
Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch immer Todesursache Nummer eins
Jahresbericht 2021 vorgelegt: Die Herzstiftung erhöht die Fördermittel für patientennahe Herzforschung und fordert einen Nationalen Herz-Kreislauf-Plan.

Jahresbericht 2021 vorgelegt: Die Herzstiftung erhöht die Fördermittel für patientennahe Herzforschung und fordert einen Nationalen Herz-Kreislauf-Plan.

Bestimmte genetische Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn führen zwar zu Adipositas, senken bei Betroffenen aber gleichzeitig die Cholesterinwerte sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bayer und Evotec erweitern den Fokus ihrer Zusammenarbeit auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die strategische Allianz nutzt die Modellierung von Krankheiten durch menschliche induzierte pluripotente Stammzellen zur Identifizierung neuer Wirkstoffziele.

Wie lässt sich das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen für Menschen mit starkem Übergewicht mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) vorhersagen?

Warum haben schlanke, stoffwechselkranke Menschen ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen als fettleibige, stoffwechselgesunde Menschen? Solch eine Heterogenität im Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch für Typ-2-Diabetes, wird seit einiger Zeit beobachtet.

Erste Referenzwerte für Pulswellengeschwindigkeit erleichtern die Vorhersage und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Eine internationale Lärm-Expert*innen-Gruppe unter Beteiligung des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz hat aktuelle epidemiologische Daten analysiert und starke Hinweise darauf gefunden, dass Transportlärm eng mit kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen zusammenhängt.

Forschende der Kardiologie I des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz haben im Rahmen der Gutenberg-Gesundheitsstudie (GHS) gezeigt, dass Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status (SES) ein höheres Risiko hatten, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln.

Personen mit hoher Bildung und gutem Beruf haben häufig ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie eine aktuelle Studie aus Mainz zeigt. Überraschend dabei ist, dass das Einkommen eine eher untergeordnete Rolle zu spielen scheint. Das Forscher-Team plädiert dafür, soziale und kulturelle Benachteiligung als Risikofaktor ernst zu nehmen.

In Europa sterben jedes Jahr 1,55 Millionen Menschen durch Fehlernährung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Instituts für nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft (INL) und des Kompetenzclusters nutriCARD.

tala-med Cardio heißt die neue App, die am Universitätsklinikum Freiburg entwickelt wurde und die bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen soll.

Prof. Dr. J. Weil; Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken Lübeck wurde in die Taskforce der Nationalen Herz-Allianz berufen. Seine Expertise wird einen bedeutenden Beitrag zur Erreichung der ehrgeizigen Ziele der Allianz leisten.


Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM e.V.) und Elsevier/BBA ehren Prof. Dr. Stefanie Dimmeler für ihre bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Forschende der Universitätsmedizin Mainz gewinnen neue Erkenntnisse zur chronischen Venenschwäche.

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz entdecken bisher unbekannten Mechanismus zur Regulation der Blutgefäßfunktion: Die Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Dr. Philip Wenzel, Stellvertretender Direktor der Kardiologie I im Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, hat herausgefunden, dass das Protein TBCE (Tubulin-folding cofactor E) einen wesentlichen Faktor für die Funktion der Blutgefäßinnenhaut (Endothel) darstellt.

Wie lassen sich Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems entdecken, bevor Symptome auftreten? Forschende der TU Graz haben einen Weg gefunden, ihnen frühzeitig auf die Schliche zu kommen.

Am Freitag, 6. Februar 2026, ruft der bundesweite #GoRed-Aktionstag zur Sichtbarkeit für Frauenherzgesundheit auf.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland [1] und verursachten 2020 rund 57 Milliarden Euro Kosten [2].

Eine Senkung des Blutzuckerspiegels halbiert bei Menschen mit Prädiabetes die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Herzprobleme. Dies geht aus einer in der Fachzeitschrift The Lancet Diabetes & Endocrinology veröffentlichten Studie des King’s College London hervor.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit rund 40 Prozent die häufigste Todesursache in Deutschland. Die Ursachen sind vielfältig und Informationen darüber sind der breiten Öffentlichkeit nur unzureichend zugänglich.

Durch das größte Protein des menschlichen Körpers, Titin, können sich Muskeln elastisch bewegen. Mutationen im Titin-Gen (TTN) können diese Funktion beeinträchtigen und zur Erkrankung des Herzmuskels führen.

Harnsäure ist bereits im Normbereich ein unterschätzter Risikofaktor Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Analysen von Daten und Proben der NAOK Gesundheitsstudie zeigen.

Anlässlich des Weltmännertags am 3. November macht die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) auf das wichtige Thema Herzgesundheit bei Männern aufmerksam. Männer leiden häufiger an Herzkrankheiten als Frauen und gehen seltener zur Vorsorge.

