
KI berechnet individuelle Therapieabläufe
Forschende der Universität Koblenz haben eine neue KI-Methode entwickelt, die nicht nur Therapieempfehlungen gibt, sondern die wahrscheinlichen Folgen verschiedener Behandlungen simuliert.

Forschende der Universität Koblenz haben eine neue KI-Methode entwickelt, die nicht nur Therapieempfehlungen gibt, sondern die wahrscheinlichen Folgen verschiedener Behandlungen simuliert.

Expertinnen und Experten für Robotik und Automatisierung sowie für Krankenhausberatung arbeiten gemeinsam daran, Kliniken den Einstieg in die Assistenzrobotik zu ermöglichen.

Nach TOP-100-Auszeichnung: Die Sportklinik Hellersen leitet nächste Innovationsstufe ein.

Forscher aus Heidelberg und vom DKFZ haben mit „HemaGuide“ einen KI-Assistenten entwickelt, der Ärzte bei komplexen Therapieentscheidungen in der Krebsmedizin unterstützt.

Das neue Verbundvorhaben „Individualisierte Patientenmodelle in der Intensivmedizin“ soll die Behandlung besser unterstützen.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina stellt in einem Positionspapier vor, welches Potenzial agentische KI für das Gesundheitswesen hat.

Ein internationaler Leitfaden zur Nutzung von Routinedaten setzt neue Qualitätsstandards.

Ein Forscherteam am OncoRay identifiziert MMP11 als vielversprechenden Biomarker für die Flüssigbiopsie.

Im Rahmen der 58.Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie in Köln konnten herausragende wissenschaftliche Leistungen gewürdigt werden.

Phosphatidylcholin fördert die Flexibilität und Energie der Mitochondrien. Wird der Nährstoff zugeführt, können altersbedingte Stoffwechselstörungen in Modellorganismen gezielt verbessert werden.

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie bietet besonders realitätsnahe Cyber-Krisen-Planspiele speziell für Krankenhäuser an.

Im europäischen Vergleich hinken deutsche Kliniken deutlich hinterher.

Philips macht den Radiologie-Workflow spürbar effizienter, indem das Radiology Information System (RIS) und das Picture Archiving and Communication System (PACS) tief ineinander integriert werden.

Meierhofer und Averbis gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel ist es, künstliche Intelligenz gezielt in klinische Arbeitsprozesse zu integrieren und medizinisches Fachpersonal zu entlasten.

Statement zur DMEA 2026 von Olaf Milde, Manager Solutions Engineering Central Europe bei Imprivata

Viele Krankenhäuser stehen vor der strategischen und praktischen Herausforderung, alternative Lösungen zu SAP zu finden.

Klüh Catering engagiert sich als Partner im Projekt „Green Hospital Food“.

Mit den digitalen Lösungen von Doctolib lassen sich Prozesse optimieren und das Personal entlasten.

Wirtschaftsinformatiker der FAU erhält Stipendium der Daimler und Benz Stiftung

In den Dr. Erler Kliniken in Nürnberg ist die elektronische Patientenakte bereits ein fester Bestandteil des Klinikalltags.

Das selbstentwickelte Company-GPT ermöglicht einen rechtssicheren Einsatz von KI im Klinikum.

Öffentlich-privates Konsortium will Therapie-Assistenten für Ärzt*innen in Europa entwickeln

Sana zeigt, wie eine zentrale Cloud Plattform “Made in Germany” Sicherheit, Compliance und Verfügbarkeit vereint.

In vielen Gesundheitseinrichtungen stehen die IT-Verantwortlichen unter Druck.

Die Integrierte Genomische Surveillance von antibiotikaresistenten Erregern verbindet genetische Analysen der Erreger mit epidemiologischen Patientendaten.

Die DGIM und der HBDI veröffentlichen einen Leitfaden zur Forschung mit Gesundheitsdaten.

Bestimmte genetische Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn führen zwar zu Adipositas, senken bei Betroffenen aber gleichzeitig die Cholesterinwerte sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Das Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda hat gemeinsam mit Mesalvo und Raya Diagnostics eine vollständig digitale Teleradiologie-Lösung in Betrieb genommen.

In einer Welt, in der Gesundheitssysteme unter Druck stehen, kann Künstliche Intelligenz Ärzt*innen helfen, schnellere und intelligentere Entscheidungen zu treffen und mehr Leben zu retten.

Jährlich erleiden in Deutschland rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall – es ist hierzulande die dritthäufigste Todesursache. In der München Klinik (MüK) Harlaching gibt es mit TEMPiS seit 2003 das größte telemedizinische Schlaganfallnetzwerk.

Das Helios Klinikum Emil von Behring hat die Digitalisierung der Intensiv- und Notfallmedizin erfolgreich fortgeführt: Mit der Einführung eines umfassenden Patientendatenmanagementsystems (PDMS) werden Intensivbetten digital vernetzt und die Versorgung von Patient*innen noch sicherer und transparenter.

Hochwirksame Medikamente haben HIV-Infektionen ihren einst tödlichen Schrecken genommen und sie zumindest in den Industrienationen zu einer chronischen Krankheit gemacht.

Mit der European Scorecard legt die Rhön Stiftung zum dritten Mal ein europäisches Ranking zum Stand der Implementierung der elektronischen Patientenakte (ePA) vor.

