
Gezieltere Herzdiagnostik durch KI
Ein neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.

Ein neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.

Der Molekularonkologe Prof. Dr. Thorsten Stiewe von der Philipps-Universität Marburg erhält einen ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats.

Die nächste Stufe medizinischer KI zeigen Forschende in einer neuen Studie.

Medical AI Analytics & Information hat für MedHelpr die Zertifizierung als Medizinprodukt der Klasse IIb gemäß der europäischen MDR erhalten.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie Endometriumkarzinom überarbeitet.

Das TAVI-Programm des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) wird im jetzt veröffentlichten AOK-Gesundheitsnavigator erneut mit der bestmöglichen Bewertung ausgezeichnet.

Ein Forscherteam am OncoRay identifiziert MMP11 als vielversprechenden Biomarker für die Flüssigbiopsie.

Spot-Monitore unterstützen die Pflegekräfte der Wertachkliniken bei der Messung und Aufzeichnung der Vitalwerte.

Die Universitätsmedizin Frankfurt ist weltweit der erste Standort, an dem die neue Softwareplattform Ultreon 3.0 des Medizintechnologieunternehmens Abbott offiziell im klinischen Alltag eingesetzt wird.

Der VDGH plädiert für Bürokratieabbau und Strukturreformen in der Gesundheitsversorgung.

Mit dem fünften Herzkathetermeßplatzes setzt das Krankenhaus St. Vinzenz einen weiteren Meilenstein – und unterstreicht seine langjährige Expertise in der interventionellen Kardiologie.

Die Interdisziplinäre Bettenstation und die kardiologische Überwachungsstation sollen im Mai 2027 in Betrieb gehen.

Fachgesellschaften schaffen Grundlage für bessere Versorgung bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen.

Das Herzzentrum am BG Universitätsklinikum Bergmannsheil hat die Zertifizierung als sogenanntes TAVI Zentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie erfolgreich abgeschlossen.

Bei einem simulierten Herz-Kreislaufstillstand führten Ersthelfer Wiederbelebungsmaßnahmen an einer weiblichen Puppe schlechter durch als an einer männlichen.

Wie Bioscientia Ingelheim als erstes Labor weltweit die klinische Massenspektrometrie in die Routine gebracht hat.

Metastasen galten lange Zeit als relativ „passiv“. Hatten sie sich einmal in einem Organ angesiedelt, so die gängige Annahme, wuchsen sie dort lokal weiter, ohne selbst neue Metastasen zu bilden.

Mit der Übernahme der Chefarztposition zum 1. Januar 2026 durch Salih Yürek (52) wird das seit vielen Jahren etablierte Institut für Labormedizin der DRK Kliniken Berlin als zentraler Bestandteil der klinischen Versorgung gestärkt.

Der Jenaer Biophotonik-Forscher Prof. Jürgen Popp, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) und Direktor des Instituts für Physikalische Chemie der Universität Jena, ist in San Francisco mit dem SPIE Biophotonics Technology Innovator Award 2026 ausgezeichnet worden.

Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein digitales Werkzeug entwickelt, das klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie erheblich beschleunigt und verbessert.

Das St. Elisabethen Krankenhaus treibt den Ausbau seines Interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums konsequent voran.

Ein internationales Team mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums Hereon hat eine zerstörungsfreie Methode entwickelt, die Farbstoffe mit 3D-Röntgenbildgebung verbindet.

Forscher am LMU Klinikum München und internationale Partner zeigen, dass ein neuer Blutmarker – Brain-derived Tau (BD-tau) – das Ausmaß der Hirnschädigung nach einem ischämischen Schlaganfall über die Zeit abbilden kann.

Dr. phil. nat. habil. René Staritzbichler hat den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für Physikalische und Digitale Labordiagnostik angenommen. Am 20. November 2025 erhielt er die Berufungsurkunde aus den Händen der Rektorin der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Angelika Epple.

