpenick

Ungefähr ein Viertel der Patientinnen und Patienten, die ein künstliches Kniegelenk erhalten haben, sind laut statistischen Erhebungen mit dem Ergebnis ihrer Operation nicht zufrieden.

Jetzt hat die D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V. (DVSE) den GFO Kliniken Troisdorf ihr bedeutendes Siegel für außergewöhnliche Leistungen im Bereich der Schulterendoprothetik (Gelenkersatz) in Gold verliehen.

Die Orthopädie und Unfallchirurgie der DGD Stadtklinik Hemer hat mit Mevait Arapi einen neuen Chefarzt.

Das Klinikum Wetzlar ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) rezertifiziert worden. Das ist einmalig in Mittelhessen.

Ziel der Implantation eines künstlichen Hüft- und Kniegelenks ist die dauerhafte und stabile Verankerung der Prothese im Knochen. Nur so ist eine schmerzfreie Belastung des Kunstgelenks über idealerweise mehr als 20 Jahre möglich.

Seit Ende September gehört die Paracelsus-Klinik Hemer zur Deutscher Gemeinschafts-Diakonieverband GmbH (DGD GmbH) im Unternehmensverbund der DGD-Stiftung.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) warnt davor, beim Aufbau des Implantateregisters Deutschland auf das Know-how und den Datenschatz des EPRD zu verzichten.

Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat seinen Jahresbericht 2022 veröffentlicht. Es ist der siebte Bericht seit Start des Registers vor zehn Jahren. 2021 wurden insgesamt 306.272 Hüft- und Knieerstimplantationen beim EPRD erfasst.

Gemeinsames Ziel ist die Weiterentwicklung der datenschutzkonformen Registerinfrastruktur bei der Verarbeitung von klinischen Patientendaten, um die medizinische Forschung klinikübergreifend zu stärken.

Im Endoprothetikzentrum München West ist erstmals eine Knieprothese mittels roboterarmassistierter Technologie eingesetzt worden. Das neue Mako-System bietet mehr Sicherheit und Präzision für Patientinnen und Patienten

Die Orthopädische Klinik in Hessisch Lichtenau stellt sich für die Zukunft fachlich breiter auf und eröffnet einen ganz neuen Bereich: Die Altersmedizin, Alterstraumatologie und Orthogeriatrie.

Dr. Tilman Eßlinger übernimmt zum 1. August die chefärztliche Leitung für die Endoprothetik im Artemed Klinikum München Süd.

Die Intensivstation des Diakonissenkrankenhauses Leipzig wird seit Anfang Juli von Dr. Katharina Meyer geleitet. Sie übernimmt die Position von Dr. Alexander Rothe, der nunmehr als Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie tätig ist.

Die Sana Kliniken bestellt für zwei wichtige Einrichtungen neue Geschäftsführer. Das Sana Klinikum Offenbach, im Konzern größter Maximalversorger mit über 900 Betten, 2.300 Mitarbeitenden und 34.000 Patienten, wird ab 1. September von Philipp Schlerkmann geleitet. Dieser führt seit Mitte 2019 die Sana Klinik München. In dieser Funktion folgt ihm Simon Leicht nach, der bislang außerhalb von Sana verschiedene Leitungsfunktionen in der Gesundheitsbranche innehatte.

Prof. Dr. Beckmann tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Werner Plötz an, welcher die Klinik 22 Jahre bis zu seinem Ruhestand geführt hat und zu einer der führenden Kliniken für Orthopädie in Deutschland entwickelte.

Dr. med. Theocharis Yiakoumos hat Anfang April 2022 als neuer Chefarzt die Leitung der Klinik für Urologie am Klinikum Hochsauerland, Standort Karolinen Hospital, übernommen.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) hat eine neue Führungsspitze.

Die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), die seit Mai 2021 gilt, zeigt bereits jetzt dramatische Auswirkungen auf den Medizintechnik-Markt.

Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Schulterchirurgie und Endoprothetik am Röhn-Klinikum Campus Bad Neustadt wurde im Auftrag der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) von der unabhängigen Zertifizierungsstelle ClarCert als Zentrum für Schulter- und Ellenbogenchirurgie zertifiziert.

„Ohne Röntgen kann man keine Orthopädie machen“, so Prof. Dr. Christian Hendrich, Ärztlicher Direktor im Orthopädischen Krankenhaus Schloss Werneck.

Die Westküstenkliniken schärfen das Profil ihrer Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Westküstenklinikum Heide.

Der medizinische Kompressionsstrumpf medi Rehab one wurde mit dem iF DESIGN AWARD 2021 ausgezeichnet. Er erhielt die Prämierung in der Disziplin „Produkt“, Kategorie „Medicine / Health“.

Prof. Dr. Boris Holzapfel kommt von der Uniklinik in Würzburg, wo er Geschäftsführender Oberarzt und Senior-Hauptoperateur am Endoprothetik-Zentrum war. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und verfügt über die Zusatzqualifikation Spezielle Orthopädische Chirurgie. In seiner neuen Funktion seit 1. April 2021 als Direktor der LMU Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Physikalische Medizin und Rehabilitation ist der gebürtige Münchner Boris Holzapfel zu seinen Wurzeln zurückgekehrt.

Prof. Dr. Andreas Roth, Leiter des Bereichs Endoprothetik/Orthopädie am Universitätsklinikum Leipzig, wurde am 19. März zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Osteologie (DGO) gewählt. Der 60-Jährige übernimmt das Amt für zwei Jahre.

Die Ärzte der Asklepios Kliniken in der Region Harz beobachten weiterhin mit Sorge, dass Patient*innen mit schweren und lebensbedrohlichen Erkrankungen aus Angst vor einer Corona-Infektion immer öfter dringend notwendige Klinikbehandlungen nicht wahrnehmen.

Seit Januar 2021 ist PD Dr. med. Oliver Niggemeyer neben Dr. med. Jan-Hauke Jens und Dr. med. Christian Friesecke chefärztlicher Leiter der Abteilung für Endoprothetik und Gelenkchirurgie der Klinik in Hamburg-Blankenese. Der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie ist auf die Implantation künstlicher Gelenke spezialisiert.

Prof. Dr. Christoph H. Lohmann wurde für seine Arbeiten im Bereich der Biomaterialforschung ausgezeichnet.

Seit dem 15. September hat die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in Schlierbach einen neuen Ärztlichen Direktor: Professor Dr. Tobias Renkawitz ist Spezialist für gelenkerhaltende und gelenkersetzende Therapieverfahren am Knie- und Hüftgelenk.

Mit dem medi Rehab one hat der Hersteller medi einen medizinischen Kompressionsstrumpf speziell zur Vermeidung und Reduktion von posttraumatischen und postoperativen Ödemen nach orthopädischen Verletzungen entwickelt.










































Die Implantation einer Hüft-TEP ist einer der erfolgreichsten operativen Eingriffe, dennoch können Probleme auftreten. Dislokation ist die häufigste Komplikation, die meist zur Verlängerung des Krankenhausaufenthaltes und gelegentlich zur Revision führt. In der Literatur wird von Luxationsraten zwischen 1% und 10% berichtet [1], wobei die meisten Luxationsereignisse in den ersten 3 Monaten postoperativ auftreten. Eine Ursache dafür kann die erweiterte Indikationsstellung sein, da heute auch Patienten mit erhöhtem Luxationsrisiko mit einer Hüft-TEP versorgt werden. Durch die Verwendung tripolarer Pfannen lässt sich das Luxationsrisiko senken.