Wissenschaftler*innen vom European Molecular Biology Laboratory und vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.

Wissenschaftler vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.

Wie können Krankenhäuser den Spagat zwischen Innovationsdrang und Compliance-Anforderungen meistern?

Über Nutzen, Vorteile und Sicherheit in der Telematikinfrastruktur spricht Prof. Dr. Andreas Helmut Grün, Direktor BGM GmbH, mit Markus Linnemann, Vice President eHealth bei secunet.

Über 10.000 Menschen spenden ihre Daten und Bioproben an der Universitätsmedizin Halle für die Forschung.

Mit OneViewMed zeigen die Universitätsmedizin Frankfurt und das Fraunhofer IESE, wie Krankenhäuser Daten sinnvoll vernetzen und hierdurch ihre Prozesse nachhaltig verbessern können.

Künstliche Intelligenz soll unser Gesundheitssystem noch leistungsfähiger machen. Doch Cyberangriffe können nicht nur die Patientensicherheit gefährden, sondern auch Medizingeräte und die Arbeit von Rettungskräften beeinträchtigen.

In Krankenhäusern entstehen täglich enorme Datenmengen, die die Versorgung von Patient*innen erheblich verbessern können.

Die Erlanger HNO-Klinik ist eines von drei Zentren weltweit, die erstmals smarte Cochlea-Implantate einsetzen.

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und das Universitätsklinikum Würzburg haben gemeinsam mit elf weiteren internationalen Partnern ein automatisiertes System zur Herstellung genetisch veränderter Immunzellen entwickelt.

Deutschland war 2020 das erste Land weltweit, das einen strukturierten Erstattungsweg für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt hat.

Künstliche Intelligenz (KI) hält mehr und mehr Einzug in die Medizin. Bald werden lernende Modelle zum Einsatz kommen, die bei ärztlichen Entscheidungsprozessen unterstützen. Doch wie können wir wissen, ob die KI wahrheitsgemäß arbeitet?

Durch die Digitalisierung in der Medizin entsteht eine große Menge klinischer Daten. Das Graduiertenkolleg Wissens- und datenbasierte Personalisierung von Medizin am Point of Care, kurz: WisPerMed, macht sie für Ärzt*innen in einer neuen Form nutzbar.

Ein Leopoldina-Diskussionspapier empfiehlt ein Umdenken in Forschung und Medizin.

Durch die Digitalisierung in der Medizin entsteht eine große Menge klinischer Daten. Das Graduiertenkolleg Wissens- und datenbasierte Personalisierung von Medizin am Point of Care, macht sie für Ärzte in einer neuen Form nutzbar. Die DFG fördert das Programm für weitere viereinhalb Jahre.

Die neue Spitze der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) aus Klinik und Praxis setzt auf Prävention, Vernetzung und Teilhabe.

Qualitative, sichere, souveräne und datenschutzkonforme große Sprachmodelle werden am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entwickelt und implementiert.

Die Rekrutierung geeigneter Patient*innen beginnt jetzt.

Vom 28. bis 30. Mai 2025 präsentiert Mesalvo aktuelle Entwicklungen auf dem 106. Deutschen Röntgenkongress in Wiesbaden.

Seit dem Jahr 2024 ist die Nutzung des E-Rezepts für verschreibungspflichtige Medikamente zulasten der GKV verpflichtend.

Wie kann die Krankenhaus-IT von der Cloud profitieren und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel liefert Antworten auf zentrale Fragen.

Ohne Technologie geht es in der Radiologie nicht. Gleichzeitig ist die Wartung und Vernetzung der Systeme aufwändig. Cloud-Lösungen schaffen hier Abhilfe.

In Krankenhäusern gewinnen Künstliche Intelligenz (KI) und große Sprachmodelle (LLMs) zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei der Analyse und Strukturierung radiologischer Befunde.

Das Armilla-System sorgt für zuverlässige Patientenidentifikation und maximale Prozesssicherheit – von der Aufnahme bis zur Entlassung.

Die Johanniter haben früh auf die Systeme von Dedalus HealthCare gesetzt und sie koordiniert in allen Akut- und Fachkliniken des Verbundes eingeführt.

Wie können IT-Infrastrukturen in Krankenhäusern von der Cloud profitieren und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel liefert Antworten auf zentrale Fragen.

Disease-Management-Programme (DMP) helfen auch bei Depression. Allerdings ist unklar, warum bzw. was genau wirkt in diesem Bündel aus Maßnahmen zu Diagnostik, Behandlung, Begleitung und Patientenstärkung.

Um das Potenzial digitaler Lösungen für das Gesundheitswesen nutzbar zu machen, müssen diese praxistauglich sein und sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren; nur so entlasten sie das medizinische Personal.

Steigende Anforderungen an die IT-Infrastruktur versus eklatanter Fachkräftemangel: Wie kann ein modernes Netzwerk effizient und sicher unterstützen?

Gesundheitsdaten sind besonders sensibel und müssen gleichzeitig einfach und sicher nutzbar sein.

Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. hat Dr. Alpha Tom Kodamullil vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI mit einem „Early Career Grant“ geehrt.