Das ACCESS‑AD1 Projekt ist auf fünf Jahre angelegt und wird durch die europäische öffentlich‑private Partnerschaft Innovative Health Initiative (IHI) gefördert.

Malte Spielmann hat zum Jahresbeginn die Professur für Medizinische Genetik und Humangenetik an der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen.

Tumorgewebe im Labor möglichst realitätsnah nachbilden und neue Ansätze für eine personalisierte Krebsmedizin entwickeln: Daran werden ab Frühjahr 2026 insgesamt 20 Promovierende in den Lebenswissenschaften sowie zehn Medizinerinnen und Mediziner im neuen Graduiertenkolleg „Organoid-Based mOdelling of Solid Tumors“ der Universität Ulm forschen.

Eine andauernde Entzündung der Nasennebenhöhlen, chronische Rhinosinusitis, ist eine häufige Begleiterkrankung bei Mukoviszidose und beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich.

Aktuelle RKI-Daten zeigen, dass die respiratorische Saison in Deutschland bereits eingesetzt hat und das Infektionsgeschehen zunimmt.

Prof. Joachim Grifka, Leiter der Forschungsstelle für Orthopädie und Ergonomie an der OTH Regensburg, ist auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet worden.

Das Krankenhaus Merheim der Kliniken der Stadt Köln hat am 7. Oktober 2025 offiziell sein neues Sequenzier-Labor in Betrieb genommen – ein bedeutender Schritt in Richtung moderner, personalisierter Krebsmedizin.

Jährlich erleiden in Deutschland rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall – es ist hierzulande die dritthäufigste Todesursache. In der München Klinik (MüK) Harlaching gibt es mit TEMPiS seit 2003 das größte telemedizinische Schlaganfallnetzwerk.

Prof. Jens Vogel-Claussen hat zum 1. Oktober die Professur für Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Damit ist die Leitung der Klinik für Radiologie mit dem Bereich Kinderradiologie an allen drei klinischen Charité-Campi verbunden.

Prof. Björn Eskofier ist ab 1. Oktober Leiter des neuen Instituts für Künstliche Intelligenz in der Medizin, das die KI-Aktivitäten am LMU Klinikum bündeln wird.

Ob in der Notaufnahme, im Operationssaal oder auf der Intensivstation - die transthorakale Echokardiografie (TTE) ist heute das am häufigsten eingesetzte nichtinvasive Verfahren zur Beurteilung von Herzstruktur und -funktion.

Fraunhofer-Forscher entwickeln innovative Diagnostik zur Erkennung von Antibiotika-Resistenzen bei bakterieller Infektion

Vier zukunftsweisende Vorhaben erhalten Unterstützung für digitale Gesundheitslösungen.

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Prof. Jakob N. Kather (EKFZ TU Dresden) nutzte ein neues KI-Modell, um sieben Patientengruppen aus Europa und den USA zu untersuchen. Das Modell kann genetische und Gewebeveränderungen bei Darmkrebs anhand von Bilddaten erkennen.

Die PET/CT- und Hirndiagnostik am UKB erfüllen höchste Qualitätsstandards der European Association of Nuclear Medicine (EANM).

Multiple Sklerose: Interferon oder Glatirameracetat? Beide Medikamente gelten als gleichwertig hilfreich gegen Multiple Sklerose. Nun gibt es einen eindeutigen Maßstab für die Medikamentenwahl.

Ein Forscherteam rund um den Rückenschmerzexperten Prof. Dr. Daniel Belavy von der Hochschule Bochum – mit Beteiligung der Universitätsmedizin Berlin und der australischen Deakin University – nutzt künstliche Intelligenz um, die Diagnose von chronischen Rückenschmerzen zu verbessern.

Mit Blick auf den Deutschen Kongress der Laboratoriumsmedizin 2025 widmet sich unser Management & Krankenhaus Fokusteil Labor & Diagnostik - DKLM der zentralen Rolle der Labordiagnostik in einer zunehmend personalisierten Medizin.