Führende internationale Herzgesellschaften weisen heute in einem Appell für mehr Klima- und Umweltschutz darauf hin, dass etwa jeder 5. Todesfall durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Umweltverschmutzung zurückgeht.

Neue Klinikpartnerschaft zwischen dem Würzburger Institut für Allgemeinmedizin und dem Hospital Dermatológico in Monteagudo (Bolivien)

Der Kardiologe Bruno Scheller erhält in London den internationalen Exzellenz-Preis für klinische Forschung.

Lungenembolie ist eine der häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für Betroffenen und ihre Angehörigen gibt es kaum umfassendes und laiengerechtes Informationsmaterial. In einem Gemeinschaftsprojekt wurde in den vergangenen drei Jahren ein innovativer Ratgeber entwickelt, der diese Lücke schließt.

Um das eigene Produktportfolio im Bereich der Infektions- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erweitern, kaufte die Quidel Corporation im Dezember 2021 für ca. 6 Mrd. US-$ das Unternehmen Ortho Clinical Diagnostics, einen globalen Marktführer in der Transfusionsmedizin und in der Klinischen Chemie.

Therapieansatz der Immunonkologie auch für die Herzmedizin nutzbar: Forscher aus Heidelberg und Stanford (USA) weisen Potenzial der „Makrophagen-Checkpoint-Hemmung“ für die Arteriosklerose nach. Auszeichnung mit dem Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung


Kardiologe Dr. Patrick Müller von der Universitätsmedizin Magdeburg erhält renommiertes Novartis-Stipendium für Präventionsforschung zu Bluthochdruck.

Umweltstressoren wie Verkehrslärm stellen weltweit eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Eine heute im European Journal of Preventive Cardiology erschienene Studie von DZHK-Forscher Prof. Thomas Münzel zeigt, dass Lärm innerhalb kurzer Zeit negative Auswirkungen auf Gefäße und Gehirn hat.

Lilly Deutschland Stiftung verleiht KONKRET-Preis 2025 – Herzsprechstunde für Frauen der Hochschulambulanz geehrt

Studie mit Beteiligung der Uni Hohenheim: Ursprüngliche, nicht-industrialisierte Ernährung senkt Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes


Medikamentendosis, Trinkmenge, Elektrolyte: Die Herzstiftung gibt Hitzetipps für ältere Menschen und Patienten mit Bluthochdruck, Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen.

Die Herzstiftung zeichnet einen Forscher des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) mit dem Wissenschaftspreis der Josef Freitag-Stiftung aus.


Ob in der Notaufnahme, im Operationssaal oder auf der Intensivstation - die transthorakale Echokardiografie (TTE) ist heute das am häufigsten eingesetzte nichtinvasive Verfahren zur Beurteilung von Herzstruktur und -funktion.

Ein Team aus Oldenburger Ärzten und Sportwissenschaftlern hat die herzgesunde und verletzungsarme Fußball-Variante „3F“ entwickelt.

Prof. Dr. Thomas Voigtländer (Frankfurt am Main) wurde zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Herzstiftung gewählt.


Unter der Schirmherrschaft des BNK e.V. rufen Novartis, das Universitätsklinikum Freiburg, und myoncare die Initiative „KONSENS“ ins Leben

Neben den Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyceride ist auch Lipoprotein(a) ein neuartiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Nach der Behandlung eines Herzinfarkts im Krankenhaus mittels Herzkatheter und Stent oder einer Bypassoperation ist die akute Lebensgefahr meist erst einmal gebannt.

Ein neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.

Mit Forschung gegen unheilbare chronische Herzschwäche: Einen neuen therapeutischen Ansatz entwickelt Prof. Simon Lebek vom Universitätsklinikum Regensburg (UKR). Seine Forschungsarbeit wurde mit dem renommierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet.

Ein Team um die LMU-Mediziner Christian Weber und Yvonne Döring hat neue Mechanismen nachgewiesen, die an der Entstehung entzündlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt sind.

Britische und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den bisher umfassendsten Zellatlas des menschlichen Herzes erstellt. Wie sie im Fachjournal „Nature“ berichten, umfasst er erstmals die Zellen, in denen der Herzschlag entsteht. Die Daten sind unter anderem eine Referenz für Studien zu Herzrhythmusstörungen.

Einer aktuellen Studie des Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) und des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung zufolge, ist Deutschland bei der durchschnittlichen Lebenserwartung nur Schlusslicht im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern.

Die Asklepios Klinik Weißenfels freut sich, im November an den bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung teilzunehmen und ihre Expertise in der Kardiologie, interkonventionellen Kardiologie und Rhythmologie zu präsentieren.

Die Bayer Foundation zeichnet jährlich junge Wissenschaftler aus vier verschiedenen Fachbereichen mit dem „Early Excellence Award in Science“ aus.

