
DGPR verleiht Peter-Beckmann-Medaille an Martin Vestweber
Die Auszeichnung würdigt den unermüdlichen Netzwerker der Herz-Kreislauf-Medizin und seine großen Verdienste um Patientenaufklärung und Forschungsförderung.

Die Auszeichnung würdigt den unermüdlichen Netzwerker der Herz-Kreislauf-Medizin und seine großen Verdienste um Patientenaufklärung und Forschungsförderung.

Dr. Christian Brüggemann gibt die Leitung der Neurologie nach 24 Jahren an Sven Rekow ab.

Mit dem Tagesliegerbereich ICA schafft das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) ein modernes Versorgungsangebot für Patienten nach ausgewählten ambulant durchführbaren Eingriffen.

Prof. Dr. Christian Klemann übernimmt die Kinder- und Jugendmedizin, Dr. Felix Lorang die Zentrale Notaufnahme.

Generationswechsel in der Angiologie: PD Dr. Hans Lucas Busch wird neuer Chefarzt in der Schön Klinik Düsseldorf.

Häfele unterstützt das Konzept mit Lichtlösungen, Beschlagtechnik und durchdachten Details.

Deutsche Herzstiftung wählt Vorstand neu und investiert 6,74 Mio. Euro in Deutschlands Herz-Kreislauf-Forschung.

Die Evaluation des Bundesgesundheitsministeriums bescheinigt Vivantes einen weit überdurchschnittlichen Digitalisierungsgrad.

Ein neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.

Prof. Dr. Nadine Abanador-Kamper wurde auf die Professur für Kardiologie mit dem Schwerpunkt „Kardiale Bildgebung“ an der Universität Witten/Herdecke berufen.

Das TAVI-Programm des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) wird im jetzt veröffentlichten AOK-Gesundheitsnavigator erneut mit der bestmöglichen Bewertung ausgezeichnet.

Ein internationaler Leitfaden zur Nutzung von Routinedaten setzt neue Qualitätsstandards.

Betroffene kämpfen bis zur Organspende um ihr Leben – jeden Tag. Doch der Weg bis zur lebensrettenden Organtransplantation ist lang. Was bis dahin hinter den Kulissen passiert und welche Gefühle die Betroffenen haben, bleibt oft verborgen.

ETH-Forscher kombinieren Stammzellen mit magnetoelektrischen Nanopartikeln zu steuerbaren Mikrorobotern. Diese können an verletzten Stellen im Rückenmark die Zellentwicklung stimulieren.

Das Gebäude ist in seiner Ausstattung wegweisend: Auf sechs Ebenen finden die Akutversorgung und die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten mit Herz-, Gefäß- und Lungenerkrankungen statt

Weiterbildung, effiziente Strukturen, Vernetzen über den Tellerrand hinaus: Wie gestaltet und prägt das Junge Forum der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie die Herzchirurgie von morgen?

Im Rahmen der 58.Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie in Köln konnten herausragende wissenschaftliche Leistungen gewürdigt werden.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Medizintechnikunternehmen Biotronik und die Stiftung Deutsches Herzzentrum gehen eine Forschungs- und Innovationspartnerschaft ein.

Siemens Healthineers stellt auf dem diesjährigen EuroPCR die branchenweit erste Gesamtlösung für CT-guided PCI vor, einem minimalinvasiven Verfahren zur Wiederherstellung des Blutflusses im Herzmuskel.

Zum Welthypertonietag geben Expert*innen der Sana Kliniken Lübeck Tipps, wie Vorsorge und kleine Veränderungen im Alltag die Gesundheit schützen können.

Alle zwei Jahre verleiht die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland das Zertifikat „Ausgezeichnet. Für Kinder“.

Das Uniklinikum Würzburg wurde zum zweiten Mal als Cardiac Arrest Center rezertifiziert. Dies bestätigt die herausragende Qualität in der Nachsorge von Patientinnen und Patienten nach einem Herz-Kreislaufstillstand.

Prof. Dr. Bernhard Schieffer gestaltet nationale Forschungsstrategie mit

Die Paracelsus Kliniken Deutschland haben Sebastian Schalk mit Wirkung zum 6. Mai 2026 zum Klinikgeschäftsführer der Standorte Adorf und Schöneck im Vogtland berufen.

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Harzklinikums Harzklinikums ist erneut mit dem bundesweiten Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder 2026–2027“ zertifiziert worden.

Die Universitätsmedizin Frankfurt ist weltweit der erste Standort, an dem die neue Softwareplattform Ultreon 3.0 des Medizintechnologieunternehmens Abbott offiziell im klinischen Alltag eingesetzt wird.

Seit April 2026 hat Priv.-Doz. Dr. Ann-Kathrin Lederer die Gastprofessur für „Gendersensible Medizin” an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) inne.

Mit dem fünften Herzkathetermeßplatzes setzt das Krankenhaus St. Vinzenz einen weiteren Meilenstein – und unterstreicht seine langjährige Expertise in der interventionellen Kardiologie.

Das S-ICD-System vereint Effizienz mit hoher Versorgungsgüte und schützt wirksam vor dem plötzlichen Herztod.

Das Helmholtz-Institut für translationale AngioCardioScience in Heidelberg/Mannheim hat Karina Yaniv vom Weizmann-Institut zur neuen wissenschaftlichen Direktorin ernannt.

Dr. Antonius Büscher erhielt den Forschungspreis „Digitale Innovation in der Herzmedizin“ für seine Arbeit zum Einsatz eines KI-Modells zur Risikoeinschätzung bei Herzinfarktverdacht.

Univ.-Prof. Dr. med. Holger Thiele wird 2026 gleich doppelt geehrt: mit dem Paul-Morawitz-Preis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und mit dem ACVC Lifetime Research Award in Memory of Magda Heras.

