Suche nach: Adipositas

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Universitätsklinikum Bonn: Therapien bei Adipositas und Folgeerkrankungen

Das neue Adipositas- und Stoffwechselforschungszentrum am Universitätsklinikum Bonn (BiOM) bietet Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Folgeerkrankungen eine ganzheitliche Behandlung an. Moderne Verfahren zur Analyse des Grundumsatzes und der Körperzusammensetzung, Ernährungsberatung, medikamentöse Therapien aber auch moderne minimalinvasive OPs gehören zum Leistungsspektrum. Daneben werden neue, erfolgversprechende Therapien erforscht.

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Erfolg von Adipositas-OP hängt wesentlich vom Gehirn ab

Ein interdisziplinäres Team der Universitätsmedizin Würzburg veröffentlicht eine Studie, die zeigt, dass der Effekt einer bariatrischen Operation nicht auf einer simplen Magenverkleinerung basiert, sondern sehr wesentlich auf einer intakten Informationsverarbeitung in bestimmten Gehirnarealen.

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Alexander Bartelt erhält Forschungspreis der Deutschen Adipositas-Gesellschaft

Fettzellen sind viel mehr als ein Kalorienspeicher für schlechte Zeiten. DZHK-Wissenschaftler Alexander Bartelt erforscht, welche Rolle gesunde Fettzellen für den Stoffwechsel spielen und was passiert, wenn sie aggressiv werden, zum Beispiel weil sie durch zu viel Essen und zu wenig Bewegung „volllaufen“. Für seine Forschungsarbeiten zur Fettzellbiologie erhält der junge Professor von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) am 5. November auf dem Adipositas-Kongress 2021 den Forschungspreis der Deutschen Adipositas-Gesellschaft.

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Auswirkungen einer bariatrischen Operation auf Adipositas und Typ-2-Diabetes

Forschende des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) haben neue Erkenntnisse über die molekularen Anpassungen im Skelettmuskel nach einer bariatrischen Operation bei adipösen Patienten mit und ohne Typ-2-Diabetes gewonnen. Ihre Ergebnisse haben sie im Journal Diabetes & Metabolism veröffentlicht.

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Übergewicht allein führt nicht zur Dialyse

Übergewicht und Adipositas bringen sehr oft Bluthochdruck, erhöhte Zucker-, Blutfett- und Harnsäurewerte mit sich. Betroffene haben langfristig ein erhebliches Risiko, ein Nierenversagen zu erleiden. Ein Team um Josef Fritz von der Med Uni Innsbruck und Emanuel Zitt vom Akademischen Lehrkrankenhaus Feldkirch errechnete die Bedeutung der einzelnen Faktoren. Das Journal of the American Society of Nephrology (JASN) berichtet.

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Dr. Sven Oosterloo leitet das Adipositaszentrum Mittelrhein

Die Anzahl der Betroffenen hat sich weltweit seit 1975 fast verdreifacht und längst das Ausmaß einer Volkskrankheit angenommen. Die Rede ist von Adipositas. Mittlerweile wird die chronische Krankheit, die definiert ist als eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfetts, als Epidemie bezeichnet.

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Fettgewebe wichtiger Replikationsort von SARS-CoV-2

Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für schwere Krankheitsverläufe bei Patienten mit COVID-19. Ein multidisziplinäres Forschungsteam aus dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte nun eine wichtige Rolle des Fettgewebes für die Virusvermehrung von SARS-CoV-2 nachweisen.

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Alles um Magen und Speiseröhre aus einer Hand

Chirurgische Spezialisierung nach europäischem Vorbild: Florian Seyfried erhält an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die Professur für die Chirurgie des oberen Gastrointestinaltrakts und bariatrische Chirurgie.

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„Kindergesundheit stärkt alle”

Vor der Bundestagswahl fordern Wissenschafts-, Ärzte- und Verbraucherverbände sowie Kinderrechtsorganisationen einen besseren Schutz der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

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Schwere COVID-19-Fälle und mögliche Spätfolgen: Welche Rolle spielt das Herz?