Von KI und einem Zugang zur besten Versorgung: das war der Roche Summer Summit 2025.

Stammzellähnliche Leukämiezellen sind dafür verantwortlich, dass es bei Kindern und Jugendlichen mit einer bestimmten Form akuter lymphoblastische Leukämie zu Rückfällen kommt.

Durch hyperspektrale Bildgebung und künstliche Intelligenz ist eine schnellere Sepsis-Diagnose möglich.

Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie warnt vor gravierenden, zeitnahen Versorgungslücken und fordert Kurskorrekturen.

Künstliche Intelligenz verbessert Vorsorge und Therapie

Wo liegen die Risiken von großen Sprach- oder Basismodellen bei der Auswertung medizinischer Bilddaten? Die potentielle Schwachstelle sind Textinformationen!

Die Mitgliedslabore des fachärztlichen Berufsverbands der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) äußerten sich im Rahmen einer Pressekonferenz mit großer Sorge zu den aktuellen Entwicklungen in der Vergütungs- und Honorarentwicklung für die laborfachärztliche Versorgung in Deutschland.

Als erste Universitätsklinik in Deutschland nutzt die Augenklink des Uniklinikums Würzburg eine innovative KI-gestützte Technologie, um die Diagnostik und die Therapieentscheidungen bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) zu verbessern.

Ein Forschungsteam von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und dem TUM Klinikum hat DeepNeo entwickelt – einen KI-basierten Algorithmus, der die Analyse von koronaren Stents nach der Implantation automatisiert.

Das neue Projekt soll ein neues Netzwerk und eine sichere Forschungsumgebung für künstliche Intelligenz in der Medizin schaffen.

Im neuen Brustkrebszentrum UKM I Clemenshospital arbeiten verschiedene Spezialist*innen des Universitätsklinikums Münster und des Clemenshospitals ab sofort kooperativ zusammen.

Der 16. TMF-Jahreskongress befasste sich vom 2.-3. April 2025 mit der Zukunft der genomischen Medizin.

In kürzester Zeit ist es der Klinik für Urologie der DRK Kliniken Berlin Köpenick gelungen, von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Prostatakrebszentrum zertifiziert zu werden.

Das Institut für Medizinische Informatik an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und am Universitätsklinikum Heidelberg darf ab sofort medizinische Software entwickeln, die als Medizinprodukt am UKHD zum Einsatz beim Patienten kommt.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim augenärztlichen Routine-Check ermöglicht es die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Ereignisse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einzuschätzen.

Siemens Healthineers stellt seine neue mobile Lösung für die Schlaganfalldiagnose vor, die zeitkritische Therapieentscheidungen beschleunigt und Patientinnen und Patienten schnellstmöglich die richtige Behandlung zukommen lässt.

In einem neuen Übersichtsartikel beleuchten Professor Jakob N. Kather und sein Team am Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit, in Zusammenarbeit mit weiteren Forschenden, wie künstliche Intelligenz (KI) künftig Entscheidungen in der Krebsbehandlung unterstützen kann.

Prof. Dr. Julia Stingl ist neue Ärztliche Direktorin der Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am UKHD

Die elektronische Patientenakte kann Deutschlands Gesundheitswesen revolutionieren – doch technische, organisatorische und politische Hürden verzögern die Umsetzung.

Kooperation: Die pathologische Befundung für das Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau und die Universitätsmedizin Halle kommen aus einer Hand.

Der Einsatz bestimmter Antibiotika fördert die Bildung von Resistenzen für Antibiotika anderer Wirkstoffklassen.

Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatient*innen früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatient*innen sicher therapiert werden können.

Die Jury des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung hat die Gewinner für das Jahr 2024 ausgewählt.

Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatientinnen und -patienten früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatienten sicher therapiert werden können.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wurde am 22. November bei der Tagung der Gesellschaft für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie in Frankfurt von der Kind-Philipp-Stiftung für pädiatrisch-onkologische Forschung verliehen.

Bei Leukämie kann eine Stammzelltransplantation lebensrettend sein, doch die Therapie führt unter Umständen zu schweren Nierenschäden. Zur individuellen Risikovorhersage für Patient*innen beteiligt sich die Universitätsmedizin Halle an einem bundesweiten Projekt, das nun gestartet ist.

Anlässlich des morgigen Weltdiabetestags warnt der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) vor den Folgen der beschlossenen Laborreform für die Versorgung von Diabetespatienten und anderen chronisch Erkrankten.

Eine randomisierte Studie zeigt: die Strahlentherapie bei Prostatakrebs ist der OP im Hinblick auf Sexualfunktion und Kontinenz überlegen.

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben gemeinsam mit Ärzten der Urologischen Universitätsklinik Mannheim einen auf künstlicher Intelligenz basierenden Chatbot entwickelt und erfolgreich getestet.

Ziel des neuen Forschungsprojekts ist die Etablierung einer miRNA-Signatur zur differenzierten Prognosebewertung und Therapiewahl bei aggressiven Harnblasentumoren. Im Ergebnis erwarten die Forschenden eine Optimierung der individuellen Therapieentscheidung, die eine Übertherapie mit Organverlust verhindern und eine frühzeitige Behandlung aggressiver Tumoren ermöglichen soll.

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Massachusetts Institute of Technology MIT nutzen künstliche Intelligenz, um die Einordnung von Brustkrebs zu verbessern.

Prof. Walter Heindel forscht weiter zur Brustkrebsfrüherkennung.

Prof. Roman Haberl geht nach 28 Jahren als Chefarzt der Klinik für Neurologie in der München Klinik (MüK) Harlaching in den Ruhestand. Als Visionär hat er die Schlaganfallversorgung in Deutschland entscheidend geprägt – in Harlaching entstand die bundesweit erste Stroke Unit.

Ab heute ist das DGG-Webinar „Wenn die Knochen brechen – Was sagt die neue Osteoporose-Leitlinie zu den Hochbetagten?“ für drei Monate frei auf YouTube zugänglich.

Das Klinikum Würzburg Mitte schreibt seine Digitalisierung mit Dedalus HealthCare fort.

Das ZKIMED am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum wurde 2022 gegründet, um die digitale Transformation der Knappschaft Kliniken voranzubringen, ihre Herausforderungen zu meistern und die Zukunft der datengetriebenen, personalisierten Medizin proaktiv hin zu einer neuen Exzellenz mitzugestalten.

Vitaldaten, Ergebnisse bildgebender Untersuchungen und Informationen zum Lebensstil: Umfassende Daten zu Patientinnen und Patienten sind für Beschäftigte im Gesundheitswesen bereits verfügbar, aber nicht unbedingt gut nutzbar.

Die Goethe-Universität stärkt ihre Forschung und Lehre zur Künstlichen Intelligenz: Marcel H. Schulz, bisher Juniorprofessor für „Computational Biology“ an der Goethe-Universität, tritt eine Professur für Künstliche Intelligenz in der Genomforschung der Goethe-Universität an.

Die Herzstiftung fördert innovatives Forschungsprojekt, das den Erfolg einer Katheterablation bei Vorhofflimmern mittels KI-basierter EKG-Analyse genauer vorhersagen soll.

In einem Addendum zu einer Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erneut untersucht, ob Mavacamten Erwachsenen mit symptomatischer hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie einen Zusatznutzen gegenüber einer Therapie nach ärztlicher Maßgabe bietet.

Zur Abklärung eines Verdachts auf koronare Herzerkrankung (KHK) soll die Computertomographie der Herzkranzgefäße (CCTA) ab sofort in die Kassenleistungen eingeschlossen werden.