Professor Dr. med. Daniel Dürschmied leitet seit Anfang Oktober die I. Medizinische Klinik (Kardiologie, Angiologie, Hämostaseologie und Internistische Intensivmedizin) der Universitätsmedizin Mannheim (UMM).

Körperliche und soziale Aktivitäten wirken sich im Alter schützend auf eine wichtige Hirnregion aus, wie Forschende der UZH zeigen.


Das Forscherteam um Dr. Martin Schmidt und Alexander Hammer vom Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der TU Dresden wurde auf dem ESC Digital & AI Summit 2025 für seine Entwicklung „ecgXfusion“ – ein Diagnosetool zur Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – mit dem Technology and Innovation Award: Early Products and Research Developments ausgezeichnet.



Typ-2-Diabetes und Erkrankungen des Herzkreislaufsystems gehen Veränderungen im Stoffwechsel voraus. Eine aktuelle Studie des DZD und DIfE deutet darauf hin, dass bestimmte Fettmoleküle (Ceramide), die im Stoffwechsel gebildet werden, an der Entstehung von Typ-2-Diabetes und CVD beteiligt sind.

Weltweit sterben nahezu doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie an allen Krebserkrankungen zusammen. In Europa sogar mehr Frauen als Männer.

Ziel der Forschungskooperation ist es, die Therapie der hypertrophen obstruktiven Kardiomyopathie zu optimieren und an die individuellen Bedürfnisse der Patienten anzupassen.


15 Forschungseinrichtungen bringen gemeinschaftlich die Digitalisierung der Gesundheitsforschung in Deutschland voran.

DZHK-Forscher beleuchten in Nature Reviews Cardiology vielfältige Mechanismen im Zusammenspiel von Darmmikrobiom und Thrombosen. Daraus könnten sich neue Ansätze für die Prävention und Behandlung von Thrombosen und damit verbundenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ergeben.

Dank der VRONI-Studie in Bayern wurden mehr als 180 Familien identifiziert, die von Familiärer Hypercholesterinämie betroffen sind. Die vererbbare Stoffwechselkrankheit kann in frühen Lebensjahren zu schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.

Das Helmholtz-Institut für translationale AngioCardioScience in Heidelberg/Mannheim hat Karina Yaniv vom Weizmann-Institut zur neuen wissenschaftlichen Direktorin ernannt.

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat eine ärztlich diagnostizierte Hypertonie. Hinzu kommt eine große Anzahl Betroffener, die nichts von ihrem Bluthochdruck wissen.

Bei übergewichtigen Patienten bewirken GLP-1-Rezeptor-Medikamente (Abnehmspritzen) über eine Gewichtsabnahme hinaus auch einen Schutz für das Herz. Herzspezialisten klären über GLP-1-Arzneien in der Herzmedizin auf


Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Höhere Werte des Süßstoffs Xylit im Blut sind mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle verbunden.

Die Herzstiftung informiert über Risiken hoher Cholesterinwerte und gibt Empfehlungen zu Lebensstil und medikamentöser Therapie.

Künstliche Intelligenz erkennt Herzalterung im EKG und warnt frühzeitig vor Herz-Kreislauf-Risiken.

Erhöhte Blutzuckerspiegel im Rahmen eines Diabetes mellitus können zu einer Vielzahl an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems führen.

Die Erkrankung Sepsis kann lebensbedrohlich sein. Rund 150.000 Menschen erkranken jedes Jahr an einer Sepsis, 70.000 Menschen sterben daran. Damit ist diese Erkrankung hierzulande die dritthäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Auch für an COVID-19 schwer erkrankte Patienten ist Sepsis eine große Gefahr.

Klaus Tschira Stiftung fördert den Aufbau des Heidelberger Reanimationsregisters am Universitätsklinikum Heidelberg.

Das stetig fortschreitende Alter des Menschen ist der Hauptrisikofaktor für viele schwere Krankheiten, darunter Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz. Jedoch gibt es auch Menschen, die ein außergewöhnlich hohes Alter erreichen und dabei vielen altersbedingten Krankheiten entkommen – oder erst spät im hohen Alter daran erkranken.

Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf verschiedene Indikationsgebiete, mit Fokus auf Herz‑Kreislauf‑ und Nierenerkrankungen sowie auf Bereiche mit signifikantem ungedecktem medizinischem Bedarf.

Die Deutsche Herzstiftung hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (DGPR) den Wissenschaftspreis der Kurt und Erika Palm-Stiftung vergeben.

Die Psychokardiologie, als Fachgebiet zur Erforschung und Behandlung der Wechselwirkungen von psychischen Beschwerden und Herzerkrankungen, gewinnt im Hinblick auf eine ganzheitlich orientierte Herz-Kreislauf-Medizin zunehmend an Bedeutung.

Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin und der Universität Göttingen haben eine neue Methode entwickelt, mit der die Nebenwirkungen neuer Wirkstoffe und Therapieansätze auf das Herz besser vorhersagbar sind.

Der Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt ist als Cardiac Arrest Center (CAC) zertifiziert worden. Diese Auszeichnung bestätigt die besondere Notfallkompetenz in der Behandlung von Patientinnen und Patienten nach einem Herz-Kreislaufstillstand.

Die Deutsche Herzstiftung hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) den Wissenschaftspreis der Kurt und Erika Palm-Stiftung vergeben.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes: Wer sich wenig bewegt, erkrankt häufiger. Körperliche Aktivität beugt aber nicht nur den weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten vor, sondern kann auch gegen Krebs oder Demenz helfen.

Ab sofort setzt die Zentrale Notaufnahme des Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt auf eine neue, fortschrittliche Technologie, die den Umgang mit schweren inneren Blutungen und dadurch drohenden Herz-Kreislauf-Stillständen entscheidend verbessert.

Die MHH-Kardiologie beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Risikobewertung dank strukturierter und standardisierter Daten

Kardiologe Dr. med. Tim Rausche will Behandlungsmöglichkeiten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen an der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg verbessern und die Notfallversorgung ausbauen.

Die Klinik für Nuklearmedizin hat ihr Behandlungsspektrum erfolgreich durch die Implementierung einer hochmodernen D-Spect Herzkamera erweitert.

Besseres Überleben nach Herz-Kreislauf-Stillstand: Klaus Tschira Stiftung fördert den Aufbau des Heidelberger Reanimationsregisters am Universitätsklinikum Heidelberg.

Klassische Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erklären etwas mehr als die Hälfte des Vorhofflimmerrisikos. Auf der Suche nach weiteren Einflussgrößen haben Forschende des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) zusammen mit internationalen Wissenschaftlern das Darmmikrobiom in den Fokus genommen und konnten Veränderungen der Mikroorganismen bei Vorhofflimmern aufzeigen.

Unter dem Motto „Herzmedizin 2023: Entwicklungen und Herausforderungen“ lief die Pressekonferenz im Rahmen der DGK Herztage, die vom 4.-7. Oktober in Bonn stattfanden.


Deutsche Herzstiftung wählt Vorstand neu und investiert 6,74 Mio. Euro in Deutschlands Herz-Kreislauf-Forschung.

Die Deutsche Hochdruckliga ist an der Entwicklung einer neuartigen Blutdruck-Messmethode beteiligt. Die Messung des Blutdrucks erfolgt dann sensorbasiert und kontinuierlich über ein Hörgerät oder einen in-ear-Kopfhörer.

In der medizinischen Fachwelt besteht Konsens, dass randomisierte kontrollierte klinische Studien (RCT) am besten die Sicherheit und den Nutzen von neuen Medikamenten, invasiven Verfahren und Behandlungsstrategien überprüfen.

Die CHIRACIC-Studie zeigt überraschend positive Ergebnisse auf den Blutdruck nach der operativen Entfernung eines einseitigen Nebennieren-Zufalltumors mit leicht erhöhter Kortisolproduktion.

Die Mitglieder des Kompetenznetz Angeborene Herzfehler haben Ende Juni einen neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Ab sofort spricht Anselm Uebing als Vorstandsvorsitzender für das Kompetenznetz Angeborene Herzfehler und damit für einen der weltweit größten Forschungsverbünde auf diesem Gebiet.


Herzstiftung bietet digitalen Helfer HerzFit-App zum Erhalt der Herzgesundheit und Risikotest zur Einschätzung des persönlichen Herzinfarkt-Risikos an.

Kardiologe Professor Dr. Ulrich Laufs vom wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung erläutert im Interview eine neuartige Cholesterin-Therapie nach dem RNA-Wirkprinzip. Der Wirkstoff Inclisiran bietet möglicherweise ganz neue Therapieperspektive.

Eine neue Studie unter der Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt am Beispiel Indiens große blinde Flecken in der digitalen Gesundheitslandschaft auf.

Ein Forschungsteam hat einen elektronischen Biosensor entwickelt, der mit Hilfe von DNA-Aptameren und ohne weiteren Reagenszusatz Biomarker für Krankheiten in Vollblut nachweisen kann.

Die Herzstiftung bietet einen neuen digitalen Helfer für die Herzgesundheit. Die HerzFit-App bestimmt das Herzalter und hilft einem Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen.

Die Stiftung Charité fördert internationale Visiting Fellows in Datenmedizin, Prävention und Bioengineering.

Ein Leopoldina-Diskussionspapier empfiehlt ein Umdenken in Forschung und Medizin.

Unser Körper verarbeitet Nahrung je nach Tageszeit unterschiedlich und viele Stoffwechselprozesse sind morgens aktiver als abends.