MHH-Forscher entdecken einen bislang unbekannten Signalweg für die Bildung neuer Blutgefäße zur Erholung der Herzinfarktregion.

Das Krankenhaus Wermelskirchen stellt die Innere Medizin neu auf und setzt dabei auf langjährige Erfahrung und medizinische Expertise.

IT-Lösungen für die Radiologie, Pathologie, Intensivmedizin und Kardiologie. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Gesprächstermin.

Die Interdisziplinäre Bettenstation und die kardiologische Überwachungsstation sollen im Mai 2027 in Betrieb gehen.

Am Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg ist weltweit erstmals eine neuartige Angiografie-Anlage im klinischen Einsatz.

Die renommierte Franz-Koelsch-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) geht in diesem Jahr an die hessische Landesgewerbeärztin Dr. Gabriela Petereit-Haack.

Das Herzzentrum am BG Universitätsklinikum Bergmannsheil hat die Zertifizierung als sogenanntes TAVI Zentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie erfolgreich abgeschlossen.

Die renommierte Franz-Koelsch-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) geht in diesem Jahr an die hessische Landesgewerbeärztin Dr. Gabriela Petereit-Haack.

Mit einer weiteren hochmodernen Anlage baut das Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, seine Spitzenposition als führende universitäre Nuklear-Kardiologie weiter aus.

Seit Wiederaufnahme des Herztransplantationsprogramms im Jahr 2010 haben 400 Menschen an der Uniklinik Düsseldorf ein Spenderherz erhalten.

Am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) wird nun in einem neuen Hybrid-Operationssaal operiert.

Neue Leitung der Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin am Kath. Marienkrankenhaus Hamburg

Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke wird zum 1. März 2026 die Ärztliche Direktion der Klinik für Nephrologie am Zentrum für Innere Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg – vormals Nierenzentrum Heidelberg – übernehmen.

MHH-Forschende finden neuartige regulatorische RNA, die Entzündungen und Vernarbung des Herzmuskels bei Reparaturvorgängen steuert.

Den Kardiologen Prof. Dr. Volker Rudolph und Dr. Kai Peter Friedrichs und ihrem Team am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, gelingt ein bahnbrechender Eingriff.

Im Herzzentrum Leipzig wurde im Herbst 2025 ein hoch innovatives Herzunterstützungssystem implantiert – erst zum dritten Mal in Europa.

Am Freitag, 6. Februar 2026, ruft der bundesweite #GoRed-Aktionstag zur Sichtbarkeit für Frauenherzgesundheit auf.

Echte Eigenverantwortung stärkt die Pflegefachkräfte von morgen.

Das neue Gefäßzentrum der DRK Kliniken Berlin bietet moderne Gefäßmedizin aus einer Hand. Der Chefarzt Florian Elger bringt international anerkannte Expertise und klare Vision mit.

Der Preisträger Jonas Reckmann forscht über Herzmuskelerkrankungen, Fabian Bojku gewinnt den Posterpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Das Sana Klinikum Coburg stellt die Weichen für die Zukunft der Herzmedizin in der Vestestadt: Zum 1. Januar hat Priv.-Dozent Dr. Mohammed Saad die Position des Chefarztes der Kardiologie übernommen. Mit ihm gewinnt das Klinikum einen erfahrenen Kardiologen und Intensivmediziner.

Professor Tomáš Holubec übernimmt zum 1. Januar 2026 die Position des Klinikdirektors für Herzchirurgie am Klinikum Nürnberg.

Die Kardiologische Klinik des Bergmannsheils hat jetzt erstmals in Bochum ein relativ neues und schonendes Verfahren zum Ersatz einer kranken Trikuspidalklappe angewendet.

Professor Dr. med. Konstantinos Stellos wurde von der Universität Heidelberg auf die neu eingerichtete W3-Professur für Innere Medizin – insbesondere Angiologie und Diabetologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim berufen.

Mit dem Programm Match Doctors bietet Lingoda Healthcare internationalen Ärzt*innen eine strukturierte Möglichkeit, die deutsche Approbation zu erlangen.

Unter der Schirmherrschaft des BNK e.V. rufen Novartis, das Universitätsklinikum Freiburg, und myoncare die Initiative „KONSENS“ ins Leben

In den Vivantes Klinika Am Urban und Neukölln wurden im Rahmen einer Studie weltweit zum ersten Mal drei Patient*innen neuartige Trikuspidalklappenprothesen minimalinvasiv implantiert.

Eine Patientin oder ein Patient hat zu Hause plötzlich Vorhofflimmern und der Arzt oder die Ärztin in der betreuenden Fachklinik kann fast zeitgleich die aufgezeichneten Daten des Elektrokardiogramms (EKG) auswerten – im Hannover Herzrhythmus Centrum (HHC) der Klinik für Kardiologie und Angiologie der MHH ist das möglich.

Beckman Coulter Diagnostics ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der klinischen Diagnostik und Teil der Danaher Corporation.

Prof. Dr. Dr. Mahir Karakas von der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erhält in diesem Jahr den Martina Grote-Wissenschaftspreis „Frauenherzen“ der Deutschen Herzstiftung (Dotation: 10.000 Euro).

Die Untersuchung von Entzündungsreaktion mit PET/CT-Bildgebung ermöglicht eine individuelle Prognose und personalisierte Behandlungsstrategien.

Die Leber spielt eine zentrale Rolle für die Energiespeicherung und -versorgung des Körpers. Bei Typ-2-Diabetes und MASLD (umgangssprachlich Fettleber) können die Mitochondrien nicht mehr effizient zwischen verschiedenen Energiequellen wechseln.