Das Institut für Medizinische Informatik an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und am Universitätsklinikum Heidelberg darf ab sofort medizinische Software entwickeln, die als Medizinprodukt am UKHD zum Einsatz beim Patienten kommt.

x-tention bietet IT-Betrieb, Cybersecurity und digitale Kommunikation aus einer Hand – für eine sichere, vernetzte und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung.

Wie kann die Krankenhaus-IT von der Cloud profitieren und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel liefert Antworten auf zentrale Fragen.

Ein Delir kommt oft schleichend. Erst wirkt ein Patient oder eine Patientin ein wenig verwirrt, dann wird er oder sie unruhig, halluziniert vielleicht – und plötzlich ist die Situation ernst.

Das ELMTEX-Projekt präsentiert eine innovative Lösung zur Nutzung von KI und großen Sprachmodellen für die Verarbeitung klinischer Dokumentation.

Die Ferrari electronic AG, ein führender Anbieter für Unified-Communications-Lösungen mit dem Schwerpunkt auf sicheren Dokumentenaustausch, ist vom 8. bis 10. April 2025 auf der DMEA vertreten.

Daten zu erfassen, zu verarbeiten und zu speichern ist eine essenzielle Aufgabe eines jeden modernen Krankenhausbetriebs.

Mit der neuen Analytics & Research Platform ermöglicht es Dedalus HealthCare seinen Kunden, klinische Routine- und alle weiteren Daten aus einem KIS für medizinische Fragestellungen und die Forschung bereitzustellen.

Frühzeitig erkannt, hat Hautkrebs gute Heilungschancen. Bei der Früherkennung von Melanomen hilft künftig ein neuartiger, an eine KI-Diagnoseplattform angebundener Ganzkörperscanner.

Mesalvo HealthCentre ist die Next-Generation Healthcare-Plattform, die klinische und administrative Prozesse vereint und für Exzellenz während der gesamten Patientenbehandlung steht.

Der 28. Februar ist internationaler Rare-Disease-Day, der Tag der seltenen Erkrankungen. Die Aktion soll Aufmerksamkeit schaffen für die rund 300 Millionen Menschen weltweit, die an seltenen Erkrankungen leiden – 70% der Betroffenen sind Kinder.

Zweite Jahrestagung des Zentrums für Medizinische Datennutzbarkeit und Translation (ZMDT) in Bonn

Mittels Telemedizin wird die flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung von Akutfällen sichergestellt. Ein KI-gestützter Algorithmus soll Rettungsdienste künftig bei Zuweisung in Krankenhäuser unterstützen.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und ihr Partnerverband, der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) setzen sich für Digitalisierung und starke Infrastrukturen ein.

Siemens Healthineers stellt seine neue mobile Lösung für die Schlaganfalldiagnose vor, die zeitkritische Therapieentscheidungen beschleunigt und Patientinnen und Patienten schnellstmöglich die richtige Behandlung zukommen lässt.

Welche Potenziale können die neuen Technologien hinsichtlich personalisierter Behandlungen, präziserer Diagnosen und effizienterer Abläufe im Krankenhaus entfalten?

Mesalvo blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Das Softwareunternehmen feierte unter anderem den erfolgreichen Launch seiner Technologie-Plattform „Mesalvo HealthCentre“.

Bonner Forscher prüfen den Einsatz verschiedener großer Sprachmodelle zur Analyse von radiologischen Befunden.

Pflegekräfte am Limit? Moderne Technologien wie IAM entlasten, schützen Patienten und machen das Gesundheitswesen effizienter – Zeit für den digitalen Wandel!

Wie das Klinikum Nürnberg sich für die Zeit nach IS-H fit macht.

Das Forschungsprojekt OptAB („an optimal antibiotic selection framework for Sepsis patients using Artificial Intelligence“) markiert einen Meilenstein in der medizinischen Forschung.

Das Projekt PC3-AIDA ermöglicht Universitätskliniken einen umfangreichen Wissens- und Datenaustausch mithilfe von Künstlicher Intelligenz.

Beim Symposium der Medizininformatik-Initiative, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, präsentierten Expert*innen aus Gesundheitsforschung, -versorgung und Medizininformatik am 10. Dezember in Berlin rund 350 Teilnehmenden die aktuellen Ergebnisse der MII.

Fehlerfreie Patientendaten, durch maximale Effizienz: Wie modernste Drucktechnik Sicherheit und Effizienz im Krankenhaus und Labor unterstützen.

Europaweite Medscape-Umfrage: Deutsche Ärzt*innen setzen auf „KI mit Maß und Ziel“ – Standpunkte europäischer Mediziner sehr ambivalent

Das Klinikum Frankfurt (Oder) hat bedeutende Fortschritte in der Umsetzung seiner Digitalisierungsstrategie erzielt.

Das europäische Forschungsprojekt „Federated Secure Computing“ stellt einen neuen Ansatz vor, mit dem Patientendaten verschiedener Institutionen sicher und anonym ausgewertet werden können.

Cyber-Versicherung bietet Krankenhäusern umfassende Lösungen zur Prävention, zum Schutz und zur Wiederherstellung von IT und OT bei Cyber-Attacken.

Auf der Medica vom 11. – 14. November 2024 präsentiert Fraunhofer FIT eine Anwendung, die den Austausch gelabelter Daten zum Training von neuronalen Netzwerken bei offenen Wunden erlaubt.

