
KI-Guard für Patienten warnt vor Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten
Der Preis für Patientensicherheit der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE geht in diesem Jahr an Dr. Dr. med. Julian Friedrich.

Der Preis für Patientensicherheit der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE geht in diesem Jahr an Dr. Dr. med. Julian Friedrich.

Große Sprachmodelle halten Einzug in klinische Arbeitsabläufe.

Quantentechnologie ist nicht nur eine Aufgabe für die Forschung.

Das Hygienemanagement stellt einen zentralen Pfeiler der Patientensicherheit und Qualitätssicherung in medizinischen Einrichtungen dar.

Mehr als fünf Mio. Menschen in Deutschland sind von einer Schluckstörung (Dysphagie) betroffen. Die Ursachen reichen von Schlaganfall, Parkinson und Multipler Sklerose bis zu Demenzerkrankungen.

Pflege ist im Krankenhaus unverzichtbar – doch ein wesentlicher Teil ihrer professionellen Leistung bleibt unsichtbar.

Das Klinikum Ernst von Bergmann führt die Unit-Dose-Arzneimittelversorgung ein.

Einführung und Anhebung von Mindestmengen für bestimmte Operationen führten zu einer weiteren Reduzierung der an der Versorgung beteiligten Krankenhaus-Standorte.

Prof. Dr. med. Jens Werner, LMU Klinikum der Universität München, ist zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie für die Amtsperiode 2026/27 gewählt worden.

Jan Kuhse wurde zum 1. Juli zum Chefarzt der standortübergreifenden Klinik für Akut- und Notfallmedizin des
Alexianer Klinikums Hochsauerland berufen.

Das Klinikum Ernst von Bergmann setzt mit dem Projekt „Präoperative Nüchternheit – Trinken bis Abruf“ einen weiteren wichtigen Schritt für mehr Patientenkomfort und Patientensicherheit im Operationsbereich um.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina stellt in einem Positionspapier vor, welches Potenzial agentische KI für das Gesundheitswesen hat.

Mit Dr. Saher Khatib gewinnt das GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde einen ausgewiesenen Experten, der ab sofort die Leitung der Abteilung für Thoraxchirurgie übernimmt.

Die Klinik und Poliklinik für Radiologie des LMU Klinikums München erhält die Auszeichnung als „ACR Recognized Center for Healthcare-AI“ (ARCH-AI) des American College of Radiology.

Mit rund 1.300 Teilnehmern aus Krankenhauspharmazie, Wissenschaft, Gesundheitswesen und Industrie ging der 51. Wissenschaftliche Jahreskongress des ADKA in Düsseldorf zu Ende.

Im Simulationszentrum der Schwester-Euthymia-Stiftung können OP-Situationen und das richtige Agieren auf der Intensivstation, in der Geburtshilfe, der Notaufnahme, der Anästhesie und im Patientenzimmer trainiert werden.

Ein neues Neurozentrum am Bergmannsheil schlägt eine Brücke zwischen interdisziplinärer Akutmedizin, Rehabilitation und Forschung.

Ein patientenspezifischer 3D-Druck ist am Universitätsklinikum Leipzig fester Bestandteil einer modernen und personalisierten Versorgung.

Wie lassen sich klinische Prozesse schneller und sicherer gestalten? Zwei neue Barcodescanner im Vergleich.

Die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz erfüllen nachweislich sehr hohe Anforderungen im Bereich der Händedesinfektion und Händehygiene.

Künstliche Fingernägel sind im Gesundheitswesen mit einer höheren mikrobiellen Besiedlung verbunden.

Am 5. Mai findet der von der WHO initiierte „Internationale Tag der Händehygiene“ statt. Auch das Leipziger Diakonissenkrankenhaus beteiligt sich wieder am überregionalen Aktionstag..

Der VDGH plädiert für Bürokratieabbau und Strukturreformen in der Gesundheitsversorgung.

Trotz Fortschritten in den letzten Jahren stockt die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern.

Mit dem fünften Herzkathetermeßplatzes setzt das Krankenhaus St. Vinzenz einen weiteren Meilenstein – und unterstreicht seine langjährige Expertise in der interventionellen Kardiologie.

Mit „LAMPE“ hat das Universitätsklinikum Leipzig ein eigenentwickeltes Clinical Decision Support System als Medizinprodukt in die klinische Routine überführt.

Ziel der TI ist das Elaborat der Informationsflüsse, Patientensicherheit und Versorgungsqualität.

Die Rudolf Schülke Stiftung zeichnet UKSH-Hygienikerin für Studie zur Infektionsprävention auf Intensivstationen aus.

Es war spannend bis zuletzt: der Bundesrat stimmte dem Krankenhausreform-Anpassungsgesetz zu.

Das Klinikum Stuttgart entwickelt eine innovative Virtual-Reality-Trainingsumgebung für Notfalleinsätze.

Mesalvo baut sein Angebot an digitalen Apothekenlösungen weiter aus und integriert das KI-basierte Kamerasystem DrugCam vollständig in das Produktionsmodul Zenzy.

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt Methoden, um Stress und kognitive Belastung bei sicherheits- und gesundheitskritischen Tätigkeiten frühzeitig zu erkennen.

Die Deutsche Hochschulmedizin (DHM) begrüßt die Zielsetzung des Kabinettsentwurfs zum Medizinregistergesetz (MRG), medizinische Register als zentrale Infrastruktur für Forschung, Qualitätssicherung und Versorgung zu stärken.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V. (DGKL) äußert erhebliche wissenschaftlich-medizinische Bedenken gegen die geplante Ausweitung labordiagnostischer Tätigkeiten auf Apotheken.