Langes Warten auf ein passendes Spenderorgan verschlechtert sowohl die Lebensqualität als auch die Lebenserwartung betroffener Patienten. Bei schweren, nicht rückbildungsfähigen Nierenerkrankungen kann eine Nierenlebendspende eine Alternative sein.

Alle Herzkrankheiten verzeichnen – teilweise leichte – Anstiege. Regionale Unterschiede in Sterblichkeit bei Herzinfarkt und anderen Herzleiden bestehen fort. Herzstiftung mahnt „mehr Resilienz“ der medizinischen Versorgung in Krisenphasen an.

Das Gebäude ist in seiner Ausstattung wegweisend: Auf sechs Ebenen finden die Akutversorgung und die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten mit Herz-, Gefäß- und Lungenerkrankungen statt

Die Auszeichnung würdigt den unermüdlichen Netzwerker der Herz-Kreislauf-Medizin und seine großen Verdienste um Patientenaufklärung und Forschungsförderung.

Welche Auswirkung hatte die Covid-Pandemie auf Krankenhausaufnahmen sowie auf herzmedizinische Diagnostik und Therapien? Die Deutsche Herzstiftung mahnt die Verfügbarkeit von stationärer Versorgung in Krisenzeiten an.

Dr. med. Anna Heinrichs ist neue Chefärztin am Christlichen Klinikum Melle.

Die Mitglieder der Deutschen Herzstiftung haben ihren neuen Vorstand gewählt und damit die Ausrichtung des Vereins für die nächsten vier Jahre und darüber hinaus festgelegt.

Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) verleiht die Peter-Beckmann-Medaille an Professor Bernhard Schwaab.

Auch bei größeren verengten Blutgefäßen erzielt der mit Medikamenten beschichtete Ballonkatheter langanhaltend gute Therapieergebnisse. Als vergleichsweise kleiner Eingriff bietet das Verfahren auch hier eine wirksame Alternative zum Stent.

Siemens Healthineers und Assistance Publique - Hôpitaux de Paris (AP-HP) haben einen globalen Rahmenvertrag unterzeichnet und damit einen Meilenstein in ihrer Zusammenarbeit gesetzt.

Bei einem simulierten Herz-Kreislaufstillstand führten Ersthelfer Wiederbelebungsmaßnahmen an einer weiblichen Puppe schlechter durch als an einer männlichen.

Unter der Leitung von Forschenden des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht die bundesweite Studie COVIDOM+ die langfristigen gesundheitlichen Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion.

Fenske verantwortet damit die Bereiche Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie sowie Gastroenterologie und Hepatologie.

Erster Spatenstich zum Neubau des Forschungszentrums ICON für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems der LMU und des LMU Klinikums.


Mit dem Alter „entkommen“ Gene der Stilllegung des zweiten weiblichen X-Chromosoms. Darunter sind mehrere Gene mit Bezug zu Krankheiten.

Alzheimer kann uns alle treffen – aber Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Als Ursache rückte in den letzten Jahren verstärkt der weibliche Hormonhaushalt in den Blick.

Ein vielversprechender PET-Tracer zeigt hochauflösende Bildgebung des sympathischen Nervensystems.


Eine aktuelle Datenauswertung für den Gesundheitsatlas Deutschland des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt einen anhaltenden Rückgang bei der Zahl der herzkranken Menschen in Deutschland.

Im neu eingeweihten Diagnostik- und Innovationszentrum in Penzberg werden in Zukunft In‑vitro‑Diagnostika und spezifische Testverfahren entwickelt, um Krankheiten früh zu erkennen.

Zwei herausragende junge Wissenschaftler in Heidelberg und Mannheim – Dr. Emanuel Schwarz und Privatdozent Dr. Michael Breckwoldt – werden von der Chica und Heinz Schaller Stiftung ausgezeichnet: Sie erhalten den nach den Stiftern benannten Förderpreis für biomedizinische Forschung, der jeweils mit Forschungsmitteln in Höhe von 100.000 Euro ausgestattet ist.

Eine Internationale Kommission mit Dresdner Wissenschaftlern schlägt eine umfassende Überarbeitung der Adipositas-Diagnose vor.

Lässt sich der Verlauf einer Herzinsuffizienz anhand der Pupillengröße und der Reaktion der Pupille auf einen Lichtreiz vorhersagen?


Dass schwere Überfunktionen der Schilddrüse zu Störungen des Herzrhythmus und dadurch zum plötzlichen Herztod führen können, weiß man seit mehr als 200 Jahren. Welches Risiko mit nur leichten Über- oder Unterfunktionen einhergeht, war aber bisher unklar.