Am 15. Januar 2025 erfolgt der Startschuss für die neue elektronische Patientenakte (ePA). Die darin geführten Daten müssen besonders gut abgesichert werden, denn es handelt sich zum Teil um hochsensible Gesundheitsdaten.

Unter Federführung von Helmholtz Munich haben Wissenschaftler eine frei zugängliche Softwarelösung entwickelt - speziell für die Analyse komplexer medizinischer Gesundheitsdaten.

Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem baut ein digitales Fundament für eine bessere Versorgung von Patient*innen.

Im März ist das neue Digital-Gesetz in Kraft getreten. Im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit stand vor allem die ePA. Weniger beachtet wurden die Regelungen zur Cloud, die es aber durchaus in sich haben.

Philips integriert fortschrittliche KI in die Echokardiographie-Technologie für eine verbesserte Herzultraschall-Diagnostik.

Ohne Cybersecurity keine moderne Patientenversorgung – klingt übertrieben, ist aber Fakt. Doch wie können sich Krankenhäuser vor Cyber- kriminellen schützen?

Weil sie der menschlichen Intelligenz überlegen ist, wird Künstliche Intelligenz die Medizin in bisher unerwarteter Dimension verändern.

Ransomware und andere Angriffsmethoden gefährden weiterhin Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Co. Mit der NIS2-Richtlinie will die EU die Schutzmechanismen verstärken.

Getinge hat die 510(k)-Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für seine innovative klinische Entscheidungsunterstützungssoftware Talis +ACG (Advanced Clinical Guidance) erhalten.

Künstliche Intelligenz (KI) und der Einsatz von computergestütztem Arbeiten sind in vielen medizinischen Fächern stark auf dem Vormarsch – so auch in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Genehmigungsverfahren für klinische Studien und Zulassungsverfahren von Arzneimitteln unterliegen in Deutschland hohen bürokratischen Hürden. Das geplante Medizinforschungsgesetz (MFG) der Bundesregierung hat zum Ziel, diese Hürden abzubauen.

Mit dem Healthcare Hackathon in Berlin präsentierte das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) eines der europaweit größten Events der digitalen Medizin.

Wie ist der Stand der Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern mit Fokus auf IT-Sicherheit und Digital Identity Management?

Relyens, eine führende europäische Gruppe auf Gegenseitigkeit für Versicherungen und Risikomanagement für Akteure im Gesundheitswesen sowie in den Gebietskörperschaften und Cynerio, ein Pionier für moderne Cybersicherheitslösungen im Gesundheitswesen, gehen eine strategische Partnerschaft ein.

Die Digitalisierung im Krankenhaus schreitet voran. Die Künstliche Intelligenz hält Einzug ins Gesundheitswesen. Damit tun sich ungeahnte Möglichkeiten der Datennutzung auf. Natürlich zum Wohle der Menschen.

Mesalvo und Medanets haben ihre Kräfte gebündelt, um mit der intelligenten Lösung für klinische Dokumentation und Patientenmanagement von Mesalvo und der App für Pflegefachkräfte von Medanets, den Pflegealltag zu revolutionieren und die Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voranzutreiben.

Das Klinikum Würzburg Mitte schreibt seine Digitalisierung mit Dedalus HealthCare fort.

Eine neue Innovationsplattform von Bayer unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung KI-gestützter Apps für Radiologen zur Erleichterung der Arbeitsprozesse und Ermöglichung von effizienteren Diagnosen.

Mehr als ein Jahr nach der Übernahme von OGiTiX durch Imprivata im Jahr 2022 hat das Unternehmen für digitale Identitäten in lebens- und unternehmenskritischen Branchen große Fortschritte bei der Beschleunigung der digitalen Transformation in deutschen Krankenhäusern gemacht.

Künstliche Intelligenz verändert die Gesundheitsversorgung. Auch dazu zeigt Dedalus HealthCare Lösungen auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress.

Die Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Die Partnerschaft ermöglicht das Teilen von Bilddaten per QR-Code oder Weblink aus Synapse und reduziert den Zeitaufwand und die Kosten durch den durch Wegfall von Patienten-CDs.

In einer wachsenden Zahl medizinischer Bereiche hat KI bereits Einzug gehalten und unterstützt Mediziner bei der Datenanalyse und bei Diagnosen.

Die Erstellung von Hologrammen zur Unterstützung der medizinisch-klinischen Entscheidungsfindung und Therapie wird seit über zwei Jahrzehnten in der Fachwelt diskutiert.

Pflegekräfte kämpfen mit Zeitdruck, komplexen IT-Systemen und Sicherheitsrisiken. Imprivata OGiTiX bietet innovative Lösungen für mehr Sicherheit und Effizienz.

Meierhofer zeigt auf der DMEA 2024, wie komplexe KIS-Einführungen und Migrationen ressourcenschonend und zügig umgesetzt und betrieben werden können.

In enger Zusammenarbeit mit einem internationalen Forschungsteam führte Prof. Eleftheria Zeggini von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München eine umfassende Studie mit Daten von Millionen von Teilnehmenden durch.

Professorin Denkinger entwickelt mit ihrem Team am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg neuartige Diagnostik-Methoden für Infektionskrankheiten wie Tuberkulose.

Was sich durch die Datenschutzgrundverordnung hinsichtlich der Kosten geändert hat.

Die Themen Datenschutz und Datensicherheit beschäftigen mit zunehmender Digitalisierung im Gesundheitswesen immer mehr Praxisteams.