Die Eröffnung des Athleticum unterstreicht die enge Zusammenarbeit von Medizin, Technologie und Sport für die Gesundheitsförderung im Norden.

Das Team der Klinik für Kardiologie II am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt gehört zu den ersten, die den neuartigen Dual Energy Thermocool Smarttouch SF Katheter erfolgreich eingesetzt haben.

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Auch bei größeren verengten Blutgefäßen erzielt der mit Medikamenten beschichtete Ballonkatheter langanhaltend gute Therapieergebnisse. Als vergleichsweise kleiner Eingriff bietet das Verfahren auch hier eine wirksame Alternative zum Stent.

Künstliche Intelligenz kann das Risiko von Patient*innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts präziser einschätzen als bisherige Methoden und somit die Behandlung gezielter steuern. Dies zeigt eine internationale Studie unter Leitung der Universität Zürich.

Die Deutsche Röntgengesellschaft hat die Radiologie am Vivantes Humboldt-Klinikum als Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung zertifiziert. Damit gehört das Klinikum zu einigen wenigen Krankenhäusern in Berlin, die diese Zertifizierung besitzen.

Die elektrophysiologische Untersuchung (EPU) ist heute Standard bei der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen. Mit Hilfe kleiner Katheter, die minimalinvasiv über die Blutgefäße der Leiste ins Herz eingebracht werden, können die elektrischen Abläufe im Herzen analysiert und behandelt werden.

Dr. med. Annette Hennigs ist seit dem 1. Oktober neue Leitende Ärztin der Sektion Infektiologie in der Klinik für Kardiologie im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum am Standort Albertinen Krankenhaus.

Zum 1. Oktober 2025 hat Prof. Dr. Ingo Hilgendorf die Leitung der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin am Campus Virchow-Klinikum (CVK) am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) übernommen.

Mit Dr. med. Tolga Agdirlioglu gewinnt die Medizinische Klinik II – Klinik für Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken Lübeck eine Doppelspitze. Ab sofort leitet er gemeinsam im Tandem mit dem langjährigen Chefarzt Prof. Joachim Weil die Klinik.

Ob in der Notaufnahme, im Operationssaal oder auf der Intensivstation - die transthorakale Echokardiografie (TTE) ist heute das am häufigsten eingesetzte nichtinvasive Verfahren zur Beurteilung von Herzstruktur und -funktion.

Jenaer Kardiologie-Expertise fließt in europäische Leitlinie ein. Das Universitätsklinikum Jena initiiert eine deutschlandweite Cholesterin-Studie.

Nach mehr als sechs Jahren als Ärztlicher Geschäftsführer des Alice-Hospitals übergibt Dr. Holger Steiger die Leitung an Dr. Tobias Leitsch.

Berliner Universitätsmedizin überzeugt erneut im Newsweek-Ranking der „World’s Best Smart Hospitals“ sowie im Ranking der Fachkliniken.

Der Campus Bad Neustadt wurde erneut als Schwerpunktzentrum Hypertonie zertifiziert.

Die Klinik-Expertise aus Leipzig und Berlin prägt die Patientenversorgung in Europa.

In vier Tagen schon über 1.000 Mitzeichnende für Petition – Unterstützung wächst. Eltern, Betroffene und Fachgesellschaften mahnen Sicherung des Registers an.

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter Leitung von Prof. Dr. Constanze Schmidt, Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der UMG, entwickeln im Rahmen eines europaweiten Projekts eine neuartige Gentherapie zur Wiederherstellung der elektrischen Erregungsleitung im geschwächten Herzen.

Das Diakonissenkrankenhaus Leipzig stellt sich im Bereich der Altersmedizin neu auf. Zum 1. August 2025 wird hier eine Klinik für Geriatrie ihren Betrieb aufnehmen.

GE HealthCare führt zum vierten Mal in Folge die Liste der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) für KI-gestützte Medizingeräte an – mit mittlerweile 100 in den USA gelisteten Zulassungen.

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim erhalten den renommierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung. Auszeichnung für Ansatz der Herzpflastertherapie zum Wiederherstellen von Herzmuskulatur bei chronischer Herzschwäche.

Neue Versorgungsmodelle unter Leitung der Charité stehen im Praxistest.

Prof. Dr. Johan Lorenzen ist neuer Direktor der geriatrischen Kliniken der Schwester-Euthymia-Stiftung.

Die Klinik für Augenheilkunde am KRH Klinikum Mitte bekommt zum ersten August 2025 einen neuen Chefarzt.

Eine neue W3-Professur für Bettina Heidecker am Deutsches Herzzentrum der Charité stärkt die Forschung zu Herzinsuffizienz.

Zum 1. August 2025 übernimmt Dr. Katrin Deschka die chefärztliche Leitung der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie im Alexianer Klinikum Hochsauerland am Standort Karolinen-Hospital.

Wann dürfen herzkranke Kinder und Jugendliche Sport treiben – und wann ist Zurückhaltung geboten?

Prof. Dr. med. Tobias Petzold, Oberarzt am Deutschen Herzzentrum der Charité, wurde auf eine W3-Heisenberg-Professur berufen.

Professorin Dr. med. Ksenija Stach-Jablonski leitet seit 1. Juli 2025 das Department für Endokrinologie und Diabetologie am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam. Zudem wird sie als Professorin für Endokrinologie und Diabetologie an der HMU – Health and Medical University in Potsdam lehren.

Prof. Dr. Constanze Schmidt ist seit 1. Juli 2025 Universitätsprofessorin für Kardiologie an der Medizinischen Fakultät Göttingen und neue Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Der gebürtige Kölner tritt im nächsten Jahr die Nachfolge von Prof. Dr. Peter Schwimmbeck an. Im Leverkusener Gesundheitspark ist er kein Unbekannter.

