
Pflege-Azubi Isabell Kischka ist Deutsche Meisterin und hat sich für die WM in Shanghai qualifiziert
Auszubildende der Universitätsmedizin Rostock meistert Prüfungen und Wettbewerbsaufgaben zugleich und erreicht Internationales Finale


Auszubildende der Universitätsmedizin Rostock meistert Prüfungen und Wettbewerbsaufgaben zugleich und erreicht Internationales Finale

Beim diesjährigen Kongress der Central European Diabetes Association (CEDA) in Düsseldorf wurden zwei Auszeichnungen der Anna Wunderlich und Ernst Jühling-Stiftung vergeben.

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Menschen arbeiten länger, chronische Erkrankungen nehmen zu.

Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik warnt: Knochenbrüche rund um Endoprothesen sind oft schwerwiegende Komplikationen.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW wird mit der Klinik für Diabetologie und Endokrinologie unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Reger-Tan als führende Einrichtung mit fünf Sternen ausgezeichnet.

Die Klinik für Gefäßchirurgie am Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum hat mit Prof. Dr. med. Ernst Weigang einen neuen Chefarzt.

Bei übergewichtigen Patienten bewirken GLP-1-Rezeptor-Medikamente (Abnehmspritzen) über eine Gewichtsabnahme hinaus auch einen Schutz für das Herz. Herzspezialisten klären über GLP-1-Arzneien in der Herzmedizin auf

KI-Pilotprojekte sind häufig schnell und erfolgreich implementiert. Doch entscheidend ist die Skalierung der Lösung.

Seit zehn Jahren untersucht die von Helmholtz Munich koordinierte Fr1da-Studie, ob sich frühe Stadien von Typ-1-Diabetes bei Kindern in der allgemeinen kinderärztlichen Versorgung erkennen lassen.

Phosphatidylcholin fördert die Flexibilität und Energie der Mitochondrien. Wird der Nährstoff zugeführt, können altersbedingte Stoffwechselstörungen in Modellorganismen gezielt verbessert werden.

Ein internationales Forscherteam unter Mannheimer Leitung identifiziert Lipidmetaboliten als zentralen Treiber krankhafter Gefäßbildung im Auge.

Alle zwei Jahre verleiht die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland das Zertifikat „Ausgezeichnet. Für Kinder“.

Neue Leitlinie zur medikamentösen Therapie bei Kindern und Jugendlichen mit Adipositas.

Das Prüfpräparat aus dem Leitprogramm von Perfuse Therapeutics hat das Potenzial, eine der ersten krankheitsmodifizierenden Behandlungen sowohl für Glaukom als auch für diabetische Retinopathie (DR) zu werden.

Prädiabetes gilt als eine entscheidende Vorstufe des Typ-2-Diabetes und betrifft weltweit Millionen Menschen. Bisher stand in der Prävention vor allem die Gewichtsreduktion im Mittelpunkt.

Ausgezeichnete Forschung zeigt: Der BMI allein reicht nicht aus, um das Risiko bei Adipositas zu beurteilen.

Mit den digitalen Lösungen von Doctolib lassen sich Prozesse optimieren und das Personal entlasten.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat auf dem Kongress für Klinische Neurowissenschaften 2026 zwei Nachwuchsförderpreise vergeben.

Roche wächst gegen den Trend und investiert über 700 Mio. Euro in Deutschland.

Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke wird zum 1. März 2026 die Ärztliche Direktion der Klinik für Nephrologie am Zentrum für Innere Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg – vormals Nierenzentrum Heidelberg – übernehmen.

Ob wir morgens eher Kohlenhydrate oder Fette essen, könnte mitbestimmen, wie unser Stoffwechsel arbeitet.

Ein neuartiges Hydrogel – also ein wasserbasiertes Gel – bekämpft nicht nur Bakterien, sondern beruhigt Entzündungen und fördert so aktiv die Wundheilung.

Mit Beginn des neuen Jahres hat die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum St. Georg einen geplanten personellen Generationswechsel und gleichzeitig eine grundlegende strukturelle Neuaufstellung vollzogen.

Bonner Forschende berichten über Schutzmechanismus gegen Niereninfektionen bei Zucker im Urin

Das Hochschulzentrum für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie unter Abteilungsdirektor Professor Dr. Dr. Lukas Prantl am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) hat einen bedeutenden Erfolg in der Einwerbung von Drittmitteln erzielt.

Die Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin IV mit den Schwerpunkten Nephrologie und Hypertensiologie hat seit vergangenem Herbst einen neuen Direktor.

Eine europaweite Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zeigt, dass die mikrobielle Zusammensetzung des Darms, das sogenannte Darmmikrobiom, Langzeitkomplikationen nach einer schweren akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung vorhersagen kann.

Führende internationale Herzgesellschaften weisen heute in einem Appell für mehr Klima- und Umweltschutz darauf hin, dass etwa jeder 5. Todesfall durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Umweltverschmutzung zurückgeht.

Kachexie ist eine Stoffwechselerkrankung, die bei chronischen Erkrankungen und Krebs zu unkontrolliertem Gewichtsverlust und Muskelschwund führt. Eine neue Studie zeigt: Kachexie betrifft nicht ausschließlich die Muskulatur. Auch verschiedene Organe zeigen eine abgestimmte Reaktion, die letztlich den Abbau der Muskulatur fördert.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert einen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik.