Neue Therapien erfordern flexible und sichere Zulassungsbedingungen.

Ein Forschungsteam aus dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg war im Forschungsrahmenprogramm „Horizont Europa“ erfolgreich und koordiniert seit Anfang 2024 ein internationales Konsortium für die Entwicklung einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur.

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) geht in die Cloud - Einfache Datennutzung für eine bessere medizinische Versorgung - Telekom-Tochter T-Systems verantwortet das Management der Services

Im Spital tauchen immer mal wieder unbekannte Keime auf. Forschende der Universität Basel haben diese über Jahre gesammelt und analysiert. Dabei fanden sie zahlreiche neue Bakterienarten, von denen einige in der klinischen Praxis von Bedeutung sind.

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert ein gemeinsames Projekt der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der Universitätsmedizin Mainz mit fünf Millionen Euro.

Seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine behandeln Kliniken in Deutschland auf Veranlassung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) schwerverletzte Patienten aus der Ukraine.

Forschende von Charité und McGill University quantifizieren Zusammenhang zwischen Helicobacter pylori und Alzheimer-Demenz.

Der Europäische Forschungsrat fördert das Projekt „Find-TB“ von Privatdozentin Dr. Claudia Denkinger an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg mit einem Consolidator Grant in Höhe von rund zwei Millionen Euro.

Auf den Normalstationen des Klinikum Oldenburgs gibt es bereits die elektronische Patientenakte, in der die gesamte Behandlung des Patienten hinterlegt ist.

Sichere Backups mit einer herstellerunabhängigen Lösung sind der Grundstein für die erfolgreiche Nutzung von SaaS im Gesundheitswesen.

Das vom Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz koordinierte Projekt DECIDE wurde am Dienstag in Berlin als Gewinner des Innovationswettbewerbs „Digitale Orte im Land der Ideen 2023“ in der Kategorie Gesundheit ausgezeichnet.

Der Visual Patient Avatar von Philips verbessert am Universitätsklinikum Bonn die klinische Entscheidungsunterstützung im OP.

Die Pandemie hat Bevölkerung und Politik deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten aus Kliniken und Praxen für die Forschung ist – und dass diese Daten in Deutschland fast immer fehlen oder schwer zugänglich sind.

Am Universitätsklinikum Bonn wird als weltweit erstem Klinikum der Visual Patient Avatar kommerziell eingesetzt.

Das klinische Arbeitsplatzsystem stellt als Präsentationsebene den dezentralen Informationszugriff für das Krankenhauspersonal bereit.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.

Die zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Gesundheitswesens ist die Digitalisierung. Denso begleitet bei der Einrichtung.

Mehr als 70.000 Fälle von Brustkrebs werden in Deutschland jährlich diagnostiziert, weltweit waren es im Jahr 2020 rund 22,3 Millionen.

Die rasante Entwicklung der Medizintechnik hat zu revolutionären Fortschritten in der Bildgebung und Diagnostik geführt.

Die Vitagroup startet in Katalonien ein wegweisendes Projekt zum Aufbau einer digitalen Datenplattform.

Jährlich werden ca. 1,3 Mio. Anästhesien mit der Mesalvo Anästhesiedokumentationslösung ANDOK dokumentiert.

Die Universität Witten/Herdecke ernennt Dirk Bulian wegen seiner dauerhaften Leistungen in Lehre und Forschung zum außerplanmäßigen Professor.

Termine auf Knopfdruck für Patient*innen über die Webseiten von mehr als 300 Einrichtungen der Asklepios Gruppe

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatientinnen und -patienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Ein internationales Team unter Leitung von Prof. Dr. Jan Baumbach von der Universität Hamburg hat eine Plattform für künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen „FeatureCloud“ entwickelt.

Neuroblastome sind bösartige Tumore des Nervengewebes, entwickeln sich aus unreifem Nervengewebe im Körperinneren und können Tochtergeschwülste ausbilden.

Healthtech TCC vereinbart exklusive strategische Partnerschaft mit Fraunhofer IGD.

Die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Eine Million Eingriffe sind im deutschlandweiten Register der DeGIR seit Beginn der Nutzung im Jahr 2018 digital erfasst worden.

Forschungsprojekt DECADE nutzt Schwarmlernen erstmals in der Krebsforschung. Deutsche Krebshilfe fördert das Verbundprojekt mehrerer Universitätskliniken mit rund 1,5 Millionen Euro.

Neue Perspektiven für die Gesundheitswirtschaft: Das im Projekt MED²ICIN entwickelte System zur Entscheidungsunterstützung soll schnellere Behandlungserfolge bringen.

Das europäische E-Health Unternehmen Doctolib hat als einer der ersten Anbieter von Software-as-a-Service (SaaS) im Gesundheitswesen das C5-Testat (Typ 1) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten.

Versteckte Altlasten in der IT-Infrastruktur stellen Krankenhäuser bei der Cloud Migration vor erhebliche Herausforderungen.

Das Potenzial von Mikroscannern in der Medizintechnik ist immens. Sie überzeugen durch ihr geringes Volumen und Gewicht sowie die hohe Energieeffizienz, welche den mobilen Einsatz ermöglichen. Um den kundenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden, wurden am Fraunhofer IPMS bereits mehr als 200 unterschiedliche Mikroscanner-Designs entwickelt.