Am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) wird nun in einem neuen Hybrid-Operationssaal operiert.

Der wissenschaftliche Ausschuss der EU für Biozidprodukte (BPC) hat in seiner Sitzung am 24. Februar 2026 entschieden, dass „Ethanol zur Verwendung in Hand- und allgemeinen Desinfektionsmitteln zugelassen werden kann“.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat mit dem neuen Jahr auch die Leitung des Bereichs Qualitäts- und Risikomanagement neu besetzt. Martin Seipt, bisher kommissarischer Leiter des Bereichs, übernimmt.

Das Krankenhaus Nordwest hat mit der AOK Hessen und der Barmer einen Qualitätsvertrag zum Thema Mangelernährung abgeschlossen.

Der Schockraum dient als strukturierter Bereich für die Erstversorgung schwerverletzter Patienten nach standardisierten Abläufen.

Während Gesundheitssysteme komplexer werden, steigert Estlands HealthTech-Ökosystem die Effizienz, von KI-Pflegeplanung bis zur Präzision einzelner Komponenten.

Das St. Elisabethen Krankenhaus treibt den Ausbau seines Interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums konsequent voran.

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie des Klinikums Nürnberg hat das zertifizierte Fast-Track-Konzept „periTRACK" für geplante Operationen am Darm erfolgreich eingeführt. Sie gehört jetzt zu den bundesweit mehr als 20 anerkannten Fast-Track-Zentren in der kolorektalen Chirurgie.

Der Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) warnt vor Risiken für die Qualitätssicherung und Patientensicherheit durch die Apothekenreform.

Vertrauenswürdige Leitlinien stellen wichtige Entscheidungshilfen in der medizinischen Versorgung dar. Sie zu erstellen, ist jedoch aufwändig und in der Praxis kommen sie oft nicht an.

Die Sana Kliniken Oberfranken bündeln ihre neuro-medizinischen Kompetenzen an einem Ort.

Die Krankenhaushygiene schützt vor nosokomialen Infektionen. Gleichzeitig verursacht sie ökologische und ökonomische Effekte.

Der Forschungsförderpreis Patientensicherheit 2025 der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnet eine Studie zum diagnostischen Nutzen elterlicher, pflegerischer und ärztlicher Besorgnis bei der Ersteinschätzung von Kindern in Notfallsituationen aus.

Aktuelle RKI-Daten zeigen, dass die respiratorische Saison in Deutschland bereits eingesetzt hat und das Infektionsgeschehen zunimmt.

Beckman Coulter Diagnostics ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der klinischen Diagnostik und Teil der Danaher Corporation.

Die Wertachkliniken haben in Schwabmünchen knapp eine halbe Million Euro in eine neue, voll digitalisierte Durchleuchtungsanlage investiert.

Pro Care: vom 10.–11. Februar 2026 auf dem Messegelände Hannover: Erleben Sie Digitalisierung, Lösungsansätze zur Entlastung und für die Zukunft der Pflege.

HRO-Award 2025 würdigt drei herausragende Klinikprojekte

Prof. Dr. Daniel Grandt übergibt nach 26 Jahren als Chefarzt zum 1. November 2025 den Staffelstab an den langjährigen Leiter der Endoskopie, Dr. Klaus Radecke.

Eine aktuelle Branchenumfrage der MedTech-Verbände BVMed, MedicalMountains, Spectaris und VDGH zeigt deutlich: Die europäischen Verordnungen für Medizinprodukte (MDR) und In-vitro-Diagnostika (IVDR) hemmen Innovationen, gefährden die Versorgungssicherheit und setzen den europäischen MedTech-Standort zunehmend unter Druck.

Die DKG zur Jahresstatistik des Medizinischen Dienstes: "Die Patientensicherheit bleibt oberste Priorität."

Das Klinikum Nürnberg hat mit Beginn des Monats Oktober erfolgreich sein neues Krankenhausinformationssystem ORBIS in Betrieb genommen.

Wiederkehrende Hygienemängel systematisch erfassen und beheben

SteelcoBelimed hat eine neue Akademie für interne Schulungen im italienischen Riese Pio X eröffnet. Die Einrichtung will Branchenstandards weiterentwickeln und erstklassige Lösungen im Bereich von AEMP (Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte) bieten.

Die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung hat gemeinsam mit dem Medizinischen Fakultätentag und dem Verband der Universitätsklinika Deutschlands, sowie medizinischen Fachgesellschaften und weiteren Verbänden eine umfassende Stellungnahme zur Weiterentwicklung der europäischen Verordnungen für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika vorgelegt.

Zum Weltanästhesietag am 16. Oktober 2025 machen die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) auf die zentrale Bedeutung ihres Fachgebiets aufmerksam.

Das Helios Klinikum Emil von Behring hat die Digitalisierung der Intensiv- und Notfallmedizin erfolgreich fortgeführt: Mit der Einführung eines umfassenden Patientendatenmanagementsystems (PDMS) werden Intensivbetten digital vernetzt und die Versorgung von Patient*innen noch sicherer und transparenter.

Chefarzt der Lüneburger Kinderklinik wurde für ein neues Verfahren ausgezeichnet.

Ob in der Notaufnahme, im Operationssaal oder auf der Intensivstation - die transthorakale Echokardiografie (TTE) ist heute das am häufigsten eingesetzte nichtinvasive Verfahren zur Beurteilung von Herzstruktur und -funktion.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) hat die Gewinner des Deutschen Preises für Patientensicherheit 2025 bekanntgegeben.

Der nächste Meilenstein des Projekts ist erreicht.

Narkosegase zählen zu den größten direkten Emissionsquellen im Krankenhaus und sind besonders klimaschädlich.