Stoffwechselerkrankungen haben in der Gesellschaft epidemische Ausmaße erreicht. Nicht nur mangelnde Bewegung ist dafür verantwortlich, sondern auch langes Wachbleiben und künstliches Licht.

Eine Senkung des Blutzuckerspiegels halbiert bei Menschen mit Prädiabetes die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Herzprobleme. Dies geht aus einer in der Fachzeitschrift The Lancet Diabetes & Endocrinology veröffentlichten Studie des King’s College London hervor.

Die RKI-Studienreihe „Gesundheit in Deutschland“ liefert erste Erkenntnisse.

Ein KI-Modell erkennt bei psychischen Erkrankungen die Risiken für eine spätere Gewichtszunahme.

Bei bestimmten Blutkrebserkrankungen führen Entzündungsprozesse im Knochenmark zu lebensbedrohlichen Vernarbungen.

Professor Dr. med. Konstantinos Stellos wurde von der Universität Heidelberg auf die neu eingerichtete W3-Professur für Innere Medizin – insbesondere Angiologie und Diabetologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim berufen.

Mit jährlich nur etwa 300 Eingriffen bundesweit zählt die Lungentransplantation in Deutschland zu den seltenen medizinischen Verfahren.

Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit eröffnet neue Perspektiven für die Bluthochdruck- und Diabetes-Therapie.

Die Leber spielt eine zentrale Rolle für die Energiespeicherung und -versorgung des Körpers. Bei Typ-2-Diabetes und MASLD (umgangssprachlich Fettleber) können die Mitochondrien nicht mehr effizient zwischen verschiedenen Energiequellen wechseln.

Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) und NFDI4Health intensivieren ihre Zusammenarbeit.

Prof. Dr. Dr. Gerald I. Shulman erhält die Von Mering Goldmedaille 2025 für herausragende Diabetesforschung.

Wer früher am Tag isst, verändert im Vergleich zu einem späteren Essenszeitfenster und bei gleicher Kalorienzufuhr und der Nährstoffzusammensetzung seinen Fettstoffwechsel messbar.

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Entgegen verbreiteter Annahmen zeigt eine neue Studie, dass zeitbeschränktes Essen (Intervallfasten oder Time-Restricted Eating) bei gleichbleibender Kalorienzufuhr zwar die innere Uhr verschiebt, aber nicht zu messbaren Verbesserungen der Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Parameter führt.

Die Direktorin der UKM-Augenklinik steht seit September an der Spitze der europäischen Netzhautforschung.

Wenn Kinder mit Hyperinsulinismus zur Welt kommen, produziert die Bauchspeicheldrüse zu viel Insulin und die Blutzuckerwerte des Neugeborenen können lebensbedrohlich sinken. Dann muss schnell gehandelt werden.

Am Montag, 6. Oktober 2025 wurde um 11.30 Uhr bekannt gegeben, dass der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2025 an drei Wissenschaftler*innen geht, die sich mit einer wichtigen Kontrollinstanz des Immunsystems beschäftigen.

Zum 1. Oktober 2025 hat Prof. Dr. Ingo Hilgendorf die Leitung der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin am Campus Virchow-Klinikum (CVK) am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) übernommen.

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) baut das Professorium weiter aus und verstärkt den Bereich Digital Health.

Ein normalisierter Blutzuckerspiegel ist auch ohne Gewichtsabnahme möglich.

Eine neue Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung liefert starke Hinweise darauf, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur metabolische, sondern auch psychische Gesundheit beeinträchtigen – speziell bei Frauen.

„Best Student Paper Applied Data Science Track“ für Würzburger Brückenschlag zwischen semantischer Segmentierung und realer Wundversorgung

Wissenschaftler*innen vom European Molecular Biology Laboratory und vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.

Der Arzt und Diabetesforscher Dr. Martin Schön vom Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) ist auf der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) mit dem renommierten Rising Star Award ausgezeichnet worden.

Wissenschaftler vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.

Zum 1. August 2025 hat die Evangelische Hochschule Dresden (ehs) Prof. Dr. Sigrun Simolka auf die Professur für angewandte Pflegewissenschaft berufen. Die erfahrene Pflegewissenschaftlerin bringt mehr als drei Jahrzehnte Expertise aus Praxis, Beratung und Forschung in die Hochschule ein.

Vier zukunftsweisende Vorhaben erhalten Unterstützung für digitale Gesundheitslösungen.

Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege: Wichtiger Baustein für eine zukunftsfeste Versorgung

Heute will das Bundeskabinett zwei Gesetzentwürfe beschließen, die den Pflegeberuf stärken sollen.

Menschen mit Diabetes leiden überdurchschnittlich häufig an Depressionen – mit teils erheblichen Folgen für die Lebensqualität und für Krankheitsverläufe. Eine Studie untersuchte die Zusammenhänge zwischen Entzündungsniveau und Veränderung der Depressionsschwere.

Ein internationales Team unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hat eine neue Methode zur hochauflösenden Analyse von Gewebeproben entwickelt.

Die beiden DZD-Epidemiologen Prof. Dr. Christian Herder vom Deutschen Diabetes-Zentrum und Prof. Dr. Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) sind in die Academia Europaea aufgenommen worden.

Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft ist entscheidend für die Gesundheit des Kindes – auch langfristig.

Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2025 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall in den Vordergrund.

Professorin Dr. med. Ksenija Stach-Jablonski leitet seit 1. Juli 2025 das Department für Endokrinologie und Diabetologie am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam. Zudem wird sie als Professorin für Endokrinologie und Diabetologie an der HMU – Health and Medical University in Potsdam lehren.

Prof. Frank G. Holz, Direktor der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB), wurde auf der Jahrestagung der Academia Ophthalmologica Internationalis (AOI) im niederländischen Leiden in den Chair VII berufen.

Chronische Wunden sind eine große medizinische Herausforderung, die jedes Jahr Kosten in Milliardenhöhe für die Gesundheitssysteme verursachen.

Martin Fassnacht ist in das Präsidentenamt der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) gewählt worden.

Eine Studie liefert erstmals eine umfassende molekulare Analyse der Unterschiede des Muskelstoffwechsel von Männern und Frauen.

Ein Leopoldina-Diskussionspapier empfiehlt ein Umdenken in Forschung und Medizin.

Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) verleiht die Peter-Beckmann-Medaille an Professor Bernhard Schwaab.

Der Immunologe des Exzellenzclusters PMI erhält Förderzusage des Europäischen Forschungsrates für seine Arbeiten zu regulatorischen T-Zellen.

Die Kaltplasmatherapie unterstützt die Heilung chronischer und infizierter Wunden.

Nicht zu viel und nicht zu wenig: Die Dosierung der Wirkstoffe bei einer Vollnarkose muss optimal eingestellt sein. Besonders bei Kindern ist das keine simple Sache.

Mit der Paul-Langerhans-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, wurde in diesem Jahr Prof. Dr. Annette Schürmann vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung und dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke geehrt.

Erneuter Erfolg für Spitzenforschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin: Gleich zwei neue überregionale Sonderforschungsbereiche (Transregio-SFBs) mit Sprecherschaft der Charité können im Oktober ihre Arbeiten aufnehmen.

Die neue Spitze der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) aus Klinik und Praxis setzt auf Prävention, Vernetzung und Teilhabe.

Mit seiner Forschung zu genetisch bedingter Adipositas hat Prof. Peter Kühnen Maßstäbe gesetzt.

Eine erste europäische Studie bei Frauen erlaubt die fundierte Wahl der Methode beim Herzklappenersatz.

Die CHIRACIC-Studie zeigt überraschend positive Ergebnisse auf den Blutdruck nach der operativen Entfernung eines einseitigen Nebennieren-Zufalltumors mit leicht erhöhter Kortisolproduktion.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat eine neue Vorstandsvorsitzende.

Die Klinik für Nephrologie, Rheumatologie und Endokrinologie des GLG Werner Forßmann Klinikums Eberswalde hat erneut die Zertifizierung als Schwerpunkthaus der Nephrologie durch die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) erhalten.

Typ-2-Diabetes ist nicht eine, sondern viele Krankheiten - diese Erkenntnis ist nicht neu, schlägt sich aber im Behandlungsalltag noch nicht ausreichend nieder.

Unser Körper verarbeitet Nahrung je nach Tageszeit unterschiedlich und viele Stoffwechselprozesse sind morgens aktiver als abends.

Prof. Dr. med. Ingo B. Autenrieth hat zum 1. April 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Abteilung für Digitale und Molekulare Mikrobiologie im Zentrum für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten.

Ohne Strukturreformen drohen Überlastung und massive Ausgabensteigerungen.

Dr. Johannes Zeller vom Universitätsklinikum Freiburg erhält die Auszeichnung für Forschung zu Entzündungsprozessen bei Aortenklappenverengung.

Disease-Management-Programme (DMP) helfen auch bei Depression. Allerdings ist unklar, warum bzw. was genau wirkt in diesem Bündel aus Maßnahmen zu Diagnostik, Behandlung, Begleitung und Patientenstärkung.

Marburger Forscher haben eine vielversprechende Therapiestrategie zur Überwindung von Resistenzen entdeckt.

Kabeljau – was bei den meisten Menschen Assoziationen über ein Mittagessen hervorruft, ist in der Medizin als innovative Behandlungsmethode der Wundheilung entdeckt worden.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim augenärztlichen Routine-Check ermöglicht es die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Ereignisse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einzuschätzen.

Roche in Deutschland erreichte im Geschäftsjahr 2024 einen Gesamtumsatz* von 8,5 Mrd. Euro und ein Umsatzwachstum von 2,6 % im Vergleich zum Vorjahr.

Studie mit Beteiligung der Uni Hohenheim: Ursprüngliche, nicht-industrialisierte Ernährung senkt Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes

Nach vielen Jahren unzureichender Refinanzierung, diversen Gerichtsterminen, unzähligen Unterstützungsschreiben und Gesprächen wurde den DRK Kliniken Berlin Westend nun endlich vom Berufungsausschuss für Ärzte und Psychotherapeuten die Ermächtigung als Sozialpädiatrisches Zentrum erteilt.

Der 28. Februar ist internationaler Rare-Disease-Day, der Tag der seltenen Erkrankungen. Die Aktion soll Aufmerksamkeit schaffen für die rund 300 Millionen Menschen weltweit, die an seltenen Erkrankungen leiden – 70% der Betroffenen sind Kinder.