Die MHH-Kardiologie beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Risikobewertung dank strukturierter und standardisierter Daten

Nach dreieinhalb Jahren Projektlaufzeit trafen sich die Konsortialpartner des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts AIQNET in Berlin, um im Rahmen der Abschlusspressekonferenz wegweisende Projektergebnisse und -erfolge vorzustellen. Dabei betonten sie die hohe Relevanz digitaler Technologien für die moderne Gesundheitsversorgung.

Die Universitätsmedizin Halle macht klinische Daten aus der Routineversorgung zugänglich. Diese werden über das jüngst eröffnete Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG) verfügbar gemacht und fördern somit die vernetzte Forschung in der Medizin.

Die Universitätsmedizin Halle ist als eine der Ersten am neuen Forschungsdatenportal für Gesundheit beteiligt.

Beim Deutschen Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG) können Forschende Gesundheitsdaten und Bioproben der deutschen Universitätsmedizin zentral für wissenschaftliche Untersuchungen beantragen.

Projekt „NEMO“ erforscht Anonymisierungsverfahren für Medizinische Daten am Beispiel des Elektroenzephalogramms.

Dedalus HealthCare erweitert sein Angebot und integriert Raya Diagnostics, die innovative Plattform für radiologische Telediagnostik, in sein Radiologie-Informationssystem ORBIS RIS.

15 Forschungseinrichtungen bringen gemeinschaftlich die Digitalisierung der Gesundheitsforschung in Deutschland voran.

Nach erfolgreicher technischer Testung und Prozessentwicklung mit limitierter Patientenexposition wird das Pilotprojekt ausgeweitet.

Sollten über 70-jährige Patient*innen mit Kopf-Hals-Karzinomen eine aggressive, kombinierte Strahlen- und Chemotherapie erhalten? Diese Frage ist bei Betroffenen, Angehörigen und auch in Fachkreisen umstritten.

Konferenzsystem mit höchster Bildqualität zur Förderung des interdisziplinären Austauschs bei komplexen Fällen

Besonders Frauen mit der Durchblutungsstörung periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) sind laut Analyse von AOK-Patientendaten unterversorgt. Forscherin am Uniklinikum Münster von der Deutschen Herzstiftung mit Wissenschaftspreis der Josef-Freitag-Stiftung ausgezeichnet

Rein Medical präsentiert umfassendes Portfolio auf der DMEA.

Künstliche Intelligenz soll künftig dabei helfen, chronische Wunden optimal zu versorgen. Vor allem in der Altenpflege kann das den Heilungsverlauf verbessern und das Personal entlasten.

Eine verbesserte Patientenversorgung sowie schnellere Diagnosen und Einsparung von Versorgungskosten: Die digitale Transformation der Gesundheitsbranche verspricht Lösungen für drängende Herausforderungen unserer Zeit.

Auf der diesjährigen DMEA präsentiert Dedalus HealthCare wieder eine Menge Neuheiten.

PatientXCare Suite und Care-Bridge von Dedalus HealthCare bieten Patientenportal und Entlassmanagement aus einer Hand – KIS-integriert und umfassend.

TipluDB macht Versorgungsdaten nutzbar: das eröffnet Möglichkeiten für Forschung und Entwicklung in Medizin, Gesundheitsökonomie und Medizininformatik.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet die Chance auf eine bessere Versorgung der Patienten.

Im Mittelpunkt stehen die Chancen der Digitalisierung in Bezug auf aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen.

Im Oktober 2022 hat SAP im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) angekündigt, dass es keine Nachfolge für die Branchenlösung SAP Patientenmanagement (IS-H) in der S/4HANA-ERP-Welt und für das klinische Informationssystem i.s.h.med von Partner Oracle Cerner geben wird.

Die Telekom bietet für ihr Krankenhaus-Informationssystem (KIS) iMedOne eine Patientenabrechnungssoftware an.

Telepaxx Medical Data und deepc vereinbaren eine Vertriebs- und Integrationspartnerschaft.

Viele auf Intensivstationen versorgte kranke Menschen leiden unter unnötigen Schmerzen. Das kann unter anderem daran liegen, dass sie sich aufgrund ihrer Erkrankung nicht mitteilen können, oder dass das Pflegepersonal deren Schmerzen falsch beurteilt.


Remdesivir war eines der ersten Medikamente, das zur Behandlung von Covid-19 zugelassen wurde. Seine Wirksamkeit wurde in klinischen Studien evaluiert, deren Ergebnisse jedoch kein schlüssiges Bild zeichneten.

Wer in einem Krankenhaus behandelt wird, kann selbst anderen helfen: und zwar mit einer Spende von Gesundheitsdaten für die Forschung.

Um die Versorgung von aktuell rund sechs Millionen schwer psychisch Erkrankten zu verbessern, haben Mitarbeiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin am Campus Charité Mitte eine digitale Plattform entwickelt.

Nach einer überstandenen COVID-19-Infektion leiden Betroffene deutlich häufiger an einer Autoimmunerkrankung als Menschen ohne COVID-19-Diagnose.

Einflussfaktoren und Erwartungen für erfolgreiche Telekonsile im Klinikalltag – Erfahrungen aus dem Virtuellen Krankenhaus NRW.