Zum 1. Juli 2025 wird Prof. Dr. med. Hendrik Bonnemeier neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie an der Asklepios Klinik Schildautal in Seesen.

PD Dr. med. Anna Brand übernimmt Leitung der Herzmedizin am Klinikum Spandau und Humboldt-Klinikum.

Das Herzzentrum der Zentralklinik hat die Nachfolge für zwei ärztliche Leitungspositionen sichergestellt und zwei Chefarztpositionen des traditionsreichen und innovativen Herzzentrums neu besetzt.

Die Chest Pain Unit am Helios Klinikum Meiningen bleibt Teil des bundesweiten Netzwerks zertifizierter Einheiten zur Behandlung von Patient*innen mit akuten Brustschmerzen.

Qutaiba Alhammawi ist neuer Sektionsleiter der Elektrophysiologie des Alexianer Klinikums Hochsauerland.

Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) verleiht die Peter-Beckmann-Medaille an Professor Bernhard Schwaab.

Mit der Neubaueröffnung ist das neue Helios Klinikum Niederberg das modernste Krankenhaus der Region.

Die Charité erweitert ihr chirurgisches Angebot bei schweren Erkrankungen der Hauptschlagader.

Das Alexianer Klinikum Hochsauerland stellt seine ärztliche Direktion neu auf: Zum 1. Juni 2025 übernimmt Dr. Clemens Kehren M.A. die Gesamtverantwortung als Ärztlicher Direktor für alle drei Krankenhausstandorte in Arnsberg und Meschede.

Telemedizin kann Leben retten – vor allem dort, wo der Weg zur kardiologischen Praxis weit ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) hat unter dem Dach des Deutschen Reanimationsregisters ein neues, bundesweites Qualifizierungsprogramm zur Verbesserung der innerklinischen Reanimations- und Notfallversorgung ins Leben gerufen.

Die Kardiologie der Asklepios Harzkliniken in Goslar setzt ab sofort auf eine besonders innovative Methode in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen: einen kabellosen Herzschrittmacher, der minimalinvasiv über die Oberschenkelvene implantiert wird.

Prof. Ute Hoffmann vertritt ab sofort die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) im Ausschuss der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

Eine erste europäische Studie bei Frauen erlaubt die fundierte Wahl der Methode beim Herzklappenersatz.

Prof. Dr. Jan Bucerius wurde mit Wirkung vom 2.Mai 2025 als Universitätsprofessor für Nuklearmedizin an die Medizinische Universität Graz berufen.

Die Rhön-Klinikum AG hat am Campus Bad Neustadt eine Ethik-Kommission begründet. Das neue Gremium übernimmt seit März 2025 eine zentrale Rolle bei der Bewertung und Beratung zu ethischen und rechtlichen Fragestellungen rund um medizinische Forschung, klinische Studien, sowie patientenbezogene Behandlungsentscheidungen.

Die Ruhr-Universität Bochum hat den Kardiologen und Privatdozenten Dr. med. Henrik Fox vom Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, zum außerplanmäßigen Professor ernannt.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat eine neue Vorstandsvorsitzende.

Für einen neuen therapeutischen Ansatz zur Behandlung von Vorhofflimmern wurden jetzt drei junge Wissenschaftler mit dem renommierten Oskar-Lapp-Forschungspreis 2025 ausgezeichnet.

Das GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Ausbildungsstätte für Herzimplantate zertifiziert.

Priv.-Doz. Dr. Benjamin Waschki wird neuer Ärztlicher Direktor der LungenClinic Grosshansdorf. Zudem übernimmt er die chefärztliche Leitung der Abteilung für Pneumologie.

Eine Forschungsarbeit zum Einsatz eines KI-Algorithmus in der Herzinfarkt-Diagnostik erhält den erstmals vergebenen Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“.

Seit 25 Jahren ist Dr. Anselm Sellier Kardiologe im Südlichen Augsburger Landkreis.

Als einzige Klinik in Thüringen und als eine der wenigen Kliniken in ganz Deutschland bietet sie künftig noch genauere Diagnostik und damit die Voraussetzung für maßgeschneiderte Therapien für Patienten des Herzzentrums, des Lungenzentrums und des Adipositaszentrums.

Als neuer Professor für noninvasive kardiovaskuläre Bildgebung am Universitätsklinikum Jena untersucht Sebastian Reinartz das Herz und Gefäßsystem mit modernsten bildgebenden Verfahren.

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. wählte den Präsidenten der Gesellschaft für die Amtsperiode 2027-2029.

Der Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt zählt weiterhin zu den führenden Zentren für moderne Herzmedizin in Deutschland.

Die Asklepios Klinik Weißenfels freut sich, MUDr. Radim Duřpekt als neuen Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie willkommen zu heißen.

Innovative Diagnostik für Patient*innen mit angeborenem Herzfehler Fallot’sche Tetralogie: Kinderkardiologin und Forscherin am Herzzentrum Leipzig wurde mit Gerd Killian-Projektförderung der Herzstiftung ausgezeichnet.

Seit dem 1. April verstärkt Prof. Dr. med. Alexander Jánosi die Leitung der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Elektrophysiologie am Herzzentrum Duisburg.

Vorhofflimmern ist eine häufige Erkrankung, von der in Deutschland bis zu zwei Prozent der Bevölkerung betroffen sind.

Neue Doppelspitze: Prof. Dr. André Kemmling verstärkt an der Seite von Privatdozent Dr. Lukas Lehmkuhl das Leitungsteam des radiologischen und neuroradiologischen Fachbereichs am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt.

Das medizinische Personal in Deutschland unterstützt den Weg hin zu einer digitalisierten und vernetzten Gesundheitsinfrastruktur. Dies geht aus einer neuen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des ZVEI unter Erwerbstätigen im deutschen Gesundheitssystem hervor.