Sind digitale Gesundheitsdaten der Schlüssel zu einer besseren Medizin? Darüber haben mehr als 300 Expert*innen beim Symposium der Medizininformatik-Initiative am 11. September 2025 in Jena diskutiert.

Der Patientenschutz braucht klare Regeln - Das Berufsgesetz für Osteopathie ist überfällig

Besonders für schutzbedürftige Patient*innen wie Neugeborene, Kinder und Jugendliche muss ein Krankenhaus ein sicherer Ort sein. Mit hohen Qualitätsstandards, Fachkompetenz und einfühlsamer Kommunikation schafft die Universitätsmedizin Halle eine vertrauensvolle Umgebung, in der Kinder und ihre Eltern rund um die Uhr sicher versorgt werden.

Das Motto des Welttags der Patientensicherheit am 17. September nimmt das UKB zum Anlass, die besondere Bedeutung einer sicheren Versorgung von Neugeborenen und Kindern hervorzuheben.

Die Sicherheit von Kindern im Gesundheitssystem muss oberste Priorität haben.

Armilla Patientenarmbänder minimieren Verwechslungsrisiken und erleichtern den Klinikalltag.

Städtische Kliniken Mönchengladbach erhalten renommiertes LZG-Qualitätssiegel für Krankenhaushygiene und Patientensicherheit.

Patientinnensicherheit in der Geburtshilfe sowie in der Kinder- und Jugendmedizin

Das Lungenzentrum Coswig gehört zu einer bundesweit seltenen Gruppe von Einrichtungen, die gleichzeitig als Lungenkrebs-, Weaning- und Exzellenzzentrum zertifiziert sind – und zudem staatlich anerkannt.

AOK fordert Nachbesserungen, denn viele sinnvolle Qualitätsvorgaben für Kliniken sollen wieder verschwinden.

Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin (DGIIN) schlägt Alarm.

Die Beatmung zählt zu den zentralen und häufig lebensrettenden Therapien in der Intensivmedizin. Vor diesem Hintergrund wurde die S3-Leitlinie „Invasive Beatmung und Einsatz extrakorporaler Verfahren bei akuter respiratorischer Insuffizienz“umfassend aktualisiert und nun veröffentlicht.

Prof. Dr. Anderie: Strukturierte Roadmap als Schlüssel zur erfolgreichen Integration von KI in Krankenhäusern

In vier Tagen schon über 1.000 Mitzeichnende für Petition – Unterstützung wächst. Eltern, Betroffene und Fachgesellschaften mahnen Sicherung des Registers an.

Innovative Lösungen für Hygiene und Raumluftqualität sind unverzichtbar für gesundheitsfördernde Bedingungen im Krankenhaus.

Ein Händedruck kann krank machen – Die Kliniken der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist setzen auf Sicherheit.

Weiterer Handlungsbedarf ist aber dringend geboten.

Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben in Zusammenarbeit mit der Urologischen Universitätsklinik Mannheim einen Chatbot auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelt und erfolgreich erprobt.

Stephanie Stareprawo übernimmt die Leitung der Krankenhausapotheke.

Künstliche Intelligenz soll unser Gesundheitssystem noch leistungsfähiger machen. Doch Cyberangriffe können nicht nur die Patientensicherheit gefährden, sondern auch Medizingeräte und die Arbeit von Rettungskräften beeinträchtigen.

Die Neurologie am Bergmannsheil ist als integriertes Myasthenie-Zentrum zertifiziert.

Der rasante Fortschritt im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Gesundheitsversorgung grundlegend. Inmitten dieses Wandels stehen nicht nur neue Technologien, sondern auch Fragen nach Vertrauen, Transparenz und gesellschaftlicher Akzeptanz im Fokus.

Die Einsatzmöglichkeiten für Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen entwickeln sich rasant weiter. Dresdner Forscher präsentieren Lösungen für die sichere Zulassung von KI in der Medizin.

Das Evangelische Krankenhaus Bethanien in Greifswald startet ein umfassendes Digitalisierungsprojekt und setzt dabei auf die gebündelte Expertise von Mesalvo und seinem Partner Medanets.

Eine neue KI-Zählkontrolle soll das Operationsteam unterstützen Fehler zu vermeiden.

Unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsregion Saar – Stimme der Krankenhäuser im Land

Die Änderung des Strahlenschutzgesetzes stärkt die Innovation in der Medizinforschung bei gleichbleibender Patientensicherheit.

Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie verstärkt kaufmännische Geschäftsführung um Martin Forster und Stellvertreter Christian Koob.

Anlässlich des Tags der Intensivmedizin warnt die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) eindringlich vor den Folgen von Über- wie auch Unterversorgung in der Intensivmedizin und Notfallversorgung.

Im Jahr 2026 verleiht die Rudolf Schülke Stiftung erneut ihren Hygiene-Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten in den Bereichen Hygiene, Infektionsprävention und Öffentliche Gesundheit.

Mit dem Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis 2025 ehrt die Deutsche Röntgengesellschaft vier herausragende Persönlichkeiten, die mit Innovationsgeist, fachlicher Tiefe und großem Engagement die Radiologie auf vielfältige Weise weiterentwickeln.

Der Chefapotheker des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), Dr. Torsten Hoppe-Tichy, ist in den Ruhestand verabschiedet worden. Seine Nachfolge als Chefapotheker hat Dr. Tilman Schöning angetreten.

Rekord in Niedersachsen: Zehntes Goldsiegel für vorbildliches Hygiene-Engagement

Die Mitgliedslabore des fachärztlichen Berufsverbands der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) äußerten sich im Rahmen einer Pressekonferenz mit großer Sorge zu den aktuellen Entwicklungen in der Vergütungs- und Honorarentwicklung für die laborfachärztliche Versorgung in Deutschland.