Forschungsbereiche zeigen, wie KI bei der Tumorsegmentierung, der Ansteuerung von Prothesen oder der Optimierung bildgebender Verfahren helfen kann.

Der OEC 3D von GE HealthCare liefert beeindruckende hochdetaillierte Bilder und bietet die Flexibilität, sowohl präzise 3D- als auch 2D-Aufnahmen ohne zeitaufwändigen Systemwechsel zu erfassen.

Das E-Health-Unternehmen Samedi erhält die Zertifizierung nach ISO 27001 sowie nach ISO 9001.

Mit einem Forschungsprojekt zum Wissensaustausch im Rahmen von Telekonsilen hat die FernUniversität in Hagen den Aufbau des Virtuellen Krankenhauses Nordrhein-Westfalen (VKh.NRW) wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

Prof. Dr. Michael Ristow hat zum Jahresbeginn die Professur auf Lebenszeit für Experimentelle Endokrinologie und Diabetologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin angetreten. Sein Forschungsschwerpunkt: das Entstehen altersbedingter Erkrankungen.

Das DIVI-Register „Schwangere und postpartale Patientinnen auf der Intensivstation – kurz DIVI-Schwangerenregister – ist online.

Antibiotika nützen nichts gegen Viren, auch nicht gegen das Coronavirus. Dennoch verschrieben Ärzte in der Schweiz im ersten Jahr der Pandemie etwa doppelt so häufig antibakterielle Medikamente wie zuvor.

Patientendaten bereits zum Krankenhaus schicken, während der Rettungswagen noch unterwegs ist, das ist ab sofort am Krankenhaus Köln-Porz möglich.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Ein kürzlich zugelassenes Gehirn-Stimulationssystem soll mittels Künstlicher Intelligenz beginnende epileptische Anfälle erkennen und unterbrechen. Eine Studie am Universitätsklinikum Freiburg soll die Behandlung stark personalisieren.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) warnt davor, beim Aufbau des Implantateregisters Deutschland auf das Know-how und den Datenschatz des EPRD zu verzichten.

Lebensbedrohliche Erkrankungen der Bauchschlagader sicherer erkennen und schneller behandeln zu können, ist das Ziel des gemeinsamen Projektes DeepRAY der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und der mediri GmbH. Die Prognose der Betroffenen soll damit verbessert und vermeidbare Todesfälle verhindert werden.

Mit der von congatec, S.I.E und secunet gemeinsam entwickelten „one box solution“ lassen sich dezentrale medizinische Strukturen schnell, flexibel und sicher integrieren.

Die korrekte Zuordnung, Dosierung und Verabreichung von Medikamenten stellt eine entscheidende Anforderung innerhalb eines erfolgreichen und sicheren Behandlungsprozesses auf Intensivstationen dar.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Der Datenschutz ist bei der Digitalisierung zu häufig eine trügerische Selbstverständlichkeit.

Gemeinsames Ziel ist die Weiterentwicklung der datenschutzkonformen Registerinfrastruktur bei der Verarbeitung von klinischen Patientendaten, um die medizinische Forschung klinikübergreifend zu stärken.

Physiker, Ingenieure und Mediziner entwickeln zusammen neue und EU-weite Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Behandlung von Krebspatienten.

Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt die Menschen in Medizin, Mobilität und im Arbeitsalltag.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Eine zentrale Anlaufstelle für Forschende, um Gesundheitsdaten der deutschen Universitätsmedizin zu beantragen – das bietet das Deutsche Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG).

Forschende der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universitätsmedizin Mainz wollen ein KI-System entwickeln, welches die Therapie von Tumorpatienten unterstützen soll.

Die SHG Kliniken etablieren schrittweise ein ORBIS-basiertes Medizincontrolling über alle Krankenhäuser sowie ein Berichtswesen für alle Berufsgruppen mit Reports aus dem BI TIP HCe.

Mit dem Ziel, die Telemedizin in Deutschland und damit die Digitalisierung voranzubringen, arbeiten das Medizintechnikunternehmen Getinge und das junge deutsche Technologieunternehmen Awesome Technologies Innovationslabor GmbH künftig zusammen.

Ohne sichere E-Mail-Kommunikation gibt es keinen zeitgemäßen Datenschutz im Krankenhaus: DKTIG stellt die themenbezogene Webseite auf dem Sächsischen Krankenhaustag vor.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Mathematiker der Uni Magdeburg entwickeln digitalen Zwilling für die individuelle Planung von Chemotherapien.

Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages ziehen die Paracelsus Kliniken eine erste Zwischenbilanz der vor sechs Monaten gestarteten internen Sepsis-Kampagne.

Die moderne Diagnostik muss qualitativ hochwertige und zeitnahe Ergebnisse liefern. Hierbei helfen Lösungen mit Modellen auf Basis von Machine Learning.

99 % aller Gesundheitsanbieter in Deutschland (98 % weltweit) haben Technologien für Fern- und Telemedizin implementiert, wie die aktuelle Studie ‚A Critical Investment: Taking the Pulse of Technology in Healthcare‘ on SOTI zeigt.

Ein Kl-basierter föderaler Diagnosealgorithmus lernt effizient über Klinikgrenzen hinweg, ohne den Datenschutz zu verletzen.