Das Bergmannsheil wurde erneut als „Fußbehandlungseinrichtung DDG“ zertifiziert.

Die neue Plattform Adiposetissue.org erleichtert die Forschung zu Adipositas und Stoffwechselerkrankungen, indem sie den Zugang zu Daten über Fettgewebe zentralisiert und vereinfacht.

Künstliche Intelligenz erkennt Herzalterung im EKG und warnt frühzeitig vor Herz-Kreislauf-Risiken.

ETH-Forschende haben einen neuen Genschalter entwickelt, der mit einem handelsüblichen Nitroglyzerin-Pflaster auf der Haut aktiviert werden kann.

Lässt sich mithilfe von Telemedizin und Trainings-Apps die Gesundheit von Menschen mit Typ-2-Diabetes und Koronarer Herzerkrankung verbessern?

Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) wurde Dr. Claudius Thiedemann, Assistenzarzt der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), ausgezeichnet.

Forscher der Universitätsmedizin Magdeburg entwickeln einen innovativen Test, der frühzeitig Nervenschäden und kognitive Störungen bei Diabetes identifiziert.

Zum 1. Februar 2025 hat die Ruhr-Universität Bochum Priv.-Doz. Dr. Florian Willecke zum W2-Professor für konservative und interventionelle Angiologie am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, berufen.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) wird künftig die operative Koordination und Redaktion der Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) übernehmen.

Einen Digitalen Zwilling von einer Maschine zu erstellen, ist schon sehr komplex. Wie schwierig muss es da erst sein, einen menschlichen Organismus digital nachzubauen?

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) nimmt in einem Interview ihres Präsidenten, Prof. Harald Renz, Stellung zu aktuellen Diskussionen über die Einschränkung von Serum in der labormedizinischen Diagnostik.

In Deutschland zeichnet sich eine problematische Entwicklung für die Versorgung mit Insulin ab: Mit Novo Nordisk hat ein weiterer Hersteller angekündigt, seine bisher verfügbaren Humaninsuline vom Markt zu nehmen.

Prof. Dr. Marie-Christine Simon hat die Leitung der neuen Forschungsgruppe „Computational Microbiome & Brain Health“ in der Abteilung Bioinformatik des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI übernommen. Damit wird die Kooperation des Instituts mit der Universität Bonn weiter intensiviert.

Hürden abbauen und Lücken schließen: Das MHH-Kooperationsprojekt HUMAN-LS will Gesundheitsleistungen für Menschen mit Migrationshintergrund verbessern.

Robuste Mikrobiom-Signaturen ermöglichen präzisere Diagnosen und eröffnen neue Therapieansätze für die Behandlung von NAFLD.

Eine Internationale Kommission mit Dresdner Wissenschaftlern schlägt eine umfassende Überarbeitung der Adipositas-Diagnose vor.

Vor der Bundestagswahl fordern Wissenschafts-, Ärzte- und Verbraucherverbände sowie Kinderrechtsorganisationen einen besseren Schutz der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Durch die steigende Zahl älterer Menschen in unserer Bevölkerung hat auch die Zahl der Patient*innen mit Gefäßerkrankungen stetig zugenommen.

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.

Das neue Kardio-CT kann Herzkranzgefäße sicher untersuchen.

Seit 50 Jahren trägt das Nierenzentrum e.V. als nephrologisches Fachkrankenhaus zur medizinischen Versorgung der Menschen mit akuten und chronischen Nierenerkrankungen in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar bei.

Prof. Dr. Thomas Fischer und Dr. Moritz Huttelmaier vom Uniklinikum Würzburg (UKW) wollen Vorhofflimmern in Zukunft gezielter diagnostizieren und bestenfalls verhindern.

Prof. Dr. Othmar Moser von der Universität Bayreuth ist Erstautor der neuen internationalen Leitlinie zu Sport und Typ-1-Diabetes. Insgesamt waren 26 internationale Autorinnen und Autoren an dem Positionspapier der Europäischen Diabetes Gesellschaft (EASD) und der internationalen Kinder Diabetes Gesellschaft (ISPAD) beteiligt.

Ein Forschungsteam der Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat ein intelligentes Videospiel entwickelt, das Sturzrisiken bei älteren Erwachsenen mit Diabetes präzise erkennen kann.

Siemens Healthineers und Assistance Publique - Hôpitaux de Paris (AP-HP) haben einen globalen Rahmenvertrag unterzeichnet und damit einen Meilenstein in ihrer Zusammenarbeit gesetzt.

Robert Fledrich, Neurowissenschaftler und Professor am Institut für Anatomie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Consolidator Grant für seine wissenschaftliche Arbeit zur Regeneration des peripheren Nervensystems ausgezeichnet worden.

Eine Studie der Deutschen Krebshilfe bietet Menschen mit Li-Fraumeni-Syndrom neue präventive Strategien.

Zwei Drittel der Jugendlichen in der EU konsumieren Energy-Drinks. Der süße Geschmack und ein gezieltes Marketing machen die Getränke in dieser Altersgruppe besonders beliebt. Viele Ärzte und Ernährungsexperten sehen die Entwicklung mit Sorge.

Krankheiten wie Mukoviszidose oder Covid am Geruch zu erkennen, ohne Blut abzunehmen, ohne Abstrich und ohne jede Art von Berührung: Hieran forschen Dr. Sybelle Goedicke-Fritz und ihr Team in der Arbeitsgruppe von Professor Michael Zemlin an der Kinderklinik der Universität des Saarlandes.