Ein Innsbrucker Herzchirurgie-Team untersuchte Blutwerte von über 8.000 Patient*innen: Die Prognose nach einer Herz-Operation wird maßgeblich vom Biomarker Troponin bestimmt. Dieses Protein kann nach einem Herzinfarkt, aber auch nach einer Bypass- oder Aortenklappen-OP im Serum erhöht sein und markiert das Ausmaß geschädigter Herzmuskelzellen.

Das BSI beauftragt Studien zur Sicherheit von Krankenhausinformationssystemen und Datenaustauschformaten.

Medizinisches Fachwissen kommt Ärzten in verschiedenen Lebensbereichen zugute – auch, wenn sie selbst einmal erkranken. Wie der neue Medscape-Report zeigt, behandeln sich 92% der Ärzte im Krankheitsfall bevorzugt selbst.

Eine Charité-Studie zeigt Grenzen von Large Language Models in der Präzisionsmedizin auf.

Verena Körber vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhält den diesjährigen Forschungspreis der Kind-Philipp-Stiftung.

Zum 1. Oktober 2023 übernahm Prof. Dr. Oliver Schnell die Leitung der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Erlangen und den Lehrstuhl für Neurochirurgie an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) von seinem Vorgänger Prof. Dr. Michael Buchfelder.

Die „Richtlinie der Bundesärztekammer (BÄK) zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen“ (Rili-BÄK) legt grundsätzliche Anforderungen an das Qualitätsmanagement und die Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen in der Heilkunde fest.

Pionierarbeit in der München Klinik Harlaching: 20 Jahre Telemedizin gegen den Schlaganfall in Deutschland

Erste Referenzwerte für Pulswellengeschwindigkeit erleichtern die Vorhersage und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Im EU-Projekt ELMUMY untersucht die Universitätsmedizin Würzburg mit zwölf weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie Faktoren, die die Entstehung und das Fortschreiten des Multiplen Myeloms beeinflussen. Die Erhebung molekularbiologischer Merkmale und die Integration von Informationen über Lebensstil und klinische Situation soll eine personalisierte Diagnose, Prävention und Therapie ermöglichen.

Sollten über 70-jährige Patient*innen mit Kopf-Hals-Karzinomen eine aggressive, kombinierte Strahlen- und Chemotherapie erhalten? Diese Frage ist bei Betroffenen, Angehörigen und auch in Fachkreisen umstritten.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die von der Expertise des „Sarkomzentrums Dresden“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) profitieren, wächst.

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und die Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) haben den Deutschen Schmerzpreis 2023 an den Philosophen und Arzt Prof. Dr. Giovanni Maio, Freiburg, verliehen.

Seit dem Onlinegang im Jahr 2016 hat die KI „Heidelberg Brain Tumor Classifier“ molekulare Daten von mehr als 100.000 Hirntumoren analysiert.

Individualisierte Therapieentscheidungen gewinnen bei der Parkinson-Behandlung an Bedeutung.

Bei einer Akuten Myeloischen Leukämie (AML) mit mittlerer Risiko-Prognose und Verfügbarkeit eines potentiellen Stammzellspenders gilt: Eine unmittelbare Stammzelltransplantation während der ersten Komplettremission – einer vorläufigen vollständigen Zurückdrängung der Erkrankung – führt verglichen mit einer fortgesetzten Chemotherapie und möglichen Transplantation bei Krankheitsrückfall nicht zu einem verbesserten Gesamtüberleben.

Die AOK hat Qualitätsindikatoren für eine adäquate Behandlung von Patienten mit mehreren gleichzeitig vorliegenden Erkrankungen veröffentlicht.

Als besonderes Highlight am diesjährigen „State of the Art Symposium" vom 28. Januar 2023 wurde der erste Forschungspreis der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft verliehen. Der Preis ist mit 100.000 CHF dotiert und geht an Prof. Jens Kuhle und Prof. Tobias Derfuss.

Kampfansage an den Krebs: CAN.HEAL will Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen vorantreiben.