Ein weiterer kardiologischer Meilenstein ist vergangene Woche am GLG Werner Forßmann Klinikum nach komplexen Vorbereitungen erreicht worden: Erstmalig hat das Kardiologie-Team unter Leitung von Chefarzt Dr. Matthias Reimann einen minimalinvasiven Eingriff an einer Herzklappe im Hause durchgeführt – erfolgreich ohne Komplikationen.

Das TAVI-Zentrum am Rhön-Klinikum Campus Campus Bad Neustadt wurde erfolgreich rezertifiziert. Diese Auszeichnung bestätigt die hohe Behandlungsqualität im Bereich der Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI). Das minimal-invasive Verfahren bietet eine sichere Alternative zur herkömmlichen Aortenklappen-Operation.

Das Bergmannsheil gründet den Bereich Elektrophysiologie. Zum Leiter des neuen Bereichs wurde Dr. Assem Aweimer ernannt.

Wenn das Herz stillsteht, zählt jede Sekunde – und ein optimales Notfallmanagement. Das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil verfügt über höchste medizinische Standards, um Menschen in solchen lebensgefährlichen Situationen routiniert und koordiniert zu helfen. Das bestätigt die Zertifizierung als Cardiac Arrest Center (CAC).

Krankenhausstrukturreform erfordert Neuausrichtung der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar

Eine Studie mit Beteiligung des Universitätsklinikums Bonn hat untersucht, welche Behandlungsstrategie bei einer Hochrisiko-Lungenembolie die besten Überlebenschancen bietet.

Dr. Dr. Miroslava Valentová und Prof. Roland Hardt leiten die Kardiologie-Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie.

Die Asklepios Klinik Weißenfels setzt auf eine neue Methode zur Behandlung von Lungenembolien.

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat Prof. Dr. med. Thomas Wittlinger, Chefarzt der Medizinischen Klinik I (Kardiologie, Angiologie und Diabetologie), zum außerplanmäßigen Professor für Kardiologie, Innere Medizin und Intensivmedizin ernannt.

Das Gefäßzentrum in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach wurde von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG e.V.) zum fünften Mal in Folge rezertifiziert.

Prof. Thomas Standl gibt als langjähriger Vorsitzender sein Amt ab, Prof. Thorsten Annecke wird neuer Sprecher und Prof. Bertram Scheller übernimmt als neuer Stellvertreter.

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover veröffentlichen zwei neue Studien zur Behandlung mit Bromocriptin und zur Möglichkeit einer Folgeschwangerschaft bei Frauen mit peripartaler Herzschwäche.

Zu Beginn des neuen Jahres wurde das Jüdische Krankenhaus Berlin (JKB) durch den Deutschen Rat für Wiederbelebung (GRC) und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) erfolgreich als Cardiac Arrest Center (CAC) zertifiziert.

Größer, moderner und optimal nach den Bedürfnissen von Patienten und Personal ausgestattet: Die Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin der München Klinik (MüK) Bogenhausen versorgt jährlich rund 5.700 Patienten und erstrahlt seit dem Jahreswechsel und nach mehrjähriger Modernisierung in neuem Glanz.

Eine neue Versorgungsform soll die Behandlung von Herzinsuffizienz-Patienten bei chirurgischen Eingriffen entscheidend verbessern.

Zum 1. Februar 2025 hat die Ruhr-Universität Bochum Priv.-Doz. Dr. Florian Willecke zum W2-Professor für konservative und interventionelle Angiologie am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, berufen.

Das Katholische Marienkrankenhaus Hamburg freut sich, Dr. Robin von Leitner als neuen Sektionsleiter der Pneumologie willkommen zu heißen.

Einen Digitalen Zwilling von einer Maschine zu erstellen, ist schon sehr komplex. Wie schwierig muss es da erst sein, einen menschlichen Organismus digital nachzubauen?

Die Medizinische Klinik I – Kardiologie und internistische Intensivmedizin wird ab dem 1. April einen neuen Direktor haben: Prof. Dr. med. Philip Wenzel kommt von der Uniklinik Mainz ans Klinikum Darmstadt. Er folgt auf Prof. Dr. Gerald Werner, der die Klinik seit 2005 leitet und in den Ruhestand geht.

Die Medizinerinnen PD Dr. Anna Frey und PD Dr. Nicole Wagner teilen sich den mit 10.000 Euro dotierten Albert-Kölliker-Lehrpreis ihrer Fakultät.

Prof. Dr. Rudolf Alexander Werner ist neuer Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin am LMU Klinikum.


Geschätzt 4 Mio. Menschen in Deutschland leiden unter Herzschwäche. Wie beeinflussen Ausdauer- und Krafttraining den Verlauf dieser oft lebensbedrohlichen Erkrankung?

Ab dem 1. Januar 2025 ist Dr. Michael Grüner Chefarzt für Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin am Evangelischen Krankenhaus in Castrop-Rauxel.

Das neue Kardio-CT kann Herzkranzgefäße sicher untersuchen.

Zum Jahreswechsel übernimmt Dr. Karem Rabie die Leitung und Dr. Dominik Müller wechselt in das MVZ St. Vinzenz

Seit Sommer 2023 ist in Deutschland ein Anstieg von Myokarditis-Erkrankungen bei Kindern zu beobachten.

Professor Felix Berger feiert 20-jähriges Jubiläum als Direktor der Klinik für Angeborene Herzfehler – Kinderkardiologie am Deutschen Herzzentrum der Charité.

Seit 50 Jahren trägt das Nierenzentrum e.V. als nephrologisches Fachkrankenhaus zur medizinischen Versorgung der Menschen mit akuten und chronischen Nierenerkrankungen in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar bei.