Immunzellen sind dazu in der Lage, Infektionen wie ein Spürhund zu „erschnüffeln“. Sie nutzen dazu spezielle Sensoren, die n Toll-like-Rezeptoren (TLR).

Experten erwarten weltweit einen erneuten Anstieg an Sehbehinderungen als Folgeerkrankung von Diabetes mellitus - auch in Deutschland.

Übermorgen ist Weltdiabetestag. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Hirnstiftung möchten anlässlich des Aktionstags den Fokus auf das erhöhte Demenz-Risiko von Menschen mit Diabetes lenken.

DDG-Aufklärungskampagne für Diabetes-Symptome bei Kindern: wie Eltern durch Früherkennung die Gesundheit ihrer Kinder schützen können

Weltdiabetestag am 14. November 2024

Funktionsstörungen der primären Zilien der Betazellen der Bauchspeicheldrüse könnten eine Ursache für die Entstehung von Typ-2-Diabetes sein.

Dass Veränderungen im Erbgut Diabetes auslösen können, ist bekannt. Doch nun haben Forschende des Universitätsklinikums Ulm und des INSERM Cochin Instituts in Paris gezeigt, dass auch eine bisher wenig erforschte Region des Erbguts, die „nicht-kodierenden DNA“, die Aktivität des Diabetes-Gens ONECUT1 maßgeblich beeinflusst und eine entscheidende Rolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt.

Anlässlich des Weltmännertags am 3. November macht die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) auf das wichtige Thema Herzgesundheit bei Männern aufmerksam. Männer leiden häufiger an Herzkrankheiten als Frauen und gehen seltener zur Vorsorge.

SolyPlus GmbH gewinnt beim 8. China (Shenzhen) Innovation & Entrepreneurship International Competition!

Neue Klinikpartnerschaft zwischen dem Würzburger Institut für Allgemeinmedizin und dem Hospital Dermatológico in Monteagudo (Bolivien)

Im Christiane Herzog-Zentrum für Mukoviszidose Würzburg werden Patientinnen und Patienten nach den höchsten Qualitätsstandards betreut und versorgt – auch in sportmedizinischen Fragen.

Das neue Zentrum der Kardiologie am Universitätsklinikum Münster nimmt Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen in den Fokus.

Ein Quantensensor, der Nervenimpulse berührungslos registrieren kann, eröffnet neue Möglichkeiten in der Prothetik.

Forschende der Universitätsmedizin Leipzig haben einen neuen Mechanismus entschlüsselt, der eine zentrale Rolle in der Entwicklung der diabetesbedingten Nierenerkrankung spielt.

Seit nunmehr 30 Jahren bietet die Neonatologische Intensivstation (NIA) des Altonaer Kinderkrankenhauses im Albertinen Krankenhaus kranken Früh- und Neugeborenen sowie ihren Familien eine umfassende, auf die Bedürfnisse von Kind und Eltern abgestimmte, individuelle Betreuung.

Chronische Nierenkrankheiten werden in der Altersgruppe ab 40 Jahren zwischen 2013-2022 mehr als 60 Prozent häufiger diagnostiziert.

Das neue, von der EU geförderte internationale Forschungsnetzwerk „MiCCrobioTAckle“ wird die Rolle des Darmmikrobioms bei der Tumorkachexie untersuchen und neue Behandlungsansätze entwickeln.

Auf Basis der lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hat das Institut für Ernährungspsychologie der Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit Culinary Medicine Deutschland ein neues Wahlfach für den vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums entwickelt.

Prof. Knut Mai hat zum 1. Oktober die Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin angetreten.

Mit Hilfe moderner Untersuchungs-Methoden lassen sich heute aus Blutproben riesige Mengen von Informationen gewinnen.

Dr. Tanja Eichkorn, Universität Heidelberg, ist für ihre Forschungsarbeiten zu Gewebeschäden im Gehirn nach einer Hochpräzisionsbestrahlung mit Protonen mit dem Anita- und Friedrich-Reutner-Preis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet worden.

Haben Menschen mit Depressionen ein höheres Risiko für weitere Erkrankungen? Welche sind das und wann treten sie auf?

Die Augengesundheit von Männern und Frauen ist nicht gleich. Unterschiede in der Anatomie und bei den Hormonen beeinflussen die Häufigkeit von Augenerkrankungen, auch reagieren Frauen oft empfindlicher auf Medikamente und Kontaktlinsen, zeigen jedoch bessere Behandlungsergebnisse.

Prof. Berend Isermann ist vom Europäischen Forschungsrat für die hohe Relevanz seiner wissenschaftlichen Arbeit mit dem ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden.

Prof. Dr. Michael N. Hall vom Biozentrum der Universität Basel erhält den Balzan Preis 2024 für seine Forschung zu den biologischen Mechanismen des Alterns.

Alle Herzkrankheiten verzeichnen – teilweise leichte – Anstiege. Regionale Unterschiede in Sterblichkeit bei Herzinfarkt und anderen Herzleiden bestehen fort. Herzstiftung mahnt „mehr Resilienz“ der medizinischen Versorgung in Krisenphasen an.

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben ein Modellsystem entwickelt, mit dem Arzneimittel auf ihre Wirksamkeit bei Fettlebererkrankungen hin überprüft werden können.