Jeder Mensch hat einen individuellen chemischen Fingerabdruck. Die Zusammensetzung von kleinen Molekülen im Blut, etwa Fette oder Zucker, bestimmt mit, wie unser Körper auf äußere Einflüsse reagiert, für welche Krankheiten er anfällig ist und wie schwer eine Krankheit verlaufen wird.



Neues telemedizinisches Angebot für Menschen mit Typ-2-Diabetes

In Zusammenarbeit mit dem University College London hat das Inselspital, Universitätsspital Bern in zwei gekoppelten Studien die Rolle einer Blutverdünnung bei Hirnblutungen geklärt.

Im Alter trägt der fortschreitende Muskelfunktionsverlust im gesamten Körper wesentlich zu einer verringerten Lebensqualität bei. Gleichzeitig steigen das Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko bei den Betroffenen sowie die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems.

Das kleinste 3-D-gedruckte Miniatur-Endoskop der Welt auf einer Glasfaser detektiert Cholesterin- Plaques und Thrombosen in Arterien.

Ein Forschungsteam der Universität Tübingen hat einen biochemischen Prozess an lebenden Zellen beobachtet, der Hinweise auf einen neuen Behandlungsansatz zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen gibt.

Komplikationen in der Schwangerschaft wie die ernsthafte Erkrankung Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), die durch Bluthochdruck gekennzeichnet ist, sind der Hauptgrund für Erkrankungen und Sterblichkeit unter Schwangeren.

Die beiden DZD-Epidemiologen Prof. Dr. Christian Herder vom Deutschen Diabetes-Zentrum und Prof. Dr. Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) sind in die Academia Europaea aufgenommen worden.


Zum Welthypertonietag geben Expert*innen der Sana Kliniken Lübeck Tipps, wie Vorsorge und kleine Veränderungen im Alltag die Gesundheit schützen können.

Proteinmuster können Aufschluss über viele Erkrankungen geben. Forscher des Universitätsklinikums Freiburg beschreiben jetzt, wie diese Muster in Patientenproben sicher erfasst werden können.

Bei rheumatoider Arthritis – oft ungenau als Rheuma bezeichnet – ist Kortison sehr wirksam, medizinische Leitlinien raten aber von einer längerfristigen Einnahme ab.

Ein neues Zentrum für Kardiovaskuläre Akutmedizin (ZKAM) hat die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) mit einem hochkarätig besetzten Symposium eröffnet.

Der Preisträger Jonas Reckmann forscht über Herzmuskelerkrankungen, Fabian Bojku gewinnt den Posterpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Ein interdisziplinäres Team aus Klinikern und Wissenschaftlern hat ein Konsensuspapier veröffentlicht, das geeignete quantitative Bildgebungsverfahren für die Diagnose, Behandlung und Verfahrensplanung bei koronaren Gefäßverengungen und -ablagerungen empfiehlt.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und Siemens Healthineers werden in der Präventionsmedizin enger zusammenarbeiten. Im Rahmen eines Kooperationsvertrages entwickeln sie innovative Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten und zur Förderung von Gesundheit.


Seit 1. März 2025 verfügt das Krankenhaus Nordwest über ein innovatives Herz-Lungen-Zentrum, das unter der gemeinsamen Leitung von Prof. Dr. Khodr Tello und Prof. Dr. Roland Klingenberg steht.

Prädiabetes ist nicht einfach nur als eine „letzte Warnung“ vor der eigentlichen Diabetes-Diagnose zu verstehen, denn bereits die Vorstufe zum Diabetes mellitus erhöht das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Das brachte eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums ans Licht. Was genau sind die Ergebnisse?

Eine Ernährung mit vielen Pflanzenstoffen fördert die Elastizität der Blutgefäße und wirkt deren Alterung entgegen. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Leipzig hat erstmals eine starke positive Wirkung der grünen, mediterranen Diät auf die Beschaffenheit der Hauptschlagader nachgewiesen.

Das neue Informationssystem blickt kompakt und anschaulich auf die großen Volkskrankheiten.

Chronische Nierenerkrankungen gelten als weltweites Gesundheitsproblem und betreffen einen großen Teil der erwachsenen Bevölkerung.

Die Leitlinie zur stationären Therapie von COVID-19-Patienten wurde am 1. März 2022 aktualisiert und bei der AWMF veröffentlicht. Sie enthält Empfehlungen zu allen derzeit verfügbaren und wirksamen Covid-19-Medikamenten.

Die Mehrzahl der Rheumamedikamente ist auch bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 sicher einsetzbar. Einige Wirkstoffe scheinen sogar vor schweren Verläufen der COVID-19-Erkrankung zu schützen.