Prof. Dr. Thomas Fischer und Dr. Moritz Huttelmaier vom Uniklinikum Würzburg (UKW) wollen Vorhofflimmern in Zukunft gezielter diagnostizieren und bestenfalls verhindern.

Kompetente Verstärkung im Team von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Till Orla Klatte in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Albertinen Krankenhauses.

Im Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen wurde einem Patienten mit Herzrhythmusstörungen erstmals ein neuartiger Defibrillator mit Brustbein-Elektrode implantiert.

Komplikationen in der Schwangerschaft wie die ernsthafte Erkrankung Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), die durch Bluthochdruck gekennzeichnet ist, sind der Hauptgrund für Erkrankungen und Sterblichkeit unter Schwangeren.

Zurück ins selbstbestimmte Leben: Das Weaning-Zentrum im Diakonissenkrankenhaus Leipzig bietet klinische und außerklinische Leistungen an, um Patientinnen und Patienten von einer invasiven Beatmung zu entwöhnen

Der Kardiologe Dr. Kai-Uwe Jarr erforscht, warum das körpereigene Immunsystem die Ablagerungen in Blutgefäßen, die zu lebensgefährlichen Durchblutungsstörungen führen können, nicht erkennt und beseitigt.

Ein Ehrendoktor für herausragende wissenschaftliche Leistungen und enge Kooperation: Prof. Dr. Tienush Rassaf wurde jetzt von der Medizinischen Fakultät der Semmelweis Universität in Budapest (Ungarn) geehrt.

Zwei Drittel der Jugendlichen in der EU konsumieren Energy-Drinks. Der süße Geschmack und ein gezieltes Marketing machen die Getränke in dieser Altersgruppe besonders beliebt. Viele Ärzte und Ernährungsexperten sehen die Entwicklung mit Sorge.

Priv.-Doz. Dr. Philippe Grieshaber ist neuer Leiter der Sektion Kinderherzchirurgie am Universitätsklinikum Münster.

Patient*innen mit einem akuten Schlaganfall und gleichzeitig bestehendem Vorhofflimmern haben ein besonders hohes Risiko für einen erneuten Schlaganfall und andere schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse.

Der Gerinnungshemmer Marcumar ist vielen ein Begriff. Doch der Blutverdünner wurde in der Behandlung inzwischen meist von moderneren nicht-oralen Antikoagulantien (NOAKs) verdrängt.

Der Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt ist als Cardiac Arrest Center (CAC) zertifiziert worden. Diese Auszeichnung bestätigt die besondere Notfallkompetenz in der Behandlung von Patientinnen und Patienten nach einem Herz-Kreislaufstillstand.

Eine bahnbrechende Studie von Wissenschaftlern am LMU Klinikum München und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung hat gezeigt, dass Antikörper und das Komplementsystem zentrale Rollen bei der Entstehung von Thrombosen spielen.

Der Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt hat ein Ethik-Komitee gegründet, das als wichtige Instanz in der ethischen Entscheidungsfindung dient.

Forscher*innen aus dem Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Sören Brandenburg haben ein Protein identifiziert, das eine zentrale Rolle bei der Anpassung des Herzens an erhöhte Belastungen spielt. Die Ergebnisse der Studie wurden im renommierten Fachjournal „Circulation Research“ veröffentlicht.

Amtsantritt zum Jahreswechsel: Biologin folgt auf den Mediziner Prof. Dr. Michael Manns an der Spitze der Medizinischen Hochschule Hannover.

Jetzt ist es amtlich: Nach dem Beschluss des zuständigen Amtsgerichts zur Beendigung des Insolvenzverfahrens kann die Sana Kliniken AG den bayerischen Teil der bisherigen Regiomed-Kliniken übernehmen.

Anlässlich des Weltmännertags am 3. November macht die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) auf das wichtige Thema Herzgesundheit bei Männern aufmerksam. Männer leiden häufiger an Herzkrankheiten als Frauen und gehen seltener zur Vorsorge.

Wird das Herz mit einer bestimmten Methode durch die Speiseröhre untersucht, kann es bei Patienten zu einem Würgereflex kommen. Akupunktur kann hierbei Linderung verschaffen.

Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) erwarten für 2024 nur noch einen Umsatzanstieg von 1,2 Prozent in Deutschland.

„Ältere Menschen – aber ein junges Fach“: Neuer Chefarzt setzt auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Förderung des ärztlichen Nachwuchses.

Das neue Zentrum der Kardiologie am Universitätsklinikum Münster nimmt Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen in den Fokus.

Die Zertifizierung als HFU-Schwerpunktklinik ist eine Anerkennung für die hervorragende Arbeit des Kardiologischen-Teams im Elisabeth-Krankenhaus Rheydt.

Prof. Dr. Tibor Kempf wird neuer Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Intensivmedizin am Klinikum Braunschweig. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Matthias P. Heintzen an, der in den Ruhestand gegangen ist.

Bei der diesjährigen Verleihung der renommierten Wissenschaftspreise der Deutschen Hochdruckliga wurden so viele hochkarätige Preisträger und Preisträgerinnen ausgezeichnet wie nie zuvor.

Am 2. Oktober 2024 hat das Exekutivkomitee des Deutschen Rates für Wiederbelebung (German Resuscitation Council, GRC) den neuen Vorstand gewählt.

Die Herzklappenrekonstruktion ist eine hochkomplexe Operation, die eine große Expertise der Chirurgen erfordert.

Mit Forschung gegen unheilbare chronische Herzschwäche: Einen neuen therapeutischen Ansatz entwickelt Prof. Simon Lebek vom Universitätsklinikum Regensburg (UKR). Seine Forschungsarbeit wurde mit dem renommierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet.

