Suche nach: Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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Gezieltere Herzdiagnostik durch KI

Ein neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.

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Für die Herzmedizin von morgen

Das Gebäude ist in seiner Ausstattung wegweisend: Auf sechs Ebenen finden die Akutversorgung und die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten mit Herz-, Gefäß- und Lungenerkrankungen statt

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Vom Gewebeschnitt zur Datenquelle

Mikroskopische Gewebebilder sind oft schwer auszuwerten und zu verknüpfen. Die neue Open-Source-Software „LazySlide“ nutzt KI, um die Analyse digitaler Pathologiebilder zu erleichtern.

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EKG-basiertes Diagnoseunterstützungssystem der TU Dresden mit Technology and Innovation Award ausgezeichnet

Das Forscherteam um Dr. Martin Schmidt und Alexander Hammer vom Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der TU Dresden wurde auf dem ESC Digital & AI Summit 2025 für seine Entwicklung „ecgXfusion“ – ein Diagnosetool zur Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – mit dem Technology and Innovation Award: Early Products and Research Developments ausgezeichnet.

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Vom Bluthochdruck geheilt

Die CHIRACIC-Studie zeigt überraschend positive Ergebnisse auf den Blutdruck nach der operativen Entfernung eines einseitigen Nebennieren-Zufalltumors mit leicht erhöhter Kortisolproduktion.

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„Kindergesundheit stärkt alle”

Vor der Bundestagswahl fordern Wissenschafts-, Ärzte- und Verbraucherverbände sowie Kinderrechtsorganisationen einen besseren Schutz der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

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Erhöhtes Risiko durch Xylit

Höhere Werte des Süßstoffs Xylit im Blut sind mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle verbunden.

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Neue Leitung der Psychokardiologie

Die Psychokardiologie, als Fachgebiet zur Erforschung und Behandlung der Wechselwirkungen von psychischen Beschwerden und Herzerkrankungen, gewinnt im Hinblick auf eine ganzheitlich orientierte Herz-Kreislauf-Medizin zunehmend an Bedeutung.

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Wie Zellen unser Herz schlagen lassen

Britische und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den bisher umfassendsten Zellatlas des menschlichen Herzes erstellt. Wie sie im Fachjournal „Nature“ berichten, umfasst er erstmals die Zellen, in denen der Herzschlag entsteht. Die Daten sind unter anderem eine Referenz für Studien zu Herzrhythmusstörungen.

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Zusammenhänge zwischen Darmmikrobiom und Vorhofflimmern entdeckt

Klassische Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erklären etwas mehr als die Hälfte des Vorhofflimmerrisikos. Auf der Suche nach weiteren Einflussgrößen haben Forschende des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) zusammen mit internationalen Wissenschaftlern das Darmmikrobiom in den Fokus genommen und konnten Veränderungen der Mikroorganismen bei Vorhofflimmern aufzeigen.

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Innovativer Ratgeber informiert über Lungenembolie

Lungenembolie ist eine der häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für Betroffenen und ihre Angehörigen gibt es kaum umfassendes und laiengerechtes Informationsmaterial. In einem Gemeinschaftsprojekt wurde in den vergangenen drei Jahren ein innovativer Ratgeber entwickelt, der diese Lücke schließt.

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GLG setzt geriatrischen Schwerpunkt in Prenzlau

Das GLG Kreiskrankenhaus Prenzlau baut seine Geriatrie weiter aus. Die GLG-Unternehmensgruppe erweitert dafür die vor Ort bereits vorhandene Altersmedizin durch zusätzliche Kapazitäten, die bislang am GLG Werner Forßmann Klinikum in Eberswalde vorgehalten wurden.

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Alternative zum Antikörpernachweis

Ein Forschungsteam hat einen elektronischen Biosensor entwickelt, der mit Hilfe von DNA-Aptameren und ohne weiteren Reagenszusatz Biomarker für Krankheiten in Vollblut nachweisen kann.

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Fusion schafft neue Chancen

Um das eigene Produktportfolio im Bereich der Infektions- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erweitern, kaufte die Quidel Corporation im Dezember 2021 für ca. 6 Mrd. US-$ das Unternehmen Ortho Clinical Diagnostics, einen globalen Marktführer in der Transfusionsmedizin und in der Klinischen Chemie.

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„Spritze gegen den Herzinfarkt“

Kardiologe Professor Dr. Ulrich Laufs vom wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung erläutert im Interview eine neuartige Cholesterin-Therapie nach dem RNA-Wirkprinzip. Der Wirkstoff Inclisiran bietet möglicherweise ganz neue Therapieperspektive.

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Herzinfarkt unter 50?

Neben den Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyceride ist auch Lipoprotein(a) ein neuartiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

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Generationenwechsel am Kompetenznetz Angeborene Herzfehler

Die Mitglieder des Kompetenznetz Angeborene Herzfehler haben Ende Juni einen neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Ab sofort spricht Anselm Uebing als Vorstandsvorsitzender für das Kompetenznetz Angeborene Herzfehler und damit für einen der weltweit größten Forschungsverbünde auf diesem Gebiet.