Das GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde hat Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren mit Diabetes zu einer besonderen Schulungswoche eingeladen.

Prof. Johannes Huppa ist neuer Leiter des Instituts für Immunologie der Charité. Das Max Delbrück Center und das Deutsches Krebskonsortium unterstützen die Berufung.

David Lukas, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), erhält das renommierte Kaltenbach-Doktorandenstipendium der Deutschen Herzstiftung.

Wundheilungsstörungen sind ein weit verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft. Sie betreffen Menschen jeden Alters.

Forschende des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) haben neue Erkenntnisse über die molekularen Anpassungen im Skelettmuskel nach einer bariatrischen Operation bei adipösen Patienten mit und ohne Typ-2-Diabetes gewonnen. Ihre Ergebnisse haben sie im Journal Diabetes & Metabolism veröffentlicht.

Für die hohe Qualifikation der Mitarbeiter und die Erfüllung zahlreicher diabetesspezifischer Leistungsmerkmale sowie ein klar definiertes Behandlungs- und Überweisungsmanagement hat die Medizinische Kinik I das Siegel „Diabeteszentrum DDG“ von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten.

Forschende des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland entwickeln ein innovatives Modell für Wirkstofftests gegen Infektionen an Haarfollikeln.

Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2024 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz, Schlaganfall oder Migräne in den Vordergrund.

Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen nach neuestem Forschungsstand erkennen und behandeln sowie wissenschaftliche und technologische Innovationen für Kinder zu entwickeln – das ist das Ziel des Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ).

Forschende des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung plädieren dafür, zusätzlich zur Gewichtsreduktion die Normalisierung der Blutzuckerwerte mit in die Leitlinien aufzunehmen.

VDE DGBMT und Stiftung Familie Klee vergeben Klee-Preis 2024 an Dr. Johanna Winter vom Klinikum rechts der Isar (München).

Die Herzstiftung zeichnet einen Forscher des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) mit dem Wissenschaftspreis der Josef Freitag-Stiftung aus.

Höhere Werte des Süßstoffs Xylit im Blut sind mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle verbunden.

Diabetes erfordert sowohl im Kindes- als auch Erwachsenenalter eine fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Diabeteszentren. Das Klinikum Mutterhaus wurde für seine ausgezeichnete ambulante und stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erfolgreich rezertifiziert.

Die höchste Auszeichnung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) – die Paul-Langerhans-Medaille – wird in diesem Jahr an Prof. Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler verliehen.

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) hat den DZD-Forscher Prof. Dr. med. Robert Wagner mit dem Werner-Creutzfeldt-Preis ausgezeichnet.

Der koordinierende Arzt steht in der Verantwortung für die Prävention von Wundinfektionen bei Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom zu sorgen.

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat eine ärztlich diagnostizierte Hypertonie. Hinzu kommt eine große Anzahl Betroffener, die nichts von ihrem Bluthochdruck wissen.

In einen speziellen Beutel atmen genügt zur Analyse des Gesundheitszustandes bei Kindern mit Diabetes im Spital. Forschende konnten zeigen, dass sich mit dieser neuen Methode der Verlauf der Krankheit eng verfolgen lässt.

In Europa sterben jedes Jahr 1,55 Millionen Menschen durch Fehlernährung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Instituts für nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft (INL) und des Kompetenzclusters nutriCARD.

Die Augenklinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) hat einen neuen Direktor: Seit 1. April 2024 leitet Univ.-Prof. Dr. Dr. med. Peter Charbel Issa die Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde.

Eine internationale Lärm-Expert*innen-Gruppe unter Beteiligung des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz hat aktuelle epidemiologische Daten analysiert und starke Hinweise darauf gefunden, dass Transportlärm eng mit kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen zusammenhängt.

Ab dem 1. Mai 2024 übernimmt Carmen Bier (34) die Klinikgeschäftsführung am Helios Klinikum Berlin-Buch. Sie tritt damit die Nachfolge von Tim Steckel an, der als Klinikgeschäftsführer in eine andere Trägerschaft innerhalb Berlins wechselt.

Die neuen Freka Hybrid-PEG Sets kombinieren die Vorteile der Gastropexie durch Erzeugung einer stabilen Appositionsfläche zwischen Magenwand und Bauchdecke mit der bekannten und bewährten Fadendurchzugsmethode – für eine signifikante Komplikationsreduzierung durch eine effiziente innere Abdichtung.

Mindestens genauso häufig wie Typ-1-Diabetes trifft auch der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) Menschen in Europa: Eins von 2.000–4.000 Neugeborenen leidet an dem seltenen Gendefekt.

In einer Studie konnte die Substanz Lixisenatid die motorische Verschlechterung bei Parkinson-Betroffenen signifikant verlangsamen.

Die Asklepios Klinik Weißenfels gibt einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung ihres medizinischen Angebots bekannt: Die Erweiterung der Gefäßmedizin und die Etablierung einer neuen Abteilung für Gefäßerkrankungen stehen im Mittelpunkt der zukünftigen medizinischen Versorgung in der Region.

Ein Diabetes-Medikament könnte laut einer aktuellen Studie auch bei Parkinson helfen [1]. Die Substanz Lixisenatid verlangsamt das Fortschreiten der Symptome in einem geringen, aber statistisch signifikanten Umfang.