Das Forschungsprojekt „PROSurvival“ startete im November 2022 mit dem Ziel, klinische Routinedaten datenschutzkonform für die Forschung bereit zu stellen, um damit verbesserte Therapieentscheidungen für Prostatakrebspatienten zu ermöglichen.

Molekulare Tumorboards bieten Zugang zu umfassenden Daten und Studien.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Nicht nur in der Onkologie und Pandemiebekämpfung, auch in der Kardiologie werden die neuesten Technologien intensiv dafür genutzt, immer wirksamere Therapien zu entwickeln.

Kein Tumor gleicht dem anderen. Diese Unterschiedlichkeit und das komplexe Zusammenspiel von Tumor- und Immunzellen erschwert die Auswahl gezielter Immuntherapien.

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Prof. Dr. Attila Altiner ist neuer Ärztlicher Direktor der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg.

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Zur Infektionsprävention gehört auch der sichere Transport von kontaminiertem Material: Arbeitsschutz trifft Patientenschutz

Forschende der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universitätsmedizin Mainz wollen ein KI-System entwickeln, welches die Therapie von Tumorpatienten unterstützen soll.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) fordert die flächendeckende Einführung von Herzboards.

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Das Motto des diesjährigen Welttags der Patientensicherheit lautet „Sichere Medikation“. Aus Sicht des Verbands der Diagnostica-Industrie (VDGH) verdient die Personalisierte Medizin in diesem Zusammenhang besondere Aufmerksamkeit.

Eine große multizentrische Studie unter Leitung des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim bestätigt erhebliche Unterschiede im Therapieansprechen und liefert wichtige Erkenntnisse für die Behandlungsplanung.

Das cobas-pulse-System markiert den Start einer neuen Ära der Patientenversorgung.

Das Familienunternehmen Debatin zählt zu den Marktführern im Bereich Fertigung und Vertrieb individueller Verpackungen für biologische Proben. Debatin-Geschäftsführer Thomas Rose erläutert, welchen Herausforderungen sich das Traditionsunternehmen stellen muss.

Neues Zentrum für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften am Knappschaftskrankenhaus Bochum

Krebserkrankungen im Mund-Rachenraum werden chirurgisch oder strahlentherapeutisch behandelt. Neu ist die Methode der transoralen robotergestützten Chirurgie (TORS), die auch in Deutschland zunehmend zum Einsatz kommt.

Siemens Healthineers präsentiert auf dem diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) in Wien sein neuestes mobiles Röntgensystem: Mobilett Impact [1].

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als höchstes Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands hat mit seinem aktuellen Beschluss die Patientensicherheit von Herzpatienten gestärkt: Das Recht auf eine fachärztliche Zweitmeinung für planbare Herzeingriffe wurde erweitert. Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) unterstützt die Entscheidung.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als höchstes Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands hat mit seinem aktuellen Beschluss die Patientensicherheit von Herzpatienten gestärkt.

Bei einem medizinischen Notfall muss es schnell gehen. Sind wichtige persönliche Informationen – etwa zu Allergien, Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten – auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert, kann das wichtige therapieentscheidende Hinweise geben.

Das Universitätsklinikum Jena arbeitet in einem europäischen Verbund an der Geräteentwicklung, die eine schnelle und kostengünstige Krebsdiagnose auf der Basis von Raman-Bildgebungstechnologien und künstlicher Intelligenz ermöglichen soll. Die sechs Partner im CHARM-Projekt werden mit insgesamt 3,3 Millionen Euro vom European Innovation Council gefördert.

Aus Anlass des Weltkrebstages bewertet die Deutsche Hochschulmedizin (DHM) die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vor drei Jahren angestoßene Initiative Nationale Dekade gegen Krebs (NDK) positiv.

In ihrer Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie hat die Universitätsmedizin Mainz ihren photonenzählenden Computertomographen offiziell in Betrieb genommen. Das höchst innovative CT-System verfügt über zwei Röntgenquellen und ein neuartiges Detektorprinzip.