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Herzpatienten sollten ärztliche Zweitmeinung für planbare Operationen einholen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als höchstes Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands hat mit seinem aktuellen Beschluss die Patientensicherheit von Herzpatienten gestärkt: Das Recht auf eine fachärztliche Zweitmeinung für planbare Herzeingriffe wurde erweitert. Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) unterstützt die Entscheidung.

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Herzstiftung mit neuem Vorstand

Die Mitglieder der Deutschen Herzstiftung haben ihren neuen Vorstand gewählt und damit die Ausrichtung des Vereins für die nächsten vier Jahre und darüber hinaus festgelegt.

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Die viel zu geringe Chance auf eine Nierentransplantation

Wartezeiten von über zehn Jahren auf ein Spenderorgan sind derzeit Realität in Deutschland. Zu lange für viele Betroffene. Anlässlich des Tags der Organspende am 4. Juni 2022 gibt das Universitäre Transplantationszentrum Regensburg des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) einen aktuellen Überblick.

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Nebennierentumore im Blick behalten

Eine von Würzburg aus geleitete internationale multizentrische Studie belegt: Eine erhöhte Kortisolausschüttung von gutartigen Nebennierentumoren geht mit einer gesteigerten Sterblichkeit einher, vor allem bei Frauen unter 65 Jahren.

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Prädiabetes gefährlicher als angenommen

Prädiabetes ist nicht einfach nur als eine „letzte Warnung“ vor der eigentlichen Diabetes-Diagnose zu verstehen, denn bereits die Vorstufe zum Diabetes mellitus erhöht das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Das brachte eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums ans Licht. Was genau sind die Ergebnisse?

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Elektronisches Herzinfarktregister wird an den ersten Krankenhäusern eingeführt

RHESA, das regionale Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt unter Leitung der Universitätsmedizin Halle, existiert seit 2013. Seit anderthalb Jahren wurde nun die nächste Stufe vorbereitet: RHESA wird zu eRHESA, zum elektronischen Herzinfarktregister. Ab sofort werden nun die ersten Patientinnen und Patienten, die mit Herzinfarkt im Krankenhaus behandelt werden und dazu einwilligen, für das Register rekrutiert.

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Alexander Bartelt erhält Forschungspreis der Deutschen Adipositas-Gesellschaft

Fettzellen sind viel mehr als ein Kalorienspeicher für schlechte Zeiten. DZHK-Wissenschaftler Alexander Bartelt erforscht, welche Rolle gesunde Fettzellen für den Stoffwechsel spielen und was passiert, wenn sie aggressiv werden, zum Beispiel weil sie durch zu viel Essen und zu wenig Bewegung „volllaufen“. Für seine Forschungsarbeiten zur Fettzellbiologie erhält der junge Professor von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) am 5. November auf dem Adipositas-Kongress 2021 den Forschungspreis der Deutschen Adipositas-Gesellschaft.

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COVID-19 Todesfälle meist Sepsis verbunden

Die Erkrankung Sepsis kann lebensbedrohlich sein. Rund 150.000 Menschen erkranken jedes Jahr an einer Sepsis, 70.000 Menschen sterben daran. Damit ist diese Erkrankung hierzulande die dritthäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Auch für an COVID-19 schwer erkrankte Patienten ist Sepsis eine große Gefahr.

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Neuer Therapieansatz für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz entdecken bisher unbekannten Mechanismus zur Regulation der Blutgefäßfunktion: Die Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Dr. Philip Wenzel, Stellvertretender Direktor der Kardiologie I im Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, hat herausgefunden, dass das Protein TBCE (Tubulin-folding cofactor E) einen wesentlichen Faktor für die Funktion der Blutgefäßinnenhaut (Endothel) darstellt.

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Klimaresiliente Gesundheitsbauten

Sommerliche Hitzewellen und Starkregen – in den vergangenen Jahren machten diese Extremwetterlagen immer öfter deutlich, dass die Folgen des Klimawandels uns alle betreffen. Dramatisch wird die Lage mitunter in den Großstädten, wo die Regenmassen nicht abfließen können und wo versiegelte Flächen und mangelnde Durchlüftung zum sogenannten „Heat-Island“-Effekt führen – städtischen Hitzeinseln, in denen sich die Umgebung nicht mehr abkühlt. Besonders vulnerable Gruppen, wie Pflegebedürftige, Anwohner von Senioren- und Pflegeheimen und Patienten in Krankenhäusern und Säuglinge, leiden unter den Hitzewellen.

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Data Science-Professur für Alexander Meyer

PD Dr. med. Alexander Meyer, in Ausbildung zum Facharzt für Herzchirurgie und Chief Medical Information Officer (CMIO) am Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB), wurde zum W2-Professor für „Clinical Applications of AI and Data Science“ an der Charité – Universitätsmedizin Berlin berufen.