Kortison-Präparate drosseln äußerst wirksam überschießende Immunreaktionen. Erstaunlich wenig war bisher allerdings darüber bekannt, wie genau sie das tun.

Eine aktuelle Datenauswertung für den Gesundheitsatlas Deutschland des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt einen anhaltenden Rückgang bei der Zahl der herzkranken Menschen in Deutschland.

Bis 2035 könnte über die Hälfte der Weltbevölkerung an Übergewicht oder Adipositas leiden, so der „World Obesity Atlas 2023“.

Ein Team der Endokrinologie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) hat den Einfluss der chemischen Substanzen Bisphenol A, F und S auf die Hormonsynthese und den Hormonhaushalt der Nebenniere untersucht und warnt vor potentiellen Folgen für unsere Gesundheit.

Kardiologe Dr. Patrick Müller von der Universitätsmedizin Magdeburg erhält renommiertes Novartis-Stipendium für Präventionsforschung zu Bluthochdruck.

Vasilis Ntziachristos wurde als neues Mitglied in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt.

Seit Anfang 2024 können die Kliniken Beelitz, nach dem Umbau der Intensivstation, schwersterkrankte, beatmungspflichtige und dialysepflichtige neurologische Rehabilitationspatient*innen versorgen. Dazu wurde eine Dialyse, in einer Kooperation mit dem Nierenzentrum in Luckenwalde, samt Osmoseanlage in die neue Intensivstation integriert.

Leberschäden auf dem Boden von Diabetes oder Übergewicht können zu einer Leberzirrhose und Lebertumoren führen. Dabei leidet die Leber im Stillen, es gibt keine Symptome, bis es zu spät ist.

Weltweit sterben nahezu doppelt so viele Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie an allen Krebserkrankungen zusammen. In Europa sogar mehr Frauen als Männer.

Für das Projekt „PULSE-AI“ erhält Dr. Sandra Barteit am Heidelberger Institut für Global Health eine Förderung von rund 1,5 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung.

Im Herbst 2024 wird der aktuelle Geschäftsführer der Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH (GZO GmbH), des Kreiskrankenhauses des Odenwaldkreises, Andreas Schwab, nach fast 26 Jahren seine aktive Tätigkeit in der Einrichtung beenden.

„Der Klinikaufenthalt wird für Diabetespatient*innen zunehmend gefährlich“, so die Bilanz von Expert*innen auf der heutigen Jahrespressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin.

In enger Zusammenarbeit mit einem internationalen Forschungsteam führte Prof. Eleftheria Zeggini von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München eine umfassende Studie mit Daten von Millionen von Teilnehmenden durch.

Eine innovative Einlegesohle erkennt über Sensoren frühzeitig Temperaturveränderungen in den Füßen und kann somit Fußgeschwüren als eine der häufigsten und schwerwiegendsten Komplikation von Diabetes vorbeugen.

Mit einem Gesamtumsatz von 8,3 Mrd. Euro (+2,4 %) blickt Roche in Deutschland auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurück - ein Jahr, das stark von globalen Krisen und unsicheren gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen geprägt war.

PD Dr. Jörg Herold ist neuer Direktor der Abteilung Angiologie im größten Gefäß- zentrums Hessens.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat das Klinikum EvB als stationäre Fußbehandlungseinrichtung rezertifiziert.

Typ-2-Diabetes entwickelt sich in der Regel über viele Jahre, ohne dass die Betroffenen Symptome verspüren.

Ein Forschungsteam aus dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg war im Forschungsrahmenprogramm „Horizont Europa“ erfolgreich und koordiniert seit Anfang 2024 ein internationales Konsortium für die Entwicklung einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur.

Eine wegweisende Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums wirft ein neues Licht auf die Heterogenität des Typ-2-Diabetes.

Diabetes wird häufig erst dann erkannt, wenn die Krankheit schon Organe oder Nerven geschädigt hat.

Gießener und Münchner Forschende entwickeln eine neue Methode zur Diagnose des lebensbedrohlichen Cushing-Syndroms.

Seit 1. Januar wird das Gefäßzentrum der Schön Klinik Düsseldorf von Dr. Udo Huberts geleitet. Der Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Herzchirurgie sowie Spezialist für endovaskuläre Behandlungen, tritt die Nachfolge von Dr. Tobias Steinke an.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) begrüßt grundsätzlich die Ansätze zur Digitalisierung des Gesundheitswesens im vom Bundestag verabschiedeten Digital-Gesetz (DigiG).

Körperliche und soziale Aktivitäten wirken sich im Alter schützend auf eine wichtige Hirnregion aus, wie Forschende der UZH zeigen.

Veränderungen von kleinen Blutgefäßen sind eine häufige Auswirkung von fortschreitendem Diabetes.

Nur etwa jede 5. Klinik in Deutschland verfügt über eine ausreichende diabetologische Expertise für rund 3 Millionen Diabetespatientinnen und -patienten jährlich.

Der Ulmer Mediziner Professor Martin Heni erhält einen ERC Consolidator Grant. Der Wissenschaftler und Arzt leitet die Sektion für Endokrinologie und Diabetologie in der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Ulm.

Wenn der Blutzucker bei Diabetes über lange Zeit schlecht eingestellt ist und Nerven schädigt, kann es zum Diabetischen Fußsyndrom kommen.

