Suche nach: Übergewicht

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Übergewicht allein führt nicht zur Dialyse

Übergewicht und Adipositas bringen sehr oft Bluthochdruck, erhöhte Zucker-, Blutfett- und Harnsäurewerte mit sich. Betroffene haben langfristig ein erhebliches Risiko, ein Nierenversagen zu erleiden. Ein Team um Josef Fritz von der Med Uni Innsbruck und Emanuel Zitt vom Akademischen Lehrkrankenhaus Feldkirch errechnete die Bedeutung der einzelnen Faktoren. Das Journal of the American Society of Nephrology (JASN) berichtet.

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Diagnose der Fettleber nur mit Ultraschall

Jeder vierte Erwachsene über 40 und jedes dritte übergewichtige Kind in Deutschland haben eine Fettleber. In den meisten Fällen handelt es sich um die nichtalkoholische Fettlebererkrankung NAFLD, die hauptsächlich durch Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel verursacht wird und unbehandelt zu Leberentzündungen, Leberzirrhose oder Krebs führen kann.

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„Kindergesundheit stärkt alle”

Vor der Bundestagswahl fordern Wissenschafts-, Ärzte- und Verbraucherverbände sowie Kinderrechtsorganisationen einen besseren Schutz der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

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Alles um Magen und Speiseröhre aus einer Hand

Chirurgische Spezialisierung nach europäischem Vorbild: Florian Seyfried erhält an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die Professur für die Chirurgie des oberen Gastrointestinaltrakts und bariatrische Chirurgie.

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Fettgewebe wichtiger Replikationsort von SARS-CoV-2

Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für schwere Krankheitsverläufe bei Patienten mit COVID-19. Ein multidisziplinäres Forschungsteam aus dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte nun eine wichtige Rolle des Fettgewebes für die Virusvermehrung von SARS-CoV-2 nachweisen.

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Universitätsklinikum Bonn: Therapien bei Adipositas und Folgeerkrankungen

Das neue Adipositas- und Stoffwechselforschungszentrum am Universitätsklinikum Bonn (BiOM) bietet Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Folgeerkrankungen eine ganzheitliche Behandlung an. Moderne Verfahren zur Analyse des Grundumsatzes und der Körperzusammensetzung, Ernährungsberatung, medikamentöse Therapien aber auch moderne minimalinvasive OPs gehören zum Leistungsspektrum. Daneben werden neue, erfolgversprechende Therapien erforscht.

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„Gesundheit für alle“ – und für jede Leber

„Gesundheit für alle" lautet das Thema des Weltgesundheitstages am 7. April 2023, an dem die WHO unter dem Motto „75 years of improving public health“ auch ihren 75. Geburtstag begeht. Die Deutsche Leberstiftung nimmt den Weltgesundheitstag und das WHO-Jubiläum zum Anlass, auf den Anstieg von Lebererkrankungen in der gesamten Bevölkerung und die Wichtigkeit frühzeitiger Diagnostik sowie gesunder Ernährung und Bewegung hinzuweisen.

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Hohe Auszeichnung für Berliner Herzforscher

Gabriele Schiattarella erforscht am Max Delbrück Center und am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) die Mechanismen der Herzmuskelschwäche. Die International Society for Heart Research, eine besonders angesehene Fachgesellschaft auf diesem Gebiet, kürt ihn nun zum „Outstandig Investigator“.

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Alexander Bartelt erhält Forschungspreis der Deutschen Adipositas-Gesellschaft

Fettzellen sind viel mehr als ein Kalorienspeicher für schlechte Zeiten. DZHK-Wissenschaftler Alexander Bartelt erforscht, welche Rolle gesunde Fettzellen für den Stoffwechsel spielen und was passiert, wenn sie aggressiv werden, zum Beispiel weil sie durch zu viel Essen und zu wenig Bewegung „volllaufen“. Für seine Forschungsarbeiten zur Fettzellbiologie erhält der junge Professor von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) am 5. November auf dem Adipositas-Kongress 2021 den Forschungspreis der Deutschen Adipositas-Gesellschaft.

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Nebennierentumore im Blick behalten

Eine von Würzburg aus geleitete internationale multizentrische Studie belegt: Eine erhöhte Kortisolausschüttung von gutartigen Nebennierentumoren geht mit einer gesteigerten Sterblichkeit einher, vor allem bei Frauen unter 65 Jahren.

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Harninkontinenz der Frau: Erste vereinheitlichte S2k-Leitlinie erschienen

Die Harninkontinenz gehört zu den häufigsten Krankheitsbildern in der Frauenheilkunde und betrifft ca. 30 Prozent aller Frauen. Für die Betroffenen kann die Erkrankung massive Beeinträchtigungen der Lebensqualität auf physischer, psychischer, sozialer und ökonomischer Ebene zur Folge haben und stellt somit ein schwerwiegendes Gesundheitsproblem für Frauen aller Altersklassen dar.