Auf der 58. Jahrestagung der europäischen Diabetesgesellschaft EASD in Stockholm wurden dieses Jahr wieder erfolgreiche Forschende mit Preisen ausgezeichnet. Zwei der renommiertesten Preise der EASD gingen an Mitglieder der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

Drei von vier Sepsis-Überlebenden sind von neuen Gedächtnisstörungen, seelischen oder körperlichen Erkrankungen betroffen. Sogar in der Gruppe der vormals unter 40-Jährigen leiden mehr als die Hälfte der Sepsis-Überlebenden daran.

Auf dem Land in Deutschland sterben mehr Menschen ab 65 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts als in der Stadt.

Der Arzt und Diabetesforscher Dr. Martin Schön vom Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) ist auf der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) mit dem renommierten Rising Star Award ausgezeichnet worden.

Jedes Jahr sterben 18 Millionen Menschen an Herzkrankheiten, aber die Entwicklung neuer Therapien steht vor einem Engpass: Es existiert kein physiologisches Modell des gesamten menschlichen Herzens - bis jetzt.

Forschungsteams der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben vom 11. März 2020 bis zum 30. Juni 2021 den Krankheitsverlauf von insgesamt 1570 SARS-CoV-2-positiv getesteten Patienten verfolgt.


„Peggy Sue“ ist nicht nur ein Lied von Buddy Holiday, sondern auch der umgangssprachliche Name eines hochsensitiven Geräts, das künftig in der Demenzforschung an der Universitätsmedizin Halle zur Bestimmung von Proteinveränderungen zum Einsatz kommt.

Was bestimmt, ob wir fettleibig werden? Neben dem Lebensstil wirkt sich auch die Veranlagung aus, die Gene aber können den ererbten Hang zum Übergewicht nicht vollständig erklären.

Eine neue Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung liefert starke Hinweise darauf, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur metabolische, sondern auch psychische Gesundheit beeinträchtigen – speziell bei Frauen.

Prof. Dr. Attila Altiner ist neuer Ärztlicher Direktor der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg.

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, und Herzrhythmusstörungen. Dies zeigt der neue Deutsche Herzbericht. Trotz neuer Behandlungsmöglichkeiten bleibt ihre Versorgung eine große Herausforderung für die Kardiologie.

In Deutschland haben mehr als 1,3 Millionen Menschen eine chronische Nierenerkrankung (CKD) in den fortgeschrittenen Stadien 3 bis 5. Dabei ist die rechtzeitige Erkennung und Behandlung der CKD entscheidend, um das Fortschreiten zum Nierenversagen zu verhindern.

Bis 2035 könnte über die Hälfte der Weltbevölkerung an Übergewicht oder Adipositas leiden, so der „World Obesity Atlas 2023“.


Der Campus Bad Neustadt wurde erneut als Schwerpunktzentrum Hypertonie zertifiziert.

Warum entwickeln manche Menschen eine schwere Nierenerkrankung, wie zum Beispiel ein nephrotisches Syndrom, während andere verschont bleiben?

Gießener und Münchner Forschende entwickeln eine neue Methode zur Diagnose des lebensbedrohlichen Cushing-Syndroms.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) hat heute die Ausschreibung für den Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Forschung 2025 bekannt gegeben. Der mit 2,5 Millionen Euro dotierte Preis wird im nächsten Jahr für herausragende Leistungen im Bereich der RNA-basierten Therapien verliehen.

Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) und NFDI4Health intensivieren ihre Zusammenarbeit.

Vasilis Ntziachristos wurde als neues Mitglied in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt.

Das Projekt CAEHR zeigt am Beispiel verschiedener Herz-Kreislauferkrankungen modellhaft auf, wie Digitalisierung der Medizin die Versorgungserfolge im Alltag verbessern kann.

Eine neue Studie der Medizinischen Universität Graz in Österreich und der Universität Lund in Schweden zeigt erstmals Auswirkungen von Feinstaub auf Schwangerschaft.

Körperliche Aktivität ist ein Eckpfeiler im Diabetes-Management; es gibt jedoch nur wenige Evidenzsynthesen zum Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und langfristigen diabetesbedingten schweren Komplikationen. Was „schlüssig“ scheint, konnte jetzt in einer großen Metaanalyse des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) als faktisch gegeben bewiesen werden.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als höchstes Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands hat mit seinem aktuellen Beschluss die Patientensicherheit von Herzpatienten gestärkt: Das Recht auf eine fachärztliche Zweitmeinung für planbare Herzeingriffe wurde erweitert. Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) unterstützt die Entscheidung.

Schlafmangel hat Folgen für den Organismus und schädigt dauerhaft Herz und Kreislauf. Was zum herzgesunden Schlaf gehört, erklären Herzspezialisten und Schlafmediziner in HERZ heute.

Die Universitätsklinik für Kardiologie am Klinikum Oldenburg hat den Publikumspreis des Digitalen Gesundheitspreises (DGP) 2024, verliehen von Novartis, gewonnen.