Metalle aus künstlichen Gelenkimplantaten können nicht nur ins Blut, sondern auch ins Nervenwasser gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der Universitätsmedizin Greifswald und der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Die Medizinische Hochschule Hannover erinnert an den Welttag der Händehygiene.

Am 5. Mai 2025 steht der Welttag der Handhygiene ganz im Zeichen der Aufklärung über die Bedeutung von Händehygiene in der medizinischen Versorgung.

Unterstützung der WHO-Initiative zum World Hand Hygiene Day am 5. Mai

Innovative Ansätze ermöglichen Vereinbarkeit von Patientensicherheit und nachhaltiger Versorgung in Krankenhäusern.

Das Armilla-System sorgt für zuverlässige Patientenidentifikation und maximale Prozesssicherheit – von der Aufnahme bis zur Entlassung.

Seit Anfang April setzen die Paracelsus Kliniken mit einer neuen Hygienekampagne einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der Patientensicherheit in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

Diako erreicht wieder höchstes Level bei bundesweiter Initiative „Aktion Saubere Hände“.

Feinste Hirn- und Nervenstrukturen hochpräzise vergrößern und in Echtzeit detailgetreu visualisieren: Das leistet ein neues OP-Mikroskop, das jetzt im BG Universitätsklinikum Bergmannsheil im Einsatz ist.

Ein neues Gutachten des Fraunhofer ISI untersucht, wie sich in deutschen Arztpraxen der Ressourceneinsatz im Hygienebereich minimieren lässt.

Die Steigerung der Sicherheit der uns anvertrauten Patienten ist eine der drängendsten aktuellen Herausforderungen. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) – unterstützt von der Philips GmbH – lobt den Forschungsförderpreis Patientensicherheit 2025 aus.

Präzise Kennzeichnungslösungen für Kliniken und Labore – robust, hygienisch und perfekt auf Ihre Anforderungen abgestimmt.

Die neue elektronische Patientenakte, die ePA für alle, ist da. Antworten auf die wichtigsten Fragen zu ihrem Einsatz im Krankenhaus.

Das TAVI-Zentrum am Rhön-Klinikum Campus Campus Bad Neustadt wurde erfolgreich rezertifiziert. Diese Auszeichnung bestätigt die hohe Behandlungsqualität im Bereich der Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI). Das minimal-invasive Verfahren bietet eine sichere Alternative zur herkömmlichen Aortenklappen-Operation.

Mit jährlich über 75 Eingriffen bei behandlungsbedürftigen Erweiterungen der Hauptschlagader (Aorta) und über 120 Aorteneingriffen insgesamt gehört die Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie „am Plattenwald“ bundesweit zu den größten ihrer Art.

Das GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde wurde für seine guten Leistungen in der Händehygiene mit dem Bronze-Zertifikat der Aktion „Saubere Hände“ ausgezeichnet.

Hygiene und Nachhaltigkeit: Ein Thema für alle Krankenhäuser

Mit klinikerprobten Lösungen, moderner Softwarearchitektur, KI und Cloud-Technologie macht Meierhofer Krankenhäuser fit für die Zukunft.

Die ersten Ergebnisse der zweiten Erhebung des DigitalRadar zur digitalen Reife deutscher Krankenhäuser zeigt deutliche Fortschritte in der Digitalisierung der Krankenhäuser.

Mit der Integration des SAM (Simulationszentrum und Akademie für multidisziplinäre Notfalltrainings) in das Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein (SGN) setzt Mönchengladbach neue Maßstäbe in der Ausbildung von Ärzten, Pflege- und Rettungskräften.

Die Lahn-Dill-Kliniken wurden mit dem renommierten Gold-Zertifikat der bundesweiten Initiative „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet.

Die DGAI-Datenbank ermöglicht Patienten mit seltenen Erkrankungen mehr Sicherheit in der anästhesiologischen Versorgung.

Das Gefäßzentrum in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach wurde von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG e.V.) zum fünften Mal in Folge rezertifiziert.

Mittels Telemedizin wird die flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung von Akutfällen sichergestellt. Ein KI-gestützter Algorithmus soll Rettungsdienste künftig bei Zuweisung in Krankenhäuser unterstützen.

Mesalvo blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Das Softwareunternehmen feierte unter anderem den erfolgreichen Launch seiner Technologie-Plattform „Mesalvo HealthCentre“.

Seit Beginn des Jahres hat das Zentrum für Notfallmedizin am Klinikum St. Georg mit Dr. med. Robert Stöhr einen neuen Leiter, der die strategische Ausrichtung und die Qualität der Notfallversorgung weiter ausbauen wird.

Die Pflegewissenschaftlerin Dr. Stefanie Bachnick übernimmt die erste Professur für Pflegewissenschaft am Universitätsklinikum Jena. Ihr Forschungsschwerpunkt sind Patientensicherheit und Versorgungsqualität in der Intensivpflege.

Die Pflegewissenschaftlerin Dr. Stefanie Bachnick übernimmt die erste Professur für Pflegewissenschaft am Universitätsklinikum Jena.

Eine entsprechende Kohortenstudie am Herz- und Diabeteszentrum NRW wurde jetzt mit dem „Young Science Best Medical Paper Award 2024“ ausgezeichnet. Hilke Jung stellte das Forschungsprojekt auf der FoRUM Tagung der Ruhr-Universität Bochum vor.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin DGAI hat eine überarbeitete Leitlinie zur Versorgung von Kindern nach Fremdkörperaspiration und -ingestion veröffentlicht.