Die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten Komplikationen nach Bypass-Operationen.

Das international bekannte Herzzentrum Leipzig von Fresenius Helios feiert sein 30-jähriges Bestehen.

Nachdem bei einer Umfrage der Jungen DIVI, einer Initiative der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), nur 17 Prozent der jungen Intensivmediziner und ein Drittel der Pflegefachpersonen angaben, sich nach der Einarbeitung ausreichend genug auf ihre Arbeit vorbereitet zu fühlen, wurde das Thema Einarbeitung eines der wichtigsten der Jungen DIVI.

Alle Herzkrankheiten verzeichnen – teilweise leichte – Anstiege. Regionale Unterschiede in Sterblichkeit bei Herzinfarkt und anderen Herzleiden bestehen fort. Herzstiftung mahnt „mehr Resilienz“ der medizinischen Versorgung in Krisenphasen an.

Die Matterhorn-Studie vergleicht Transkatheter¬ Mitralklappenreparaturen mit herzchirurgischen Operationen.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, haben die Leitung des Stopstorm-Konsortiums übernommen.

In einer internationalen Studie konnten Wissenschaftler*innen des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) nachweisen, dass der Einsatz des MitraClip-Verfahrens bei Herzschwäche-Patient*innen deren Lebensqualität deutlich verbessert und die Zahl der Krankenhauseinweisungen reduziert.

Forschende konnten nachweisen, dass mit Hilfe eines Troponin-Schnelltests in Kombination mit Maschinellem Lernen ein Herzinfarkt schneller und effizienter als bislang ausgeschlossen werden kann.

Professor Dr. med. Thomas Meinertz (80), wurde im Rahmen der 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) am 14. Juni 2024 die Peter-Beckmann-Medaille für sein Lebenswerk verliehen.

Neue Geräte am Universitätsklinikum Bonn verbessern die Ausbildung und bieten ein praxisorientiertes Training für medizinische Fachkräfte.

Prof. Dr. J. Weil; Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken Lübeck wurde in die Taskforce der Nationalen Herz-Allianz berufen. Seine Expertise wird einen bedeutenden Beitrag zur Erreichung der ehrgeizigen Ziele der Allianz leisten.

Philips integriert fortschrittliche KI in die Echokardiographie-Technologie für eine verbesserte Herzultraschall-Diagnostik.

Experten der Inneren Medizin haben erstmals ein Curriculum für die Zusatzweiterbildung „Klinische Akut- und Notfallmedizin – Schwerpunkt Innere Medizin“ entwickelt – und das mit einem umfassenden Kapitel zu altersmedizinischen Aspekten.

Das Brustschmerz-Zentrum an der Zentralklinik Bad Berka wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als „Chest Pain Unit - DGK zertifiziert" erneut ausgezeichnet.

Das St. Augustinus-Krankenhaus Düren soll nach dem Willen des NRW-Gesundheitsministeriums das einzige Krankenhaus im Kreis Düren sein, das Implantationen von Endoprothesen sowohl am Kniegelenk als auch am Hüftgelenk durchführt (künstlicher Ersatz eines geschädigten Gelenks).

Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

Forschende der Universität Heidelberg haben im renommierten Wissenschaftsjournal Lancet Digital Health eine Studie zu mehr als 60.000 Patienten veröffentlicht und zeigen das Potenzial von KI in der Herzmedizin auf.

Dr. Meike Laatzen ist neue Leitende Oberärztin der Abteilung.

II. Cardioimmunology Würzburg 2024: Vom 26. bis 28. Juni trafen sich Forschende der aufstrebenden Disziplin Kardioimmunologie aus der ganzen Welt im Kloster Banz.

Sie alle haben ein Ziel: Qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland möglichst schnell auf dem deutschen Arbeitsmarkt integrieren

Jährlich verleiht die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie drei hochrangige Wissenschaftspreise, den Günther-von-Pannewitz-Preis, den Hermann-Holthusen-Preis und den Preis für Klinische Radioonkologie.

Seit dem 1. Juni verfügt die Zentrale Notaufnahme (ZNA) der Schön Klinik Düsseldorf über eine sogenannte Chest Pain Unit (CPU), um Patientinnen und Patienten mit unklarem Brustschmerz noch besser und schneller versorgen zu können.

Deutschland ist weltweit führend in der invasiven Diagnostik von kardiologischen Erkrankungen – allerdings ohne eine messbare Verbesserung der Herzgesundheit. Nun soll eine weitere (nicht-invasive) Untersuchung ambulante Kassenleistung werden.

Die Herzstiftung zeichnet einen Forscher des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) mit dem Wissenschaftspreis der Josef Freitag-Stiftung aus.

Die Universitätsklinik für Kardiologie am Klinikum Oldenburg hat den Publikumspreis des Digitalen Gesundheitspreises (DGP) 2024, verliehen von Novartis, gewonnen.

Ein Team aus Oldenburger Ärzten und Sportwissenschaftlern hat die herzgesunde und verletzungsarme Fußball-Variante „3F“ entwickelt.

Höhere Werte des Süßstoffs Xylit im Blut sind mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle verbunden.

Personelle Veränderungen stehen an: ab Mitte August wird Ulla Berlit die Geschäfte führen.

Die Ergebnisse einer neuen MRT-Multicenterstudie unter der Leitung des Innsbrucker Kardiologen Sebastian Reinstadler geben Anlass, eine bislang geltende Leitlinie für die Infarkt-Prognose zu revidieren.

Der Blutwert Troponin eignet sich auch bei Patienten mit einem akuten Schlaganfall, um einen akuten Herzinfarkt besser zu erkennen. Das zeigt die vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) gemeinsam geförderte PRAISE-Studie.