Der Verlauf einer COVID-19-Erkrankung hängt stark von den Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten ab. Insbesondere Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Faktoren wie Diabetes und Adipositas spielen eine wichtige Rolle. Wodurch schwere Fälle auf der Intensivstation gekennzeichnet sind und was der bisherige Kenntnisstand zu Spätfolgen am Herzen sind, berichteten Professor Uwe Jannsens und Professor Dirk Westermann in einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

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DZD: Diabetes beginnt im Gehirn

Mit einem Symposium „Hormonwirkung im Gehirn und sein Einfluss auf den Körperstoffwechsel" ist das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) auf dem derzeit in Baden-Baden stattfindenden 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie vertreten.

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Stressfaktor reguliert Fettleibigkeit

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie und das Universitätsklinikum Bonn konnten erstmals einen Stressfaktor im Gehirn direkt mit dem zelleigenen Recyclingprogramm und Fettleibigkeit in Verbindung bringen. Dies könnte einen vollkommen neuen Ansatz zur Behandlung Stress-induzierter Stoffwechselerkrankungen ermöglichen.

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Erneut fünf Sterne für das DGD Krankenhaus Sachsenhausen

Der Bundesverband Klinischer Diabetes-Einrichtungen (BVKD) hat die Klinik für Diabetologie des DGD Krankenhaus Sachsenhausen unter der Leitung von Ralf Jung nun zum dritten Mal in Folge als eine der führenden Behandlungseinrichtungen in Deutschland ausgezeichnet. Nur 19 Häuser erzielten in der öffentlichen Transparenzliste mit Sterne-Ranking dieses Top-Ergebnis.

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Medizinstudium: Culinary Medicine-Wahlfach

Auf Basis der lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hat das Institut für Ernährungspsychologie der Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit Culinary Medicine Deutschland ein neues Wahlfach für den vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums entwickelt.

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Wie das Immunsystem von harmlosen Partikeln lernt

Unsere Lunge ist täglich den unterschiedlichsten Partikeln ausgesetzt – ungefährlichen genauso wie krankmachenden. Mit jedem Erreger passt das Immunsystem seine Antwort an. Selbst harmlose Partikel tragen dazu bei, die Immunantwort zu verbessern – das haben nun Forschende der Universität Bonn gezeigt. Die Ergebnisse wurden in Nature Immunology veröffentlicht.

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„Gesundheit für alle“ – und für jede Leber

„Gesundheit für alle" lautet das Thema des Weltgesundheitstages am 7. April 2023, an dem die WHO unter dem Motto „75 years of improving public health“ auch ihren 75. Geburtstag begeht. Die Deutsche Leberstiftung nimmt den Weltgesundheitstag und das WHO-Jubiläum zum Anlass, auf den Anstieg von Lebererkrankungen in der gesamten Bevölkerung und die Wichtigkeit frühzeitiger Diagnostik sowie gesunder Ernährung und Bewegung hinzuweisen.

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Deutsche Leberstiftung: Prävention statt Intervention

Der Weltkrebstag wurde auf dem Weltgipfel gegen Krebs im Jahr 2000 in Paris ins Leben gerufen. Seit 2006 findet der globale Aktionstag – initiiert von der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Organisationen – jährlich am 4. Februar statt.

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ERC Advanced Grants für Spitzenforschende der Charité

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben das Auswahlgremium der Europäischen Kommission überzeugt: Wie reagiert das angeborene Immunsystem bei stark erhöhtem Nährstoffbedarf in Schwangerschaft und Stillzeit? Wie funktioniert das Gedächtnis von natürlichen Killerzellen? Und: Welche Mechanismen der Genregulation führten im Laufe der Evolution zum Entstehen von Flügeln bei einem Säugetier?

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Digitalisierung in der Inneren Medizin: Was kann die „App auf Rezept“ leisten?

Seit etwas mehr als einem Jahr ist es möglich, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept zu verordnen. Voraussetzung dafür ist, dass sie als Medizinprodukte mit CE-Zertifikat zugelassen sind und bereits einen medizinischen Nutzen oder eine Verbesserung der Patientenversorgung nachgewiesen haben oder dies innerhalb eines Jahres wahrscheinlich ist. In diesem Fall erhalten sie eine vorläufige Zulassung. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen in der Praxis?

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Prädiabetes gefährlicher als angenommen

Prädiabetes ist nicht einfach nur als eine „letzte Warnung“ vor der eigentlichen Diabetes-Diagnose zu verstehen, denn bereits die Vorstufe zum Diabetes mellitus erhöht das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Das brachte eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums ans Licht. Was genau sind die Ergebnisse?