Eine Studie zeigt Vorteile des kombinierten Verfahrens aus Naht- und Plug-Technik.

Krankenhauskeime, insbesondere multiresistente Erreger, stellen für Patienten sowie für das Gesundheitssystem eine große Belastung dar.

Die reibungslose Versorgung von Patientinnen und Patienten erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Arztpraxen, Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Doch in der Realität stellen die Übergänge zwischen ambulanter und stationärer Behandlung oft Hürden dar – beispielsweise, wenn wichtige Informationen bei Übergaben verloren gehen.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnen ein Studienprojekt zur Differenzialdiagnostik der Stauungspapille durch transorbitalen Ultraschall aus.

Fehlerfreie Patientendaten, durch maximale Effizienz: Wie modernste Drucktechnik Sicherheit und Effizienz im Krankenhaus und Labor unterstützen.

Das innovative Projekt „Trinken bis Abruf mit Nüchternheitskarten“ des Teams von Dr. Anne Rüggeberg und Dr. Eike Nickel vom Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin hat erneut Anerkennung auf höchster Ebene erhalten.

Dallas, Shanghai, Kuala Lumpur: Insgesamt sind es zwölf Fähnchen auf der Weltkarte, die anzeigen, welchen Krankenhäusern 2024 der internationale Labormedizin-Award „Univants of Healthcare Excellence“ verliehen wurde.

Seit Anfang November ist in der Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Josef Dudweiler ein neues Robotik-System im Einsatz: Das CORI OP-System verbessert das Verfahren für Kniegelenksersatz, indem die Fähigkeiten des Operateurs mit modernster Robotik-Technologie kombiniert werden.

Anlässlich des morgigen Weltdiabetestags warnt der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) vor den Folgen der beschlossenen Laborreform für die Versorgung von Diabetespatienten und anderen chronisch Erkrankten.

Die DRF Luftrettung ist mit dem HRO (High Reliability Organizations)-Award für Hochzuverlässigkeit in Medizin und Pflege ausgezeichnet worden.

Wie lassen sich Operationen in Zukunft wirtschaftlicher, sicherer und effizienter durchführen? Ein interdisziplinäres deutsch-französisches Team hat hoch technologisierte hybride Operationssäle entwickelt, die durch 5G-Netz und KI neue Anwendungen ermöglichen.

Mit Dr. Christian Reich ist zum 1. November 2024 ein erfahrener Anästhesist und Notfallmediziner am St. Joseph Krankenhaus durchgestartet. Dr. Reich übernimmt dabei die Leitung der neu ausgerichteten Klinik für Notfall- und Intensivmedizin.

Cyber-Versicherung bietet Krankenhäusern umfassende Lösungen zur Prävention, zum Schutz und zur Wiederherstellung von IT und OT bei Cyber-Attacken.

Zum dritten Mal hat der Fachkongress hospital concepts seinen Award verliehen: Die Preisverleihung fand im Rahmen der 22. Auflage des Fachkongresses Ende Oktober wie gehabt in Berlin statt.

Auf dem diesjährigen Kongress „Viszeralmedizin 2024“ wurde Jonas Dörr, Medizindoktorand der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), mit dem Rudolf-Schindler-Abstractpreis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) ausgezeichnet.

Bei Helios wie im gesamten Fresenius-Konzern hat die Sicherheit der Patient*innen höchste Priorität und wird stetig weiterentwickelt.

Die Ärzteschaft verliert durch den Tod von Dr. Gerhard Schade aus Konstanz ihren langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten der Bezirksärztekammer Südbaden. Der Träger der Albert-Fraenkel-Plakette wurde 81 Jahre alt.

Die von der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) zertifizierten Einrichtungen zur Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Nierenerkrankungen sind dauerhaft in den Bundes-Klinik-Atlas aufgenommen worden.

Bonner Forschende analysieren Auswirkungen von KI auf Arbeitsprozesse in der medizinischen Bildgebung.

Stärkung der pharmazeutischen Versorgung

Tork unterstützt bei der Verbesserung der Compliance zur Patientensicherheit mit effizienten und zertifizierten Lösungen – inklusive Schulungen und Produkten.

Bonner Forschende analysieren Auswirkungen von KI auf Arbeitsprozesse in der medizinischen Bildgebung.

Die Augengesundheit von Männern und Frauen ist nicht gleich. Unterschiede in der Anatomie und bei den Hormonen beeinflussen die Häufigkeit von Augenerkrankungen, auch reagieren Frauen oft empfindlicher auf Medikamente und Kontaktlinsen, zeigen jedoch bessere Behandlungsergebnisse.

Hygienemaßnahmen wie eine adäquate Händehygiene sind ein wichtiger Teil des Infektionsschutzes, um Patient*innen bei Behandlungen in medizinischen Einrichtungen zu schützen.

In Deutschland wird im internationalen Vergleich zu viel operiert. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH) anlässlich des Welttags der Patientensicherheit aufmerksam, der am 17. September 2024 zum Thema „Diagnosesicherheit“ stattfindet.

Am internationalen Tag der Patientensicherheit, dem 17. September 2024, stellen verschiedene Berufsgruppen und Fachrichtungen an Informationsständen vor, was am Universitätsklinikum Heidelberg für die Patientensicherheit getan wird und beantworten Fragen von Interessierten.

Wenn Patient*innen eine vermeintliche Antibiotikaallergie angeben, ist diese Einschätzung in neun von zehn Fällen nicht korrekt.

Höhere Qualität in der radiologischen und nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie und mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten – dies sind die Ziele des neuen EU-Projekts CLAUD-IT, das am 1. September unter der Leitung des Instituts für Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Universität zu Lübeck gestartet ist.