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Prädiabetes gefährlicher als angenommen

Prädiabetes ist nicht einfach nur als eine „letzte Warnung“ vor der eigentlichen Diabetes-Diagnose zu verstehen, denn bereits die Vorstufe zum Diabetes mellitus erhöht das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Das brachte eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums ans Licht. Was genau sind die Ergebnisse?

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Magnetresonanztomograf in der Klinik Oranienburg

Seit Juli steht in der Klinik Oranienburg ein Magnetresonanztomograf (MRT) für Untersuchungen an ambulanten und stationären Patienten zur Verfügung. Das Großgerät der Firma Philips mit der Bezeichnung „Kernspintomograph Ingenia 1,5 T“ gehört zur neuesten Generation der MRT-Geräte.

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In der Dosis liegt die Wirkung

Johannes Tran-Gia, Physiker in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Uniklinikums Würzburg (UKW), ist zum Universitätsprofessor für „Multimodale Bildgebung und Theranostik“ an der Universität Würzburg ernannt worden.

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Erhöhtes Risiko durch Xylit

Höhere Werte des Süßstoffs Xylit im Blut sind mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle verbunden.

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Von der Fettleber zur lebensbedrohlichen Erkrankung: Gründe für einen dramatischen Krankheitsverlauf

Forschende haben herausgefunden, wie sich die nichtalkoholische Fettlebererkrankung zu einer lebensbedrohlichen Komplikation entwickeln kann. Ihre Erkenntnisse werden die Suche nach Therapiemöglichkeiten beschleunigen. Die Studie wurde vom Helmholtz Zentrum München in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Heidelberg und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung geleitet.

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Anti-Tumormittel aus dem Darm

Bestimmte Stoffwechselprodukte von Bakterien aus dem Darm machen Immunzellen aggressiver. Das zeigt eine neue Studie der Universitäten Würzburg und Marburg. Die Erkenntnisse könnten helfen, Krebstherapien zu verbessern.

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UKD nimmt neuen Kinder-MRT in Betrieb

In der Kinderradiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden geht am 1. Juni ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT) in Gegenwart von Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow und dem Klinikumsvorstand in Betrieb.

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Wenn die Nase ins Knie geht

Die Würzburger Universitätsmedizin erhält im Rahmen zweier internationaler Studien insgesamt 2,3 Mio. Euro, um die Herstellung von körpereigenem Knorpelgewebe aus der Nase als Implantat zur Regeneration von Knorpeldefekten im Knie zu etablieren und das Verfahren für die Zulassung vorzubereiten.

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Mit Blutzucker Strom erzeugen

Wenn eine Brennstoffzelle unter der Haut Blutzucker aus dem Körper in elektrische Energie umwandelt, klingt das nach Science-Fiction. Dabei funktioniert es einwandfrei, wie ein ETH-Forschungsteam um den Biotechnologieprofessor Martin Fussenegger zeigt.

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Schlaganfall: Jede Minute zählt, 112 wählen

Am 10. Mai findet der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ statt. Aus diesem Anlass erinnert Professor Dr. Günter Höglinger daran, wie wichtig es ist, bei Anzeichen eines Schlaganfalls unverzüglich zu handeln. Das gilt auch in Corona-Zeiten. „Es gibt keinen Grund zu zögern. Die Krankenhäuser tun alles, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, so dass Patientinnen und Patienten keine Angst vor einer Infektion haben müssen“, erklärt der Direktor der Klinik für Neurologie mit klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

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Deutsche Leberstiftung: Prävention statt Intervention

Der Weltkrebstag wurde auf dem Weltgipfel gegen Krebs im Jahr 2000 in Paris ins Leben gerufen. Seit 2006 findet der globale Aktionstag – initiiert von der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Organisationen – jährlich am 4. Februar statt.

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Planetary Health Diet

Das Rotes Kreuz Krankenhaus unterstützt ein Forschungsprojekt der Berliner Charité zur Umsetzbarkeit einer nachhaltigen und gesunden Verpflegungsform in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

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Jenaer Kardiologen begleiten Patienten mit Nachsorgepass

Ulrich Matthes hatte Glück. Nachdem er im Februar einen Herzinfarkt erlitten hat, wurde ihm im Universitätsklinikum Jena (UKJ) nicht nur das Leben gerettet. Auch nach seinem Infarkt begleiten ihn die UKJ-Herzexperten weiter: Er ist einer der ersten Patienten, die einen sogenannten Herzinfarkt-Nachsorgepass im Rahmen der Initiative „Jena auf Ziel“ erhalten haben. Hier werden die wichtigsten Risikofaktoren dokumentiert, etwa das LDL-Cholesterin, um einem weiteren Infarkt vorzubeugen.

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Herzinfarkt unter 50?

Neben den Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyceride ist auch Lipoprotein(a) ein neuartiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

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Die viel zu geringe Chance auf eine Nierentransplantation

Wartezeiten von über zehn Jahren auf ein Spenderorgan sind derzeit Realität in Deutschland. Zu lange für viele Betroffene. Anlässlich des Tags der Organspende am 4. Juni 2022 gibt das Universitäre Transplantationszentrum Regensburg des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) einen aktuellen Überblick.