Unterscheidet sich das Erbgut der Zellen innerhalb eines Tumors, spricht man von intratumoraler genetischer Heterogenität. Wie sie sich im Laufe der Erkrankung entwickelt, haben Forschende beim Neuroblastom rekonstruiert.

Eine durch Arteriosklerose bedingte Verengung einer Halsschlagader (Carotisstenose) kann das Schlaganfallrisiko erhöhen. Operation und Stent sind laut einer aktuellen Studie gleichwertig zur Schlaganfallprophylaxe geeignet.

Weltweit einzigartiges Pilot-Projekt in der Schlaganfallversorgung rettet Nervenbahnen von München bis Barcelona

Bei krebskranken Kindern mit einem Rückfall können Krebsgenomanalysen helfen, genauere Diagnosen zu stellen, eine passende Therapie zu finden und das Fortschreiten der Krankheit hinauszuzögern.

Virtuelle Szenarien, Blended Learning und Augmented Reality: So will die Charité – Universitätsmedizin Berlin ihre Studierenden fit für die Medizin der Zukunft machen.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“ erarbeitet.

Das zeitweise Absetzen von ACE-Hemmern und Angiotensin-Rezeptorblockern beeinflusst zwar nicht die Schwere einer COVID-19-Erkrankung, könnte sich aber günstig auf die Erholungsphase auswirken.

Am 10. Mai findet der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ statt. Aus diesem Anlass erinnert Professor Dr. Günter Höglinger daran, wie wichtig es ist, bei Anzeichen eines Schlaganfalls unverzüglich zu handeln. Das gilt auch in Corona-Zeiten. „Es gibt keinen Grund zu zögern. Die Krankenhäuser tun alles, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, so dass Patientinnen und Patienten keine Angst vor einer Infektion haben müssen“, erklärt der Direktor der Klinik für Neurologie mit klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Das Projekt CAEHR zeigt am Beispiel verschiedener Herz-Kreislauferkrankungen modellhaft auf, wie Digitalisierung der Medizin die Versorgungserfolge im Alltag verbessern kann.

Gute Nachrichten für Krebspatientinnen und -patienten in der Region Hannover: Die Versorgung von Krebserkrankten im Raum Hannover konnte während der ersten Pandemiewelle auf hohem Niveau aufrechterhalten werden.

Philips stellt auf der diesjährigen Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) die Radiology Workflow Suite vor. Im Sinne einer End-to-End-Betrachtung verbindet das herstellerneutrale Konzept Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um die Effizienz in der Radiologie durch Integration, Digitalisierung und Virtualisierung zu erhöhen.

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Gesundheitsversorgung verbessern und Pflegekräfte sowie Ärzte bei Diagnosen und Therapieentscheidungen unterstützen. Patientenvertreter bewerten den Einsatz von KI-basierten Assistenzsystemen in Medizin und Pflege überwiegend als Chance.

Die neue DFG-Forschungsgruppe QuaLiPerf will ein Modell entwickeln, das Durchblutung und Funktion der Leber mit großer räumlicher Auflösung in gesundem und krankem Zustand quantifizieren kann.

Wissenschaftler warnen vor Fehleinschätzungen bei der Therapiesteuerung, da gebräuchliche iPTH-Assays nicht zwischen bioaktivem und inaktivem Hormon unterscheiden.



Künstliche Intelligenz, Algorithmen und Prädiktion – Begriffe, die im Gesundheitssektor viel diskutiert werden, wecken sie doch zeitgleich die größten Hoffnungen sowie die ärgsten Befürchtungen.























Voraussetzung für eine wirksame Therapie ist, die bakterielle Umgebung im Darm wenig zu beeinträchtigen. Fidaxomicin schont kommensale Darmbakterien und verbessert so die anhaltende Heilungsrate.



