Das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung fördern ein Konsortium aus der Informatik und der Medizin mit rund 15 Millionen Euro.

Menschen mit erhöhtem Risiko, die an Diabetes zu erkranken, profitieren von Empfehlungen zu Ernährung und Bewegung.

Zwei der wichtigsten diabetologischen Leitlinien sind grundlegend überarbeitet worden: Die Leitlinie „Therapie des Typ-1-Diabetes“ ist bereits veröffentlicht, jene zur „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter“ liegt in der Konsultationsfassung vor, die Veröffentlichung steht kurz bevor.

Anlässlich des heutigen Weltdiabetestages macht der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) darauf aufmerksam, dass die Potenziale der Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere für die Versorgung von Diabetikern, durch aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen nicht vollständig genutzt werden können.

Welcher Sport eignet sich bei Diabetes? Wie passen Leistungssport und Diabetes zusammen? Der Wissenschaftspodcast zum Weltdiabetestag am 14. November.

Auszeichnung für innovative Forschung zu Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen

UKJ-Diabetesexperten laden zum Aktionstag ins Klinikum ein.

Das innovative Versorgungsprogramm ACHT belegt Nutzen einer strukturierten, sektorenübergreifenden Versorgung von Patient*innen nach Adipositas-Operation in Bayern.

FAU-Forscher erklären mithilfe künstlicher Intelligenz Prozesse im menschlichen Hörsystem.

Internistischer Schulterschluss im Münchner Süden

Eine Post-hoc-Analyse der EMPA-TROPISM-Studie zeigt, dass die positiven Auswirkungen einer Empagliflozin-Behandlung bei Herzinsuffizienz-Patienten mit Effekten des SGLT2-Hemmers auf den Eisenmetabolismus zusammenhängen könnten.

Dr. Dorothee Dorlars hat zum 1. September 2023 die Leitung der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin am Klinikum Kassel übernommen. Sie ist damit die Nachfolgerin von Prof. Dr. Frank Schuppert, der zum Jahreswechsel in den Ruhestand gegangen ist.

Immer mehr Menschen weltweit sind von Übergewicht betroffen. Oftmals folgen darauf Diabetes, schwere Herzkreislauferkrankungen und viele andere Komplikationen. Um diese globale Gesundheitskrise zu bekämpfen, benötigen wir effektive Medikamente.

Prof. Alexandra Klotz ist neue Direktorin für die Neuropädiatrie am Universitätsklinikum Bonn.

Unter dem Motto „Herzmedizin 2023: Entwicklungen und Herausforderungen“ lief die Pressekonferenz im Rahmen der DGK Herztage, die vom 4.-7. Oktober in Bonn stattfanden.

Die Europäische Diabetes-Gesellschaft EASD hat Dr. Theresia Sarabhai mit dem renommierten Rising Star Award 2023 ausgezeichnet. Gleichzeitig erhält sie für ihre Forschung zur Insulinresistenz im Fettgewebe einen der begehrten EFSD Fellowships.

Die psychologische Betreuung von Menschen mit Diabetes gleichermaßen gefordert und wichtig.

Internationale Wissenschaftler*innen, darunter Expert*innen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), haben einen Konsensbericht zur Präzisionsmedizin bei Diabetes veröffentlicht.

Zu seinem 65. Geburtstag verabschiedet sich Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe von seinen klinischen Aufgaben als Direktor des Diabeteszentrums am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, - nicht jedoch von seinen universitären Aufgaben.

Wissenschaftler aus dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) finden Mechanismen, die den Prädiabetes in Remission bringen können.

Welche Auswirkung hatte die Covid-Pandemie auf Krankenhausaufnahmen sowie auf herzmedizinische Diagnostik und Therapien? Die Deutsche Herzstiftung mahnt die Verfügbarkeit von stationärer Versorgung in Krisenzeiten an.

Wenn das Bein einmal offen ist, beginnt für Patienten oft ein langer Leidensweg.

Ein Europäisches Konsortium unter Beteiligung der MHH entwickelt ein neues Instrument, mit dem sich das individuelle Risiko für Leberfibrose und Leberkrebs bestimmen lässt.

Dresdner Forscher verbinden Bilder und genetische Daten, um die Entwicklung der Bauchspeicheldrüse zu verstehen.

Fenske verantwortet damit die Bereiche Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie sowie Gastroenterologie und Hepatologie.

Ein neuer, einfacher Test kann die Aggressivität von Magen- und Dickdarm-Tumoren sicher beurteilen.

Beeinflussbare Risikofaktoren sind für die Hälfte der kardiovaskulären Erkrankungen verantwortlich.

Interview mit Prof. Dr. med. Joachim Dissemond zum 06. Nürnberger Wundkongress

Eine Studie belegt: nicht alle Patienten mit Nebennierenkarzinom benötigen nach einer kompletten Tumorentfernung die bisherige Standardtherapie Mitotane.

Sich endlich wieder ohne Schmerzen bewegen können - Bei Gelenkverschleiß schafft das Endoprothetikzentrum des Hospitals zum Heiligen Geist Abhilfe.

Die Schering Stiftung zeichnet Prof. Dr. Matthias Tschöp für seine bahnbrechenden Arbeiten im Bereich der Stoffwechselforschung mit dem Ernst Schering Preis 2023 aus.