Wie klingt eigentlich eine Sepsis? Welche Musik hat Menschen geholfen, die durch eine Sepsis aus dem Takt gekommen sind und wie haben sie ihren Rhythmus wieder gefunden?

Auf der Jahrestagung in Essen hat das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) den Deutschen Preis für Patientensicherheit an drei herausragende Projekte verliehen.

Bei Helios wie im gesamten Fresenius-Konzern hat die Sicherheit der Patient*innen höchste Priorität und wird stetig weiterentwickelt. Eine Initiative ist das Helios Nüchternheitskonzept, das die Jury des Deutschen Preises für Patientensicherheit nun mit dem zweiten Platz ausgezeichnet hat.

Am 17. September findet der Welttag der Patientensicherheit unter dem Motto „Sichere Diagnose. Richtige Behandlung. Gemeinsam für Diagnosesicherheit“ statt.

Ob hochwertige Maquet-OP-Tische, IT-Lösungen oder gleich die Komplettausstattung: Getinge unterstützt bei der Konzeption und Umsetzung im OP-Trakt.

Neue Geräte am Universitätsklinikum Bonn verbessern die Ausbildung und bieten ein praxisorientiertes Training für medizinische Fachkräfte.

Die Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin (KAI) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) ist dieses Jahr stolze 50 Jahre alt geworden.

Frischer Wind an der Spitze des Pflegebereichs der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH): Claudia Bredthauer (39) und Karol Martens (38) übernehmen die Geschäftsführung Pflege.

Das Uroonkologische Zentrum München-Planegg hat die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich erhalten.

Viktor Lang ist neuer Chefarzt für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie am St. Vincenz-Krankenhaus Limburg.

Professor Dr. med. Udo Rolle, Direktor der Klinik für Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Frankfurt am Main, ist zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e. V. (DGCH) für die Amtsperiode 2024/25 gewählt worden.

Das Institut für Hygiene und Public Health des Universitätsklinikums Bonn wird als Teil des deutsch-niederländischen Forschungsprojekts SPOWAR gefördert.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat gegenüber dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine umfassende Stellungnahme zur geplanten Reform der Notfallversorgung abgegeben.

Deutschland ist weltweit führend in der invasiven Diagnostik von kardiologischen Erkrankungen – allerdings ohne eine messbare Verbesserung der Herzgesundheit. Nun soll eine weitere (nicht-invasive) Untersuchung ambulante Kassenleistung werden.

Getinge hat die 510(k)-Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für seine innovative klinische Entscheidungsunterstützungssoftware Talis +ACG (Advanced Clinical Guidance) erhalten.

Die Abteilung für Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Marburg startet zusammen mit OPHARDT Hygiene und B. Braun Deutschland eine umfangreiche Studie zur Händehygiene.

Das Jahr 2024 soll Mitarbeitenden der Hochschulmedizin Dresden einen fokussierten Blick auf die Patientensicherheit geben.

Mit dem vom Stifterverband und dem Medizinischen Fakultätentag (MFT) an Privatdozenten Dr. Florian Recker vergebenen Preis für herausragende Lehre in der Hochschulmedizin wird in diesem Jahr ein Mitglied der medizinischen Fakultät Bonn und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) ausgezeichnet.

Mit-, von- und übereinander lernen: Das steht seit Mitte Mai auf dem Plan einiger Auszubildenden und Studierenden der neuen interprofessionellen Ausbildungsstation ULMINA Kids.

Daniel Dellmann (57) wird in Kürze Geschäftsführer bei den Kliniken der Stadt Köln. Er verantwortet fortan gemeinsam mit Prof. Dr. Axel Goßmann die Geschäftsführung der städtischen Kliniken.

Immer am 5. Mai findet der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierte „Internationale Tag der Händehygiene“ statt. Auch das Leipziger Diakonissenkrankenhaus wird sich wieder am überregionalen Aktionstag beteiligen, der hierzulande von der „Aktion Saubere Hände“ (ASH) durchgeführt wird.

Mesalvo und Medanets haben ihre Kräfte gebündelt, um mit der intelligenten Lösung für klinische Dokumentation und Patientenmanagement von Mesalvo und der App für Pflegefachkräfte von Medanets, den Pflegealltag zu revolutionieren und die Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voranzutreiben.

Ab 1. Mai 2024 wird Prof. Dr. med. Mario Kramer der neue Chefarzt der Klinik für Urologie des Klinikums Lüneburg sein. Er tritt die Nachfolge von Dr. Roberto Olianas an, der in den Ruhestand geht.

Indem sie eine personalisierte Diagnose und Behandlung ermöglichen, werden KI-Modelle die Krebsbehandlung verändern.

Ende April wurde der hochmoderne Hybrid-Operationssaal im Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig feierlich eingeweiht.

Das ZKIMED am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum wurde 2022 gegründet, um die digitale Transformation der Knappschaft Kliniken voranzubringen, ihre Herausforderungen zu meistern und die Zukunft der datengetriebenen, personalisierten Medizin proaktiv hin zu einer neuen Exzellenz mitzugestalten.

Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) und der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordern in einem Aktionsplan Wiederbelebung konkrete Maßnahmen, um die Laien-Reanimationsquote in Deutschland zu steigern und damit das Leben von mehr Menschen nach einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand zu retten.

Patientensicherheit ist eine der drängendsten Herausforderungen in der EU und weltweit. Daher lobt die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) – unterstützt von der Philips GmbH – den Forschungsförderpreis Patientensicherheit 2024 aus.

Dank neuer KI-basierter Methoden genügt nun bereits das kleine Blutbild, um Patienten mit Sepsis früher zu erkennen als bisher.