Siemens Healthineers wird über die nächsten fünf Jahre mit der neuen Namensstiftung „Foundation for Sustainable Healthcare“ die Forschung am Uniklinikum Erlangen mit einer Zuwendung von 250.000 Euro unterstützen.

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird ein spezieller Forschungsbereich für Nachwuchswissenschaftler*innen zu reproduktiver Gesundheit eingerichtet.

Der Orthopäde, Unfallchirurg und erfolgreiche Sportmediziner Prof. Dr. med. Volker Schoeffl (Bamberg) ist zum GOTS-Sportarzt des Jahres 2024 gekürt worden. Er wurde auf dem 39. Jahreskongress der Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin geehrt.

Dr. Markus Barton und Karsten Ritter sind mit Wirkung zum 1. November 2023 die neuen Chefärzte der Klinik für Innere Medizin am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis (GZO).

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als höchstes Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands hat mit seinem aktuellen Beschluss die Patientensicherheit von Herzpatienten gestärkt.

Die Chest Pain Unit (CPU) am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt stellt die optimale Behandlung von Patienten mit akuten Brustschmerzen sicher.

In Deutschland werden jährlich rund 8.700 Kinder mit einem Herzfehler geboren. Dank des medizinischen Fortschritts erreichen heute über 95 % von ihnen das Erwachsenenalter.

Mit einer positiven Bilanz ihrer neuen Abteilung für Altersmedizin ist die Paracelsus-Klinik Bad Ems in das Jahr 2021 gestartet.

Siemens Healthineers und die American Society of Radiologic Technologists (ASRT) werden eine bestehende Partnerschaft ausweiten, um erstmals weltweit ein qualitativ hochwertiges Training für Radiologieassistentinnen- und assistenten in unterversorgten Ländern anbieten zu können.


Am Roche-Standort in Penzberg wurde der Grundstein für das neue Diagnostik-Forschungsgebäude, das zu den modernsten und nachhaltigsten Forschungsgebäuden in Europa zählen wird, gelegt.

Jenaer Kardiologie-Expertise fließt in europäische Leitlinie ein. Das Universitätsklinikum Jena initiiert eine deutschlandweite Cholesterin-Studie.

Ein Übersichtsartikel fasst aktuelle Erkenntnisse zum Einfluss von atrialen Hochfrequenzepisoden auf Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-bedingte Todesfälle zusammen (1). Die neuen Forschungsergebnisse legen nahe, dass Blutverdünner möglicherweise weniger wirksam Schlaganfälle verhindern als bisher gedacht.


RHESA, das regionale Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt unter Leitung der Universitätsmedizin Halle, existiert seit 2013. Seit anderthalb Jahren wurde nun die nächste Stufe vorbereitet: RHESA wird zu eRHESA, zum elektronischen Herzinfarktregister. Ab sofort werden nun die ersten Patientinnen und Patienten, die mit Herzinfarkt im Krankenhaus behandelt werden und dazu einwilligen, für das Register rekrutiert.

Ausgezeichnete Forschung zeigt: Der BMI allein reicht nicht aus, um das Risiko bei Adipositas zu beurteilen.

RHESA, das regionale Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt unter Leitung der Universitätsmedizin Halle, existiert seit 2013. Seit anderthalb Jahren wurde nun die nächste Stufe vorbereitet.

Typ-2-Diabetes ist nicht eine, sondern viele Krankheiten - diese Erkenntnis ist nicht neu, schlägt sich aber im Behandlungsalltag noch nicht ausreichend nieder.


Wartezeiten von über zehn Jahren auf ein Spenderorgan sind derzeit Realität in Deutschland. Zu lange für viele Betroffene. Anlässlich des Tags der Organspende am 4. Juni 2022 gibt das Universitäre Transplantationszentrum Regensburg des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) einen aktuellen Überblick.

Dr. Lena Marie Seegers vom Universitätsklinikum Frankfurt, Medizinische Klinik 3: Kardiologie und Angiologie, erhält den Wissenschaftspreis „Frauenherzen“ der Deutschen Herzstiftung für ihre Arbeit über geschlechtsspezifische Unterschiede von Plaque-Strukturen.

Ein Forschungsteam von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und dem TUM Klinikum hat DeepNeo entwickelt – einen KI-basierten Algorithmus, der die Analyse von koronaren Stents nach der Implantation automatisiert.


Prof. Dr. Michael N. Hall vom Biozentrum der Universität Basel erhält den Balzan Preis 2024 für seine Forschung zu den biologischen Mechanismen des Alterns.

Über viele Jahrzehnte hinweg stieg die Lebenserwartung von Frauen schneller als die der Männer. Seit Ende des 20. Jahrhunderts verringern sich aber die Unterschiede wieder.

Neues innovatives System erstmals zur Behandlung von Lungenembolien am Universitätsklinikum Freiburg eingesetzt