Das deutsche E-Health-Unternehmen Samedi ergänzt seine bestehende patentierte Ende-zu-Ende Verschlüsselung um einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor für Patientenformulare: sie werden ab sofort mit einer digitalen Signatur versehen.

Neues Zentrum für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften am Knappschaftskrankenhaus Bochum

Datensammlung identifiziert genetische Veränderungen und CLL-Subtypen


Das E-Rezept kommt immer näher und Apotheken sollten sich auf den Start am 1. September vorbereiten: Alle relevanten Berufsgruppen, die in Apotheken E-Rezepte entgegennehmen müssen, können sich ab sofort mit einem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) von D-Trust ausstatten lassen.

Vier von fünf Menschen in Deutschland wünschen sich, dass Gesundheitsdaten, die sie beispielsweise digital mit einem Fitnessarmband, ihrem Smartphone oder anderen Geräten gesammelt haben, der medizinischen Forschung zugänglich sind.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) wird für weitere vier Jahre mit insgesamt 3,8 Millionen Euro als Onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe (DKH) gefördert.

Bund und Länder fördern Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit.

Mit der Digitalisierung wächst auch das Risiko: Daten- und Identitätsdiebstahl, Spionage, Sabotage, Zerstörungswut. Es gibt viele Motive für Hacker-Attacken und mehr.

Die Zukunft des Gesundheitsnetzes heißt Patient XCare Suite.

An der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) wurde eine Reise durch den menschlichen Körper in 3D, Herz-OP und Hirn-OP auf 8K-3D-Bildschirm live übertragen. Operateure beantworteten Fragen während OPs.

Die Universitätsmedizin Halle führt ein Simulationstraining im Schockraum der Zentralen Notaufnahme durch.

Die Angriffe auf IT-Systeme im Gesundehitswesen mit Ransomware steigen deutlich, gleichzeitig sind Organisationen hier besser in der Lage, mit den Folgen umzugehen. Mehr Gesundheitsorganisationen entscheiden sich für Cyberversicherungen, stellen aber fest, dass es schwieriger geworden ist, Versicherungsschutz zu bekommen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt in den kommenden vier Jahren zwei Sonderforschungsbereiche (SFB) der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) mit insgesamt rund 26,9 Mio. Euro.

Diabetesmanagement neu gedacht: Blutketon-Überwachung mit schnellen und präzisen Ergebnissen am Point-of-Care im Klinikbereich.

Die diesjährige Ausgabe des TechnikRadar von Acatech und Körber-Stiftung zeigt die Einstellungen der Deutschen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Deutschland schneidet im europäischen Vergleich zum Thema E-Health schlecht ab. Als Faktor für den Rückstand werden oft datenschutzrechtliche Diskussionen genannt.

Tiplu revolutioniert die klinische Entscheidungsunterstützung, automatisierte Fallabrechnung und datenbasierte Forschung in Krankenhäusern.

Weiterentwicklung der eHealth-Strategie

Imprivata wird seinen Kunden durch die Vereinheitlichung, Integration und Automatisierung digitaler Identitäten weiteren Mehrwert bereitstellen und autonome Identitätsmanagement-Systeme ermöglichen.

Mithilfe von Künstlicher Intelligenz entwickelt das Projekt Aiqnet eine Plattform zur automatisierten Nutzung medizinischer Daten für Forschung, Entwicklung und evidenzbasierte Medizin.

Anbindung an Telematikinfrastruktur: Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen können ab sofort den elektronischen Institutionsausweis bestellen.

Wie das freiwillige Teilen von klinischen Daten über einen Datentreuhänder sicher und nachvollziehbar umgesetzt werden kann, erforscht ein Konsortium im Projekt SouveMed in den kommenden zwei Jahren.

Bei akuten Erkrankungen der Hauptschlagader sind eine schnelle Diagnose, die richtige Erstversorgung und der rasche Transport in ein spezialisiertes Krankenhaus für die Patienten überlebenswichtig. Das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) bietet Aortenpatienten deshalb jetzt einen neuen Notfallausweis an, der im Ernstfall schnellen Zugriff auf die Patientenakte ermöglicht.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) in Kooperation mit dem Cyber Security Cluster erhält eine Förderung von bis zu 17,5 Millionen Euro für das innovative und in Deutschland einzigartige Digitalisierungs-Projekt "Innovative Secure Medical Campus UKB"".

Das Patientenportal Patient XCare Suite bildet alle wichtigen Prozesse rund um das Aufnahme-, Behandlungs- und Entlassmanagement ab – KHZG-konform.

Nicht nur der Gesetzgeber, auch die aktuelle Gefahrenlage drängt zum Handeln.

Dicke Patientenakten aus Papier sind im Helios Klinikum München West bald Geschichte.

Entscheidend für eine nachhaltige Modernisierung im Krankenhaus ist ein System, das Grenzen überwindet.

Bestimmte Gen-Varianten können unser Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken, erhöhen oder verringern. Die stärkste Risikovariante, welche wir vom Neandertaler geerbt haben, kommt bei heute lebenden Menschen erstaunlich häufig vor. Es ist daher anzunehmen, dass sie neben dem offensichtlichen Nachteil für ihre Träger auch Vorteile hat oder hatte.

In Kürze erklärt, wie ein angemessener Schutz von Informationen bereits mit einem geringen Einsatz von Ressourcen gewährleistet werden kann.