Prof. Dr. Thomas Klockgether nimmt Abschied von der Klinik für Neurologie und dem Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Mittlerweile kommt es im EU-Durchschnitt bei über fünf Prozent der Patient*innen zu einer so genannten healthcare associated infection (HAI).

Die Asklepios Klinik Weißenfels freut sich, die erfolgreiche Erstzertifizierung ihrer Zentralsterilisation durch das Institut Quality Austria bekannt zu geben.

„Der Klinikaufenthalt wird für Diabetespatient*innen zunehmend gefährlich“, so die Bilanz von Expert*innen auf der heutigen Jahrespressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin.

Mit einer Investition von 2,5 Millionen Euro in technische Infrastruktur und Medizingeräte für die Klinik für Neurochirurgie haben die Bezirkskliniken Schwaben eine strategische Zukunftsentscheidung für die chirurgische Neuroonkologie an ihrem Standort Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg verwirklicht.

Mitgliederwachstum, steigende Fallzahlen, Patient*innen-Weiterempfehlungsrate von 90 Prozent: Zu Beginn des Jahres seines 25-jährigen Bestehens schaut der Clinotel-Krankenhausverbund auf eine positive Entwicklung im vergangenen Jahr zurück.

18. DEWU Deutscher Wundkongress & Bremer Pflegekongress Mitte Mai in Bremen

Mit rund 170 Gesundheitseinrichtungen in 14 Bundesländern ist Asklepios einer der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland. Die Basis der Gesundheitsversorgung bilden außerhalb von Hamburg 40 Akutkliniken.

Neue Therapien erfordern flexible und sichere Zulassungsbedingungen.

Im Januar fand im geschichtsträchtigen Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin eine außergewöhnliche Fortbildung statt, bei der angehende Herzchirurg*innen gemeinsam mit Spezialkräften der Bundespolizei für den „täglichen Ernstfall im OP“ trainierten.

Universitätsklinikum Bonn strebt das US-amerikanische Gütesiegel „Magnet Hospital“ für seine Pflegequalität an

Ein Magnetkrankenhaus zeichnet sich durch besonders gute Arbeitsbedingungen, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und eine lösungsorientierte Führungskultur aus.

Eine gute Kommunikation und Kooperation zwischen ärztlichem und pflegerischem Personal kann Behandlungsfehlern in der stationären Krankenhausversorgung vorbeugen und damit für Patienten und Patientinnen mitunter lebensentscheidend sein.

Der rationale Einsatz von Antibiotika kann die Probleme der Resistenzentwicklung abwehren und zu einer verbesserten Patientensicherheit führen.

Wie können Gesundheitsapps helfen, die Arzneimitteltherapie sicherer zu machen? Welche Anforderungen haben Patient*innen an diese Apps?

Nur etwa jede 5. Klinik in Deutschland verfügt über eine ausreichende diabetologische Expertise für rund 3 Millionen Diabetespatientinnen und -patienten jährlich.

Auf den Normalstationen des Klinikum Oldenburgs gibt es bereits die elektronische Patientenakte, in der die gesamte Behandlung des Patienten hinterlegt ist.

Zertifizierungen werden immer wichtiger: für Krankenhäuser und für Patientinnen, Patienten und Angehörige. Denn Zertifizierungen bieten den Vorteil einer externen Überprüfung der Qualität und zugleich ein Vergleich mit anderen Krankenhäusern.

Dr. med. Luise Röhrich, gewinnt den diesjährigen Forschungsförderpreis der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Philips.

Die perinatale Asphyxie, wie die unzureichende Sauerstoffzufuhr eines Neugeborenen im Rahmen einer Geburt genannt wird, tritt zwar selten auf, bleibt dennoch einer der häufigsten Gründe für den Tod von Neugeborenen während der Geburt.

Die patientennahe Sofortdiagnostik (POCT) ist zu einem festen Bestandteil des klinischen Alltags geworden.

Der Visual Patient Avatar von Philips verbessert am Universitätsklinikum Bonn die klinische Entscheidungsunterstützung im OP.

Am Universitätsklinikum Bonn wird als weltweit erstem Klinikum der Visual Patient Avatar kommerziell eingesetzt.

ePA stärkt Behandlungsqualität, Patientensicherheit sowie Vernetzung der Gesundheitsversorger

Das klinische Arbeitsplatzsystem stellt als Präsentationsebene den dezentralen Informationszugriff für das Krankenhauspersonal bereit.

Das Klinikum Stuttgart erhält den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2023 und wird damit für seine Leistungen in den Bereichen ökologische und soziale Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Der „Room of Error“ trainiert das Sicherheitsbewusstsein. Insgesamt zehn Fehler sind im Raum versteckt

Mit viel Freude und Ehrgeiz durchforstet das Team aus Pflegenden und Medizinern den fingierten Patientenraum. Was steht in der Patientenakte? Ist die Infusion richtig? Sind die Medikamente korrekt dosiert? Gibt es Gefahrstellen?

Bad Oeynhausener Herzspezialisten setzen erstmals einen Einkammer-Defibrillator mit Elektrode außerhalb des Herzens ein, der auch über eine Stimulationsfunktion verfügt.

Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat seinen Jahresbericht 2023 veröffentlicht. Erstmals überschritten die Zahlen der ans EPRD gemeldeten Hüft- und Knieendoprothesen-OPs mit 347.702 Dokumentationen das Niveau der Vorpandemiezeit.

Erstmals wurde am DHZC eine neue Generation künstlicher Aortenklappen zur katheter-basierten Implantation (TAVI) eingesetzt.

Die elektronische Notfallcheckliste für die Anästhesiologie ist nun auch international im Einsatz.