Vape-Produkte sind gefährlicher, als sie erscheinen. Die harmlose Aufmachung täuscht häufig darüber hinweg, dass ihr Konsum mit hohen Risiken für das Herz-Kreislauf-System verbunden ist.

Lipoprotein hoher Dichte (High Density Lipoprotein, HDL) – das so genannte „gute Cholesterin“ – bietet einen Angriffspunkt für eine Behandlung des Post-COVID-19-Syndroms.

Die Nephrologie im Helios Klinikum Berlin-Buch erhält als dritte Klinik in Berlin das Zertifikat Nephrologische Schwerpunktklinik der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e.V..

Die CRISPR-Cas9-Geneditierung ist derzeit medizinisch in aller Munde. Ihre Wirksamkeit auf dem Gebiet erblich-bedingter Erkrankungen ist erprobt.

Herzrhythmusstörungen können harmlos, bedrohlich oder lebensgefährlich sein. Vorhofflimmern ist die häufigste Rhythmusstörung – allein in Deutschland leiden zwei Millionen Menschen daran.

Patienten nach einem Herzinfarkt noch besser als bisher zu behandeln, ist eines der Ziele der Kardiologie. Dazu gehören ein umfassendes Verständnis und die rechtzeitige Erkennung jener Patienten, die nach einem Infarkt ein hohes Risiko für einen ungünstigen Verlauf haben.

Siemens Healthineers hat neue, durch künstliche Intelligenz (KI) gestützte kardiologische Anwendungen für sein Ultraschallsystem Acuson Sequoia sowie einen neuen transösophagealen (TEE) 4D-Schallkopf für kardiologische Untersuchungen entwickelt.

Häufiges Problem sind Mängel an der Schutzausrüstung. „TÜV Röntgenreport 2024“ zeigt aktuellen Stand der technischen Sicherheit in der Röntgentechnik.

Bei chronischen Wunden ohne klinischen Verdacht auf eine Infektion sollten keine oberflächlichen Abstriche auf Bakterien entnommen werden. Denn die Ergebnisse sind irreführend und führen häufig zu einer unnötigen Antibiotika-Therapie mit dem Risiko der Resistenzentwicklung.

Die bewährten Leitfäden sind erneut erschienen und werden Fachkräften auch 2024 das Kodieren erleichtern.

Im Fokus der DMEA standen dieses Jahr bei Philips die Expertensysteme beispielweise für die Anästhesie und (Tele-)Intensivmedizin, die Pathologie, die Radiologie, Kardiologie und Nachhaltigkeit.

Personen mit hoher Bildung und gutem Beruf haben häufig ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie eine aktuelle Studie aus Mainz zeigt. Überraschend dabei ist, dass das Einkommen eine eher untergeordnete Rolle zu spielen scheint. Das Forscher-Team plädiert dafür, soziale und kulturelle Benachteiligung als Risikofaktor ernst zu nehmen.

Kinderkardiologie. Die 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie stand 2024 unter dem Motto „Mission Zukunft“ und fand wiederum gleichzeitig mit der Jahrestagung Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie in Hamburg statt.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Daniela Branzan leitet seit 1. April die Klinik und Poliklinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum rechts der Isar der Technischen Universität München.

Am St. Josefs-Hospital wird die Volkskrankheit Bluthochdruck mit einem neuen Verfahren erfolgreich behandelt.

Bayer und Evotec erweitern den Fokus ihrer Zusammenarbeit auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die strategische Allianz nutzt die Modellierung von Krankheiten durch menschliche induzierte pluripotente Stammzellen zur Identifizierung neuer Wirkstoffziele.

Eine internationale Lärm-Expert*innen-Gruppe unter Beteiligung des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz hat aktuelle epidemiologische Daten analysiert und starke Hinweise darauf gefunden, dass Transportlärm eng mit kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen zusammenhängt.

Prof. Dr. Gerd Hasenfuß, Direktor der Klinik für Kardiologie und Pneumologie und Vorsitzender des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), wurde mit der höchsten Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), der Leopold-Lichtwitz-Medaille, ausgezeichnet.

Die Asklepios Klinik Weißenfels gibt einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung ihres medizinischen Angebots bekannt: Die Erweiterung der Gefäßmedizin und die Etablierung einer neuen Abteilung für Gefäßerkrankungen stehen im Mittelpunkt der zukünftigen medizinischen Versorgung in der Region.

Ein Forschungslabor der Frankfurt UAS entwickelt Methoden zur Bewertung von Krankheitsverlauf und Rupturrisiko von Bauchaortenaneurysmen.

Die renale Denervierung ist ein anerkannter Pfeiler in der Hypertoniebehandlung.

Das Zentrum für interventionelle und diagnostische Radiologie und Neuroradiologie des Klinikum EvB ist als Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. (DRG) zertifiziert. Damit wird dem Klinikum eine innovative Bildgebung auf höchstem Niveau bestätigt.

Die deutschlandweite DEDICATE-DZHK6-Studie zeigt, dass die schonendere kathetergestützte Therapie der Aortenklappenstenose (TAVI) für Patient*innen mit niedrigem und mittlerem Operationsrisiko eine zusätzliche Behandlungsoption darstellt.

Die Asklepios Klinik in Weißenfels führt einen neuen medizinischen Assistenzberuf ein, um die Patientenversorgung weiter zu verbessern: den Physician Assistant.

Die Zentralklinik Bad Berka ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Vorhofflimmerzentrum zertifiziert worden.

Prof. Dr. Nurcan Üçeyler und ihrem Team ist es erstmals gelungen, aus Hautzellen von Patientinnen und Patienten mit Morbus Fabry Stammzellen herzustellen und diese in sensible Nervenzellen umzuwandeln.