Die neuen Methoden und Verfahren der Labormedizin sind insbesondere seit der SARS-CoV-2-Pandemie in den öffentlichen Fokus gerückt. Doch das Fach entwickelt sich dynamisch.

Die zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Gesundheitswesens ist die Digitalisierung. Denso begleitet bei der Einrichtung.

Vereinbarung zwischen der BARMER und dem UKW hilft beim reduzierten Einsatz von Blutkonserven und verbessert Patientensicherheit.

Dedalus HealthCare und PeekMed vereinbaren strategische Partnerschaft.

Prof. Dr. Sascha Treskatsch hat zum 1. Oktober die W3-Professur für Anästhesiologie und Intensivmedizin angetreten. Damit ist zugleich die Leitung der Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin am Campus Benjamin Franklin (CBF) verbunden.

Der Preis für Patientensicherheit in der Medizintechnik wird gestiftet von Dr. med. Hans Haindl. Die Auszeichnung richtet sich an den wissenschaftlich-technischen Nachwuchs in Forschungseinrichtungen, Kliniken und Industrie sowie an Krankenhausbetreiber.

In einer Klinik gilt es, Keime zu minimieren, Hygiene zu garantieren und wirtschaftlich zu handeln.

Wenn Kliniken die Ergebnisse von Behandlungen erheben, geht es oft um Zahlen und Fakten: Wie oft wird eine Operation durchgeführt? Wie häufig gab es Komplikationen?

Was können Patient*innen tun, um ihrer Stimme im Gesundheitswesen mehr Gewicht zu verleihen? Mit welchen einfachen Mitteln können sie helfen, Fehler in der Behandlung zu vermeiden?

Die Paracelsus-Kliniken untersuchen Verbesserungsmöglichkeiten beim schnellen Erkennen und Behandeln von Sepsen.

Ermöglicht durch die Finanzierung der Kinderherzen Stiftung Bonn startete vor einem Jahr das weltweit einzigartige Projekt „Interprofessionelle Ausbildungsstation (IPSTA)“ auf der kinderherzchirurgischen Intensivstation am Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat im Rahmen der „Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie“ (DART 2030) einen konkreten Aktionsplan für die Prävention von Infektionen angemahnt.

Es war ein enormer Kraftakt für alle Beteiligten. Vergangene Woche sind die chirurgischen Fachabteilungen für Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie im laufenden Betrieb aus dem Marienhospital in Alt-Arnsberg nach Arnsberg-Hüsten in das neue Notfall- und Intensivzentrum am Karolinen-Hospital verlegt worden.

Seit SAP im Herbst 2022 die Branchenlösung Industry Solution Healthcare (IS-H) ohne Nachfolge abgekündigt hat, herrscht Unruhe in Krankenhäusern in Deutschland, besonders in großen Unikliniken.

Weder die dringend erforderliche Stellenaufwertung von Hygienefachpersonal noch eine an die aktuellen Notwendigkeiten angepasste Stellenberechnung ist enthalten.

In zwei bundesweit bedeutende Ämter berufen - Ehre für Bernd Gruber und die Niels-Stensen-Kliniken

Sichere MRT-Untersuchungen auch für Patienten mit aktiven oder passiven Implantaten – darauf zielt ein jüngst gestartetes Forschungsprojekt an der OTH Amberg-Weiden ab.

Kostenexplosion und Fachkräftemangel bei steigenden Infektionszahlen: Mit welchen Konzepten können Kliniken diesen Herausforderungen begegnen? Auf der Suche nach den richtigen Antworten vernetzt Paul Hartmann fünf herausragende Experten auf ihrem Mission: Infection Prevention Symposium im Umfeld des BZH-Kongresses am 11. Oktober in Freiburg.

Als eine von zwei hessischen Kliniken erhielt das Alice-Hospital im Rahmen der Aktion "Saubere Hände" das Siegel in Gold.

HDZ NRW etabliert mit „Unit Dose“ jetzt modernste Technik zur Medikamentenversorgung.

Ausgezeichnetes Konzept zur Vermeidung von Bluttransfusionen und Erhöhung der Patientensicherheit in der Orthopädie

Orthopäden am Universitätsklinikum Leipzig nutzen im Operationssaal neue Methoden, um Blutungen erfolgreich zu minimieren.

Interprofessionelles Lernen hat sich bereits in vielen Bereichen am Universitätsklinikum Bonn (UKB) bewährt.

Wir laden Sie vom 11.-14. September zu den 3. Dräger Digital Days ein

Die „Richtlinie der Bundesärztekammer (BÄK) zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen“ (Rili-BÄK) legt grundsätzliche Anforderungen an das Qualitätsmanagement und die Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen in der Heilkunde fest.

In der neuen Version der unabhängigen Online-Krankenhaussuche der Weissen Liste können Patientinnen und Patienten auf einen Blick erkennen, welche Kliniken für die drei typischen Behandlungsfälle Brustkrebs-OP sowie Knie- und Hüftgelenksersatz empfehlenswert sind.

Um die Patientensicherheit zu steigern und die Mediziner bei komplexen Eingriffen zu unterstützen, nutzt die Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Regensburg ein neues robotergestütztes OP-System.

LLM-basierte generative Chat-Tools wie ChatGPT oder MedPaLM von Google haben großes medizinisches Potenzial, ihre unregulierte Verwendung im Gesundheitswesen birgt jedoch inhärente Risiken.

Ein Großteil aller weiterführenden medizinischen Behandlungen basiert heute auf den Ergebnissen labormedizinischer Analysen. Die Nachfrage nach komplexen Testverfahren ist dabei unvermindert hoch. Angesichts von Fachkräftemangel, Kostendruck und knappen Ressourcen wachsen die Herausforderungen für Labore.